Israel-Gaza-Krieg momentan: Israels Generalstabschef nennt Flutung jener Hamas-Tunnel „gute Idee“

  • 12/5/20239:53:46 PM

    Hamas setzte Geiseln vor Einlieferung nachher israelischen Angaben unter Drogen

    Die radikalislamische Terrorgruppe Hamas hat die von ihr verschleppten Geiseln nachher israelischen Angaben vor ihrer Freilassung unter Drogen gesetzt. Kurz vor jener Einlieferung jener Geiseln an dasjenige Internationale Komitee vom Roten Kreuz hätten ihnen die Islamisten Beruhigungsmittel vom Typ Rivotril verabreicht, sagte die Leiterin jener allgemeinmedizinischen Abteilung im israelischen Gesundheitsministerium, Hagar Mizrachi, vor dem Gesundheitsausschuss des israelischen Parlaments. Sie wollten demnach klappen, dass die Geiseln trotz 50 Tagen in Geiselhaft „beruhigt und glücklich“ wirken sollten.

    Darobig hinaus hätten die Geiseln von kurzer Dauer vor ihrer Freilassung Neben… „etwas mehr zu essen bekommen, damit sie in besserem Zustand aus der Geiselhaft kommen“.

    Das zur Gruppe jener Benzodiazepine gehörende Medikament Rivotril ist in Israel Neben… wie Clonex traut. Sein Inhaltsstoff Clonazepam wirkt unter anderem vorbeugend gegen Angststörungen. Die Ministeriumsvertreterin teilte zunächst nicht mit, ob jener Wirkstoff aufgrund von Bluttests oder Zeugenaussagen nachgewiesen wurde.

  • 12/5/20239:48:51 PM

    US-Präsident Joe Biden verurteilt sexuelle Gewalt jener Hamas 

    US-Präsident Joe Biden hat die sexuelle Gewalt jener Terrorgruppe Hamas verurteilt. In den vergangenen Wochen hätten Überlebende und Zeugen jener Angriffe vom 7. Oktober „schreckliche Schilderungen über unvorstellbare Grausamkeiten“ abgegeben, sagte Biden laut mitreisender Presse für einer Wahlkampfveranstaltung in Boston. Es gebe Berichte obig Hamas-Terroristen, die Fluorrauen und Mädchen so viel Schmerz und Leid wie möglich zugefügt und sie dann ermordet hätten. Das sei „entsetzlich“. Die Welt dürfe nicht wegschauen und müsse selbige sexuelle Gewalt nachdrücklich und ohne Ausnahme verurteilen.
  • 12/5/20239:09:11 PM

    Hälfte jener Hamas-Kommandeure laut Netanjahu getötet

    Laut dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat die Armee im Gaza-Krieg rund die Hälfte aller Bataillonskommandeure jener Hamas getötet. Das sagte er hinauf einer Pressekonferenz. Die israelische Armee geht davon aus, dass die Terrororganisation insgesamt 24 dieser militärischen Abteilungen mit jeweils etwa 1.000 Mitgliedern hat. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig ermitteln. 
    Wir werden nicht vergessen und wir werden nicht vergeben.

    Benjamin Netanjahu

    Netanjahu kritisierte zudem Menschenrechtsorganisationen und die UN hierfür, sich nicht zu den sexuellen Verbrechen jener Hamas gegen Frauen geäußert zu nach sich ziehen. Bei einem Treffen mit freigelassenen Geiseln und ihren Angehörigen habe er von grausamen Vergewaltigungsfällen gehört. Auch Rettungsdienste und Augenzeugen hatten von brutalen sexualisierten Gewalttaten gegen Frauen und Mädchen für dem Hamas-Massaker am 7. Oktober berichtet. Manche Frauen seien anschließend getötet, andere in den Gazastreifen verschleppt worden.

    Die UN-Frauen äußerten sich erst kürzlich nachher massiver Kritik zu den Berichten obig sexualisierte Gewalt während jener Attacken. Sie seien darüber sehr beunruhigt, hieß es in einem Post hinauf jener Plattform X.

  • 12/5/20238:41:52 PM

    Israels Verteidigungsminister verurteilt Gewalt von extremistischen jüdischen Siedlern

    Der israelische Verteidigungsminister Joaw Gallant hat Gewalt gegen Palästinenser durch jüdische Siedler im Westjordanland verurteilt. „In einem Rechtsstaat, und Israel ist ein Rechtsstaat, haben nur diejenigen das Recht, Gewalt anzuwenden, die von der Regierung dazu ermächtigt sind, in unserem Fall sind das die IDF (Militär), die israelische Polizei, der Schin Bet (Sicherheitsdienst) und so weiter“, sagte Gallant. Niemand sonst habe die Befugnis, Gewalt anzuwenden. 
    Es gibt leider Gewalt von Extremisten, die wir verurteilen zu tun sein.

    Der israelische Verteidigungsminister Joaw Gallant

    Die Gewalt extremistischer jüdischer Siedler im Vergleich zu Palästinenser hat seither dem Hamas-Massaker in Israel zugenommen. Als Reaktion hinauf die wachsenden Spannungen im Westjordanland erließ die US-Regierung Einreisebeschränkungen, die sich Neben… gegen extremistische israelische Siedler urteilen. 
  • 12/5/20238:13:50 PM

    USA fordern mehr Hilfstransporte in den Gazastreifen

    Im Gazastreifen werden aus Sicht des US-Außenministeriums mehr Hilfsgüter und Treibstoff gewünscht wie derzeit antanzen. Die USA hätten Israel von dort aufgefordert, seine Bemühungen zu verstärken und mehr Transporte in den Küstenstreifen zu erlauben, sagt jener Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller. „Der Umfang der Hilfe, die hier ankommt, ist nicht ausreichend. Es muss mehr getan werden, und das haben wir der israelischen Regierung auch deutlich gemacht“.
  • 12/5/20237:56:57 PM

    Netanjahu: Israel muss Kontrolle obig Gazastreifen behalten

    Israel muss nachher Einschätzung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu noch nachhaltig nachher dem Ende des Gaza-Kriegs die Kontrolle obig die Sicherheit im Gazastreifen behalten. Der Gazastreifen müsse entmilitarisiert bleiben, hierfür könne nur dasjenige israelische Militär sorgen, sagte Netanjahu für einer Pressekonferenz. „Keine internationale Truppe kann dafür verantwortlich sein. Ich bin nicht bereit, wegzuschauen und irgendein anderes Arrangement zu akzeptieren.“
  • 12/5/20237:51:10 PM

    Israel geht von noch 138 Geiseln im Gazastreifen aus

    Nach Angaben jener israelischen Armee sind noch 138 Geiseln im Gazastreifen in jener Gewalt jener Hamas und anderer extremistischer Gruppen. Eine seither dem Hamas-Massaker vermisste Person wurde neuen Erkenntnissen zufolge am 7. Oktober ebenfalls aus Israel in dasjenige palästinensische Küstengebiet verschleppt, wie Armeesprecher Daniel Hagari mitteilte. Zuvor war die Zahl jener noch dort verbleibenden Geiseln mit 137 angegeben worden.

    Bei dem Massaker jener Hamas in Israel wurden israelischen Angaben zufolge insgesamt etwa 240 Menschen entführt. Im Rahmen eines Abkommens zwischen jener Regierung in Jerusalem und jener Hamas wurden kürzlich insgesamt 105 Geiseln freigelassen. Im Austausch entließ Israel 240 palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen. 

  • 12/5/20237:20:20 PM

    Israel: Ziel ist Zerstörung von Hamas-Tunneln

    Israels Generalstabschef hat die Erläuterung, dasjenige ausgedehnte Tunnelsystem jener islamistischen Terrororganisation Hamas unter dem Gazastreifen mit Meerwasser zu fluten, wie gute Idee bezeichnet. Er wolle sehr wohl nicht näher darauf eingehen, sagte Herzi Halevi vor Journalisten. Die Armee stoße in dem abgeriegelten Küstenstreifen hinauf viele unterirdische Infrastrukturen, sagte er. „Wir wussten, dass es viele davon gibt. Ein Ziel ist es, diese zu zerstören.
    Halevi zufolge gibt es unterschiedliche Wege, dasjenige zu klappen – Einzelheiten nannte er jedoch nicht. „Jede Maßnahme, die unseren Vorteil gegenüber dem Feind, der aus dem Untergrund auftaucht, vergrößert und ihm diesen Vorteil verwehrt, ist eine Maßnahme, deren Anwendung wir ernsthaft in Betracht ziehen“, sagte er. Dazu gehöre etwa Neben… die Zerstörung jener Tunnel durch Explosionen, um die Hamas-Terroristen an deren Nutzung zu hindern.

    Das Wall Street Journal berichtete, dass Israel ein System aus Pumpen zusammengebaut habe, mit denen es dasjenige Hamas-Tunnelnetz unter dem Gazastreifen mit Meerwasser fluten könnte. Allerdings sei unklar, ob Israel selbige Taktik tatsächlich anwenden wolle. Es besteht etwa die Sorge, dass sich dort verschleppte Geiseln Ergehen. Experten gaben Neben… zu Bedenken, dass die Flutung mit Meerwasser dramatische Folgen z. Hd. die Umwelt nach sich ziehen könnte.

  • 12/5/20236:39:06 PM

    USA erteilen Einreiseverbot gegen gewalttätige jüdische Siedler im Westjordanland 

    Das US-Außenministerium hat Visa-Sanktionen gegen extremistische jüdische Siedler, die Gewalt gegen palästinensische Zivilisten im besetzten Westjordanland praktizieren, verhängt. Die USA würden jedem die Einreise verweigern, jener „den Frieden, die Sicherheit oder die Stabilität im Westjordanland untergräbt“ oder zu Mitteln greift, die „den Zugang der Zivilbevölkerung zu lebenswichtigen Dienstleistungen und Grundbedürfnissen übermäßig einschränken“, sagte US-Außenminister Antony Blinken.

    Die USA hätten ihrem engen Verbündeten Israel im Vergleich zu betont, dass mehr getan werden müsse, „um extremistische Siedler zur Rechenschaft zu ziehen, die im Westjordanland gewalttätige Angriffe auf Palästinenser verübt haben“, sagte Blinken. Diese Angriffe seien „inakzeptabel“. Der Außenminister machte zunächst keine Angaben dazu, welche Siedler konkret von den Visa-Sanktionen betroffen sein würden. Zu Gunsten von extremistische Siedler mit doppelter US-Staatsbürgerschaft gelten die Einreisebeschränkungen jedoch nicht.

    Seit dem Handstreich jener Hamas hinauf Israel am 7. Oktober kam es immer wieder zu gewaltsamen Übergriffen von extremistischen jüdischen Siedlern hinauf Palästinenser. Nach palästinensischen Angaben wurden seitdem mehr wie 250 Palästinenser getötet – sowohl von israelischen Soldaten wie Neben… von Siedlern.

  • 12/5/20236:16:52 PM

    EU warnt vor hoher Terrorgefahr in jener Weihnachtszeit

    EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hat auf Basis von des Kriegs zwischen Israel und jener Hamas vor einer hohen Gefahr von Anschlägen in Europa in den kommenden Wochen gewarnt. Die EU stellt von dort 30 Millionen Euro zum Schutz gefährdeter Einrichtungen – insbesondere von Gotteshäusern – bereit liegend, wie Johansson in Brüssel sagte. Auf welche konkreten Informationen sie sich für ihrer Warnung bezog, sagte sie nicht.

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  • 12/5/20235:21:09 PM

    UN-Hilfswerk warnt davor, nicht allesamt Geflüchteten versorgen zu können

    • Ein Lkw mit Hilfsgütern am Grenzübergang in den Gazastreifen am 30. November 2023REUTERS/Mohamed Abd El GhanyEin Lkw mit Hilfsgütern am Grenzübergang in den Gazastreifen am 30. November 2023REUTERS/Mohamed Abd El Ghany
    Das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA sieht sich auf Basis von jener neuen Massenflucht im Süden des Gazastreifens nicht mehr in jener Lage, allesamt schutzsuchenden Menschen zu versorgen. Israel fordere die Menschen in Chan Junis, jener größten Stadt im Süden, hinauf, „nach Rafah zu ziehen, um Hilfe zu erhalten – aber wir sind nicht in der Lage, Hunderttausende Binnenflüchtlinge zu versorgen„, schrieb jener UNRWA-Direktor z. Hd. Gaza Thomas White hinauf X.

    Zuvor waren Zivilisten in Chan Junis von jener israelischen Armee dazu aufgerufen worden, Teile jener Stadt zu verlassen, da selbige nun Kampfgebiet seien. Hunderttausende waren aus dem schon seither Wochen umkämpften Norden in den Süden des Gazastreifens geflohen. White schrieb, seine Organisation werde heute ihre letzten 300 Zelte verteilen. „Tausende leben ohne Obdach im Freien.“ Es werde noch mehr Tote verschenken, warnte er. 

  • 12/5/20235:09:43 PM

    Israel meldet „intensivsten Tag“ seither Beginn jener Bodenkämpfe

    Israels Armee ist nachher eigenen Angaben in Chan Junis im Süden des Gazastreifens in schwere Kämpfe verwickelt. Nach dem Vordringen in die Städte Dschabalija und dasjenige im Norden gelegene Schedschaija seien die Truppen „jetzt auch im Herzen von Chan Junis“, teilte jener Kommandeur des Südkommandos, Jaron Finkelman, mit. Es sei jener „intensivste Tag seit Beginn der Bodenoperation„. Ende Oktober. Generalstabschef Herzi Halevi sagte: „Unsere Kräfte kreisen nun den Raum Chan Junis ein.“
    Augenzeugen hatten zuvor von Luftangriffen und Artilleriefeuer rund um Chan Junis und Rafah sowie in Deir al-Balach berichtet. Zivilisten flohen demnach zu Fuß, hinauf Motorrmarmorieren, Karren oder in überladenen Autos vor den Gefechten um Chan Junis. Gestern waren nachher Augenzeugenberichten zahlreiche israelische Panzer, Truppentransporter und Bulldozer in den Süden des Gazastreifens vorgedrungen.
    Die islamistische Terrorgruppe Hamas schrieb hinauf Telegram, ihre Streiter hätten in jener Nähe von Chan Junis zwei Truppentransporter und vereinen Panzer angegriffen
  • 12/5/20234:34:26 PM

    Libanesische Armee meldet toten Soldaten nachher israelischem Beschuss

    Bei einem israelischen Angriff an jener Grenze zum Libanon ist nachher Angaben jener libanesischen Armee ein Soldat getötet worden. Mehrere weitere Soldaten seien zerschunden worden, teilte die Armee mit. Das israelische Militär hat sich bislang nicht dazu geäußert. 
    Es ist jener erste getötete libanesische Soldat seither dem Angriff jener terroristischen Hamas hinauf Israel am 7. Oktober. Der israelische Beschuss eines Militärpostens nahe dem Ort Adajsseh folgte hinauf eine Reihe von Angriffen jener libanesischen Miliz Hisbollah hinauf israelisches Gebiet.
  • 12/5/20232:38:38 PM

    Raketen treffen Schule in Tel Aviv

    Erneut hat es Raketenalarm in Tel Aviv und im Zentrum Israels gegeben. Die israelische Nachrichtenseite Ynet berichtete von insgesamt 15 Geschossen, die von dem Gazastreifen aus hinauf den Großraum jener Küstenstadt abgefeuert worden seien. Dabei sei Neben… eine Schule im Norden von Raketen getroffen worden. Berichte obig weitere größere Schäden gab es zunächst nicht.

    Der bewaffnete Arm jener Hamas, die Kassam-Brigaden, bekannte sich zu jener Attacke.

    • Polizisten in Tel Aviv neben Teilen von einer aus dem Gazastreifen abgefeuerten RaketeTomer Appelbaum/ReutersPolizisten in Tel Aviv neben Teilen von einer aus dem Gazastreifen abgefeuerten RaketeTomer Appelbaum/Reuters
    Zuvor gab es Neben… im Süden Israels multipel Raketenalarm. Insbesondere die Ortschaften in jener Nähe des Gazastreifens waren betroffen.
  • 12/5/20232:21:39 PM

    Greta Thunberg bekundet erneut Solidarität mit Palästinensern

    Im Oktober hatte Thunberg im Internet vereinen Beitrag geteilt, jener Israel Völkermord unterstellte. Jetzt macht sie sich den Vorwurf selbst zu eigen.

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