Ilgen-Nur: „Ich muss nicht mehr leiden, um schöne Songs zu schreiben“

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Sie ist nachdem Hamburg gefahren und nie wieder zurück gekehrt: Ilgen Nur.

Im ZEIT-Campus-Podcast Und welches macht die Uni? reden Chefredakteurin Martina Kix und Redakteur Christoph Farkas mit ihren Gästen darüber, welches sie in jener Uni fürs Leben gelernt nach sich ziehen. In jener neunten Folge sprechen sie mit jener Musikerin Ilgen-Nur Borali, 27. Sie erzählt, wie sie zum Studium im Schwarzwald gelandet ist und im Kontext jener erstbesten Gelegenheit nachdem Hamburg floh, wo sie qua Musikerin ihren Durchbruch hatte. „Meine Eltern haben mich mit Matratze und Gitarre nach Hamburg gefahren, und ich bin nie wieder zurückgekehrt.“

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Ilgen Nur gehört zu den erfolgreichsten Indiemusikerinnen Deutschlands.

Mit ihrer EP No Emotions und ihrem Debütalbum Power Nap gehört Ilgen-Nur zu den erfolgreichsten deutschen Indiemusikerinnen. Im Podcast spricht sie weiterführend die Struggles zwischen Studium und Musikkarriere und darüber, wie mehrere Reisen nachdem Los Angeles ihre Musik verändert nach sich ziehen. „Ich muss nicht mehr leiden, um schöne Songs zu schreiben.“

Die zehnte Folge mit jener Politikerin und Unternehmerin Franziska Brandmann wird am 13. Dezember veröffentlicht. Und welches macht die Uni? erscheint einmal im Monat mittwochs hinaus allen Podcast-Plattformen und hinaus ZEIT ONLINE. Fragen, Kritik, Anregungen? Ihr erreicht uns per E-Mail weiterführend campus@zeit.de.