Debatte um desaströse Zustände in pakistanischen Textilfabriken: NGOs werfen Kik massive Verstöße gegen dasjenige Lieferkettengesetz vor

Bei einem verheerenden Brand in einer Textilfabrik im pakistanischen Karachi waren 2012 258 Arbeiter ums Leben gekommen. Weil Kik mit rund 70% Auslastung der Hauptauftraggeber dort war, sehen sich die Filialisten weiterhin im besonderen Fokus der NGOs.

Die pakistanische Gewerkschaft NTUF hat gemeinsam mit Femnet und ECCHR „vielfach dokumentierte Arbeitsrechtsverstöße“ bei pakistanischen Textilfabriken aufgedeckt, unter anderem in einer Zulieferfabrik von Kik. Die Vorwürfe, damit gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) zu verstoßen und bloße Lippenbekenntnisse zu liefern, führen bei Kik-Geschäftsführer Patrick Zahn allerdings zu einem ganz anderen Verdacht. Die Kooperation des Filialisten mit den NGOs liegt damit vorerst auf Eis.

Die Debatte ist nicht neu, die Vorwürfe sind massiv: „Sobald es zu Schwierigkeiten vor Ort kam, setzte Kik trotz der wiederholt vorgebrachten Bed

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