Regierung und Gewerkschaften in Spanien haben sich auf einen Aktionsplan zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schienen geeinigt. Einem Sprecher der Gewerkschaft Semaf zufolge wurden bei einem Treffen mit Vertretern des Verkehrsministeriums unter anderem Investitionen in die Instandhaltung der Infrastruktur und das notwendige Personal für deren Umsetzung vereinbart.
In Spanien hatte es im Januar schwere Zugunglücke mit fast 50 Toten gegeben. Daraufhin waren die Lokführer des Landes am Morgen in den Streik getreten, um mehr Investitionen in Infrastruktur, Sicherheit und Personal zu fordern. Nach der Einigung mit der Regierung auf den Aktionsplan mit 25 Punkten beendeten die Gewerkschaften den Streik vorzeitig.
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