„Endlich eine positive Nachricht über Jüdisches. Es ist vollbracht!“ Mit diesen Worten begann Rachel Salamander, Journalistin, Literaturwissenschaftlerin und Buchhändlerin die Feier zur Wiederherstellung der Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße. Ohne sie wäre es dazu nicht gekommen. 2011 war die Heine-Preisträgerin hier vorbeigekommen, wo sie, Jahrgang 1949, als kleines Mädchen mit ihren Eltern zum Gottesdienst gegangen war, Geselligkeit, Freude und Trauer miterlebt hatte, und sah den verlotterten Zustand des einstigen Prachtbaus.
Source: faz.net