- Vom 19. bis 23. Januar treffen sich im schweizerischen Davos rund 3.000 Teilnehmer zum Weltwirtschaftsforum. Überschrieben ist das Treffen in diesem Jahr mit „A Spirit of Dialogue“ (Ein Geist des Austauschs).
- Vertreten sind 850 Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzende der weltweit einflussreichsten Unternehmen sowie zahlreiche Staats- und Regierungschefs, darunter US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzler Friedrich Merz.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, KNA und Reuters.
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Selenskyjs Teilnahme an Davos-Treffen ist noch offen
Der ukrainische Präsident hatte vergangene Woche angekündigt, sich in Davos mit Trump treffen zu wollen und Vereinbarungen über eine Wiederaufbaupartnerschaft für sein Land sowie US-Sicherheitszusagen zu unterzeichnen. Eine Einigung darauf kam bei Gesprächen US-amerikanischer und ukrainischer Verhandler in Miami am Wochenende nicht zustande. In Davos sollen die Gespräche auf Ebene der Berater weitergehen. Von ihnen dürfte abhängen, ob sich dort auch die Staatschefs treffen.
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Von der Leyen ruft zu "europäischer Unabhängigkeit" auf
Wenn Europa die "geopolitischen Schocks" als Chance nutzen wolle, müsse es diese anerkennen, sagte von der Leyen. Europa tue das etwa mit dem kürzlich unterzeichneten EU-Mercosur-Handelsabkommen, das zeige, dass sich die EU für offenen Handel und nicht für Zölle entscheide – ein Verweis auf die Handelspolitik Donald Trumps. Zudem kündigte sie "historische Freihandelsabkommen" mit Indien und weiteren Ländern an.
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Guterres nimmt nicht an Weltwirtschaftsforum teil
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Von der Leyen stellt EU-Antwort auf US-Zölle in Aussicht
"Wenn Freunde sich die Hand geben, muss das etwas bedeuten", sagte von der Leyen weiter. Damit bezog sie sich auf das im vergangenen Sommer von ihr mit Trump verhandelte Zollabkommen, das nun durch die neuen Zolldrohungen gefährdet ist. Der Grönlandkonflikt drohe "uns in eine Abwärtsspirale zu stoßen", die "nur genau den Gegnern helfen" würden, "die wir doch beide möglichst von unseren strategischen Interessengebieten fernhalten wollen".
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EU-Kommission will mit USA an arktischer Sicherheit arbeiten
Die EU werde mit den USA und weiteren Partnern an einem umfassenden arktischen Sicherheitskonzept arbeiten, kündigte die CDU-Politikerin an. "Insbesondere glaube ich, dass wir unsere Mehrausgaben im Verteidigungssektor für eine europäische Eisbrecher-Flotte (…) nutzen sollten", sagte von der Leyen.
Zugleich betonte die Kommissionschefin ihre Unterstützung für Dänemark und Grönland. Sowohl bei der Sicherheit als auch bei den Investitionen in Grönlands Wirtschaft wolle die EU sich künftig stärker engagieren.
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Das kündigte die EU-Kommissionschefin im Hinblick auf die US-Übernahmepläne für Grönland an, die US-Präsident Donald Trump mit angeblichem Schutz der Arktis vor Russland und China begründet. Die EU werde mit den USA und weiteren Partnern an einem umfassenden arktischen Sicherheitskonzept arbeiten, kündigte die CDU-Politikerin an. "Insbesondere glaube ich, dass wir unsere Mehrausgaben im Verteidigungssektor für eine europäische Eisbrecher-Flotte (…) nutzen sollten", sagte von der Leyen. Zugleich betonte die Kommissionschefin ihre Unterstützung für Dänemark und Grönland. Sowohl bei der Sicherheit als auch bei den Investitionen in Grönlands Wirtschaft wolle die EU sich künftig stärker engagieren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T10:48:11.000Z","dateModified":"2026-01-20T10:48:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Guterres nimmt nicht an Weltwirtschaftsforum teil","articleBody":"Guterres nimmt nicht an Weltwirtschaftsforum teilEigentlich sollte UN-Generalsekretär António Guterres auf dem Weltwirtschaftsforum eine Rede halten. Nun habe er seine Teilnahme absagen müssen, sagte ein Sprecher der Vereinten Nationen. Grund dafür sei eine schwere Erkältung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T10:43:18.000Z","dateModified":"2026-01-20T10:53:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Von der Leyen stellt EU-Antwort auf US-Zölle in Aussicht","articleBody":"Von der Leyen stellt EU-Antwort auf US-Zölle in AussichtAngesichts der Androhung neuer Zölle durch US-Präsident Donald Trump hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine entsprechende Reaktion der EU angekündigt. "Unsere Antwort wird unerschrocken, geschlossen und angemessen sein", sagte die CDU-Politikerin beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Die von Trump angedrohten Zölle seien "ein Fehler, insbesondere zwischen Verbündeten"."Wenn Freunde sich die Hand geben, muss das etwas bedeuten", sagte von der Leyen weiter. Damit bezog sie sich auf das im vergangenen Sommer von ihr mit Trump verhandelte Zollabkommen, das nun durch die neuen Zolldrohungen gefährdet ist. Der Grönlandkonflikt drohe "uns in eine Abwärtsspirale zu stoßen", die "nur genau den Gegnern helfen" würden, "die wir doch beide möglichst von unseren strategischen Interessengebieten fernhalten wollen". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T10:43:15.000Z","dateModified":"2026-01-20T10:47:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Von der Leyen ruft zu "europäischer Unabhängigkeit" auf","articleBody":"Von der Leyen ruft zu "europäischer Unabhängigkeit" aufEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bei der Eröffnung des Weltwirtschaftsforums in Davos dazu aufgerufen, "eine neue Form europäischer Unabhängigkeit" zu schaffen. Durch die "erdbebenartigen Veränderungen", welche die Welt derzeit erlebe, sei das ein "struktureller Imperativ", sagte von der Leyen. Wenn Europa die "geopolitischen Schocks" als Chance nutzen wolle, müsse es diese anerkennen, sagte von der Leyen. Europa tue das etwa mit dem kürzlich unterzeichneten EU-Mercosur-Handelsabkommen, das zeige, dass sich die EU für offenen Handel und nicht für Zölle entscheide – ein Verweis auf die Handelspolitik Donald Trumps. Zudem kündigte sie "historische Freihandelsabkommen" mit Indien und weiteren Ländern an. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T10:21:24.000Z","dateModified":"2026-01-20T10:35:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoU2xu5tcDZHtkAVRnhH/moU33jb9cDZHtkAVRnhS.jpeg","caption":"EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Davos","creditText":"Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-20T10:24:34.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoU2xu5tcDZHtkAVRnhH/moU33jb9cDZHtkAVRnhS.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyjs Teilnahme an Davos-Treffen ist noch offen","articleBody":"Selenskyjs Teilnahme an Davos-Treffen ist noch offenNach Angaben aus Kyjiw ist noch unklar, ob der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen wird. Selenskyj habe das noch nicht entschieden, da die USA ihrerseits bislang nicht klargestellt hätten, ob ein "substanzielles" Treffen mit Donald Trump stattfinden könne, sagte ein ukrainischer Regierungsbeamter der Nachrichtenagentur Reuters. Zuvor hatte die Financial Times darüber berichtet.Der ukrainische Präsident hatte vergangene Woche angekündigt, sich in Davos mit Trump treffen zu wollen und Vereinbarungen über eine Wiederaufbaupartnerschaft für sein Land sowie US-Sicherheitszusagen zu unterzeichnen. Eine Einigung darauf kam bei Gesprächen US-amerikanischer und ukrainischer Verhandler in Miami am Wochenende nicht zustande. In Davos sollen die Gespräche auf Ebene der Berater weitergehen. Von ihnen dürfte abhängen, ob sich dort auch die Staatschefs treffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T10:08:32.000Z","dateModified":"2026-01-20T10:42:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Ukraine-Gespräche sollen in Davos weiterlaufen","articleBody":"US-Ukraine-Gespräche sollen in Davos weiterlaufenBeim Weltwirtschaftsforum werden neben der US-europäischen Auseinandersetzung um Grönland auch Gespräche der US-Verhandler mit der Ukraine weiterlaufen. Am Wochenende hatte eine ukrainische Delegation in Miami mit Donald Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff und Jared Kushner, dem Schwiegersohn des US-Präsidenten, über mögliche US-Sicherheitsgarantien und Wiederaufbauhilfen gesprochen. Die Gespräche führten nach Angaben der ukrainischen Verhandler jedoch nicht zu einem Ergebnis: Man habe sich darauf geeinigt, sie in Davos fortzusetzen, teilten sie am Sonntagabend mit. Für die Ukraine ist das ein Misserfolg, da Präsident Wolodymyr Selenskyj vergangene Woche angekündigt hatte, dass er die Gespräche bis zum Weltwirtschaftsforum abschließen wolle und darauf hoffe, in Davos konkrete Vereinbarungen zu unterzeichnen. Ende Dezember hatten die USA und die Ukraine mitgeteilt, die Arbeit an einem gemeinsamen Friedensplan sei zu "mehr als 90 Prozent" abgeschlossen. Offen sind jedoch unter anderem die Frage von möglichen Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland sowie Art und Laufzeit von US-Sicherheitszusagen. Seitdem hat es bei den Gesprächen über die noch offenen Punkte keine Einigung gegeben.Auch mit Russland werden US-Verhandler in Davos sprechen. Kirill Dmitrijew, Wladimir Putins Sondergesandter für die Gespräche mit den USA, ist inzwischen in Davos eingetroffen, wie er auf X mitteilte. Dazu postete er ein Bild mit der Aufschrift "Davos: Wo Globalisten den Kollaps des Globalismus diskutieren". In den vergangenen Tagen hatte Dmitrijew auf X mehrfach Freude über die jüngsten Auseinandersetzungen innerhalb der Nato um Grönland bekundet. Das russische Präsidentenamt kündigte an, Dmitrijew werde in Davos an die US-Verhandler "Informationen weitergeben".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T09:00:52.000Z","dateModified":"2026-01-20T09:44:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron und von der Leyen sprechen in Davos","articleBody":"Macron und von der Leyen sprechen in DavosAm ersten Tag des offiziellen Programms des Weltwirtschaftsforums in Davos werden Reden führender europäischer Vertreter erwartet. Neben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf der Bühne sprechen. US-Präsident Donald Trump wird morgen in dem Schweizer Alpenort erwartet, wo er ebenfalls eine Rede halten will. Bundeskanzler Friedrich Merz wird voraussichtlich am Donnerstag auftreten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T04:40:17.000Z","dateModified":"2026-01-20T04:45:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoU1C1n1RUrv57kZFShQ/moU1EEyxRUrv57kZFShW.jpeg","caption":"EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ","creditText":"Raad Adayleh/AP","uploadDate":"2026-01-20T04:41:29.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoU1C1n1RUrv57kZFShQ/moU1EEyxRUrv57kZFShW.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Stimmung in Unternehmen weltweit pessimistisch","articleBody":"Stimmung in Unternehmen weltweit pessimistischNur drei von zehn Unternehmenschefs weltweit gehen davon aus, dass der Umsatz ihrer Firma in den kommenden zwölf Monaten wachsen wird. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Beratungsfirma PwC anlässlich des Weltwirtschaftsforums veröffentlicht hat. Vor vier Jahren waren noch mehr als die Hälfte der Befragten von einem Umsatzwachstum ausgegangen. In Deutschland ist die Stimmung der Umfrage zufolge besonders schlecht: Hier rechnen nur 22 Prozent der 93 befragten Chefinnen und Chefs mit einem Umsatzwachstum. Befragt wurden 4.450 CEOs in 95 Ländern und Regionen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-19T19:15:52.000Z","dateModified":"2026-01-19T19:31:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Furcht vor geoökonomischer Konfrontation wächst","articleBody":"Furcht vor geoökonomischer Konfrontation wächstWas bedroht die globale Stabilität derzeit am meisten? Das will das Weltwirtschaftsforum jedes Jahr von Entscheidungsträgern weltweit wissen. Dem aktuellen Global Risk Report zufolge fürchten die meisten der Befragten eine sogenannte geoökonomische Konfrontation, also wirtschaftliche Auseinandersetzungen zwischen Staaten, in denen etwa Sanktionen oder Strafzölle zum Einsatz kommen. Auf Platz zwei folgen bewaffnete Konflikte zwischen Staaten, auf Platz drei extreme Wetterereignisse. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-19T17:30:00.000Z","dateModified":"2026-01-19T17:30:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/global-risks-report-2026-weltwirtschaftsforum-klimakrise-gxe","headline":"Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist gestiegen","description":"Im Global Risks Report werden Experten nach den größten Risiken für die Welt gefragt. Aktuell sehen sie ökonomische Konfrontationen vorne, langfristig die Klimakrise.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Finanzminister warnt EU vor Vergeltungsmaßnahmen im Streit um Grönland","articleBody":"US-Finanzminister warnt EU vor Vergeltungsmaßnahmen im Streit um GrönlandDie ersten Mitglieder der US-Delegation sind in Davos eingetroffen. Am Rande des Forums äußerte sich US-Finanzminister Scott Bessent zum Konflikt um Grönland. Auf die Frage nach möglichen europäischen Vergeltungsmaßnahmen für den Fall von US-Zusatzzöllen sagte er: "Ich halte das für sehr unklug." Bessent rief die Europäer zudem dazu auf, US-Präsident Donald Trump beim Wort zu nehmen. Einem Medienbericht zufolge erwägt Trump eine gewaltsame Übernahme Grönlands, falls Dänemark ein Kaufangebot der USA ablehnt. Trump drohte zudem mehreren EU-Staaten mit zusätzlichen Zöllen, sollten sie sich einer Übernahme Grönlands durch die USA in den Weg stellen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-19T16:48:33.000Z","dateModified":"2026-01-19T17:43:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ein Privatjet für vier Teilnehmende","articleBody":"Ein Privatjet für vier Teilnehmende3.000 Teilnehmer aus 130 Ländern haben sich beim Weltwirtschaftsforum angekündigt – und viele davon reisen mit dem Flugzeug an. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace beobachtete in den vergangenen Jahren zudem einen deutlichen Anstieg der Anreisen per Privatjet und forderte im Vorfeld ein Verbot. So kam laut einer Auswertung des Berliner Thinktanks T3 im Auftrag von Greenpeace zuletzt im Schnitt ein Privatjet-Flug auf lediglich vier Teilnehmende des Forums. 2025 wurden demnach 709 Privatjet-Flüge rund um das Forum gezählt, 2024 waren es 628 gewesen."Das Weltwirtschaftsforum will Antworten auf globale Probleme finden, aber die Reichen und Mächtigen befeuern mit ihren Luxusemissionen die Klimakrise und damit die größte Bedrohung unserer Zukunft", sagte Greenpeace-Sprecherin Lena Donat. "Wir können uns Privatflüge nicht mehr leisten – sie gehören verboten."Laut Greenpeace starteten die meisten Privatflüge zum Weltwirtschaftsforum in den Jahren 2023 bis 2025 in Frankreich (19,8 Prozent), Deutschland liege mit 12,3 Prozent "trotz guter Zugverbindungen in die Schweiz" knapp hinter Großbritannien (12,8 Prozent) auf Rang drei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-19T16:45:00.000Z","dateModified":"2026-01-19T16:45:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranischer Außenminister von Weltwirtschaftsforum ausgeladen ","articleBody":"Iranischer Außenminister von Weltwirtschaftsforum ausgeladen Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist von der Jahrestagung in Davos ausgeladen worden. Die Anwesenheit der iranischen Regierung in Davos in diesem Jahr sei "unangemessen", teilte das Weltwirtschaftsforum mit Blick auf das brutale Vorgehen bei den Protesten im Iran mit.Araghtschi sollte ursprünglich am Dienstag an einer von der Chefredakteurin der Financial Times, Roula Khalaf, moderierten Veranstaltung teilnehmen. Die Proteste im Iran hatten am 28. Dezember begonnen. Sie entzündeten sich an der schlechten Wirtschaftslage, weiteten sich aber rasch zu einer Massenbewegung gegen die religiöse und politische Führung der islamischen Republik aus. Behördenangaben zufolge wurden mindestens 5.000 Menschen getötet, Medienberichten zufolge könnten es noch deutlich mehr sein. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-19T16:20:00.000Z","dateModified":"2026-01-19T16:20:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Merz erwartet Treffen mit Trump am Mittwoch","articleBody":"Merz erwartet Treffen mit Trump am MittwochBundeskanzler Friedrich Merz will im Rahmen des Weltwirtschaftsforums persönlich mit US-Präsident Donald Trump über den Streit um Grönland sprechen. Es werde am Mittwoch sicherlich eine Gelegenheit für ein Treffen geben, sagte Merz. Mit Blick auf die jüngsten Zolldrohungen des US-Präsidenten sagte er: "Ich will es nicht, aber wenn es nötig ist, dann werden wir natürlich auch unsere europäischen Interessen, auch unsere deutschen nationalen Interessen schützen."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-19T16:10:00.000Z","dateModified":"2026-01-19T16:10:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weltwirtschaftsforum will "Geist des Dialogs" beleben","articleBody":"Weltwirtschaftsforum will "Geist des Dialogs" belebenKritiker halten das Weltwirtschaftsforum für aus der Zeit gefallen. Mit Blick auf die Weltlage zumindest kontraintuitiv erscheint das Motto des diesjährigen Treffens: A Spirit of Dialogue (Ein Geist des Dialogs) könnte sich im Nachhinein jedenfalls als Wunschdenken entpuppen. So sind einige der prominentesten Redner nicht für ihre Dialog- oder gar Kompromissbereitschaft bekannt. Mit besonderer Spannung erwartet wird die Rede von US-Präsident Donald Trump am Mittwoch. Er reist mit der bislang größten Delegation seines Landes nach Davos; allein fünf Kabinettsmitglieder sind darin vertreten, zudem Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der Sondergesandte Steve Witkoff.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-19T16:00:00.000Z","dateModified":"2026-01-19T16:33:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoTWyCcQ4oXd7WZnGPxJ/moTw4GzZ4oXd7WZnThWa.jpeg","caption":"Zum Weltwirtschaftsforum werden etwa 3.000 Teilnehmer erwartet.","creditText":"Markus Schreiber/AP/dpa","uploadDate":"2026-01-19T15:35:29.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoTWyCcQ4oXd7WZnGPxJ/moTw4GzZ4oXd7WZnThWa.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-01-20T11:23:41.000Z","datePublished":"2026-01-16T11:32:02.000Z","coverageStartTime":"2026-01-19T15:00:00.000Z","headline":"WEF 2026","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"WEF 2026","startDate":"2026-01-19T15:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"EU-Kommission will mit USA an arktischer Sicherheit arbeitenUrsula von der Leyen will die Zusammenarbeit der EU mit den USA bei der Sicherheit der Arktis vertiefen. Das kündigte die EU-Kommissionschefin im Hinblick auf die US-Übernahmepläne für Grönland an, die US-Präsident Donald Trump mit angeblichem Schutz der Arktis vor Russland und China begründet. Die EU werde mit den USA und weiteren Partnern an einem umfassenden arktischen Sicherheitskonzept arbeiten, kündigte die CDU-Politikerin an. "Insbesondere glaube ich, dass wir unsere Mehrausgaben im Verteidigungssektor für eine europäische Eisbrecher-Flotte (…) nutzen sollten", sagte von der Leyen. Zugleich betonte die Kommissionschefin ihre Unterstützung für Dänemark und Grönland. Sowohl bei der Sicherheit als auch bei den Investitionen in Grönlands Wirtschaft wolle die EU sich künftig stärker engagieren.","video":[]}"}“>