Weltwirtschaftsforum 2026: Dänemarks Außenminister schließt Verhandlungen weiterführend Grönland aus


  • Vom 19. bis 23. Januar treffen sich im schweizerischen Davos rund 3.000 Teilnehmer zum Weltwirtschaftsforum. Überschrieben ist das Treffen in diesem Jahr mit „A Spirit of Dialogue“ (Ein Geist des Austauschs).
  • Vertreten sind 850 Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzende der weltweit einflussreichsten Unternehmen sowie zahlreiche Staats- und Regierungschefs, darunter US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzler Friedrich Merz.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, KNA und Reuters.


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Merz und Trump treffen sich nicht bilateral

Ein von Bundeskanzler Friedrich Merz erhofftes Treffen mit US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos kommt voraussichtlich nicht zustande. "Wir gehen davon aus, dass das Treffen nicht klappt", erfuhr die ZEIT aus Regierungskreisen. 

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Trump mit Hubschrauber in Davos gelandet

Nun ist der US-Präsident auch in Davos eingetroffen. Ein US-Militärhubschrauber brachte Donald Trump in den Schweizer Skiort. Im Veranstaltungssaal warten nun zahlreiche Menschen auf die Rede des Präsidenten. Reporterinnen und Reporter berichten von großem Gedränge und Schubsereien auf dem Weg in den Raum

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US-Präsident äußert sich negativ über Europa

Zum Start seiner Rede setzt Trump direkt die erste rhetorische Attacke auf Europa. Er lobt nochmals die Entwicklung der US-Wirtschaft und sagt: "Wenn Amerika boomt, dann boomt die ganze Welt." Europa könne von diesem "Wunder" lernen. Denn bestimmte Orte in Europa seien "nicht mehr wiederzuerkennen". 

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Wiederholt kritisiert er den Kurs von Joe Biden und bezeichnet Ansätze wie dessen Green New Deal als falsch. Die aktuelle Politik der USA unter ihm selbst sei von Experten kritisiert worden, zeige aber große Erfolge, behauptet Trump.

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Trump will "sofortige Verhandlungen" über Kauf Grönlands

"Soll ich etwas über Grönland sagen?": Donald Trump äußert sich jetzt zum derzeit brisantesten außenpolitischen Thema – und er erneuert seine Drohungen. "Keine Nation kann sich Grönland sichern außer die USA." Eine Übernahme Grönlands durch die USA wäre keine Bedrohung der Nato, behauptet Trump, sondern würde diese noch stärken.

Grönland habe eine geopolitische Schlüsselposition, sagt Trump erneut und behauptet, dass die Insel nicht ausreichend nach außen verteidigt werde. Dänemark bezeichnet er als "undankbar". Die Vereinigten Staaten hätten ihre Militärstützpunkte auf Grönland "für Dänemark" geschaffen.  

Trump kündigt an, in "sofortige Verhandlungen" über den Erwerb Grönlands eintreten zu wollen.

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Trump will angeblich keine Gewalt anwenden

Donald Trump macht deutlich, dass es ihm ernst ist mit seinen Grönland-Drohungen. Um Grönland verteidigen zu können, benötigten die USA das "Eigentumsrecht" über die Insel, sagt er. "Wir können Grönland nicht auf Miete verteidigen." Alles, was die USA von Dänemark wollten, sei "dieser Ort namens Grönland", ein "kleiner Gefallen", wie Trump sagt.

Er fügt hinzu: "Wir haben nie um etwas gebeten und wir haben nie etwas bekommen. Wir werden wahrscheinlich auch nichts bekommen, es sei denn, ich entscheide mich, übermäßige Gewalt anzuwenden, wodurch wir, offen gesagt, nicht mehr aufzuhalten wären. Aber das werde ich nicht tun." Später kommt Trump noch einmal auf die Frage nach einem möglichen Militäreinsatz zur Übernahme Grönlands zurück – diesmal mit etwas anderer Formulierung: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." An Dänemark gerichtet sagt Trump: "Ihr könnt Ja sagen oder ihr könnt Nein sagen, und wir werden es uns merken."

Trump bekräftigt auch seine Pläne für ein Raketenabwehrsystem, den Golden Dome, auf Grönland. Dies diene dem Schutz der USA, aber auch anderer Staaten wie Kanada. 

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Trump droht Frankreich mit zusätzlichen Zöllen 

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Trump droht Frankreich im Streit um hohe Arzneimittelpreise in den USA erneut mit zusätzlichen Zöllen. Er kündigt 25 Prozent Zölle auf alle Exporte in die USA und 100 Prozent auf Wein und Champagner an, sollten die Preise nicht gesenkt werden. Er habe mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron darüber gesprochen, sagt Trump.

Amerikaner würden die höchsten Arzneimittelpreise der Welt zahlen, und das sei ungerecht, sagt der US-Präsident. 

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Rede von Trump dauert an

Der US-Präsident redet nun schon länger als eine Stunde auf dem Weltwirtschaftsforum. Falls er ein Manuskript hat, scheint er sehr oft davon abzuweichen. Immer wieder springt er zwischen den Themen hin und her, erzählt aus Verhandlungen und Gesprächen mit Staats- und Regierungschefs und wechselt dann wieder zur wirtschaftlichen Lage in den USA. 

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Trump prahlt mit angeblicher Reduzierung der Kriminalitätsrate

Der US-Präsident spricht jetzt über eines seiner Lieblingsthemen: die Kriminalitätsrate in den USA, die sich unter ihm angeblich drastisch reduziert hat. "Wir haben die niedrigste Kriminalitätsrate in der Geschichte des Landes", behauptet er. Die Hauptstadt Washington, D. C. sei, anders als früher, wieder sicher und "wunderschön".

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Trump beendet seine Rede

Der US-Präsident hat mehr als eine Stunde in Davos gesprochen. In seiner Rede bekräftigte er erneut den US-Anspruch auf Grönland. Er wolle jedoch keine Gewalt anwenden, um Grönland zu übernehmen, sagte Donald Trump.

Im Anschluss beantwortet er noch einige Fragen.

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Trump erzählt von Zollverhandlungen mit der Schweiz

Auch die Schweiz wird von Trump erwähnt, das Gastgeberland der Konferenz. Trump geht auf die Zollverhandlungen mit der Schweiz ein, die er zwischenzeitlich mit einem Zollsatz von 39 Prozent belegt hatte. Nach Verhandlungen, zu denen teilweise auch die Chefs von bekannten Schweizer Unternehmen ins Oval Office gekommen waren, senkten die USA den Satz auf 15 Prozent.

Rolex und andere Firmen seien zu ihm gekommen und ihm sei klar geworden, dass er den Zollsatz reduzieren müsse, weil er niemanden "verletzen wollte". Ihm sei aber klar geworden, dass die Schweiz und andere Länder "nichts wären ohne die USA". Er wolle allerdings mit Ländern zusammenarbeiten und sie nicht durch Zölle "zerstören".

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Trump bezeichnet die Beziehungen zu China als "gut"

In dem Talk auf der Bühne wird Trump zu seinen Beziehungen zu China und Staatschef Xi Jinping gefragt. Die seien "immer gut gewesen", sagt Trump. Xi sei ein "unglaublicher Mann" – ein Lob, das Trump gerne und eher beliebig verteilt.

Interessant: Trump erzählt davon, dass Xi ihn gebeten habe, in Bezug auf die Covid-Pandemie nicht mehr vom "China-Virus" zu sprechen. Das war lange Trumps abwertende Bezeichnung dafür. Er habe sich entschlossen, der Bitte nachzukommen. Diese Art der Diplomatie sei ihm von seinem Außenminister Marco Rubio beigebracht worden, fügt Trump noch hinzu.

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Trump weicht Frage nach potenziellem Grönland-Deal aus

In der Fragerunde kommt das Thema Grönland erneut auf. Es sei "sehr wichtig", die Insel für die "nationale" und die "internationale Sicherheit zu "nutzen", sagt Trump. Die Unterhaltung Grönlands koste Dänemark Hunderte Millionen

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Die Frage, wie ein Deal mit Dänemark über den Erwerb Grönlands aus seiner Sicht konkret aussehen könnte, beantwortet Trump nicht. "Wir werden sehen, was passiert", sagt er nur.

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Trump-Rede sorgt für etwas Beruhigung an den Börsen

Die Aussagen des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum haben die Anleger teilweise beruhigt. Vor Donald Trumps Auftritt hatten Dax und EuroStoxx50 um bis zu 1,4 und 1,2 Prozent nachgegeben. Zuletzt lagen sie jeweils rund ein halbes Prozent im Minus.

Die wichtigsten US-Indizes, die im vorbörslichen Geschäft nachgegeben hatten, ‍eröffneten leicht im Plus. Auch der Goldpreis entfernte sich von seinem letzten Rekordhoch.

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Trump kündigt Treffen mit Selenskyj an 

Donald Trump will noch im Laufe des Tages mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sprechen. Der US-Präsident zeigt sich optimistisch, dass es bald zu einer Einigung zwischen Russland und der Ukraine kommen könnte. "Ich denke, wir sind schon ziemlich nah dran", sagt er.

"Ich glaube, sie sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem sie sich zusammensetzen und eine Einigung erzielen können. Und wenn sie das nicht tun, sind sie dumm", sagt er mit Blick auf Selenskyj und Russlands Präsident Wladimir Putin.

Offen blieb, ob Trump Selenskyj persönlich oder per Videoschalte sprechen wird. Von einer Anwesenheit Selenskyjs in Davos war nichts bekannt. 

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Trump sieht sich als Verhinderer von Drittem Weltkrieg

Wie schon zuvor beschreibt Trump die übrigen Nato-Staaten als undankbar. "Ich sage nur, dass die Nato die Vereinigten Staaten von Amerika sehr ungerecht behandelt hat." Erneut verweist er darauf, dass er erreicht habe, dass die Bündnisstaaten nun mehr in ihre Verteidigung investierten.

Für sich beansprucht Trump auch, dass im größten Teil Europas Frieden herrscht. "Ich denke, ohne uns wäre Putin aufs Ganze gegangen" und fügt mit Blick auf seine ehemaligen demokratischen Gegenkandidaten Joe Biden und Kamala Harris hinzu: "Ich denke, es hätte einen Dritten Weltkrieg geben können, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, wenn Kamala oder Joe gewählt worden wären."

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US-Präsident droht der Hamas

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Trump wird auf die Situation im Nahen Osten angesprochen und danach gefragt, ob der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas halten werde. "Ich meine, wir haben Frieden im Nahen Osten", sagt er. Es gebe aber einige Probleme mit der Hamas, die zwar zugestimmt habe, alle Waffen abzugeben. Das sei jedoch nicht so einfach umzusetzen. "Sie wurden mit der Waffe in der Hand geboren", sagt Trump über die Terrororganisation.

Man werde in den nächsten Tagen und Wochen erfahren, ob die Hamas die Waffen wirklich abgeben werde. "Wenn sie es nicht tun, werden sie weggepustet", droht Trump der Hamas und beruft sich auf viele Länder, die den Gaza-Friedensplan unterstützen würden und die Hamas ausschalten wollten.

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Trump verlässt die Bühne

Nun ist auch die Fragerunde mit dem US-Präsidenten vorbei. Der zweite prominente Redner heute wird in Kürze Argentiniens Staatschef Javier Milei sein. 

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Trumps komplette Rede beim Weltwirtschaftsforum

Er lobte seine Wirtschaftspolitik, teilte gegen Europa und Joe Biden aus und forderte sofortige Verhandlungen über den Kauf von Grönland. Sehen Sie hier den ganzen Auftritt von Donald Trump in Davos im Video:

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=3bjJPFL6wHs","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Live: Die Rede von Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum","description":"Mit Spannung wird erwartet, wie Donald Trump sich zum aktuellen Streit um US-Ansprüche auf Grönland äußern wird. Verfolgen Sie seine Rede hier live.nnBildrechte Thumbnail: Samuel Corum/Getty ImagesnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Agenturvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Agenturvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#davos #donaldtrump #greenland #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/3bjJPFL6wHs/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/live/3bjJPFL6wHs"}],"created_at":1769009197,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoUCGCTj6CjUa2ij8fgF","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006970f02d","updated_at":1769013640,"updated_by":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_id":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_locale":"en","version":316},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boUCHf334oXd7WZnRhuE","text":"

Zuerst Davos, dann Sondergipfel in Brüssel

Einen vollen Kalender hat morgen Bundeskanzler Friedrich Merz: Er soll um 9.30 Uhr beim Weltwirtschaftsforum auftreten, am Abend wird er zum Sondergipfel in Brüssel erwartet. In der belgischen Hauptstadt wollen die EU-Staats- und Regierungschefs über das weitere Vorgehen in der Grönlandkrise beraten. Ignorieren kann Merz den Konflikt nach Trumps heutiger Rede wohl auch in Davos nicht. Ein Regierungssprecher sagte, Merz gehe es in Davos darum, "Brücken zu unseren internationalen Partnern zu bauen".

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Dänemarks Außenminister schließt Verhandlungen über Grönland aus 

Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen hat Verhandlungen über eine Übergabe Grönlands an die USA ausgeschlossen. "Wir gehen in keine Verhandlungen, die darauf basieren, dass wir grundlegende Prinzipien aufgeben", sagte Lars Løkke Rasmussen dem dänischen Sender DR zufolge. "Das werden wir niemals tun." Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in seiner Rede "unverzüglich" Verhandlungen gefordert.

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Trump halte an seinem Plan zur Übernahme Grönlands fest, sagte Rasmussen. Positiv sei jedoch, dass er offenbar nicht plane, Gewalt einzusetzen. "Aber es löst das Problem nicht."

Die Sicherheit der Arktis liege nicht nur in der Verantwortung Dänemarks, sondern auch in jener der Nato, betonte Rasmussen. Gestern hatte die dänische Regierung um eine dauerhafte Nato-Präsenz auf der Insel gebeten. 

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Der zweite prominente Redner heute wird in Kürze Argentiniens Staatschef Javier Milei sein. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T15:18:49.000Z","dateModified":"2026-01-21T15:18:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Präsident droht der Hamas","articleBody":"US-Präsident droht der Hamas","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T15:18:00.000Z","dateModified":"2026-01-21T17:32:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoUCDL9K4VsJ5wsj99wL/moUCx9LL6eGw4moeTEVG.jpeg","caption":"Die Grenze zum Gazastreifen von der israelischen Seite aus fotografiert. ","creditText":"Amir Cohen/Reuters","uploadDate":"2026-01-21T17:32:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoUCDL9K4VsJ5wsj99wL/moUCx9LL6eGw4moeTEVG.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump kündigt Treffen mit Selenskyj an ","articleBody":"Trump kündigt Treffen mit Selenskyj an Donald Trump will noch im Laufe des Tages mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sprechen. Der US-Präsident zeigt sich optimistisch, dass es bald zu einer Einigung zwischen Russland und der Ukraine kommen könnte. "Ich denke, wir sind schon ziemlich nah dran", sagt er. "Ich glaube, sie sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem sie sich zusammensetzen und eine Einigung erzielen können. Und wenn sie das nicht tun, sind sie dumm", sagt er mit Blick auf Selenskyj und Russlands Präsident Wladimir Putin.Offen blieb, ob Trump Selenskyj persönlich oder per Videoschalte sprechen wird. 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Erneut verweist er darauf, dass er erreicht habe, dass die Bündnisstaaten nun mehr in ihre Verteidigung investierten. Für sich beansprucht Trump auch, dass im größten Teil Europas Frieden herrscht. 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Die seien "immer gut gewesen", sagt Trump. Xi sei ein "unglaublicher Mann" – ein Lob, das Trump gerne und eher beliebig verteilt. Interessant: Trump erzählt davon, dass Xi ihn gebeten habe, in Bezug auf die Covid-Pandemie nicht mehr vom "China-Virus" zu sprechen. Das war lange Trumps abwertende Bezeichnung dafür. Er habe sich entschlossen, der Bitte nachzukommen. Diese Art der Diplomatie sei ihm von seinem Außenminister Marco Rubio beigebracht worden, fügt Trump noch hinzu.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T15:12:56.000Z","dateModified":"2026-01-21T15:12:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump weicht Frage nach potenziellem Grönland-Deal aus","articleBody":"Trump weicht Frage nach potenziellem Grönland-Deal ausIn der Fragerunde kommt das Thema Grönland erneut auf. Es sei "sehr wichtig", die Insel für die "nationale" und die "internationale Sicherheit zu "nutzen", sagt Trump. Die Unterhaltung Grönlands koste Dänemark Hunderte Millionen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T15:07:56.000Z","dateModified":"2026-01-21T17:26:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_672/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoUC9Nar4oXd7WZn25jc/moUCv3ah6eGw4moeTEV1.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump und der CEO des Weltwirtschafsforums, Borge Brende","creditText":"Jonathan Ernst/Reuters","uploadDate":"2026-01-21T17:26:04.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_315/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoUC9Nar4oXd7WZn25jc/moUCv3ah6eGw4moeTEV1.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump-Rede sorgt für etwas Beruhigung an den Börsen","articleBody":"Trump-Rede sorgt für etwas Beruhigung an den BörsenDie Aussagen des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum haben die Anleger teilweise beruhigt. Vor Donald Trumps Auftritt hatten Dax und EuroStoxx50 um bis zu 1,4 und 1,2 Prozent nachgegeben. Zuletzt lagen sie jeweils rund ein halbes Prozent im Minus. Die wichtigsten US-Indizes, die im vorbörslichen Geschäft nachgegeben hatten, ‍eröffneten leicht im Plus. Auch der Goldpreis entfernte sich von seinem letzten Rekordhoch.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T15:07:26.000Z","dateModified":"2026-01-21T15:07:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump beendet seine Rede","articleBody":"Trump beendet seine RedeDer US-Präsident hat mehr als eine Stunde in Davos gesprochen. In seiner Rede bekräftigte er erneut den US-Anspruch auf Grönland. Er wolle jedoch keine Gewalt anwenden, um Grönland zu übernehmen, sagte Donald Trump.Im Anschluss beantwortet er noch einige Fragen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T14:53:47.000Z","dateModified":"2026-01-21T15:00:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump erzählt von Zollverhandlungen mit der Schweiz","articleBody":"Trump erzählt von Zollverhandlungen mit der SchweizAuch die Schweiz wird von Trump erwähnt, das Gastgeberland der Konferenz. Trump geht auf die Zollverhandlungen mit der Schweiz ein, die er zwischenzeitlich mit einem Zollsatz von 39 Prozent belegt hatte. Nach Verhandlungen, zu denen teilweise auch die Chefs von bekannten Schweizer Unternehmen ins Oval Office gekommen waren, senkten die USA den Satz auf 15 Prozent. Rolex und andere Firmen seien zu ihm gekommen und ihm sei klar geworden, dass er den Zollsatz reduzieren müsse, weil er niemanden "verletzen wollte". Ihm sei aber klar geworden, dass die Schweiz und andere Länder "nichts wären ohne die USA". 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Anna-Lena Schlitt

Dänemarks Außenminister schließt Verhandlungen über Grönland aus 

Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen hat Verhandlungen über eine Übergabe Grönlands an die USA ausgeschlossen. „Wir gehen in keine Verhandlungen, die darauf basieren, dass wir grundlegende Prinzipien aufgeben“, sagte Lars Løkke Rasmussen dem dänischen Sender DR zufolge. „Das werden wir niemals tun.“ Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in seiner Rede „unverzüglich“ Verhandlungen gefordert.
Die Fahne Grönlands hängt in der Hauptstadt Nuuk im Schaufenster eines Geschäfts. Sean Gallup/Getty Images
Trump halte an seinem Plan zur Übernahme Grönlands fest, sagte Rasmussen. Positiv sei jedoch, dass er offenbar nicht plane, Gewalt einzusetzen. „Aber es löst das Problem nicht.“

Die Sicherheit der Arktis liege nicht nur in der Verantwortung Dänemarks, sondern auch in jener der Nato, betonte Rasmussen. Gestern hatte die dänische Regierung um eine dauerhafte Nato-Präsenz auf der Insel gebeten. 

Isabelle Daniel

Zuerst Davos, dann Sondergipfel in Brüssel

Einen vollen Kalender hat morgen Bundeskanzler Friedrich Merz: Er soll um 9.30 Uhr beim Weltwirtschaftsforum auftreten, am Abend wird er zum Sondergipfel in Brüssel erwartet. In der belgischen Hauptstadt wollen die EU-Staats- und Regierungschefs über das weitere Vorgehen in der Grönlandkrise beraten. Ignorieren kann Merz den Konflikt nach Trumps heutiger Rede wohl auch in Davos nicht. Ein Regierungssprecher sagte, Merz gehe es in Davos darum, „Brücken zu unseren internationalen Partnern zu bauen“.

Katharina Benninghoff

Trumps komplette Rede beim Weltwirtschaftsforum

Er lobte seine Wirtschaftspolitik, teilte gegen Europa und Joe Biden aus und forderte sofortige Verhandlungen über den Kauf von Grönland. Sehen Sie hier den ganzen Auftritt von Donald Trump in Davos im Video:

Isabelle Daniel

Trump verlässt die Bühne

Nun ist auch die Fragerunde mit dem US-Präsidenten vorbei. Der zweite prominente Redner heute wird in Kürze Argentiniens Staatschef Javier Milei sein. 

Leon Ginzel

US-Präsident droht der Hamas

Die Grenze zum Gazastreifen von der israelischen Seite aus fotografiert. . Amir Cohen/Reuters
Trump wird auf die Situation im Nahen Osten angesprochen und danach gefragt, ob der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas halten werde. „Ich meine, wir haben Frieden im Nahen Osten“, sagt er. Es gebe aber einige Probleme mit der Hamas, die zwar zugestimmt habe, alle Waffen abzugeben. Das sei jedoch nicht so einfach umzusetzen. „Sie wurden mit der Waffe in der Hand geboren“, sagt Trump über die Terrororganisation.

Man werde in den nächsten Tagen und Wochen erfahren, ob die Hamas die Waffen wirklich abgeben werde. „Wenn sie es nicht tun, werden sie weggepustet“, droht Trump der Hamas und beruft sich auf viele Länder, die den Gaza-Friedensplan unterstützen würden und die Hamas ausschalten wollten.

Anna-Lena Schlitt

Trump kündigt Treffen mit Selenskyj an 

Donald Trump will noch im Laufe des Tages mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sprechen. Der US-Präsident zeigt sich optimistisch, dass es bald zu einer Einigung zwischen Russland und der Ukraine kommen könnte. „Ich denke, wir sind schon ziemlich nah dran“, sagt er.

„Ich glaube, sie sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem sie sich zusammensetzen und eine Einigung erzielen können. Und wenn sie das nicht tun, sind sie dumm“, sagt er mit Blick auf Selenskyj und Russlands Präsident Wladimir Putin.

Offen blieb, ob Trump Selenskyj persönlich oder per Videoschalte sprechen wird. Von einer Anwesenheit Selenskyjs in Davos war nichts bekannt. 

Isabelle Daniel

Trump sieht sich als Verhinderer von Drittem Weltkrieg

Wie schon zuvor beschreibt Trump die übrigen Nato-Staaten als undankbar. „Ich sage nur, dass die Nato die Vereinigten Staaten von Amerika sehr ungerecht behandelt hat.“ Erneut verweist er darauf, dass er erreicht habe, dass die Bündnisstaaten nun mehr in ihre Verteidigung investierten.

Für sich beansprucht Trump auch, dass im größten Teil Europas Frieden herrscht. „Ich denke, ohne uns wäre Putin aufs Ganze gegangen“ und fügt mit Blick auf seine ehemaligen demokratischen Gegenkandidaten Joe Biden und Kamala Harris hinzu: „Ich denke, es hätte einen Dritten Weltkrieg geben können, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, wenn Kamala oder Joe gewählt worden wären.“

Leon Ginzel

Trump bezeichnet die Beziehungen zu China als „gut“

In dem Talk auf der Bühne wird Trump zu seinen Beziehungen zu China und Staatschef Xi Jinping gefragt. Die seien „immer gut gewesen“, sagt Trump. Xi sei ein „unglaublicher Mann“ – ein Lob, das Trump gerne und eher beliebig verteilt.

Interessant: Trump erzählt davon, dass Xi ihn gebeten habe, in Bezug auf die Covid-Pandemie nicht mehr vom „China-Virus“ zu sprechen. Das war lange Trumps abwertende Bezeichnung dafür. Er habe sich entschlossen, der Bitte nachzukommen. Diese Art der Diplomatie sei ihm von seinem Außenminister Marco Rubio beigebracht worden, fügt Trump noch hinzu.

Isabelle Daniel

Trump weicht Frage nach potenziellem Grönland-Deal aus

In der Fragerunde kommt das Thema Grönland erneut auf. Es sei „sehr wichtig“, die Insel für die „nationale“ und die „internationale Sicherheit zu „nutzen“, sagt Trump. Die Unterhaltung Grönlands koste Dänemark Hunderte Millionen
US-Präsident Donald Trump und der CEO des Weltwirtschafsforums, Borge Brende. Jonathan Ernst/Reuters
Die Frage, wie ein Deal mit Dänemark über den Erwerb Grönlands aus seiner Sicht konkret aussehen könnte, beantwortet Trump nicht. „Wir werden sehen, was passiert“, sagt er nur.

Anna-Lena Schlitt

Trump-Rede sorgt für etwas Beruhigung an den Börsen

Die Aussagen des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum haben die Anleger teilweise beruhigt. Vor Donald Trumps Auftritt hatten Dax und EuroStoxx50 um bis zu 1,4 und 1,2 Prozent nachgegeben. Zuletzt lagen sie jeweils rund ein halbes Prozent im Minus.

Die wichtigsten US-Indizes, die im vorbörslichen Geschäft nachgegeben hatten, ‍eröffneten leicht im Plus. Auch der Goldpreis entfernte sich von seinem letzten Rekordhoch.

Anna-Lena Schlitt

Trump beendet seine Rede

Der US-Präsident hat mehr als eine Stunde in Davos gesprochen. In seiner Rede bekräftigte er erneut den US-Anspruch auf Grönland. Er wolle jedoch keine Gewalt anwenden, um Grönland zu übernehmen, sagte Donald Trump.

Im Anschluss beantwortet er noch einige Fragen.

Leon Ginzel

Trump erzählt von Zollverhandlungen mit der Schweiz

Auch die Schweiz wird von Trump erwähnt, das Gastgeberland der Konferenz. Trump geht auf die Zollverhandlungen mit der Schweiz ein, die er zwischenzeitlich mit einem Zollsatz von 39 Prozent belegt hatte. Nach Verhandlungen, zu denen teilweise auch die Chefs von bekannten Schweizer Unternehmen ins Oval Office gekommen waren, senkten die USA den Satz auf 15 Prozent.

Rolex und andere Firmen seien zu ihm gekommen und ihm sei klar geworden, dass er den Zollsatz reduzieren müsse, weil er niemanden „verletzen wollte“. Ihm sei aber klar geworden, dass die Schweiz und andere Länder „nichts wären ohne die USA“. Er wolle allerdings mit Ländern zusammenarbeiten und sie nicht durch Zölle „zerstören“.

Isabelle Daniel

Trump prahlt mit angeblicher Reduzierung der Kriminalitätsrate

Der US-Präsident spricht jetzt über eines seiner Lieblingsthemen: die Kriminalitätsrate in den USA, die sich unter ihm angeblich drastisch reduziert hat. „Wir haben die niedrigste Kriminalitätsrate in der Geschichte des Landes“, behauptet er. Die Hauptstadt Washington, D. C. sei, anders als früher, wieder sicher und „wunderschön“.

Leon Ginzel

Rede von Trump dauert an

Der US-Präsident redet nun schon länger als eine Stunde auf dem Weltwirtschaftsforum. Falls er ein Manuskript hat, scheint er sehr oft davon abzuweichen. Immer wieder springt er zwischen den Themen hin und her, erzählt aus Verhandlungen und Gesprächen mit Staats- und Regierungschefs und wechselt dann wieder zur wirtschaftlichen Lage in den USA. 

Anna-Lena Schlitt

Trump droht Frankreich mit zusätzlichen Zöllen 

US-Präsident Donald Trump spricht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Mandel Ngan/AFP/Getty Images
Trump droht Frankreich im Streit um hohe Arzneimittelpreise in den USA erneut mit zusätzlichen Zöllen. Er kündigt 25 Prozent Zölle auf alle Exporte in die USA und 100 Prozent auf Wein und Champagner an, sollten die Preise nicht gesenkt werden. Er habe mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron darüber gesprochen, sagt Trump.

Amerikaner würden die höchsten Arzneimittelpreise der Welt zahlen, und das sei ungerecht, sagt der US-Präsident. 

AllenAndersArktisBeziehungenBidenBoerseBrückenBrüsselBundeskanzlerChinaCovidCovid-PandemieDDänemarkDAXDiplomatieDonalddpaDrEmmanuelErnstEUEuropaExporteFirmenFrankreichFriedenFriedrichFriedrich MerzGeschichteGewaltGoldpreisGrenzeGrönlandHamasHarrisInselIsraelJavierJoeJoe BidenJonathanKamalaLangeLarsMacronMANMannMarcoMerzMileiNATOPreiseProminentePutinRegierungRolexRubioRusslandSamuelSchweizSchweizerSeanSelenskyjSicherheitSoftwareStreitTrumpUkraineUnterhaltungUnternehmenUSUSAVerteidigungVideoWaffenWaffenstillstandWeilWeinWELTWeltwirtschaftsforumWillWirtschaftWirtschaftspolitikWissenWladimirWolodymyrWolodymyr SelenskyjXi JinpingYouTubeZeitZölle