USA: US-Gesundheitsbehörde suggeriert Verbindung von Impfungen und Autismus

Die US-Gesundheitsbehörde CDC sorgt mit Aussagen zu Autismus auf ihrer Website für Kritik. „Die Behauptung ‚Impfstoffe verursachen keinen Autismus‘ ist keine evidenzbasierte Behauptung“, ist seit neustem auf der Behördenwebsite zu lesen. Studien hätten die Möglichkeit, dass Impfstoffe für Kleinkinder Autismus
verursachen, nicht ausgeschlossen. Untersuchungen, die eine solche
Verbindung stützten, seien von Gesundheitsbehörden ignoriert worden, so
die Behauptung.

Die These, Impfungen könnten Autismus auslösen, ist wissenschaftlich widerlegt. Entsprechend stand zuvor auch auf der CDC-Website, dass Studien gezeigt hätten, dass es „keinen Zusammenhang“ zwischen Impfungen und Autismus gebe. Donalds Trumps Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. ist allerdings Impfgegner und behauptete in der Vergangenheit wiederholt, dass Impfungen Autismus auslösen würden. 

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

AuslandAutismusFGesundheitsministerImpfgegnerImpfstoffeImpfungenKennedyKritikRobertStudienUSUSA