Die US-Einwanderungsbehörde ICE hat im Bundesstaat Maine Einwanderungskontrollen gestartet. Die Razzien richteten sich gegen somalische Einwanderer, berichteten die Nachrichtenagentur Reuters und die New York Times unter Berufung auf zwei US-Beamte.
„Wir haben hier in Maine etwa 1.400 Zielpersonen“, sagte Patricia Hyde, stellvertretende Direktorin von ICE dem Sender Fox News. Demnach wurden am Dienstag bereits 50 Menschen festgenommen. Am Mittwoch sollte es weitere Festnahmen geben.
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