Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Iranische Medien berichteten über große Differenzen zwischen den Ländern. Israel teilte mit, Irans Atomprogramm zerstört zu haben. Mehr im Liveticker.
Am 28. Februar begannen die USA und Israel, den Iran anzugreifen. Führungsfiguren des Regimes in Teheran wurden ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgte Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater Ajatollah Ali Chamenei. Die iranischen Streitkräfte und Revolutionsgarden nahmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockierten weitgehend die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft. Nun einigten sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe.
Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:
00:52 Uhr – USA und Iran offenbar ohne Einigung – Fortsetzung am Sonntag
Eine weitere Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran in Islamabad endet Medienberichten zufolge ohne Einigung. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf eigene Reporter. Auch die Agentur Fars schreibt, dass beide Seiten ihre Differenzen in der jüngsten Runde nicht beilegen konnten. Die Verhandlungen sollen am Sonntag fortgesetzt werden, berichtet ein Reporter des iranischen Staatsfernsehens aus der pakistanischen Hauptstadt.
00:45 Uhr – Erneut Demo in Tel Aviv
In Tel Aviv protestierten am Samstag erneut hunderte Kriegsgegner gegen Netanjahu. Sie riefen unter anderem „Nein zu endlosen Kriegen, nein zu einer Regierung des Todes“.
00:32 Uhr – Netanjahu: Haben Irans Atom- und Raketenprogramm zerstört
Israel und die USA haben nach Worten des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu bei ihren Angriffen auf den Iran das Atom- und Raketenprogramm des Landes zerstört. „Es ist uns gelungen, Irans Atomprogramm und sein Raketenprogramm zu zerschlagen“, sagte Netanjahu in einer Fernsehansprache. Der Iran verfüge inzwischen über „keine funktionierende Urananreicherungsanlage“ mehr.
Außerdem seien die meisten iranischen Raketenproduktionsstätten zerstört worden, sagte Netanjahu weiter. „Sie haben noch Raketen, sie haben noch Lager, aber das schrumpft.“
Samstag, 11. April
23:22 Uhr – Iran: Werden „starke Antwort“ auf Kriegsschiff-Durchfahrten in Hormus geben
Die iranischen Revolutionsgarden werden von iranischen Medien mit den Worten zitiert, es sei nur nicht-militärischen Schiffen erlaubt, die Straße von Hormus zu durchfahren. Die Erlaubnis gelte zudem nur unter spezifischen Bedingungen. Auf jeden Versuch, die Wasserstraße mit einem Kriegsschiff zu durchfahren, werde der Iran eine „starke Antwort“ geben.
23:19 Uhr – Trump: China wird große Probleme bekommen, wenn es Waffen an den Iran liefert
US-Präsident Trump äußert sich vor Reportern und sagt, der Iran lasse sich möglicherweise auf einen Deal ein, möglicherweise aber auch nicht. Unabhängig davon, was passiere, würden die USA aber gewinnen. Die USA seien in sehr tiefgehenden Verhandlungen mit dem Iran, fügt er hinzu. Für ihn mache es aber keinen Unterschied, ob es einen Deal mit dem Iran gebe. Mit Blick auf China sagt Trump, das Land werde große Probleme bekommen, wenn es Waffen an den Iran liefere.
23:13 Uhr – USA-Iran-Gespräche dauern an – Ringen bis in die Nacht
Die Gespräche zwischen dem Iran und den USA dauern in Pakistan auch nach Mitternacht (Ortszeit) an. Mehr als acht Stunden nach Auftakt der Gespräche kamen die Verhandlungsführer am Austragungsort in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu einem weiteren direkten Treffen zusammen, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete. Es sei die „letzte Gelegenheit“, einen gemeinsamen Rahmen mit den Amerikanern zu finden, hieß es.
23:02 Uhr – Katar will Schifffahrtsaktivitäten wieder aufnehmen
Katar will seine Seeschifffahrtsaktivitäten in vollem Umfang wieder aufnehmen. Ab diesem Sonntag solle von 6 bis 18 Uhr wieder regulärer Betrieb gelten, teilte das Verkehrsministerium am Samstag mit. Der Beschluss soll demnach auf „alle Kategorien von Schiffen und Transportmitteln auf See“ ausgeweitet werden.
Das Ministerium forderte die Betreiber in einer Mitteilung zudem auf, die Sicherheitsprotokolle einzuhalten. Zunächst war unklar, ob die Entscheidung bedeutet, dass katarische Schiffe die Straße von Hormus wieder passieren dürfen, die bis Samstag faktisch weiter geschlossen war.
22:18 Uhr – Teheran dementiert Durchfahrt von US-Kriegsschiffen durch Straße von Hormus
Der Iran dementiert Angaben des US-Militärs, wonach am Samstag zwei US-Kriegsschiffe die Straße von Hormus durchquerten. Die entsprechenden Angaben des für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom würden „scharf zurückgewiesen“, erklärte der iranische Armeesprecher Ebrahim Zolfaghari am Samstagabend nach Angaben des Staatsfernsehens. „Die Entscheidung über die Durchfahrt von welchem Schiff auch immer liegt bei den Streitkräften der Islamischen Republik des Irans“, betonte er.
22:13 Uhr – Netanjahu: Wollen echtes Friedensabkommen mit dem Libanon
Israel strebt nach den Worten des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ein „echtes Friedensabkommen“ mit dem Libanon an. Dieses solle „über Generationen halten“, sagte er in einer Videobotschaft mit Blick auf anstehende Verhandlungen in Washington am Dienstag. Ein solcher Ausgang der Gespräche gilt allerdings als ungewiss.
Netanjahu bekräftigte gleichzeitig, Israel kämpfe weiter gegen die libanesische Hisbollah-Miliz, bis die Sicherheit der Ortschaften im Norden Israels gewährleistet sei. Seit Wiederaufflammen des Konflikts Anfang März habe Israel mehrere Hundert Hisbollah-Kämpfer getötet.
„Als Ergebnis der Stärke, die wir demonstriert haben, hat sich der Libanon innerhalb des vergangenen Monats mehrmals an uns gewandt“, sagte Netanjahu. Anliegen sei dabei gewesen, „direkte Friedensgespräche aufzunehmen“. Er habe dies gebilligt, unter zwei Bedingungen: die Entwaffnung der Hisbollah und die Vereinbarung eines echten Friedensabkommens, das Bestand haben werde. Auch weitere Länder innerhalb und außerhalb der Region hätten sich an Israel gewandt, „weil sie unsere Stärke sehen“.
21:30 Uhr – US-Kreise: Gespräche mit Iran und Pakistan dauern an
Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran unter Beteiligung Pakistans dauern laut US-Regierungskreisen an. Am späten Samstagabend (Ortszeit) liefen die Verhandlungen noch, wie ein ranghohes Mitglied des Weißen Hauses mitreisenden Reportern in Islamabad mitteilte.
Die US-Delegation in Islamabad wird von Vizepräsident J.D. Vance geleitet, die Iranische von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf. Sie sollen erörtern, wie die Waffenruhe vorangebracht werden kann, die durch tiefe Differenzen und unverminderte Kämpfe im Libanon brüchig geworden ist.
21:13 Uhr – Iranische Medien: USA stellen bei Verhandlungen „inakzeptable Forderungen“
Bei den direkten Gesprächen zwischen Vertretern Washingtons und Teherans über ein Ende des Krieges haben die USA nach Angaben Iranischer Medien „inakzeptable Forderungen“ gestellt. „Die USA stellen exzessive Forderungen bezüglich der Straße von Hormus und haben auch in mehreren anderen Fragen inakzeptable Forderungen gestellt“, berichtete am Samstagabend die Nachrichtenagentur Fars. Auch die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete von „exzessiven Forderungen“ der USA, vor allem zur Straße von Hormus.
20:02 Uhr – Iranisches TV: Nächste Gesprächsrunde noch Samstagabend
Das Iranische Staatsfernsehen berichtet, eine dritte Zusammenkunft zu den Verhandlungen mit den USA in Islamabad werde es noch am Samstagabend geben.
19:06 Uhr – Zwei US-Kriegsschiffe haben Straße von Hormus durchfahren
Das US-Militär teilt mit, zwei seiner Kriegsschiffe hätten die Straße von Hormus durchfahren. Das sei Teil des Vorhabens, mit der Minenräumung in der Passage zu beginnen, erklärt das US-Zentralkommando Centcom auf X. Die beiden Kriegsschiffe USS Frank E. Peterson (DDG 121) und USS Michael Murphy (DDG 112) seien Teil einer „umfassenderen Mission, die sicherstellen soll, dass die Straße vollständig von den zuvor von den Iranischen Revolutionsgarden verlegten Seeminen befreit wird“.
„Heute haben wir mit der Einrichtung einer neuen Passage begonnen und werden diesen sicheren Weg bald mit der Schifffahrtsindustrie teilen, um den freien Warenverkehr zu fördern“, sagte Admiral Brad Cooper, Kommandeur des Centcom. US-Präsident Trump hatte zuvor erklärt, sein Land habe mit dem „Prozess zur Freigabe der Straße von Hormus“ begonnen.
19:02 Uhr – Verhandlungen Iran/USA beim Thema Straße von Hormus in der Sackgasse
Die „Financial Times“ berichtet, die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA seien bei der Frage der Straße von Hormus in eine Sackgasse geraten.
18:50 Uhr – Irans Marine warnt US-Kriegsschiff wegen Straße von Hormus
Irans Marine warnt mit Beginn der Friedensverhandlungen ein US-Kriegsschiff vor einer Durchquerung der Straße von Hormus. Die Streitkräfte der Islamischen Republik beobachteten den US-Zerstörer genau, hieß es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. Sollte das Schiff seinen Kurs fortsetzen, drohe ein Angriff.
17:59 Uhr – Weißes Haus: USA und Iran sprechen direkt miteinander
Bei den Friedensverhandlungen in Islamabad sprechen nach Angaben des Weißen Hauses die USA und der Iran direkt miteinander, unter Anwesenheit von Vertretern Pakistans. Ein hochrangiger Regierungsbeamter des Weißen Hauses bestätigte ein trilaterales Treffen an diesem Samstag. Zuvor hatte es bereits aus pakistanischen Sicherheitskreisen geheißen, dass es direkte Gespräche gebe.
Die von Pakistan vermittelte Verhandlungsrunde ist laut „New York Times“ das hochrangigste direkte Treffen zwischen US-amerikanischen und Iranischen Beamten seit der Islamischen Revolution im Iran 1979. Nach dieser hatten sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern dauerhaft stark verschlechtert.
15:29 Uhr – USA räumen nach Angabe von Trump die Straße von Hormus
Das US-Militär startet nach Angaben von Präsident Donald Trump die Öffnung der Straße von Hormus. „Wir beginnen jetzt mit dem Prozess der Räumung der Straße von Hormus“, schreibt er in sozialen Medien. Was er damit genau meint, bleibt zunächst offen. Weiter erklärt das amerikanische Staatsoberhaupt, alle iranischen Minenleger seien versenkt worden. Iran hat die Meerenge während des Krieges mit den USA geschlossen.
Auf „Truth Social“ schrieb Trump weiter, die Räumung sei ein Gefallen „für Länder auf der ganzen Welt, darunter China, Japan, Südkorea, Frankreich, Deutschland und viele andere. Unglaublicherweise haben sie nicht den Mut oder den Willen, diese Arbeit selbst zu erledigen.“
Das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) erklärte am Abend, einen Marineeinsatz zur Räumung von Seeminen begonnen zu haben. Zwei Zerstörer hätten dazu die Straße von Hormus passiert und im Arabischen Golf operiert, hieß es in einer Mitteilung von Centcom auf X.
15:23 Uhr – Gespräche zwischen Iran, USA und Pakistan
Iran, die USA und Pakistan haben Dreiergespräche gestartet. Das meldet die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Zuvor seien Fortschritte erzielt worden. Die israelischen Angriffe auf den Südlibanon seien zurückgegangen und weitere Vorbedingungen erfüllt worden.
14:24 Uhr – Iran pocht auf Waffenruhe im Libanon
Der Iran steht nach Angaben des Außenministeriums in Kontakt mit dem Libanon, um die Einhaltung der Waffenruhe an allen Fronten sicherzustellen. Dies erklärt der Sprecher des Ministeriums im staatlichen Fernsehen aus der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.
13:26 Uhr – Iran übermittelt „rote Linien“ für Verhandlungen
Iran zieht nach dem Bericht eines Reporters des staatlichen Fernsehens rote Linien für die Verhandlungen mit den USA. Demnach müssen die Nutzung der Straße von Hormus, Reparationszahlungen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte und eine für die ganze Region geltende Feuerpause vereinbart werden, berichtet der Reporter. Diese Forderungen seien der pakistanischen Regierung übergeben worden. In Islamabad sind Unterhändler beider Seiten eingetroffen. Die Verhandlungen werden von der pakistanischen Regierung vermittelt.
13:18 Uhr – Streit um eingefrorene Vermögen
Ein Vertreter der US-Regierung hat am Samstag Berichte dementiert, wonach die USA der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögen zugestimmt hätten. Zuvor hatte ein hochrangiger iranischer Insider dies der Nachrichtenagentur Reuters gesagt. Die Freigabe der Mittel sei an die Gewährleistung einer sicheren Durchfahrt durch die Straße von Hormus geknüpft, sagte der Insider. Die Meerenge ist von großer Bedeutung für den Transport von Öl und Gas der Golfstaaten an Abnehmer weltweit. Ein zweiter iranischer Insider bezifferte die Summe der in Katar gehaltenen Gelder der Islamischen Republik auf sechs Milliarden Dollar. Die Mittel stammen aus iranischen Ölverkäufen an Südkorea.
12:45 Uhr – Pakistan erklärt Friedensgespräche für eröffnet
Der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif hat die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad für eröffnet erklärt. „Mit dem Beginn der Gespräche von Islamabad heute hat der Premierminister von Pakistan, Muhammad Shehbaz Sharif, ein Treffen mit Seiner Exzellenz J.D. Vance, dem Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, abgehalten“, teilte Sharifs Büro am Samstag mit. Zuvor hatte Sharif Medienberichten zufolge die iranische Delegation empfangen.
12:24 – Chamenei-Sohn durch US-Angriff entstellt?
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass sich der Oberste Führer des Irans, Ajatollah Modschtaba Chamenei, weiter von schweren Verletzungen erholen muss, die er bei dem Luftangriff zu Beginn des Krieges erlitten hat. Das Gesicht des 56-Jährigen sei beim Beschuss des Gebäudekomplexes des geistlichen und politischen Oberhauptes im Zentrum Teherans entstellt worden, sagten drei Personen aus dem engeren Umfeld Chameneis der Nachrichtenagentur Reuters. Zudem habe er eine erhebliche Verletzung an einem oder beiden Beinen erlitten.
Bei dem Angriff am Anfang des von den USA und Israel am 28. Februar begonnenen Krieges wurde das damalige Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei getötet. Zum Nachfolger wurde sein Sohn Modschtaba Chamenei gewählt, der seither jedoch nicht in der Öffentlichkeit aufgetreten ist.
12:13 Uhr – Streit über eingefrorene Gelder des Iran
Die USA stimmen einem iranischen Insider zufolge der Freigabe eingefrorener Gelder in Höhe von sechs Milliarden Dollar zu. Dies sei an die Gewährleistung einer sicheren Durchfahrt durch die Straße von Hormus geknüpft, sagt der hochrangige Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Er werte den Schritt als Zeichen der Ernsthaftigkeit bei den Verhandlungen mit den USA in Islamabad.
Kurz darauf hat ein Vertreter der US-Regierung Berichte dazu dementiert, wonach die USA der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögen zugestimmt habe. Die Nachrichtenagentur Reuters hat zuvor unter Berufung auf einen hochrangigen iranischen Insider berichtet, die USA hätten der Freigabe iranischer Vermögen zugestimmt. Diese würden in Katar und anderen ausländischen Banken gehalten.
11:42 Uhr – Iran ruft USA zu mehr „America First“ auf
Der iranische Vizepräsident Mohammed Resa Aref hat die US-Regierung aufgerufen, bei den Friedensverhandlungen die Interessen ihres Landes über die Israels zu stellen. Falls die US-Unterhändler bei den Gesprächen am Samstag in Pakistan Präsident Donald Trumps Devise „America First“ beherzigten, sei ein Abkommen möglich, schrieb Aref in sozialen Medien. „Sollten wir es jedoch mit Vertretern von ‚Israel First‘ zu tun haben, wird es keine Einigung geben“, fügte er hinzu.
Aref warnte: Sollten die Gespräche scheitern und die USA und Israel den Krieg gegen den Iran wieder aufnehmen, werde „die Welt mit höheren Kosten konfrontiert sein“.
11:26 Uhr – Vance trifft zunächst Pakistans Regierungschef
Vor Beginn der US-iranischen Verhandlungen über eine Beendigung des Iran-Kriegs in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ist die iranische Delegation Medienberichten zufolge mit Pakistans Regierungschef Shehbaz Sharif zusammengekommen. „Die Modalitäten für die Gespräche zwischen dem Iran und den USA werden am Ende dieses Treffens festgelegt“, berichtete das staatliche iranische Fernsehen am Samstag.
dpa/AFP/AP/Reuters/ceb/saha/mol/jmr
Source: welt.de