USA : Sie waren mal ein Sehnsuchtsort

Dass sich Kämpfer der Mixed-Martial-Arts-Organisation Ultimate Fighting Championship (UFC) in achteckigen Käfigen vorm Weißen Haus die Köpfe einschlagen sollten, hatte sich der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewünscht, um deren 250. Geburtstag angemessen zu begehen. Nun sollen diese, nun ja, feierlichen Käfigkämpfe doch nicht am Independence Day stattfinden, dem 4. Juli, sondern an Donald J. Trumps eigenem Geburtstag, dem 14. Juni; es ist schon sein 80. Die Verschiebung hat Trump am vergangenen Samstag auf seiner Plattform Truth Social angekündigt. „UFC Freedom 250“ lautet der Titel des geplanten Kampfsportspektakels – und das ist dann doch wieder eine Anspielung auf
den US-amerikanischen Staat, die „älteste Demokratie der Welt“, die sich
am 4. Juli 1776 von der Herrschaft Großbritanniens befreit hatte.

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