US-Wahlrecht: Demokraten reichen Klage gegen Trumps Dekret zur Briefwahl ein

Die ​Demokratische Partei
hat Klage gegen das Dekret von US-Präsident Donald Trump eingereicht, mit dem die Briefwahl landesweit
eingeschränkt werden soll. Das ​Dekret greife unrechtmäßig in ⁠die
Befugnis der Bundesstaaten ein, Wahlen ​durchzuführen,
argumentieren die Demokraten in ihrer Klage beim Bundesgericht in
Washington, ‌D.C. 

Nach der ​US-Verfassung liege die
Zuständigkeit für Wahlregeln bei den Bundesstaaten und dem
Kongress, nicht beim ​Präsidenten. „Das Dekret belastet
unrechtmäßig das Wahlrecht, indem es Millionen Amerikaner mit
willkürlicher Entrechtung bedroht“, heißt es in der Klage. Die US-Regierung äußerte sich zunächst nicht.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret unterzeichnet, mit dem das Wahlrecht von Millionen von Menschen eingeschränkt werden könnte.
AuslandDDonaldKongressRegierungTrumpUSWahlenWahlrechtWashingtonZur