Ukrainekrieg: Ukraine und Russland tauschen Leichen Hunderter Soldaten aus


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Gebiete mit schweren Kämpfen, letzte 24h

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Our military has captured two Chinese citizens who were fighting as part of the Russian army. This happened on Ukrainian territory—in the Donetsk region. Identification documents, bank cards, and personal data were found in their possession.

We have information suggesting that… pic.twitter.com/ekBr6hCkQL

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) April 8, 2025

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Eine "direkte oder indirekte Hinzuziehung" Chinas in den Krieg durch Russland sei ein "deutliches Signal dessen, dass (Wladimir) Putin alles Mögliche beabsichtigt, aber kein Kriegsende", schrieb Selenskyj. Darauf seien eine Reaktion der USA, Europas und "aller in der Welt, die Frieden wollen" nötig.

Seit vergangenem Spätherbst kämpfen nach Angaben der Ukraine, der USA und Südkoreas Tausende Soldaten aus Nordkorea aufseiten Russlands, vorrangig auf russischem Gebiet, gegen die Ukraine. Mehrere nordkoreanische Soldaten konnte die Ukraine bereits gefangen nehmen. Zudem wirbt Russland Söldner unter anderem aus Indien, Kuba und Nepal an. China unterstützt Russlands Kriegsbemühungen vor allem wirtschaftlich. Über eine Teilnahme chinesischer Soldaten an dem Krieg war bislang nichts bekannt. 

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EU verzeichnet 4,3 Millionen ukrainische Flüchtlinge

Die Zahl ukrainischer Geflüchteter in der EU ist leicht gestiegen. Wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte, hielten sich Ende Februar 4.306.800 geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer in der EU auf. Das seien 21.015 mehr als einen Monat zuvor und damit eine Steigerung von 0,5 Prozent.

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On 28 February 2025, slightly more than 4.3 million non-EU citizens who fled 🇺🇦 Ukraine had temporary protection status in the EU. 🛂

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Mit 1,18 Millionen lebte demnach mehr als ein Drittel von ihnen in Deutschland. Nach Polen seien knapp 995.000 Menschen geflohen, nach Tschechien knapp 398.000. Fast 60 Prozent der in die EU geflüchteten Ukrainer lebten somit in diesen drei Ländern. Knapp 45 Prozent von ihnen seien Frauen, weitere 32 Prozent Kinder und gut 23 Prozent Männer.

Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl der einzelnen EU-Länder gab Eurostat den Anteil der ukrainischen Geflüchteten pro 1.000 Einwohner in Tschechien mit 36,5 und in Polen mit 27,2 als am höchsten an. Im Durchschnitt waren es in der EU 9,6 Flüchtlinge pro 1.000 Einwohner. Diese Zahlen beziehen sich zwar auf alle in die EU Geflüchteten mit besonderem Schutzstatus, von denen laut Eurostat Ukrainerinnen und Ukrainer aber wiederum mehr als 98 Prozent ausmachen.

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Ukraine und USA verhandeln über Ressourcendeal

Für Verhandlungen über einen neuen Entwurf des von den USA geforderten Abkommens über die Förderung ukrainischer Ressourcen ist eine ukrainische Delegation in die USA aufgebrochen. Die Beratungen auf Arbeitsebene sind für zwei Tage angesetzt.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte den USA im vergangenen Herbst einen privilegierten Zugang zu ukrainischen Rohstoffen im Austausch für langfristige Sicherheitsgarantien angeboten, damit bei der damaligen US-Regierung aber nur wenig Interesse geweckt. Nach dem Regierungswechsel in den USA griff Präsident Donald Trump den Vorschlag auf – forderte den Zugriff auf ukrainische Ressourcen allerdings nicht als Austausch für Sicherheitsgarantien, sondern als Rückzahlung für Militärhilfen, die die USA bisher leisteten. Neue Hilfen stellte er dabei nicht in Aussicht.

Dabei forderte Trump zunächst unter anderem Ressourcen in deutlich höherem Wert, als die von der Vorgängerregierung ohnehin nicht als Kredit zugesagten Hilfen rechtfertigen. So bezifferte er deren Umfang auf umgerechnet 350 Milliarden Euro, was die tatsächliche Summe um mehr als das Dreifache übersteigt. 

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In anschließenden Verhandlungen gelang es der Ukraine, die Bedingungen des Abkommens deutlich abzumildern. Ein Entwurf für ein Rahmenabkommen, der dadurch entstand, sollte ursprünglich Ende Februar von Selenskyj bei einem Besuch in Washington unterzeichnet werden, was Trump aber nach heftigen Verbalattacken gegen den ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus wieder absagte.

Inzwischen haben die USA der Ukraine einen neuen Entwurf unterbreitet, in dem viele der alten Forderungen wiederaufgegriffen und teils sogar verschärft worden sind. Ukrainische und internationale Medien berichteten daraufhin mit Verweis auf Regierungskreise in Kyjiw, dass die neuen US-Forderungen dort als inakzeptabel angesehen würden und selbst bei einer als ausgeschlossen geltenden Zustimmung Selenskyjs keine Chance hätten, vom ukrainischen Parlament ratifiziert zu werden. Bei den nun angekündigten Beratungen in Washington dürfte die Ukraine hoffen, sich dem im Februar ausgehandelten Entwurf wieder anzunähern.

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"Koalition der Willigen" arbeitet an Sicherheitsgarantien für Waffenruhe

Bei einem Treffen in Brüssel haben die Verteidigungsminister der Unterstützerstaaten der Ukraine an einem Konzept für Sicherheitsgarantien für einen möglichen Waffenstillstand gearbeitet. Diese sollen sicherstellen, dass die Ukraine während einer Waffenruhe keine erneuten russischen Angriffe befürchten muss. Zur "Koalition der Willigen", wie sich die Unterstützergruppe unter Führung von Frankreich und Großbritannien nennt, gehören rund 30 Staaten.

"Wir sind bereit, die Zukunft der Ukraine nach einem Friedensabkommen zu sichern", sagte der britische Verteidigungsminister John Healey. In welcher Form eine solche Mission aussehen könnte, ist bislang allerdings unklar. Bei den Planungen geht es laut Healey um die Sicherung des Luftraums und der Seewege. Zudem sollen die ukrainischen Truppen am Boden unterstützt werden.

Zum einen solle es bei dem Konzept um die Überwachung eines potenziellen Waffenstillstands gehen, hieß es von französischer Seite. Andererseits werde auch über eine noch stärkere Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte durch Ausbildung und Waffenlieferungen gesprochen.

Aus dem britischen Verteidigungsministerium hieß es zuvor, bei dem Treffen in Brüssel würden die "operativen Gespräche zur Planung einer multinationalen Eingreiftruppe" zu einer Friedenssicherung in der Ukraine weitergeführt. Dabei sollen die anderen Teilnehmer unter anderem über die notwendige Anzahl an Soldaten informiert werden.

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Großbritannien kündigt weitere Militärhilfe für Ukraine an

Großbritannien stellt der Ukraine neue Militärhilfe im Wert von über 500 Millionen Euro zur Verfügung. Das teilte das britische Verteidigungsministerium mit. Die von Norwegen mitfinanzierte Lieferung umfasst unter anderem Radarsysteme, Panzerabwehrminen und Hunderttausende Drohnen.

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Die Details sollen heute beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Brüssel vorgestellt werden. Geleitet wird das Treffen vom britischen Verteidigungsminister John Healey und dem geschäftsführenden Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Rund 50 Nationen nehmen teil, darunter auch der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umjerow.
Verteidigungsminister Healey erklärte, die Arbeit der Kontaktgruppe sei entscheidend, um den Druck auf Russland zu erhöhen. Die neuen Hilfen sollen die ukrainische Verteidigung an der Front stärken. Großbritannien plant laut Ministerium, die Ukraine 2025 mit insgesamt rund 5,2 Milliarden Euro zu unterstützen.

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US-Sondergesandter Steve Witkoff soll in Russland gelandet sein

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist russischen Staatsmedien zufolge in Russland eingetroffen. Er soll dort voraussichtlich den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete mit Verweis auf das Tracking-Portal Flightradar, dass Witkoff in St. Petersburg gelandet sei.

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Mehr als 20 Tote bei russischem Angriff auf Sumy 

Die russische Armee hat bei einem Raketenangriff auf die nordukrainische Stadt Sumy mehrere Menschen getötet. Nach Angaben des geschäftsführenden Bürgermeisters starben mehr als 20 Menschen, Rettungskräfte gaben die Zahl mit mindestens 21 Toten und mehr als 20 Verletzten an.

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Zwei ballistische Raketen seien im Zentrum der Stadt eingeschlagen, als Anwohner sich für Feiern am Palmsonntag versammelt hätten, schrieb Bürgermeister Artem Kobsar in sozialen Medien. Nach Angaben des ukrainischen Innenministers wurden zudem viele Menschen mitten auf der Straße, in Autos und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Häusern verletzt.

Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem "schrecklichen Raketenangriff", bei dem es "Dutzende Tote und Verletzte" gegeben habe. "Und das an einem Tag, an dem die Menschen in die Kirche gehen: am Palmsonntag." Ihm zufolge gab es Schäden an Straßen, Häusern, einer Ausbildungseinrichtung und mehreren Autos. Sumy liegt 50 Kilometer hinter der Grenze zwischen der Ukraine und Russland.

Der Leiter des ukrainischen Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation, Andrij Kowalenko, kritisierte den Zeitpunkt des Angriffs, nämlich kurz nach dem Besuch des US-Sondergesandten Steve Witkoff in Russland. "Russland baut diese ganze sogenannte Diplomatie … auf Angriffen auf Zivilisten auf", schrieb Kowalenko auf Telegram.

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sprach von einem "Kriegsverbrechen". Er und Selenskyj forderten in Mitteilungen eine entschlossene Reaktion der internationalen Verbündeten. Sybiha kritisierte zudem, dass Russland einem US-Vorschlag vom 11. März zu einer Waffenruhe in der Ukraine nicht zustimmt.

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Zahl der Toten nach russischem Angriff in Sumy steigt auf 31 

Nach Angaben von örtlichen Rettungskräften ist die Zahl der Toten nach dem russischen Raketenangriff auf die Stadt Sumy auf 31 gestiegen. Unter anderem seien zwei Kinder bei dem Angriff getötet worden, teilten die Rettungskräfte auf dem Onlinedienst Telegram mit. Zudem seien 84 Menschen verletzt worden. 

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Macron verurteilt Russland nach Angriff auf Sumy

Nach dem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Sumy mit zahlreichen Toten hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Russlands Angriffskrieg erneut verurteilt. "Jeder weiß, dass nur Russland diesen Krieg wollte. Heute ist klar, dass nur Russland diesen als Einziger weiterführen will", schrieb er auf X. Russland tue das unter Missachtung von Menschenleben, internationalem Recht und den diplomatischen Angeboten des US-Präsidenten.

Macron forderte die Welt zum Handeln auf: "Um Russland einen Waffenstillstand aufzuzwingen, sind energische Maßnahmen erforderlich", schrieb er weiter. Frankreich arbeite mit seinen Partnern daran.

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Trump nennt Angriff auf Sumy "schreckliche Sache"

US-Präsident Donald Trump hat den russischen Raketenangriff auf die ukrainische Stadt Sumy mit mindestens 34 Toten verurteilt. "Ich denke, es war schrecklich", sagte Trump an Bord der Air Force One auf dem Weg in die US-Hauptstadt Washington, D. C.

"Mir wurde gesagt, dass sie einen Fehler gemacht haben. Aber ich denke, es ist eine schreckliche Sache. Ich denke, der ganze Krieg ist eine schreckliche Sache", sagte der US-Präsident.

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EU-Außenbeauftragte fordert "maximalen Druck auf Russland"

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat nach dem Raketenangriff auf die ukrainische Stadt Sumy zu höchstmöglichem Druck auf Russland aufgerufen. 

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Russland kritisiert Taurus-Pläne von Friedrich Merz

Russlands Regierung hat Pläne zur Lieferung von Taurus-Langstreckenraketen aus Deutschland an die Ukraine kritisiert. Der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte einen entsprechenden Vorschlag am Wochenende bekräftigt. Dmitri Peskow, Sprecher der russischen Regierung, warf Merz vor, er unterstütze diverse Maßnahmen, "die zu einer neuen Eskalation führen können." Auch andere europäische Länder hätten entsprechende Vorhaben verfolgt, sagte Peskow. Letztlich lasse der Ansatz die Friedensverhandlungen scheitern und verlängere den Krieg.

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Friedrich Merz hatte am Sonntag auf die Frage über mögliche Lieferung von Taurus in die Ukraine geantwortet, er habe "immer gesagt, dass ich das auch nur in Abstimmung mit den europäischen Partnern tun würde".

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Trump gibt der Ukraine Schuld am Kriegsbeginn

US-Präsident Donald Trump hat der Ukraine vorgeworfen, den Krieg verschuldet zu haben. Für den Krieg seien "drei Menschen verantwortlich", sagte Trump bei einem Treffen mit dem Präsidenten von El Salvador, Nayib Bukele, vor Journalisten: Russlands Präsident Wladimir Putin sei "die Nummer eins", sein eigener Vorgänger Joe Biden, "der keine Ahnung hatte, was zum Teufel er eigentlich tat, ist die Nummer zwei, und (der ukrainische Staatschef Wolodymyr) Selenskyj ist die Nummer drei", sagte Trump.

Zudem warf er Selenskyj vor, den Krieg gegen Russland begonnen zu haben: "Wenn man einen Krieg beginnt, muss man wissen, dass man ihn auch gewinnen kann", sagte Trump. 

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Trump hat der Ukraine schon mehrfach vorgeworfen, den Krieg begonnen zu haben oder für seine Dauer verantwortlich zu sein. Auch die ausbleibenden Erfolge bei seinen Versuchen, Putin zu einem Waffenstillstand zu überreden, hat der US-Präsident immer wieder seinem ukrainischen Amtskollegen angekreidet – obwohl Selenskyj einen Waffenruhevorschlag der USA im Gegensatz zu Putin annahm. Dennoch sagt Trump auch jetzt, es werde "sehr bald sehr gute Vorschläge" geben, um den Krieg zu stoppen.

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Ukrainische Drohnen greifen laut Russland Kursk an

Die westrussische Stadt Kursk ist in der Nacht nach russischer Darstellung von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden. Es sei mindestens eine Person getötet und neun Menschen verletzt worden, berichtete die Staatsagentur Tass unter Berufung auf die örtlichen Militärbehörden. Bei dem Angriff seien mehrere Gebäude in Brand geraten, darunter eine Garage mit Krankenwagen. Die Angaben konnten nicht unabhängig geprüft werden.

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Russisches Militärgericht verhängt hohe Strafen wegen Sabotage für Ukraine

Fünf Menschen sind von einem russischen Militärgericht zu Haftstrafen von bis zu 18 Jahren verurteilt worden. Sie werden beschuldigt, Sabotageakte für die Ukraine ausgeführt zu haben. Wie die russische Staatsagentur Tass berichtet, sollen die vier Männer und eine Frau aus Nordrussland im vergangenen Jahr Eisenbahninfrastruktur und einen Hubschrauber außerhalb Moskaus in Brand gesetzt haben.

Laut Staatsanwaltschaft soll die Gruppe auf Befehl von Menschen gehandelt haben, die dem ukrainischen Militärgeheimdienst GRU nahestehen. Dieser hatte damals ein Video veröffentlicht, das den brennenden Hubschrauber des russischen Verteidigungsministeriums zeigen sollte. Bekannt hat sich der Geheimdienst jedoch nicht zu dem Anschlag. Das Gericht sagte laut Tass, die Angeklagten hätten im April 2024 einen Eisenbahn-Relaiskasten und einen Such- und Rettungshubschrauber in Brand gesteckt, der auf dem Flugplatz Ostafjewo bei Moskau geparkt war. Die Angeklagten wurden Tass zufolge wegen Sabotage und Terrorismus angeklagt. 

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Nato-Chef Rutte trifft Selenskyj in Odessa

Der Nato-Chef Mark Rutte hat überraschend den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Odessa getroffen. "Die ukrainische Bevölkerung hat viel ertragen – nicht zuletzt den russischen Angriff auf Sumy am Palmsonntag", schrieb er auf X.

"Die Nato-Unterstützung ist ungebrochen. Wir werden der Ukraine weiterhin helfen, damit sie sich heute verteidigen und zukünftige Aggressionen abwehren kann, um einen gerechten und dauerhaften Frieden zu gewährleisten", schrieb Rutte. In Sumy waren bei einem russischen Angriff zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden.

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Today I visited Odesa along with @ZelenskyyUa
Ukraine’s people have endured so much – not least Russia’s Palm Sunday attack on Sumy. NATO support is unwavering. We will continue to help Ukraine so it can defend today and deter future aggression, ensuring a just and lasting peace pic.twitter.com/FQb4p66Iad

— Mark Rutte (@SecGenNATO) April 15, 2025

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Mindestens zwei Tote bei Drohnenangriff auf Dnipro

Die südukrainische Industriestadt Dnipro ist zum Ziel eines russischen Drohnenangriffs geworden. Dabei seien ein Mädchen und eine ältere Frau getötet worden, teilte Gebietsgouverneur Serhij Lyssak auf Telegram mit. Außerdem gebe es mindestens 16 Verletzte. Es brenne an mehreren Stellen, Wohnhäuser seien beschädigt worden. 

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Wie der Rundfunksender Suspilne berichtete, waren über der Stadt binnen kurzer Zeit zahlreiche Explosionen zu hören. Dnipro ist ein Zentrum der ukrainischen Rüstungsindustrie und hatte vor Kriegsbeginn knapp eine Million Einwohnerinnen und Einwohner.

Die ukrainische Luftwaffe ortete am Abend auch russische Kampfdrohnen über der nahen Stadt Krywyj Rih und über der Großstadt Charkiw im Osten des Landes.

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Ukrainisches Energieunternehmen meldet Schäden durch russischen Angriff

Russland hat nach ukrainischen Angaben erneut die Energieinfrastruktur in der Ukraine angegriffen. Das Energieunternehmen DTEK meldete einen Drohnenangriff auf seine Produktionsanlagen in der Region Dnipropetrowsk. Die Gebäude und Geräte seien dabei erheblich beschädigt worden.

Das russische Verteidigungsministerium warf seinerseits der Ukraine vor, in den vergangenen Tagen mehrfach die Energieinfrastruktur in Russland angegriffen zu haben. Insgesamt habe es zehn solcher Attacken gegeben, meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Ministerium.

Seit März gilt im Ukrainekrieg eigentlich eine Teilwaffenruhe für die Energieinfrastruktur. Die Ukraine und Russland werfen einander immer wieder Verstöße gegen die von den USA vermittelte Vereinbarung vor. 

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Ukrainegespräche in Paris haben begonnen 

Vertreter der USA und mehrerer europäischer Länder sind in Paris zusammengekommen, um über mögliche Wege zu einem Ende des Ukrainekriegs zu sprechen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der französische Außenminister Jean-Noël Barrot wollen sich dazu unter anderem mit Vertretern aus den USA und der Ukraine zusammensetzen.

Für den Mittag stand ein Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio und dem Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, auf dem Programm. Am Nachmittag soll es Gespräche mit dem Chef der ukrainischen Präsidialverwaltung, Andrij Jermak, geben. Hier sollen neben Rubio und Witkoff auch Berater der britischen und der deutschen Regierung dabei sein.

Damit treffen in Paris zwei sehr unterschiedliche Ansätze aufeinander: Trump will ein rasches Ende des Krieges sowie eine Wiederannäherung zwischen den USA und Russland und ist geneigt, die Ukraine unter Druck zu setzen. Frankreich verfolgt dagegen wie Großbritannien und andere europäische Länder den Ansatz, die Ukraine vor Verhandlungen möglichst stark zu machen und sie militärisch zu unterstützen. 

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Russland würde Angriffe mit Taurus-Marschflugkörpern als Kriegsbeteiligung Deutschlands werten

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Die russische Regierung würde einen Einsatz von Taurus-Marschflugkörpern gegen russische Ziele als eine deutsche Beteiligung im Ukrainekrieg betrachten. Das sagte die russische Außenamtssprecherin Marija Sacharowa. 

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Der CDU-Chef und designierte Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Wochenende Taurus-Lieferungen an die Ukraine in Abstimmung mit europäischen Partnern in Aussicht gestellt.

Bereits am Montag hatte die russische Regierung Pläne zur Lieferung von Taurus-Marschuflugkörpern kritisiert. Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow warf Merz vor, er unterstütze diverse Maßnahmen, "die zu einer neuen Eskalation führen können". 

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US-Verteidigungsminister sieht Europa in Verantwortung für eigene konventionelle Verteidigung

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Frankreich aufgefordert, seine Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Frankreich und andere Nato-Verbündete sollten die Hauptverantwortung für die konventionelle Verteidigung Europas übernehmen, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. 

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Zuvor hatte sich Hegseth mit seinem französischen Amtskollegen Sébastien Lecornu in Washington getroffen. Die beiden Minister haben demnach über Bemühungen für einen "dauerhaften Frieden" in der Ukraine gesprochen. 

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USA erwarten baldige Antwort Russlands auf mögliches Friedensabkommen

Noch in dieser Woche erwartet US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben eine Rückmeldung aus Russland zu einem möglichen Friedensabkommen mit der Ukraine. "Wir werden diese Woche, also in Kürze, von ihnen hören, und dann werden wir weitersehen", sagte Trump. Seine Antwort folgte auf die Frage einer Journalistin, wie lange Wladimir Putin noch Zeit habe, auf einen Vorschlag zu einem Waffenstillstand zu reagieren, bevor die USA Zölle oder weitere Sanktionen gegen Russland verhängen würden.

Zudem kritisierte Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj: "Ich bin nicht zufrieden mit ihm, und ich bin nicht zufrieden mit allen Beteiligten." Er sei kein Fan von Selenskyj. Zwar gebe er ihm nicht die Schuld, aber wenn man schlau wäre, dann würde man sich nicht auf Kriege einlassen, sagte Trump. Russland habe ein viel größeres Militär als die Ukraine. Trump hat zuletzt neben seinem Vorgänger Joe Biden sowohl Putin als auch Selenskyj für den Krieg verantwortlich gemacht. 

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Frankreichs Regierung lobt Ukrainegespräche in Paris

Die französische Regierung zeigt sich nach den Pariser Gesprächen über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zufrieden. Aus Regierungskreisen hieß es, es habe ein "exzellenter Austausch" stattgefunden. Die Ukraine, die USA und die Europäer teilten das gleiche Ziel: Möglichst schnell einen stabilen Frieden zu erreichen und die Grundrechte der Ukraine zu garantieren.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron telefonierte nach den Gesprächen mit seinem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj. Der ukrainische Präsident dankte Macron auf Telegram für seine Bemühungen. Bei einem Gespräch mit Journalisten kritisierte er jedoch, der US-Sondergesandte Steve Witkoff vertrete seit seinem Treffen mit Wladimir Putin vorige Woche russische Positionen. Zudem sagte Selenskyj, die ukrainische Delegation habe in Paris lediglich das Mandat gehabt, über eine Waffenruhe zu sprechen, nicht jedoch über den vom russischen Regime geforderten Verzicht auf Gebiete.

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Selenskyj Büro teilte mit, die Delegationen der Ukraine und der USA hätten in Paris konstruktive Gespräche miteinander geführt. "Beide Seiten führten eine konstruktive und positive Diskussion über den Weg zu einem vollständigen Waffenstillstand und über den weiteren Prozess zur Erreichung eines umfassenden, gerechten und nachhaltigen Friedens", hieß es in einer Mitteilung.

Nach französischen Angaben kamen bei den verschiedenen Gesprächen alle wichtigen Punkte auf den Tisch, die Teil eines Friedensabkommens sein sollten. Der Austausch sei sehr strategisch gewesen. Schon in der kommenden Woche sollen Vertreter europäischer Länder, der Ukraine und der USA im gleichen Format zusammenkommen.

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Russland greift laut Selenskyj vermehrt zivile Infrastruktur an

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Die vereinbarte Waffenruhe für Angriffe auf Energieinfrastruktur hat laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einer Reduzierung der russischen Angriffe auf Energieanlagen geführt, Russland greife stattdessen jedoch vermehrt zivile Infrastruktur in der Ukraine an. Die Gesamtzahl eingesetzter Raketen und Drohnen durch Russland sei unverändert hoch, sagte Selenskyj auf einer Pressekonferenz in Kyjiw. 
Im März hatten die Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA eine 30-tägige Waffenruhe für Angriffe auf Energieinfrastruktur vereinbart. Seither werfen sich beide Seiten regelmäßig vor, die Vereinbarung zu verletzen. 
Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja warf der Ukraine vor, rund 120 Angriffe auf russische Energieziele verübt und damit die Waffenruhe ignoriert zu haben.

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Absichtserklärung für Rohstoffdeal ist unterzeichnet

Die Ukraine und die USA haben nach langem Ringen eine Absichtserklärung für den Abschluss eines Rohstoffabkommens unterzeichnet. Die ukrainische Wirtschaftsministerin und Vizeregierungschefin Julija Swyrydenko schrieb auf Facebook, heute sei "ein Schritt in Richtung eines gemeinsamen Wirtschaftspartnerschaftsabkommens mit den Vereinigten Staaten unternommen" worden. 

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"Wir bereiten die Gründung des Fonds für Investitionen in den Wiederaufbau der Ukraine vor", sagte sie. Der Text des Abkommen, mit dem die USA Zugriff auf Seltene Erden und andere wertvolle Ressourcen der Ukraine erhalten sollen, müsse noch fertiggestellt werden.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor die Unterzeichnung des eigentlichen Abkommens für kommenden Donnerstag angekündigt. Swyrydenko zufolge muss das Dokument noch von den Parlamenten ratifiziert werden. Das Abkommen ermögliche bedeutende Investitionen, die Modernisierung der Infrastruktur und eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft. Es sei eine Investition in die Zukunft für eine freie, souveräne und sichere Ukraine, schrieb sie.

Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Memorandum als einen Zwischenschritt zum Rohstoffabkommen angekündigt. Am verbindlichen Rohstoffabkommen würden Juristen weiter arbeiten.

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Russlands UN-Vertreter hält Waffenstillstand derzeit für unrealistisch

Ein umfassender Waffenstillstand im Ukrainekrieg ist nach Einschätzung des russischen UN-Botschafters Wassili Nebensja momentan nicht realistisch. Selbst die jüngste beidseitige Vereinbarung zur Aussetzung von Angriffen auf Energieinfrastruktur sei gescheitert. "Wir haben es mit einer begrenzten Waffenruhe zur Energieinfrastruktur versucht, die von der ukrainischen Seite nicht eingehalten wurde", sagte Nebensja. 

Unter diesen Umständen sei es "schlicht unrealistisch", über einen Waffenstillstand zu sprechen. Auch die Frage, wer dessen Einhaltung überwachen sollte, sei derzeit nicht geklärt.

Im März hatten die Ukraine und Russland eine einmonatige Waffenruhe für Angriffe auf Energieinfrastruktur vereinbart. Beide Seiten werfen sich regelmäßig vor, die Vereinbarung zu verletzen. 

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Tote und Verletzte bei Angriffen in der Ukraine

Russland hat in der Nacht erneut ukrainische Städte mit Drohnen und Raketen angegriffen. Bei einem Drohnenangriff auf die nordostukrainische Großstadt Sumy wurde nach Angaben des geschäftsführenden Bürgermeisters Artem Kobsar ein Gebäude getroffen und ein Mensch getötet. Außerdem gebe es einen Verletzten.
In einem dicht besiedelten Gebiet der ostukrainischen Großstadt Charkiw schlug nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow eine Rakete ein. Der regionale Militärverwalter Oleh Sinegubow berichtete, 20 mehrstöckige Wohngebäude seien getroffen worden. Nach vorläufigen Informationen seien ein Mensch getötet und mehr als 80 Menschen verletzt worden. Explosionen waren Berichten zufolge auch in Vororten der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sowie in der südukrainischen Industriestadt Dnipro zu hören. 
Der Gouverneur des russischen Gebiets Rostow teilte unterdessen mit, die Luftabwehr habe mehrere feindliche Drohnen abgefangen und zerstört. Vorläufigen Informationen zufolge gebe es weder Schäden am Boden noch Tote oder Verletzte. 

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Deutschland soll laut Lars Klingbeil größter Unterstützer der Ukraine in Europa bleiben

Nach Ansicht von SPD-Co-Chef Lars Klingbeil gibt es derzeit keinerlei Anzeichen, dass der russische Präsident Wladimir Putin zu Friedensverhandlungen bereit ist. Es gehe jetzt weiter darum, verlässlich an der Seite der Ukraine zu stehen. "Deutschland muss größter militärischer Unterstützer der Ukraine in Europa bleiben", sagte Klingbeil gegenüber Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Klingbeil hatte auf eine gemeinsame Entscheidung der schwarz-roten Koalition über die weitere militärische Unterstützung der Ukraine gedrängt. Auf die Frage, ob die SPD bei ihrem Nein zu einer Taurus-Lieferung bleibe, antwortet Klingbeil: "Die Position der SPD ist bekannt." Zu einer deutschen Beteiligung an einer möglichen Friedenstruppe für die Ukraine äußerte er sich zurückhaltend: "Das wäre der 47. Schritt vor dem ersten." 

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Raketenterror, Rassismusdebatte, Weltkriegsgedenken

Diese Woche habe ich den Ukrainerückblick meines Kollegen Alexander Eydlin übernommen. Darin zusammengefasst sind die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Tage: vom russischen Raketenterror in Sumy, Dnipro und Odessa, über ein rassistisches Zitat des Oppositionspolitikers Wladimir Kara-Mursa in Paris bis hin zur Instrumentalisierung des Weltkriegsgedenkens in Seelow und Moskau.

Den gesamten Wochenrückblick lesen Sie hier:

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Im Hass auf Europa vereint

Vor 80 Jahren haben Amerikaner und Sowjets gemeinsam gegen den Nationalsozialismus gekämpft, um Europa davon zu befreien. Heute arbeiten die Regierungen der USA und Russlands zusammen, um in Europa Rechtsextremisten an die Macht zu bringen, wie mein Kollege Michael Thumann schreibt. Donald Trump und Wladimir Putin "wollen, dass ihre Baukastenideologie aus Nationalismus, Konservatismus und Cäsarenwahn mehr Anhänger findet". Für die Existenz und den Frieden in der EU sei dies eine wachsende Gefahr.

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Seine ganze Kolumne lesen Sie hier:

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US-Außenminister verlangt Fortschritte in Gesprächen über Friedenslösung

Die US-Regierung erwartet nach Angaben von Außenminister Marco Rubio zeitnah Fortschritte bei ihren Bemühungen um eine Friedenslösung in der Ukraine. Sollte es keine klaren Anzeichen dafür geben, dass ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland möglich sei, seien die USA bereit, ihre Vermittlungsbemühungen aufzugeben, sagte er nach einem Treffen mit Vertretern der Ukraine und der EU in Paris. Rubio deutete an, die USA könnten ihre Vermittlerrolle binnen weniger Tage aufgeben. 
Trump sei nach wie vor interessiert an einem Abkommen zwischen der Ukraine und Russland, stellte Rubio klar. Er habe jedoch "viele andere Prioritäten" und sei bereit, sich diesen zu widmen, sollte es mit Blick auf den Ukrainekrieg keine Fortschritte geben.

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Größerer russischer Angriff nahe Orichiw 

Unter Beteiligung von etwa 300 Soldaten hat das russische Militär einen Angriff in der Region Saporischschja gestartet. Dies berichtet das Institute for the Study of War (ISW). Der in dieser Größenordnung unübliche Angriff fand südlich der Stadt Orichiw statt.

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China weist ukrainischen Vorwurf über Kriegsbeteiligung chinesischer Staatsbürger zurück

Nach der öffentlichen Vorführung zwei chinesischer Kriegsgefangener in der Ukraine hat die chinesische Regierung der Ukraine Manipulation vorgeworfen. Außenamtssprecher Lin Jian mahnte "die relevanten Parteien", die "objektive und unparteiische Haltung Chinas" anzuerkennen und die "politische Manipulation und den Medienwirbel" zu unterlassen.

Zuvor hatten auf einer Pressekonferenz in der Ukraine zwei chinesische Kriegsgefangene gesagt, dass sie auf eine Rückkehr in ihre Heimat hoffen. Zudem warnten sie ihre Landsleute vor einer Teilnahme am Ukrainekrieg. Unklar blieb, ob die chinesischen Soldaten sich freiwillig äußerten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte außerdem behauptet, allgemeine Informationen vom ukrainischen Geheimdienst SBU und der Aufklärung über von China an Russland geliefertes Schießpulver sowie Artillerie zu haben. In der kommenden Woche wolle er konkrete Details vorlegen. Vertreter Chinas produzieren Selenskyj zufolge auch Waffen auf dem Territorium Russlands. Lin Jian widersprach dieser Darstellung. China habe keiner der beiden Konfliktparteien jemals tödliche Waffen geliefert. Zudem würden jene Güter, die zivil als auch militärisch genutzt werden können, streng kontrolliert. 

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Ukraine verhängt Sanktionen gegen drei chinesische Unternehmen

Die ukrainische Regierung hat laut einem Präsidialdekret drei chinesische Unternehmen mit Sanktionen belegt. Die Sanktionsliste, die auch russische Unternehmen umfasst, nennt Beijing Aviation And Aerospace Xianghui Technology, Rui Jin Machinery und Zhongfu Shenying Carbon Fiber Xining, die alle in China registriert sind.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte der chinesischen Regierung zuvor Waffenlieferungen an Russland sowie Waffenproduktion auf russischem Territorium vorgeworfen. China wies die Vorwürfe zurück.

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Russische Führung sieht Fortschritte in Friedensbemühungen

Der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow hat eine Einschätzung zu der Frage abgelehnt, ob die USA sich als Vermittler im Ukrainekrieg zurückziehen könnten. Diese Frage müsse der US-Regierung gestellt werden, sagte Peskow mit Blick auf die jüngsten Äußerungen von US-Außenminister Marco Rubio vor Journalisten in Moskau.

Zugleich sprach er von Fortschritten auf dem Weg zu einer möglichen Friedenslösung und verwies dabei auf die Zustimmung Russlands zu einer gegenseitigen Aussetzung der Angriffe auf Energieanlagen im Ukrainekrieg.

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Ukraine und Russland tauschen Leichen Hunderter Soldaten aus

Unter Vermittlung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz haben Russland und die Ukraine getötete Soldaten ausgetauscht. Der Ukraine seien 909 Leichname übergeben worden, teilte der für Kriegsgefangenenbelange zuständige Stab in Kyjiw mit.

Die Soldaten wurden demnach bei Kämpfen in den Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja, Sumy und Charkiw getötet. Ein Teil sei aus Leichenhäusern in Russland gekommen. Im Gegenzug erhielt Russland Medienberichten zufolge die Leichen von 41 Soldaten.

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Isabelle Daniel

Ukraine und Russland tauschen Leichen Hunderter Soldaten aus

Unter Vermittlung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz haben Russland und die Ukraine getötete Soldaten ausgetauscht. Der Ukraine seien 909 Leichname übergeben worden, teilte der für Kriegsgefangenenbelange zuständige Stab in Kyjiw mit.

Die Soldaten wurden demnach bei Kämpfen in den Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja, Sumy und Charkiw getötet. Ein Teil sei aus Leichenhäusern in Russland gekommen. Im Gegenzug erhielt Russland Medienberichten zufolge die Leichen von 41 Soldaten.

Ukrainische Soldaten mit einem Sarg am 25. März. Thomas Peter/Reuters

Isabelle Daniel

Russische Führung sieht Fortschritte in Friedensbemühungen

Der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow hat eine Einschätzung zu der Frage abgelehnt, ob die USA sich als Vermittler im Ukrainekrieg zurückziehen könnten. Diese Frage müsse der US-Regierung gestellt werden, sagte Peskow mit Blick auf die jüngsten Äußerungen von US-Außenminister Marco Rubio vor Journalisten in Moskau.

Zugleich sprach er von Fortschritten auf dem Weg zu einer möglichen Friedenslösung und verwies dabei auf die Zustimmung Russlands zu einer gegenseitigen Aussetzung der Angriffe auf Energieanlagen im Ukrainekrieg.

Der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. Yuri Kochetkov/Reuters

Anastasia Tikhomirova

Ukraine verhängt Sanktionen gegen drei chinesische Unternehmen

Die ukrainische Regierung hat laut einem Präsidialdekret drei chinesische Unternehmen mit Sanktionen belegt. Die Sanktionsliste, die auch russische Unternehmen umfasst, nennt Beijing Aviation And Aerospace Xianghui Technology, Rui Jin Machinery und Zhongfu Shenying Carbon Fiber Xining, die alle in China registriert sind.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte der chinesischen Regierung zuvor Waffenlieferungen an Russland sowie Waffenproduktion auf russischem Territorium vorgeworfen. China wies die Vorwürfe zurück.

Anja Keinath

China weist ukrainischen Vorwurf über Kriegsbeteiligung chinesischer Staatsbürger zurück

Nach der öffentlichen Vorführung zwei chinesischer Kriegsgefangener in der Ukraine hat die chinesische Regierung der Ukraine Manipulation vorgeworfen. Außenamtssprecher Lin Jian mahnte „die relevanten Parteien“, die „objektive und unparteiische Haltung Chinas“ anzuerkennen und die „politische Manipulation und den Medienwirbel“ zu unterlassen.

Zuvor hatten auf einer Pressekonferenz in der Ukraine zwei chinesische Kriegsgefangene gesagt, dass sie auf eine Rückkehr in ihre Heimat hoffen. Zudem warnten sie ihre Landsleute vor einer Teilnahme am Ukrainekrieg. Unklar blieb, ob die chinesischen Soldaten sich freiwillig äußerten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte außerdem behauptet, allgemeine Informationen vom ukrainischen Geheimdienst SBU und der Aufklärung über von China an Russland geliefertes Schießpulver sowie Artillerie zu haben. In der kommenden Woche wolle er konkrete Details vorlegen. Vertreter Chinas produzieren Selenskyj zufolge auch Waffen auf dem Territorium Russlands. Lin Jian widersprach dieser Darstellung. China habe keiner der beiden Konfliktparteien jemals tödliche Waffen geliefert. Zudem würden jene Güter, die zivil als auch militärisch genutzt werden können, streng kontrolliert. 

Dominik Lenze

Größerer russischer Angriff nahe Orichiw 

Unter Beteiligung von etwa 300 Soldaten hat das russische Militär einen Angriff in der Region Saporischschja gestartet. Dies berichtet das Institute for the Study of War (ISW). Der in dieser Größenordnung unübliche Angriff fand südlich der Stadt Orichiw statt.

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Anastasia Tikhomirova

Im Hass auf Europa vereint

Vor 80 Jahren haben Amerikaner und Sowjets gemeinsam gegen den Nationalsozialismus gekämpft, um Europa davon zu befreien. Heute arbeiten die Regierungen der USA und Russlands zusammen, um in Europa Rechtsextremisten an die Macht zu bringen, wie mein Kollege Michael Thumann schreibt. Donald Trump und Wladimir Putin „wollen, dass ihre Baukastenideologie aus Nationalismus, Konservatismus und Cäsarenwahn mehr Anhänger findet“. Für die Existenz und den Frieden in der EU sei dies eine wachsende Gefahr.
Seine ganze Kolumne lesen Sie hier:

Isabelle Daniel

US-Außenminister verlangt Fortschritte in Gesprächen über Friedenslösung

Die US-Regierung erwartet nach Angaben von Außenminister Marco Rubio zeitnah Fortschritte bei ihren Bemühungen um eine Friedenslösung in der Ukraine. Sollte es keine klaren Anzeichen dafür geben, dass ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland möglich sei, seien die USA bereit, ihre Vermittlungsbemühungen aufzugeben, sagte er nach einem Treffen mit Vertretern der Ukraine und der EU in Paris. Rubio deutete an, die USA könnten ihre Vermittlerrolle binnen weniger Tage aufgeben. 
Trump sei nach wie vor interessiert an einem Abkommen zwischen der Ukraine und Russland, stellte Rubio klar. Er habe jedoch „viele andere Prioritäten“ und sei bereit, sich diesen zu widmen, sollte es mit Blick auf den Ukrainekrieg keine Fortschritte geben.

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Anastasia Tikhomirova

Raketenterror, Rassismusdebatte, Weltkriegsgedenken

Diese Woche habe ich den Ukrainerückblick meines Kollegen Alexander Eydlin übernommen. Darin zusammengefasst sind die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Tage: vom russischen Raketenterror in Sumy, Dnipro und Odessa, über ein rassistisches Zitat des Oppositionspolitikers Wladimir Kara-Mursa in Paris bis hin zur Instrumentalisierung des Weltkriegsgedenkens in Seelow und Moskau.

Den gesamten Wochenrückblick lesen Sie hier:

Anastasia Tikhomirova

Deutschland soll laut Lars Klingbeil größter Unterstützer der Ukraine in Europa bleiben

Nach Ansicht von SPD-Co-Chef Lars Klingbeil gibt es derzeit keinerlei Anzeichen, dass der russische Präsident Wladimir Putin zu Friedensverhandlungen bereit ist. Es gehe jetzt weiter darum, verlässlich an der Seite der Ukraine zu stehen. „Deutschland muss größter militärischer Unterstützer der Ukraine in Europa bleiben“, sagte Klingbeil gegenüber Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Klingbeil hatte auf eine gemeinsame Entscheidung der schwarz-roten Koalition über die weitere militärische Unterstützung der Ukraine gedrängt. Auf die Frage, ob die SPD bei ihrem Nein zu einer Taurus-Lieferung bleibe, antwortet Klingbeil: „Die Position der SPD ist bekannt.“ Zu einer deutschen Beteiligung an einer möglichen Friedenstruppe für die Ukraine äußerte er sich zurückhaltend: „Das wäre der 47. Schritt vor dem ersten.“ 

Anastasia Tikhomirova

Tote und Verletzte bei Angriffen in der Ukraine

Russland hat in der Nacht erneut ukrainische Städte mit Drohnen und Raketen angegriffen. Bei einem Drohnenangriff auf die nordostukrainische Großstadt Sumy wurde nach Angaben des geschäftsführenden Bürgermeisters Artem Kobsar ein Gebäude getroffen und ein Mensch getötet. Außerdem gebe es einen Verletzten.
In einem dicht besiedelten Gebiet der ostukrainischen Großstadt Charkiw schlug nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow eine Rakete ein. Der regionale Militärverwalter Oleh Sinegubow berichtete, 20 mehrstöckige Wohngebäude seien getroffen worden. Nach vorläufigen Informationen seien ein Mensch getötet und mehr als 80 Menschen verletzt worden. Explosionen waren Berichten zufolge auch in Vororten der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sowie in der südukrainischen Industriestadt Dnipro zu hören. 
Der Gouverneur des russischen Gebiets Rostow teilte unterdessen mit, die Luftabwehr habe mehrere feindliche Drohnen abgefangen und zerstört. Vorläufigen Informationen zufolge gebe es weder Schäden am Boden noch Tote oder Verletzte. 

Eva Casper

Russlands UN-Vertreter hält Waffenstillstand derzeit für unrealistisch

Ein umfassender Waffenstillstand im Ukrainekrieg ist nach Einschätzung des russischen UN-Botschafters Wassili Nebensja momentan nicht realistisch. Selbst die jüngste beidseitige Vereinbarung zur Aussetzung von Angriffen auf Energieinfrastruktur sei gescheitert. „Wir haben es mit einer begrenzten Waffenruhe zur Energieinfrastruktur versucht, die von der ukrainischen Seite nicht eingehalten wurde“, sagte Nebensja. 

Unter diesen Umständen sei es „schlicht unrealistisch“, über einen Waffenstillstand zu sprechen. Auch die Frage, wer dessen Einhaltung überwachen sollte, sei derzeit nicht geklärt.

Im März hatten die Ukraine und Russland eine einmonatige Waffenruhe für Angriffe auf Energieinfrastruktur vereinbart. Beide Seiten werfen sich regelmäßig vor, die Vereinbarung zu verletzen. 
Wassilij Nebensja im UN-Sicherheitsrat. Eduardo Munoz / Reuters

Eva Casper

Russland greift laut Selenskyj vermehrt zivile Infrastruktur an

Wolodymyr Selenskyj spricht vor der Presse in Kyjiw. Tetiana Dzhafarova / AFP
Die vereinbarte Waffenruhe für Angriffe auf Energieinfrastruktur hat laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einer Reduzierung der russischen Angriffe auf Energieanlagen geführt, Russland greife stattdessen jedoch vermehrt zivile Infrastruktur in der Ukraine an. Die Gesamtzahl eingesetzter Raketen und Drohnen durch Russland sei unverändert hoch, sagte Selenskyj auf einer Pressekonferenz in Kyjiw. 
Im März hatten die Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA eine 30-tägige Waffenruhe für Angriffe auf Energieinfrastruktur vereinbart. Seither werfen sich beide Seiten regelmäßig vor, die Vereinbarung zu verletzen. 
Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja warf der Ukraine vor, rund 120 Angriffe auf russische Energieziele verübt und damit die Waffenruhe ignoriert zu haben.

Julica Jungehülsing

Absichtserklärung für Rohstoffdeal ist unterzeichnet

Die Ukraine und die USA haben nach langem Ringen eine Absichtserklärung für den Abschluss eines Rohstoffabkommens unterzeichnet. Die ukrainische Wirtschaftsministerin und Vizeregierungschefin Julija Swyrydenko schrieb auf Facebook, heute sei „ein Schritt in Richtung eines gemeinsamen Wirtschaftspartnerschaftsabkommens mit den Vereinigten Staaten unternommen“ worden. 
Julija Swyrydenko, Vizeministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin der Ukraine. Kay Nietfeld/dpa
„Wir bereiten die Gründung des Fonds für Investitionen in den Wiederaufbau der Ukraine vor“, sagte sie. Der Text des Abkommen, mit dem die USA Zugriff auf Seltene Erden und andere wertvolle Ressourcen der Ukraine erhalten sollen, müsse noch fertiggestellt werden.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor die Unterzeichnung des eigentlichen Abkommens für kommenden Donnerstag angekündigt. Swyrydenko zufolge muss das Dokument noch von den Parlamenten ratifiziert werden. Das Abkommen ermögliche bedeutende Investitionen, die Modernisierung der Infrastruktur und eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft. Es sei eine Investition in die Zukunft für eine freie, souveräne und sichere Ukraine, schrieb sie.

Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Memorandum als einen Zwischenschritt zum Rohstoffabkommen angekündigt. Am verbindlichen Rohstoffabkommen würden Juristen weiter arbeiten.

Maline Hofmann

USA erwarten baldige Antwort Russlands auf mögliches Friedensabkommen

Noch in dieser Woche erwartet US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben eine Rückmeldung aus Russland zu einem möglichen Friedensabkommen mit der Ukraine. „Wir werden diese Woche, also in Kürze, von ihnen hören, und dann werden wir weitersehen“, sagte Trump. Seine Antwort folgte auf die Frage einer Journalistin, wie lange Wladimir Putin noch Zeit habe, auf einen Vorschlag zu einem Waffenstillstand zu reagieren, bevor die USA Zölle oder weitere Sanktionen gegen Russland verhängen würden.

Zudem kritisierte Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj: „Ich bin nicht zufrieden mit ihm, und ich bin nicht zufrieden mit allen Beteiligten.“ Er sei kein Fan von Selenskyj. Zwar gebe er ihm nicht die Schuld, aber wenn man schlau wäre, dann würde man sich nicht auf Kriege einlassen, sagte Trump. Russland habe ein viel größeres Militär als die Ukraine. Trump hat zuletzt neben seinem Vorgänger Joe Biden sowohl Putin als auch Selenskyj für den Krieg verantwortlich gemacht. 

Mathis Gann

Frankreichs Regierung lobt Ukrainegespräche in Paris

Die französische Regierung zeigt sich nach den Pariser Gesprächen über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zufrieden. Aus Regierungskreisen hieß es, es habe ein „exzellenter Austausch“ stattgefunden. Die Ukraine, die USA und die Europäer teilten das gleiche Ziel: Möglichst schnell einen stabilen Frieden zu erreichen und die Grundrechte der Ukraine zu garantieren.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron telefonierte nach den Gesprächen mit seinem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj. Der ukrainische Präsident dankte Macron auf Telegram für seine Bemühungen. Bei einem Gespräch mit Journalisten kritisierte er jedoch, der US-Sondergesandte Steve Witkoff vertrete seit seinem Treffen mit Wladimir Putin vorige Woche russische Positionen. Zudem sagte Selenskyj, die ukrainische Delegation habe in Paris lediglich das Mandat gehabt, über eine Waffenruhe zu sprechen, nicht jedoch über den vom russischen Regime geforderten Verzicht auf Gebiete.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron während eines diplomatischen Treffens in Paris. Ludovic Marin/Reuters
Selenskyj Büro teilte mit, die Delegationen der Ukraine und der USA hätten in Paris konstruktive Gespräche miteinander geführt. „Beide Seiten führten eine konstruktive und positive Diskussion über den Weg zu einem vollständigen Waffenstillstand und über den weiteren Prozess zur Erreichung eines umfassenden, gerechten und nachhaltigen Friedens“, hieß es in einer Mitteilung.

Nach französischen Angaben kamen bei den verschiedenen Gesprächen alle wichtigen Punkte auf den Tisch, die Teil eines Friedensabkommens sein sollten. Der Austausch sei sehr strategisch gewesen. Schon in der kommenden Woche sollen Vertreter europäischer Länder, der Ukraine und der USA im gleichen Format zusammenkommen.

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