- Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
- Russische oder ukrainische Angaben zum Kriegsverlauf sowie zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.
Gebiete mit schweren Kämpfen, letzte 24h
Russische Befestigungsanlagen
Vortag
seit Kriegsbeginn
vor Kriegsbeginn
Vortag
seit Kriegsbeginn
Zusätzl. erobert
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Zu Anschuldigungen einer ukrainischen Täterschaft kam es von offizieller Seite bislang nicht. Ukrainische Geheimdienste haben seit Kriegsbeginn vor allem auf russisch besetzten ukrainischen Gebieten hochrangige Besatzungsbeamte und Militärs mit Sprengstoffanschlägen getötet. Mordanschläge auf regimetreue Propagandisten gab es auch in Russland, unter anderem im April 2023 auf den russischen Militärblogger Maxim Fomin. Im August 2022 starb außerdem die nationalistische Aktivistin Darja Dugina durch eine Autobombe, Tochter des faschistischen Ideologen Alexander Dugin. Der Anschlag hatte mutmaßlich ihm gegolten. Im vergangenen Dezember bekannte sich die Ukraine zur Tötung eines Generals in der Nähe Moskaus.
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UN-Beobachter beklagen Zunahme von Hinrichtungen ukrainischer Kriegsgefangener
Die UN-Beobachter teilten weiterhin mit, sie hätten im vergangenen Jahr die Hinrichtung eines verwundeten russischen Soldaten durch ukrainische Soldaten dokumentiert.
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Auch weitere Beobachtergruppen und ukrainische Strafverfolger sprachen zuletzt von einer deutlichen Zunahme der Hinrichtungen von Gefangenen in den vergangenen Monaten. Die meisten davon werden auf Videos dokumentiert, die von Aufklärungsdrohnen gemacht werden. Radikale militärnahe russische Gruppen und Milizen veröffentlichen teils aber auch selbst Videos der Hinrichtungen.
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Trump will Seltene Erden aus der Ukraine gegen US-Hilfen
Seltene Erden sind Metalle, die für die Herstellung von Smartphones, Elektroautos und anderen Hightechprodukten benötigt werden. Ein Großteil der weltweiten Förderung befindet sich in chinesischer Hand.
Eine Stellungnahme der Ukraine lag bisher nicht vor. Schon im Herbst vergangenen Jahres hatte Selenskyj jedoch die Rohstoffe seines Landes für mögliche Investitionen in die ukrainische Rüstungsindustrie angeboten. Medienberichten zufolge soll Selenskyj dieses Angebot Trump gegenüber dann im November gemacht haben.
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Scholz nennt Trumps Forderung nach ukrainischen Ressourcen "egoistisch"
Trump hatte zuvor gefordert, die Ukraine solle den USA im Gegenzug für weitere Militärhilfe wertvolle Metalle, sogenannte Seltene Erden, liefern. Scholz entgegnete, die Ukraine brauche künftig eine starke Armee und müsse ihren Wiederaufbau finanzieren. Angesichts der Zerstörungen im Land seien das schon "große Aufgaben".
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Ukraine meldet mehrere Tote bei russischem Angriff auf Isjum
Seinen Angaben zufolge traf eine ballistische Rakete ein Verwaltungsgebäude und beschädigte ein weiteres. Zudem seien Schäden an einem fünfstöckigen Wohngebäude verursacht worden. Weitere Tote und Verletzte werden noch unter den Trümmern vermutet.
Die Stadt Isjum liegt rund 40 Kilometer von der Frontlinie entfernt und war zu Beginn des Krieges mehrere Monate unter russischer Kontrolle, bevor die Ukraine sie zurückeroberte.
"Diese Brutalität kann nicht toleriert werden“, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X.
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Izyum. The rescue operation continues after a Russian missile strike on the city. This attack destroyed part of the city council building.
As of now, we know there are casualties – twenty people have been injured. Tragically, five people have died. My condolences to the families… pic.twitter.com/HaZUg8bNOc
— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) February 4, 2025
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Russland und Ukraine tauschen jeweils 150 Gefangene aus
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte den Austausch und die Rückkehr 150 ukrainischer Soldaten aus russischer Kriegsgefangenschaft in einem Post auf X: "Sie dienten an verschiedenen Frontabschnitten, aber eines haben sie gemeinsam: Sie haben für die Ukraine gekämpft", schrieb er. "Einige dieser Männer waren mehr als zwei Jahre in Gefangenschaft."
Es handle sich um Angehörige der Flotte, die Mariupol verteidigt hatte, um Soldaten des Heeres, der Luftwaffe und der Fallschirmjägertruppen sowie Angehörige der Nationalgarde, des Grenzschutzes und der aus Freiwilligen und Reservisten bestehenden Territorialverteidigung – sowie einen Polizisten.
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Today is a good day for all of us. We are bringing home 150 of our defenders from Russian captivity. These are soldiers, sergeants, and officers – warriors of the Navy who were taken prisoner in Mariupol and the Zaporizhzhia region, warriors of the Air Force, Air Assault Forces,… pic.twitter.com/FScWB1303p
— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) February 5, 2025
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Ukraine hält seit sechs Monaten ein Stück Russland besetzt
"Irgendwann, wenn der Krieg auf eine diplomatische Lösung zusteuert, wird man sehen, wie wichtig diese Operation war", schrieb er im sozialen Netzwerk X. "Russland wird uns in nächster Zukunft nicht aus Kursk vertreiben."
Nachdem die Ukraine 2024 viele militärische Rückschläge hinnehmen musste, hatte das unerwartete Vordringen auf russisches Gebiet ihrer Armee wieder Raum für Manöver verschafft. Die Ukrainer eroberten zeitweise mehr als 1.000 Quadratkilometer russisches Territorium. Russische Gegenangriffe ließen die Fläche später wieder auf die Hälfte schrumpfen. Doch derzeit kommen russische Truppen in der Region kaum voran.
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Ukraine hat französische Mirage-Kampfjets erhalten
Eine genaue Zahl nannte er nicht, es dürfte sich aber nur um wenige Einheiten handeln. Die Piloten für die Kampfjets wurden Lecornu zufolge monatelang in Frankreich ausgebildet und würden nun "an der Verteidigung des ukrainischen Himmels teilnehmen". Nach der Lieferung von einigen Dutzend F-16-Jets wird der französische Mirage somit der zweite Kampfjet aus westlicher Produktion, den die Ukraine erhält.
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EU-Sanktionen könnten künftig auch Kapitäne der russischen Schattenflotte treffen
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Von der EU sanktionierte Kapitäne und Eigner dürften nicht mehr in die EU einreisen. Zudem müssten von ihnen in der EU vorhandene Vermögen eingefroren werden. Sikorski sagte, Ziel sei primär Abschreckung. Er machte dabei auch deutlich, dass Kapitäne bislang nicht mit Strafen rechnen mussten, weil das Auswerfen von Ankern in internationalen Gewässern nicht verboten ist.
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"Gründliches Gespräch" zwischen ukrainischer Botschafterin und US-Sonderbeauftragtem
"Wir haben eine gründliche Diskussion mit dem Sondergesandten, seinem Team und meinen Kollegen geführt", schrieb Markarowa. Details wurden zunächst nicht bekannt.
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Russland gibt Festnahme mehrerer Agentinnen des ukrainischen Geheimdienstes bekannt
Die Agentinnen seien "auf ukrainischem Territorium im Umgang mit Schusswaffen, Minen und Sprengstoffen sowie der Steuerung von Drohnen ausgebildet" worden, um "Sabotage- und Terrorakte gegen hochrangige Offiziere des russischen Verteidigungsministeriums und Energieanlagen zu begehen", hieß es in der Mitteilung. Bei der Durchsuchung ihrer Häuser seien unter anderem eine "große Anzahl von Sprengstoffen" und Mittel zur Kommunikation mit ihren ukrainischen Vorgesetzten beschlagnahmt worden.
Die Frauen hätten gestanden, teilte der FSB ferner mit. Ihnen drohen den Angaben zufolge bis zu 30 Jahre Haft. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Seit Beginn der russischen Offensive in der Ukraine mehren sich in Russland die Verfahren wegen "Verrats", "Terrorismus", "Sabotage" oder "Spionage". Die Angeklagten erhalten oft mehrjährige Haftstrafen.
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Ukrainische Truppen rücken in Kursk weiter vor
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Zwei Tote bei Angriff auf Sumy
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Stromabschaltungen nach russischen Drohnenangriffen
Strom fehlt demnach beispielsweise im Gebiet Charkiw, in Poltawa und Kirowohrad. Vorrangig sollten gewerbliche Verbraucher abgeschaltet werden, weniger die privaten Haushalte.
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Schweden stationiert Soldaten in Lettland
Schweden ist im März 2024 nach jahrelanger Bündnisfreiheit der Nato beigetreten. Lettland, an der Nato-Ostflanke gelegen, sieht den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als Bedrohung für die eigene nationale Sicherheit.
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Ukraine fängt russische Gleitbombe ab
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Russland meldet Einnahme von strategisch wichtiger Stadt Torezk
Das ukrainische Außenministerium hatte kurz vor der Ankündigung Russlands mitgeteilt, die Stadt mit einst 30.000 Einwohnern liege in Trümmern. "Dies war einmal jemandes Zuhause. Ein Ort, an dem Menschen lebten, lachten und ihre Zukunft aufbauten. Jetzt sind es nur noch Ruinen", schrieb das Ministerium zu einem Bild mit zerstörten Gebäuden.
Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti könnte die Einnahme von Torezk auch die Versorgung der ukrainischen Truppen in Richtung der Stadt Tschassiw Jar erschweren und den Vormarsch der ukrainischen Soldaten zwischen den Städten Pokrowsk, Slowjansk und Kramatorsk bremsen. Auch Tschassiw Jar und Pokrowsk sind vom Vorrücken der russischen Armee bedroht.
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Donald Trump kündigt Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj an
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Selenskyj bereit für Deal mit Trump zu Seltenen Erden
Trump hatte zu Beginn dieser Woche die Lieferung seltener Erden aus der Ukraine im Austausch für eine weitere militärische Unterstützung des Landes gefordert. An der Forderung gab es heftige Kritik, unter anderem von Bundeskanzler Olaf Scholz.
Seltene Erden sind wichtig für die Herstellung von Hochleistungsmagneten, Elektromotoren und Unterhaltungselektronik. Selenskyj sagte, die Ukraine verfüge über Europas größte Reserven an Titan, das für die Luft- und Raumfahrtindustrie unentbehrlich ist, sowie an Uran, das für Kernenergie und Waffen verwendet wird.
Selenskyj sagte in dem Reuters-Interview, er schlage nicht vor, die Ressourcen zu verschenken. Sein Plan sei eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft.
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"Wie könnte ein gerechter Frieden aussehen, Herr Scholz?"
Bundeskanzler und SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz sieht die größte Bedrohung für Deutschland in "Russlands Imperialismus", warnt vor Friedensgesprächen in "europäischen Hinterzimmern" und betont die Wehrfähigkeit der Nato. Und er ist sicher: "Putin hat keines seiner Ziele erreicht."
Ob der Bundeskanzler Deutschland bereits in einem hybriden Krieg sieht, wie viel er für Verteidigung ausgeben will und ob er in den USA weiter einen Freund sieht, lesen Sie hier im Interview:
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Neuer US-Verteidigungsminister reist zu Gesprächen über die Ukraine nach Brüssel
Bei den Gesprächen solle erreicht werden, dass die Nato ihre Verteidigungsausgaben erhöht, hieß es aus dem Pentagon. Hegseth wolle außerdem den Willen von US-Präsident Donald Trump zu einer "schnellstmöglichen diplomatischen Beendigung des Krieges in der Ukraine" bekräftigen.
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Nordkoreanische Soldaten laut Selenskyj wieder an Kämpfen in Kursk beteiligt
Zuletzt hatte es Berichte gegeben, wonach Russland die nordkoreanischen Soldaten aus der Region abgezogen hatte, weil es bei ihnen große Verluste gegeben haben soll. Nach Angaben südkoreanischer und westlicher Geheimdienste hatte Nordkorea im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Soldaten nach Russland entsandt.
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Trump und Selenskyj treffen sich kommende Woche womöglich in Person
Zuvor hatte Trump bereits ein Gespräch mit Selenskyj angekündigt – ohne aber genauere Details zu nennen. Auf die Frage, ob das Treffen in der Hauptstadt der USA stattfinden würde, antwortete Trump nun: "Es könnte in Washington sein." Der US-Präsident fügte hinzu, er werde für das Gespräch nicht in die Ukraine reisen.
"Wir schätzen es immer, mit Präsident Trump zusammenzuarbeiten. Wir planen auch Treffen und Gespräche auf Teamebene", schrieb der ukrainische Präsident im Onlinedienst X. "Im Moment arbeiten die ukrainischen und amerikanischen Teams an den Details." Pläne für ein Treffen mit Trump in der kommenden Woche erwähnte er nicht.
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Scholz stellt sich gegen Trumps Forderung nach ukrainischen Rohstoffen
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