Ukrainekrieg: Gespräche zwischen Ukraine und Russland sollen am Mittag beginnen


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Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Macron nennt Putins Verhandlungsangebot "nicht ausreichend" 

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den russischen Vorschlag direkter Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine als "nicht ausreichend" zurückgewiesen. Voraussetzung für jegliche Verhandlungen sei eine bedingungslose Waffenruhe, sagte Macron auf der Rückreise von einem Besuch in Kyjiw in der polnischen Stadt Przemyśl. Mit seinem Vorschlag wolle der russische Präsident Wladimir Putin Zeit gewinnen, es handele sich aber um ein Ausweichmanöver. 

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Putin hatte in der Nacht direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine in der kommenden Woche in Istanbul vorgeschlagen. Macron sagte dazu, er halte es für unmöglich, "dass die Ukrainer in Parallelgespräche einwilligen, während sie weiterhin bombardiert werden". Es sei wichtig, dass die Europäer gemeinsam mit den USA weiter an der Forderung nach einer bedingungslosen Waffenruhe festhielten, "und danach können wir reden".

Zuvor hatten die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und der Ukraine bei einem Treffen in Kyjiw Russland zu einer 30-tägigen bedingungslosen Waffenruhe ab Montag aufgefordert.

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Türkei will Gespräche zwischen Ukraine und Russland ausrichten

Die Türkei hat sich bereit erklärt, die von Russland vorgeschlagenen direkten Verhandlungen mit der Ukraine auszurichten. Dies sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan in getrennten Telefonaten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, wie Erdoğans Kommunikationsdirektor mitteilte. Die Türkei sei bereit, jeglichen Beitrag zu leisten, um eine Waffenruhe und einen dauerhaften Frieden zu erreichen – einschließlich der Ausrichtung von Verhandlungen. 

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Selenskyj beharrt auf Waffenruhe ab 12. Mai

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert von Russland eine Waffenruhe ab Montag. "Es ist ein positives Zeichen, dass die Russen endlich begonnen haben, über ein Ende des Krieges nachzudenken", schrieb Selenskyj auf X. "Und der allererste Schritt zur tatsächlichen Beendigung eines Krieges ist eine Waffenruhe."

Es habe keinen Sinn, das Töten auch nur einen einzigen Tag fortzusetzen, sagte der ukrainische Präsident. "Wir erwarten von Russland, dass es eine Waffenruhe – eine vollständige, dauerhafte und verlässliche – ab morgen, dem 12. Mai, bestätigt." Der russische Präsident Wladimir Putin hat direkte Gespräche mit der Ukraine für den 15. Mai in Istanbul vorgeschlagen.

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Merz fordert vor möglichen Gesprächen mit Russland eine Waffenruhe

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin erneut aufgefordert, einer Waffenruhe ab Montag zuzustimmen. "Wenn die russische Seite nun Gesprächsbereitschaft signalisiert, ist das zunächst ein gutes Zeichen. Es ist aber bei Weitem nicht hinreichend", teilte Merz mit. "Wir erwarten von Moskau, dass es jetzt einem Waffenstillstand zustimmt, der echte Gespräche überhaupt erst ermöglichen kann."

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Die Ukraine habe der geplanten 30-tägigen Waffenruhe bereits "ohne Wenn und Aber" zugestimmt, teilte Merz mit.

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Selenskyj erklärt sich zu Treffen mit Putin in der Türkei bereit

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich bereit erklärt, den russischen Präsidenten Wladimir Putin am Donnerstag in Istanbul zu treffen. Er werde in die Türkei reisen und dort "auf Putin warten, persönlich", schrieb Selenskyj auf der Plattform X. 

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We await a full and lasting ceasefire, starting from tomorrow, to provide the necessary basis for diplomacy. There is no point in prolonging the killings. And I will be waiting for Putin in Türkiye on Thursday. Personally. I hope that this time the Russians will not look for…

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) May 11, 2025

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Zugleich forderte er Putin auf, eine Waffenruhe zu akzeptieren. Die Ukraine sehe einer vollständigen Waffenruhe von Montag an entgegen, was die notwendige Grundlage für Diplomatie schaffen werde, schrieb Selenskyj. 

Direkte Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine am Donnerstag hatte Putin vorgeschlagen. Selenskyj machte bisher eine Waffenruhe ab Montag zur Bedingung für Gespräche. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte sich für die Waffenruhe ausgesprochen.

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Trump drängt Ukraine, "sofort" auf Putins Angebot einzugehen

US-Präsident Donald Trump hat die Ukraine aufgefordert, der vom russischen Präsident Wladimir Putin vorgeschlagenen Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche in der Türkei zuzustimmen. Nur dann wüsste die Ukraine, die europäischen Partner und die USA, woran sie seien, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Trump äußerte gleichzeitig Zweifel daran, dass Putin tatsächlich ein Friedensabkommen schließen wolle. 

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Selenskyj spricht mit neuem Papst über entführte Kinder

Der ukrainische Präsident hat erstmals mit dem neuen Papst Leo XIV. telefoniert. Das Gespräch sei "sehr warm und wirklich substanziell" gewesen, schrieb Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform X. Unter anderem sei es bei dem Telefonat um "Tausende von Russland deportierte ukrainische Kinder" gegangen, schrieb Selenskyj weiter. "Die Ukraine verlässt sich auf die Hilfe des Vatikans, sie heim zu ihren Familien zu bringen."

Russland hat aus den besetzten ukrainischen Gebieten nach Angaben der Ukraine und internationaler Organisationen bis zu 20.000 Kinder und Jugendliche nach Russland entführt. Viele wurden von russischen Paaren adoptiert, die Familien werden nicht über ihren Verbleib informiert. Zudem wirft die Ukraine Russland die Umerziehung und politische Indoktrination von Kindern und Jugendlichen in besetzten Gebieten vor. Die Rückführung aller entführten Kinder in ihre Heimat gehört zu den zentralen ukrainischen Forderungen an Russland. 

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Weiter teilte Selenskyj mit, er habe Leo XIV. zu einem Ukrainebesuch eingeladen. Dessen verstorbener Vorgänger Franziskus hatte Einladungen in die Ukraine ausgeschlagen. Das Verhältnis zwischen der Ukraine und dem Vatikan war in dessen Amtszeit schwierig.

Der neue Papst hatte hingegen in der Vergangenheit die russische Invasion deutlich verurteilt und als "imperialistisch" bezeichnet. Seine Wahl weckte in der Ukraine somit Hoffnungen auf eine stärkere diplomatische Unterstützung des Vatikans. Selenskyj schrieb nun, er habe sich mit Leo XIV. zu einem persönlichen Treffen "in naher Zukunft" verabredet.

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Russland bezeichnet Ultimatum als "nicht angemessen"

Die Androhung von Sanktionen im Streit um eine Waffenruhe hat Russland als "inakzeptabel" kritisiert. Die Bundesregierung und mehrere Partner hatten Russland mit Sanktionen gedroht, sollte das Land am Montag keine Waffenruhe in der Ukraine ermöglichen. Die russischen Angriffe auf die Ukraine gingen vergangene Nacht weiter.

Lesen Sie hier alle Einzelheiten:

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Selenskyj und Erdoğan tauschen sich über mögliches Waffenruhe-Gespräch in der Türkei aus

Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan "wichtige Details" eines möglichen Treffens über eine Waffenruhe in der Türkei erörtert. Das schrieb der ukrainische Präsident auf X. "Ich bin dankbar für (Erdoğans) Unterstützung und Bereitschaft, Diplomatie auf höchster Ebene zu fördern." Man teile den gemeinsamen Standpunkt einer "Notwendigkeit über eine Waffenruhe", sagte Selenskyj.

"Die jüngsten Gespräche haben eine günstige Gelegenheit erschaffen", hatte Erdoğan nach einem Gespräch mit Selenskyj mitgeteilt. "Wir hoffen, dass diese Gelegenheit nicht verschwendet wird."

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Wladimir Putin hatte die Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche mit der Ukraine ab Donnerstag in der Türkei selbst vorgeschlagen – allerdings nicht explizit gesagt, dass er selbst anreisen würde.

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Kämpfe gehen unvermindert weiter

Bemühungen der USA und mehrerer EU-Staaten um eine Waffenruhe in der Ukraine sind bisher verhallt. Der ukrainische Generalstab meldete für gestern insgesamt 133 neue russische Luftangriffe an verschiedenen Frontabschnitten, unter anderem mit Drohnen.

Allein um die Kleinstadt Pokrowsk im Gebiet Donezk wehrte das ukrainische Militär nach eigenen Angaben 50 Attacken ab. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. 

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Selenskyj schließt Treffen mit anderen Russland-Delegierten aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich bei möglichen Verhandlungen in der Türkei nur mit dem russischen Staatsoberhaupt Wladimir Putin treffen. Das bestätigte ein Berater Selenskyjs der Nachrichtenagentur Reuters. Andere Delegierte aus Russland wolle Selenskyj nicht sprechen.

Während der ukrainische Präsident seine Bereitschaft zu einem direkten Gespräch mit Putin bekundet hatte, ist bisher unklar, ob Russland an dem vorgeschlagenem Treffen teilnehmen wird.

Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt geht indes nicht davon aus, dass es überhaupt zu Verhandlungen am Donnerstag kommen wird. Er teile Einschätzungen, wonach "Putin selbst nicht erscheinen wird", sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im ZDF-Morgenmagazin.

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EU beschließt neues Sanktionspaket gegen Russland

Die EU hat sich nach Angaben Frankreichs auf das inzwischen 17. Sanktionspaket gegen Russland geeinigt. Entsprechende Berichte bestätigte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot. Von nun an werde die EU an weiteren, härteren Sanktionen mit den USA arbeiten, sagte Barrot dem Sender BFM.

Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtet, dass sich die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten auf das Paket geeinigt hätten. Es solle am kommenden Dienstag formell beschlossen werden und in Kraft treten.

Das Paket richtet sich demnach gegen die sogenannte russische Schattenflotte: Öltanker mit undurchsichtigen Eigentumsstrukturen, die Russland nutzt, um die bestehenden Sanktionen gegen seinen Ölexport zu umgehen. Auf die Sanktionsliste sollen 200 weitere Schiffe kommen, wodurch insgesamt 345 Schiffe auf der Liste stehen würden. Die Größe der russischen Schattenflotte wird auf mehr als 600 Schiffe geschätzt.

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Zudem sollen etwa 30 Unternehmen sanktioniert werden, die an der Umgehung bestehender Sanktionen beteiligt sind oder die russische Rüstungsindustrie unterstützen. 75 weitere Personen und Unternehmen sollen zudem keine Geschäfte mehr in der EU machen.

Am Wochenende hatten Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Polen Russland mit neuen Sanktionen gedroht, falls der russische Präsident Wladimir Putin bis Ablauf des Montags keiner 30-tägigen Waffenruhe in der Ukraine zustimme. 

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Putins Name steht nicht auf der Liste der russischen Delegation für Istanbul

Die russische Regierung hat eine Liste mit vier Unterhändlern und vier Experten veröffentlicht, die Russland bei Gesprächen mit der Ukraine in Istanbul vertreten sollen. Der russische Präsident Wladimir Putin ist nicht darunter, wie mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend berichten. Demnach sollen Putin-Berater Wladimir Medinski, der stellvertretende Außenminister Michail Galusin und der Vizeverteidigungsminister Alexander Fomin die Delegation anführen. Ob Putin selbst nach Istanbul reisen wird, ist weiter offen.

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Donald Trump reist offenbar nicht zu Gesprächen in die Türkei

US-Präsident Donald Trump wird nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters bei den Russland-Ukraine-Gesprächen in der Türkei ebenfalls nicht dabei sein. Ein Regierungssprecher äußerte sich zu Trumps Plänen, nachdem die russische Delegation eine Liste für die Gespräche veröffentlicht hatte, auf der der russische Präsident Wladimir Putin nicht genannt war. Der US-Präsident hielt sich am Mittwoch im Nahen Osten auf.

Trump hatte in Aussicht gestellt, anzureisen, falls Putin nach Istanbul komme. Für die USA sollen unter anderem der Sondergesandte für Russland, Steve Witkoff, der Ukrainebeauftragte Keith Kellogg und Außenminister Marco Rubio an den Gesprächen teilnehmen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj brach dagegen nach Angaben eines Insiders in die Türkei auf. "Wir sind auf dem Weg", sagte die Person der Nachrichtenagentur Reuters am Abend. Als Ziel wurde allerdings die Hauptstadt Ankara und nicht Istanbul genannt, wo die Waffenruhegespräche stattfinden sollen. Ob Selenskyj vorhat, nach Istanbul weiterzureisen, war nicht klar. 

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Drei Tote nach Angriff auf Sumy

Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Industriegelände in der Nähe der Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine sind drei Menschen getötet worden. Dies schrieb der Gouverneur der Region, Oleh Hryhorow, auf Facebook. Am Tag zuvor waren russische Truppen weiter auf Sumy vorgerückt.

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Ukraine schickt Spitzenpolitiker, Putin nachrangige Beamte

Die Gespräche in Istanbul weisen schon vor Beginn ein spürbares Ungleichgewicht auf – in der Zusammenstellung der jeweiligen Delegationen. Während die Ukraine von ihrem Staatschef und mutmaßlich weiteren hochrangigen Politikern vertreten wird, bleibt der russische Präsident den Gesprächen nicht nur fern, sondern hat eine Delegation aus Beamten der dritten Reihe entsandt. Eine Übersicht zu den jeweiligen Delegationen:

Die Ukraine wird vertreten durch:

  • Präsident Wolodymyr Selenskyj, der allerdings angekündigt hatte, nur mit Putin persönlich sprechen zu wollen.
  • Selenskyjs mächtigen Stabschef Andrij Jermak. Er spielt eine tragende Rolle auch bei ukrainischen Verhandlungen mit ihren Unterstützerstaaten.
  • Berichten zufolge sollen zum ukrainischen Verhandlungsteam auch gehören: 
    • Außenminister Andrij Sybiha
    • Verteidigungsminister Rustem Umjerow und Ihor Schowkwa, ein Diplomat aus Selenskyjs Stab
Russland wird vertreten durch:
  • Wladimir Medinski, Putins kulturpolitischer Berater und Schulbuchautor
  • Michail Galusin, einer der zehn Stellvertreter von Außenminister Sergej Lawrow
  • Igor Kostjukow, Chef der Geheimdienstabteilung des russischen Generalstabs
  • Alexander Fomin, ein für Rüstungskooperation zuständiger Stellvertreter von Verteidigungsminister Andrej Beloussow
Die russische Delegation ist somit mit weitaus weniger hochrangigen Personen besetzt als zunächst angenommen. So hatten gestern russische und internationale Medien übereinstimmend berichtet, Putin wolle Außenminister Lawrow und seinen außenpolitischen Berater Juri Uschakow entsenden.

Auffällig ist vor allem Delegationsleiter Medinski. Dieser hatte bereits im Frühjahr 2022 die russische Seite bei den damaligen Gesprächen mit der Ukraine vertreten. Seine Besetzung galt als Signal, dass Putin wenig von den Verhandlungen erwartet, da Medinski weder ein bedeutendes Amt hat, noch über weitreichende Befugnisse verfügt.

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Trump glaubt nicht an Friedensfortschritte ohne Treffen mit Putin

US-Präsident Donald Trump erwartet keine Fortschritte bei den Friedensbemühungen im Ukrainekrieg, bis er den russischen Präsidenten Wladimir Putin selbst getroffen habe. "Nichts wird geschehen, bis Putin und ich zusammenkommen", sagte Trump vor der Presse an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. Trump äußerte sich kurz vor der Landung in Dubai. Es ist die dritte Station auf der Nahostreise des US-Präsidenten.

Lesen Sie hier die gesamte Meldung:

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Selenskyj zweifelt an Befugnissen russischer Delegation

Der ukrainische Präsident hat angesichts der nachrangigen Besetzung der russischen Verhandlungsdelegation Zweifel an deren Befugnissen zu ernsthaften Verhandlungen geäußert. Die Besetzung der Delegation wirke "dekorativ", sagte Wolodymyr Selenskyj nach seiner Ankunft in Ankara.

Zuvor war bekannt geworden, dass er sich dort zunächst mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan treffen und erst danach über weitere Schritte entscheiden wolle. Die russische Delegation, angeführt von einem Kulturbeauftragten von Wladimir Putin, befindet sich in Istanbul.

"Wir müssen (zunächst) verstehen (…), was für ein Mandat sie haben, ob sie fähig sind, selbst etwas zu entscheiden", sagte Selenskyj laut dem Nachrichtenportal RBC-Ukraine vor Reportern. Mit Blick auf die Weigerung Putins, selbst nach Istanbul zu kommen, sagte er: "Wir wissen, wer in Russland die Entscheidungen trifft." Selenskyj hatte Putin am Wochenende dazu aufgefordert, mit ihm persönlich über eine Waffenruhe zu sprechen.

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Die Zusammensetzung der ukrainischen Delegation wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben. Neben Selenskyj sollen aber laut ukrainischen Medienberichten unter anderem Außenminister Andrij Sybiha und Verteidigungsminister Rustem Umjerow Teil des Verhandlungsteams sein. Auf einem vom ukrainischen Portal Strana UA veröffentlichten Video der Delegation war zudem Wassyl Maljuk zu erkennen, der Chef des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU.

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Türkei hofft auf erfolgreiche Gespräche

Die türkische Regierung bietet in Istanbul eine Plattform für die Gespräche zwischen der ukrainischen und der russischen Delegation – und hofft auf einen Erfolg. Er hoffe, dass intensive Gespräche zu Ergebnissen führten, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan. An die Ukraine und Russland appellierte er, "Kompromisse" einzugehen.

Das türkische Präsidialamt teilte zuvor mit, Präsident Recep Tayyip Erdoğan werde bei seinem derzeit laufenden Treffen mit Wolodymyr Selenskyj zu einer Waffenruhe aufrufen. Die Ukraine will mit Russland ebenfalls über eine 30-tägige Waffenruhe verhandeln, Wladimir Putin lehnt das bislang ab.

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Russische Delegation will an Verhandlungen von 2022 anknüpfen

Erstmals seit ihrer Ankunft in der Türkei hat sich die russische Delegation offiziell geäußert. Russland sei bereit zur "Fortsetzung des Verhandlungsprozesses von Istanbul und möglichen Kompromissen", sagte der Delegationsleiter Wladimir Medinski. Zu "Kompromissen" hatte zuvor der türkische Außenminister Hakan Fidan beide Kriegsparteien aufgefordert.

In den vergangenen Tagen hatten bereits weitere russische Regierungsvertreter gesagt, sie sähen die möglichen neuen Gespräche als Fortsetzung der Verhandlungen von Istanbul im Frühjahr 2022. Damit knüpften sie rhetorisch an die russischen Forderungen vom Kriegsbeginn an. Sie bestanden unter anderem darin, der Ukraine einen Nato-Beitritt zu verweigern und sie dazu zu verpflichten, ihr Militär drastisch zu reduzieren. Vor allem Letzteres bezeichnet die Ukraine damals wie heute als "rote Linie".

Wladimir Putin hat ebenfalls immer wieder gesagt, die russischen Forderungen für ein Ende des Krieges müssten sich an den Entwürfen von Istanbul orientieren, die von der Ukraine und ihren Unterstützerländern als Kapitulationsforderung gewertet werden.

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Ukrainischer Verteidigungsminister wird Delegation anführen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird, wie erwartet, nicht an den Gesprächen mit der russischen Delegation teilnehmen. Er werde aber seinen Verteidigungsminister Rustem Umjerow als Delegationsleiter entsenden, kündigte Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Ankara an – obwohl Russland keinen Verhandler auf Ministerebene entsandt habe.

Umjerow werde von Vertretern von Militär und Geheimdiensten begleitet, sagte Selenskyj. Die Delegation habe das Mandat, eine Waffenruhe zu verhandeln. Allerdings habe er Zweifel daran, dass Russland dem zustimmen würde. Weiter sagte Selenskyj, er halte es für möglich, dass die Gespräche morgen fortgesetzt würden und um Vertreter der USA ergänzt werden könnten. Die ukrainische Delegation werde daher bis morgen in Istanbul bleiben. Es sei auch möglich, dass die Gespräche erst morgen beginnen.

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Selenskyj beklagte, dass Russland eine augenscheinlich schlecht besetzte und unklar kommunizierende Delegation entsandt habe: "Wir sehen von (den Russen) keine Agenda, keinen Zeitplan, keine ranghohe Delegation", sagte er. Das sei ein Zeichen fehlenden Respekts – nicht nur gegenüber der Ukraine.

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So hätten sowohl die Türkei als auch die USA ranghohe Verhandlungsteams vorbereitet. "(US-Außenminister Marco) Rubio ist hier. Der Außenminister der Türkei ist hier. Der ukrainische Verteidigungsminister ist hier."

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Russische Delegation weist Vorwürfe zurück

Der Leiter der russischen Verhandlungsdelegation, Wladimir Medinski, hat Vorwürfe der Ukraine zurückgewiesen, wonach sein Team kein ausreichendes Mandat für die Gespräche habe. Die russische Delegation sei befugt, den "Verhandlungsprozess von vor drei Jahren" fortzuführen, sagte Medinski in einem knappen Statement vor der russischen Vertretung in Istanbul. Bei den Gesprächen wolle man nach "Berührungspunkten" mit der ukrainischen Seite suchen.

Die Ukraine hatte zuvor Russland vorgeworfen, keine zu echten Entscheidungen befugten Personen entsandt zu haben. Die Nominierung Medinskis zum Delegationsleiter hatte bereits gestern Abend für Aufregung gesorgt. Medinski, der kulturpolitische Berater von Wladimir Putin, hatte für Russland bereits die ergebnislosen Gespräche von 2022 geführt.

Eine mögliche Waffenruhe – laut der ukrainischen Delegation ihr Ziel bei den Gesprächen – erwähnte Medinski nicht. Er wolle über die "Beseitigung der Konfliktursachen" reden, sagte der russische Politiker. Russische Regierungsvertreter bezeichnen damit in der Regel die Durchsetzung ihrer Forderungen vom Kriegsbeginn. 

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US-Außenminister glaubt nicht an Erfolg der Gespräche in Istanbul

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Vor Beginn der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Delegierten in Istanbul hat sich US-Außenminister Marco Rubio skeptisch über die Erfolgsaussicht des Treffens geäußert. "Wir haben keine hohen Erwartungen daran, was morgen passieren wird", sagte Rubio, der selbst für ein Treffen der Nato-Außenminister ins türkische Antalya gereist ist.

Einen Durchbruch in den Verhandlungen um eine Waffenruhe werde es erst geben, wenn US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin sich "Angesicht zu Angesicht gegenübersitzen", sagte der US-Außenminister. Dennoch hoffe Rubio, nicht recht zu haben. Trump sei "ungeduldig", den Krieg zu beenden, sagte der US-Politiker. Zudem teilte er mit, sich morgen mit seinem türkischen Amtskollegen Hakan Fidan in Istanbul treffen zu wollen.

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Putin holt Chef der Bodenstreitkräfte in Sicherheitsrat

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Kommandeur der russischen Bodenstreitkräfte, Oleg Saljukow, entlassen. Saljukow werde zum stellvertretenden Sekretär des russischen Sicherheitsrats ernannt und "seiner aktuellen Funktionen entbunden", hieß es in einem Dekret.

Der 70-jährige Saljukow wird damit Stellvertreter von Ex-Verteidigungsminister Sergej Schoigu, der im vergangenen Jahr von Putin abgesetzt und zum Sekretär des Sicherheitsrats ernannt worden war. Das Beratergremium tagt regelmäßig mit Putin. 

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Treffen anscheinend für morgen geplant

Das trilaterale Treffen von Russland, der Ukraine und der Türkei in Istanbul soll nach Angaben der türkischen Regierung am morgigen Freitag stattfinden. Nach einem Treffen des türkischen Außenministers Hakan Fidan mit der russischen Delegation hieß es demnach aus dem Außenministerium, dass es morgen "eine Reihe von Treffen in unterschiedlichen Formaten geben" soll.

Darunter sind demnach trilaterale Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und der Türkei. Auch ein Treffen zwischen den USA, der Ukraine und der Türkei soll stattfinden. "Es ist nicht sicher, ob es ein Treffen im Viererformat geben wird", teilte das Ministerium in Ankara in Bezug auf die vier Länder USA, Russland, Ukraine und Türkei mit.

Eigentlich waren die Gespräche für den heutigen Donnerstag geplant gewesen. Der Beginn wurde jedoch mehrfach verschoben.

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Friedrich Merz sieht Streit über Taurus-Lieferungen beendet

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lehnt weitere Diskussionen über die Lieferung des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine ab. "Wir streiten in dieser Koalition jetzt nicht mehr über dieses Thema", sagte Merz in der ZDF-Sendung maybrit illner. Es stehe "im Augenblick auch nicht an". Großbritannien und Frankreich lieferten Marschflugkörper an die Ukraine. "Der Taurus wird so ein bisschen hochgejazzt wie so kurz unterhalb der atomaren Schwelle", sagte Merz. "Das ist falsch."

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Merz beklagte, eine öffentliche Debatte über die Taurus-Lieferung hätte auch zu Zeiten der Ampel nicht geführt werden dürfen. Diese sei nicht von der Union begonnen worden, sagte Merz. Er habe sich als damaliger Oppositionsführer jedoch äußern müssen, "weil es einen offenen Streit um dieses Waffensystem gab". Merz hatte in der Vergangenheit klar für die Lieferung der deutschen Marschflugkörper an die Ukraine plädiert.

In dem Interview dämpfte Merz die Hoffnung in die jüngsten Friedensbemühungen an der Seite Großbritanniens, Frankreichs und Polens. "Ich habe nicht erwartet, dass wir mit dieser Initiative sofort Erfolg haben und der Frieden in der Ukraine einkehrt", sagte Merz. Es sei auch darum gegangen, dass Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Polen "mit einer Stimme sprechen", sagte Merz. "Und das haben wir hinbekommen." Europa gehe jetzt diesen Weg, und "wir gehen ihn – wo immer möglich, und dafür werben wir – zusammen mit Amerika", sagte der Kanzler. Er versuche alles, "die Amerikaner jetzt bei uns zu behalten, an unserer Seite zu halten".

Den Druck auf Russland will Merz mit weiteren Strafmaßnahmen erhöhen. "Das nächste Sanktionspaket ist in Vorbereitung", sagte der CDU-Politiker. Ein von der EU geplantes Paket von Sanktionen werde am kommenden Dienstag in Kraft treten. Diese richten sich gegen fast 200 weitere Schiffe der russischen Schattenflotte, mit der die Regierung in Moskau das im Zuge des Ukrainekriegs verhängte Ölembargo umgeht. 

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Guterres dringt auf Einhaltung des Völkerrechts

UN-Generalsekretär António Guterres hat zur Einhaltung der territorialen Integrität der Ukraine aufgerufen. "Ein gerechter Frieden bedeutet, dass die UN-Charta, das Völkerrecht und die territoriale Integrität der Ukraine respektiert werden. Das wird nicht einfach sein", sagte Guterres der Süddeutschen Zeitung.

Das Prinzip der territorialen Integrität sei von äußerster Bedeutung, sagte der Generalsekretär. "Sie ist grundlegend für Frieden und Sicherheit in der Welt." Wenn dieser Grundsatz nicht mehr gelte, würde das zu einer Vervielfachung von Konflikten führen, sagte er. Die laufenden Friedensbemühungen beobachte er dennoch mit Optimismus und sei zuversichtlich, dass ein Waffenstillstand ohne Vorbedingungen zustande kommen könne als Grundlage für Frieden.

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Putin muss laut britischem Premier Preis für Verweigerung des Friedens zahlen

Der britische Premierminister Keir Starmer hat Konsequenzen für die "Verweigerung des Friedens" durch Russlands Präsidenten Wladimir Putin gefordert. "Wenn Russland nicht an den Verhandlungstisch kommen will, muss Putin den Preis dafür zahlen", teilte Starmer vor dem Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in der albanischen Hauptstadt Tirana mit. "Putins Taktik, zu zögern und aufzuschieben", sei unerträglich.

In Albanien kommen am Freitag die Staats- und Regierungschefs aus 47 europäischen Ländern zum sechsten Gipfeltreffen der EPG zusammen. Für Deutschland nimmt erstmals Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an dem Treffen teil. Besprochen werden soll die Sicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Am Rande des Treffens dürfte es aber auch um die Lage in der Ukraine gehen.

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Fünf Verteidigungsminister besprechen in Rom neue Hilfen

Die Verteidigungsminister von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen beraten heute in Rom über die weitere Unterstützung für die Ukraine. Hintergrund der Gespräche ist das geplante Treffen ukrainischer und russischer Vertreter in der Türkei.

Die fünf Minister wollen außerdem über Möglichkeiten zur Stärkung der europäischen Verteidigung sprechen. Es ist das vierte Treffen dieser Art.

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Russische Truppen haben Gelände bei Torske eingenommen

Russische Truppen sind in das Zentrum des Ortes Torske in der Region Donezk vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht (PDF). Auf einem geolokalisierten Video ist zu sehen, wie russische Soldaten in dem Ort im Osten von Lyman russische Nationalflaggen schwenken.

Ukrainische Truppen sind im Norden der größtenteils von Russland besetzten Stadt Torezk vorgerückt. Das geht den ISW-Angaben zufolge aus geolokalisierten Aufnahmen von russischen Artillerieangriffen auf ukrainische Einheiten hervor.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

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Zwei Treffen zwischen Türkei, Russland, USA und Ukraine in Istanbul geplant

In Istanbul wollen sich heute Vertreter aus der Türkei, Russland, den USA und der Ukraine zu zwei trilateralen Treffen zusammenfinden. Das erste Treffen zwischen den Vertretern der Türkei, den USA, der Ukraine soll um 10.45 Uhr (Ortszeit) stattfinden, teilte das türkische Außenministerium mit.

Zum Zeitpunkt, wann das zweite Treffen mit Vertretern Russlands, der Türkei und der Ukraine stattfinden soll, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Das türkische Außenministerium teilte mit, das Treffen finde um 12.30 Uhr (Ortszeit) statt. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass berichtet hingegen, dass das erste Treffen der ukrainischen und russischen Delegation für 12 Uhr (Ortszeit) geplant sei.

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Rubio zu Gesprächen in Istanbul eingetroffen

Der US-Außenminister Marco Rubio ist zu den Verhandlungen über eine mögliche Waffenruhe im Ukrainekrieg in Istanbul angekommen. Neben der Türkei treten auch die USA bei den Gesprächen als Vermittler zwischen der Ukraine und Russland auf.

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Mathis Gann

Rubio zu Gesprächen in Istanbul eingetroffen

Der US-Außenminister Marco Rubio ist zu den Verhandlungen über eine mögliche Waffenruhe im Ukrainekrieg in Istanbul angekommen. Neben der Türkei treten auch die USA bei den Gesprächen als Vermittler zwischen der Ukraine und Russland auf.

Eric Voigt

Zwei Treffen zwischen Türkei, Russland, USA und Ukraine in Istanbul geplant

In Istanbul wollen sich heute Vertreter aus der Türkei, Russland, den USA und der Ukraine zu zwei trilateralen Treffen zusammenfinden. Das erste Treffen zwischen den Vertretern der Türkei, den USA, der Ukraine soll um 10.45 Uhr (Ortszeit) stattfinden, teilte das türkische Außenministerium mit.

Zum Zeitpunkt, wann das zweite Treffen mit Vertretern Russlands, der Türkei und der Ukraine stattfinden soll, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Das türkische Außenministerium teilte mit, das Treffen finde um 12.30 Uhr (Ortszeit) statt. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass berichtet hingegen, dass das erste Treffen der ukrainischen und russischen Delegation für 12 Uhr (Ortszeit) geplant sei.

Medienvertreter stehen vor dem Büro des türkischen Ratsvorsitzes in Istanbul, wo direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine stattfinden könnten. Maxim Shemetov/Reuters

Timo Stukenberg

Russische Truppen haben Gelände bei Torske eingenommen

Russische Truppen sind in das Zentrum des Ortes Torske in der Region Donezk vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht (PDF). Auf einem geolokalisierten Video ist zu sehen, wie russische Soldaten in dem Ort im Osten von Lyman russische Nationalflaggen schwenken.

Ukrainische Truppen sind im Norden der größtenteils von Russland besetzten Stadt Torezk vorgerückt. Das geht den ISW-Angaben zufolge aus geolokalisierten Aufnahmen von russischen Artillerieangriffen auf ukrainische Einheiten hervor.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

Johannes Süßmann

Fünf Verteidigungsminister besprechen in Rom neue Hilfen

Die Verteidigungsminister von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen beraten heute in Rom über die weitere Unterstützung für die Ukraine. Hintergrund der Gespräche ist das geplante Treffen ukrainischer und russischer Vertreter in der Türkei.

Die fünf Minister wollen außerdem über Möglichkeiten zur Stärkung der europäischen Verteidigung sprechen. Es ist das vierte Treffen dieser Art.

Mathias Peer

Putin muss laut britischem Premier Preis für Verweigerung des Friedens zahlen

Der britische Premierminister Keir Starmer hat Konsequenzen für die „Verweigerung des Friedens“ durch Russlands Präsidenten Wladimir Putin gefordert. „Wenn Russland nicht an den Verhandlungstisch kommen will, muss Putin den Preis dafür zahlen“, teilte Starmer vor dem Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in der albanischen Hauptstadt Tirana mit. „Putins Taktik, zu zögern und aufzuschieben“, sei unerträglich.

In Albanien kommen am Freitag die Staats- und Regierungschefs aus 47 europäischen Ländern zum sechsten Gipfeltreffen der EPG zusammen. Für Deutschland nimmt erstmals Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an dem Treffen teil. Besprochen werden soll die Sicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Am Rande des Treffens dürfte es aber auch um die Lage in der Ukraine gehen.

Sir Keir Starmer (2.v.l.), Premierminister von Großbritannien. Leon Neal/PA Wire/dpa

Johannes Süßmann

Guterres dringt auf Einhaltung des Völkerrechts

UN-Generalsekretär António Guterres hat zur Einhaltung der territorialen Integrität der Ukraine aufgerufen. „Ein gerechter Frieden bedeutet, dass die UN-Charta, das Völkerrecht und die territoriale Integrität der Ukraine respektiert werden. Das wird nicht einfach sein“, sagte Guterres der Süddeutschen Zeitung.

Das Prinzip der territorialen Integrität sei von äußerster Bedeutung, sagte der Generalsekretär. „Sie ist grundlegend für Frieden und Sicherheit in der Welt.“ Wenn dieser Grundsatz nicht mehr gelte, würde das zu einer Vervielfachung von Konflikten führen, sagte er. Die laufenden Friedensbemühungen beobachte er dennoch mit Optimismus und sei zuversichtlich, dass ein Waffenstillstand ohne Vorbedingungen zustande kommen könne als Grundlage für Frieden.

Sophia Reddig

Friedrich Merz sieht Streit über Taurus-Lieferungen beendet

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lehnt weitere Diskussionen über die Lieferung des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine ab. „Wir streiten in dieser Koalition jetzt nicht mehr über dieses Thema“, sagte Merz in der ZDF-Sendung maybrit illner. Es stehe „im Augenblick auch nicht an“. Großbritannien und Frankreich lieferten Marschflugkörper an die Ukraine. „Der Taurus wird so ein bisschen hochgejazzt wie so kurz unterhalb der atomaren Schwelle“, sagte Merz. „Das ist falsch.“
Der Marschflugkörper Taurus. Bild: Ralf Hirschebrger/AFP/Getty Images
Merz beklagte, eine öffentliche Debatte über die Taurus-Lieferung hätte auch zu Zeiten der Ampel nicht geführt werden dürfen. Diese sei nicht von der Union begonnen worden, sagte Merz. Er habe sich als damaliger Oppositionsführer jedoch äußern müssen, „weil es einen offenen Streit um dieses Waffensystem gab“. Merz hatte in der Vergangenheit klar für die Lieferung der deutschen Marschflugkörper an die Ukraine plädiert.

In dem Interview dämpfte Merz die Hoffnung in die jüngsten Friedensbemühungen an der Seite Großbritanniens, Frankreichs und Polens. „Ich habe nicht erwartet, dass wir mit dieser Initiative sofort Erfolg haben und der Frieden in der Ukraine einkehrt“, sagte Merz. Es sei auch darum gegangen, dass Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Polen „mit einer Stimme sprechen„, sagte Merz. „Und das haben wir hinbekommen.“ Europa gehe jetzt diesen Weg, und „wir gehen ihn – wo immer möglich, und dafür werben wir – zusammen mit Amerika“, sagte der Kanzler. Er versuche alles, „die Amerikaner jetzt bei uns zu behalten, an unserer Seite zu halten“.

Den Druck auf Russland will Merz mit weiteren Strafmaßnahmen erhöhen. „Das nächste Sanktionspaket ist in Vorbereitung“, sagte der CDU-Politiker. Ein von der EU geplantes Paket von Sanktionen werde am kommenden Dienstag in Kraft treten. Diese richten sich gegen fast 200 weitere Schiffe der russischen Schattenflotte, mit der die Regierung in Moskau das im Zuge des Ukrainekriegs verhängte Ölembargo umgeht. 

Susanne Ködel

Treffen anscheinend für morgen geplant

Das trilaterale Treffen von Russland, der Ukraine und der Türkei in Istanbul soll nach Angaben der türkischen Regierung am morgigen Freitag stattfinden. Nach einem Treffen des türkischen Außenministers Hakan Fidan mit der russischen Delegation hieß es demnach aus dem Außenministerium, dass es morgen „eine Reihe von Treffen in unterschiedlichen Formaten geben“ soll.

Darunter sind demnach trilaterale Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und der Türkei. Auch ein Treffen zwischen den USA, der Ukraine und der Türkei soll stattfinden. „Es ist nicht sicher, ob es ein Treffen im Viererformat geben wird“, teilte das Ministerium in Ankara in Bezug auf die vier Länder USA, Russland, Ukraine und Türkei mit.

Eigentlich waren die Gespräche für den heutigen Donnerstag geplant gewesen. Der Beginn wurde jedoch mehrfach verschoben.

Sophia Reddig

Putin holt Chef der Bodenstreitkräfte in Sicherheitsrat

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Kommandeur der russischen Bodenstreitkräfte, Oleg Saljukow, entlassen. Saljukow werde zum stellvertretenden Sekretär des russischen Sicherheitsrats ernannt und „seiner aktuellen Funktionen entbunden“, hieß es in einem Dekret.

Der 70-jährige Saljukow wird damit Stellvertreter von Ex-Verteidigungsminister Sergej Schoigu, der im vergangenen Jahr von Putin abgesetzt und zum Sekretär des Sicherheitsrats ernannt worden war. Das Beratergremium tagt regelmäßig mit Putin. 

Susanne Ködel

US-Außenminister glaubt nicht an Erfolg der Gespräche in Istanbul

US-Außenminister Marco Rubio hält sich wegen eines Nato-Außenministertreffens ebenfalls in der Türkei auf. Umit Bektas/AFP/Getty Images
Vor Beginn der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Delegierten in Istanbul hat sich US-Außenminister Marco Rubio skeptisch über die Erfolgsaussicht des Treffens geäußert. „Wir haben keine hohen Erwartungen daran, was morgen passieren wird“, sagte Rubio, der selbst für ein Treffen der Nato-Außenminister ins türkische Antalya gereist ist.

Einen Durchbruch in den Verhandlungen um eine Waffenruhe werde es erst geben, wenn US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin sich „Angesicht zu Angesicht gegenübersitzen“, sagte der US-Außenminister. Dennoch hoffe Rubio, nicht recht zu haben. Trump sei „ungeduldig“, den Krieg zu beenden, sagte der US-Politiker. Zudem teilte er mit, sich morgen mit seinem türkischen Amtskollegen Hakan Fidan in Istanbul treffen zu wollen.

Alexander Eydlin

Russische Delegation weist Vorwürfe zurück

Der Leiter der russischen Verhandlungsdelegation, Wladimir Medinski, hat Vorwürfe der Ukraine zurückgewiesen, wonach sein Team kein ausreichendes Mandat für die Gespräche habe. Die russische Delegation sei befugt, den „Verhandlungsprozess von vor drei Jahren“ fortzuführen, sagte Medinski in einem knappen Statement vor der russischen Vertretung in Istanbul. Bei den Gesprächen wolle man nach „Berührungspunkten“ mit der ukrainischen Seite suchen.

Die Ukraine hatte zuvor Russland vorgeworfen, keine zu echten Entscheidungen befugten Personen entsandt zu haben. Die Nominierung Medinskis zum Delegationsleiter hatte bereits gestern Abend für Aufregung gesorgt. Medinski, der kulturpolitische Berater von Wladimir Putin, hatte für Russland bereits die ergebnislosen Gespräche von 2022 geführt.

Eine mögliche Waffenruhe – laut der ukrainischen Delegation ihr Ziel bei den Gesprächen – erwähnte Medinski nicht. Er wolle über die „Beseitigung der Konfliktursachen“ reden, sagte der russische Politiker. Russische Regierungsvertreter bezeichnen damit in der Regel die Durchsetzung ihrer Forderungen vom Kriegsbeginn. 

Alexander Eydlin

Ukrainischer Verteidigungsminister wird Delegation anführen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird, wie erwartet, nicht an den Gesprächen mit der russischen Delegation teilnehmen. Er werde aber seinen Verteidigungsminister Rustem Umjerow als Delegationsleiter entsenden, kündigte Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Ankara an – obwohl Russland keinen Verhandler auf Ministerebene entsandt habe.

Umjerow werde von Vertretern von Militär und Geheimdiensten begleitet, sagte Selenskyj. Die Delegation habe das Mandat, eine Waffenruhe zu verhandeln. Allerdings habe er Zweifel daran, dass Russland dem zustimmen würde. Weiter sagte Selenskyj, er halte es für möglich, dass die Gespräche morgen fortgesetzt würden und um Vertreter der USA ergänzt werden könnten. Die ukrainische Delegation werde daher bis morgen in Istanbul bleiben. Es sei auch möglich, dass die Gespräche erst morgen beginnen.

Ukrainischer Verteidigungsminister Rustem Umjerow (rechts vorn, Archivbild). Wiktor Dabkowski/dpa
Selenskyj beklagte, dass Russland eine augenscheinlich schlecht besetzte und unklar kommunizierende Delegation entsandt habe: „Wir sehen von (den Russen) keine Agenda, keinen Zeitplan, keine ranghohe Delegation“, sagte er. Das sei ein Zeichen fehlenden Respekts – nicht nur gegenüber der Ukraine.
„Ich spreche nicht darüber, dass die Russen uns nicht respektieren – das ist klar. Das ist gegenseitig. Aber sie respektieren Erdoğan nicht, sie respektieren Trump nicht.“

Wolodymyr Selenskyj

So hätten sowohl die Türkei als auch die USA ranghohe Verhandlungsteams vorbereitet. „(US-Außenminister Marco) Rubio ist hier. Der Außenminister der Türkei ist hier. Der ukrainische Verteidigungsminister ist hier.“

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Alexander Eydlin

Russische Delegation will an Verhandlungen von 2022 anknüpfen

Erstmals seit ihrer Ankunft in der Türkei hat sich die russische Delegation offiziell geäußert. Russland sei bereit zur „Fortsetzung des Verhandlungsprozesses von Istanbul und möglichen Kompromissen“, sagte der Delegationsleiter Wladimir Medinski. Zu „Kompromissen“ hatte zuvor der türkische Außenminister Hakan Fidan beide Kriegsparteien aufgefordert.

In den vergangenen Tagen hatten bereits weitere russische Regierungsvertreter gesagt, sie sähen die möglichen neuen Gespräche als Fortsetzung der Verhandlungen von Istanbul im Frühjahr 2022. Damit knüpften sie rhetorisch an die russischen Forderungen vom Kriegsbeginn an. Sie bestanden unter anderem darin, der Ukraine einen Nato-Beitritt zu verweigern und sie dazu zu verpflichten, ihr Militär drastisch zu reduzieren. Vor allem Letzteres bezeichnet die Ukraine damals wie heute als „rote Linie“.

Wladimir Putin hat ebenfalls immer wieder gesagt, die russischen Forderungen für ein Ende des Krieges müssten sich an den Entwürfen von Istanbul orientieren, die von der Ukraine und ihren Unterstützerländern als Kapitulationsforderung gewertet werden.

Alexander Eydlin

Türkei hofft auf erfolgreiche Gespräche

Die türkische Regierung bietet in Istanbul eine Plattform für die Gespräche zwischen der ukrainischen und der russischen Delegation – und hofft auf einen Erfolg. Er hoffe, dass intensive Gespräche zu Ergebnissen führten, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan. An die Ukraine und Russland appellierte er, „Kompromisse“ einzugehen.

Das türkische Präsidialamt teilte zuvor mit, Präsident Recep Tayyip Erdoğan werde bei seinem derzeit laufenden Treffen mit Wolodymyr Selenskyj zu einer Waffenruhe aufrufen. Die Ukraine will mit Russland ebenfalls über eine 30-tägige Waffenruhe verhandeln, Wladimir Putin lehnt das bislang ab.

Maline Hofmann

Trump glaubt nicht an Friedensfortschritte ohne Treffen mit Putin

US-Präsident Donald Trump erwartet keine Fortschritte bei den Friedensbemühungen im Ukrainekrieg, bis er den russischen Präsidenten Wladimir Putin selbst getroffen habe. „Nichts wird geschehen, bis Putin und ich zusammenkommen“, sagte Trump vor der Presse an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. Trump äußerte sich kurz vor der Landung in Dubai. Es ist die dritte Station auf der Nahostreise des US-Präsidenten.

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