Umkämpft
Russische Befestigungsanlagen
Vortag
seit Kriegsbeginn
vor Kriegsbeginn
Vortag
seit Kriegsbeginn
Zusätzl. erobert
Unmittelbar
südöstlich von
Kostjantyniwka in der Region Donezk haben ukrainische Soldaten russische
Truppen ein Stück weit verdrängt. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in
seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen
demnach außerdem, wie ukrainische
Streitkräfte eine russische Stellung im Nordosten der Stadt angreifen. Nach
Einschätzung des ISW war dieses Gebiet aber noch nicht russisch kontrolliert –
vielmehr habe es sich um eine kleine Gruppe russischer Soldaten bei einer
sogenannten Infiltrationsmission gehandelt.
Weitere Aufnahmen zeigen demnach,
wie russische
Truppen ukrainische Stellungen im Westen der Stadt und eine Brücke mit
Lenkbomben angreifen. Das ISW berichtet, dass es immer wieder derartige Angriffe auf ukrainische Straßen, Bahnlinien und Brücken gibt – mit dem Ziel,
die ukrainischen Truppen von der Versorgung abzuschneiden. Ein ukrainischer
Militärsprecher schrieb dem Institut zufolge, dass russische
Truppen die nahegelegene Stadt Tschassiw Jar mit Fußtruppen und einigen Panzern angegriffen hätten – allerdings stünden ihnen inzwischen
keine Panzerkolonnen mehr zur Verfügung, sondern nur einzelne Fahrzeuge.
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Unterdessen kamen die Angreifer laut
dem ISW etwa 50 Kilometer östlich der Stadt Sumy minimal voran, nahe der Siedlung Pokrowka. Geolokalisierte Aufnahmen
zeigen demnach, dass sie auch zwischen
Siwersk und Slowjansk auf einem schmalen Streifen vorrückten.
In unserem Liveblog zum Ukrainekrieg halten wir Sie über alles Wichtige auf dem Laufenden.
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