Umkämpft
Russische Befestigungsanlagen
Vortag
seit Kriegsbeginn
vor Kriegsbeginn
Vortag
seit Kriegsbeginn
Zusätzl. erobert
Die ukrainischen Streitkräfte sind im Norden der Region Charkiw und nahe der Stadt Welykyj Burluk vorgerückt. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Geolokalisierte Daten vom 4. April deuten demnach auf einen Vorstoß der ukrainischen Streitkräfte südwestlich der Stadt Wowtschansk in der Region Charkiw hin. Russland griff dem Bericht zufolge unter anderem nordöstlich der Stadt Charkiw nahe Starysja und Wowtschansk sowie in Richtung von Lossiwka an.
Umkämpft
Russische Befestigungsanlagen
Vortag
seit Kriegsbeginn
vor Kriegsbeginn
Vortag
seit Kriegsbeginn
Zusätzl. erobert
Geolokalisierte Aufnahmen deuten den Angaben nach auf einen weiteren
ukrainischen Vorstoß westlich der Stadt Milowe hin, die nordöstlich der
Stadt Welykyj Burluk in der Region Charkiw liegt. Russland griff laut
dem ISW Gebiete um Welykyj Burluk an sowie in Richtung von Kolodjasne.
Eine russische
Infiltration im Nordosten der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk
hat dem ISW zufolge zu keinen Gebietsveränderungen an der Frontlinie des Kampfgebiets geführt.
Das ISW berichtet auch von sich ausweitenden ukrainischen Langstreckenschlägen auf russische
Ölinfrastruktur, die Russlands
Ölexportmöglichkeiten erheblichen Schaden zufügten. Laut dem ukrainischen
Generalstab griffen die Streitkräfte das Ölterminal Schescharis nahe dem Hafen von Noworossijsk in der russischen Region Krasnodar an und lösten dabei
einen Großbrand aus. Das ISW beruft sich auf
geolokalisierte Aufnahmen und Videos, die Brände an den Anlegeplätzen
für Öltanker in dem Hafen zeigen sollen. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte
ukrainische Angriffe auf den Hafen.
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