US-Präsident Trump will angesichts produktiver Gespräche mit dem Iran in den kommenden fünf Tagen auf Angriffe gegen iranische Energieanlagen verzichten. Teheran widerspricht und bestreitet direkte Verhandlungen mit Trump. Mehr im Liveticker.
Seit Ende Februar greifen Israel und die USA den Iran an. Nuklearanlagen und Militäreinrichtungen wurden zerstört, Führungsfiguren des Regimes in Teheran ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgt Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater Ajatollah Ali Chamenei. Die iranischen Streitkräfte und Revolutionsgarden nehmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockieren die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft.
Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:
13:10 Uhr – Iran dementiert Verhandlungen mit den USA
Der Iran dementiert die Aussagen von US-Präsident Trump, wonach Verhandlungen zwischen Teheran und Washington laufen. Es gebe keinerlei direkte Kontakte zu Trump, auch nicht über Vermittler, hieß es in Berichten der Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim, die Irans mächtigen Revolutionswächtern nahestehen. Die Agentur Fars zitierte eine anonyme Quelle im iranischen Machtapparat, wonach Trump zurückgerudert sei, nachdem er gehört habe, dass alle Kraftwerke in Westasien Ziele iranischer Angriffe sein würden. Tasnim schrieb, Trump habe sich „vom Druck der Finanzmärkte“ überzeugen lassen.
13:03 Uhr – Oman setzt sich für Sicherung der Straße von Hormus ein
Der Oman setzt sich nach Angaben von Außenminister Badr al-Bussaidi für eine Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus ein. Er ging in einem Beitrag auf der Plattform X nicht näher darauf ein, was diese Bemühungen umfassten. Al-Bussaidi schrieb, dass der Iran nicht für den Krieg verantwortlich gemacht werden dürfe.
12:56 Uhr – Irans Staatsfernsehen: Trump macht nach Warnungen Rückzieher
Die iranische Führung hat die Ankündigung von US-Präsident Trump als Erfolg gefeiert. „US-Präsident macht nach Irans deutlicher Warnung einen Rückzieher“, war in einer Grafik im iranischen Staatsfernsehen zu lesen.
12:26 Uhr – Trump-Äußerung treibt Börsen und lässt Ölpreis fallen
Die Ankündigung von Trump hat die Aktienmärkte beflügelt und den Ölpreis einbrechen lassen. Der Dax machte daraufhin einen Satz nach oben und legte in der Spitze um 3,6 Prozent auf 23.178 Punkte zu. Auch der EuroStoxx50 drehte ins Plus und gewann zeitweise mehr als drei Prozent. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent brach in der Spitze mehr als 14 Prozent auf 96,00 Dollar je Barrel ein.
12:15 Uhr – Trump verlängert Frist für den Iran – Angriffe auf Energieanlagen verschoben
US-Präsident Donald Trump schreibt in einem Beitrag auf Truth Social von „sehr guten und produktiven Gesprächen“ mit dem Iran in den vergangenen beiden Tagen. Er habe daher das Kriegsministerium angewiesen, alle Angriffe auf iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen aufzuschieben – vorbehaltlich des Erfolgs der laufenden Gespräche.
10:29 Uhr – Iran spricht von „neuen Überraschungen“
Der Iran hat im Krieg mit Israel und den USA nach eigener Darstellung noch nicht alle seine militärischen Kapazitäten ausgeschöpft. „Der Feind soll wissen, dass neue Überraschungen auf dem Weg sind“, sagte Abdullah Hadschi-Sadeghi, ein religiöser Vertreter der mächtigen Revolutionsgarden.
Die Islamische Republik werde sich niemals ergeben, zitierte ihn die mit den Revolutionswächtern verbundene Nachrichtenagentur Tasnim. „Wir sind in einer Schule erzogen worden, die Kapitulation als Erniedrigung betrachtet“, sagte Hadschi-Sadeghi.
08:01 Uhr – Iran veröffentlicht Liste mit möglichen Angriffszielen
Staatliche Medien im Iran veröffentlichen eine Liste mit Kraftwerken im Nahen Osten, die Ziel von Angriffen werden könnten. Auf der Liste, die unter anderem von der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Fars veröffentlicht wurde, steht auch das Atomkraftwerk Baraka in den Vereinigen Arabischen Emiraten nahe der Grenze zu Saudi-Arabien.
Der Iran hatte kurz zuvor gedroht, Kraftwerke ins Visier nehmen zu wollen, die US-Militärstützpunkte mit Strom versorgen. Das iranische Staatsfernsehen veröffentlichte am Morgen eine entsprechende Erklärung der paramilitärischen Revolutionsgarde. Angriffe auf Kraftwerke können die Strom- und Wasserversorgung in den arabischen Golfstaaten stören, insbesondere da die Wüstenländer ihre Kraftwerke mit Entsalzungsanlagen gekoppelt haben, die für die Trinkwasserversorgung unerlässlich sind.
US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran in der Nacht zum Sonntag eine Frist von 48 Stunden gesetzt, innerhalb der die Blockade der Straße von Hormus aufgehoben werden müsse. Andernfalls wollten die USA iranische Kraftwerke angreifen. Daraufhin teilte Teheran mit, dass die Meerenge sofort komplett geschlossen werde, sollten die USA ihre Drohungen wahrmachen.
06:48 Uhr – IEA-Chef warnt vor womöglich schwerster Energie-Krise seit Jahrzehnten
Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, warnt angesichts des Iran-Kriegs vor der womöglich schwersten Energie-Krise seit Jahrzehnten. Die aktuelle Krise sei „zwei Ölkrisen und ein Gaskollaps in einem“, sagt Birol dem nationalen Presseklub im australischen Sydney mit Blick auf die Ölkrisen der 1970er-Jahre und die Auswirkungen der russischen Invasion der Ukraine im Jahr 2022. Die israelische Armee startete derweil eine neue Angriffswelle auf Ziele in Teheran. Die Golfstaaten meldeten Angriffe aus dem Iran auf ihre Territorien.
Während der zwei aufeinanderfolgenden Ölkrisen in den 1970er-Jahren habe die Welt „jeweils etwa fünf Millionen Barrel Erdöl pro Tag verloren“, sagt Birol. „Bis heute haben wir elf Millionen Barrel pro Tag verloren, also mehr als zwei große Ölschocks zusammengenommen“, fügt er hinzu. Im Verlauf des Krieges seien bislang mindestens 40 Energieanlagen in der Region „schwer oder sehr schwer beschädigt“ worden.
Angesichts der Blockade der für den weltweiten Seehandel wichtigen Straße von Hormus sprach der IEA-Chef außerdem von einer „großen Bedrohung“ für die Weltwirtschaft. „Kein Land wird von den Auswirkungen dieser Krise verschont bleiben, wenn sie sich weiter in diese Richtung entwickelt“, sagt er. Daher seien globale Anstrengungen erforderlich. „Ich hoffe sehr, dass dieses Problem so bald wie möglich gelöst wird.“
06:45 Uhr – Macron warnt vor „Risiko einer unkontrollierbaren Eskalation“
Der französische Präsident Emmanuel Macron warnt im Zusammenhang mit wechselseitigen Drohungen von Angriffen auf Energieinfrastruktur im Iran-Krieg vor dem „Risiko einer unkontrollierbaren Eskalation“. Macron schreibt auf X, er habe mit Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman gesprochen. Macron forderte alle Konfliktparteien auf, ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und andere zivile Infrastrukturen einzuhalten, und drängte den Iran, den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus frei fließen zu lassen.
Nach einer am Morgen von dem saudischen Außenministerium veröffentlichten Erklärung brachte Macron in dem Telefonat mit dem Kronprinzen die Solidarität seines Landes mit Saudi-Arabien zum Ausdruck und verurteilte die seiner Ansicht nach wiederholten Angriffe des Iran auf das Königreich. Macron bekräftigt die Unterstützung Frankreichs für die von Riad ergriffenen Maßnahmen zur „Sicherung seiner Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität“.
06:13 Uhr – Iranische Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf Kraftwerke Israels
Die iranischen Revolutionsgarden drohen mit Vergeltungsangriffen auf Kraftwerke in Israel und auf solche, die US-Stützpunkte in der Region mit Strom versorgen. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Erklärung hervor. „Wenn ihr die Elektrizität trefft, treffen wir die Elektrizität“, heißt es darin. US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag gedroht, iranische Kraftwerke anzugreifen, sollte Teheran nicht binnen 48 Stunden die Straße von Hormus für die Schifffahrt öffnen. Zugleich dementierten die Garden, Wasserentsalzungsanlagen in der Region angreifen zu wollen.
06:11 Uhr – US-Militärführung: Einsatz gegen Iran „läuft nach Plan oder besser“
Nach Ansicht des US-Militärs läuft der Einsatz gegen den Iran „nach Plan oder sogar besser als geplant“. Das teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos, Brad Cooper, in einem am Montagmorgen ausgestrahlten Interview mit. Es war das erste Einzelinterview, das der Kommandeur dem persischsprachigen Satellitensender Iran International gab. Cooper sagte, die fortgesetzten Angriffe des Iran auf die Golfstaaten und den weiteren Nahen Osten setzten Zivilisten einem Risiko aus.
Er fügte hinzu, dass die USA und Israel auch Produktionsstätten für Raketen und Drohnen ins Visier nähmen. „Wir gehen auch gegen die Herstellung vor“, sagte er. „Es geht also nicht nur um die Bedrohung von heute. Wir beseitigen die Bedrohung für die Zukunft, sowohl in Bezug auf die Drohnen, die Raketen als auch die Marine.“
04:31 Uhr – EU-Rüstungskommissar fordert massive Investitionen in Luftverteidigung
Angesichts der Raketenangriffen des Iran auf Ziele im Nahen Osten und darüber hinaus hat EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius massive Investitionen in der Luftverteidigung der europäischen Staaten gefordert. „Wir müssen unsere Produktion zur Raketenabwehr massiv hochfahren“, sagte Kubilius der „Augsburger Allgemeinen“ (Montagsausgabe). Er sorge sich als Konsequenz des Iran-Krieges um die europäische Luftverteidigung, dies gelte insbesondere auch für die Ukraine, fügte der frühere litauische Ministerpräsident hinzu. „Wir reden von den Patriot-Systemen, die die Ukrainer dringend brauchen, die gerade aber am Golf sehr gefragt sind“, sagte er.
„Es wird dauern, bis die entstandene Lücke geschlossen ist“, erklärte er. „Deshalb müssen wir über europäische Raketenabwehr-Systeme nachdenken“, betonte Kubilius. Hier könne die europäische Verteidigungsindustrie mit der Ukraine zusammenarbeiten. Kiew suche nach Partnern in Europa. „Sie sind sehr schnell und innovativ in der Entwicklung geworden“, fügte Kubilius hinzu.
04:22 Uhr – Neue Explosionen in Teheran nach israelischen Luftangriffen
Aus der iranischen Hauptstadt Teheran wird eine neue Welle israelischer Luftangriffe mit heftigen Explosionen in mehreren Bezirken der Millionenmetropole gemeldet. Zuvor hatte das israelische Militär auf der Plattform Telegram den Beginn einer weiteren Serie umfangreicher Attacken auf Regierungseinrichtungen der Islamischen Republik verkündet. In Teheran stationierte Reporter des arabischen Senders Al Jazeera berichteten kurz darauf von „beispiellosen“ Explosionen, vor allem in den östlichen Vierteln der Stadt. Die Luftabwehr sei im Dauereinsatz.
03:53 Uhr – „Lügner und jämmerlich“: Trump kritisiert Israels Präsidenten
US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Präsidenten Isaac Herzog in ungewöhnlich scharfer Form angegriffen. In einem Telefonat mit der Journalistin Libby Blanca Alon vom rechten Sender „Channel 14“ bezeichnete Trump Herzog als „einen Lügner“, wie die Reporterin auf der Plattform X berichtete. Herzog habe ihm „mehrmals versprochen“, Israels Premierminister Benjamin Netanyahu zu begnadigen, „aber er hat es nie getan. Er hat mich angelogen“, zitierte sie Trump weiter.
Der US-Präsident wurde demnach noch deutlicher: Herzog sei „ein schwacher Mensch und ein jämmerlicher Kerl, weil er es nicht getan hat, kein Anführer“. Die Äußerungen richten sich gegen den israelischen Präsidenten in einer Phase innenpolitischer Spannungen in Israel.
Hintergrund ist ein laufendes Verfahren gegen Ministerpräsident Netanyahu. Gegen ihn wird in Israel ein umfangreicher Korruptionsprozess geführt. Zudem befasst sich der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) mit Vorwürfen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit Israels Vorgehen gegen die Hamas im Gazastreifen.
Trump äußerte sich auch zu Netanyahus Situation. „Bibi sollte sich auf den Krieg konzentrieren, nicht auf so einen Unsinn“, sagte er laut dem X-Beitrag unter Verwendung des Spitznamens des israelischen Premiers. Zugleich machte er deutlich, dass er sich eine politische Entlastung Netanyahus gewünscht hätte.
03:22 Uhr – Israel: Militär beginnt Angriffswelle auf Teheran
Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben eine umfassende Angriffswelle auf die iranische Infrastruktur in Teheran begonnen.
03:20 Uhr – Saudi-Arabien: Zwei Raketen auf Riad abgefeuert
Auf die saudische Hauptstadt Riad sind zwei ballistische Raketen abgefeuert worden. Eine sei abgefangen worden, die andere in einem unbewohnten Gebiet niedergegangen, teilt das saudische Verteidigungsministerium mit.
03:18 Uhr – Medien: Luftangriff auf Wohnhäuser im Nordwesten des Iran
Ein Luftangriff zerstört laut einem Medienbericht Wohnhäuser in der Stadt Urmia im Nordwesten des Iran. Rettungskräfte suchen nach Menschen unter den Trümmern, meldet die staatlich nahestehende Nachrichtenagentur Nour News.
03:15 Uhr – IEA erwägt Freigabe weiterer Ölreserven wegen Iran-Krieg
Die Internationale Energieagentur (IEA) erwägt wegen des Iran-Krieges die Freigabe weiterer Ölreserven. Man berate sich dazu mit Regierungen in Asien und Europa, sagt IEA-Exekutivdirektor Fatih Birol. „Falls nötig, werden wir das natürlich tun.“ Die IEA-Mitgliedstaaten hatten bereits am 11. März die Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl beschlossen.
02:25 Uhr – Iran fordert den UN-Sicherheitsrat zum Handeln auf
Der Iran hat die Drohungen von US-Präsident Donald Trump in einem weiteren Schreiben an die Vereinten Nationen scharf kritisiert. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete, dass der iranische UN-Botschafter, Amir Saeid Irawani, sowohl an den Sicherheitsrat als auch an UN-Generalsekretär António Guterres geschrieben hat. In dem Schreiben werden Angriffe auf Kraftwerke als „grundsätzlich wahllos und eindeutig unverhältnismäßig“ bezeichnet.
Ein weiteres Schreiben von Außenminister Abbas Araghtschi fordert den UN-Sicherheitsrat außerdem auf, „die Aggressoren zu zwingen, alle rechtswidrigen Angriffe sofort einzustellen“ und sie für Schäden an Irans Nuklearanlagen und anderen Einrichtungen schadensersatzpflichtig zu machen. Irans Atomanlage in Natans wurde am Samstag erneut angegriffen. Israel bestritt, Natans angegriffen zu haben. Das US-Verteidigungsministerium wollte den Angriff nicht kommentieren.
In dem Schreiben von Araghtschi wird außerdem gefordert, dass Israel seine eigenen Nuklearanlagen unter die „Überprüfung und Kontrolle“ der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA stellt. Es wird allgemein angenommen, dass Israel über Atomwaffen verfügt, auch wenn das Land deren Existenz weder bestätigt noch leugnet.
00:15 Uhr – Libanesischer Regierungschef: Iranische Revolutionsgarden befehligen Hisbollah
Die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon wird in ihrem Krieg gegen Israel nach Angaben des libanesischen Regierungschefs Nawaf Salam von Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarden befehligt. Die Revolutionsgarden seien „hier präsent und führen leider die Militäroperation im Libanon“, sagte Salam am Sonntag in einem Interview mit dem saudiarabischen Sender Al Hadath. „Diese Leute besitzen gefälschte Pässe und sind illegal ins Land gekommen“, fügte er hinzu.
Für den Angriff auf den britischen Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern Anfang März mit einer unbemannten Drohne iranischer Bauart machte Salam ebenfalls die iranischen Revolutionsgarden im Libanon verantwortlich. Salam warf der Hisbollah außerdem erneut vor, den Libanon durch Raketenangriffe auf Israel in den Iran-Krieg hineingezogen zu haben. „Es wurde erklärt, dass dieser Krieg eine Vergeltung für die Ermordung von Chamenei sei, das bedeutet also, dass uns dieser Krieg aufgezwungen wurde“, sagte er mit Blick auf den am ersten Kriegstag getöteten obersten iranischen Führer, Ayatollah Ali Chamenei.
Sonntag, 22. März
23:37 Uhr – Krisentreffen der britischen Regierung zu Folgen des Iran-Kriegs
Der britische Premierminister Keir Starmer wird Montag ein Krisentreffen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Iran leiten. An der Sitzung werden Regierungsangaben zufolge unter anderem Finanzministerin Rachel Reeves und der Chef der Bank of England, Andrew Bailey, teilnehmen. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Energiesicherheit, die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten sowie die Folgen der Krise für Familien und Unternehmen. Großbritannien ist von Erdgasimporten abhängig.
dpa/AFP/AP/Reuters/ll/saha/sebe/jmr/lay/ceb/kami
Source: welt.de