Trump kündigt Blockade dieser Straße von Hormus an – und erwartet vom Iran Verhandlungsbereitschaft

Donald Trump hat angekündigt, die Straße von Hormus durch die US-Marine zu räumen. Auch die Nato werde dabei helfen, behauptet der US-Präsident in einem Interview. Mehr im Liveticker.

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Am 28. Februar begannen die USA und Israel, den Iran anzugreifen. Führungsfiguren des Regimes in Teheran wurden ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgte Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater Ajatollah Ali Chamenei. Die iranischen Streitkräfte und Revolutionsgarden nahmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockierten weitgehend die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft. Nun einigten sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe.

Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:

18:22 Uhr – Irans Präsident: US-„Doppelstandards“ größtes Hindernis für Einigung

Der iranische Präsident Massud Peseschkian bezeichnet die angeblichen Doppelstandards der USA als das größte Hindernis für eine Einigung im derzeitigen Konflikt. „Bei den Verhandlungen in Islamabad waren das anhaltende Festhalten der USA an Doppelstandards sowie ihr machtpolitischer Anspruch das größte Hindernis“, sagte Peseschkian in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, wie das iranische Präsidialamt mitteilte. Der Iran ist laut Peseschkian grundsätzlich zu einem fairen Abkommen bereit.

17:39 Uhr – Iran: Einigung mit USA unter bestimmten Bedingungen greifbar nah

Der Iran ist iranischen Staatsmedien zufolge zu einem „ausgewogenen und fairen“ Abkommen bereit, das dauerhaften Frieden und Sicherheit gewährleistet. Eine Einigung sei nicht in weiter Ferne, sollten die USA „in den Rahmen des Völkerrechts zurückkehren“, sagt der iranische Präsident Massud Peseschkian nach dem Bericht in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir ​Putin.

17:26 Uhr – Oman: „Schmerzhafte Zugeständnisse“ im Iran-Krieg nötig

Für einen Frieden im Iran-Krieg müssen sich die Konfliktparteien nach Ansicht von Omans Außenminister Badr al-Busaidi womöglich zu großen Zusagen durchringen. „Der Erfolg erfordert möglicherweise, dass alle schmerzhafte Zugeständnisse machen, aber das ist gar nichts im Vergleich zum Schmerz und Versagen des Krieges“, teilte al-Busaidi bei X mit. Er drängte darauf, dass die zuvor geltende Waffenruhe verlängert und die Gespräche fortgesetzt werden.

Der Minister erklärte, er habe US-Vizepräsident JD Vance nur „Stunden vor Kriegsbeginn“ am 28. Februar persönlich getroffen. Dabei habe er den Eindruck gewonnen, dass Vance und auch US-Präsident Donald Trump die „Verstrickungen des Krieges“ unbedingt vermeiden wollten.

17:10 Uhr – Röttgen: Seeblockade von Meerenge „überfällig“

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hält die von US-Präsident Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch die US-Marine für überfällig. „Für die USA und fast den ganzen Rest der Welt ist es unabdingbar, dass das iranische Regime nicht die Kontrolle über die Straße von Hormus behält“, sagte Röttgen der „Rheinischen Post“. „Dass die USA dem Regime nun selber die Nutzung und die für das Regime unerlässlichen Einnahmen daraus abschneiden, ist überfällig“, betonte Röttgen.

16:49 Uhr – Trump erwartet Rückkehr des Irans an den Verhandlungstisch

Trump geht davon aus, dass der Iran an den ​Verhandlungstisch zurückkehren und den USA alle Forderungen erfüllen wird. Die Führung in ⁠Teheran habe die Gespräche nicht abgebrochen, sagte Trump am Sonntag dem Sender Fox News. Gegen Ende seien die Verhandlungen mit den Iranern „sehr freundschaftlich“ gewesen. Er sage voraus, dass die Iraner den USA alles zugestehen werden, was ⁠verlangt werde. ​Wenn alles ‌vorüber sei, könnten die Preise für Öl und Gas niedriger als derzeit sein.

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Zur geplanten Blockade der Straße von Hormus kündigte Trump in dem Interview an, es werde nicht lange dauern, die wichtige Meerenge von Minen zu räumen. Dafür verlegten die USA weitere Minensuchboote ‌in die Region. Zudem wollten sich ⁠die Nato, Großbritannien ​und zahlreiche andere Länder an dem Einsatz beteiligen. Verbündete am Golf ⁠leisteten bereits Hilfe. Er kritisierte erneut das westliche Militärbündnis: Man müsse das Verhältnis zur Nato überprüfen. Sie sei ‌nicht für die USA ⁠da gewesen.

16:17 Uhr – Trump: Internationale Hilfe bei Blockade der Straße von Hormus

Die USA werden nach den Worten von Präsident Trump bei der Blockade der Straße von Hormus von der Nato und zahlreichen anderen Ländern unterstützt. Unter anderem Großbritannien entsende Minensuchboote, sagt Trump dem Sender Fox News. Die USA selbst würden ebenfalls weitere Minensuchboote dorthin verlegen. Die ​Räumung der Meerenge werde nicht lange dauern. Zwei US-Schiffe hätten die Meerenge zuletzt unbehelligt passiert.

15:46 Uhr – Krieg mit Iran kostet Israel knapp zehn Milliarden Euro

Der Krieg Israels gegen den Iran verursacht nach einer ersten Schätzung Haushaltskosten von 35 Milliarden Schekel (knapp zehn Milliarden Euro). Davon entfallen 22 Milliarden Schekel auf die Verteidigung, teilt das Finanzministerium mit. Der Betrag sei bereits in den Haushalt für 2026 eingestellt worden.

15:08 Uhr – Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

Donald Trump hat die ⁠sofortige Blockade der Straße von Hormus durch ⁠die US-Marine ​angekündigt. ‌Zudem werde jedes Schiff in internationalen Gewässern abgefangen, das eine Gebühr ‌an den Iran ⁠für die ​Durchfahrt der ⁠Meerenge gezahlt habe, schreibt Trump ‌auf ⁠der Plattform ‌Truth ​Social.

Die Blockade werde in Kürze beginnen und andere Länder würden sich auch daran beteiligen, behauptet Trump. „Iran wird nicht erlaubt, von illegaler Erpressung zu profitieren“, schreibt der US-Präsident weiter. Trump droht dem Land mit Vergeltung: „Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe schießt, wird zur Hölle gejagt.“

Der Iran hatte nach Beginn des Krieges die Straße von Hormus praktisch blockiert. Inzwischen lässt er zwar wieder einige Schiffe durchfahren, beansprucht aber die Kontrolle bei der Auswahl der Schiffe und ihrer Ladung und verlangt Geld dafür. Darauf hat Teheran nach eigenen Angaben auch bei Verhandlungen mit den USA bestanden.

14:56 Uhr – US-Vizepräsident Vance in Ramstein zwischengelandet

US-Vizepräsident J.D. Vance hat einen Zwischenstopp auf der US-Luftwaffenbasis im pfälzischen Ramstein eingelegt. Vance war auf dem Rückweg von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Auf Fotos sieht man den Republikaner, wie er mit einem Pappbecher in der Hand über das Rollfeld lief. Laut mitreisenden Journalisten handelte es sich um einen geplanten Tankstopp.

14:38 Uhr – Israel stellt sich offenbar auf Wiederaufnahme des Iran-Kriegs ein

Nach dem vorläufigen Scheitern der Gespräche zwischen den USA und dem Iran über ein Kriegsende stellt Israel sich nach Medienberichten auf eine Wiederaufnahme der Kämpfe ein. Das israelische Nachrichtenportal „ynet“ berichtete, Generalstabschef Ejal Zamir habe die israelischen Streitkräfte angewiesen, unverzüglich in einen Zustand erhöhter Alarmbereitschaft überzugehen.

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Das Militär solle sich „auf die Möglichkeit einer kurzfristigen Rückkehr zu militärischen Auseinandersetzungen vorbereiten“, hieß es. Eine Entscheidung für einen militärischen Einsatz sei jedoch noch nicht getroffen. Ein israelischer Militärsprecher sagte auf Anfrage, man prüfe den Bericht. Auch der israelische Kan-Sender berichtete unter Berufung auf einen ranghohen israelischen Regierungsvertreter, Israel sei gemeinsam mit den USA bereit für eine Wiederaufnahme des Kriegs gegen den Iran. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Samstagabend gesagt, die Kampagne im Iran sei weiterhin nicht beendet.

13:51 Uhr – Iran verlangt weiter Kontrolle über Meerenge

Der Iran besteht nach Angaben von Vizepräsident Mohammed Resa Aref auf Kriegsreparationen und der Kontrolle der Straße von Hormus. Die iranische Delegation habe bei den gescheiterten Gesprächen in Islamabad von den USA die Anerkennung einer iranischen Kontrolle über die Meerenge gefordert, durch die Schiffe normalerweise ein Fünftel des weltweit geförderten Erdöls transportieren, schrieb Aref am Sonntag in sozialen Medien.

Außerdem verlange Teheran eine Entschädigung für die durch die US-amerikanischen und israelischen Angriffe verursachten Schäden. „Das sind die Rechte des (iranischen) Volkes“, erklärte Aref. „Dies ist unser festes Bekenntnis zu einem starken Iran.“

12:15 Uhr – US-Team war „ziemlich entgegenkommend“, sagt J. D. Vance

„Wir konnten einfach nicht zu einer Situation kommen, in der die Iraner bereit waren, unsere Bedingungen zu akzeptieren. Ich denke, dass wir ziemlich flexibel waren“, zitiert die „Washington Post“ zum Scheitern der Verhandlungen US-Vizepräsident J. D. Vance. Das US-Team sei „ziemlich entgegenkommend“ gegenüber den Iranern gewesen und habe auf Anweisung von Präsident Donald Trump gehandelt, „hierher in gutem Glauben zu kommen und sein Bestes zu tun, um eine Einigung zu erzielen“.

11:23 Uhr – Iranischer Unterhändler gibt USA Schuld

Der iranische Chefunterhändler bei den Friedensgesprächen in Pakistan macht die USA für den ergebnislosen Ausgang des Treffens verantwortlich. Der Iran habe während der 21 Stunden langen Verhandlungen „zukunftsweisende Initiativen“ vorgelegt, schrieb Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf im Kurznachrichtendienst X. Die USA hätten jedoch nicht das Vertrauen der iranischen Seite gewinnen können. Sie müssten jetzt entscheiden, ob sie das überhaupt wollten. Konkreter wurde Ghalibaf nicht.

09:59 Uhr – Saudi-Arabien wieder mit voller Förderkapazität

Saudi-Arabien hat die volle Förderkapazität seiner Ost-West-Pipeline wiederhergestellt. Die während des ​Krieges der USA und Israels gegen den Iran angegriffenen Energieanlagen und die Pipeline hätten ihre Betriebskapazität wiedererlangt. Wer die Angriffe ausgeführt hat, lässt Saudi-Arabien offen. Mit Hilfe der Röhre kann die Straße von Hormus umgangen werden, die seit Beginn des Krieges de facto durch das iranische Militär gesperrt ist.

Das saudi-arabische Militär hat jedoch in den vergangenen Wochen zahlreiche iranische Raketen und Drohnen abgefangen. Die Angriffe hatten auch ⁠den Betrieb wichtiger Öl-, Gas-, Raffinerie-, Petrochemie- und Stromanlagen in Riad, der Ostprovinz und der Industriestadt Janbu gestört. Dies hatte zu einem „Verlust von etwa 700.000 Barrel pro Tag an Pumpkapazität durch die Ost-West-Pipeline“ geführt, hieß es.

08:52 Uhr – Israel fordert weitere Gespräche

Nach Einschätzung Israels sind weitere Gespräche zwischen den USA und dem Iran möglich. Dies sei eine Option, sagt der israelische ​Sicherheitsminister Seew Elkin dem Armeehörfunk. Zugleich warnt er: „Die Iraner spielen mit dem Feuer.“

08:15 Uhr – Delegationen sind abgereist

Die Delegationen der USA und des Irans haben die pakistanische Hauptstadt Islamabad verlassen. Beide seien auf der Heimreise, ​sagt ein pakistanischer Insider.

05:52 Uhr – Iran laut Insider ohne Zeitdruck – Hormus-Lage unverändert

Nach den jüngsten ergebnislosen Verhandlungen hat es ​der Iran einem Insider zufolge mit weiteren Gesprächen nicht eilig. Solange die USA keinem vernünftigen Abkommen zustimmten, werde sich an der Lage in der ⁠Straße von Hormus nichts ändern, meldet die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person.

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05:46 Uhr – Pakistan ruft USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe auf

Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei „zwingend erforderlich“, sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um den „Dialog“ zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen.

Hochrangige Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident J.D. Vance erklärte die Gespräche aber nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert.

05:23 Uhr – Papst fleht um Frieden

Mit dramatischen Worten hat Leo XIV. die Staats- und Regierungschefs zur Beendigung der Kriege in Nahost und weltweit aufgefordert. „Haltet ein! Es ist Zeit für den Frieden!“, rief er ihnen im Petersdom zu. „Setzt euch an den Tisch des Dialogs und der Vermittlung, nicht an die Tische, an denen die Aufrüstung geplant und tödliche Maßnahmen beschlossen werden!“, so der Papst beim Friedensgebet vor rund 8.000 Menschen in der Basilika.

04:06 Uhr – US-Delegation bereitet Abreise ohne Abkommen vor

US-Vizepräsident J.D. Vance kündigt nach 21-stündigen Verhandlungen mit dem Iran in Pakistan die Rückreise seiner Delegation ⁠ohne ein Abkommen an. Es habe mangelnde Fortschritte bei den Gesprächen gegeben und die Führung in Teheran habe die Bedingungen der USA nicht akzeptiert, sagt Vance in Islamabad. Während ein Reporter des iranischen Staatsfernsehens berichtet, die Gespräche würden fortgesetzt, ließ Vance eine mögliche Fortsetzung unerwähnt.

03:30 Uhr – Vance bestätigt: Keine Einigung erzielt

Bei den Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran ist nach Angaben von US-Vizepräsident J.D. Vance keine Einigung erzielt worden. So habe es vom Iran keine Zusage für einen Verzicht auf Atomwaffen gegeben, sagte Vance. Zuvor hatten bereits mehrere Medien berichtet, dass ​beide Seiten ihre Differenzen in der ⁠jüngsten Runde nicht beilegen konnten.

03:01 Uhr – Iran fordert bei Verhandlungen Abkehr von Maximalforderungen

Der Erfolg ⁠der Gespräche hängt nach Angaben des iranischen Außenministeriums von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen der Gegenseite ab. Diese müsse von „unrechtmäßigen Maximalforderungen“ absehen und die Rechte des Iran akzeptieren, teilt das Ministerium ⁠mit. ​In den ‌vergangenen 24 Stunden seien die Hauptthemen der Verhandlungen erörtert worden, darunter die Straße von Hormus, die Atomfrage, Reparationszahlungen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein vollständiges Ende des Krieges gegen den Iran und in der Region.

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00:52 Uhr – USA und Iran offenbar ohne Einigung – Fortsetzung laut Medien am Sonntag

Eine weitere Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran in ⁠Islamabad ​endet ‌Medienberichten zufolge ohne Einigung. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf eigene Reporter. Auch die ‌Agentur Fars ⁠schreibt, dass ​beide Seiten ihre Differenzen in der ⁠jüngsten Runde nicht beilegen konnten. Die Verhandlungen sollen am Sonntag ‌fortgesetzt ⁠werden, ‌berichtet ein ​Reporter des ⁠iranischen ​Staatsfernsehens aus der pakistanischen ‌Hauptstadt.

00:45 Uhr – Erneut Demo in Tel Aviv

In Tel Aviv protestierten am Samstag erneut hunderte Kriegsgegner gegen Netanjahu. Sie riefen unter anderem „Nein zu endlosen Kriegen, nein zu einer Regierung des Todes“.

00:32 Uhr – Netanjahu: Haben Irans Atom- und Raketenprogramm zerstört

Israel und die USA haben nach Worten des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu bei ihren Angriffen auf den Iran das Atom- und Raketenprogramm des Landes zerstört. „Es ist uns gelungen, Irans Atomprogramm und sein Raketenprogramm zu zerschlagen“, sagte Netanjahu in einer Fernsehansprache. Der Iran verfüge inzwischen über „keine funktionierende Urananreicherungsanlage“ mehr.

Außerdem seien die meisten iranischen Raketenproduktionsstätten zerstört worden, sagte Netanjahu weiter. „Sie haben noch Raketen, sie haben noch Lager, aber das schrumpft.“

dpa/AFP/AP/Reuters/ceb/saha/mol/jmr/coh/jho

Source: welt.de

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