Es ist ja nicht so, als hätte man aktuell im US-Außenministerium wenig zu tun: Ukraine, Venezuela – und nebenher die Schienbeintritte gegen Europa. Trotzdem fand das Haus von Minister Marco Rubio Zeit, die standardmäßige Schrifttype für seine Dokumente und Mitteilungen auszutauschen. Auf den ersten (und vielleicht auch zweiten) Blick mag man das albern finden. In Wahrheit aber war mit dem Machtwechsel in Washington auch ein Schriftwechsel unvermeidbar. Denn die Buchstaben, die wir benutzen, formen unseren Blick auf die Welt. Das Politische Feuilleton hat sieben Beispiele zusammengetragen.