Beim Übertragungsnetzbetreiber Tennet ist jetzt hoffentlich erst einmal Ruhe im Karton. Seit Jahren gibt es Gezerre, wie es mit dem deutschen Geschäft des niederländischen Staatskonzerns weitergehen soll. Der Zweig ist größer als jener in der Heimat, und er braucht Milliardeninvestitionen für den Netzausbau in der Energiewende. Der bisherige Alleineigentümer, das Finanzministerium in Den Haag, sah verständlicherweise nicht länger ein, warum nur die eigenen Steuerzahler für diese Belastungen geradestehen sollten.