Store des Tages Frühjahr 2026: Max und Stella eröffnet neue Filiale

„Unsere Gäste sollen beim Betreten des Stores sofort einen Wow-Effekt haben“, sagt Christoph Riedlsperger, Geschäftsführer von Max und Stella.

Der Multilabel-Filialist aus Österreich hat sein Retail-Netz um einen weiteren Store erweitert. Nun ist Max und Stella mit einem zweiten Geschäft in Dornbirn vertreten, fünf sind es insgesamt im Vorarlberg.

„Mit einem 20 Jahre alten Store kann man nicht bestehen“, sagt Christoph Riedlsperger, der gemeinsam mit seiner Frau Desiree die Vorarlberger Multibrand-Kette Max und Stella führt. „Deshalb haben wir uns entschlossen, die Läden zu verändern.“ 

2025 startete das Paar seine Modernisierungsoffensive, den Anfang machte der 300m² große Store im Shopping-Zentrum Feldkirch. Jetzt folgte ein neuer Laden in Innenstadtlage von Dornbirn mit 250m² Verkaufsfläche – es ist der zweite in Dornbirn, ein weiterer wird im Messepark betrieben, er eröffnete 2020. Zusätzlich ist geplant, die Läden in Götzis und Schruns ebenfalls zu modernisieren. 

Store des Tages Frühjahr 2026: Max und Stella in Dornbirn

Die Bar als sozialer Mittelpunkt

„Wir glauben weiterhin an die Stärke des stationären Handels – allerdings nur dann, wenn er mehr bietet als eine reine Verkaufsfläche. Unser Ziel ist es, Orte zu schaffen, an denen sich Kundinnen und Kunden gerne aufhalten, Mode entdecken und Zeit verbringen“, so Riedlsperger.

Das Store-Konzept, für das das Handelsunternehmen wie schon zuvor in Feldkirch mit Innenausbauer Knoblauch zusammenarbeitete, soll Menschen anziehen, Begegnungen ermöglichen und Gründe zum Verweilen schaffen – auch ohne unmittelbaren Kauf.

Herzstück des neuen Stores ist ebenfalls eine 5,5 Meter lange Café-Bar. Sie soll, wie in Feldkirch, als Community-Point und Treffpunkt dienen. „Unsere Gäste sollen beim Betreten des Stores sofort einen Wow-Effekt haben“, sagt Riedlsperger.

Flexible Flächen für Events

Das Konzept setzt auf Flexibilität: Die Möblierung lässt sich schnell verschieben, sodass innerhalb kurzer Zeit Freiflächen entstehen. Vor allem die Mittelraum-Möbel sind mobil konzipiert. So kann das Team den Laden bei Bedarf in eine Eventfläche verwandeln. Geplant sind unter anderem Fashion Shows, Weinverkostungen und ein Sommerfest. Gute Erfahrungen mit solchen Formaten hat Max und Stella bereits im Feldkircher Store gesammelt.

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Max und Stella laden nach Feldkirch ein

Cool sollte sie sein, maximal flexibel und viel Platz für Begegnung und Austausch bieten, die neueste Filiale des Vorarlberger Multilabel-Konzepts Max und Stella in Feldkirch. Der Standord ist der vierte Store, den Desiree und Christoph Riedlsperger unter diesem Namen eröffnen.

Gestaltung mit Bezug zur Vorarlberger Natur

Das Design entwickelte Innenarchitektin Ramona Uhl von der Konrad Knoblauch GmbH. Isabella Przybilla führte das Konzept weiter.

Erdige Naturtöne prägen das ruhige Gesamtbild. Warmes Eichenholzparkett schafft eine natürliche Atmosphäre. Hochwertige Materialien greifen die Landschaft Vorarlbergs auf und verleihen dem Raum Authentizität.

Gleichzeitig respektiert das Konzept die bestehende Architektur. Bauliche Eingriffe bleiben bewusst reduziert. „Das Design ist modern und schlicht, aber nicht kühl. Wir vermeiden eine Materialschlacht und schaffen stattdessen eine einladende Atmosphäre“, sagt Innenarchitektin Przybilla.

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Über Max und Stella

„Wir sind überzeugt, dass stationärer Handel dann erfolgreich ist, wenn er Inspiration, persönliche Beratung und Atmosphäre verbindet.
Genau darauf setzen wir sowohl bei neuen Standorten als auch bei der Weiterentwicklung bestehender Stores“, so Riedlsperger, der gemeinsam mit seiner Frau aktuell fünf Max und Stella-Geschäfte betreibt. Alle befinden sich in Vorarlberg (Dornbirn, Götzis, Schruns und Feldkirch). Einen Online-Shop gibt es nicht und wird es auch nicht geben, sagt Christoph Riedlsperger: „Wir wollen die Kunden bei uns im Haus haben und dort verwöhnen.“

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