Spanische Kritik am Irankrieg: Warum sich Spanien im Irankrieg so lukulent positioniert

Die europäischen Regierungschefs machen es einem gerade nicht leicht, zu begreifen, wie sie zum Irankrieg stehen; so sehr winden und drücken sie sich.

Der deutsche Kanzler Friedrich Merz begrüßte zunächst die Intervention der USA und Israels und sagte: „Völkerrechtliche Einordnungen werden wenig bewirken.“ Ein paar Tage später äußerte er dann die Sorge, dass es keinen „Plan gibt, den Krieg zu einem schnellen und überzeugenden Ende zu bringen“.

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron redete viel vom strategischen Wert der Meerenge von Hormus und versprach militärische Hilfe für die bedrängten Golfstaaten. Völkerrechtliche Bedenken ließ er seinen Außenminister äußern.

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