Saskia Esken: „Angela Merkel und ich haben eine Menge Dinge zu besprechen“

DIE ZEIT: Frau Esken, seit Ihrem Rückzug vom Parteivorsitz im Sommer ist es um Sie ruhiger geworden. Erzählen Sie uns, wie es Ihnen seither ergangen ist?    

Saskia Esken: Dass es ruhiger werden sollte, war erst mal der Plan. Sechs Jahre Parteivorsitz waren ein ganz schöner Ritt, kann ich Ihnen sagen. Allein dieses Jahr: Erst die Wahl, dann kamen Sondierungen, Koalitionsverhandlungen, der erste Koalitionsausschuss, den ich noch mitgemacht habe. Es war an der Zeit, öffentlich etwas Ruhe einkehren zu lassen. Im Inneren war es seither keineswegs ruhig. Auch in meiner neuen Funktion als Ausschussvorsitzende gibt es genug zu tun.    

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