- Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
- Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Russische Befestigungsanlagen
Vortag
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Zusätzl. erobert
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In der südukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa wurden nach örtlichen Behördenangaben zwei Menschen getötet und neun weitere verletzt. Eine Entbindungsstation, eine medizinische Notaufnahme und Wohnhäuser seien getroffen worden. In der Entbindungsstation habe es keine Verletzten gegeben, das Gebäude sei evakuiert worden, teilte Gouverneur Oleh Kiper mit.
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Ukraine meldet groß angelegten Drohnenangriff auf Kyjiw
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Tote und Verletzte durch russische Angriffe in der Region Donezk
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EU-Kommission stellt neue Sanktionen gegen Russland vor
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Gefangenenaustausch geht weiter
"Der Austausch muss weitergehen. Wir tun alles in unserer Macht Stehende, um jeden Einzelnen der Gefangenen zu finden und zurückzubringen. Ich bin allen dankbar, die uns helfen“, teilte der Staatschef mit. Auch das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Fortsetzung des Gefangenenaustauschs.
Wie viele Kriegsgefangene jeweils ausgetauscht worden sind, teilten weder Russland noch die Ukraine mit. Auch bei der ersten Phase des Austauschs von jungen Kriegsgefangenen am Montag hatten die beiden Länder anders als bei den bisherigen Austauschaktionen keine Zahlen genannt. Der Austausch von Kriegsgefangenen, die 25 Jahre alt oder jünger sind, sowie von schwer verletzten Gefangenen war Anfang Juni in Istanbul vereinbart worden.
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Merz wirft Russland "schwerste Kriegsverbrechen" vor
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Ukraine meldet Tote und Verletzte in Charkiw
Nach Terechows Angaben wurden auf die Stadt im Nordosten der Ukraine "17 Angriffe mit feindlichen Drohnen" ausgeführt. Im Bezirk Slobidskyj seien mehr als 15 Wohnungen in einem fünfstöckigen Gebäude in Brand geraten. Auch im Stadtteil Osnowjanskyj wurden demnach mehrere Häuser getroffen. Unter den Trümmern seien möglicherweise Menschen verschüttet, schrieb Terechow.
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Verteidigungsminister Pistorius in Kyjiw
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Ukraine meldet mehr als eine Million getöteter und verletzter russischer Soldaten
Das ukrainische Militär differenziert bei seinen Angaben nicht nach Getöteten und Verwundeten. Laut einer Zählung des exilrussischen Portals Mediazona und des britischen Senders BBC sind seit Kriegsbeginn mehr als 111.000 russischer Soldaten gestorben. Dabei handelt es sich ausschließlich um zweifelsfrei identifizierte Fälle. Die Dunkelziffer gilt als hoch, die beiden Medien gehen von mindestens 165.000 Toten aus.
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Die Ukraine hat demnach zwischen 60.000 und 100.000 Tote und mehr als 300.000 Verletzte zu beklagen. Die Regierung in Kyjiw nannte zunächst im Dezember 2024 offizielle Zahlen. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach damals von 43.000 Getöteten und 370.000 Verletzten. Russland nennt keine Zahlen zu eigenen Verlusten.
Nach UN-Angaben wurden seit Kriegsbeginn darüber hinaus mehr als 13.000 Zivilisten getötet und fast 33.000 verletzt. Die Vereinten Nationen gehen von einer hohen Dunkelziffer aus, da es nur wenige Informationen aus russisch besetzten Gebieten gibt. Die Ukraine geht ebenfalls von einer vielfach höheren Zahl aus. Allein in der schwer zerstörten Großstadt Mariupol befürchtet die Regierung in Kyjiw deutlich mehr als zehntausend Tote.
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Russland greift Charkiw erneut aus der Luft an
Am Vortag waren nach ukrainischen Angaben sechs Menschen durch Drohnenangriffe getötet und 64 verletzt worden, darunter auch Kinder.
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Pistorius kündigt weitere Milliardenhilfe für Ukraine an
Mit dem Beitrag werde die deutsche Unterstützung für die Ukraine auf neun Milliarden Euro in diesem Jahr steigen, sagte Pistorius. Allerdings muss der Bundestag die Mittel dafür noch freigeben.
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Ukrainischen Medien zufolge bekräftigte Pistorius, dass die Bundesregierung derzeit keine Lieferung des Marschflugkörpers Taurus erwäge. Merz hatte den Schritt, den er als Oppositionsführer gefordert hatte, nicht endgültig ausgeschlossen. Eine Lieferung gilt derzeit dennoch als unwahrscheinlich.
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Trump trifft sich in Kanada mit Selenskyj
Selenskyj wird morgen zu dem Treffen erwartet. Zum letzten Mal war er Ende April am Rande der Trauerfeier für den verstorbenen Papst Franziskus in Rom persönlich mit dem US-Präsidenten zusammengetroffen.
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Mindestens 20 Verletzte bei Angriff auf Kyjiw
Der Angriff ereignete sich, während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beim G7-Gipfel in Kanada zu Gast ist. Eigentlich hätte er dort am Dienstag (Ortszeit) US-Präsident Trump zu Gesprächen treffen sollen. Trump verkündete am Montagabend aber überraschend, dass er wegen der Lage im Nahen Osten den Gipfel nach dem gemeinsamen Abendessen mit den anderen Staats- und Regierungschefs frühzeitig verlassen und noch in der Nacht nach Washington zurückkehren werde.
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Ukrainische Behörden melden mindestens 14 Tote in Kyjiw
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Selenskyj spricht von Hunderten Drohnen- und Raketenangriffen
"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj","local_id":"bnyT6MHUtrgJ34UKVKGd","text":""Wir sind mit allen Partnern auf allen möglichen Ebenen in Kontakt, um eine angemessene Reaktion sicherzustellen. Es sind die Terroristen, die den Schmerz spüren müssen, nicht die unschuldigen, friedlichen Menschen.""},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Thomas Peter/Reuters","media_local_id":"mnyU3HmEtrgJ34UKN76h","title":" Ein Anwohner hält seinen Hund vor einem Wohnhaus, das bei einem russischen Angriff auf die Ukraine beschädigt wurde"}],"local_id":"bnyU3GB3trgJ34UKN76g"}],"created_at":1750142501,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"enyT55K1trgJ34UKVKGb","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1750153182,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"mnyU3HmEtrgJ34UKN76h","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1750153200,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/enyT55K1trgJ34UKVKGb/mnyU3HmEtrgJ34UKN76h.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":143704,"width":3000}],"sort":"0000000068510e25","updated_at":1750153200,"user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":143704},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bnyVA9gu3K5b4jmCJNXG","text":"
EU-Kommission schlägt Importverbot für russisches Gas vor
"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen","local_id":"bnyVBNRg3K5b4jmCJNXH","text":""Russland hat wiederholt versucht, die Energieversorgung als Waffe zu nutzen und uns damit zu erpressen.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bnyVBVYr3K5b4jmCJNXJ","text":"
Gas, das durch Pipelines aus Russland importiert wurde, sowie russisches Flüssiggas (LNG) machten nach Kommissionsangaben im vergangenen Jahr rund 19 Prozent der Gasimporte der 27 EU-Staaten aus. Rund ein Drittel davon bezogen europäische Abnehmer demnach aus kurzfristigen Verträgen, die einfacher kündbar sind. Diese Lieferungen will die Kommission ab dem 17. Juni des kommenden Jahres verbieten.
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Zahl der Toten in Kyjiw steigt auf 21
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Mindestens 28 Tote in Kyjiw nach russischem Angriff
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Rettungsarbeiten in Kyjiw abgeschlossen
Dabei sei gelungen, zwei unter Trümmern begrabene Personen zu retten und weitere 50 Menschen aus zeitweise unzugänglichen Räumen zu befreien. Insgesamt seien bei den Angriffen 28 Menschen getötet und mehr als 140 verletzt worden.
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Putin bereit zu Gesprächen mit Merz
Aus russischer Sicht seien Deutschland und andere europäische Staaten allgemein nicht neutral, sagte Putin weiter. Grundsätzlich sei seine Regierung jedoch offen für Gespräche mit Europa.
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Russische Truppen greifen bei Torezk erstmals wieder mit Panzern an
Bei Kostjantyniwka führten russische Soldaten demnach erstmals seit Langem wieder einen mechanisierten Angriff durch, offenbar waren mindestens drei Panzer und weitere Fahrzeuge involviert. Dabei wurden laut einem ukrainischen Militärbeobachter jedoch viele Fahrzeuge zerstört. Solche Angriffe sind laut ISW im zurückliegenden halben Jahr sehr selten geworden – vermutlich, weil Russland nicht mehr so viele gepanzerte Fahrzeuge zur Verfügung hat und ukrainische Drohnen sie zerstören können.
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Ukraine meldet mehr als 100 nächtliche Drohnenangriffe
Im Gebiet Dnipropetrowsk sei ein Mann getötet worden, schrieb der Militärgouverneur der Region, Serhij Lyssak, auf Telegram. Vier weitere Menschen wurden demnach verletzt.
Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits den Abschuss von 85 ukrainischen Drohnen über elf russischen Gebieten sowie der annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim. An mehreren russischen Flughäfen – in Kaluga, Wolgograd, Saratow, Iwanowo und Orenburg – wurden der Luftfahrtbehörde Rosawiazija zufolge aus Sicherheitsgründen vorübergehend keine Starts und Landungen zugelassen.
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Russland und die Ukraine tauschen weitere Gefangene aus
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Austausch und veröffentlichte Fotos von Soldaten mit russischen Flaggen. Eine genaue Zahl der ausgetauschten Gefangenen gaben beide Länder nicht bekannt.
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IAEA hält baldige Wiederinbetriebnahme von AKW Saporischschja für ausgeschlossen
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Russland übergibt offenbar tote russische Soldaten an Ukraine
"Der Feind erschwert uns absichtlich die Identifizierung der Toten, stiftet Chaos und vermischt die Leichen der russischen Soldaten mit denen der Ukrainer", schrieb der Minister. Veröffentlichte Fotos zeigten den angeblichen Wehrpass und die Identifikationsmarke eines toten russischen Soldaten. Wie viele tote Russen die Ukraine erhalten habe, gab Klymenko nicht bekannt. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.
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Selenskyj ernennt neuen Heereskommandeur
Selenskyj musste den Posten neu besetzen, nachdem der bisherige Kommandeur Mychajlo Drapatyj Anfang Juni um Entlassung gebeten hatte. Drapatyj übernahm die Verantwortung für den Tod von zwölf Soldaten, die bei einem russischen Raketenangriff auf einem Truppenübungsplatz im Gebiet Dnipropetrowsk getötet wurden.
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Selenskyj fordert schärfere Sanktionen gegen Russland
Der russische Einsatz von Drohnen iranischer Bauart und nordkoreanischer Munition beweise laut Selenskyj, dass die westlichen Verbündeten der Ukraine nicht genügend Druck auf Russland ausüben. "Wir müssen die Sanktionen deutlich verschärfen", sagte der Regierungschef.
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Putin spricht heute beim Internationalen Wirtschaftsforum
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Ukrainische Truppen erobern Gelände in der Region Sumy zurück
Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:
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Russland greift Ukraine mit 86 Drohnen an
Zugleich räumt die Luftwaffe ein, dass acht Ziele in der Ukraine von russischen Drohnen getroffen worden seien. Nach Angaben örtlicher Behörden griff Russland neben dem Hafen in Odessa auch die Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine an.
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Ein Toter und mehrere Verletzte nach Drohnenangriff auf Odessa und Charkiw
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Die ukrainische Luftwaffe teilte entgegen vorheriger Angaben mit, sie habe 70 von 86 Drohnen mit Luftverteidigungssystemen abgefangen. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP. Das russische Verteidigungsministerium erklärte seinerseits, 61 ukrainische Drohnen zerstört zu haben. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.
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Russland meldet Austausch von weiteren Kriegsgefangenen
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Vier Männer, die der Einberufung entgehen wollen
Der Artikel von Olivia Kortas erzählt die Hintergründe von vier von ihnen. Der Berliner Fotograf Elliott Kreyenberg hat sie porträtiert.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
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Putin: "Wohin ein russischer Soldat seinen Fuß setzt, das gehört uns"
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Ukraine wirft Putin Missachtung von Waffenruhe-Gesprächen vor
Sybiha schrieb auch, Putins Äußerungen zu Besitzansprüchen in der Ukraine würden nur dem Zweck dienen, die öffentliche Aufmerksamkeit von seinem "völligen Scheitern seiner ein Vierteljahrhundert andauernden Herrschaft" abzulenken.
Putin hatte zuvor gesagt, die "ganze Ukraine" gehöre zu Russland und jedes Gebiet als russisch bezeichnet, auf das "ein russischer Soldat seinen Fuß setzt". Sybiha schrieb dazu, der russische Präsident habe bereits "zwei Millionen Füße" geopfert, in Anspielung auf die geschätzte Zahl von einer Million bisher getöteten und verwundeten russischen Soldaten.
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