Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Wladimir Putin bezeichnet „ganze Ukraine“ als russisch


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  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
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Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa berichtete von starkem Flugabwehrfeuer über der Stadt. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge kamen auch ballistische Raketen zum Einsatz.

In der südukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa wurden nach örtlichen Behördenangaben zwei Menschen getötet und neun weitere verletzt. Eine Entbindungsstation, eine medizinische Notaufnahme und Wohnhäuser seien getroffen worden. In der Entbindungsstation habe es keine Verletzten gegeben, das Gebäude sei evakuiert worden, teilte Gouverneur Oleh Kiper mit. 

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Ukraine meldet groß angelegten Drohnenangriff auf Kyjiw

Russland hat in der Nacht laut dem ukrainischen Präsidenten einen seiner bisher größten Luftangriffe auf Kyjiw geflogen. 315 Drohnen und sieben Raketen seien zum Einsatz gekommen und hätten auch andere Teile des Landes getroffen, sagte Wolodymyr Selenskyj. Die Angriffe "übertönten" die Bemühungen der USA und weiterer Länder, "Russland zum Frieden zu zwingen".  

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=5eghcX31myQ","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"ZEIT ONLINE","title":"Russland greift Kyjiw und Odessa massiv mit Drohnen und Raketen an","description":"Russland hat in der Nacht zu Dienstag offenbar einen seiner bisher größten Luftangriffe auf Kyjiw geflogen. Die Hauptstadt der Ukraine ist laut ukrainischen Angaben erneut mit Hunderten Drohnen und mehreren Raketen angegriffen worden.nnAuch aus der südukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa wurden Angriffe gemeldet. Eine Entbindungsstation, eine medizinische Notaufnahme und Wohnhäuser seien getroffen worden.nnMehr zum Thema finden Sie auf ZEIT ONLINE:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.youtube.ref.zeitde.text.link.x&utm_medium=sm&utm_source=youtube_zonaudev_ext&utm_campaign=ref&utm_content=zeitde_text_link_xnnHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort von ZEIT ONLINE.nnBildrechte Thumbnail: Gleb Garanich/ReutersnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Nachrichtenvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Nachrichtenvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos von ZEIT ONLINE zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen von ZEIT ONLINE:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #kyjiw #kiew #odessa #zeitonline","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/5eghcX31myQ/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=5eghcX31myQ"}],"created_at":1749537854,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"enxXcQ224cvh4DKQHnLZ","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006847d43e","updated_at":1749545667,"updated_by":"62c294bfed54feac78560c42","user_id":"60ed8d992d64022ab3054720","user_locale":"en","version":143207},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bnxYDgqN7Uaf2ZvbEaTX","text":"

Tote und Verletzte durch russische Angriffe in der Region Donezk

Bei schweren Angriffen in der Region Donezk sind nach ukrainischen Angaben drei Menschen getötet und acht weitere verletzt worden. Nach Angaben des Leiters der regionalen Militärverwaltung, Wadym Filaschkin, griffen russische Truppen in der Region im Laufe des gestrigen Tages insgesamt 27-mal Ortschaften in Donezk an. Die Geschosse trafen demnach mehrere Wohnhäuser, Infrastruktur und andere zivile Objekte in den Bezirken Pokrowsk, Kramatorsk und Bachmut.

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EU-Kommission stellt neue Sanktionen gegen Russland vor

Die EU-Kommission hat das geplante 18. Sanktionspaket gegen Russland präsentiert. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zufolge will die EU damit den wirtschaftlichen und militärischen Druck auf Moskau weiter erhöhen. "Stärke ist die einzige Sprache, die Russland verstehen wird,“ sagte von der Leyen in Brüssel.

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Kernpunkt des neuen Pakets sind der Kommissionspräsidentin zufolge weitere Maßnahmen gegen die sogenannte russische Schattenflotte, die Russland zur Umgehung der bestehenden Sanktionen benutzt. Konkret sollen 77 weitere Schiffe sanktioniert werden. Zudem schlägt die Kommission vor, den Ölpreisdeckel für russisches Rohöl von derzeit 60 Dollar auf 45 Dollar (rund 40 Euro) pro Barrel zu senken. Mit der Maßnahme reagiere man auf die gesunkenen Marktpreise, sagte von der Leyen. Die endgültige Entscheidung darüber soll beim G7-Gipfel in der kommenden Woche im kanadischen Alberta fallen.
Darüber hinaus sollen 22 weitere russische Banken auf die Sanktionsliste gesetzt werden. Die Kommissionspräsidentin kündigte außerdem weitere Exportverbote auf Maschinen, Metalle, Kunststoffe und Chemikalien sowie Dual-Use-Güter und Technologien an, "die zur Herstellung von Drohnen, Raketen und anderen Waffensystemen" verwendet werden können. Die EU beginnt diese Woche mit der Debatte über das neue Sanktionspaket.

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Gefangenenaustausch geht weiter

Die Ukraine und Russland haben nach ukrainischen Angaben die zweite Phase eines Gefangenenaustauschs abgeschlossen. Schwerverletzte und Verletzte seien nach Hause zurückgekehrt, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X.

"Der Austausch muss weitergehen. Wir tun alles in unserer Macht Stehende, um jeden Einzelnen der Gefangenen zu finden und zurückzubringen. Ich bin allen dankbar, die uns helfen“, teilte der Staatschef mit. Auch das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Fortsetzung des Gefangenenaustauschs.

Wie viele Kriegsgefangene jeweils ausgetauscht worden sind, teilten weder Russland noch die Ukraine mit. Auch bei der ersten Phase des Austauschs von jungen Kriegsgefangenen am Montag hatten die beiden Länder anders als bei den bisherigen Austauschaktionen keine Zahlen genannt. Der Austausch von Kriegsgefangenen, die 25 Jahre alt oder jünger sind, sowie von schwer verletzten Gefangenen war Anfang Juni in Istanbul vereinbart worden. 

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Merz wirft Russland "schwerste Kriegsverbrechen" vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat Russland wegen der jüngsten schweren Angriffe auf Kyjiw und andere ukrainische Städte "schwerste Kriegsverbrechen" vorgeworfen. In den vergangenen Tagen habe Russland mit zahlreichen Drohnen und Marschflugkörpern "gezielt und rücksichtslos” die Zivilbevölkerung der Ukraine attackiert, sagte Merz in Berlin.

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Die russischen Angriffe seien "Terror gegen die Zivilbevölkerung" und "alles andere als eine verhältnismäßige Antwort" auf die "sehr präzisen" ukrainischen Angriffe auf russische Militärflughäfen, sagte der CDU-Politiker.

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Ukraine meldet Tote und Verletzte in Charkiw

Russland hat die ukrainische Großstadt Charkiw mit Drohnen angegriffen. Dabei seien mindestens zwei Menschen getötet worden, schrieb Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram. 28 weitere wurden demnach verletzt. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Nach Terechows Angaben wurden auf die Stadt im Nordosten der Ukraine "17 Angriffe mit feindlichen Drohnen" ausgeführt. Im Bezirk Slobidskyj seien mehr als 15 Wohnungen in einem fünfstöckigen Gebäude in Brand geraten. Auch im Stadtteil Osnowjanskyj wurden demnach mehrere Häuser getroffen. Unter den Trümmern seien möglicherweise Menschen verschüttet, schrieb Terechow.

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Verteidigungsminister Pistorius in Kyjiw

Verteidigungsminister Boris Pistorius ist zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw eingetroffen. Dort will der SPD-Politiker Gespräche mit Regierungsvertretern führen und sich ein Bild von der militärischen Lage machen. Dabei soll es auch um Militärhilfe für das von Russland angegriffene Land gehen. Ziel sei es, die Ukraine weiter so zu unterstützen, "dass sie sich verteidigen kann und in eine Position kommt, in der Russland zu ernsthaften Verhandlungen bereit ist", sagte Pistorius vor seiner Reise.

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Der Besuch fällt in eine Phase zunehmender russischer Luftangriffe. Erst Anfang der Woche hatte die Ukraine den größten Drohnenangriff seit Kriegsbeginn gemeldet: Fast 500 Shahed-Drohnen, vier Hyperschallraketen des Typs Kinschal, 14 verschiedene Marschflugkörper und zwei Luft-Boden-Raketen des Typs Ch-31 seien eingesetzt worden. Präsident Selenskyj teilte mit, dies sei Teil eines anhaltenden Musters – nicht etwa eine Reaktion auf den ukrainischen Angriff auf eine russische Bomberflotte zu Monatsbeginn.

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Ukraine meldet mehr als eine Million getöteter und verletzter russischer Soldaten

Seit Kriegsbeginn sind nach ukrainischen Angaben mehr als eine Million russischer Soldaten getötet oder verletzt worden. Das teilte das ukrainische Militär in sozialen Medien mit. Die Zahl kann nicht zweifelsfrei unabhängig belegt werden. Allerdings entspricht sie Einschätzungen von Nato-Ländern, die ebenfalls zuletzt von nahezu einer Million getöteter und verwundeter russischer Soldaten gesprochen hatten.

Das ukrainische Militär differenziert bei seinen Angaben nicht nach Getöteten und Verwundeten. Laut einer Zählung des exilrussischen Portals Mediazona und des britischen Senders BBC sind seit Kriegsbeginn mehr als 111.000 russischer Soldaten gestorben. Dabei handelt es sich ausschließlich um zweifelsfrei identifizierte Fälle. Die Dunkelziffer gilt als hoch, die beiden Medien gehen von mindestens 165.000 Toten aus.

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Der US-Thinktank Center for Strategic and International Studies (CSIS) schätzte zuletzt die Zahl der getöteten russischen Soldaten auf 200.000 bis 250.000, die Zahl der Getöteten und Verletzten auf ebenfalls knapp eine Million.

Die Ukraine hat demnach zwischen 60.000 und 100.000 Tote und mehr als 300.000 Verletzte zu beklagen. Die Regierung in Kyjiw nannte zunächst im Dezember 2024 offizielle Zahlen. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach damals von 43.000 Getöteten und 370.000 Verletzten. Russland nennt keine Zahlen zu eigenen Verlusten.

Nach UN-Angaben wurden seit Kriegsbeginn darüber hinaus mehr als 13.000 Zivilisten getötet und fast 33.000 verletzt. Die Vereinten Nationen gehen von einer hohen Dunkelziffer aus, da es nur wenige Informationen aus russisch besetzten Gebieten gibt. Die Ukraine geht ebenfalls von einer vielfach höheren Zahl aus. Allein in der schwer zerstörten Großstadt Mariupol befürchtet die Regierung in Kyjiw deutlich mehr als zehntausend Tote. 

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Russland greift Charkiw erneut aus der Luft an

Einen Tag nach dem tödlichen Drohnenangriff auf Charkiw ist die ostukrainische Stadt erneut Ziel russischer Luftangriffe geworden. Wie Bürgermeister Ihor Terechow mitteilte, seien am Morgen vier Stadtviertel getroffen worden. Eine Drohne sei auf einem Schulhof eingeschlagen, Fensterscheiben seien zu Bruch gegangen. Laut Angaben der Polizei der Region Charkiw gab es mindestens 15 Verletzte, darunter auch Kinder. 

Am Vortag waren nach ukrainischen Angaben sechs Menschen durch Drohnenangriffe getötet und 64 verletzt worden, darunter auch Kinder.

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Pistorius kündigt weitere Milliardenhilfe für Ukraine an

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat der Ukraine neue Militärhilfen im Umfang von 1,9 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Damit sollen unter anderem reichweitenstarke Waffen finanziert werden, sagte der SPD-Politiker bei einem Besuch in Kyjiw.

Mit dem Beitrag werde die deutsche Unterstützung für die Ukraine auf neun Milliarden Euro in diesem Jahr steigen, sagte Pistorius. Allerdings muss der Bundestag die Mittel dafür noch freigeben. 

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Bundeskanzler Friedrich Merz hatte der Ukraine vergangenen Monat bereits Militärhilfen im Umfang von fünf Milliarden Euro zugesagt. Auch diese Mittel sollen unter anderem in die Produktion reichweitenstarker Waffen in der Ukraine fließen. Allerdings gehörten sie zu einem Paket von etwa acht Milliarden, dem der Bundestag noch vor dem Beginn von Merz‘ Amtszeit zugestimmt hatte.

Ukrainischen Medien zufolge bekräftigte Pistorius, dass die Bundesregierung derzeit keine Lieferung des Marschflugkörpers Taurus erwäge. Merz hatte den Schritt, den er als Oppositionsführer gefordert hatte, nicht endgültig ausgeschlossen. Eine Lieferung gilt derzeit dennoch als unwahrscheinlich. 

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Trump trifft sich in Kanada mit Selenskyj

US-Präsident Donald Trump wird am Rande des G7-Gipfels in Kanada neben der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum auch den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj zu einem bilateralen Gespräch treffen. Das hat die US-Regierung in Washington, D. C. mitgeteilt.

Selenskyj wird morgen zu dem Treffen erwartet. Zum letzten Mal war er Ende April am Rande der Trauerfeier für den verstorbenen Papst Franziskus in Rom persönlich mit dem US-Präsidenten zusammengetroffen.

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Mindestens 20 Verletzte bei Angriff auf Kyjiw

Bei einem russischen Angriff mit Raketen und Drohnen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind mindestens 20 Menschen verletzt worden. Neun Menschen wurden im Bezirk Swjatoschynskyi und elf weitere im Bezirk Solomjanskyi verletzt, wie der Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko mitteilte. Nach Angaben von Klitschko wurden sechs Personen ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Angriff ereignete sich, während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beim G7-Gipfel in Kanada zu Gast ist. Eigentlich hätte er dort am Dienstag (Ortszeit) US-Präsident Trump zu Gesprächen treffen sollen. Trump verkündete am Montagabend aber überraschend, dass er wegen der Lage im Nahen Osten den Gipfel nach dem gemeinsamen Abendessen mit den anderen Staats- und Regierungschefs frühzeitig verlassen und noch in der Nacht nach Washington zurückkehren werde.  

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Ukrainische Behörden melden mindestens 14 Tote in Kyjiw

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind nach Angaben der städtischen Militärverwaltung mindestens 14 Menschen bei einem russischen Luftangriff getötet worden. Nach Angaben des Innenministeriums wurden mehr als 40 weitere Menschen verletzt.

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Selenskyj spricht von Hunderten Drohnen- und Raketenangriffen

Über Nacht hat Russland dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge mehr als 440 Drohnen und 32 Raketen zum Angriff auf die Ukraine eingesetzt. Auf X schrieb Selenskyj von einem der bislang schrecklichsten Angriffe auf sein Land.

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EU-Kommission schlägt Importverbot für russisches Gas vor 

Die EU-Kommission hat ein Verbot von Gaslieferungen aus Russland ab 2027 ins Spiel gebracht. Die Kommission legte einen mehrstufigen Plan vor, nach dem Unternehmen ab dem kommenden Jahr keine neuen Verträge mehr mit russischen Lieferanten schließen dürften. Spätestens Ende 2027 soll gar kein Gas mehr aus Russland in die EU fließen. Der Rat der 27 EU-Länder und das Europaparlament müssen noch mehrheitlich zustimmen.

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"Wir haben klare Schritte unternommen, um den Hahn zuzudrehen und die Ära der russischen fossilen Brennstoffe in Europa endgültig zu beenden", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Gas, das durch Pipelines aus Russland importiert wurde, sowie russisches Flüssiggas (LNG) machten nach Kommissionsangaben im vergangenen Jahr rund 19 Prozent der Gasimporte der 27 EU-Staaten aus. Rund ein Drittel davon bezogen europäische Abnehmer demnach aus kurzfristigen Verträgen, die einfacher kündbar sind. Diese Lieferungen will die Kommission ab dem 17. Juni des kommenden Jahres verbieten. 

EU-Energiekommissar Dan Jørgensen versprach, kein EU-Land werde "infolge dieses Vorschlags ohne Energie bleiben". "Falls die Versorgungssicherheit eines oder mehrerer Mitgliedsstaaten bedroht ist", kann die Kommission das Verbot laut Vorschlagstext zeitweise aussetzen.

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Der Vorschlag muss nun von den EU-Ländern und dem EU-Parlament verhandelt werden, bevor die Regeln in Kraft treten können. Auf Ebene der Länder braucht es die Zustimmung von 15 von 27 EU-Staaten, die zusammen mindestens 65 Prozent der Gesamtbevölkerung der EU ausmachen.

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Zahl der Toten in Kyjiw steigt auf 21

Nach dem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist die Zahl der Toten auf 21 gestiegen. Mehr als 130 Menschen seien verletzt worden, teilte der ukrainische Rettungsdienst mit. Zuletzt war von mindestens 16 getöteten Menschen die Rede.

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Russland hatte dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge Dienstagnacht 440 Drohnen und 32 Raketen auf die Ukraine abgefeuert.

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Mindestens 28 Tote in Kyjiw nach russischem Angriff

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Nach dem russischen Angriff mit Raketen und Drohnen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist die Zahl der Toten auf 28 gestiegen. Ukrainische Rettungskräfte teilten mit, dass sie zwölf weitere Leichen aus den Trümmern eines neunstöckigen Wohnhauses im Stadtteil Solomjanskyj gezogen hätten. Dem Leiter der Kyjiwer Stadtverwaltung zufolge wurden über 130 Menschen infolge des Angriffs verletzt. Die Räumungsarbeiten gehen weiter.

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Rettungsarbeiten in Kyjiw abgeschlossen

Die Rettungs- und Bergungseinsätze in der ukrainischen Hauptstadt nach den russischen Luftangriffen in der Nacht zum Dienstag sind abgeschlossen. Der Einsatz von mehr als 400 Rettungskräften des Katastrophenschutzes und 300 Polizisten habe 39 Stunden gedauert, teilte Innenminister Ihor Klymenko mit.

Dabei sei gelungen, zwei unter Trümmern begrabene Personen zu retten und weitere 50 Menschen aus zeitweise unzugänglichen Räumen zu befreien. Insgesamt seien bei den Angriffen 28 Menschen getötet und mehr als 140 verletzt worden. 

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Putin bereit zu Gesprächen mit Merz

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich zu Gesprächen mit Bundeskanzler Friedrich Merz bereit erklärt. Er zweifle aber daran, dass Deutschland im Krieg mit der Ukraine vermitteln könnte, sagte Putin vor internationalen Journalisten. Er sehe Deutschland als Unterstützer der Regierung in Kyjiw und als Teilnehmer an Militäraktionen an.

Aus russischer Sicht seien Deutschland und andere europäische Staaten allgemein nicht neutral, sagte Putin weiter. Grundsätzlich sei seine Regierung jedoch offen für Gespräche mit Europa.

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Russische Truppen greifen bei Torezk erstmals wieder mit Panzern an

Die russischen Streitkräfte sind an zwei Stellen nördlich von Torezk vorgedrungen und dabei weiter auf die Stadt Kostjantyniwka vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisiertes Videomaterial zeigt demnach, dass sie dabei die Orte Datschne und wahrscheinlich auch Stupotschky eingenommen haben.

Bei Kostjantyniwka führten russische Soldaten demnach erstmals seit Langem wieder einen mechanisierten Angriff durch, offenbar waren mindestens drei Panzer und weitere Fahrzeuge involviert. Dabei wurden laut einem ukrainischen Militärbeobachter jedoch viele Fahrzeuge zerstört. Solche Angriffe sind laut ISW im zurückliegenden halben Jahr sehr selten geworden – vermutlich, weil Russland nicht mehr so viele gepanzerte Fahrzeuge zur Verfügung hat und ukrainische Drohnen sie zerstören können. 

Lesen Sie hier mehr über das aktuelle Geschehen an der Front: 

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Ukraine meldet mehr als 100 nächtliche Drohnenangriffe

Russland hat die Ukraine in der Nacht wieder mit etlichen Drohnen angegriffen. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge setzte Russland dabei 104 Drohnen und Drohnenattrappen ein. Davon seien 88 abgeschossen oder mit elektronischen Mitteln zu Boden gebracht worden.

Im Gebiet Dnipropetrowsk sei ein Mann getötet worden, schrieb der Militärgouverneur der Region, Serhij Lyssak, auf Telegram. Vier weitere Menschen wurden demnach verletzt.

Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits den Abschuss von 85 ukrainischen Drohnen über elf russischen Gebieten sowie der annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim. An mehreren russischen Flughäfen – in Kaluga, Wolgograd, Saratow, Iwanowo und Orenburg – wurden der Luftfahrtbehörde Rosawiazija zufolge aus Sicherheitsgründen vorübergehend keine Starts und Landungen zugelassen.

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Russland und die Ukraine tauschen weitere Gefangene aus

Erneut haben Russland und die Ukraine einen Gefangenenaustausch abgeschlossen. "Unsere Leute kommen aus russischer Gefangenschaft zurück", teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit und veröffentlichte Fotos der Freigelassenen. Nach Angaben der ukrainischen Regierung waren schwer kranke und verletzte Soldaten unter den Freigelassenen.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Austausch und veröffentlichte Fotos von Soldaten mit russischen Flaggen. Eine genaue Zahl der ausgetauschten Gefangenen gaben beide Länder nicht bekannt.

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Die Ukraine und Russland hatten sich bei ihren Gesprächen in Istanbul Anfang des Monats auf weitere Gefangenenaustausche geeinigt. Demnach sollen insgesamt mehr als 1.000 Gefangene jedes Landes freikommen.

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IAEA hält baldige Wiederinbetriebnahme von AKW Saporischschja für ausgeschlossen

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) geht nicht davon aus, dass das ukrainische Atomkraftwerk in Saporischschja bald wieder in Betrieb genommen werden kann. Grund dafür seien ungelöste Probleme bei der Versorgung mit Kühlwasser und der Stromzufuhr von außerhalb des Geländes, wie die Organisation mitteilte.

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Nach Gesprächen vor Ort gebe es zudem einen breiten Konsens: Solange der großflächige Krieg in der Ukraine andauere, sei ein Neustart der Anlage ausgeschlossen. Das teilte die IAEA mit Verweis auf ihre Beobachtungen in dieser Woche mit.

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Russland übergibt offenbar tote russische Soldaten an Ukraine

Die Ukraine hat bei der Rückgabe Tausender Soldatenleichen aus Russland wohl auch tote Russen überstellt bekommen. Das teilte der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko bei Telegram mit.

"Der Feind erschwert uns absichtlich die Identifizierung der Toten, stiftet Chaos und vermischt die Leichen der russischen Soldaten mit denen der Ukrainer", schrieb der Minister. Veröffentlichte Fotos zeigten den angeblichen Wehrpass und die Identifikationsmarke eines toten russischen Soldaten. Wie viele tote Russen die Ukraine erhalten habe, gab Klymenko nicht bekannt. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. 

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Selenskyj ernennt neuen Heereskommandeur

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Brigadegeneral Hennadij Schapowalow zum neuen Kommandeur der Bodentruppen ernannt. Das teilte die Präsidialverwaltung mit. Schapowalow diente nach Angaben des Kyiv Independent zuletzt als Verbindungsoffizier in dem Nato-Stab in Wiesbaden. Dieser koordiniert die Militärhilfe für die Ukraine.

Selenskyj musste den Posten neu besetzen, nachdem der bisherige Kommandeur Mychajlo Drapatyj Anfang Juni um Entlassung gebeten hatte. Drapatyj übernahm die Verantwortung für den Tod von zwölf Soldaten, die bei einem russischen Raketenangriff auf einem Truppenübungsplatz im Gebiet Dnipropetrowsk getötet wurden.

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Selenskyj fordert schärfere Sanktionen gegen Russland

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zu einem gemeinsamen internationalen Vorgehen gegen die Allianz zwischen Russland, dem Iran und Nordkorea aufgerufen. Immer, wenn ein Partner Russlands unter Druck gerate, versuche die russische Führung um Präsident Wladimir Putin einzugreifen. "Jetzt versucht Russland, das iranische Atomprogramm zu retten – anders kann man die öffentlichen Signale und die nicht öffentlichen Aktivitäten nicht deuten", sagte Selenskyj in Kyjiw.

Der russische Einsatz von Drohnen iranischer Bauart und nordkoreanischer Munition beweise laut Selenskyj, dass die westlichen Verbündeten der Ukraine nicht genügend Druck auf Russland ausüben. "Wir müssen die Sanktionen deutlich verschärfen", sagte der Regierungschef.

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Putin spricht heute beim Internationalen Wirtschaftsforum

Russlands Präsident Wladimir Putin wird heute beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg eine Rede halten. Die Ansprache wird jedes Jahr als Höhepunkt des Forums inszeniert. Putin erläutert darin seine Sicht auf die politische und wirtschaftliche Weltlage. 
Bei der Konferenz werden 20.000 Gäste aus 140 Ländern erwartet. 

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Ukrainische Truppen erobern Gelände in der Region Sumy zurück

In der nordukrainischen Region Sumy hat die Ukraine weitere Stellungen zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, wie ukrainische Streitkräfte südlich des vor Kurzem befreiten Dorfes Andrijiwka weiter vorrückten. Weitere Aufnahmen belegen russische Vorstöße in den Regionen Charkiw, Donezk und Dnipropetrowsk.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

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Russland greift Ukraine mit 86 Drohnen an

Das ukrainische Militär meldete einen erneuten nächtlichen russischen Drohnenangriff. Von den 86 Drohnen seien 34 abgeschossen worden, teilt die Luftwaffe mit. Weitere 36 Fluggeräte seien entweder Attrappen ohne Sprengsatz gewesen oder seien verloren gegangen. Mit letzterem beschreibt die ukrainische Luftwaffe in der Regel die Ablenkung von Drohnen durch elektronische Kriegsführung.

Zugleich räumt die Luftwaffe ein, dass acht Ziele in der Ukraine von russischen Drohnen getroffen worden seien. Nach Angaben örtlicher Behörden griff Russland neben dem Hafen in Odessa auch die Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine an.

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Ein Toter und mehrere Verletzte nach Drohnenangriff auf Odessa und Charkiw

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Bei einem nächtlichen russischen Angriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa ist nach ukrainischen Angaben ein Mensch getötet worden. Elf Zivilisten und drei Rettungskräfte seien verletzt worden, teilte Regionalgouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Die ukrainischen Rettungskräfte veröffentlichten Bilder von Feuerwehrleuten in Odessa, die einer Frau im Schlafanzug halfen, einen brennenden Häuserblock durch ein Fenster zu verlassen. In der ostukrainischen Region Charkiw wurden sechs Menschen leicht verletzt, teilte der Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mit. 

Die ukrainische Luftwaffe teilte entgegen vorheriger Angaben mit, sie habe 70 von 86 Drohnen mit Luftverteidigungssystemen abgefangen. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP. Das russische Verteidigungsministerium erklärte seinerseits, 61 ukrainische Drohnen zerstört zu haben. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.

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Russland meldet Austausch von weiteren Kriegsgefangenen

Die Ukraine und Russland tauschen nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums erneut Kriegsgefangene aus. Angaben zur Anzahl der Gefangenen machte das Ministerium nicht. Die russischen Soldaten befänden sich derzeit in Belarus, hieß es.

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Vier Männer, die der Einberufung entgehen wollen

In der Ukraine können Männer im Alter von 25 bis 60 Jahren zum Wehrdienst verpflichtet werden. Eine Million ukrainische Männer kämpfen, doch der Großteil der Männer wurde auch im vierten Kriegsjahr noch nicht eingezogen. Einige versuchen, dem Wehrdienst ganz zu entgehen.

Der Artikel von Olivia Kortas erzählt die Hintergründe von vier von ihnen. Der Berliner Fotograf Elliott Kreyenberg hat sie porträtiert.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

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Putin: "Wohin ein russischer Soldat seinen Fuß setzt, das gehört uns"

Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg erneut seine Eroberungspläne bekräftigt. Er sagte, Russen und Ukrainer seien ein einziges Volk, "und in diesem Sinne gehört die ganze Ukraine uns". Er fügte hinzu: "Wohin ein russischer Soldat seinen Fuß setzt, das gehört uns." Putin stellt regelmäßig das Existenzrecht einer souveränen Ukraine infrage.

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Derweil drohte Putin erstmals an, die ukrainische Gebietshauptstadt Sumy einzunehmen. "Wir haben nicht das Ziel, Sumy einzunehmen, aber im Prinzip schließe ich das nicht aus", sagte Putin auf derselben Veranstaltung in St. Petersburg. In der Region im Nordosten der Ukraine, direkt an der Grenze zu Russland, haben russische Truppen in den vergangenen Wochen mehrere Dörfer eingenommen.

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Ukraine wirft Putin Missachtung von Waffenruhe-Gesprächen vor

Andrii Sybiha, der Außenminister der Ukraine, hat sich zu den Eroberungsplänen von Russlands Präsident Wladimir Putin geäußert. Auf der Onlineplattform X nannte er Putins Äußerungen zu weiteren Gebietseroberungen in der Ukraine "zynisch": Sie würden die "völlige russische Geringschätzung der Friedensbemühungen der USA" zeigen.

Sybiha schrieb auch, Putins Äußerungen zu Besitzansprüchen in der Ukraine würden nur dem Zweck dienen, die öffentliche Aufmerksamkeit von seinem "völligen Scheitern seiner ein Vierteljahrhundert andauernden Herrschaft" abzulenken.

Putin hatte zuvor gesagt, die "ganze Ukraine" gehöre zu Russland und jedes Gebiet als russisch bezeichnet, auf das "ein russischer Soldat seinen Fuß setzt". Sybiha schrieb dazu, der russische Präsident habe bereits "zwei Millionen Füße" geopfert, in Anspielung auf die geschätzte Zahl von einer Million bisher getöteten und verwundeten russischen Soldaten.

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Annika Benzing

Ukraine wirft Putin Missachtung von Waffenruhe-Gesprächen vor

Andrii Sybiha, der Außenminister der Ukraine, hat sich zu den Eroberungsplänen von Russlands Präsident Wladimir Putin geäußert. Auf der Onlineplattform X nannte er Putins Äußerungen zu weiteren Gebietseroberungen in der Ukraine „zynisch“: Sie würden die „völlige russische Geringschätzung der Friedensbemühungen der USA“ zeigen.

Sybiha schrieb auch, Putins Äußerungen zu Besitzansprüchen in der Ukraine würden nur dem Zweck dienen, die öffentliche Aufmerksamkeit von seinem „völligen Scheitern seiner ein Vierteljahrhundert andauernden Herrschaft“ abzulenken.

Putin hatte zuvor gesagt, die „ganze Ukraine“ gehöre zu Russland und jedes Gebiet als russisch bezeichnet, auf das „ein russischer Soldat seinen Fuß setzt“. Sybiha schrieb dazu, der russische Präsident habe bereits „zwei Millionen Füße“ geopfert, in Anspielung auf die geschätzte Zahl von einer Million bisher getöteten und verwundeten russischen Soldaten.

Sophia Reddig

Putin: „Wohin ein russischer Soldat seinen Fuß setzt, das gehört uns“

Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg erneut seine Eroberungspläne bekräftigt. Er sagte, Russen und Ukrainer seien ein einziges Volk, „und in diesem Sinne gehört die ganze Ukraine uns“. Er fügte hinzu: „Wohin ein russischer Soldat seinen Fuß setzt, das gehört uns.“ Putin stellt regelmäßig das Existenzrecht einer souveränen Ukraine infrage.
Wladimir Putin auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Sputnik/Vyacheslav Prokofyev/Reuters
Derweil drohte Putin erstmals an, die ukrainische Gebietshauptstadt Sumy einzunehmen. „Wir haben nicht das Ziel, Sumy einzunehmen, aber im Prinzip schließe ich das nicht aus„, sagte Putin auf derselben Veranstaltung in St. Petersburg. In der Region im Nordosten der Ukraine, direkt an der Grenze zu Russland, haben russische Truppen in den vergangenen Wochen mehrere Dörfer eingenommen.

Eric Voigt

Vier Männer, die der Einberufung entgehen wollen

In der Ukraine können Männer im Alter von 25 bis 60 Jahren zum Wehrdienst verpflichtet werden. Eine Million ukrainische Männer kämpfen, doch der Großteil der Männer wurde auch im vierten Kriegsjahr noch nicht eingezogen. Einige versuchen, dem Wehrdienst ganz zu entgehen.

Der Artikel von Olivia Kortas erzählt die Hintergründe von vier von ihnen. Der Berliner Fotograf Elliott Kreyenberg hat sie porträtiert.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Eric Voigt

Russland meldet Austausch von weiteren Kriegsgefangenen

Die Ukraine und Russland tauschen nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums erneut Kriegsgefangene aus. Angaben zur Anzahl der Gefangenen machte das Ministerium nicht. Die russischen Soldaten befänden sich derzeit in Belarus, hieß es.

Sophia Reddig

Ein Toter und mehrere Verletzte nach Drohnenangriff auf Odessa und Charkiw

Eine durch den russischen Luftangriff zerstörte Wohnung gibt den Blick auf eine Wohnsiedlung in Odessa frei. Oleksandr Gimanov/AFP via Getty Images
Bei einem nächtlichen russischen Angriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa ist nach ukrainischen Angaben ein Mensch getötet worden. Elf Zivilisten und drei Rettungskräfte seien verletzt worden, teilte Regionalgouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Die ukrainischen Rettungskräfte veröffentlichten Bilder von Feuerwehrleuten in Odessa, die einer Frau im Schlafanzug halfen, einen brennenden Häuserblock durch ein Fenster zu verlassen. In der ostukrainischen Region Charkiw wurden sechs Menschen leicht verletzt, teilte der Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mit. 

Die ukrainische Luftwaffe teilte entgegen vorheriger Angaben mit, sie habe 70 von 86 Drohnen mit Luftverteidigungssystemen abgefangen. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP. Das russische Verteidigungsministerium erklärte seinerseits, 61 ukrainische Drohnen zerstört zu haben. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.

Eric Voigt

Russland greift Ukraine mit 86 Drohnen an

Das ukrainische Militär meldete einen erneuten nächtlichen russischen Drohnenangriff. Von den 86 Drohnen seien 34 abgeschossen worden, teilt die Luftwaffe mit. Weitere 36 Fluggeräte seien entweder Attrappen ohne Sprengsatz gewesen oder seien verloren gegangen. Mit letzterem beschreibt die ukrainische Luftwaffe in der Regel die Ablenkung von Drohnen durch elektronische Kriegsführung.

Zugleich räumt die Luftwaffe ein, dass acht Ziele in der Ukraine von russischen Drohnen getroffen worden seien. Nach Angaben örtlicher Behörden griff Russland neben dem Hafen in Odessa auch die Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine an.

Der Blick aus einer durch einen russischen Drohenangriff zerstörten Wohnung in Odessa. dpa

Elizabeth Rushton

Ukrainische Truppen erobern Gelände in der Region Sumy zurück

In der nordukrainischen Region Sumy hat die Ukraine weitere Stellungen zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, wie ukrainische Streitkräfte südlich des vor Kurzem befreiten Dorfes Andrijiwka weiter vorrückten. Weitere Aufnahmen belegen russische Vorstöße in den Regionen Charkiw, Donezk und Dnipropetrowsk.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

Eva Casper

Putin spricht heute beim Internationalen Wirtschaftsforum

Russlands Präsident Wladimir Putin wird heute beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg eine Rede halten. Die Ansprache wird jedes Jahr als Höhepunkt des Forums inszeniert. Putin erläutert darin seine Sicht auf die politische und wirtschaftliche Weltlage. 
Bei der Konferenz werden 20.000 Gäste aus 140 Ländern erwartet. 

Jan Wendt

Selenskyj fordert schärfere Sanktionen gegen Russland

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zu einem gemeinsamen internationalen Vorgehen gegen die Allianz zwischen Russland, dem Iran und Nordkorea aufgerufen. Immer, wenn ein Partner Russlands unter Druck gerate, versuche die russische Führung um Präsident Wladimir Putin einzugreifen. „Jetzt versucht Russland, das iranische Atomprogramm zu retten – anders kann man die öffentlichen Signale und die nicht öffentlichen Aktivitäten nicht deuten“, sagte Selenskyj in Kyjiw.

Der russische Einsatz von Drohnen iranischer Bauart und nordkoreanischer Munition beweise laut Selenskyj, dass die westlichen Verbündeten der Ukraine nicht genügend Druck auf Russland ausüben. „Wir müssen die Sanktionen deutlich verschärfen„, sagte der Regierungschef.

Jan Wendt

Selenskyj ernennt neuen Heereskommandeur

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Brigadegeneral Hennadij Schapowalow zum neuen Kommandeur der Bodentruppen ernannt. Das teilte die Präsidialverwaltung mit. Schapowalow diente nach Angaben des Kyiv Independent zuletzt als Verbindungsoffizier in dem Nato-Stab in Wiesbaden. Dieser koordiniert die Militärhilfe für die Ukraine.

Selenskyj musste den Posten neu besetzen, nachdem der bisherige Kommandeur Mychajlo Drapatyj Anfang Juni um Entlassung gebeten hatte. Drapatyj übernahm die Verantwortung für den Tod von zwölf Soldaten, die bei einem russischen Raketenangriff auf einem Truppenübungsplatz im Gebiet Dnipropetrowsk getötet wurden.

Jan Wendt

Russland übergibt offenbar tote russische Soldaten an Ukraine

Die Ukraine hat bei der Rückgabe Tausender Soldatenleichen aus Russland wohl auch tote Russen überstellt bekommen. Das teilte der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko bei Telegram mit.

„Der Feind erschwert uns absichtlich die Identifizierung der Toten, stiftet Chaos und vermischt die Leichen der russischen Soldaten mit denen der Ukrainer“, schrieb der Minister. Veröffentlichte Fotos zeigten den angeblichen Wehrpass und die Identifikationsmarke eines toten russischen Soldaten. Wie viele tote Russen die Ukraine erhalten habe, gab Klymenko nicht bekannt. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. 

Luis Kumpfmüller

IAEA hält baldige Wiederinbetriebnahme von AKW Saporischschja für ausgeschlossen

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) geht nicht davon aus, dass das ukrainische Atomkraftwerk in Saporischschja bald wieder in Betrieb genommen werden kann. Grund dafür seien ungelöste Probleme bei der Versorgung mit Kühlwasser und der Stromzufuhr von außerhalb des Geländes, wie die Organisation mitteilte.
Das AKW Saporischschja am 16. Juni. Alina Smutko/Reuters
Nach Gesprächen vor Ort gebe es zudem einen breiten Konsens: Solange der großflächige Krieg in der Ukraine andauere, sei ein Neustart der Anlage ausgeschlossen. Das teilte die IAEA mit Verweis auf ihre Beobachtungen in dieser Woche mit.

Sarah Vojta

Russland und die Ukraine tauschen weitere Gefangene aus

Erneut haben Russland und die Ukraine einen Gefangenenaustausch abgeschlossen. „Unsere Leute kommen aus russischer Gefangenschaft zurück“, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit und veröffentlichte Fotos der Freigelassenen. Nach Angaben der ukrainischen Regierung waren schwer kranke und verletzte Soldaten unter den Freigelassenen.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Austausch und veröffentlichte Fotos von Soldaten mit russischen Flaggen. Eine genaue Zahl der ausgetauschten Gefangenen gaben beide Länder nicht bekannt.

Menschen hängen Bilder ihrer vermissten Familienmitglieder und Freunde auf. Andrew Kravchenko/AFP/Getty Images
Die Ukraine und Russland hatten sich bei ihren Gesprächen in Istanbul Anfang des Monats auf weitere Gefangenenaustausche geeinigt. Demnach sollen insgesamt mehr als 1.000 Gefangene jedes Landes freikommen.

Sarah Vojta

Ukraine meldet mehr als 100 nächtliche Drohnenangriffe

Russland hat die Ukraine in der Nacht wieder mit etlichen Drohnen angegriffen. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge setzte Russland dabei 104 Drohnen und Drohnenattrappen ein. Davon seien 88 abgeschossen oder mit elektronischen Mitteln zu Boden gebracht worden.

Im Gebiet Dnipropetrowsk sei ein Mann getötet worden, schrieb der Militärgouverneur der Region, Serhij Lyssak, auf Telegram. Vier weitere Menschen wurden demnach verletzt.

Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits den Abschuss von 85 ukrainischen Drohnen über elf russischen Gebieten sowie der annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim. An mehreren russischen Flughäfen – in Kaluga, Wolgograd, Saratow, Iwanowo und Orenburg – wurden der Luftfahrtbehörde Rosawiazija zufolge aus Sicherheitsgründen vorübergehend keine Starts und Landungen zugelassen.

Christina Felschen

Russische Truppen greifen bei Torezk erstmals wieder mit Panzern an

Die russischen Streitkräfte sind an zwei Stellen nördlich von Torezk vorgedrungen und dabei weiter auf die Stadt Kostjantyniwka vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisiertes Videomaterial zeigt demnach, dass sie dabei die Orte Datschne und wahrscheinlich auch Stupotschky eingenommen haben.

Bei Kostjantyniwka führten russische Soldaten demnach erstmals seit Langem wieder einen mechanisierten Angriff durch, offenbar waren mindestens drei Panzer und weitere Fahrzeuge involviert. Dabei wurden laut einem ukrainischen Militärbeobachter jedoch viele Fahrzeuge zerstört. Solche Angriffe sind laut ISW im zurückliegenden halben Jahr sehr selten geworden – vermutlich, weil Russland nicht mehr so viele gepanzerte Fahrzeuge zur Verfügung hat und ukrainische Drohnen sie zerstören können. 

Lesen Sie hier mehr über das aktuelle Geschehen an der Front: 

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