Ostberlin | Sowjetzone-Architektur mit Familiengeschichte: Hermann Henselmanns Vermächtnis

Die Kuppel des Fernsehturms ist im Nebel verschwunden, die Berliner Karl-Marx-Allee ist menschenleer an diesem Vormittag. Florentine Anders steht am Strausberger Platz 19, vor dem ehemaligen Haus des Kindes. Das Gebäude, sozialistische Nachkriegsmoderne, ragt in die Höhe. Für Florentine Anders ist es mehr als ein Denkmal. Es ist das Haus ihrer Familie. Ihr Großvater hat es entworfen, ihre Mutter hat einen Teil ihrer Kindheit hier verbracht. An der Fassade erinnert eine Bronzetafel an Wilhelm Pieck, den ersten Präsidenten der DDR, der den Bau im Oktober 1954 eröffnet hat.

Florentine Anders steht im großzügigen Eingangsbereich, der mit Marmor, Stuck und einer Wandverkleidung geschmückt ist. Das Haus war ein Versprechen: Arbeiter sollten in geräumigen Wohnungen neben Professoren leben. Für Kinder gab es einen Zirkus, ein Puppentheater, Kaufhäuser und ein Pioniercafé. Nachbarn sollten auf den Fluren, Dachterrassen und im Foyer zusammen feiern. Ihre Großeltern wohnten im fünften Stock. Eltern- und Kinderbereich waren strikt getrennt, im „Erwachsenentrakt“ waren der grüne und der weiße Salon, in denen Partys mit Zigarren, Kognak und illustren Gästen stattfanden. Ein offenes Haus, wo sich Ost und West begegnen und austauschen konnten. Brecht war zu Gast, Schauspieler kamen, Politprominenz. Der Großvater, Hermann Henselmann, überstrahlte sie alle. Er war das Zentrum.

Florentine Anders ist die Enkelin dieses berühmten Architekten. Sie hat ein autofiktionales Buch über ihre Familie geschrieben, durch die sich diese ganzen Widersprüche der Zeit ziehen. Sie erzählt in Die Allee (Galiani) vom charismatischen Großvater, vor allem aber von ihrer Mutter Isa und ihrer Großmutter, die sich gegen ihn behaupten mussten, jede auf ihre Art. Und sie fragt sich, was das eigentlich mit ihr zu tun hat. Anders ist Journalistin, eigentlich sind ihre Schwerpunkte Bildung und Schule.

Wir laufen am Strausberger Platz entlang, mit seinem monumentalen Brunnen, die Fontänen sind im Winter versiegt. Nach dem Mauerfall sollten sich in den umliegenden Rundbögen Galerien ansiedeln, irgendjemand wollte hier ein Kino aufmachen, daraus wurde nichts. An den Fenstern kleben ein paar Filmplakate. Zu DDR-Zeiten war die Magistrale ein belebter Boulevard, es gab Boutiquen mit sämtlichen Ostmarken und Nationalitätenrestaurants: Haus Warschau, Haus Budapest, Café Moskau. Die Leute kamen am Wochenende aus der ganzen Republik. Am 1. Mai fand die Parade statt. Florentine Anders zeigt auf eine leere Stelle zwischen den Wohnblöcken, da, wo früher das Stalindenkmal stand und eine Turnhalle, klafft eine Lücke.

Placeholder image-1

Ihr Buch beginnt im Jahr 1931, da lernten sich ihre Großeltern kennen. Henselmann, der wilde, gutaussehende Architekt, der gerade sein erstes selbst entworfenes Haus in der Schweiz gebaut hat, und die zehn Jahre jüngere Irene von Bamberg aus vornehmem Hause, ihr Vater ist Verwaltungsdirektor an der Charité. Sie verlieben sich, bekommen Kinder, stehen die Kriegsjahre durch, Henselmann als Halbjude. Danach bleiben sie in Ostberlin.

Nach dem Krieg leitete Henselmann kommissarisch die wiedereröffnete Weimarer Hochschule, etablierte dort ein „produktives Studium“. Studierende und Dozenten lebten zusammen im Wohnheim am Mühlenberg. Isa war gerade Schulkind geworden. Und galt als renitentes Kind. „Sie scheint immer etwas anderes zu tun, als man ihr aufgetragen hat“, so steht es im Buch. Sie musste bestraft werden: „Wer nicht hören will, muss fühlen“, mit diesem Satz sei ihre Mutter aufgewachsen. Auf die Idee, dass sie während des Bombenhagels in Berlin 1945 ein Hörtrauma erlitten hatte, kam niemand.

Als sie einmal ihren Tischdienst vergisst, schlägt der Vater ihr Gesicht mehrmals auf den Fliesenboden. Hermann Henselmann hatte seinen Jähzorn nicht im Griff. Und in dieser Zeit nach dem Krieg, in dieser Generation, war körperliche Züchtigung relativ normal.

Wir gehen weiter auf der Allee, an Geschäften mit Designermöbeln für Bäder und Rossmann vorbei. Florentine Anders stoppt vor dem Café Sibylle, dem einstigen Kult-Café in Ostberlin, das seinen Namen von der populären Modezeitschrift hat. Hier trafen sich Redakteur:innen und Models. Der geschwungene Schriftzug über dem Eingang steht, wie das Café, unter Denkmalschutz. Drinnen stehen schlichte Holztische. An einer Wand hängen Pläne, die an die Aufbaustimmung nach dem Krieg erinnern sollen. Florentine Anders schaut sich einen der Grundrisse der Wohnungen genauer an, darauf könne man sehen, wie durchlässig sie geschnitten waren, sagt sie. Es könnte der Raum mit dem Podest im Arbeitszimmer ihres Großvaters sein. Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen Arbeiter in weißen Unterhemden, die das Haus des Kindes mauern.

Placeholder image-3

Sie habe sich schon lange mit dem Gedanken getragen, über ihren Großvater und ihre Familie zu schreiben, erzählt Florentine Anders, als wir beim Kaffee sitzen. Und es dann immer wieder verworfen. „Weil ich nicht mutig genug war und dachte: Kann man dem jemals gerecht werden? Es ist die eigene Familie, und jeder hat etwas dazu zu sagen, jeder hat seinen eigenen Weg darin.“ Sie habe von ihrer Mutter erst spät diese ungeheuerliche Geschichte mit dem Bundeswehroffizier erfahren. Sie wollte mehr wissen und hat weiterrecherchiert.

Ein Sommertag im Jahr 1960, ihre Mutter Isa ist gerade volljährig geworden, sie macht eine Ausbildung als Verkäuferin und Raumausstatterin im Einrichtungshaus am Frankfurter Tor. Es gibt eingerichtete Schauwohnungen in der damaligen Stalinallee, mit Möbeln im Corbusier-Stil. Sie bekommt den Auftrag, die Wohnung eines Bundeswehroffiziers einzurichten, der aus dem Westen in den Osten übergelaufen ist. Er lädt sie zum Essen ein. Ein paar Tage später sagt die Ausbilderin, Isa soll zu einer Jugendkonferenz nach Schwedt fahren, zu einem Treffen junger Bauarbeiter, wo auch der Offizier sei, der über den Übertritt und seine Gewissensgründe reden werde. Auf der Bühne gibt er seine Verlobung mit Isa Henselmann bekannt: „Ich bin stolz, Teil dieser sozialistischen Familie zu werden.“ Sie ist wütend, schämt sich, sie will wegrennen. Und der Offizier plant bereits den Antrittsbesuch beim Vater. Am nächsten Tag fragt Isa die Ausbilderin im Einrichtungshaus, was das soll, sie brüllt, aber keiner gibt ihr Antworten. Dann rennt sie los, steht an einer roten Ampel am Frankfurter Tor, ein himmelblauer Trabant nähert sich. Sie läuft bei Rot auf die Straße. Sie fliegt über die Motorhaube und landet krachend auf dem schwarzen Asphalt der Allee.

Verlobung und Brüche

Von dieser unfreiwilligen Verlobung und von der Angst vor ihrem Vater habe ihre Mutter lange nicht geredet, sagt Florentine Anders. „Für meine Mutter war es irgendwie auch eine peinliche Geschichte, und es ist ja eine Form von Missbrauch. Sie war naiv und hat diese Geschichte bis heute nicht richtig verstanden.“ Warum sollte sie sich mit jemandem verloben, den sie kaum kannte? Stand ein politisches Interesse dahinter? Sollte er in eine einflussreiche Familie einheiraten? „Das ist verrückt, meine Mutter war so jung. Und sie wurde schon vor dem Mauerbau in diese extremen Brüche der Geschichte verwoben.“ In der Familie wurde nie darüber gesprochen, was dahinterstecken könnte.

Placeholder image-2

Florentine Anders hat später zusammen mit ihrer Mutter die Stasi-Akten beantragt. Aber ihre Opferakte war schon vernichtet, und es kam, für sie sehr überraschend, plötzlich eine IM-Akte zum Vorschein. In der Akte stand, dass sie als Spitzel unzuverlässig war. „Und dann dachte ich: Egal wie die Hintergründe sind, das alles konnte ihr nur passieren, weil sie Kind dieser Familie war. Sie war eine Henselmann. Sonst wäre sie für die nicht so interessant gewesen.“ Florentine Anders schaut aus den weiten Fenstern auf die Allee. Sie wollte das Leben ihrer Mutter verstehen, die ja in mehrfacher Weise missbraucht worden sei, sagt sie. Nach einer Vergewaltigung durch einen Theaterautor aus Westberlin musste sie als junge Frau das Kind abtreiben. Ihr Vater hat letztlich seine Tochter dafür verantwortlich gemacht. „Er hat nie versucht, etwas zu hinterfragen und zu erklären.“ Der äußere Schein sei ihm wichtig gewesen, aber nicht im spießigen Sinne. „Er war ehrgeizig, er wollte gerne alle seine Kinder prägen und lenken. Und sie haben sich alle entzogen. Es ist ja keines von den acht Kindern Architekt geworden.“ Seine Kontakte wollte keines von ihnen nutzen.

Die Ängste der Mutter hätten sich auf sie und ihre Geschwister übertragen, erzählt Florentine Anders. „Ihre extreme Unsicherheit habe ich schon immer gespürt, und die hatte ich auch. Vor jedem Besuch beim Großvater hat sie uns rote Bäckchen gemacht: ‚Du bist viel zu blass, Flo.‘“ Sie habe ihren Großvater aber auch geliebt. „Der konnte total lustig sein und interessante Geschichten erzählen. Er hat mich mit in Museen genommen und ins Theater. Es gab auch eine Nähe.“ Sie waren seltener dort zu Besuch, als die anderen Enkel, weil sich Anders‘ Mutter selbst nicht so wohl dort fühlte. Sie vereinbarten einen „Jour fixe“. Was ihm bei seinen Kindern nicht gelang, sollte er bei den Enkeln wiedergutmachen.

Placeholder image-4

Anders beschreibt die Treffen, zu denen sie schon als Zehnjährige mit der Tatra-Bahn 13 Kilometer durch Berlin gefahren ist: „Hermann gab mir jedes Mal ein Buch, bis zum nächsten Treffen sollte ich es gelesen haben, damit wir gemeinsam darüber reden konnten. Er gab mir selbstverständlich keine Kinderbücher, sondern Bücher von Thomas Mann oder Bertolt Brecht. In all den Büchern waren Wörter oder Passagen mit Bleistift markiert. Aber die Stimmung konnte schnell kippen, wenn man irgendwas Falsches gesagt hat. Da wurde er dann verletzend und demütigend, dass man in Tränen ausgebrochen ist. Man konnte sich nie so richtig sicher sein.“

Die Schriftstellerin Brigitte Reimann habe mal gesagt, wenn man Henselmann beschreiben wolle, müsse man alle Gegensätze aufzeigen, die einem einfielen. Und dann komme man ihm relativ nahe. „Natürlich hätte ich eine Heldengeschichte erzählen können, aber es ist ja niemand nur Held oder nur Genie. Genau das fand ich spannend an der Persönlichkeit meines Großvaters.“ Brigitte Reimann hatte sich den Architekten-Star als Quelle für ihren Roman Franziska Linkerhand gesucht, sie freundeten sich an, redeten über modernen Wohnungsbau und sein Scheitern.

Henselmann wollte an die Tradition des Bauhauses anknüpfen, Walter Ulbricht und der Politführung schwebte sowjetischer Städtebau vor. „Arbeiterpaläste“ mit Säulen und Turmaufbauten statt Moderne. Henselmann musste lavieren, Kompromisse machen. Er konnte das. Er wollte mitgestalten. „Und es war bestimmt auch eine Entscheidung für die Utopie. Er hat immer gesagt, er braucht die gesellschaftliche Idee zum Bauen. Und dabei ging es um die Idee, wie die Menschen zusammenleben, wie sie miteinander verbunden sind in den Räumen. Das Äußere war für ihn nur die Form.“

Kommune und Marzahn

Im Jahr 1978 zog Isa nach Berlin-Marzahn. Die Wohnblocks, die für die Menschen Aufbruch und Komfort bedeuten sollten, erlebte ihre Mutter als Tristesse: „Sie war unglücklich mit ihrem Leben, und das wurde dann davon verstärkt, plötzlich so abgeschnitten von der Stadt und Freunden zu sein.“ Für sie und ihre Geschwister sei das ehemalige Sumpfgebiet ein großer Abenteuerspielplatz gewesen, sie eroberten den Sandberg, bis die Bagger kamen. Es sollten so viele Neubauwohnungen wie möglich entstehen – das war auch eine Ressourcenfrage. Für Henselmans Vorstellungen von lebendigen Zentren war kein Geld da.

Placeholder image-5

Die häufigen Umzüge ihrer Mutter sind auch ein Sinnbild für die Frage, wie man leben will. Sie hat Ende der 1960er Jahre in einer Kleingartenanlage am Rande der Stadt gelebt, wo die Kinder ohne Regeln und barfuß rumtoben konnten, immer schmutzige Füße. Das Wasser kam aus der Pumpe, die Toilette war ein Plumpsklo, und es gab nur einen Ofen. „Das war für mich als Kind die völlige Freiheit, da gab es keinen Verkehr, und man konnte rumrennen, alle kannten sich, und dann diese Riesenfelder, die Partys der Erwachsenen“, sagt Florentine Anders. Das Kommunenleben. Sie habe das in ihrem Buch romantisiert, sagte eine Schwester zu ihr.

Florentine Anders wollte eine Emanzipationsgeschichte erzählen. „Meine Mutter emanzipierte sich ja vor allem gegenüber ihrem Vater und dieser männlichen Dominanz. Die hat sie auch nie wieder zugelassen in ihrem Leben. Sie hat ihr Ding gemacht, und wenn sie merkte: Das tut mir jetzt nicht mehr gut, dann hat sie sich eben getrennt. Und deswegen kam sie mir immer auch wie eine sehr starke Frau vor.“ Ihre Mutter habe den Kindern eingetrichtert, dass man als Frau nicht unbedingt die Männer braucht: „Schön, wenn einer da ist, aber es geht auch ohne.“ Sie habe selbst nie das Gefühl gehabt, einen Mann zu brauchen, um abgesichert zu sein. „Ich wusste ja, meine Mutter hat es mit fünf Kindern alleine geschafft.“ Das war in der DDR natürlich leichter, man wurde vom Staat unterstützt, wer weiß, ob sie das in einem anderen System hätte durchziehen können?

Nach dem Mauerfall hat ihre Mutter noch mal ganz neu angefangen und als Designerin einen eigenen Laden mit Werkstatt in Prenzlauer Berg aufgemacht. Das ging damals noch. Mitte der 1990er zog sie wieder zurück in das Haus am Strausberger Platz.

Placeholder image-6

Anders als Henselmanns Kinder sitzt Florentine Anders im Vorstand der Henselmann-Stiftung, wo sie auch Kolloquien zum Thema „Stadt der Zukunft“ organisiert. Es geht um Klimawandel, Mieten, Migrationsbewegungen. „Man muss eine Architektur finden, die flexibel ist, die auf verschiedene Bedürfnisse anpassbar ist. Eigentlich war auch Henselmann einer, der da sehr beweglich war. Er hat nicht die eine Theorie entwickelt, und die gilt dann für 100 Jahre. Er wollte Bausteine, Module, die sich verändern lassen.“

Von der Politik würde sie sich wünschen, dass sie frei werdende Flächen für die Gemeinschaft und für den sozialen Wohnungsbau sichert: „Sonst werden die Kapitalinteressen darauf zugreifen wollen.“

Wir stehen am U-Bahnhof Weberwiese. Florentine Anders sagt, sie wollte mit dem Buch auch zeigen, was es in der DDR für tolle Ideen gab. „Das waren nicht alles Funktionäre in grauen Anzügen. Man konnte sehr wohl mit dem Westen mithalten, es gab einen Austausch, man hat sich gegenseitig beflügelt. Was in der DDR auf künstlerischer, intellektueller Ebene passierte, das war auf Augenhöhe.“

Sie zeigt auf das neungeschossige Hochhaus an der Weberwiese, das erste sozialistische Haus in Berlin. „Ist auch von meinem Großvater.“

Dieser Text ist zuerst erschienen am 8. Oktober 2025

Sozialistische Moderne

Hermann Henselmann (1905–1995) war Anhänger von Le Corbusier und wurde der bedeutendste Architekt der DDR. Er entwickelte nach dem Krieg die sozialistischen Städte und Stadtzentren, vor allem in Ostberlin. Er war unter anderem Chefarchitekt des Ostberliner Magistrats.

Auf der Stalinallee, wie sie bis 1961 hieß, entstand nach den Kriegszerstörungen zwischen 1952 und 1960 die wohl monumentalste Straßenbebauung des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Auf dem fast zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor in Friedrichshain wurde die Straße auf 90 Meter verbreitert und im stalinistisch-neoklassizistischen Stil dieser Zeit erbaut.

1951/52 entstand zunächst das Haus an der Weberwiese, entworfen vom Kollektiv Hermann Henselmann. Im selben Jahr präsentierte er Ideen für den kreisrunden Strausberger Platz mit den zwei Turmbauten, die das Portal der Allee in Richtung Alexanderplatz bilden – links das Haus des Kindes und rechts das Haus Berlin. Am östlichen Eingang der Allee wurden die Türme mit den Kuppeln am Frankfurter Tor zum Wahrzeichen des Boulevards. Henselmann hatte dort sein Atelier

1961 bis 1964 entstand die Gebäudegruppe Haus des Lehrers und Kongresshalle, die südöstliche Begrenzung des Alexanderplatzes. Auf diese Bauten der Moderne schaute auch der Westen. Am 3. Oktober 1969 wurde der spektakuläre Turm der Signale (später Fernsehturm) eröffnet.

Dieser Text ist erstmals erschienen am 10.02.2025.

AlexanderplatzAndersÄngsteArbeiterArchitektenArchitekturArtAusbildungBahnBahnhofBauBergBerlinBertoltBildungBrechtBrigitteBuchBudapestDDRDenkmalschutzDeutschlandElternEndeEssenExtremeFranziskaFreiFreiheitGalerienGeldGeschichteGeschwisterGrüneHausHenselmannHermannHörenIreneJungKaffeeKarlKindKinderKinderbücherKindheitKinoKlimawandelKriegLangeLaufenLe CorbusierlebenMANMannMännerMarxMauerfallMietenMissbrauchModelsMoskauMuseenNebelPartysPlantPolitikReimannRomanRossmannSchauspielerSchuleSchwarzSchweizSelbstSibylleStädteStädtebauStasiStudiumTAGTheaterThomasTürmeUlbrichtUmzügeVergewaltigungVerkehrVorstandWalterWarschauWasserWeilWeiseWeißWestWildeWilhelmWillWinterWissenWohnungWohnungenWohnungsbauWörterZeitZirkusZukunft
Comments (0)
Add Comment