Münchner Sicherheitskonferenz 2026: Europa wacht geopolitisch langsam hinauf

Die globale Ordnung wandelt sich, aber wohin? Diese Frage wird die Politikerinnen, Experten und Militärs bei der Münchner Sicherheitskonferenz Ende der Woche beschäftigen. Denn der Einfluss der USA und Europas schwindet. Nichtwestliche Mächte wie China und Russland treten immer selbstbewusster und aggressiver auf. Dazu kommt: Ein immer tieferer Riss zieht sich durch das transatlantische Verhältnis. Die Vereinigten Staaten sind unter dem Motto America First nicht mehr bereit, so viel wie früher für Europas Verteidigung zu zahlen. Das setzt Europa unter Druck: Will es Gegner wie Russland abschrecken, muss es mehr Eigenverantwortung übernehmen.

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