Minneapolis: Gegner und Unterstützer welcher ICE-Razzien prallen aufeinander

Die Lage in Minneapolis ist weiter angespannt: Es gab neue Protesten gegen ICE-Beamte. Laut einem Bericht wurden zudem 1.500 US-Soldaten in Bereitschaft versetzt.

Artikelzusammenfassung

In Minneapolis kam es zu Auseinandersetzungen zwischen ICE-Gegnern und -Befürwortern. Die Pro-ICE-Kundgebung richtete sich auch gegen die somalisch-stämmige Gemeinde und Muslime. Die US-Regierung plant offenbar einen Einsatz mit Soldaten in der Stadt. Das Verteidigungsministerium hat bereits 1.500 Soldaten in Bereitschaft versetzt. Der demokratische Gouverneur von Minnesota hat die Nationalgarde angewiesen, die Polizei zu unterstützen, bisher jedoch ohne Einsatz.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.



Gegner und Unterstützer der ICE-Razzien prallen aufeinander – Seite 1

In der Innenstadt von Minneapolis ist es zu Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Befürwortern der Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE gekommen. Eine größere Gruppe von ICE-kritischen Demonstrierenden traf auf eine deutlich kleinere Kundgebung, die das Vorgehen der Behörde unterstützte. Die Pro-ICE-Kundgebung richtete sich dabei auch gegen die somalisch-stämmige Gemeinde und gegen Muslime.

Offenbar bereitet die US-Regierung auch einen Einsatz mit Soldaten in der Stadt vor. Einem Medienbericht zufolge versetze das US-Verteidigungsministerium ‌etwa 1.500 Soldaten dafür in Bereitschaft. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, wies außerdem die Nationalgarde an, sich
bereitzuhalten, um die staatliche Polizei zu unterstützen. Bisher seien
die Nationalgardisten aber nicht eingesetzt worden.

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