Zuletzt besuchte Irene Khan die Philippinen, Sambia, Honduras, Serbien und den Kosovo. Staaten, bei denen man sich in Deutschland nicht wundern wird, dass eine UN-Sonderberichterstatterin dort hinreist, um sich nach der Meinungs-, Presse und Wissenschaftsfreiheit im Land zu erkundigen und um, wo nötig, öffentlich Druck zu machen.
Nach ihrer Reise auf die Philippinen im Jahr 2024 kritisierte Irene Khan, dass dort Journalisten getötet, Aktivisten als Terroristen oder Kommunisten denunziert werden. Red-tagging nennt man das. Nach ihrer Reise nach Sambia im Jahr 2025 mahnte sie den Schutz der Meinungsfreiheit vor den geplanten Wahlen im Jahr 2026 an. Es gäbe viel Desinformation.