Matthias Schweighöfer: „Ich bin jetzt fast 45 und langsam erwachsen genug“

Eine Suite in einem Hamburger Hotel. Matthias Schweighöfer, in hellen, warmen Farben passend zum Spätsommerlicht gekleidet, ist
gut gelaunt und zugewandt. Sein neuer Film „Das Leben der Wünsche“ nach dem
gleichnamigen Buch von Thomas Glavinic
kommt am 13. November ins Kino und
erzählt von den Katastrophen, die geschehen können, wenn Wünsche wahr werden.
Schweighöfer hat den Film auch produziert und spielt die Hauptrolle, den
Angestellten einer Marketingagentur. 
Dieses Gespräch stammt aus unserem Interviewressort.

DIE ZEIT: Ihr neuer Film beschäftigt sich mit der Frage: Was
ist mein größter Wunsch? Wie würde Ihre Antwort lauten?

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