Marco Rubio ist nicht JD Vance. Das ist an diesem Samstagmorgen in München zunächst einmal eine gute Nachricht. Der US-Außenminister setzt rhetorisch nicht fort, was vor einem Jahr der Vizepräsident der Vereinigten Staaten in diesem Saal, damals für alle Anwesenden und die Welt schockierend, begonnen hatte. „Wir gehören zusammen“, sagt Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz über die USA und Europa. In einer Zeit, in der es ständig Schlagzeilen über das Ende der transatlantischen Beziehung gebe, sage er ganz klar: „Dies ist weder unser Ziel noch unser Wunsch.“