Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: „Wir haben gekämpft wie die Löwen“


  • Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt. Die CDU hat die Wahl gewonnen. Nach 35 Jahren in der Opposition wird sie wieder den Ministerpräsidenten stellen.
  • Die AfD legt deutlich zu und erzielt ihr bestes Ergebnis in einem westlichen Bundesland. FDP und Freie Wähler werden den erneuten Einzug in den Landtag verpassen. Die Grünen werden viertstärkste Kraft.
  • Die Wahlbeteiligung lag mit 65,5 bis 69,5 Prozent leicht höher als bei der letzten Wahl. 2,95 Millionen Menschen waren aufgerufen, über die künftige Zusammensetzung des Landtags abzustimmen.
  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir auch Material der Nachrichtenagenturen AP, AFP, epd, dpa, KNA und Reuters.

Landtagswahl 2026 : Ergebnisse der Wahl in Rheinland-Pfalz live

  • Stimmenverteilung: Hochrechnung

    65,5 % Wahlbeteiligung Stand: 19.22 Uhr •
    Quelle: 

    • CDU

      30,9 % +3,2

      ’21 2026

    • SPD

      25,9 % −9,8

    • AfD

      20,1 % +11,8

    • Grüne

      8,1 % −1,2

    • Linke

      4,4 % +1,9

    • FW

      3,9 % −1,5

    • FDP

      2,0 % −3,5

  • Mögliche Koalitionen

    Mehrheit mit 51 Sitzen

    • CDU +SPD +Grüne

      77 Sitze

    • CDU +SPD

      67 Sitze

    • CDU +Grüne

      46 Sitze

  • Wahlkreise

    0 / 52 ausgezählt


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SPD-Chef Klingbeil: "Natürlich trage ich Verantwortung"

Der Co-Vorsitzende der SPD, Lars Klingbeil, hat Verantwortung für die Wahlniederlage der Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz übernommen. "Natürlich trage ich Verantwortung", sagte er der ARD. Dort lobte er seinen Parteikollegen und amtierenden Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer sowie die rheinland-pfälzische SPD für den "Wahnsinns-Wahlkampf". Für ihn richte sich der Blick nun auf die Bundesebene. "Da haben wir jetzt sehr entscheidende Dinge zu klären."

Klingbeil gab an, dass es Personaldebatten geben werde. "Die haben wir auch zu führen dann im Parteivorstand, im Präsidium, in der Fraktion", sagte er. Vor allem würden die Wähler aber auf schnelle Reformen in der Bundespolitik drängen. Als Finanzminister werde er eine Steuerreform für mittlere Einkommen vorlegen.

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Diese Themen spielten bei der Wahl die größte Rolle

Für die Wahlentscheidung der Menschen in Rheinland-Pfalz spielte die Wirtschaft die größte Rolle. Das geht aus einer Umfrage der Infratest dimap im Auftrag der ARD hervor. Demnach nennen 24 Prozent der Befragten wirtschaftliche Fragen als entscheidend – ein Anstieg von vier Prozent gegenüber der vergangenen Wahl.

Auf Platz zwei folgt die soziale Sicherheit mit 21 Prozent, leicht unter dem Niveau von 2021. Bildung und Schule erreichen 18 Prozent und legen damit leicht zu. Deutlich an Bedeutung gewonnen hat die innere Sicherheit, die mit 15 Prozent einen starken Zuwachs verzeichnet.

Weniger wichtig sind für die Wählerinnen und Wähler hingegen Umwelt- und Klimathemen, die auf neun Prozent kommen und damit spürbar verlieren. Zuwanderung spielt für acht Prozent eine zentrale Rolle, während Verkehr mit drei Prozent das Schlusslicht bildet.

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AfD wird stärkste Kraft bei 18- bis 24-Jährigen

Die AfD ist bei der Landtagswahl stärkste Kraft bei den 18- bis 24-Jährigen geworden. Das zeigen die Daten der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF. Demnach erreichte die AfD in der Altersgruppe 21 Prozent. Knapp dahinter liegen SPD und Linke mit jeweils 19 Prozent. Die CDU kommt in der Altersgruppe nur auf 14 Prozent, die Grünen auf zehn Prozent. 

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Bundestagspräsidentin sieht Wechsel und Aufbruch in Rheinland-Pfalz

Die Bundestagspräsidentin und rheinland-pfälzische CDU-Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner hält nach der Landtagswahl einen Wandel in ihrem Bundesland für möglich. "Demokratie lebt auch vom Wechsel. Gordon Schnieder ist ein sympathischer, bodenständiger, bedachter und verbindlicher Politiker", sagte sie. "Jetzt gilt es, dieses Vertrauen verantwortungsvoll anzunehmen und zu gestalten." Nach 35 Jahren sei mit dem Wechsel ein Aufbruch für das Bundesland möglich. 

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SPD will laut Schweitzer weiterhin Verantwortung im Land tragen

Der SPD-Spitzenkandidat und amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat sich nach der Wahl kämpferisch und zugleich dankbar gezeigt. "Wir haben gekämpft wie die Löwen“, sagte er. Die SPD habe eine "riesige Aufholjagd“ hingelegt, die ohne die eigene Stärke nicht möglich gewesen wäre. Schweitzer betonte zudem seine Dankbarkeit: Es sei für ihn ein Privileg, Ministerpräsident sein zu dürfen.

Mit Blick auf die Regierungsbildung sieht er seine Partei weiter in einer entscheidenden Position. Die Geschlossenheit der Sozialdemokratie werde dazu führen, "dass wir jetzt eine starke Rolle spielen, wenn es darum geht, eine Regierung der demokratischen Mitte in Rheinland-Pfalz anzubieten“, sagte er. Dies sei der klare Auftrag der SPD. Man habe in dem Land stets Verantwortung getragen und wolle dies auch weiterhin tun.

Zugleich räumte Schweitzer ein: "Wir mussten einen Sprint gegen einen Berg laufen und sind nicht ganz so weit gekommen, wie wir es uns vorgenommen hatten.“

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Juso-Chef mahnt zu innerparteilichen Konsequenzen

Nach der schweren Wahlniederlage hat die SPD-Linke innerparteiliche Konsequenzen gefordert. "Die Parteispitze hat bisher keine ausreichenden Antworten gefunden – die Vorsitzenden leisten Regierungsarbeit, aber ein Gefühl des Aufbruchs oder eine überzeugende Erzählung für die SPD fehlt vollständig", sagte der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, Philipp Türmer, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. 

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Das Ergebnis von Rheinland-Pfalz sei ein "Desaster für die gesamte SPD", sagte der Juso-Chef. Die Art der von ihm geforderten Konsequenzen ließ Türmer offen. Klar sei für ihn aber: "Wer in dieser Lage nicht bereit ist, grundlegend etwas zu verändern, ist selbst Teil des Problems. Wir brauchen Aufbruch und keine Verwaltung des Niedergangs.

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"Wir werden die einzige demokratische Opposition in diesem Land sein", sagte Eder im ZDF. Trotzdem nehme sie die Rolle gerne an. "Opposition gehört zur Demokratie dazu", sagte Eder. "Wir nehmen unsere Aufgabe an, diese Landesregierung zu kontrollieren und inhaltlich starke Themen voranzutreiben." Eder äußerte sich durchweg positiv über das Ergebnis der Grünen. "Wir sind sehr stolz, was dieser kleine Landesverband geschafft hat."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T18:07:33.000Z","dateModified":"2026-03-22T18:23:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Clara Libovsky"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"SPD in weiterer Hochrechnung weiter deutlich hinter CDU ","articleBody":"SPD in weiterer Hochrechnung weiter deutlich hinter CDU In einer neuen Hochrechnung kann die CDU ihren Vorsprung zur SPD weiter ausbauen. Die Grünen liegen nun bei 7,9 Prozent. Die Ergebnisse sind:CDU: 30,6 (+ 2,9)SPD: 26,4 (- 9,3)Grüne: 7,9 (- 1,4)AfD: 20,0 (+ 11,7)FDP: 2,2 (- 3,3)Freie Wähler: 4,1 (- 1,3)Linke: 4,2 (+ 1,7)","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T18:05:33.000Z","dateModified":"2026-03-22T18:07:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"AfD wird in mehreren Wahlkreisen stärkste Kraft","articleBody":"AfD wird in mehreren Wahlkreisen stärkste KraftDie AfD hat ihr Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz mit einem Anstieg von mehr als elf Prozentpunkten deutlich verbessern können. In einigen Wahlkreisen erzielte sie nach Zwischenergebnissen des Landeswahlleiters noch deutlich bessere Zahlen – und wurde stärkste Kraft. In Frankenthal in der Pfalz erzielte die AfD demnach 32,4 Prozent. Auch in Neuwied landet sie mit 27,2 Prozent noch vor CDU und SPD. Stärkste Kraft wurde sie auch in einigen Wahlkreisen bei Kaiserslautern. Im Wahlkreis Lambrecht sowie in Pirmasens erreichte sie 33,3 Prozent. Stärkste Kraft wurde die AfD auch in Germersheim und Speyer. 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Claudia Thaler

Juso-Chef mahnt zu innerparteilichen Konsequenzen

Nach der schweren Wahlniederlage hat die SPD-Linke innerparteiliche Konsequenzen gefordert. „Die Parteispitze hat bisher keine ausreichenden Antworten gefunden – die Vorsitzenden leisten Regierungsarbeit, aber ein Gefühl des Aufbruchs oder eine überzeugende Erzählung für die SPD fehlt vollständig“, sagte der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, Philipp Türmer, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. 
„Es muss jetzt deutliche Reaktionen geben, wenn man dem Niedergang der SPD nicht tatenlos zuschauen will.“

Philipp Türmer

Das Ergebnis von Rheinland-Pfalz sei ein „Desaster für die gesamte SPD„, sagte der Juso-Chef. Die Art der von ihm geforderten Konsequenzen ließ Türmer offen. Klar sei für ihn aber: „Wer in dieser Lage nicht bereit ist, grundlegend etwas zu verändern, ist selbst Teil des Problems. Wir brauchen Aufbruch und keine Verwaltung des Niedergangs.“ 

Alena Kammer

SPD will laut Schweitzer weiterhin Verantwortung im Land tragen

Der SPD-Spitzenkandidat und amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat sich nach der Wahl kämpferisch und zugleich dankbar gezeigt. „Wir haben gekämpft wie die Löwen“, sagte er. Die SPD habe eine „riesige Aufholjagd“ hingelegt, die ohne die eigene Stärke nicht möglich gewesen wäre. Schweitzer betonte zudem seine Dankbarkeit: Es sei für ihn ein Privileg, Ministerpräsident sein zu dürfen.

Mit Blick auf die Regierungsbildung sieht er seine Partei weiter in einer entscheidenden Position. Die Geschlossenheit der Sozialdemokratie werde dazu führen, „dass wir jetzt eine starke Rolle spielen, wenn es darum geht, eine Regierung der demokratischen Mitte in Rheinland-Pfalz anzubieten“, sagte er. Dies sei der klare Auftrag der SPD. Man habe in dem Land stets Verantwortung getragen und wolle dies auch weiterhin tun.

Zugleich räumte Schweitzer ein: „Wir mussten einen Sprint gegen einen Berg laufen und sind nicht ganz so weit gekommen, wie wir es uns vorgenommen hatten.“

David Rech

AfD wird stärkste Kraft bei 18- bis 24-Jährigen

Die AfD ist bei der Landtagswahl stärkste Kraft bei den 18- bis 24-Jährigen geworden. Das zeigen die Daten der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF. Demnach erreichte die AfD in der Altersgruppe 21 Prozent. Knapp dahinter liegen SPD und Linke mit jeweils 19 Prozent. Die CDU kommt in der Altersgruppe nur auf 14 Prozent, die Grünen auf zehn Prozent. 

Claudia Thaler

Bundestagspräsidentin sieht Wechsel und Aufbruch in Rheinland-Pfalz

Die Bundestagspräsidentin und rheinland-pfälzische CDU-Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner hält nach der Landtagswahl einen Wandel in ihrem Bundesland für möglich. „Demokratie lebt auch vom Wechsel. Gordon Schnieder ist ein sympathischer, bodenständiger, bedachter und verbindlicher Politiker“, sagte sie. „Jetzt gilt es, dieses Vertrauen verantwortungsvoll anzunehmen und zu gestalten.“ Nach 35 Jahren sei mit dem Wechsel ein Aufbruch für das Bundesland möglich. 

Alena Kammer

Diese Themen spielten bei der Wahl die größte Rolle

Für die Wahlentscheidung der Menschen in Rheinland-Pfalz spielte die Wirtschaft die größte Rolle. Das geht aus einer Umfrage der Infratest dimap im Auftrag der ARD hervor. Demnach nennen 24 Prozent der Befragten wirtschaftliche Fragen als entscheidend – ein Anstieg von vier Prozent gegenüber der vergangenen Wahl.

Auf Platz zwei folgt die soziale Sicherheit mit 21 Prozent, leicht unter dem Niveau von 2021. Bildung und Schule erreichen 18 Prozent und legen damit leicht zu. Deutlich an Bedeutung gewonnen hat die innere Sicherheit, die mit 15 Prozent einen starken Zuwachs verzeichnet.

Weniger wichtig sind für die Wählerinnen und Wähler hingegen Umwelt- und Klimathemen, die auf neun Prozent kommen und damit spürbar verlieren. Zuwanderung spielt für acht Prozent eine zentrale Rolle, während Verkehr mit drei Prozent das Schlusslicht bildet.

Marie N’gouan

SPD-Chef Klingbeil: „Natürlich trage ich Verantwortung“

Der Co-Vorsitzende der SPD, Lars Klingbeil, hat Verantwortung für die Wahlniederlage der Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz übernommen. „Natürlich trage ich Verantwortung“, sagte er der ARD. Dort lobte er seinen Parteikollegen und amtierenden Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer sowie die rheinland-pfälzische SPD für den „Wahnsinns-Wahlkampf“. Für ihn richte sich der Blick nun auf die Bundesebene. „Da haben wir jetzt sehr entscheidende Dinge zu klären.“

Klingbeil gab an, dass es Personaldebatten geben werde. „Die haben wir auch zu führen dann im Parteivorstand, im Präsidium, in der Fraktion“, sagte er. Vor allem würden die Wähler aber auf schnelle Reformen in der Bundespolitik drängen. Als Finanzminister werde er eine Steuerreform für mittlere Einkommen vorlegen.

Clara Libovsky

Grünen-Kandidatin: „Opposition gehört zur Demokratie dazu“

Die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Eder sieht ihre Partei als einzige demokratische Oppositionspartei. „Wir werden die einzige demokratische Opposition in diesem Land sein“, sagte Eder im ZDF. 
Trotzdem nehme sie die Rolle gerne an. „Opposition gehört zur Demokratie dazu“, sagte Eder. „Wir nehmen unsere Aufgabe an, diese Landesregierung zu kontrollieren und inhaltlich starke Themen voranzutreiben.“ Eder äußerte sich durchweg positiv über das Ergebnis der Grünen. „Wir sind sehr stolz, was dieser kleine Landesverband geschafft hat.“

Alena Kammer

SPD in weiterer Hochrechnung weiter deutlich hinter CDU 

In einer neuen Hochrechnung kann die CDU ihren Vorsprung zur SPD weiter ausbauen. Die Grünen liegen nun bei 7,9 Prozent. Die Ergebnisse sind:

CDU: 30,6 (+ 2,9)
SPD: 26,4 (- 9,3)
Grüne: 7,9 (- 1,4)
AfD: 20,0 (+ 11,7)
FDP: 2,2 (- 3,3)
Freie Wähler: 4,1 (- 1,3)
Linke: 4,2 (+ 1,7)

David Rech

AfD wird in mehreren Wahlkreisen stärkste Kraft

Die AfD hat ihr Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz mit einem Anstieg von mehr als elf Prozentpunkten deutlich verbessern können. In einigen Wahlkreisen erzielte sie nach Zwischenergebnissen des Landeswahlleiters noch deutlich bessere Zahlen – und wurde stärkste Kraft.

In Frankenthal in der Pfalz erzielte die AfD demnach 32,4 Prozent. Auch in Neuwied landet sie mit 27,2 Prozent noch vor CDU und SPD. Stärkste Kraft wurde sie auch in einigen Wahlkreisen bei Kaiserslautern. Im Wahlkreis Lambrecht sowie in Pirmasens erreichte sie 33,3 Prozent. Stärkste Kraft wurde die AfD auch in Germersheim und Speyer. Im Wahlkreis Alzey waren es mehr als 34 Prozent und im Wahlkreis Idar-Oberstein/Oberstein sogar 44,6 Prozent.

Marie N’gouan

Linken-Chef Van Aken zieht gemischtes Fazit

Der Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, hat ein gemischtes Fazit zum Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl gezogen. „Es tut mir natürlich weh, dass es heute Abend nicht gereicht hat in Rheinland-Pfalz. So knapp auch“, sagte er im ZDF. 
Der Linken-Chef Jan van Aken während der Landtagswahl. Kay Nietfeld/dpa
Gerade bei älteren Menschen und auf dem Land müsse die Linke stärker werden. Dennoch wies er darauf hin, dass die Partei ihr Ergebnis in diesem Bundesland fast verdoppelt und seit der Bundestagswahl bei allen Wahlen deutlich zugelegt habe. 

David Rech

SPD muss laut Bas Kompetenz zurückgewinnen 

Auch die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas hat sich angesichts des Wahlergebnisses ihrer Partei enttäuscht gezeigt. Die SPD habe bereits zuvor einen Neustart begonnen, sagte sie in der ARD. Sie gehe den Weg, „wieder reformfähig“ zu werden. Die Kompetenz müsse in verschiedenen Themen zurückgewonnen werden.

Marie N’gouan

Streit: „Die kleinen Parteien mit ihren Themen kamen dabei unter die Räder“

Der Spitzenkandidat der Freien Wähler, Joachim Streit, hat sich enttäuscht gezeigt, dass seine Partei nicht mehr im Mainzer Landtag ist. In der ARD lobte der ehemalige Fraktionschef den Wahlkampf der Partei, man habe gute Themen gesetzt. Seit der Landtagswahl in Baden-Württemberg habe er aber eine Duell-Situation zwischen der SPD und CDU wahrgenommen. „Die kleinen Parteien mit ihren Themen kamen dabei unter die Räder“, sagte er.

Streit bewertete die Entwicklung der Partei als positiv. „Wir hatten vor fünf Jahren viel weniger Kreisverbände, wir hatten nur 300 Mitglieder, wir haben mittlerweile die vierfache Anzahl an Parteimitgliedern“, sagte er. Diese Basis gelte es, für die nächsten Wahlen in fünf Jahren auszubauen.

David Rech

Schmitt: „Ein Parlament ohne Liberale hat einen Makel“

Nicht überrascht von dem Wahlergebnis zeigt sich FDP-Spitzenkandidatin Daniela Schmitt. „Wir waren optimistisch“, sagte sie in der ARD. Das Ergebnis habe sich zuletzt abgezeichnet. In den vergangenen Tagen habe der Fokus auf SPD und CDU gelegen.

Über das Ausscheiden der FDP aus dem Landtag sagte sie: „Ein Parlament ohne Liberale hat einen Makel.“ Doch die Liberalen hätten bereits in der Vergangenheit schlechte Zeiten gehabt, und sie sei zuversichtlich, da auch wieder herauszukommen. 

Claudia Thaler

„Dass mein Bruder das geschafft hat, ist phänomenal“

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder freut sich nicht nur als CDU-Politiker über das gute Abschneiden seiner Partei in Rheinland-Pfalz – sondern auch als Bruder von CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder. „Dass mein Bruder das geschafft hat, ist phänomenal“, sagte der Bundesminister im ZDF. Dass die CDU wohl wieder den Regierungschef stellen könnte, sei ein historisches Ereignis. „Ich habe einen fantastischen Wahlkampf erlebt“, sagte Schnieder. „Die CDU war geschlossen wie nie.“ Das Ergebnis werde der Partei Schub geben.
Der Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder ist der Bruder von CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder. Daniel Peter/Getty Images

Alena Kammer

Die CDU Rheinland-Pfalz ist wieder da“

CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder sieht sich durch die ersten Hochrechnungen in seinem Kurs bestätigt. „Die CDU Rheinland-Pfalz ist wieder da“, sagte er vor jubelnden Parteimitgliedern. Die Hochrechnungen zeigten, dass das Land künftig nicht mehr ohne die CDU regiert werden könne. Zugleich dankte er den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. Schnieder lobte auch den Umgang im Wahlkampf, dieser sei äußerst fair verlaufen.

AfDAkenAlexanderAllenARDArtBaden-WürttembergBärbelBasBergBildungBundestagsabgeordneteCDUCoDanielDanielaDemokratieDeutschlandDie LinkedpaDreiEinkommenEntwicklungFDPGordonGrüneHochrechnungenInfratestInnere SicherheitJanJan vanJoachimJuliaKaiserslauternKatrinKayKlingbeilKlöcknerKoalitionenLageLambrechtLandtagLarsLaufenLinkeMANNOppositionParlamentParteienPatrickPeterPhilippPolitikerReformenRegierungRegierungsbildungRheinland-PfalzSchmittSchniederSchuleSchweitzerSelbstSicherheitSoftwareSPDSpitzenkandidatStreitTürmerUmfrageUmweltVerkehrVertrauenVerwaltungWahlWahlbeteiligungWahlenWahlergebnisseWahlkampfWahlkreiseWillWirtschaftZDFZuwanderung