Der Iran hat im Kontext seinem Großangriff hinauf Israel nachdem Angaben des israelischen Militärs rund 200 Drohnen und Raketen eingesetzt. Darunter seien Dutzende Boden-Boden-Raketen, sagte Armeesprecher Daniel Hagari in dieser Nacht zum Sonntag. „Die große Mehrheit dieser Raketen wurde von unserer Raketenabwehr noch external dieser Grenzen Israels abgefangen“, sagte Hagari. Nur eine kleine Anzahl von Raketen sei hinauf israelischem Gebiet eingeschlagen. Der israelische Heimatschutz gab in dieser Nacht zum Sonntag vorerst Entwarnung z. Hd. die Einwohner im Norden und Süden des Landes. Ob dies dies Ende des Angriffs signalisiert, war zunächst unklar.
In weiten Teilen Israels und nicht zuletzt im Westjordanland heulten in dieser Nacht die Sirenen. Bewohner berichteten von zahlreichen Explosionen. Fast nicht mehr da Flugkörper wurden nachdem Medienberichten von Israels Raketenabwehr abgefangen. In dieser Negev-Wüste wurde ein siebenjähriges Beduinenmädchen schwergewichtig zerschunden.
Irans Staatsmedien bestätigten den Vergeltungsschlag gegen Israel. „Eine breite Drohnenoperation dieser Revolutionsgarden gegen Ziele im besetzten Land (Israel) hat vor Minuten begonnen“, hieß es am Samstag in den Untertiteln des Staatsfernsehens von kurzer Dauer vor Mitternacht. Das sei die „Antwort hinauf die jüngsten Verbrechen des zionistischen Regimes“, hieß es in einer live im Fernsehen verlesenen Erklärung dieser Revolutionsgarden. In einer Botschaft hinauf X warnte die iranische Vertretung im Kontext den Vereinten Nationen Israel und die USA vor Gegenreaktionen: „Die Angelegenheit kann wie verschlossen betrachtet werden. Sollte dies israelische Regime jedoch zusammensetzen weiteren Fehler begehen, wird die Reaktion Irans merklich härter ausfallen“.
US-Streitkräfte fingen übereinstimmenden Medienberichten zufolge hinauf Israel gerichtete Drohnen aus dem Iran ab. Die US-Sender CNN, ABC News, dies „Wall Street Journal“ und die „Washington Post“ berichteten am Samstag unter Berufung hinauf damit vertraute Regierungsvertreter, dies US-Militär in dieser Region habe iranische Drohnen abgeschossen, die hinauf Israel zugeflogen seien.
Joe Biden sicherte Israel die Unterstützung dieser USA zu. „Unser Engagement z. Hd. die Sicherheit Israels gegen die Bedrohungen durch den Iran und seine Stellvertreter ist unumstößlich“, schrieb dieser US-Präsident in einem Beitrag hinauf X. In dieser Nacht telefonierte er mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, teilte die israelische Regierung am Sonntag mit. Droben Details des rund 25-minütigen Gesprächs war zunächst nichts publiziert. Am Sonntag will Biden ein Treffen dieser G7-Staaten einziehen, um eine „einheitliche diplomatische Antwort“ hinauf den „dreisten“ iranischen Angriff zu koordinieren.
Laut israelischem Fernsehen und einem Bericht dieser Zeitung „Haaretz“ zufolge sei mit einer „erheblichen Reaktion“ Israels zu rechnen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beriet sich mit seinem engsten Ministerkreis oberhalb dies weitere Vorgehen.
Alle Entwicklungen finden Sie hier im Liveticker:
05:20 Uhr – Biden will G7-Treffen einziehen
US-Präsident Joe Biden will am Sonntag ein Treffen dieser G7-Staaten einziehen. Er wolle mit den Staats- und Regierungschefs dieser Staatengruppe eine „einheitliche diplomatische Antwort“ hinauf den „dreisten“ iranischen Angriff koordinieren, erklärte Biden am Samstag (Ortszeit) hinauf X. Der Iran hatte israelischen Angaben zufolge in dieser Nacht zu Sonntag mehr wie 200 Drohnen und Raketen hinauf Israel abgefeuert.
Die US-Streitkräfte hätten dazu beigetragen, „so gut wie nicht mehr da“ vom Iran hinauf Israel abgefeuerten Drohnen und Raketen abzuschießen, erklärte Biden weiter. Zudem sagte er, er habe Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einem Telefongespräch seine „unerschütterliche“ Unterstützung bekräftigt.
03:58 Uhr – Biden telefoniert mit Netanjahu
Nach dem iranischen Angriff hinauf Israel hat US-Präsident Joe Biden mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu telefoniert. Wie die israelische Regierung in dieser Nacht zum Sonntag mitteilte, begannen zweierlei ihr Gespräch nachdem Beratungen des israelischen Sicherheitskabinetts und des Kriegskabinetts. Auch dies Weiße Haus teilte mit, dass die beiden miteinander gesprochen hätten. Zum Inhalt des Telefonats sollte es zu einem späteren Zeitpunkt mehr Informationen verschenken. Das Gespräch habe 25 Minuten gedauert, berichtete dieser israelische Journalist Barak Ravid unter Berufung hinauf zusammensetzen israelischen Regierungsvertreter.
03:34 Uhr – UN-Sicherheitsrat soll am Sonntag zusammentreten
Der UN-Sicherheitsrat plant offenbar noch z. Hd. Sonntag eine Sondersitzung. Per Brief an die maltesische UN-Botschafterin Vanessa Frazier, deren Land derzeit dem Gremium vorsitzt, habe er um ein entsprechendes Treffen des Sicherheitsrats gebeten, teilte dieser israelische UN-Botschafter Gilad Erdan oberhalb die Online-Plattform X mit. Aus Diplomatenkreisen hieß es, dass Treffen in New York könne noch am Sonntag stattfinden, wahrscheinlich um 22 Uhr MESZ.
03:31 Uhr – Argentiniens Präsident Milei bricht wegen Iran-Angriff Auslandsreise ab
Argentiniens Präsident Javier Milei bricht wegen dieser iranischen Luftangriffe hinauf Israel eine Auslandsreise ab. Er fliege aus den USA am Sonntag nachdem Argentinien zurück und nicht wie ursprünglich geplant nachdem Dänemark weiter, teilte sein Büro am Samstag (Ortszeit) mit. „In Anbetracht dieser jüngsten Ereignisse im Nahen Osten mit dieser iranischen Offensive gegen Israel“ wolle Milei zusammensetzen Krisenstab vertreten und sich mit verschiedenen Präsidenten westlicher Länder in Verbindung setzen, um Maßnahmen zu koordinieren.
Argentinien unterstütze Israel laut Milei nachdrücklich im Kontext dieser Verteidigung seiner Souveränität – „insbesondere gegen Regime, die den Terror fördern und die Zerstörung dieser westlichen Zivilisation anstreben“.
02:45 Uhr – Israels Heimatschutz gibt nachdem Irans Angriff Entwarnung
Der israelische Heimatschutz hat nachdem dem Großangriff Irans hinauf Israel vorerst Entwarnung gegeben. Die Einwohner im Norden und Süden des Landes müssten sich nicht mehr in dieser Nähe von Schutzräumen eindämmen, hieß es in einer Mitteilung hinauf dieser Website des Heimatschutzes. Ob dies dies Ende des Angriffs signalisiert, ist zunächst unklar.
02:26 Uhr – UN-Chef Guterres beunruhigt oberhalb „sehr reale Gefahr einer verheerenden Eskalation“
UN-Generalsekretär António Guterres sieht dies Risiko einer katastrophalen Zuspitzung dieser Lage in Nahost. „Ich bin zutiefst beunruhigt oberhalb die sehr reale Gefahr einer verheerenden Eskalation in dieser gesamten Region. Ich fordere nicht mehr da Parteien hinauf, größtmögliche Zurückhaltung zu durchspielen, um Maßnahmen zu vermeiden, die zu größeren militärischen Konfrontationen an mehreren Fronten im Nahen Osten resultieren könnten“, teilte Guterres am Samstag (Ortszeit) in New York mit. Er verurteilte den Angriff des Irans „aufs Schärfste“ und forderte eine sofortige Einstellung dieser Feindseligkeiten.
02:15 Uhr – Scholz verurteilt iranische Luftangriffe hinauf Israel „mit aller Schärfe“
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die iranischen Luftangriffe hinauf Israel „mit aller Schärfe“ verurteilt. „Mit dieser unverantwortlichen und durch nichts zu rechtfertigenden Attacke riskiert Iran zusammensetzen regionalen Flächenbrand“, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am frühen Sonntagmorgen in Berlin. „In diesen schweren Stunden steht Deutschland intim an dieser Seite Israels“, fügte er hinzu.
Scholz war zum Auftakt seiner dreitägigen China-Reise am Sonntagmorgen in Chongqing gelandet. Wegen des iranischen Luftangriffs hinauf Israel war im Kontext dieser Landung unklar, ob es im Kontext dem Programm bleibt. Die Lage im Nahen Osten könnte die Reise nicht zuletzt in den nächsten Tagen erschweren.
01:53 Uhr – Israelische Medien erwarten „erhebliche Reaktion“ Israels hinauf Angriff
Nach dem Großangriff des Irans ist israelischen Medienberichten zufolge mit einer „erheblichen Reaktion“ Israels zu rechnen. Dies berichteten dies israelische Fernsehen und die Zeitung „Haaretz“ in dieser Nacht zum Sonntag. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beriet sich mit seinem engsten Ministerkreis oberhalb dies weitere Vorgehen.
01:44 Uhr – London schickt zusätzliche Kampfjets nachdem Nahost
Großbritannien schickt wie Reaktion hinauf die iranischen Angriffe gegen Israel weitere Kampfflugzeuge in die Region. Die Jets und Betankungsflugzeuge würden die schon entsandten Kräfte verstärken, die in dieser Gegend gegen die Terrororganisation Islamischer Staat im Einsatz sind, teilte dieser britische Verteidigungsminister Grant Shapps in dieser Nacht zum Sonntag mit. „Diese Jets werden im Kontext Bedarf nicht mehr da Luftangriffe intrinsisch dieser Reichweite unserer bestehenden Missionen aufhalten.“ Großbritannien betreibt eine Luftwaffenbasis hinauf Zypern.
01:33 Uhr – Israels Rettungsdienst meldet schwergewichtig verletzten Zehnjährigen
Bei dem Großangriff des Irans hinauf Israel ist nachdem Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom ein siebenjähriges Beduinenmädchen schwergewichtig zerschunden worden. Bei dem Opfer handele es sich um jemanden aus dem Umkreis dieser Stadt Arad in dieser Negev-Wüste, teilte dieser Rettungsdienst in dieser Nacht zum Sonntag mit. Zuvor war von einem zehnjährigen Beduinenjungen die Rede, ebendiese Angabe wurde später vom Rettungsdienst richtiggestellt.
01:24 Uhr – US-Streitkräfte schießen laut Medienberichten iranische Drohnen ab
US-Streitkräfte nach sich ziehen übereinstimmenden Medienberichten zufolge hinauf Israel gerichtete Drohnen aus dem Iran abgefangen. Die US-Sender CNN, ABC News, dies „Wall Street Journal“ und die „Washington Post“ berichteten am Samstag unter Berufung hinauf damit vertraute Regierungsvertreter, dies US-Militär in dieser Region habe iranische Drohnen abgeschossen, die hinauf Israel zugeflogen seien. Aus dem Verteidigungsministerium in Washington hieß es, man kenne die Berichte, wolle sich zunächst dessen ungeachtet nicht dazu vermerken.
Die „New York Times“ zitierte zusammensetzen Beamten des Verteidigungsministeriums mit den Worten: „In Konsens mit unserer eisernen Verpflichtung oppositionell Israels Sicherheit schießen die US-Streitkräfte in dieser Region weiterhin iranische Drohnen ab, die hinauf Israel gerichtet sind.“
01:22 Uhr – Großbritannien: Werden Drohnen, wenn möglich, aufhalten
Die britische Luftwaffe will sich nachdem Angaben des Verteidigungsministeriums in London am Abschuss von Flugobjekten beteiligen, wenn sie in Reichweite des britischen Militärs kommen. Man werde sich infolge dieser wachsenden iranischen Drohungen und des wachsenden Risikos einer Eskalation im Nahen Osten intim mit den Partnern votieren, heißt es in einem Statement.
01:05 Uhr – Baerbock verurteilt iranischen Angriff und spricht Israel Solidarität aus
Die Bundesregierung hat die iranischen Drohnen- und Raketenattacke hinauf Israel verurteilt und die Vorhut in Teheran zur Beendigung des Angriffs aufgefordert. „Wir verurteilen den laufenden Angriff, dieser eine ganze Region ins Chaos stürzen kann, aufs Allerschärfste“, schrieb Außenministerin Annalena Baerbock in dieser Nacht zu Sonntag hinauf dieser Online-Plattform X. Der Iran und mit ihm verbündete Kräfte müssten die Attacke „sofort stellen“. „Israel gilt in diesen Stunden unsrige ganze Solidarität“, ergänzte Baerbock.
00:56 Uhr – Raketenalarm an verschiedenen Orten in Israel
In dieser Nacht zum Sonntag hat es an verschiedenen Orten in Israel Raketenalarm gegeben. Nach Angaben dieser Armee heulten die Warnsirenen unter anderem im Süden Israels, am Toten Meer, im Großraum Jerusalem sowie im Norden des Landes. Es war zunächst unklar, ob es Einschläge gegeben hat. In Jerusalem sollen einem Reporter dieser Nachrichtenagentur AFP zufolge Explosionen zu vernehmen gewesen sein.
00:53 Uhr – EU-Außenbeauftragter Borrell verurteilt Irans Angriff wie „beispiellose Eskalation“
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat den iranischen Angriff hinauf Israel scharf verurteilt und von einer „beispiellosen Eskalation“ gesprochen. „Die EU verurteilt den inakzeptablen iranischen Angriff hinauf Israel hinauf dies Schärfste“, schrieb Borrell in dieser Nacht zu Sonntag im Kontext X. „Dies ist eine beispiellose Eskalation und eine schwerwiegende Bedrohung z. Hd. die regionale Sicherheit“, fügte er hinzu.
Auch EU-Ratspräsident Charles Michel verurteilte den Angriff hinauf Israel. „Es muss was auch immer getan werden, um eine weitere regionale Eskalation zu verhindern“, schrieb er hinauf X. „Noch mehr Blutvergießen muss vermieden werden.“ Die EU werde die Situation weiterhin konzentriert mit ihren Verbündeten verfolgen.
00:45 Uhr – Iran warnt Israel und USA vor Gegenreaktion hinauf Angriffswelle
Der Iran hat den Angriff hinauf Israel wie angemessene Reaktion z. Hd. die Attacke hinauf seine Botschaft in Syrien dargestellt und Israel vor einem erneuten Gegenschlag gewarnt. „Die Angelegenheit kann wie verschlossen betrachtet werden. Sollte dies israelische Regime jedoch zusammensetzen weiteren Fehler begehen, wird die Reaktion Irans merklich härter ausfallen“, teilte die iranische Vertretung im Kontext den Vereinten Nationen am Samstag (Ortszeit) in New York hinauf dieser Plattform X mit. Die USA wiederum müssten sich aus dem Konflikt heraushalten, wurde in dieser Botschaft in Großbuchstaben betont.
00:39 Uhr – Hisbollah feuert laut eigenen Angaben Raketen aus dem Libanon in Richtung Israel ab
Die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah hat nachdem eigenen Angaben Raketen hinauf die von Israel besetzten Golanhöhen abgefeuert. Man habe am späten Samstagabend israelische Kasernen in dem Gebiet mit Raketen vom Typ Katjuscha ins Visier genommen, teilte die Miliz mit.
00:29 Uhr – Iran schießt laut Staatsmedien Welle ballistischer Raketen hinauf Israel, Israel dementiert
Bei ihrem massiven Vergeltungsangriff hinauf Israel nach sich ziehen Irans Revolutionsgarden nachdem Angaben von Staatsmedien nicht zuletzt ballistische Raketen gestartet. Um welche Raketentypen es sich handelte, ging aus dem Bericht dieser Nachrichtenagentur Irna in dieser Nacht zu Sonntag (Ortszeit) nicht hervor. Irans Revolutionsgarden verfügen oberhalb mehrere Typen von Mittelstreckenraketen, die Israel klappen können. Laut israelischen Medien, darunter die „Times of Israel“, gäbe es israelischen Offiziellen zufolge jedoch keine Anzeichen z. Hd. ballistische Raketen aus dem Iran.
Ballistische Raketen verfügen oberhalb Raketenantriebe und werden z. Hd. schnelle Angriffe oberhalb große Entfernungen verwendet. Sie unterscheiden sich etwa von Marschflugkörpern, die in niedrigeren Höhen gleiten können und durchgängig gesteuert werden.
00:10 Uhr – Französischer Außenminister bekräftigt Unterstützung z. Hd. Israels Sicherheit
Die französische Regierung hat den iranischen Luftangriff hinauf Israel wie „neue Stufe“ dieser Destabilisierung verurteilt und Israel ihre Unterstützung zugesichert. „Mit dieser Entscheidung zu dieser beispiellosen Handlung hat dieser Iran eine neue Stufe dieser Destabilisierung überschritten“, erklärte Außenminister Stéphane Séjourné am Samstag im Onlinedienst X. Teheran gehe damit „dies Risiko einer militärischen Eskalation ein“. Frankreich bekräftige seine Unterstützung z. Hd. Israels Sicherheit.
00:00 Uhr – Ägypten ruft zur Zurückhaltung hinauf, Iran warnt
Das ägyptische Außenministerium ruft in einer Erklärung zu „ultimativ Zurückhaltung“ hinauf. Dann könne die Region und ihre Bevölkerung vor weiterer Instabilität und weiteren Spannungen bewahrt werden. Derweil warnt dieser iranische Verteidigungsminister Mohammed Resa Aschtiani jeden Staat davor, „seinen Luftraum oder sein Territorium z. Hd. Angriffe Israels hinauf den Iran“ zur Verfügung zu stellen. Dies meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Mehr. Jeder Staat, dieser den Iran angreife, werde eine „entschlossene Reaktion“ erhalten, sagte Mohammed-Resa Aschtiani außerdem laut dieser staatlichen Nachrichtenagentur Irna in dieser Nacht zu Sonntag.
23:50 Uhr – Britischer Premierminister Sunak verurteilt iranischen Luftangriff
Der britische Premierminister Rishi Sunak hat den iranischen Angriff hinauf Israel „hinauf dies Schärfste“ verurteilt. „Diese Angriffe retten die Gefahr, die Spannungen zu verschärfen und die Region zu destabilisieren“, sagte Sunak einer Mitteilung vom Samstagabend zufolge. „Der Iran hat wieder einmal gezeigt, dass er vorhat, Chaos in seinem eigenen Hinterhof zu stiften.“
Sunak sagte, Großbritannien werde sich weiterhin z. Hd. die Sicherheit Israels und aller regionalen Partner, einschließlich Jordanien und Irak, einsetzen. „Gemeinsam mit unseren Verbündeten funktionieren wir vorrangig daran, die Lage zu stabilisieren und eine weitere Eskalation zu verhindern. Niemand möchte mehr Blutvergießen sehen“, sagte Sunak.
23:34 Uhr – Israel und Jordanien schließen Luftraum
Wegen des Drohnenangriffs aus dem Iran schließt Israel in dieser Nacht zum Sonntag seinen Luftraum. Dies berichteten israelische Medien am Samstagabend unter Berufung hinauf die Luftfahrtbehörde. Der Luftraum solle von 00.30 Uhr Ortszeit (Samstag 23.30 mitteleuropäische Zeit) geschlossen werden.
Auch Israels Nachbarland Jordanien hat mitten unter militärischer Spannungen in dieser Region einem Bericht zufolge seinen Luftraum nicht zugreifbar. Von 23.00 Uhr lokaler Zeit an (22.00 Uhr MESZ) werde dieser Luftraum z. Hd. nicht mehr da Flüge nicht zugreifbar, berichtete dieser private Fernsehsender Roja News am Samstagabend unter Berufung hinauf die zivile Luftfahrtbehörde des Landes. Begründet wurde dieser Schritt demnach mit Sicherheitsbedenken sowie „in Anbetracht dieser eskalierenden Risiken in dieser Region“.
23:30 Uhr – Israels Verteidigungsminister appelliert an Bevölkerung
„Wir beobachten zusammensetzen geplanten Angriff des Irans und seiner Verbündeten hinauf den Staat Israel genau“, sagte Israels Verteidigungsministers Joav Galant schon am Samstagabend nachdem Angaben seines Büros. „In den vergangenen Tagen nach sich ziehen wir unsrige Aufstellung im Bereich dieser Verteidigung und dieser Offensive verstärkt und wir sind entschlossen, nicht mehr da notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Einwohner des Staates Israel zu verteidigen.“
Israel habe nicht zuletzt „neue Fähigkeiten hinzugefügt – am Boden, in dieser Luft, zur See, in unserem Geheimdienst-Direktorat, intrinsisch des Staates Israel und verbinden mit unseren Partnern, angeführt von den Vereinigten Staaten“, sagte Galant ferner. „Der Iran ist ein Terrorstaat – die Welt sieht dies nun mehr wie je zuvor. Wir sind entschlossen, unsrige Einwohner gegen diesen Terrorismus zu schützen, und wir werden wissen, wie wir hinauf ihn reagieren zu tun sein.“
Galant forderte die Bevölkerung dazu hinauf, den Anweisungen dieser Armee und des Heimatschutzes zu hinterher gehen. Die israelische Armee hatte am Samstagabend neue Schutzanweisungen z. Hd. die Zivilbevölkerung veröffentlicht. Der israelische Armeesprecher Daniel Hagari sagte vor Journalisten, es solle von Sonntag an keinen Schulunterricht oder andere Bildungsaktivitäten, keine Ferienlager und keine organisierten Ausflüge verschenken. Am Sonntag beginnen zweiwöchige Schulferien zum jüdischen Pessach-Fest.
Der Heimatschutz veröffentlichte hinauf seiner Website außerdem weitere Anweisungen. Diese sollten am Samstagabend um 23.00 Uhr Ortszeit (22.00 Uhr mitteleuropäische Zeit) beginnen und zunächst 48 Stunden weit gelten.
Demnach die Erlaubnis haben in den Gebieten, die nicht in dieser Nähe des Gazastreifens oder des Libanons liegen, solange bis zu 1000 Menschen an Versammlungen teilnehmen. In den sogenannten Konfliktzonen die Erlaubnis haben sich unter freiem Himmel solange bis zu 30 und drinnen solange bis zu 300 Menschen versammeln. Am Arbeitsplatz sollen die Einwohner Seltenheitswert haben in diesen Gebieten darauf respektieren, dass sie notfalls rasch zusammensetzen Schutzraum klappen können.
22:49 Uhr – Deutscher Botschafter: „Ein Direktangriff wie noch nie“
Der deutsche Botschafter Steffen Seibert hat nicht mehr da Deutschen vor Ort aufgefordert, sich an die Anweisungen dieser Sicherheitsbehörden zu halten. „Ein Direktangriff wie noch nie: Iranische Drohnen im Anflug hinauf Israel und es kann noch mehr kommen“, schrieb er am Samstagabend hinauf X. „Alle deutschen Landsleute Fürbitte ich vorrangig, zu Ihrer Sicherheit den Anweisungen des Home Front Command und dieser lokalen Behörden zu hinterher gehen.“
Seit Tagen wachsen die militärischen Spannungen im Nahen Osten. Nach dem mutmaßlich israelischen Luftangriff hinauf Irans Botschaftsgelände in Syrien, im Kontext dem zwei Brigadegeneräle getötet wurden, hat die Staatsführung in Teheran dem Erzfeind Israel mit Vergeltung gedroht.
Source: welt.de