Krieg in Gaza: USA legen 21-Punkte-Plan für jedes Frieden im Gazastreifen vor



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Hilfsgruppen melden 300.000 Geflüchtete aus Gaza-Stadt

Humanitäre Organisationen haben die Zahl der seit Mitte August aus der Stadt Gaza geflohenen Menschen auf knapp 300.000 beziffert. Gezählt wurden jene, die bei Tageslicht vier Kontrollpunkte passierten, wie das Site Management Cluster mitteilte. Die tatsächliche Zahl könnte demnach höher liegen. 
Nach Angaben des israelischen Militärs haben mehr als 500.000 Menschen die Stadt verlassen. Vor den Räumungsanordnungen lebten laut UN etwa eine Million Menschen in der Stadt, Hunderttausende harren dort weiterhin aus.

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Palästinensische Behörde lässt drei mutmaßliche Kollaborateure hinrichten

Im Gazastreifen haben die von der radikalislamischen Hamas geführten Behörden nach eigenen Angaben drei Männer wegen mutmaßlicher Kollaboration mit Israel hingerichtet. Ein in sozialen Medien verbreitetes Video soll die Hinrichtungen von gestern zeigen. Die Nachrichtenagentur Reuters konnte den Ort des Geschehens in der Stadt Gaza bestätigen.

Die Hinrichtungen sollten eine "klare Botschaft" senden und als Abschreckung für jeden dienen, der es erwäge, "mit der Besatzung zusammenzuarbeiten", sagte ein Vertreter der palästinensischen Sicherheitsbehörden. Eine israelische Stellungnahme lag zunächst nicht vor. 

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Israel will nicht an UN-Sicherheitsratssitzung zu Gazakrieg teilnehmen

An der Sitzung des UN-Sicherheitsrats morgen zum Gazakrieg wird Israel nicht teilnehmen. Der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, begründete dies in einem Brief an den Vorsitz des mächtigsten UN-Gremiums damit, dass die Sitzung während des jüdischen Neujahrsfests Rosch ha-Schana stattfinde. Es sei "bedauerlich", dass der Sicherheitsrat deshalb ohne israelische Teilnahme tagen werde, sagte er.

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Israel habe den Sicherheitsrat mehrfach darum gebeten, die Sitzung zu verlegen, sagte Danon. Eine israelische Teilnahme am Dienstag sei nicht möglich, da Rosch ha-Schana "eines der wichtigsten" Daten im jüdischen Kalender sei, sagte er weiter. 
Israel gehört dem UN-Sicherheitsrat nicht an, war aber zu der Sitzung eingeladen worden, um seine Sichtweise der Lage im Gazastreifen und seines Krieges gegen die Hamas darzulegen. 

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Macron gibt Frankreichs Anerkennung von Palästina bekannt

Nach Großbritannien und mehreren weiteren westlichen Ländern hat auch Frankreich Palästina als Staat anerkannt. Das teilte der französische Präsident Emmanuel Macron in einer Rede vor den Vereinten Nationen in New York mit. Macron hatte den Schritt bereits im Juli angekündigt. 
"Manche mögen sagen, es sei zu spät. Andere mögen sagen, es sei zu früh", sagte Macron bei einer UN-Konferenz im Vorfeld der morgen beginnenden UN-Generaldebatte. "Doch eines ist sicher: Wir können nicht länger warten." Weiter forderte der französische Präsident: "Wir müssen den Weg zum Frieden ebnen." 

Die UN-Konferenz war von Frankreich und Saudi-Arabien initiiert worden. Sie soll den Bemühungen um eine Zweistaatenlösung und ein Ende des Krieges neuen Rückenwind verschaffen und so den Ton für die UN-Generaldebatte am Dienstag setzen. Die USA und Israel boykottierten das Treffen.  

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Belgien und Monaco erkennen Palästina ebenfalls an

Vor der UN-Generaldebatte in New York haben auch Monaco und Belgien den palästinensischen Staat anerkannt. Damit schließen sie sich mehreren Ländern an, die zuletzt den Schritt verkündet hatten – darunter Frankreich, Großbritannien, Kanada, Australien und Portugal.

"Mit diesem Schritt setzen wir unsere Unterstützung von internationalem Recht fort, insbesondere zur Selbstbestimmung von Völkern", sagte der belgische Premierminister Bart De Wever bei einer von Frankreich und Saudi-Arabien einberufenen Konferenz in New York. Die Zweistaatenlösung sei notwendig. 

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Baerbock spricht sich für unabhängigen palästinensischen Staat aus

Die neue Vorsitzende der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, hat die Gründung eines "unabhängigen und existenzfähigen" palästinensischen Staates gefordert. Dieser Staat müsse "Seite an Seite mit dem Staat Israel leben, in Frieden und Sicherheit mit gegenseitig anerkannten Grenzen und voller regionaler Integration", sagte die frühere deutsche Außenministerin und Grünenpolitikerin. 

Die internationale Staatengemeinschaft werde konkrete, zeitgebundene und unwiderrufliche Schritte zur Umsetzung der Zweistaatenlösung identifizieren, sagte Baerbock. Nur so könne man sicherstellen, dass Palästinenser und Israelis künftig in Würde leben können. 

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Gespräche zwischen USA und arabischen Staaten 

US-Präsident Donald Trump wird heute mit Staats- und Regierungschefs mehrerer mehrheitlich muslimischer Länder über den Gazakrieg beraten. Das teilte seine Pressesprecherin Karoline Leavitt mit. Demnach werden Vertreter Saudi-Arabiens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Ägyptens, Jordaniens, der Türkei, Indonesiens und Pakistans an dem Treffen teilnehmen. 

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Donald Trump kritisiert Anerkennung des palästinensischen Staates durch westliche Länder

US-Präsident Donald Trump hat in seiner Rede in der Generalversammlung die Anerkennung des Staates Palästina durch mehrere westliche Länder kritisiert. "Dies ist eine Belohnung für die für die schrecklichen Gräueltaten (der Hamas) obwohl sie sich weigern, die Geiseln freizulassen oder eine Waffenruhe zu akzeptieren", sagte Trump zur Anerkennungsinitiative, die seit Kurzem auch von Großbritannien und Frankreich unterstützt wird.

Zugleich äußerte Trump Kritik an den UN: Die Vereinten Nationen hätten insbesondere als Friedensstifterin versagt, sagte der 79-Jährige. "Leere Worte lösen keine Kriege."

Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:

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Erdoğan fordert weitere Staaten zur Anerkennung Palästinas auf

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat bei der UN-Vollversammlung weitere Staaten aufgefordert, Palästina als Staat anzuerkennen. Zudem verlangte er eine sofortige Waffenruhe im Gazastreifen. "Im Gazastreifen geht ein Völkermord weiter, selbst während wir hier tagen, sterben unschuldige Menschen", sagte Erdoğan. Und weiter: "Es gibt keinen Krieg in Gaza, es gibt keine zwei Seiten in Gaza, dies ist eine Invasion, ein Völkermord, eine Politik des Massenmords."

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Papst kritisiert Haltung der USA zur Zweistaatenlösung

Papst Leo XIV. sieht in der Anerkennung des palästinensischen Staates einen Weg zum Frieden in Nahost. Die Vereinigten Staaten würden jedoch "wohl die letzten sein, die diesen Schritt gehen", zitierte das Portal Vatican News das aus den USA stammende Kirchenoberhaupt.

"Der Heilige Stuhl hat die Zweistaatenlösung schon seit vielen Jahren anerkannt", sagte er. Man müsse einen Weg finden, alle Menschen in der Region zu respektieren, und die Anerkennung von Palästina durch weitere Staaten "könnte helfen". Es gebe aber derzeit "auf der anderen Seite wirklich keinen Willen zuzuhören", deshalb sei der Dialog praktisch abgebrochen.

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Türkei zeigt sich zufrieden über Treffen mit Trump

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump und Vertretern muslimischer Länder zum Gazakrieg als "sehr fruchtbar" bezeichnet. Nach dem Gespräch am Rande der UN-Generalversammlung in New York sagte Erdoğan zu Reportern, er sei mit den Ergebnissen zufrieden. Eine gemeinsame Erklärung solle veröffentlicht werden. Das Nato-Mitglied Türkei hat die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen scharf kritisiert. 

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Trump müsste für Friedensnobelpreis laut Macron den Gazakrieg beenden

Für den Friedensnobelpreis müsste US-Präsident Donald Trump laut dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron dem Gazakrieg ein Ende setzen. Nur Trump habe die Macht, Israel zu einem Ende des Krieges zu drängen, sagte Macron in einem Gespräch mit dem französischen Fernsehsender BFM TV. 

Als Grund führt der französische Präsident an, dass die USA im Gegensatz zu Frankreich die Waffen lieferten, mit denen der Krieg in Gaza geführt werde. "Wir liefern keine Ausrüstung, die es ermöglicht, in Gaza Krieg zu führen. Die Vereinigten Staaten von Amerika tun das", sagte er.

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Japans Premierminister stellt Anerkennung von Palästinenserstaat in Aussicht

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Nach der Anerkennung eines Palästinenserstaats durch mehrere westliche Länder hat Japans Regierungschef Shigeru Ishiba ebenfalls über einen solchen Schritt gesprochen. "Für unser Land stellt sich nicht die Frage, ob wir einen palästinensischen Staat anerkennen, sondern wann", sagte Ishiba bei der UN-Generaldebatte in New York. Er sei "zutiefst empört" über die kategorische Ablehnung eines palästinensischen Staates durch Israel.
"Ich muss klar sagen, dass Japan gezwungen sein wird, neue Maßnahmen zu ergreifen, wenn weitere Schritte unternommen werden, die die Realisierung einer Zweistaatenlösung behindern", fügte Ishiba hinzu. Nach Großbritannien, Kanada und Frankreich wäre Japan das vierte Mitglied der G7 großer Wirtschaftsnationen, die einen palästinensischen Staat anerkennen.

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Wadephul will vorerst keine weiteren Israelsanktionen

Außenminister Johann Wadephul sieht EU-Sanktionen gegen Israel kritisch. Im Deutschlandfunk verwies er darauf, dass Deutschland bereits keine Waffen mehr an Israel liefere, die im Gazastreifen eingesetzt werden könnten.

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Als Reaktion auf Israels Vorgehen im Gazakrieg will die EU-Kommission den Druck auf die israelische Regierung erhöhen. Unter anderem sollen Freihandelsvorteile gestrichen werden. Für den Plan gibt es unter den EU-Mitgliedsstaaten derzeit wohl keine ausreichende Unterstützung. Es müssten mindestens 15 der 27 EU-Staaten zustimmen, die zugleich mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung beheimaten. Wadephul sagte, Deutschland werde kommende Woche erneut über die EU-Vorlage beraten, um dann beim EU-Gipfel am 1. Oktober eine einheitliche Haltung zu vertreten.

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Gaza-Hilfsflotte offenbar vor Griechenland angegriffen

Die Hilfsflotte von Unterstützern für die Menschen im Gazastreifen ist nach Angaben von Teilnehmenden aus der Luft attackiert worden. Drohnen oder Flugzeuge hätten in der Nacht "nicht identifizierte Objekte" auf mindestens zehn Boote abgeworfen, teilte die Global Sumud Flotilla mit. Auf und in der Nähe mehrerer Boote seien mindestens 13 Explosionen zu hören gewesen. Einige Schiffe seien beschädigt und die Kommunikation stark gestört worden. Verletzt wurde demnach niemand.
Der Angriff erfolgte den Angaben zufolge südlich von Griechenland. Aktivisten veröffentlichten im Internet ein kurzes Video, das eine Explosion auf oder in der Nähe eines der Schiffe zeigen soll. Die griechische Küstenwache meldete keine Notrufe. Das israelische Militär antwortete zunächst nicht auf Fragen zu dem Angriff. Die Hilfsflotte war bereits wiederholt angegriffen worden, unter anderem in tunesischen Gewässern.

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Italien schickt Fregatte zur Gaza-Hilfsflotte

Als Reaktion auf einen mutmaßlichen Angriff auf die Hilfsflotte zur Unterstützung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen hat Italien eine Fregatte in die Region geschickt. Das teilte der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto in Rom mit. Das Schiff Fasan der italienischen Marine solle bei etwaigen Rettungsmissionen helfen. Crosetto verurteilte die Angriffe "aufs Schärfste", benannte aber keine konkreten Verantwortlichen.

Die rund 50 Boote der Flotte Global Sumud Flotilla befinden sich derzeit vor der griechischen Insel Kreta. Ihr Ziel ist es, auf dem Seeweg Hilfsgüter in den von Israel abgeriegelten Gazastreifen zu bringen und die israelische Seeblockade zu durchbrechen.

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UN-Menschenrechtsbüro verurteilt mutmaßlichen Angriff auf Gaza-Hilfsflotte

Nach der mutmaßlichen Drohnenattacke auf die Global Sumud Flotilla hat sich das UN-Menschenrechtsbüro empört geäußert. Wenn diejenigen angegriffen und bedroht würden, die Hunderttausenden Hungernden im Gazastreifen Hilfe bringen wollten, sei dies "unglaublich", sagte Sprecher Thameen Al-Kheetan in Genf.

Die Berichte von Angriffen und Schikanen müssten unabhängig und eingehend untersucht und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, sagte Al-Kheetan weiter. Im Namen von Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte er Israel auf, die Blockade des Gazastreifens aufzuheben und die Einfuhr lebensnotwendiger Hilfsgüter zu ermöglichen.

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Zivilschutzbehörde der Hamas meldet 40 Tote bei israelischen Angriffen 

Bei mehreren israelischen Angriffen im Gazastreifen sind palästinensischen Angaben zufolge insgesamt 40 Menschen getötet worden. Die von der Hamas kontrollierte Zivilschutzbehörde teilte mit, unter den Todesopfern seien 22 Menschen, die bei drei Luftangriffen auf ein Lagerhaus in Gaza-Stadt gestorben sein sollen. Unter den Toten seien sechs Frauen und neun Kinder.

Die israelische Armee sagte auf Anfrage, sie prüfe die Berichte. Alle Angaben lassen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

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Israel meldet 20 Verletzte nach Drohnenangriff in Eilat 

Bei einem Drohnenangriff in der Stadt Eilat im Süden sind Angaben von israelischen Rettungskräften zufolge 20 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Israels Armee teilte mit, die Drohne sei aus dem Jemen gekommen und abgestürzt. Die Huthi-Miliz reklamierte den Angriff für sich.

"Die Welt darf sich nicht daran gewöhnen, dass die Huthi versuchen, israelische Zivilisten zu töten, nur weil sie sagen, sie handelten für die Menschen in Gaza. Denen sie natürlich nicht im Geringsten helfen", schrieb der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, auf X.

Immer wieder greifen die Huthi aus dem Jemen Ziele in Israel mit Raketen und Drohnen an – nach eigenen Angaben aus Solidarität mit der islamistischen Terrororganisation Hamas. Israel greift im Gegenzug Ziele im 2.000 Kilometer entfernten Jemen an, die laut Armeeangaben im Zusammenhang mit militärischen Aktivitäten der Huthi stehen. 

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USA legen 21-Punkte-Plan zur Beendigung des Gaza-Kriegs vor 

Wenige Tage vor einem erneuten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hoffen die USA auf einen "Durchbruch". Die US-Regierung habe einen nach Präsident Trump benannten 21-Punkte-Plan für Frieden im Nahen Osten und im Gazastreifen vorgestellt, sagte Trumps Sondergesandter Steve Witkoff in New York.
"Wir sind hoffnungsvoll, und ich würde sogar sagen zuversichtlich, dass wir in den kommenden Tagen irgendeine Art von Durchbruch ankündigen können", sagte Witkoff. Er zeigte sich überzeugt, dass der Plan die "israelischen Anliegen wie auch die Anliegen aller Nachbarn in der Region anspricht". Was der Plan genau vorsieht, sagte er nicht.
Demnach diskutierte Trump seine Vorstellungen am Dienstag in New York bereits mit einer Gruppe arabischer Staaten und weiteren Ländern wie der Türkei. Am kommenden Montag will Trump Netanjahu erneut im Weißen Haus empfangen. 

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Nur Trump habe die Macht, Israel zu einem Ende des Krieges zu drängen, sagte Macron in einem Gespräch mit dem französischen Fernsehsender BFM TV. Als Grund führt der französische Präsident an, dass die USA im Gegensatz zu Frankreich die Waffen lieferten, mit denen der Krieg in Gaza geführt werde. "Wir liefern keine Ausrüstung, die es ermöglicht, in Gaza Krieg zu führen. 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Die Vereinigten Staaten würden jedoch "wohl die letzten sein, die diesen Schritt gehen", zitierte das Portal Vatican News das aus den USA stammende Kirchenoberhaupt."Der Heilige Stuhl hat die Zweistaatenlösung schon seit vielen Jahren anerkannt", sagte er. Man müsse einen Weg finden, alle Menschen in der Region zu respektieren, und die Anerkennung von Palästina durch weitere Staaten "könnte helfen". 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"Dies ist eine Belohnung für die für die schrecklichen Gräueltaten (der Hamas) obwohl sie sich weigern, die Geiseln freizulassen oder eine Waffenruhe zu akzeptieren", sagte Trump zur Anerkennungsinitiative, die seit Kurzem auch von Großbritannien und Frankreich unterstützt wird.Zugleich äußerte Trump Kritik an den UN: Die Vereinten Nationen hätten insbesondere als Friedensstifterin versagt, sagte der 79-Jährige. 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Die US-Regierung habe einen nach Präsident Trump benannten 21-Punkte-Plan für Frieden im Nahen Osten und im Gazastreifen vorgestellt, sagte Trumps Sondergesandter Steve Witkoff in New York."Wir sind hoffnungsvoll, und ich würde sogar sagen zuversichtlich, dass wir in den kommenden Tagen irgendeine Art von Durchbruch ankündigen können", sagte Witkoff. Er zeigte sich überzeugt, dass der Plan die "israelischen Anliegen wie auch die Anliegen aller Nachbarn in der Region anspricht". Was der Plan genau vorsieht, sagte er nicht.Demnach diskutierte Trump seine Vorstellungen am Dienstag in New York bereits mit einer Gruppe arabischer Staaten und weiteren Ländern wie der Türkei. Am kommenden Montag will Trump Netanjahu erneut im Weißen Haus empfangen. ","video":[]}"}“>

Anna-Lena Schlitt

USA legen 21-Punkte-Plan zur Beendigung des Gaza-Kriegs vor 

Wenige Tage vor einem erneuten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hoffen die USA auf einen „Durchbruch“. Die US-Regierung habe einen nach Präsident Trump benannten 21-Punkte-Plan für Frieden im Nahen Osten und im Gazastreifen vorgestellt, sagte Trumps Sondergesandter Steve Witkoff in New York.
„Wir sind hoffnungsvoll, und ich würde sogar sagen zuversichtlich, dass wir in den kommenden Tagen irgendeine Art von Durchbruch ankündigen können“, sagte Witkoff. Er zeigte sich überzeugt, dass der Plan die „israelischen Anliegen wie auch die Anliegen aller Nachbarn in der Region anspricht“. Was der Plan genau vorsieht, sagte er nicht.
Demnach diskutierte Trump seine Vorstellungen am Dienstag in New York bereits mit einer Gruppe arabischer Staaten und weiteren Ländern wie der Türkei. Am kommenden Montag will Trump Netanjahu erneut im Weißen Haus empfangen. 

Anna-Lena Schlitt

Israel meldet 20 Verletzte nach Drohnenangriff in Eilat 

Bei einem Drohnenangriff in der Stadt Eilat im Süden sind Angaben von israelischen Rettungskräften zufolge 20 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Israels Armee teilte mit, die Drohne sei aus dem Jemen gekommen und abgestürzt. Die Huthi-Miliz reklamierte den Angriff für sich.

„Die Welt darf sich nicht daran gewöhnen, dass die Huthi versuchen, israelische Zivilisten zu töten, nur weil sie sagen, sie handelten für die Menschen in Gaza. Denen sie natürlich nicht im Geringsten helfen“, schrieb der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, auf X.

Immer wieder greifen die Huthi aus dem Jemen Ziele in Israel mit Raketen und Drohnen an – nach eigenen Angaben aus Solidarität mit der islamistischen Terrororganisation Hamas. Israel greift im Gegenzug Ziele im 2.000 Kilometer entfernten Jemen an, die laut Armeeangaben im Zusammenhang mit militärischen Aktivitäten der Huthi stehen. 

Monja Stolz

Zivilschutzbehörde der Hamas meldet 40 Tote bei israelischen Angriffen 

Bei mehreren israelischen Angriffen im Gazastreifen sind palästinensischen Angaben zufolge insgesamt 40 Menschen getötet worden. Die von der Hamas kontrollierte Zivilschutzbehörde teilte mit, unter den Todesopfern seien 22 Menschen, die bei drei Luftangriffen auf ein Lagerhaus in Gaza-Stadt gestorben sein sollen. Unter den Toten seien sechs Frauen und neun Kinder.

Die israelische Armee sagte auf Anfrage, sie prüfe die Berichte. Alle Angaben lassen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Ein palästinensischer Mann vor einem durch israelische Angriffe vollständig zerstörten Wohnhaus. Omar Ashtawy/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Johanna Sethe

UN-Menschenrechtsbüro verurteilt mutmaßlichen Angriff auf Gaza-Hilfsflotte

Nach der mutmaßlichen Drohnenattacke auf die Global Sumud Flotilla hat sich das UN-Menschenrechtsbüro empört geäußert. Wenn diejenigen angegriffen und bedroht würden, die Hunderttausenden Hungernden im Gazastreifen Hilfe bringen wollten, sei dies „unglaublich“, sagte Sprecher Thameen Al-Kheetan in Genf.

Die Berichte von Angriffen und Schikanen müssten unabhängig und eingehend untersucht und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, sagte Al-Kheetan weiter. Im Namen von Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte er Israel auf, die Blockade des Gazastreifens aufzuheben und die Einfuhr lebensnotwendiger Hilfsgüter zu ermöglichen.

Johanna Sethe

Italien schickt Fregatte zur Gaza-Hilfsflotte

Als Reaktion auf einen mutmaßlichen Angriff auf die Hilfsflotte zur Unterstützung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen hat Italien eine Fregatte in die Region geschickt. Das teilte der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto in Rom mit. Das Schiff Fasan der italienischen Marine solle bei etwaigen Rettungsmissionen helfen. Crosetto verurteilte die Angriffe „aufs Schärfste“, benannte aber keine konkreten Verantwortlichen.

Die rund 50 Boote der Flotte Global Sumud Flotilla befinden sich derzeit vor der griechischen Insel Kreta. Ihr Ziel ist es, auf dem Seeweg Hilfsgüter in den von Israel abgeriegelten Gazastreifen zu bringen und die israelische Seeblockade zu durchbrechen.

Zur Unterstützung der offenbar angegriffenen Hilfsflotte für Gaza hat Italien eine Fregatte geschickt. Hier abgebildet ist die Virginio Fasan (F 591). Hristo Rusev/Getty Images

Sarah Vojta

Gaza-Hilfsflotte offenbar vor Griechenland angegriffen

Die Hilfsflotte von Unterstützern für die Menschen im Gazastreifen ist nach Angaben von Teilnehmenden aus der Luft attackiert worden. Drohnen oder Flugzeuge hätten in der Nacht „nicht identifizierte Objekte“ auf mindestens zehn Boote abgeworfen, teilte die Global Sumud Flotilla mit. Auf und in der Nähe mehrerer Boote seien mindestens 13 Explosionen zu hören gewesen. Einige Schiffe seien beschädigt und die Kommunikation stark gestört worden. Verletzt wurde demnach niemand.
Der Angriff erfolgte den Angaben zufolge südlich von Griechenland. Aktivisten veröffentlichten im Internet ein kurzes Video, das eine Explosion auf oder in der Nähe eines der Schiffe zeigen soll. Die griechische Küstenwache meldete keine Notrufe. Das israelische Militär antwortete zunächst nicht auf Fragen zu dem Angriff. Die Hilfsflotte war bereits wiederholt angegriffen worden, unter anderem in tunesischen Gewässern.

Christina Felschen

Wadephul will vorerst keine weiteren Israelsanktionen

Außenminister Johann Wadephul sieht EU-Sanktionen gegen Israel kritisch. Im Deutschlandfunk verwies er darauf, dass Deutschland bereits keine Waffen mehr an Israel liefere, die im Gazastreifen eingesetzt werden könnten.
„Zum jetzigen Zeitpunkt glaube ich, dass wir bisher wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen haben und weitere nicht notwendig sind.“

Außenminister Johann Wadephul

Als Reaktion auf Israels Vorgehen im Gazakrieg will die EU-Kommission den Druck auf die israelische Regierung erhöhen. Unter anderem sollen Freihandelsvorteile gestrichen werden. Für den Plan gibt es unter den EU-Mitgliedsstaaten derzeit wohl keine ausreichende Unterstützung. Es müssten mindestens 15 der 27 EU-Staaten zustimmen, die zugleich mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung beheimaten. Wadephul sagte, Deutschland werde kommende Woche erneut über die EU-Vorlage beraten, um dann beim EU-Gipfel am 1. Oktober eine einheitliche Haltung zu vertreten.

Sarah Vojta

Japans Premierminister stellt Anerkennung von Palästinenserstaat in Aussicht

Laut Premierminister Shigeru Ishiba ist die japanische Anerkennung eines Palästinenserstaats nur eine Frage der Zeit. Pamela Smith/AP/dpa
Nach der Anerkennung eines Palästinenserstaats durch mehrere westliche Länder hat Japans Regierungschef Shigeru Ishiba ebenfalls über einen solchen Schritt gesprochen. „Für unser Land stellt sich nicht die Frage, ob wir einen palästinensischen Staat anerkennen, sondern wann“, sagte Ishiba bei der UN-Generaldebatte in New York. Er sei „zutiefst empört“ über die kategorische Ablehnung eines palästinensischen Staates durch Israel.
„Ich muss klar sagen, dass Japan gezwungen sein wird, neue Maßnahmen zu ergreifen, wenn weitere Schritte unternommen werden, die die Realisierung einer Zweistaatenlösung behindern“, fügte Ishiba hinzu. Nach Großbritannien, Kanada und Frankreich wäre Japan das vierte Mitglied der G7 großer Wirtschaftsnationen, die einen palästinensischen Staat anerkennen.

Simon Sales Prado

Trump müsste für Friedensnobelpreis laut Macron den Gazakrieg beenden

Für den Friedensnobelpreis müsste US-Präsident Donald Trump laut dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron dem Gazakrieg ein Ende setzen. Nur Trump habe die Macht, Israel zu einem Ende des Krieges zu drängen, sagte Macron in einem Gespräch mit dem französischen Fernsehsender BFM TV. 

Als Grund führt der französische Präsident an, dass die USA im Gegensatz zu Frankreich die Waffen lieferten, mit denen der Krieg in Gaza geführt werde. „Wir liefern keine Ausrüstung, die es ermöglicht, in Gaza Krieg zu führen. Die Vereinigten Staaten von Amerika tun das“, sagte er.

Mathias Peer

Türkei zeigt sich zufrieden über Treffen mit Trump

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump und Vertretern muslimischer Länder zum Gazakrieg als „sehr fruchtbar“ bezeichnet. Nach dem Gespräch am Rande der UN-Generalversammlung in New York sagte Erdoğan zu Reportern, er sei mit den Ergebnissen zufrieden. Eine gemeinsame Erklärung solle veröffentlicht werden. Das Nato-Mitglied Türkei hat die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen scharf kritisiert. 

Simon Sales Prado

Papst kritisiert Haltung der USA zur Zweistaatenlösung

Papst Leo XIV. sieht in der Anerkennung des palästinensischen Staates einen Weg zum Frieden in Nahost. Die Vereinigten Staaten würden jedoch „wohl die letzten sein, die diesen Schritt gehen“, zitierte das Portal Vatican News das aus den USA stammende Kirchenoberhaupt.

Der Heilige Stuhl hat die Zweistaatenlösung schon seit vielen Jahren anerkannt„, sagte er. Man müsse einen Weg finden, alle Menschen in der Region zu respektieren, und die Anerkennung von Palästina durch weitere Staaten „könnte helfen“. Es gebe aber derzeit „auf der anderen Seite wirklich keinen Willen zuzuhören“, deshalb sei der Dialog praktisch abgebrochen.

Papst Leo XIV. Alessandra Tarantino/AP/dpa

Luis Kumpfmüller

Erdoğan fordert weitere Staaten zur Anerkennung Palästinas auf

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat bei der UN-Vollversammlung weitere Staaten aufgefordert, Palästina als Staat anzuerkennen. Zudem verlangte er eine sofortige Waffenruhe im Gazastreifen. „Im Gazastreifen geht ein Völkermord weiter, selbst während wir hier tagen, sterben unschuldige Menschen“, sagte Erdoğan. Und weiter: „Es gibt keinen Krieg in Gaza, es gibt keine zwei Seiten in Gaza, dies ist eine Invasion, ein Völkermord, eine Politik des Massenmords.“

Eric Voigt

Donald Trump kritisiert Anerkennung des palästinensischen Staates durch westliche Länder

US-Präsident Donald Trump hat in seiner Rede in der Generalversammlung die Anerkennung des Staates Palästina durch mehrere westliche Länder kritisiert. „Dies ist eine Belohnung für die für die schrecklichen Gräueltaten (der Hamas) obwohl sie sich weigern, die Geiseln freizulassen oder eine Waffenruhe zu akzeptieren“, sagte Trump zur Anerkennungsinitiative, die seit Kurzem auch von Großbritannien und Frankreich unterstützt wird.

Zugleich äußerte Trump Kritik an den UN: Die Vereinten Nationen hätten insbesondere als Friedensstifterin versagt, sagte der 79-Jährige. „Leere Worte lösen keine Kriege.“

Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:

Simon Sales Prado

Gespräche zwischen USA und arabischen Staaten 

US-Präsident Donald Trump wird heute mit Staats- und Regierungschefs mehrerer mehrheitlich muslimischer Länder über den Gazakrieg beraten. Das teilte seine Pressesprecherin Karoline Leavitt mit. Demnach werden Vertreter Saudi-Arabiens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Ägyptens, Jordaniens, der Türkei, Indonesiens und Pakistans an dem Treffen teilnehmen. 

Simon Sales Prado

Baerbock spricht sich für unabhängigen palästinensischen Staat aus

Die neue Vorsitzende der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, hat die Gründung eines „unabhängigen und existenzfähigen“ palästinensischen Staates gefordert. Dieser Staat müsse „Seite an Seite mit dem Staat Israel leben, in Frieden und Sicherheit mit gegenseitig anerkannten Grenzen und voller regionaler Integration“, sagte die frühere deutsche Außenministerin und Grünenpolitikerin. 

Die internationale Staatengemeinschaft werde konkrete, zeitgebundene und unwiderrufliche Schritte zur Umsetzung der Zweistaatenlösung identifizieren, sagte Baerbock. Nur so könne man sicherstellen, dass Palästinenser und Israelis künftig in Würde leben können. 

Annalena Baerbock ist neue Vorsitzende der UN-Generalversammlung. Angela Weiss/AFP/Getty Images

AktivistenAngelaAnnalenaAnnalena BaerbockAuslandBaerbockBelgienBenjaminBevölkerungBooteBotschafterDeutschlandDie WeltDonalddpaDreiDrohnenEilatEmmanuelEndeEUEU-KommissionExplosionenFFlugzeugeFrankreichFrauenG7Gaza-StadtGeiselnGenfGrenzenGriechenlandGroßbritannienGuidoHamasHörenHuthi-MilizIntegrationInternetIsraelItalienJapanJemenJohannKanadaKarolineKinderKommunikationKretaKriegKriegeKritiklebenLuftMacronMANMannMarineMassakerMilitärMonacoNahostNATONetanjahuNewsPalästinaPolitikRaketenRecep TayyipRegierungRomSchiffeSelbstSicherheitSmithSoftwareStarkSteffenSteveTarantinoToteTrumpTürkeiTVUNUSUSAVerteidigungsministerVideoVolkerWadephulWaffenWeilWELTWillWitkoffZeit