Krieg in Gaza: Netanjahu will Entwaffnung welcher Hamas „auf jeden Fall“ durchsetzen



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Hamas bereit zur Machtübergabe an Technokratengremium

Die Hamas stimmt einer Übergabe der Regierungsgeschäfte im Gazastreifen an ein palästinensisches Gremium von Technokraten zu. Man sei bereit, die Verantwortung an das Gremium zu übergeben, sagte ein Vertreter der Terrororganisation. Steve Witkoff, Sondergesandter der USA für den Nahen Osten, sagte, damit werde eine Übergangsregierung eingesetzt, die einen Prozess der Entwaffnung und des Wiederaufbaus in Gaza beginnen solle. 

Zuvor hatte der ägyptische Außenminister bekannt gegeben, Hamas und Palästinensische Autonomiebehörde hätten sich auf 15 Mitglieder des Gremiums geeinigt.

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US-Präsident Trump unterstützt "Technokratenregierung" im Gazastreifen

US-Präsident Donald Trump hat seine Unterstützung für die Übergangsregierung palästinensischer Fachleute für den Gazastreifen zum Ausdruck gebracht. "Als Vorsitzender des Friedensrates stehe ich hinter der neu ernannten palästinensischen Technokratenregierung", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die neue Führung solle den Gazastreifen "während des Übergangs" regieren. Die palästinensischen Anführer hätten sich unerschütterlich einer friedlichen Zukunft verschrieben, hieß es in dem Post.

Der "Friedensrat" soll als Kontrollgremium der Übergangsregierung dienen. Nach Angaben Trumps hat sich das Gremium, dem er vorsteht, nun formiert. Die Namen der Mitglieder würden bald bekanntgegeben, schrieb der US-Präsident. Vor kurzem waren die Mitglieder der Übergangsregierung benannt worden. Es handelt sich um 14 Palästinenser, die keine Verbindung zur islamistischen Hamas haben sollen. Sie sollen alle Aufgaben und Verantwortungen in dem in zwei Kriegsjahren weitgehend zerstörten Gazastreifen übernehmen.

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Israel greift Ziele im Gazastreifen an

Die israelische Armee hat trotz Waffenruhe nach eigenen Angaben Ziele im gesamten Gazastreifen angegriffen. Vorangegangen sei ein Angriff bewaffneter Palästinenser auf israelische Soldaten. Israels Militär habe Kommandeure der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) ins Visier genommen, teilte die Armee mit. Sie machte zunächst keine Angaben zu möglichen Opfern.

Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen hieß es, mindestens neun Menschen seien bei den Angriffen am Donnerstagabend getötet worden, darunter ein Kommandeur der Hamas sowie ein Kommandeur des bewaffneten Arms des PIJ. Den Angaben zufolge gab es auch mehrere Verletzte.

Bewaffnete hatten laut Israels Armee am Dienstag in einem von Israel kontrolliertem Gebiet in Rafah im Süden des Küstenstreifens israelische Soldaten angegriffen. In solchen Fällen hatte Israels Armee bereits zuvor wieder größere Angriffe ausgeführt, sich danach aber wieder an die Waffenruhe gehalten. Inzwischen haben die israelischen Bombardements im Gazastreifen Anwohnern zufolge wieder aufgehört. 

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Marco Rubio und Tony Blair sitzen im Friedensrat für Gaza

Im Weißen Haus in Washington, D. C. sind am Abend die Namen der Politiker bekannt gegeben worden, die US-Präsident Donald Trumps Plänen zufolge als Friedensrat die vorübergehende Verwaltung des Gazastreifens überwachen sollen.

Zu den Mitgliedern dieser Kommission zählen demnach US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie Weltbank-Präsident Ajay Banga, der US-Geschäftsmann Marc Rowan und Trump-Berater Robert Gabriel. Trump selbst ist Vorsitzender des Gremiums, das hatte der US-Präsident bereits im September 2025 mitgeteilt. Auf Grundlage von Trumps Plänen für Gaza war im Oktober eine Waffenruhe in Gaza ausgehandelt worden.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Israel kritisiert vorgeschlagene Besetzung des Gazakomitees

Israel lehnt die von den USA genannten Mitglieder eines neuen Gremiums für den Gazastreifen ab. Das sogenannte Exekutivkomitee sei nicht mit Israel abgestimmt und laufe seiner Politik zuwider, hieß es in einer Erklärung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Er werde demnach sein Außenministerium um ein Gespräch mit US-Außenminister Marco Rubio bitten.

Der Exekutivausschuss soll die Arbeit eines von Präsident Donald Trump geleiteten Friedensrats (Board of Peace) umsetzen. Netanjahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören sollen. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert.  

Wenige Minuten nach der Erklärung forderte Israels rechtsextremer Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, Netanjahu solle das Militär auf einen erneuten Krieg vorbereiten.

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Trump lädt mehrere Staatschefs zur Mitwirkung an Gaza-Friedensrat ein

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump sind mehrere Staats- und Regierungschefs von ihm eingeladen worden, am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen mitzuwirken. Demnach hat Trump etwa dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sissi und Argentiniens Präsident Javier Milei eine Mitarbeit angeboten.

Das Kommunikationsbüro der türkischen Präsidentschaft bestätigte die Einladung, machte aber keine offiziellen Angaben dazu, ob Erdoğan bereits darauf geantwortet habe. Auch Ägyptens Außenminister Badr Abdelatty bestätigte die Einladung al-Sissis. Vonseiten des ägyptischen Staatsinformationsdienstes hieß es, Ägypten prüfe die Angelegenheit derzeit in all ihren Aspekten. Argentiniens Präsident Javier Milei schrieb auf X, es sei "eine Ehre, an einer so großen Verantwortung mitwirken zu dürfen".

Wie der Sender CBC unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten berichtete, habe auch der kanadische Ministerpräsident Mark Carney eine Einladung zur Mitwirkung erhalten und wolle diese annehmen. Laut Berichten des britischen Senders BBC erwägt auch der britische Premierminister Keir Starmer einen Beitritt

Der sogenannte Friedensrat ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza, der ein dauerhaftes Kriegsende vorsieht. Das internationale Gremium soll die neue Übergangsregierung des im Krieg zwischen der Hamas und Israel weitgehend zerstörten Küstenstreifens beaufsichtigen.

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Israel zerstört UNRWA-Gebäude in Ost-Jerusalem

Israelische Polizeikräfte sind mit schwerem Gerät in die Außenstelle des UN-Hilfswerks UNRWA im völkerrechtswidrig annektierten Ostjerusalem eingedrungen. Nach Angaben der zuständigen israelischen Behörde wurde mit der Zerstörung von Gebäuden begonnen. An dem Einsatz waren demnach auch Mitarbeiter der Behörde beteiligt. Sie teilte mit, sie habe das rund 4,6 Hektar große Gelände auf Grundlage eines israelischen Gesetzes in staatlichen Besitz übernommen und wolle es künftig "neu ordnen" und "im öffentlichen Interesse" vermarkten.

UN-Personal befindet sich nach UNRWA-Angaben nicht mehr auf dem Areal. Bereits im Dezember waren israelische Kräfte mit Lastwagen und Gabelstaplern auf das Gelände gefahren; UNRWA sprach damals von einer "inakzeptablen Verletzung" der Rechte und Immunität einer UN-Organisation.

Israel behauptet seit Längerem, das Palästinenserhilfswerk UNRWA sei von der Hamas unterwandert, ohne dafür je substanzielle Belege vorgelegt zu haben. Das stellte auch der Internationale Gerichtshof (IGH) in einem Gutachten vom Oktober vergangenen Jahres fest.

Völkerrechtlich ist Israel als Besatzungsmacht verpflichtet, die humanitäre Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen sicherzustellen und Hilfslieferungen der Vereinten Nationen zuzulassen. Dazu gehört ausdrücklich, dass Israel die Arbeit von UN-Organisationen wie UNRWA nicht behindern darf und ihre Einsätze unterstützen muss, statt sie zu blockieren.

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António Guterres verurteilt Gelände-Abriss der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem

UN-Generalsekretär António Guterres hat Israel aufgefordert, den Abriss des Geländes der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem zu stoppen. Zugleich verlangte er, dieses sowie weitere UNRWA-Gebäude "unverzüglich" an die Vereinten Nationen zurückzugeben. Der stellvertretende UN-Sprecher Farhan Haq teilte gegenüber Reportern mit, dass der Generalsekretär die anhaltenden Eskalationsmaßnahmen gegen die UNRWA für völlig inakzeptabel halte. Diese stünden im Widerspruch zu den klaren Verpflichtungen Israels nach dem Völkerrecht, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen und des Übereinkommens über die Vorrechte und Immunitäten der Vereinten Nationen.

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Netanjahu nimmt Trumps Einladung zum sogenannten Friedensrat an

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu will sich dem von Donald Trump initiierten sogenannten Friedensrat anschließen. Netanjahu habe die Einladung dazu angenommen, teilte sein Büro mit. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Reuters darüber berichtet, dass der israelische Ministerpräsident in das Gremium eingeladen wurde.

Der 20-Punkte-Plan der USA für ein Ende des Gazakriegs sieht vor, dass ein Friedensrat für Gaza den Übergang von der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen zu einer zivilen Verwaltung überwachen soll. Dem Gremium gehören zahlreiche Vertraute Trumps an, darunter etwa sein Geschäftspartner und Sondergesandter Steve Witkoff, US-Außenminister Marco Rubio und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.

Dabei handelt es sich jedoch offenbar nicht um das Gremium, dem Netanjahu beitreten will. Laut zahlreichen Medienberichten plant Trump – ebenfalls unter der Bezeichnung "Friedensrat" – eine neue Instanz mit Zuständigkeit für die Lösung von Konflikten weltweit, als eine Art Alternative zu den Vereinten Nationen, die Trump immer wieder als unfähig kritisierte.

Unter Trumps Vorsitz sollen Staaten, die sich dem Gremium anschließen wollen, eine Milliarde US-Dollar für einen unbefristeten Sitz in dem Rat zahlen. Die US-Regierung hat Dutzende Staatschefs dazu eingeladen. Die Mitteilung von Netanjahus Büro deutet darauf, dass der israelische Regierungschef dieser Gruppe, und nicht dem Friedensrat für Gaza, beitritt: Netanjahu werde "ein Mitglied des Friedensrats werden, der sich aus Staats- und Regierungschefs zusammensetzen soll". 

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Vor Netanjahu hatten bereits unter anderem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, der marokkanische König Mohammed VI. und der argentinische Präsident Javier Milei eine solche Einladung angenommen. Eingeladen wurde unter anderem auch Russlands Staatschef Wladimir Putin, dessen Antwort darauf noch aussteht.

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Weitere Staaten treten Trumps "Friedensrat" bei 

Saudi-Arabien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, Indonesien, Pakistan und Katar haben sich dem "Friedensrat" von US-Präsident Donald Trump angeschlossen. Sie hätten eine entsprechende Einladung angenommen, teilten die Außenminister in einer gemeinsamen Erklärung mit. 
Der US-Plan für ein Ende des Gazakriegs sieht vor, dass ein Friedensrat den Übergang von der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen zu einer zivilen Verwaltung überwachen soll. Dem Gremium gehören zahlreiche Vertraute Trumps an, darunter etwa sein Geschäftspartner und Sondergesandter Steve Witkoff, US-Außenminister Marco Rubio und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.

Zuletzt stellte Trump die Idee eines neuen Gremiums vor, das er ebenfalls als "Friedensrat" bezeichnet und dem sich Staaten auf seine Einladung einschließen können. Dieses Gremium soll sich mit Konflikten weltweit befassen.

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Trump und Putin äußern sich widersprüchlich zu russischer Teilnahme an Friedensrat

Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos hat US-Präsident Donald Trump verkündet, dass sein russischer Amtskollege Wladimir Putin die Einladung zu einem "Friedensrat" angenommen habe. Putin selbst sagte indes laut russischen Nachrichtenagenturen, sein Außenminister Sergej ⁠Lawrow sehe sich den ​Vorschlag an. Eine ⁠Antwort werde zu gegebener Zeit erfolgen.

Der russische Präsident äußerte sich auch zu einer möglichen Finanzierung der Mitgliedschaft. Russland sei bereit, die geforderte eine Milliarde Dollar aus jenen russischen Vermögenswerten aufzubringen, die wegen des Angriffs auf die Ukraine in Europa ​eingefroren wurden, sagte Putin.

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Israel fliegt Angriffe im Libanon 

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben mehrere Angriffe im Süden des Libanon gestartet. Laut dem Militär wurden die Angriffe auf strategische Ziele der Hisbollah geflogen. Das israelische Militär teilte mit, es habe drei Dörfer angegriffen. Auch vier Grenzübergänge in der nordöstlichen libanesischen Region Hermel seien attackiert worden. Zuvor sei die Bevölkerung zum Verlassen des Gebiets aufgefordert worden. 

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Das libanesische Gesundheitsministerium teilte mit, im südlibanesischen Dorf Kennarit südlich der Hafenstadt Sidon seien 19 Menschen verletzt worden, darunter Journalisten. Libanesische Vertreter verurteilten die Angriffe im Süden des Landes. Präsident Joseph Aoun sprach von einer "systematischen Aggression". Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur National News Agency starben zudem zwei Menschen bei Drohnenangriffen auf Autos in den Dörfern Basurijeh und Sahrani.

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Klingbeil hält "Friedensrat" der US-Regierung für überflüssig

Lars Klingbeil (SPD) hat den umstrittenen "Friedensrat" von US-Präsident Donald Trump als nicht notwendig zurückgewiesen. Es gebe "keinen Bedarf an zusätzlichen internationalen Institutionen", sagte der Vizekanzler im ZDF. "Wir haben die Vereinten Nationen", sagte er. Diese müssten gestärkt werden, statt weitere Gremien zu schaffen.

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Grenzübergang Rafah soll wieder geöffnet werden

Der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten soll in der nächsten Woche geöffnet werden. Das teilte der Chef der neuen Übergangsregierung aus palästinensischen Technokraten für den Gazastreifen, Ali Schaath, mit. Mehr als zwei Jahre war der Grenzübergang zumeist geschlossen.

Für die Menschen in dem Palästinensergebiet sei Rafah eine Lebensader und ein Symbol der Hoffnung. Die Öffnung signalisiere, dass der Gazastreifen den Krieg hinter sich lasse. Die Wiedereröffnung des Gazazugangs zur Außenwelt ist ein zentraler Punkt des von den USA vermittelten Waffenruheabkommens.

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Aufbaupläne mit unklarer Finanzierung

Wohngebiete, Industrie und Tourismus: Jared Kushner hat in Davos einen Plan für die Zukunft des Gazastreifens vorgestellt. Der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump kündigte unter anderem an, die Stadt Rafah solle innerhalb von zwei bis drei Jahren wieder aufgebaut werden. In "Neu-Rafah" sollen Kushners Präsentation zufolge rund 100.000 Wohneinheiten und mindestens 75 medizinische Einrichtungen entstehen.

Der Küstenabschnitt des Streifens soll den Plänen zufolge touristisch genutzt werden, Wohn- und Industriegebiete sollen im Inneren des Gazastreifens liegen. Geplant ist laut Kushners Präsentation auch ein Flughafen nahe der Grenze zu Ägypten. Was diese Pläne kosten sollen und woher das Geld dafür kommen soll, ließ Kushner offen. In den kommenden Wochen werde es in Washington, D. C. eine Konferenz geben, bei der es um Investitionen in Gaza gehen solle, kündigte er an.

Im Gazastreifen leben mehr als zwei Millionen Menschen. Das Gebiet war im Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas großflächig zerstört worden.

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Netanjahu berät mit Witkoff und Kushner über zweite Phase der Waffenruhe

US-Gesandte und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu haben sich zu Gesprächen über die zweite Phase des Waffenruheabkommens für Gaza getroffen. Wie Netanjahus Büro mitteilte, nahmen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Nahostberater und Schwiegersohn Jared Kushner an den Beratungen teil. Die US-Regierung bestätigte die Gespräche.

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Israelisches Sicherheitskabinett will über Öffnung von Rafah-Übergang abstimmen

Israel hat nach Medienberichten weiterhin Bedenken gegen eine baldige Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten. Das israelische Sicherheitskabinett will im Laufe des Tages über das Thema beraten.

Der Rafah-Übergang ist seit fast einem Jahr geschlossen und gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Außenwelt. Ali Schaath, Vorsitzender einer neuen palästinensischen Fachregierung für Gaza, hatte angekündigt, der Übergang solle ab Donnerstag wieder in beide Richtungen öffnen. Israel will demnach jedoch erst zustimmen, wenn die Leiche der letzten israelischen Geisel im Gazastreifen wie vereinbart übergeben worden ist.

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USA nennen Gespräche mit Netanjahu über Gazaplan konstruktiv

Die Gespräche zwischen US-Beamten und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu über die zweite Phase des 20-Punkte-Friedensplans von Präsident Donald Trump für Gaza waren konstruktiv. Das sagte der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff.

Die Vereinigten Staaten und Israel pflegten eine "starke und langjährige Beziehung", die auf "enger Zusammenarbeit und gemeinsamen Prioritäten" basiert, sagte Witkoff. Die Gespräche seien konstruktiv und positiv verlaufen. Beide Seiten seien sich über die nächsten Schritte und die Bedeutung einer fortgesetzten Zusammenarbeit in allen für die Region wichtigen Fragen einig, schrieb er in einem Beitrag auf X. Die Gespräche hatten am Samstag stattgefunden.

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Israel startet Suchaktion nach letzter Geiselleiche im Gazastreifen

Israels Militär sucht eigenen Angaben zufolge nach den sterblichen Überresten der letzten israelischen Geisel im Gazastreifen. Eine Operation finde im nördlichen Gazastreifen statt, teilten das Ministerpräsidentenamt und die Armee mit. 
Zuvor hatte ein Sprecher der Kassam-Brigaden, des militärischen Arms der Hamas, mitgeteilt, dass die Terrororganisation den Vermittlern im Gaza-Friedensprozess alle Informationen übergeben habe, die zur Auffindung der Leiche nötig seien. Die israelischen Streitkräfte würden jetzt an Stellen suchen, die in diesen Informationen enthalten seien, sagte der Kassam-Sprecher. 
Augenzeugen berichteten, dass israelische Truppen im Al-Saitun-Viertel in der Stadt Gaza Suchaktionen durchführten. Es sei Leuchtmunition abgefeuert worden, herumfahrende Militärfahrzeuge seien zu sehen gewesen. Den israelischen Angaben zufolge erstrecke sich das Suchgebiet auf einen Friedhof im Umfeld der sogenannten Gelben Linie. Diese teilt den Gazastreifen in einen vom israelischen Militär kontrollierten und in einen vom israelischen Militär freien Teil. 

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Israel will Grenzübergang Rafah nach Abschluss von Suchaktion wieder öffnen

Israel hat angekündigt, den Grenzübergang Rafah erst nach Abschluss der Suchaktion nach der letzten israelischen Geiselleiche im Gazastreifen zu öffnen. Nach Ende dieses Einsatzes und in Übereinstimmung mit den Vereinbarungen mit den USA werde Israel den Übergang unter vollständiger israelischer Kontrolle öffnen, teilt das Büro von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. 
Ein Zeitplan wird nicht genannt. Doch die Zeitung Times of Israel berichtet unter Bezug auf einen US-Beamten, dass der Einsatz vermutlich mehrere Tage dauern werde. Demnach könnte der Grenzübergang Rafah bis Ende dieser Woche wieder geöffnet werden.

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Der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist seit fast einem Jahr geschlossen. Er gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Welt.

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Leichnam der letzten israelischen Geisel der Hamas wieder in Israel

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben die sterblichen Überreste der letzten israelischen Geisel im Gazastreifen geborgen. Der 24-jährige Ran Gvili war demnach Mitglied einer Eliteeinheit der israelischen Polizei und beim Terrorangriff der Hamas und ihrer islamistischen Verbündeten auf Israel am 7. Oktober 2023 getötet worden.

Damit sind alle lebenden und getöteten Geiseln der Hamas zurück in Israel. "Es befinden sich offiziell keine Geiseln mehr in Gaza in Gefangenschaft", schrieb die Armee.

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Türkei und Hamas sprechen über zweite Phase des Waffenstillstandsabkommens

Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat sich mit Vertretern der Hamas getroffen, um über die zweite Phase des Waffenstillstandsabkommens in Gaza und die dortigen humanitären Bedingungen zu sprechen. Das verlautete aus dem türkischen Außenministerium.

Fidan hat die Hamas demnach außerdem über die türkischen Bemühungen auf internationalen Plattformen informiert, darunter die Teilnahme am sogenannten Friedensrat von US-Präsident Donald Trump.

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Hamas hat laut Trump bei Geiselsuche geholfen

Die palästinensische Terrororganisation Hamas hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump bei der Suche nach der letzten israelischen Geiselleiche im Gazastreifen eng mit Israel kooperiert. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal Axios sagte Trump:

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Man könne sich vorstellen, wie "schwer" das gewesen sei, fügte Trump hinzu.

Die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters berichten unter Verweis auf mehrere gut informierte, aber nicht namentlich genannte Regierungsvertreter, dass in der zweiten Phase des Friedensabkommens für Gaza eine Amnestie für Hamas-Mitglieder denkbar sei. Bislang lehnt die Hamas eine dafür notwendige Entwaffnung jedoch ab.

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Netanjahu will Hamas "auf jeden Fall" entwaffnen 

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Entwaffnung der islamistischen Hamas im Gazastreifen zum derzeit wichtigsten Ziel im Friedensprozess erklärt. Zuvor waren die sterblichen Überreste der letzten Geisel der Hamas nach Israel überführt worden. Eine Entwaffnung werde "auf jeden Fall" passieren, sagte Netanjahu, entweder "auf dem einfachen oder auf dem schwierigen Weg".

Vor der Entmilitarisierung des Gazastreifens und der Zerstörung der Tunnel der Hamas dort werde es keinen Wiederaufbau des Palästinensergebiets geben, sagte er. Die Hamas lehnt eine Entwaffnung im Sinne Israels bislang jedoch ab.

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Netanjahu wiederholte, dass Israel die "Sicherheitskontrolle" im gesamten Gebiet "vom Jordan bis zum (Mittel-)Meer ausüben" wolle, das gelte auch für den Gazastreifen. Einen palästinensischen Staat in dem Küstenstreifen werde seine Regierung nicht zulassen, sagte er.

Im Rahmen der zweiten Phase des von den USA unterstützten Friedensplans für Gaza ist neben der Entwaffnung der Hamas auch ein Rückzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen vorgesehen. Die bislang kontrollierten Gebiete sollen Stück für Stück an eine internationale Stabilisierungstruppe (ISF) übergeben werden. Die USA hatten diese zweite Phase bereits ausgerufen. Die ISF ist allerdings noch nicht gegründet worden.

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Israel will laut Berater neues Palästinenserlager in Gaza einrichten

Israel plant nach Angaben eines ‌Militärberaters ein neues Lager zur Aufnahme von Palästinensern im Süden des Gazastreifens. Das Lager soll bei Rafah entstehen und der Zugang würde von israelischem Personal kontrolliert, sagte Brigadegeneral Amir Avivi. Dabei soll auch Überwachungstechnik und Gesichtserkennungssoftware zum Einsatz kommen. Die Anlage dürfte ‌für die Versorgung hunderttausender Menschen ausgelegt sein. Avivi ist Gründer des einflussreichen "Israel Defense ⁠and Security Forum" und berät ​die Armee, spricht aber nach eigenen Angaben nicht offiziell im Namen der Streitkräfte.

Das Lager solle in einem Gebiet ⁠entstehen, in dem die Armee zuvor Tunnel der radikal-islamischen Hamas zerstört habe, sagte Avivi. "Man muss in Rafah eine Infrastruktur aufbauen, die sie versorgen kann. Dann können sie entscheiden, ob sie gehen wollen oder nicht", sagte Avivi ​mit Blick auf Palästinenser, die entweder im Gazastreifen bleiben oder nach Ägypten ausreisen wollten. Ismail Al-Thawabta, Leiter des von der Hamas geführten Medienbüros der Regierung im Gazastreifen, teilte der Nachrichtenagentur Reuters in einer Stellungnahme mit, die Idee sei ein Deckmantel für ⁠eine Vertreibung der Palästinenser aus dem Gazastreifen.

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Das Lager soll bei Rafah entstehen und der Zugang würde von israelischem Personal kontrolliert, sagte Brigadegeneral Amir Avivi. Dabei soll auch Überwachungstechnik und Gesichtserkennungssoftware zum Einsatz kommen. Die Anlage dürfte ‌für die Versorgung hunderttausender Menschen ausgelegt sein. Avivi ist Gründer des einflussreichen "Israel Defense ⁠and Security Forum" und berät ​die Armee, spricht aber nach eigenen Angaben nicht offiziell im Namen der Streitkräfte.Das Lager solle in einem Gebiet ⁠entstehen, in dem die Armee zuvor Tunnel der radikal-islamischen Hamas zerstört habe, sagte Avivi. "Man muss in Rafah eine Infrastruktur aufbauen, die sie versorgen kann. Dann können sie entscheiden, ob sie gehen wollen oder nicht", sagte Avivi ​mit Blick auf Palästinenser, die entweder im Gazastreifen bleiben oder nach Ägypten ausreisen wollten. Ismail Al-Thawabta, Leiter des von der Hamas geführten Medienbüros der Regierung im Gazastreifen, teilte der Nachrichtenagentur Reuters in einer Stellungnahme mit, die Idee sei ein Deckmantel für ⁠eine Vertreibung der Palästinenser aus dem Gazastreifen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-27T22:11:21.000Z","dateModified":"2026-01-27T22:18:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu will Hamas "auf jeden Fall" entwaffnen ","articleBody":"Netanjahu will Hamas "auf jeden Fall" entwaffnen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Entwaffnung der islamistischen Hamas im Gazastreifen zum derzeit wichtigsten Ziel im Friedensprozess erklärt. Zuvor waren die sterblichen Überreste der letzten Geisel der Hamas nach Israel überführt worden. Eine Entwaffnung werde "auf jeden Fall" passieren, sagte Netanjahu, entweder "auf dem einfachen oder auf dem schwierigen Weg". Vor der Entmilitarisierung des Gazastreifens und der Zerstörung der Tunnel der Hamas dort werde es keinen Wiederaufbau des Palästinensergebiets geben, sagte er. 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In einem Interview mit dem Nachrichtenportal Axios sagte Trump:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-26T22:49:03.000Z","dateModified":"2026-01-26T23:16:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoUtVbpy47mw2ATE5xGG/moUtqWeE47mw2ATE5xGQ.jpeg","caption":"Hamas-Mitglieder hatten sich an der Suche nach der letzten verbliebenen israelischen Geiselleiche in Gaza-Stadt beteiligt.","creditText":"Abdel Kareem Hana/AP/dpa","uploadDate":"2026-01-26T22:57:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoUtVbpy47mw2ATE5xGG/moUtqWeE47mw2ATE5xGQ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Türkei und Hamas sprechen über zweite Phase des Waffenstillstandsabkommens","articleBody":"Türkei und Hamas sprechen über zweite Phase des WaffenstillstandsabkommensDer türkische Außenminister Hakan Fidan hat sich mit Vertretern der Hamas getroffen, um über die zweite Phase des Waffenstillstandsabkommens in Gaza und die dortigen humanitären Bedingungen zu sprechen. Das verlautete aus dem türkischen Außenministerium. 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Der 24-jährige Ran Gvili war demnach Mitglied einer Eliteeinheit der israelischen Polizei und beim Terrorangriff der Hamas und ihrer islamistischen Verbündeten auf Israel am 7. Oktober 2023 getötet worden. Damit sind alle lebenden und getöteten Geiseln der Hamas zurück in Israel. "Es befinden sich offiziell keine Geiseln mehr in Gaza in Gefangenschaft", schrieb die Armee.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-26T13:59:54.000Z","dateModified":"2026-01-26T14:36:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-meldet-fund-letzter-toter-geisel-der-hamas-im-gazastreifen","headline":"Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel","description":"Die israelische Armee hat die letzte verbliebene israelische Leiche aus dem Gazastreifen geborgen. 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Die israelischen Streitkräfte würden jetzt an Stellen suchen, die in diesen Informationen enthalten seien, sagte der Kassam-Sprecher. Augenzeugen berichteten, dass israelische Truppen im Al-Saitun-Viertel in der Stadt Gaza Suchaktionen durchführten. Es sei Leuchtmunition abgefeuert worden, herumfahrende Militärfahrzeuge seien zu sehen gewesen. Den israelischen Angaben zufolge erstrecke sich das Suchgebiet auf einen Friedhof im Umfeld der sogenannten Gelben Linie. 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Das sagte der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff. Die Vereinigten Staaten und Israel pflegten eine "starke und langjährige Beziehung", die auf "enger Zusammenarbeit und gemeinsamen Prioritäten" basiert, sagte Witkoff. Die Gespräche seien konstruktiv und positiv verlaufen. Beide Seiten seien sich über die nächsten Schritte und die Bedeutung einer fortgesetzten Zusammenarbeit in allen für die Region wichtigen Fragen einig, schrieb er in einem Beitrag auf X. Die Gespräche hatten am Samstag stattgefunden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T14:34:45.000Z","dateModified":"2026-01-26T00:10:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelisches Sicherheitskabinett will über Öffnung von Rafah-Übergang abstimmen","articleBody":"Israelisches Sicherheitskabinett will über Öffnung von Rafah-Übergang abstimmenIsrael hat nach Medienberichten weiterhin Bedenken gegen eine baldige Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten. Das israelische Sicherheitskabinett will im Laufe des Tages über das Thema beraten.Der Rafah-Übergang ist seit fast einem Jahr geschlossen und gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Außenwelt. Ali Schaath, Vorsitzender einer neuen palästinensischen Fachregierung für Gaza, hatte angekündigt, der Übergang solle ab Donnerstag wieder in beide Richtungen öffnen. 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Wie Netanjahus Büro mitteilte, nahmen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Nahostberater und Schwiegersohn Jared Kushner an den Beratungen teil. 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Der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump kündigte unter anderem an, die Stadt Rafah solle innerhalb von zwei bis drei Jahren wieder aufgebaut werden. In "Neu-Rafah" sollen Kushners Präsentation zufolge rund 100.000 Wohneinheiten und mindestens 75 medizinische Einrichtungen entstehen. Der Küstenabschnitt des Streifens soll den Plänen zufolge touristisch genutzt werden, Wohn- und Industriegebiete sollen im Inneren des Gazastreifens liegen. Geplant ist laut Kushners Präsentation auch ein Flughafen nahe der Grenze zu Ägypten. Was diese Pläne kosten sollen und woher das Geld dafür kommen soll, ließ Kushner offen. In den kommenden Wochen werde es in Washington, D. C. eine Konferenz geben, bei der es um Investitionen in Gaza gehen solle, kündigte er an. Im Gazastreifen leben mehr als zwei Millionen Menschen. 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Mehr als zwei Jahre war der Grenzübergang zumeist geschlossen. Für die Menschen in dem Palästinensergebiet sei Rafah eine Lebensader und ein Symbol der Hoffnung. Die Öffnung signalisiere, dass der Gazastreifen den Krieg hinter sich lasse. Die Wiedereröffnung des Gazazugangs zur Außenwelt ist ein zentraler Punkt des von den USA vermittelten Waffenruheabkommens.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-22T12:35:11.000Z","dateModified":"2026-01-22T12:59:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Klingbeil hält "Friedensrat" der US-Regierung für überflüssig","articleBody":"Klingbeil hält "Friedensrat" der US-Regierung für überflüssigLars Klingbeil (SPD) hat den umstrittenen "Friedensrat" von US-Präsident Donald Trump als nicht notwendig zurückgewiesen. 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Das Lager soll bei Rafah entstehen und der Zugang würde von israelischem Personal kontrolliert, sagte Brigadegeneral Amir Avivi. Dabei soll auch Überwachungstechnik und Gesichtserkennungssoftware zum Einsatz kommen. Die Anlage dürfte ‌für die Versorgung hunderttausender Menschen ausgelegt sein. Avivi ist Gründer des einflussreichen "Israel Defense ⁠and Security Forum" und berät ​die Armee, spricht aber nach eigenen Angaben nicht offiziell im Namen der Streitkräfte.Das Lager solle in einem Gebiet ⁠entstehen, in dem die Armee zuvor Tunnel der radikal-islamischen Hamas zerstört habe, sagte Avivi. "Man muss in Rafah eine Infrastruktur aufbauen, die sie versorgen kann. Dann können sie entscheiden, ob sie gehen wollen oder nicht", sagte Avivi ​mit Blick auf Palästinenser, die entweder im Gazastreifen bleiben oder nach Ägypten ausreisen wollten. 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Bastian Hartig

Israel will laut Berater neues Palästinenserlager in Gaza einrichten

Israel plant nach Angaben eines ‌Militärberaters ein neues Lager zur Aufnahme von Palästinensern im Süden des Gazastreifens. Das Lager soll bei Rafah entstehen und der Zugang würde von israelischem Personal kontrolliert, sagte Brigadegeneral Amir Avivi. Dabei soll auch Überwachungstechnik und Gesichtserkennungssoftware zum Einsatz kommen. Die Anlage dürfte ‌für die Versorgung hunderttausender Menschen ausgelegt sein. Avivi ist Gründer des einflussreichen „Israel Defense ⁠and Security Forum“ und berät ​die Armee, spricht aber nach eigenen Angaben nicht offiziell im Namen der Streitkräfte.

Das Lager solle in einem Gebiet ⁠entstehen, in dem die Armee zuvor Tunnel der radikal-islamischen Hamas zerstört habe, sagte Avivi. „Man muss in Rafah eine Infrastruktur aufbauen, die sie versorgen kann. Dann können sie entscheiden, ob sie gehen wollen oder nicht„, sagte Avivi ​mit Blick auf Palästinenser, die entweder im Gazastreifen bleiben oder nach Ägypten ausreisen wollten. Ismail Al-Thawabta, Leiter des von der Hamas geführten Medienbüros der Regierung im Gazastreifen, teilte der Nachrichtenagentur Reuters in einer Stellungnahme mit, die Idee sei ein Deckmantel für ⁠eine Vertreibung der Palästinenser aus dem Gazastreifen.

Bastian Hartig

Netanjahu will Hamas „auf jeden Fall“ entwaffnen 

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Entwaffnung der islamistischen Hamas im Gazastreifen zum derzeit wichtigsten Ziel im Friedensprozess erklärt. Zuvor waren die sterblichen Überreste der letzten Geisel der Hamas nach Israel überführt worden. Eine Entwaffnung werde „auf jeden Fall“ passieren, sagte Netanjahu, entweder „auf dem einfachen oder auf dem schwierigen Weg“.

Vor der Entmilitarisierung des Gazastreifens und der Zerstörung der Tunnel der Hamas dort werde es keinen Wiederaufbau des Palästinensergebiets geben, sagte er. Die Hamas lehnt eine Entwaffnung im Sinne Israels bislang jedoch ab.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will die „Sicherheitskontrolle“ im Gazastreifen behalten. oe Raedle/Getty Images
Netanjahu wiederholte, dass Israel die „Sicherheitskontrolle“ im gesamten Gebiet „vom Jordan bis zum (Mittel-)Meer ausüben“ wolle, das gelte auch für den Gazastreifen. Einen palästinensischen Staat in dem Küstenstreifen werde seine Regierung nicht zulassen, sagte er.

Im Rahmen der zweiten Phase des von den USA unterstützten Friedensplans für Gaza ist neben der Entwaffnung der Hamas auch ein Rückzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen vorgesehen. Die bislang kontrollierten Gebiete sollen Stück für Stück an eine internationale Stabilisierungstruppe (ISF) übergeben werden. Die USA hatten diese zweite Phase bereits ausgerufen. Die ISF ist allerdings noch nicht gegründet worden.

Vera Sprothen
Hamas-Mitglieder hatten sich an der Suche nach der letzten verbliebenen israelischen Geiselleiche in Gaza-Stadt beteiligt. Abdel Kareem Hana/AP/dpa

Hamas hat laut Trump bei Geiselsuche geholfen

Die palästinensische Terrororganisation Hamas hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump bei der Suche nach der letzten israelischen Geiselleiche im Gazastreifen eng mit Israel kooperiert. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal Axios sagte Trump:
„Sie haben sehr hart daran gearbeitet, die Leiche zurückzuholen. Sie haben dabei mit Israel zusammengearbeitet.“

US-Präsident Donald Trump

Man könne sich vorstellen, wie „schwer“ das gewesen sei, fügte Trump hinzu.

Die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters berichten unter Verweis auf mehrere gut informierte, aber nicht namentlich genannte Regierungsvertreter, dass in der zweiten Phase des Friedensabkommens für Gaza eine Amnestie für Hamas-Mitglieder denkbar sei. Bislang lehnt die Hamas eine dafür notwendige Entwaffnung jedoch ab.

Hannah Prasuhn

Türkei und Hamas sprechen über zweite Phase des Waffenstillstandsabkommens

Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat sich mit Vertretern der Hamas getroffen, um über die zweite Phase des Waffenstillstandsabkommens in Gaza und die dortigen humanitären Bedingungen zu sprechen. Das verlautete aus dem türkischen Außenministerium.

Fidan hat die Hamas demnach außerdem über die türkischen Bemühungen auf internationalen Plattformen informiert, darunter die Teilnahme am sogenannten Friedensrat von US-Präsident Donald Trump.

Sarah Kohler

Leichnam der letzten israelischen Geisel der Hamas wieder in Israel

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben die sterblichen Überreste der letzten israelischen Geisel im Gazastreifen geborgen. Der 24-jährige Ran Gvili war demnach Mitglied einer Eliteeinheit der israelischen Polizei und beim Terrorangriff der Hamas und ihrer islamistischen Verbündeten auf Israel am 7. Oktober 2023 getötet worden.

Damit sind alle lebenden und getöteten Geiseln der Hamas zurück in Israel. „Es befinden sich offiziell keine Geiseln mehr in Gaza in Gefangenschaft“, schrieb die Armee.

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Eva Casper

Israel will Grenzübergang Rafah nach Abschluss von Suchaktion wieder öffnen

Israel hat angekündigt, den Grenzübergang Rafah erst nach Abschluss der Suchaktion nach der letzten israelischen Geiselleiche im Gazastreifen zu öffnen. Nach Ende dieses Einsatzes und in Übereinstimmung mit den Vereinbarungen mit den USA werde Israel den Übergang unter vollständiger israelischer Kontrolle öffnen, teilt das Büro von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. 
Ein Zeitplan wird nicht genannt. Doch die Zeitung Times of Israel berichtet unter Bezug auf einen US-Beamten, dass der Einsatz vermutlich mehrere Tage dauern werde. Demnach könnte der Grenzübergang Rafah bis Ende dieser Woche wieder geöffnet werden.
Der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist seit fast einem Jahr geschlossen. Er gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Welt.

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Iven Fenker

Israel startet Suchaktion nach letzter Geiselleiche im Gazastreifen

Israels Militär sucht eigenen Angaben zufolge nach den sterblichen Überresten der letzten israelischen Geisel im Gazastreifen. Eine Operation finde im nördlichen Gazastreifen statt, teilten das Ministerpräsidentenamt und die Armee mit. 
Zuvor hatte ein Sprecher der Kassam-Brigaden, des militärischen Arms der Hamas, mitgeteilt, dass die Terrororganisation den Vermittlern im Gaza-Friedensprozess alle Informationen übergeben habe, die zur Auffindung der Leiche nötig seien. Die israelischen Streitkräfte würden jetzt an Stellen suchen, die in diesen Informationen enthalten seien, sagte der Kassam-Sprecher. 
Augenzeugen berichteten, dass israelische Truppen im Al-Saitun-Viertel in der Stadt Gaza Suchaktionen durchführten. Es sei Leuchtmunition abgefeuert worden, herumfahrende Militärfahrzeuge seien zu sehen gewesen. Den israelischen Angaben zufolge erstrecke sich das Suchgebiet auf einen Friedhof im Umfeld der sogenannten Gelben Linie. Diese teilt den Gazastreifen in einen vom israelischen Militär kontrollierten und in einen vom israelischen Militär freien Teil. 

Annika Benzing

USA nennen Gespräche mit Netanjahu über Gazaplan konstruktiv

Die Gespräche zwischen US-Beamten und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu über die zweite Phase des 20-Punkte-Friedensplans von Präsident Donald Trump für Gaza waren konstruktiv. Das sagte der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff.

Die Vereinigten Staaten und Israel pflegten eine „starke und langjährige Beziehung“, die auf „enger Zusammenarbeit und gemeinsamen Prioritäten“ basiert, sagte Witkoff. Die Gespräche seien konstruktiv und positiv verlaufen. Beide Seiten seien sich über die nächsten Schritte und die Bedeutung einer fortgesetzten Zusammenarbeit in allen für die Region wichtigen Fragen einig, schrieb er in einem Beitrag auf X. Die Gespräche hatten am Samstag stattgefunden.

Omid Rezaee

Israelisches Sicherheitskabinett will über Öffnung von Rafah-Übergang abstimmen

Israel hat nach Medienberichten weiterhin Bedenken gegen eine baldige Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten. Das israelische Sicherheitskabinett will im Laufe des Tages über das Thema beraten.

Der Rafah-Übergang ist seit fast einem Jahr geschlossen und gilt als wichtigstes Tor des Gazastreifens zur Außenwelt. Ali Schaath, Vorsitzender einer neuen palästinensischen Fachregierung für Gaza, hatte angekündigt, der Übergang solle ab Donnerstag wieder in beide Richtungen öffnen. Israel will demnach jedoch erst zustimmen, wenn die Leiche der letzten israelischen Geisel im Gazastreifen wie vereinbart übergeben worden ist.

Susanne Ködel

Netanjahu berät mit Witkoff und Kushner über zweite Phase der Waffenruhe

US-Gesandte und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu haben sich zu Gesprächen über die zweite Phase des Waffenruheabkommens für Gaza getroffen. Wie Netanjahus Büro mitteilte, nahmen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Nahostberater und Schwiegersohn Jared Kushner an den Beratungen teil. Die US-Regierung bestätigte die Gespräche.
Steve Witkoff und Jared Kushner haben in Davos in der Schweiz gesprochen. Chip Somodevilla/Getty Images

Katrin Scheib

Aufbaupläne mit unklarer Finanzierung

Wohngebiete, Industrie und Tourismus: Jared Kushner hat in Davos einen Plan für die Zukunft des Gazastreifens vorgestellt. Der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump kündigte unter anderem an, die Stadt Rafah solle innerhalb von zwei bis drei Jahren wieder aufgebaut werden. In „Neu-Rafah“ sollen Kushners Präsentation zufolge rund 100.000 Wohneinheiten und mindestens 75 medizinische Einrichtungen entstehen.

Der Küstenabschnitt des Streifens soll den Plänen zufolge touristisch genutzt werden, Wohn- und Industriegebiete sollen im Inneren des Gazastreifens liegen. Geplant ist laut Kushners Präsentation auch ein Flughafen nahe der Grenze zu Ägypten. Was diese Pläne kosten sollen und woher das Geld dafür kommen soll, ließ Kushner offen. In den kommenden Wochen werde es in Washington, D. C. eine Konferenz geben, bei der es um Investitionen in Gaza gehen solle, kündigte er an.

Im Gazastreifen leben mehr als zwei Millionen Menschen. Das Gebiet war im Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas großflächig zerstört worden.

Marie N’gouan

Grenzübergang Rafah soll wieder geöffnet werden

Der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten soll in der nächsten Woche geöffnet werden. Das teilte der Chef der neuen Übergangsregierung aus palästinensischen Technokraten für den Gazastreifen, Ali Schaath, mit. Mehr als zwei Jahre war der Grenzübergang zumeist geschlossen.

Für die Menschen in dem Palästinensergebiet sei Rafah eine Lebensader und ein Symbol der Hoffnung. Die Öffnung signalisiere, dass der Gazastreifen den Krieg hinter sich lasse. Die Wiedereröffnung des Gazazugangs zur Außenwelt ist ein zentraler Punkt des von den USA vermittelten Waffenruheabkommens.

Simon Sales Prado

Klingbeil hält „Friedensrat“ der US-Regierung für überflüssig

Lars Klingbeil (SPD) hat den umstrittenen „Friedensrat“ von US-Präsident Donald Trump als nicht notwendig zurückgewiesen. Es gebe „keinen Bedarf an zusätzlichen internationalen Institutionen“, sagte der Vizekanzler im ZDF. „Wir haben die Vereinten Nationen“, sagte er. Diese müssten gestärkt werden, statt weitere Gremien zu schaffen.
„Wir setzen darauf, Europa zu stärken, die Vereinten Nationen zu stärken.“

Vizekanzler Lars Klingbeil

Simon Sales Prado

Israel fliegt Angriffe im Libanon 

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben mehrere Angriffe im Süden des Libanon gestartet. Laut dem Militär wurden die Angriffe auf strategische Ziele der Hisbollah geflogen. Das israelische Militär teilte mit, es habe drei Dörfer angegriffen. Auch vier Grenzübergänge in der nordöstlichen libanesischen Region Hermel seien attackiert worden. Zuvor sei die Bevölkerung zum Verlassen des Gebiets aufgefordert worden. 
Nach dem israelischen Luftangriff vom 21. Januar 2026 steigt über dem südlibanesischen Dorf Kfour Rauch auf. Rabih Daher/AFP/Getty Images
Das libanesische Gesundheitsministerium teilte mit, im südlibanesischen Dorf Kennarit südlich der Hafenstadt Sidon seien 19 Menschen verletzt worden, darunter Journalisten. Libanesische Vertreter verurteilten die Angriffe im Süden des Landes. Präsident Joseph Aoun sprach von einer „systematischen Aggression“. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur National News Agency starben zudem zwei Menschen bei Drohnenangriffen auf Autos in den Dörfern Basurijeh und Sahrani.

Sarah Vojta

Trump und Putin äußern sich widersprüchlich zu russischer Teilnahme an Friedensrat

Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos hat US-Präsident Donald Trump verkündet, dass sein russischer Amtskollege Wladimir Putin die Einladung zu einem „Friedensrat“ angenommen habe. Putin selbst sagte indes laut russischen Nachrichtenagenturen, sein Außenminister Sergej ⁠Lawrow sehe sich den ​Vorschlag an. Eine ⁠Antwort werde zu gegebener Zeit erfolgen.

Der russische Präsident äußerte sich auch zu einer möglichen Finanzierung der Mitgliedschaft. Russland sei bereit, die geforderte eine Milliarde Dollar aus jenen russischen Vermögenswerten aufzubringen, die wegen des Angriffs auf die Ukraine in Europa ​eingefroren wurden, sagte Putin.

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