Krieg in Gaza: Menschenrechtler werfen Israel Vertreibung in Pufferzone zu Syrien vor



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UN-Sicherheitsrat verurteilt israelischen Angriff auf Doha

Der UN-Sicherheitsrat hat die israelischen Angriffe auf die katarische Hauptstadt Doha verurteilt. Die Erklärung wurde von allen 15 Mitgliedern, einschließlich der USA, angenommen. Erwähnt wird Israel darin jedoch nicht. Der Sicherheitsrat bekundete darin außerdem seine Solidarität mit Katar und betonte die Bedeutung einer Deeskalation.

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Zudem forderte das Gremium das Ende des Krieges im Gazastreifen und die Freilassung der Geiseln.

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Erneut 35 Menschen im Gazastreifen getötet

Seit dem Morgen sind durch israelische Angriffen im Gazastreifen 35 Menschen getötet worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa und beruft sich dabei auf medizinischen Kreise in dem Küstengebiet. Die meisten Toten habe es in der nördlich gelegenen Stadt Gaza gegeben. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.
Allein bei einem israelischen Luftangriff im Norden der Stadt Gaza gab es laut den Angaben 14 Tote. Palästinensischen Medien zufolge soll es sich bei ihnen um Mitglieder einer Familie handeln, deren Haus getroffen worden sei. Zudem seien noch Menschen unter den Trümmern verschüttet. Das israelische Militär teilte auf Anfrage mit, dem Bericht nachzugehen.
Indes veröffentlichte ein Sprecher der Armee eine Liste mit Gebieten, in die die Einwohner der Stadt Gaza fliehen sollen. Dazu zählen unter anderem Nuseirat und Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens sowie mehrere Viertel der Stadt Chan Junis im Süden des Palästinensergebiets.

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UN-Generalversammlung stimmt für Erklärung zu Zweistaatenlösung

Die UN-Generalversammlung hat mit großer Mehrheit einer Erklärung zugestimmt, die Schritte zu einer Zweistaatenlösung enthält. In dem Schreiben werden "konkrete, zeitgebundene und unumkehrbare Schritte" auf dem Weg zu einer Zweistaatenlösung zwischen Israel und Palästinenserinnen und Palästinensern aufgeführt. In der Erklärung wird auch ein Ende der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen gefordert. Zudem wird das militärische Vorgehen Israels, vor allem im Gazastreifen, verurteilt.

142 Länder sprachen sich für die Unterstützung der Erklärung aus, darunter auch Deutschland. Zehn Länder, darunter Israel, Ungarn und die USA, votierten dagegen; zwölf enthielten sich. Die Abstimmung fand mit Blick auf ein für den 22. September im Vorfeld der UN-Generaldebatte geplantes Treffen statt: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat für dieses Treffen die offizielle Anerkennung eines Palästinenserstaates durch sein Land angekündigt. 

Resolutionen der UN-Generalversammlung haben, mit Ausnahme von Haushaltsbeschlüssen, keinen völkerrechtlich bindenden Charakter.

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Deutschland, Großbritannien und Frankreich fordern Ende der Angriffe auf Gaza-Stadt

Die Außenminister Deutschlands, Großbritanniens und Frankreichs haben in einer gemeinsamen Erklärung Israel zur "unverzüglichen Einstellung der israelischen Militäroperationen in Gaza-Stadt" aufgerufen. Der Schwerpunkt müsse weiterhin darauf liegen, "dass ein dauerhafter Waffenstillstand erzielt wird, alle verbleibenden Geiseln freigelassen werden und Hilfslieferungen in großer Menge Gaza erreichen, damit die Hungersnot gestoppt werden kann", hieß es.

Auch Israels Angriff auf Ziele in Katar wurde in dem Schreiben verurteilt. Dieser verletze die Souveränität des Landes und würde "die Gefahr einer weiteren Eskalation in der Region" bergen.

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Netanjahu nennt Beseitigung der Hamas-Führung Voraussetzung für Kriegsende

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Angriff auf die Hamas-Führung im Exil in Katar als entscheidenden Schritt zur Freilassung der Geiseln und zur Beendigung des Gazakrieges bezeichnet. „Die in Katar lebenden Terrorchefs der Hamas kümmern sich nicht um die Menschen in Gaza. Sie haben alle Waffenstillstandsversuche blockiert, um den Krieg endlos in die Länge zu ziehen“, schrieb Netanjahu auf der Plattform X

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Bei dem Luftangriff am Dienstag in Doha waren nach israelischen Angaben fünf Hamas-Mitglieder getötet worden. Die Führungsriege der islamistischen Organisation überlebte den Angriff. 

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Israelische Armee zerstört weiteres Hochhaus in Gaza-Stadt

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben ein weiteres Hochhaus in Gaza-Stadt zerstört. Weniger als zwei Stunden vor dem Angriff hatte das Militär einen Räumungsbefehl in arabischer Sprache veröffentlicht. Bewohnerinnen und Bewohner wurden darin aufgerufen, den südlichen Teil des Rimal-Viertels und die Hafengegend umgehend zu verlassen und in die als "humanitäre Zone" ausgewiesene Region Al-Mawasi im Süden auszuweichen.

Nach Darstellung der israelischen Armee soll sich in oder nahe dem "Al-Kauthar-Turm" Infrastruktur der Hamas befunden haben. Beweise dafür legte sie nicht vor.

Die israelische Armee hat in der Stadt Gaza, die vor Kriegsbeginn rund eine Million Menschen zählte, bereits Dutzende Hochhäuser zerstört. Israel hatte im Sommer erklärt, die gesamte Stadt einnehmen zu wollen. Seitdem sind Hunderttausende Menschen auf der Flucht.

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Katar fordert Welt zur Härte gegenüber Israel auf

Der Regierungschef des Wüstenstaates Katar hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, Israel für seinen "Vernichtungskrieg" im Gazastreifen zu bestrafen.

"Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft aufhört, mit zweierlei Maß zu messen, und Israel für alle begangenen Verbrechen bestraft", sagte der katarische Regierungschef Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani vor einem Gipfel der Arabischen Liga am Montag in Reaktion auf Israels tödlichen Raketenangriff in Doha am 9. September. 

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Tausende fliehen laut Berichten aus Gaza 

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In den vergangenen Stunden sind offenbar Tausende Palästinenser aus Gaza-Stadt geflüchtet. Rund 20.000 Menschen hätten die Stadt in der Nacht verlassen, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf Armeeschätzungen. Auch palästinensischen Berichten zufolge flohen Tausende aus verschiedenen Vierteln der Stadt Richtung Süden. Zugleich wollen den Angaben nach etliche Menschen in Gaza bleiben und weigern sich, die Stadt zu verlassen.

Inzwischen hätten mehr als 300.000 Palästinenser Gaza verlassen, teilte Israels Militär mit. Zuvor hatte sich dort rund eine Million Menschen aufgehalten. Das von der Hamas kontrollierte Medienbüro im Gazastreifen schätzt die Zahl der bislang Geflohenen indes auf 350.000.

Israel hatte im August angekündigt, die Armee werde die gesamte Stadt einnehmen, um die dort vermuteten Einheiten der Hamas zu zerschlagen. Israels Armee rief in diesem Zusammenhang zuletzt alle Bewohner von Gaza-Stadt auf, in sogenannte humanitäre Zonen weiter südlich zu flüchten. 

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Katar verurteilt Israels Angriff und äußert Sorge über israelische Kriegsführung in Gaza

Zur Eröffnung des Sondergipfels arabischer und islamischer Staaten in Doha hat Emir Tamim bin Hamad Al Thani den Angriff Israels auf die Hamas-Führung in der Hauptstadt des Golfstaats verurteilt. Der Emir kritisierte, dass Israel systematisch gegen diejenigen vorgehe, die an Verhandlungen mit der Hamas beteiligt seien.

An dem Gipfel nehmen Vertreter von fast 60 Staaten teil, die über eine gemeinsame Linie gegenüber Israel beraten wollen. Das Treffen diene der Solidarität mit Katar und der gemeinsamen Verurteilung Israels, sagte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abul Gheit, zum Auftakt. "Was Ihre Regierung in Ihrem Namen tut, wird nicht vergessen werden", sagte er an die israelische Bevölkerung gewandt. Es zerstöre jede Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.

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Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani kritisierte die israelische Kriegsführung in Gaza. Israel wolle den Gazastreifen unbewohnbar machen. An den noch dort festgehaltenen Geiseln liege der israelischen Regierung nichts, sagte er.

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Marco Rubio zweifelt an diplomatischer Lösung für Gazakrieg 

US-Außenminister Marco Rubio hat Zweifel daran geäußert, ob der Gazakrieg auf diplomatischem Wege beendet werden kann. Der Krieg werde enden, wenn die Hamas alle Geiseln freilasse, sich auflöse und ihre Waffen abgebe, sagte Rubio dem Sender Fox News bei seiner Reise in Israel. "Im Idealfall, in einer perfekten Welt, würde man dies durch ein diplomatisches Abkommen erreichen", sagte er. Das wäre das ideale Ergebnis, es sei jedoch nicht eingetreten.

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"Wenn es also nicht auf diese Weise endet, dann muss es durch einen militärischen Einsatz beendet werden", sagte er. Er glaube, dass Israel diesen Weg selbst nicht bevorzuge.

Die USA stünden weiter an der Seite Israels. In einer gemeinsamen Presseerklärung mit Premier Benjamin Netanjahu sagte Rubio Israel die "unerschütterliche Unterstützung" der USA zu

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Berichte über schwere Angriffe auf Gaza-Stadt 

Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben Medienberichten zufolge ihre Angriffe auf Gaza-Stadt verstärkt. Die IDF hätten ihre Luftangriffe auf die Stadt am Montagabend intensiviert, berichteten die Zeitung Times of Israel und Al-Dschasira übereinstimmend. Tausende seien vor dem Beschuss der israelischen Armee aus Gaza-Stadt geflohen, berichtete die israelische Zeitung Ha’aretz.

"Es gibt schwere, unerbittliche Bombardierungen auf die Stadt Gaza und die Gefahr nimmt weiter zu", sagte ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur AFP. Häuser seien zerstört worden, Bewohnerinnen und Bewohner seien unter den Trümmern verschüttet. 

Der Sprecher des von der islamistischen Hamas kontrollierten Zivilschutzes sagte, die Angriffe dauerten an. Die Zahl der Toten und Verletzten steige. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

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"Gaza brennt" laut Israels Verteidigungsminister

Die israelische Armee geht nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz "mit eiserner Faust" gegen "terroristische Infrastruktur" im Gazastreifen vor. "Gaza brennt", schrieb Katz bei X.

Die Soldaten der israelischen Armee kämpften "tapfer, um die Voraussetzungen für die Freilassung der Geiseln und die Niederlage der Hamas zu schaffen", schrieb Katz. "Wir werden nicht nachgeben und wir werden nicht zurückweichen – bis die Mission erfüllt ist."

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Wie das US-Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf israelische Regierungsvertreter berichtete, hat Israel eine Bodenoffensive zur Besetzung von Gaza-Stadt begonnen. CNN berichtete ebenfalls unter Berufung auf zwei israelische Beamte, dass die Bodenoffensive gestartet sei.

Weitere Medien und Augenzeugen berichteten übereinstimmend über heftige Angriffe auf die Stadt. 

Palästinensischen Medienberichten zufolge drangen Panzer in die Stadt ein, in der sich vermutlich noch Hunderttausende Palästinenser aufhalten. Eine Bestätigung der israelischen Armee lag zunächst nicht vor.

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Israelische Soldaten rücken nach Militärangaben in Zentrum von Gaza-Stadt vor

In Gaza-Stadt rückt das israelische Militär weiter vor. "Wir bewegen uns in Richtung Zentrum“, sagte ein Vertreter des Militärs vor Journalisten. "Letzte Nacht sind wir in die nächste Phase übergegangen, die Hauptphase des Plans für Gaza-Stadt", sagte er. Die Armee habe ihre Bodenoffensive auf Gaza-Stadt ausgeweitet.

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Demnach soll die Zahl der israelischen Soldaten in Gaza-Stadt schrittweise erhöht werden. Rund 40 Prozent der Einwohner seien bereits in den Süden geflohen, sagte er.

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UN-Kommission wirft Israel Völkermord im Gazastreifen vor

Israel begeht nach Auffassung der unabhängigen Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats im Gazastreifen Genozid. Vier der fünf in der UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 erwähnten Tatbestände seien erfüllt, befand das aus drei Mitgliedern bestehende Gremium.

Die Kommission nannte als Tatbestände Tötung, schwere körperliche oder seelische Schädigung, vorsätzliche Schaffung von Lebensbedingungen, die auf die vollständige oder teilweise Zerstörung der palästinensischen Bevölkerung abzielen, sowie Maßnahmen zur Verhinderung von Geburten. Zivilisten würden getötet, humanitäre Hilfe blockiert, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen systematisch zerstört und religiöse Einrichtungen angegriffen.

Israel wies den Vorwurf entschieden zurück. Der israelische Botschafter in Genf nannte den Bericht "skandalös" und "verleumderisch".

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Israelische Armee bestätigt Beginn von Offensive in Gaza-Stadt

Israels Militär hat nach eigenen Angaben die geplante Einnahme von Gaza-Stadt begonnen. Das bestätigte das Militär auf X und rief Einwohnerinnen und Einwohner erneut auf, sich in den Süden des Gazastreifens zu begeben. Bei dem Großeinsatz gehe es darum, "die militärische Infrastruktur der Hamas zu zerstören", hieß es.

Zuvor waren schwere Angriffe auf Gaza-Stadt gemeldet worden. Nach Krankenhausangaben wurden dabei mindestens 20 Menschen getötet.

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EU-Kommission kündigt Sanktionspaket gegen Israel an

Die EU-Kommission will neue Sanktionen gegen Israel verhängen. Am Mittwoch werde ein Maßnahmenpaket beschlossen, das bestimmte Handelsbestimmungen in den Abkommen zwischen der EU und Israel aussetzen soll, kündigte Kommissionssprecherin Paula Pinho in Brüssel an.

Mit den Strafmaßnahmen reagiert die EU auf den Krieg Israels im Gazastreifen. Details zum Umfang der geplanten Einschränkungen wurden zunächst nicht bekannt. 

Die Kommission forderte ein Ende des "Kreislaufs von Gewalt, Zerstörung und Leiden". "Eine militärische Intervention wird zu mehr Zerstörung, mehr Tod und mehr Vertreibung führen", sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Zudem werde dies auch "die bereits katastrophale humanitäre Lage verschärfen und die Leben der Geiseln gefährden".

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EU fordert Israel zum Stopp der Bodenoffensive in Gaza-Stadt auf

Die Europäische Union hat Israel aufgefordert, seine Bodenoffensive im Norden des Gazastreifens zu beenden. "Eine militärische Intervention wird zu mehr Zerstörung, mehr Tod und mehr Vertreibungen führen", sagte EU-Kommissionssprecher Anouar El Anouni. Dies werde auch die bereits katastrophale humanitäre Lage verschlimmern. Zudem seien die Leben der Geiseln im Gazastreifen in Gefahr.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wird den Mitgliedsstaaten voraussichtlich morgen Vorschläge vorlegen, wie der Druck auf Israel erhöht werden könnte.

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte bereits vergangene Woche angekündigt, die EU-Staaten um Zustimmung für neue Sanktionen gegen rechtsextreme Regierungsmitglieder sowie um eine Teilaussetzung eines Handelsabkommens mit Israel zu bitten. Zudem will sie Gelder der Kommission im Millionenumfang einfrieren. Für diesen Schritt benötigt sie keine Zustimmung der Mitgliedsstaaten.

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Israel fängt Rakete aus dem Jemen ab

Israel hat eine Rakete aus dem Jemen abgeschossen. Das berichteten mehrere israelische Medien übereinstimmend mit Bezug auf die israelische Armee. In Jerusalem und anderen Regionen im Zentrum Israels waren Sirenen zu hören. Es gibt derzeit keine Berichte über Tote oder Verletzte

Der Angriff erfolgte kurz nachdem das israelische Militär den jemenitischen Hafen Hodeidah am Roten Meer angegriffen hat. Der Hafen werde von der Miliz für den Transfer von Waffen aus dem Iran genutzt, hieß es in einer Mitteilung der Armee.

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Über 10.000 Kinder leiden in Gaza-Stadt an akuter Unterernährung

Mehr als 10.000 Kinder in Gaza-Stadt sind nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) von akuter Unterernährung betroffen. Die heute begonnene Bodenoffensive der israelischen Armee in der Stadt stellt laut Unicef-Sprecherin Tess Ingram eine „tödliche Bedrohung für die Schwächsten“ dar.

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Bei einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen in Genf warnte Ingram zudem vor einer weiteren Verschlechterung der Ernährungssituation: "Wir schätzen, dass derzeit 26.000 Kinder im Gazastreifen aufgrund akuter Unterernährung behandelt werden müssen – mehr als 10.000 von ihnen allein in Gaza-Stadt“, sagte sie. Die Ernährungszentren in der Stadt hätten "aufgrund von Evakuierungsbefehlen und der militärischen Eskalation gezwungenermaßen in dieser Woche schließen müssen“, fügte Ingram hinzu.

Auch UN-Generalsekretär António Guterres nannte die Entwicklungen in Gaza "schrecklich“. Der Krieg in den palästinensischen Gebieten sei moralisch, politisch und rechtlich nicht hinnehmbar.

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Israel will zusätzliche Fluchtrouten für Bevölkerung von Gaza-Stadt öffnen

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich zum Militäreinsatz in Gaza-Stadt geäußert. „Unsere Streitkräfte operieren in Gaza-Stadt natürlich mit dem Ziel, den Feind zu besiegen, aber sie bemühen sich gleichzeitig um die Evakuierung der Zivilbevölkerung“, sagte er.

Israel bemühe sich, dafür zusätzliche Fluchtrouten zu öffnen. So solle die Bevölkerung Gazas von Terroristen getrennt werden, bevor diese bekämpft werden. Die Befreiung der israelischen Geiseln nannte Netanjahu nicht als Ziel des Einsatzes. 

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Bodenoffensive in Gaza-Stadt könnte laut Armee Monate dauern

Die israelische Bodenoffensive in Gaza-Stadt könnte Armeeangaben zufolge viele Monate dauern. Das israelische Militär gehe laut einem Sprecher davon aus, dass es zunächst mehrere Monate dauern werde, bis man dort die Kontrolle über die wichtigsten Gegenden übernommen haben werde. Danach werde es weitere Monate brauchen, um die Infrastruktur von Terrororganisationen in der im Norden des Gazastreifens gelegenen Stadt zu beseitigen, sagte Effie Defrin.

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"Unter den Straßen verläuft ein ausgedehntes Tunnelnetz, das Kommandozentralen, Raketenwerfer und Waffenlager miteinander verbindet", sagte der Armeesprecher weiter. "Alles absichtlich unter Zivilisten und ziviler Infrastruktur versteckt." Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Internationale Hilfsorganisationen haben angesichts der Pläne für die umstrittene Bodenoffensive immer wieder vor einer Verschärfung der schlimmen humanitären Lage im Gazastreifen gewarnt.

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Trump lädt Netanjahu offenbar erneut ins Weiße Haus ein

US-Präsident Donald Trump hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu nach israelischen Angaben erneut zu einem Besuch in Washington eingeladen. Das gab Netanjahu selbst bekannt. Eine Bestätigung der USA steht noch aus.
 
Das Treffen sei nach Netanjahus Rede am 29. September bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York geplant. Es wäre bereits sein vierter Besuch im Weißen Haus seit dem Amtsantritt Trumps im Januar.

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Hilfsorganisationen fordern Kriegsende im Gazastreifen

Ein Zusammenschluss mehrerer Hilfsorganisationen hat vor der UN-Vollversammlung zu mehr internationalen Bestrebungen für ein Ende des Gazakriegs aufgerufen. "Die Staaten müssen alle ihnen zur Verfügung stehenden politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Mittel einsetzen, um zu intervenieren", teilte Save the Children im Namen von mehr als 20 Hilfsorganisationen mit. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Ärzte ohne Grenzen und Oxfam International.

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Wenn die UN-Mitgliedsstaaten aus dem Völkerrecht resultierende rechtliche Verpflichtungen als optional betrachteten, machten sie sich nicht nur mitschuldig, sondern schafften auch einen gefährlichen Präzedenzfall für die Zukunft, teilten die Organisationen mit. "Wir versagen gegenüber den Menschen in Gaza, wir versagen gegenüber den Geiseln, und wir versagen gegenüber unserer eigenen kollektiven moralischen Verpflichtung", hieß es.

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Israel öffnet zeitlich begrenzte Fluchtroute für Bewohner von Gaza-Stadt

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Die israelische Armee hat angekündigt, für begrenzte Zeit eine neue Evakuierungsroute für die Einwohnerinnen und Einwohner der unter Beschuss stehende Stadt Gaza zu öffnen. Ab 11.00 Uhr MESZ werde eine Fluchtroute entlang der Straße Salah al-Din geöffnet, teilte ein Armeesprecher auf X mit. Die Straße verläuft durch den gesamten Küstenstreifen in nordsüdlicher Richtung.

Am Freitag um dieselbe Uhrzeit werde die Route wieder geschlossen, sagte der Sprecher weiter. Die Mitteilung enthielt eine Karte mit farblich markierten Wegen parallel zu der Salah-al-Din-Straße, für welche die Fluchtroute ausschließlich gelte.

Die israelische Armee hatte gestern den Beginn einer Großoffensive auf Gaza-Stadt verkündet. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte angekündigt, zusätzliche Fluchtrouten einrichten zu wollen.

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Katar kritisiert Israels Bodenoffensive in Gaza-Stadt

Das katarische Außenministerium hat die neue israelische Bodenoffensive in der Stadt Gaza deutlich verurteilt. Der Einsatz sei eine "Ausweitung des Völkermordkrieges" gegen die palästinensische Bevölkerung, schrieb das Außenministerium auf der Plattform X. Israel weist die Vorwürfe, es begehe im Krieg gegen die militant-islamistische Hamas im Gazastreifen Völkermord, zurück.

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Weitere Tote durch israelischen Angriff in Gaza

Im Gazastreifen hat es nach Angriffen Israels erneut zahlreiche Tote gegeben. Seit dem Morgen seien 17 Menschen gestorben, darunter sieben in Gaza-Stadt, meldete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Unter den Toten soll auch eine schwangere Frau gewesen sein. Die Angaben lassen sich unabhängig nicht überprüfen.

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Israel meldet mehr als 150 getroffene Ziele seit Beginn der Offensive auf Gaza-Stadt

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben seit Beginn ihrer Offensive in der Stadt Gaza mehr als 150 Ziele angegriffen. Zur Unterstützung der Bodentruppen seien in den vergangenen zwei Tagen über 150 terroristische Ziele durch die israelische Luftwaffe und Artillerieeinheiten in der Stadt getroffen worden, teilte Israels Militär mit.

Laut dem von der Hamas kontrollierten Zivilschutz wurden mindestens zwölf Menschen im Gazastreifen durch israelische Luftangriffe in der Nacht zum Mittwoch getötet.

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EU-Kommission will Druck auf Israel erhöhen

Die Europäische Kommission will ein Freihandelsabkommen mit Israel teilweise aussetzen und zudem rechtsextreme Minister mit Sanktionen belegen. Entsprechende Pläne legte die Behörde heute vor. Allerdings ist für beide Maßnahmen die Zustimmung der EU-Staaten notwendig; in einem Fall durch eine qualifizierte Mehrheit, im anderen muss einstimmig zugestimmt werden. Beides gilt als äußerst unwahrscheinlich.

Eine Maßnahme, die keine Zustimmung des Rats der EU-Staaten erfordert, hat die Kommission hingegen beschlossen: So wird sie bilaterale Zahlungen der EU an Israel einstellen.

Lesen Sie hier mehr zum vorgeschlagenen Maßnahmenkatalog der EU-Kommission:

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Auch Saudi-Arabien übt scharfe Kritik an Israel

Saudi-Arabien hat die israelische Bodenoffensive auf Gaza-Stadt deutlich verurteilt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen müsse nun handeln und Israel davon abhalten, dort Menschen zu töten, verhungern zu lassen und zu vertreiben, heißt es in einer Mitteilung des Außenministeriums.

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Menschenrechtler werfen Israel Vertreibungen in Pufferzone zu Syrien vor

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) wirft Israel Zwangsvertreibungen und andere Übergriffe gegen die Zivilbevölkerung in der Pufferzone zu Syrien auf den Golanhöhen vor. Zwangsvertreibungen seien Kriegsverbrechen, heißt es von HRW.

Seit Dezember 2024 sollen israelische Streitkräfte Häuser beschlagnahmt und zerstört, Bewohner am Zugang zu ihrem Land und ihrer Lebensgrundlage gehindert sowie Zivilisten willkürlich festgenommen und nach Israel gebracht haben, kritisierte die NGO. In ihrem Bericht berufen sich die Menschenrechtler auf Interviews mit Anwohnern, ausgewertetes Bildmaterial sowie Satellitenbilder.

Nach dem Sturz von Syriens Machthaber Baschar al-Assad im Dezember hat Israel seine Angriffe im Nachbarland deutlich ausgeweitet und Truppen in eine von den Vereinten Nationen kontrollierte, entmilitarisierte Pufferzone zwischen den von Israel besetzten Golanhöhen und Syrien verlegt.

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Ägyptische Regierung will "zweite Nakba" nicht akzeptieren

Ägyptens Außenminister hat Israel vor einer Vertreibung von Palästinensern aus dem Gazastreifen gewarnt. Sollten die von Israel als "freiwillige Emigration" bezeichneten Pläne umgesetzt werden, hätte dies ernste Folgen für die Sicherheit und Stabilität der Region, sagte Badr Abdelatty in einem Interview mit der Zeitung Al-Ahram. Eine "zweite Nakba" werde man nicht akzeptieren.

Nakba ist das arabische Wort für Katastrophe und im Nahen Osten die Bezeichnung für die Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 Palästinenserinnen und Palästinensern aus dem Gebiet des heutigen Staates Israel während des Unabhängigkeitskriegs in den Jahren 1948 und 1949.

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Mehr als 65.000 Tote im Gazastreifen

Nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums sind seit Kriegsbeginn 65.062 Palästinenser in Gaza getötet worden. 165.697 weitere wurden demnach verletzt. Die Behörde unterscheidet in ihren Angaben nicht zwischen getöteten Terroristen und Zivilisten.

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Die Behörde unterscheidet in ihren Angaben nicht zwischen getöteten Terroristen und Zivilisten.","video":[]}"}“>

Jona Spreter

Mehr als 65.000 Tote im Gazastreifen

Nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums sind seit Kriegsbeginn 65.062 Palästinenser in Gaza getötet worden. 165.697 weitere wurden demnach verletzt. Die Behörde unterscheidet in ihren Angaben nicht zwischen getöteten Terroristen und Zivilisten.

Jona Spreter

Ägyptische Regierung will „zweite Nakba“ nicht akzeptieren

Ägyptens Außenminister hat Israel vor einer Vertreibung von Palästinensern aus dem Gazastreifen gewarnt. Sollten die von Israel als „freiwillige Emigration“ bezeichneten Pläne umgesetzt werden, hätte dies ernste Folgen für die Sicherheit und Stabilität der Region, sagte Badr Abdelatty in einem Interview mit der Zeitung Al-Ahram. Eine „zweite Nakba“ werde man nicht akzeptieren.

Nakba ist das arabische Wort für Katastrophe und im Nahen Osten die Bezeichnung für die Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 Palästinenserinnen und Palästinensern aus dem Gebiet des heutigen Staates Israel während des Unabhängigkeitskriegs in den Jahren 1948 und 1949.

Yannick von Eisenhart Rothe

Menschenrechtler werfen Israel Vertreibungen in Pufferzone zu Syrien vor

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) wirft Israel Zwangsvertreibungen und andere Übergriffe gegen die Zivilbevölkerung in der Pufferzone zu Syrien auf den Golanhöhen vor. Zwangsvertreibungen seien Kriegsverbrechen, heißt es von HRW.

Seit Dezember 2024 sollen israelische Streitkräfte Häuser beschlagnahmt und zerstört, Bewohner am Zugang zu ihrem Land und ihrer Lebensgrundlage gehindert sowie Zivilisten willkürlich festgenommen und nach Israel gebracht haben, kritisierte die NGO. In ihrem Bericht berufen sich die Menschenrechtler auf Interviews mit Anwohnern, ausgewertetes Bildmaterial sowie Satellitenbilder.

Nach dem Sturz von Syriens Machthaber Baschar al-Assad im Dezember hat Israel seine Angriffe im Nachbarland deutlich ausgeweitet und Truppen in eine von den Vereinten Nationen kontrollierte, entmilitarisierte Pufferzone zwischen den von Israel besetzten Golanhöhen und Syrien verlegt.

Ronja Rüger

Auch Saudi-Arabien übt scharfe Kritik an Israel

Saudi-Arabien hat die israelische Bodenoffensive auf Gaza-Stadt deutlich verurteilt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen müsse nun handeln und Israel davon abhalten, dort Menschen zu töten, verhungern zu lassen und zu vertreiben, heißt es in einer Mitteilung des Außenministeriums.
Israelische Truppen an der Grenze zu Gaza. Jack Guez/AFP/Getty Images

Mathis Gann

EU-Kommission will Druck auf Israel erhöhen

Die Europäische Kommission will ein Freihandelsabkommen mit Israel teilweise aussetzen und zudem rechtsextreme Minister mit Sanktionen belegen. Entsprechende Pläne legte die Behörde heute vor. Allerdings ist für beide Maßnahmen die Zustimmung der EU-Staaten notwendig; in einem Fall durch eine qualifizierte Mehrheit, im anderen muss einstimmig zugestimmt werden. Beides gilt als äußerst unwahrscheinlich.

Eine Maßnahme, die keine Zustimmung des Rats der EU-Staaten erfordert, hat die Kommission hingegen beschlossen: So wird sie bilaterale Zahlungen der EU an Israel einstellen.

Lesen Sie hier mehr zum vorgeschlagenen Maßnahmenkatalog der EU-Kommission:

Marlena Wessollek

Israel meldet mehr als 150 getroffene Ziele seit Beginn der Offensive auf Gaza-Stadt

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben seit Beginn ihrer Offensive in der Stadt Gaza mehr als 150 Ziele angegriffen. Zur Unterstützung der Bodentruppen seien in den vergangenen zwei Tagen über 150 terroristische Ziele durch die israelische Luftwaffe und Artillerieeinheiten in der Stadt getroffen worden, teilte Israels Militär mit.

Laut dem von der Hamas kontrollierten Zivilschutz wurden mindestens zwölf Menschen im Gazastreifen durch israelische Luftangriffe in der Nacht zum Mittwoch getötet.

Ronja Rüger

Weitere Tote durch israelischen Angriff in Gaza

Im Gazastreifen hat es nach Angriffen Israels erneut zahlreiche Tote gegeben. Seit dem Morgen seien 17 Menschen gestorben, darunter sieben in Gaza-Stadt, meldete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Unter den Toten soll auch eine schwangere Frau gewesen sein. Die Angaben lassen sich unabhängig nicht überprüfen.

Ronja Rüger

Katar kritisiert Israels Bodenoffensive in Gaza-Stadt

Das katarische Außenministerium hat die neue israelische Bodenoffensive in der Stadt Gaza deutlich verurteilt. Der Einsatz sei eine „Ausweitung des Völkermordkrieges“ gegen die palästinensische Bevölkerung, schrieb das Außenministerium auf der Plattform X. Israel weist die Vorwürfe, es begehe im Krieg gegen die militant-islamistische Hamas im Gazastreifen Völkermord, zurück.

Alexander Eydlin

Israel öffnet zeitlich begrenzte Fluchtroute für Bewohner von Gaza-Stadt

Vertriebene Palästinenser verlassen Gaza-Stadt nach dem israelischen Evakuierungsaufruf. Eyad Baba/AFP/Getty Images
Die israelische Armee hat angekündigt, für begrenzte Zeit eine neue Evakuierungsroute für die Einwohnerinnen und Einwohner der unter Beschuss stehende Stadt Gaza zu öffnen. Ab 11.00 Uhr MESZ werde eine Fluchtroute entlang der Straße Salah al-Din geöffnet, teilte ein Armeesprecher auf X mit. Die Straße verläuft durch den gesamten Küstenstreifen in nordsüdlicher Richtung.

Am Freitag um dieselbe Uhrzeit werde die Route wieder geschlossen, sagte der Sprecher weiter. Die Mitteilung enthielt eine Karte mit farblich markierten Wegen parallel zu der Salah-al-Din-Straße, für welche die Fluchtroute ausschließlich gelte.

Die israelische Armee hatte gestern den Beginn einer Großoffensive auf Gaza-Stadt verkündet. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte angekündigt, zusätzliche Fluchtrouten einrichten zu wollen.

Simon Sales Prado

Hilfsorganisationen fordern Kriegsende im Gazastreifen

Ein Zusammenschluss mehrerer Hilfsorganisationen hat vor der UN-Vollversammlung zu mehr internationalen Bestrebungen für ein Ende des Gazakriegs aufgerufen. „Die Staaten müssen alle ihnen zur Verfügung stehenden politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Mittel einsetzen, um zu intervenieren“, teilte Save the Children im Namen von mehr als 20 Hilfsorganisationen mit. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Ärzte ohne Grenzen und Oxfam International.
„Unsere Warnungen wurden ignoriert, und Tausende weitere Menschenleben stehen weiterhin auf dem Spiel.“

Hilfsorganisation Save the Children

Wenn die UN-Mitgliedsstaaten aus dem Völkerrecht resultierende rechtliche Verpflichtungen als optional betrachteten, machten sie sich nicht nur mitschuldig, sondern schafften auch einen gefährlichen Präzedenzfall für die Zukunft, teilten die Organisationen mit. „Wir versagen gegenüber den Menschen in Gaza, wir versagen gegenüber den Geiseln, und wir versagen gegenüber unserer eigenen kollektiven moralischen Verpflichtung“, hieß es.

Andrea Schneider

Trump lädt Netanjahu offenbar erneut ins Weiße Haus ein

US-Präsident Donald Trump hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu nach israelischen Angaben erneut zu einem Besuch in Washington eingeladen. Das gab Netanjahu selbst bekannt. Eine Bestätigung der USA steht noch aus.
 
Das Treffen sei nach Netanjahus Rede am 29. September bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York geplant. Es wäre bereits sein vierter Besuch im Weißen Haus seit dem Amtsantritt Trumps im Januar.

Yannick von Eisenhart Rothe

Bodenoffensive in Gaza-Stadt könnte laut Armee Monate dauern

Die israelische Bodenoffensive in Gaza-Stadt könnte Armeeangaben zufolge viele Monate dauern. Das israelische Militär gehe laut einem Sprecher davon aus, dass es zunächst mehrere Monate dauern werde, bis man dort die Kontrolle über die wichtigsten Gegenden übernommen haben werde. Danach werde es weitere Monate brauchen, um die Infrastruktur von Terrororganisationen in der im Norden des Gazastreifens gelegenen Stadt zu beseitigen, sagte Effie Defrin.
Israelische Soldaten und Panzer nähern sich der Grenze zwischen Israel und Gaza. Amir Cohen/Reuters
„Unter den Straßen verläuft ein ausgedehntes Tunnelnetz, das Kommandozentralen, Raketenwerfer und Waffenlager miteinander verbindet“, sagte der Armeesprecher weiter. „Alles absichtlich unter Zivilisten und ziviler Infrastruktur versteckt.“ Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Internationale Hilfsorganisationen haben angesichts der Pläne für die umstrittene Bodenoffensive immer wieder vor einer Verschärfung der schlimmen humanitären Lage im Gazastreifen gewarnt.

Marla Noss

Über 10.000 Kinder leiden in Gaza-Stadt an akuter Unterernährung

Mehr als 10.000 Kinder in Gaza-Stadt sind nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) von akuter Unterernährung betroffen. Die heute begonnene Bodenoffensive der israelischen Armee in der Stadt stellt laut Unicef-Sprecherin Tess Ingram eine „tödliche Bedrohung für die Schwächsten“ dar.
Palästinensische Kinder laufen mit Wasserflaschen durch Gaza-Stadt. Mahmoud Issa/File Photo/Reuters
Bei einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen in Genf warnte Ingram zudem vor einer weiteren Verschlechterung der Ernährungssituation: „Wir schätzen, dass derzeit 26.000 Kinder im Gazastreifen aufgrund akuter Unterernährung behandelt werden müssen – mehr als 10.000 von ihnen allein in Gaza-Stadt“, sagte sie. Die Ernährungszentren in der Stadt hätten „aufgrund von Evakuierungsbefehlen und der militärischen Eskalation gezwungenermaßen in dieser Woche schließen müssen“, fügte Ingram hinzu.

Auch UN-Generalsekretär António Guterres nannte die Entwicklungen in Gaza „schrecklich“. Der Krieg in den palästinensischen Gebieten sei moralisch, politisch und rechtlich nicht hinnehmbar.

Sophia Reddig

Israel will zusätzliche Fluchtrouten für Bevölkerung von Gaza-Stadt öffnen

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich zum Militäreinsatz in Gaza-Stadt geäußert. „Unsere Streitkräfte operieren in Gaza-Stadt natürlich mit dem Ziel, den Feind zu besiegen, aber sie bemühen sich gleichzeitig um die Evakuierung der Zivilbevölkerung“, sagte er.

Israel bemühe sich, dafür zusätzliche Fluchtrouten zu öffnen. So solle die Bevölkerung Gazas von Terroristen getrennt werden, bevor diese bekämpft werden. Die Befreiung der israelischen Geiseln nannte Netanjahu nicht als Ziel des Einsatzes. 

Sophia Reddig

Israel fängt Rakete aus dem Jemen ab

Israel hat eine Rakete aus dem Jemen abgeschossen. Das berichteten mehrere israelische Medien übereinstimmend mit Bezug auf die israelische Armee. In Jerusalem und anderen Regionen im Zentrum Israels waren Sirenen zu hören. Es gibt derzeit keine Berichte über Tote oder Verletzte

Der Angriff erfolgte kurz nachdem das israelische Militär den jemenitischen Hafen Hodeidah am Roten Meer angegriffen hat. Der Hafen werde von der Miliz für den Transfer von Waffen aus dem Iran genutzt, hieß es in einer Mitteilung der Armee.

ÄrzteAssadAuslandAußenministeriumBaschar al-BedrohungBenjaminBevölkerungDonalddpaEndeEUEU-KommissionEvakuierungFluchtFreihandelsabkommenFreitagGaza-StadtGeiselnGenfGrenzeGrenzenGuterresHamasHäuserHörenInfrastrukturIranIsraelJackJemenKinderKriegKriegsverbrechenKritikKurzLaufenLuftwaffeMANMassakerMedienMilitärNahostNetanjahuPanzerPlantRaketeRegierungSaudi-ArabienSelbstSicherheitSoftwareSoldatenSyrienTerroristenTerrororganisationenToteTrumpUNUnicefUSAWaffenZeitZivilschutz