Krieg in Gaza: Israels Regierung erkennt weitere Siedlungen im Westjordanland an



"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Jalaa Marey/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moLgD8rTuxR75uBAFAQu","title":"Die Vereinten Nationen kritisieren israelische Angriffe auf Zivilisten im Libanon"}],"local_id":"boLgD6pzuxR75uBAFAQt"}],"created_at":1764070778,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoLdfzWZuxR75uBAFAQk","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764074538,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1668,"local_id":"moLgD8rTuxR75uBAFAQu","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764075777,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoLdfzWZuxR75uBAFAQk/moLgD8rTuxR75uBAFAQu.jpeg","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":8652,"width":2500}],"publish_at":0,"sort":"000000006925957a","updated_at":1764075777,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":8652},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boLn1jBt5eFA4vfMEdzD","text":"

Israel identifiziert zuletzt übergebenen Leichnam

Die gestern an das Rote Kreuz übergebene Leiche ist von Israel identifiziert worden. Es handele sich um Dror Or, teilte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Die Überreste von Or wurden von der militant-islamistischen Gruppe Islamischer Dschihad in Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens gefunden

Dror Or leitete die Molkerei im Kibbuz Beeri. Beim Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 wurde sein Haus angezündet. Or und seine Frau wurden getötet. Zwei ihrer drei Kinder wurden verschleppt und während einer Waffenruhe im November 2023 freigelassen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Alexandre Meneghini/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moLn7T3Y5eFA4vfMYbzR","title":"Verwandte und Unterstützer von Dror Or halten Bilder von ihm bei einer Veranstaltung in Tel Aviv im Januar 2024."}],"local_id":"boLn7QCY5eFA4vfMYbzQ"}],"created_at":1764140561,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoLn1jBt5eFA4vfMEdzC","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764141247,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1334,"local_id":"moLn7T3Y5eFA4vfMYbzR","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764142584,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoLn1jBt5eFA4vfMEdzC/moLn7T3Y5eFA4vfMYbzR.jpeg","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":8677,"width":2000}],"sort":"000000006926a611","updated_at":1764142584,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":8677},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM3sPR65enQ5SR92X6j","text":"

Friedrich Merz reist nach Israel

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Lisi Niesner/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moM5UVA42HCpaMvjDNnW","title":"Bundeskanzler Friedrich Merz plant eine Reise nach Israel in zwei Wochen."}],"local_id":"boM5UTc62HCpaMvjDNnV"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM5UcQS2HCpaMvjDNnX","text":"

Bundeskanzler Friedrich Merz wird in der übernächsten Woche nach Israel reisen. Wie ein Regierungssprecher mitteilte, wird er am 7. Dezember den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu besuchen.

Vor allem über die Stabilisierung der Waffenruhe im Gazastreifen wolle Merz bei seinem Antrittsbesuch reden, sagte der Sprecher. Daneben werde es um die Beziehung beider Länder und internationale Konflikte gehen. 

"}],"created_at":1764327561,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoM3sPR65enQ5SR92X6i","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764337731,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moM5UVA42HCpaMvjDNnW","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764337732,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoM3sPR65enQ5SR92X6i/moM5UVA42HCpaMvjDNnW.jpeg","user_id":"6660320d3adc16809c40a309","user_locale":"en","version":8713,"width":2000}],"sort":"0000000069298089","updated_at":1764337732,"user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":8713},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMWqVjkRUrv57kZK9y5","text":"

Trump lädt Netanjahu erneut ins Weiße Haus ein

Nach israelischen Angaben hat US-Präsident Donald Trump dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu einen weiteren Besuch in den USA vorgeschlagen. Dieser werde "in naher Zukunft" stattfinden, teilte Netanjahus Büro mit. Es wäre seine fünfte Reise in die USA seit Trumps Amtsantritt im Januar.

"}],"created_at":1764624801,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMWqVjkRUrv57kZK9y4","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692e09a1","updated_at":1764681201,"updated_by":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":8761},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMbma6b5eZy5SpiHQ8i","text":"

Wadephul fordert zeitnahen Beginn von Wiederaufbaukonferenz für Gazastreifen

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Odd Andersen/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moMc3rt35g8j6Z1k71Qt","title":"Bundesaußenminister Johann Wadephul (rechts) und sein ägyptischen Amtskollege Badr Abdelatty (links) in Berlin"}],"local_id":"boMc3pf25g8j6Z1k71Qr"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMc3q435g8j6Z1k71Qs","text":"

Angesichts der nach wie vor katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen hat Außenminister Johann Wadephul die Einberufung der von Ägypten geplanten Wiederaufbaukonferenz gefordert. "Wir fühlen uns diesem Prozess verpflichtet und wir ermutigen Ägypten, zu dieser Konferenz jetzt einzuladen", sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seinem ägyptischen Kollegen Badr Abdelatty in Berlin. Deutschland stehe bereit, sich zu beteiligen und den Wiederaufbau zu unterstützen.

Abdelatty sagte laut offizieller Übersetzung, Ägypten suche gemeinsam mit den USA nach einem Termin für die Konferenz und hoffe, diesen schnell zu finden. Der Wiederaufbau sei ein wichtiges Element des US-Friedensplans. Es gehe nun darum, die Prioritäten richtig zu setzen, denn die Zeit dränge. Als Mitorganisator spiele Deutschland eine wichtige Rolle.

Wadephul appellierte an Israel, sich an den Waffenstillstand zu halten und insbesondere noch mehr humanitäre Hilfe zu ermöglichen. Zudem bleibe die Entwaffnung der Hamas zentral.

"}],"created_at":1764681370,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMbma6b5eZy5SpiHQ8h","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764683795,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3422,"local_id":"moMc3rt35g8j6Z1k71Qt","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764683796,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoMbma6b5eZy5SpiHQ8h/moMc3rt35g8j6Z1k71Qt.jpeg","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":8771,"width":5785}],"sort":"00000000692ee69a","updated_at":1764683796,"user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":8771},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMj9ypScDZHtkAVGoC5","text":"

Hamas übergibt weitere Leiche einer möglichen Geisel an Israel

Die Hamas hat die Leiche einer weiteren Person an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben. Die IKRK-Mitarbeiter, die sie empfangen haben, übergaben sie anschließend an Israel, wie das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu bestätigte. Sollte es sich tatsächlich um die Leiche einer Geisel der palästinensischen Terrorgruppe handeln, würde sich noch die Leiche einer weiteren von der Hamas entführten Person im Gazastreifen befinden. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stringer/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moMkSDMHcDZHtkAVGoCH","title":"Angehörige der Terrorgruppen Hamas und Islamischer Dschihad bergen eine Geisel im nördlichen Gazastreifen."}],"local_id":"boMkSC9JcDZHtkAVGoCG"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMkSMvgcDZHtkAVGoCJ","text":"

Die Identität der nun übergebenen Leiche soll in einem forensischen Institut in Tel Aviv geklärt werden. Die Hamas hat in der Vergangenheit auch sterbliche Überreste von Personen übergeben, bei denen es sich nicht um die noch vermissten Geiseln handelte. Derzeit vermisst Israel die Überreste von zwei weiteren Geiseln.

Auf die Übergabe der Leichen aller Geiseln hatten sich die Hamas und Israel im Rahmen einer Vereinbarung für die derzeit gültige Waffenruhe im Oktober verständigt. Für jede israelische Geisel, deren Leiche an Israel übergeben wird, muss Israel laut der Vereinbarung die Leichen von 15 im Krieg gestorbenen Bewohnern des Gazastreifens übergeben.

"}],"created_at":1764777678,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMj9ypScDZHtkAVGoC4","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764778561,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2733,"local_id":"moMkSDMHcDZHtkAVGoCH","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764782183,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoMj9ypScDZHtkAVGoC4/moMkSDMHcDZHtkAVGoCH.jpeg","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":8807,"width":4048}],"sort":"0000000069305ece","updated_at":1764782183,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":8807},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMpPRAKRUrv57kZGfJP","text":"

Israel identifiziert Leiche von thailändischer Geisel

Israelische Behörden haben die sterblichen Überreste der zuletzt von der Hamas übergebenen Geisel dem thailändischen Staatsbürger Sudthisak Rinthalak zugeordnet. Das teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Damit befindet sich nun nur noch der Leichnam des Israelis Ran Gvili im Gazastreifen.

"}],"created_at":1764823705,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMpPRAJRUrv57kZGfJN","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069311299","updated_at":1764824317,"updated_by":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":8819},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMxcXuj5n1T7TMTSqAP","text":"

Israel will Wehretat deutlich erhöhen

Die israelische Regierung plant trotz des Waffenstillstands in Gaza ein deutliches höheres Verteidigungsbudget für 2026 ein. Dieses soll kommendes Jahr auf 112 Milliarden Schekel steigen – rund 30 Milliarden Euro. Darauf hätten sich Verteidigungsminister Israel Katz und Finanzminister Bezalel Smotrich geeinigt, teilen ihre Büros mit. Zunächst waren in einem früheren Etatentwurf 90 Milliarden Schekel veranschlagt worden. 

Sollte der Plan so verabschiedet werden, würde Israel kommendes Jahr noch mehr für seinen Wehretat ausgeben als 2024, als rund 100 Milliarden Schekel (26,6 Milliarden Euro) in den Krieg in Gaza investiert wurden. Im Vergleich zum Vorkriegsjahr 2023 wäre es laut Smotrichs Büro ein Anstieg von 47 Milliarden Schekel – beziehungsweise 12,5 Milliarden Euro.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Jalaa Marey/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moMy25WN5n1T7TMTB8j8","title":"Mitten im Krieg gab Israel 2024 rund 26,6 Milliarden Euro für das Militär aus. Kommendes Jahr sollen es mehr sein."}],"local_id":"boMy23GA5n1T7TMTB8j7"}],"created_at":1764917062,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMxcXuj5n1T7TMTSqAN","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764921001,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1334,"local_id":"moMy25WN5n1T7TMTB8j8","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764921002,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoMxcXuj5n1T7TMTSqAN/moMy25WN5n1T7TMTB8j8.jpeg","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":8847,"width":2000}],"sort":"0000000069327f46","updated_at":1764921002,"user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":8847},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boN3JDeT6W9a2XrSBpsR","text":"

Muslimische Länder halten geplante Grenzöffnung in Rafah für problematisch

Acht mehrheitlich muslimische Länder sind besorgt über Pläne der israelischen Regierung, wonach der Grenzübergang Rafah im Gazastreifen für die Ausreise von Palästinensern einseitig geöffnet werden soll. Das schreiben die Außenminister Ägyptens, Indonesiens, Jordaniens, Pakistans, Katars, Saudi-Arabiens, der Türkei und der Vereinigten Arabischen Emirate in einer gemeinsamen Erklärung.

Die Länder sehen darin einen Versuch, "das palästinensische Volk aus seinem Land zu vertreiben". Dies lehnten sie ab, schreiben die Außenminister. Vielmehr sollte der Grenzübergang in Übereinstimmung mit dem US-Friedensplan in beide Richtungen geöffnet werden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Amr Abdallah Dalsh/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moN62mjz47mw2ATE0GjM","title":"Israel will den Grenzübergang Rafah einseitig für die Ausreise aus dem Gazastreifen öffnen."}],"local_id":"boN62kia47mw2ATE0GjL"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boN63coa47mw2ATE0GjN","text":"

Die israelische Regierung hatte am Mittwoch mitgeteilt, den derzeit geschlossenen Grenzübergang Rafah "ausschließlich für die Ausreise von Bewohnern des Gazastreifens nach Ägypten" öffnen zu wollen. 

"}],"created_at":1764971424,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoN3JDeT6W9a2XrSBpsQ","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765000454,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":562,"local_id":"moN62mjz47mw2ATE0GjM","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765000456,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoN3JDeT6W9a2XrSBpsQ/moN62mjz47mw2ATE0GjM.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":8868,"width":1000}],"sort":"00000000693353a0","updated_at":1765000456,"user_id":"5e56d7452f623beeaf3ba8be","user_locale":"en","version":8868},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNBEMUN76E73TNj5pjZ","text":"

Friedrich Merz sieht "im Grundsatz keinerlei Differenzen" mit Israel

Zum Auftakt seines Besuchs in Israel hat Bundeskanzler Friedrich Merz dem Land umfassende Unterstützung zugesichert. Bei einem Treffen mit dem israelischen Präsidenten Izchak Herzog in Jerusalem betonte Merz, trotz teils unterschiedlicher Positionen der beiden Regierungen sehe er "im Grundsatz keinerlei Differenzen".
Gleichzeitig räumte der Kanzler ein, dass die israelische Kriegsführung im Gazastreifen seine Regierung vor "einige Dilemmata" gestellt habe. Als Reaktion darauf hatte Merz ein teilweises Waffenembargo gegen Israel verhängt.
Der Kanzler bekräftigte Deutschlands Solidarität mit dem israelischen Staat. Israel habe ein Recht auf Selbstverteidigung, und Deutschland werde immer für das Existenzrecht Israels eintreten, sagte Merz.

Mehr zu dem Israelbesuch von Merz lesen Sie hier: 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boNBb7HX76E73TNj5pja","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-antrittsbesuch-israel-unterstuetzung","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-antrittsbesuch-israel-unterstuetzung","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-antrittsbesuch-israel-unterstuetzung","type":"web","provider_name":"Website","title":"Friedrich Merz sagt Israel bei Antrittsbesuch weitere Unterstützung zu","kicker":"Nahost","description":"Israels Kriegsführung in Gaza habe seine Regierung "vor einige Dilemmata" gestellt, sagt der Bundeskanzler. Trotzdem sehe er "im Grundsatz keinerlei Differenzen".","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-antrittsbesuch-israel-unterstuetzung-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-antrittsbesuch-israel-unterstuetzung"}],"created_at":1765063297,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNBEMUN76E73TNj5pjY","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006934ba81","updated_at":1765064855,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6375ee41a76a6008b14d1b34","user_locale":"en","version":8897},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNFKvo43GtZsyiPLCtE","text":"

Erste Phase des Friedensplans ist laut Netanjahu fast abgeschlossen

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rechnet damit, dass die zweite Phase des US-Friedensplans bald beginnen kann. Die erste Phase sei fast abgeschlossen, sagte Netanjahu bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Jerusalem. Die zweite Phase des Plans werde schwieriger sein als die erste. Netanjahu kündigte ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Dezember an.

Merz zeigte sich bei seinem Besuch in Israel optimistisch. "Ein dauerhafter Frieden ist möglich", sagte der CDU-Politiker. Dies gelte auch trotz vereinzelter Rückschläge bei dem vereinbarten Waffenstillstand.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boNFt8KR3GtZsyiPLCtF","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/israel-friedrich-merz-benjamin-netanjahu-krieg-nahost","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/israel-friedrich-merz-benjamin-netanjahu-krieg-nahost","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/israel-friedrich-merz-benjamin-netanjahu-krieg-nahost","type":"web","provider_name":"Website","title":"Benjamin Netanjahu rechnet zeitnah mit Beginn nächster Friedensphase","kicker":"Friedrich Merz in Israel","description":"Die erste Phase des Friedensplans sei fast abgeschlossen, sagt Israels Premier. Noch im Dezember will er Donald Trump treffen. Merz glaubt an einen dauerhaften Frieden.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/2025-12/bundeskanzler-friedrich-merz-benjamin-netanjahu-ministerpraesident-israel-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/israel-friedrich-merz-benjamin-netanjahu-krieg-nahost"}],"created_at":1765111832,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNFKvo43GtZsyiPLCtD","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069357818","updated_at":1765112429,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60d358f60b362262a5c3ad04","user_locale":"en","version":8907},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":" Nathan Howard/Pool/AFP","link_url":"","media_local_id":"moNLtub647mw2ATE5dEf","title":"Katars Regierungschef, Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani, hatte US-Außenminister Marco Rubio nach Israels Angriff im September in Doha getroffen."}],"local_id":"boNLtM6L47mw2ATE5dEe"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNJvTBm47mw2ATE5dEd","text":"

Israel, USA und Katar haben Geheimtreffen in New York abgehalten

Die US-Regierung hat zugegeben, gestern Vertreter Israels und des Wüstenstaates Katar in New York empfangen zu haben. Ein Sprecher des Weißen Hauses bestätigte der Nachrichtenagentur AFP einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenportals Axios.

Das "Geheimtreffen" soll "auf höchster Ebene" stattgefunden haben, schreibt Axios. Es soll dazu gedient haben, die Beziehungen zwischen den Ländern zu reparieren, die seit einem Raketenangriff Israels auf die Hamas-Führung in der katarischen Hauptstadt Doha im September angespannt sind.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff soll das Treffen zwischen den drei Staaten in New York geleitet haben, schreibt Axios weiter. Für Israel habe der Chef des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, teilgenommen. Katar habe einen hochrangigen Regierungsvertreter nach New York geschickt. 

"}],"created_at":1765168789,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNJvTBm47mw2ATE5dEc","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765168789,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4000,"local_id":"moNLtub647mw2ATE5dEf","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765172698,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNJvTBm47mw2ATE5dEc/moNLtub647mw2ATE5dEf.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":8928,"width":6000}],"sort":"0000000069365695","updated_at":1765172698,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":8928},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNNSTrP2f6aF1V16Vki","text":"

Israel kündigt Treffen zwischen Netanjahu und Trump an 

US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollen sich noch vor Jahresende treffen. Dabei wollen sie über die nächsten Schritte des von den USA initiierten sogenannten Gaza-Friedensplans beraten. Laut einer israelischen Regierungssprecherin ist das Treffen für den 29. Dezember vorgesehen.

Netanjahu will Medienberichten zufolge zwischen dem 28. Dezember und dem 4. Januar in die USA reisen. Die Angaben wurden bislang jedoch nicht offiziell bestätigt. 

Netanjahus Büro hatte erst vor rund einer Woche mitgeteilt, Trump habe den israelischen Regierungschef "in naher Zukunft" ins Weiße Haus eingeladen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Evelyn Hockstein/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moNQJEDE2f6aF1V16Vkk","title":"US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einem Treffen in Jerusalem im Oktober"}],"local_id":"boNQJCBn2f6aF1V16Vkj"}],"created_at":1765207219,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNNSTrP2f6aF1V16Vkh","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765207219,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2597,"local_id":"moNQJEDE2f6aF1V16Vkk","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765208338,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNNSTrP2f6aF1V16Vkh/moNQJEDE2f6aF1V16Vkk.jpeg","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":8934,"width":3896}],"sort":"000000006936ecb3","updated_at":1765208338,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":8934},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNSX26ntrgJ34UKPufh","text":"

Merz spricht sich langfristig für palästinensischen Staat aus

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Gründung eines eigenständigen Staates für die Palästinenser auf lange Sicht befürwortet. Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens sagt er in der ARD, dass die Menschen dort eine Heimat haben müssten. "Und Heimat heißt für mich auch in längerer Perspektive einen eigenständigen palästinensischen Staat“, fügte er hinzu. Wenn es am "Ende dieses Prozesses“ einen solchen Staat geben werde, werde Deutschland ihn anerkennen.

Am Sonntag hatte sich Merz in Israel noch vorsichtiger geäußert. "Es ist eine Hoffnung, die sich vielleicht erfüllt, vielleicht aber auch nicht", sagte er. 

"}],"created_at":1765232423,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNSX26ntrgJ34UKPufg","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069374f27","updated_at":1765234168,"updated_by":"666b10832bd0a10a9451d365","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":8939},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNTJP9f5XBL6xqWMkU1","text":"

Israels Luftwaffe greift Hisbollah-Gelände im Libanon an

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden Libanons angegriffen. Unter anderem sei ein Trainingsgelände der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan attackiert worden, teilte die Armee in der Nacht mit. Auf dem Gelände seien Terrorangriffe auf israelische Soldaten und Zivilisten geplant und durchgeführt worden. Zudem seien militärische Einrichtungen und eine Raketenabschussrampe der Hisbollah angegriffen worden. Über mögliche Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Die Ziele und Übungen dort stellten "einen Verstoß gegen die Vereinbarungen zwischen Israel und dem Libanon und eine Bedrohung für den Staat Israel dar", hieß es in der Mitteilung der Armee.

Israel und die Hisbollah-Miliz hatten sich im November 2024 nach mehr als einjährigem gegenseitigen Beschuss auf eine Waffenruhe geeinigt. Seither werfen sich beide Seiten Verstöße gegen die Vereinbarung vor. Teil des Waffenruhedeals ist die Entwaffnung der Hisbollah. Offiziell befinden sich Israel und der nördliche Nachbar im Kriegszustand.

Anfang Dezember hatten sich Regierungsvertreter aus Israel und dem Libanon erstmals seit mehreren Jahrzehnten zu direkten, offiziellen Gesprächen getroffen. Im Hauptquartier der UN-Friedensmission Unifil in Nakura ging es um die Überwachung der Waffenruhe und die Entwaffnung der Hisbollah. 

"}],"created_at":1765241502,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNTJP9f5XBL6xqWMkTz","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006937729e","updated_at":1765243607,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":8941},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNWR1aN5g8j6Z1k2rCk","text":"

Immer noch kein Zugang für internationale Medien in Gazastreifen

Trotz der Waffenruhe haben internationale Journalistinnen und Journalisten weiterhin keinen eigenständigen Zugang in den Gazastreifen. Damit können sie sich dort unabhängig kein Bild von der Lage machen. Vor dem höchsten Gericht in Jerusalem gab es deswegen eine weitere Anhörung zu einem Antrag des Auslandspresseverbands (FPA). Ziel dessen ist, dass der Zugang in den Gazastreifen für Medien wiederhergestellt wird.

Das Gericht gewährte der israelischen Regierung jedoch erneut einen Aufschub, um eine klare Position vorzulegen. Laut Auslandspresseverband ist dies der neunte Aufschub seit Einreichung der Petition im September vergangenen Jahres. Die Regierung habe bis zum 21. Dezember Zeit erhalten, um ihre Position schriftlich einzureichen.

"Diese Situation ist mehr als absurd", teilte der FPA mit. "Wir sind bestürzt darüber, dass die Regierung weiterhin auf Zeit spielt, und zutiefst enttäuscht, dass das Gericht dies weiterhin zulässt." Diese wiederholten Verzögerungen hätten einen umfassenderen Einblick in die Bedingungen im Gazastreifen vorenthalten und den gesamten juristischen Prozess in eine Farce verwandelt. Der Verband bleibe jedoch entschlossen, für das Recht eines weltweiten Publikums auf Informationen zu kämpfen. 

"}],"created_at":1765276760,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNWR1aN5g8j6Z1k2rCj","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006937fc58","updated_at":1765278409,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":8943},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNX8oF75r4M31ch378g","text":"

Israel will am Mittwoch Grenze zu Jordanien für Hilfsgüter öffnen

Israel will am Mittwoch den Grenzübergang Allenby zu Jordanien wieder für den Transport von Waren und Hilfsgütern öffnen, teilte ein israelischer Sicherheitsbeamter mit. Der Grenzübergang ist seit September für Hilfsgüter und Waren geschlossen. Auslöser war ein Lkw-Fahrer, der am Grenzübergang zwei israelische Soldaten tötete, bevor er selbst von Sicherheitskräften getötet wurde.

Kurz nach dem Angriff wurde der Übergang wieder für den Personenverkehr geöffnet, blieb jedoch für Hilfslastwagen geschlossen. Mittlerweile seien die Kontrollen für jordanische Fahrer und Lkw-Ladungen verschärft worden, und es gebe nun eine spezielle Sicherheitseinheit für den Grenzübergang, sagte der israelische Sicherheitsbeamte. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Zain Jaafar/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moNcVX4f5eFA4vfMR5cz","title":"Ein Auto überquert den Allenby Grenzübergang"}],"local_id":"boNcVVjd5eFA4vfMR5cy"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNcVpJD5eFA4vfMR5d1","text":"

Die Allenby-Brücke ist eine wichtige Handelsroute zwischen Jordanien und Israel und für mehr als drei Millionen Palästinenser im von Israel besetzten Westjordanland der einzige Zugang zu Jordanien und der übrigen Welt. Nach Angaben der Vereinten Nationen ist der Grenzübergang eine wichtige Route für die Lieferung von Lebensmitteln, Zelten und anderen Gütern nach Gaza. 

"}],"created_at":1765284755,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNX8oF75r4M31ch378f","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765345050,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moNcVX4f5eFA4vfMR5cz","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765345051,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNX8oF75r4M31ch378f/moNcVX4f5eFA4vfMR5cz.jpeg","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":8953,"width":2000}],"sort":"0000000069381b93","updated_at":1765408295,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":8967},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNYm2hk7HG954gN5RK2","text":"

Großbritannien veranstaltet Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt

Die britische Regierung lädt im März 2026 zu einer Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt nach London ein. Dabei gehe es auch um die Errichtung eines internationalen Friedensfonds für Israel und Palästina, teilte das britische Außenministerium mit.

Geplant ist den Angaben zufolge, Experten und führende Vertreter der israelischen und palästinensischen Zivilgesellschaft zum Austausch zusammenzubringen. Die seit Oktober bestehende Waffenruhe und der von US-Präsident Donald Trump vermittelte Plan seien eine "entscheidende Chance" für langfristigen Frieden in der Region, doch es müsse "noch sehr viel mehr getan werden", heißt es vom Außenministerium.

Die britische Außenministerin Yvette Cooper bezeichnete die Waffenruhe als "äußerst fragil". Es liege noch "ein weiter Weg vor uns", um den Friedensplan von Trump durchzusetzen. "Diese Konferenz wird ein entscheidender Schritt auf diesem Weg sein", sagte Cooper. 

"}],"created_at":1765303034,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNYm2hk7HG954gN5RK1","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000693862fa","updated_at":1765322569,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":8950},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNdbvYa5eZy5SpiR7Qe","text":"

Smotrich kündigt Bau Hunderter Wohnungen im Westjordanland an

Israel hat den Bau von 764 neuen Wohneinheiten im Westjordanland genehmigt. Diese sollen in drei Siedlungen des von Israel besetzten Gebiets errichtet werden, wie der rechtsextreme Finanzminister Bezalel Smotrich mitteilte. "Wir setzen die Revolution fort", sagte er. Smotrich sprach von einem "klaren strategischen Prozess zur Stärkung der Siedlungen".

Die israelischen Siedlungen sind nach herrschender völkerrechtlicher Meinung illegal. Zuletzt hatte der Internationale Gerichtshof gefordert, dass die anhaltende israelische Besatzung der Palästinensischen Gebiete "so schnell wie möglich" beendet werden muss.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Menahem Kahana/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moNeVFGx5eZy5SpiR7Qj","title":"Baustelle für ein Wohnbauprojekt in der völkerrechtswidrigen israelischen Siedlung Har Brakha südlich von Nablus im besetzten Westjordanland"}],"local_id":"boNeVDkL5eZy5SpiR7Qi"}],"created_at":1765366792,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNdbvYa5eZy5SpiR7Qd","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765367707,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moNeVFGx5eZy5SpiR7Qj","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765369618,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNdbvYa5eZy5SpiR7Qd/moNeVFGx5eZy5SpiR7Qj.jpeg","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":8959,"width":2000}],"sort":"0000000069395c08","updated_at":1765408312,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":8968},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNeVwyr5eZy5SpiR7Qn","text":"

Israelische Armee verhaftet zahlreiche Palästinenser im Westjordanland

In der Nacht hat das israelische Militär zahlreiche Palästinenser im besetzten Westjordanland festgenommen. Das berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Demnach wurden unter anderem 17 Palästinenser in Nablus, 13 in Jericho, 20 im Dorf Abu Dis östlich von Jerusalem und sieben in Hebron festgenommen.

Nach Informationen der Zeitung Ha’aretz sollen unter den Verhafteten auch Mitglieder der Hamas sein. Die israelische Armee durchsuchte zahlreiche Häuser, Geflüchtetenlager, hielt Bewohner zur Befragung fest und wandelte Wohnhäuser in provisorische Militärposten um.

Die UN und Menschenrechtsorganisationen werfen der israelischen Armee die unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt, willkürliche Inhaftierungen und Misshandlungen von Palästinensern bei ihren Einsätzen im Westjordanland vor.

Zudem starb ein 21 Jahre alter Palästinenser aus der Stadt Husan westlich von Bethlehem in israelischer Haft, wie Ha’aretz berichtete. Demnach war er Ende Juni von der israelischen Armee festgenommen worden.

"}],"created_at":1765374171,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNeVwyr5eZy5SpiR7Qm","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000693978db","updated_at":1765399961,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":8962},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNhr6ug5DMrszE9J4CX","text":"

Trump will Friedensrat für Gaza zeitnah besetzen

US-Präsident Donald Trump will Anfang des kommenden Jahres ankündigen, welche Politiker im Gaza Board of Peace sitzen werden. Ihm zufolge gibt es mehrere Interessenten. "Könige, Präsidenten, Premierminister – alle wollen dabei sein", sagte Trump vor Reportern.

Der sogenannte Friedensrat soll als Übergangsregierung für den Gazastreifen dienen. Unter ihm soll der Küstenstreifen in Abstimmung mit Trumps Friedensplan wiederaufgebaut werden, bis die Palästinensische Autonomiebehörde Reformen abgeschlossen hat.

"}],"created_at":1765406386,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"","is_sticky":false,"local_id":"eoNhr6uf5DMrszE9J4CW","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006939f6b2","updated_at":1765564441,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"60d2a4d30b3622642cc33a20","user_locale":"en","version":9000},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNhvBo45DMrszE9J4Ca","text":"

Israel schießt auf Blauhelme im Südlibanon

Israelische Soldaten haben nach Angaben der UN-Friedenstruppe auf Blauhelme im Südlibanon geschossen. Die Unifil-Soldaten hätten entlang der Blauen Linie, der Grenze zwischen Israel und dem Libanon, patrouilliert, als sie von israelischen Soldaten in einem Panzer beschossen worden seien, teilte die Beobachtermission mit. Verletzte hat es demnach nicht gegeben. Das israelische Militär teilte mit, die Schüsse hätten nicht den Friedenstruppen, sondern einem Verdächtigen gegolten.

Die Blauhelme überwachen im Südlibanon unter anderem eine Waffenruhe zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israel. Es kommt jedoch immer wieder zu Verstößen. Seit Inkrafttreten der Waffenruhe Ende November 2024 wurden im Libanon nach UN-Angaben mehr als 100 Menschen getötet.

"}],"created_at":1765415454,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNhvBo45DMrszE9J4CZ","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000693a1a1e","updated_at":1765416776,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60d2a4d30b3622642cc33a20","user_locale":"en","version":8970},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNmdxTL5enQ5SR9JB45","text":"

UNRWA warnt vor Überschwemmungen in Gaza

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) hat vor schweren Regenfällen in Gaza gewarnt. Starker Winterregen habe eingesetzt und verschärfe die ohnehin katastrophale Lage vor Ort weiter, teilte das UNRWA auf X mit. Straßen stünden unter Wasser, Zelte seien durchnässt. In den kalten, überfüllten und oft unhygienischen Umgebungen steige das Risiko von Krankheiten und Infektionen deutlich.

Das Leid ließe sich verhindern, wenn humanitäre Hilfe ungehindert in den Gazastreifen gelange, mahnte das UNRWA. Dazu gehörten medizinische Versorgung und wetterfeste Unterkünfte. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete unterdessen von einem Kleinkind, das durch die extreme Kälte in Gaza erfroren sei. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

"}],"created_at":1765451019,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNmdxTL5enQ5SR9JB44","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000693aa50b","updated_at":1765452608,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":8975},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNmrwpa5enQ5SR9JB48","text":"

US-General soll offenbar Gaza-Stabilisierungstruppe führen

Die US-Regierung plant laut einem Bericht des Nachrichtenportals Axios, einen amerikanischen General zum Kommandeur der Internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) im Gazastreifen zu ernennen. Das Portal beruft sich dabei auf jeweils zwei Regierungsvertreter aus Israel und den USA.

UN-Botschafter Mike Waltz habe dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu bei einem Besuch in dieser Woche mitgeteilt, dass die USA die Führung der ISF übernehmen würden, hieß es. Ein Regierungssprecher sagte auf Anfrage, dass es zwar Gespräche über die Zusammensetzung der Stabilisierungstruppe gebe, endgültige Entscheidungen aber noch nicht getroffen worden seien.

Die zweite Phase des 20-Punkte-Plans sieht vor, dass sich die israelische Armee weiter zurückzieht und die ISF in dem Küstengebiet stationiert wird. Mehrere Länder, darunter Indonesien, Aserbaidschan, die Türkei und Ägypten, haben ihre Bereitschaft signalisiert, Soldaten zu entsenden. Diese ist allerdings maßgeblich davon abhängig, ob die Hamas tatsächlich ihrer Entwaffnung zustimmt, wie sie der Plan vorsieht.

"}],"created_at":1765451383,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNmrwpa5enQ5SR9JB47","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000693aa677","updated_at":1765452921,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":8977},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNoUFfr6tx75BGXNSHo","text":"

Überschwemmungen verschärfen Not in Gaza

Anhaltender, starker Winterregen setzt den Menschen im Gazastreifen zu. Berichten zufolge wüten bereits seit Dienstag Stürme, die bis Freitag anhalten könnten.

So sei etwa ein Zeltlager für Binnenvertriebene überflutet worden. Auch Wohnhäuser stünden unter Wasser. Kinder schliefen  in durchnässten Sachen und zitterten vor Kälte. Eine Klinik im Gazastreifen teilte mit, dort sei ein Baby an Unterkühlung gestorben. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen hatte zuvor vor den Folgen der Unwetter gewarnt. Das Sturmtief Byron bringt der Region derzeit Kälte, Regen und starken Wind

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Omar Al-Qattaa/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moNpS7Fv5n1T7TMTGC1w","title":"In Gaza regnet es seit Tagen."}],"local_id":"boNpS6oQ5n1T7TMTGC1v"}],"created_at":1765469895,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNoUFfr6tx75BGXNSHn","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765480154,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moNpS7Fv5n1T7TMTGC1w","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765480155,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNoUFfr6tx75BGXNSHn/moNpS7Fv5n1T7TMTGC1w.jpeg","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":8989,"width":2500}],"sort":"00000000693aeec7","updated_at":1765564426,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"692ee6a697e2a369d1ef1aa8","user_locale":"en","version":8999},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNtrwh84VsJ5wsjGeuZ","text":"

Unwetter lässt Gebäude im Gazastreifen einstürzen

Die ohnehin prekäre Lage im Gazastreifen wird aktuell durch ein heftiges Unwetter noch verstärkt. Mindestens neun Menschen kamen dabei laut dem Zivilschutz bisher ums Leben. Allein fünf Menschen wurden durch den Einsturz eines Gebäudes im Norden des Gazastreifens getötet. Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa lebten in dem Haus Vertriebene. Mehrere Menschen seien verletzt worden.

Zwei weitere Palästinenser kamen nach Angaben von Wafa und dem Zivilschutz ums Leben, als eine Mauer auf ein Zeltlager für Vertriebene in der Stadt Gaza stürzte. Mehrere Zeltlager wurden überflutet.

"}],"created_at":1765530642,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoNtrwh84VsJ5wsjGeuY","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000693bdc12","updated_at":1765530642,"user_id":"67ee88d64da1c1805c50b9bd","user_locale":"en","version":8990},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNwQfrM6eGw4moeNva1","text":"

Israelische Regierung erklärt weitere Siedlungen im Westjordanland für legal

Die israelische Regierung hat 19 illegale jüdische Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Dies meldeten israelische Medien und bezogen sich dabei auf eine Entscheidung der Regierung vom späten Donnerstagabend. Der Vorschlag kam demnach vom rechtsextremen Finanzminister Bezalel Smotrich und Verteidigungsminister Israel Katz.

Die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte den Schritt umgehend. Die meisten Staaten betrachten die jüdischen Siedlungen in den 1967 eroberten Gebieten als völkerrechtswidrig. Auch innerhalb Israels stößt die Praxis auf Kritik – die Friedensbewegung Peace Now bezeichnete einen ähnlichen Schritt im Mai dieses Jahres als "Annexion".

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ronen Zvulun/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moNwkh3r6eGw4moeNvaD","title":"Mit rund 37.000 Einwohnern ist Ma’ale Adummim die drittgröße israelische Siedlung im Westjordanland."}],"local_id":"boNwkfar6eGw4moeNvaB"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNwkfxj6eGw4moeNvaC","text":"

Im Westjordanland leben 2,7 Millionen Palästinenser. Der Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde für die Kommission für den Widerstand gegen die Besiedlung und die Mauer, Muajad Schaaban, nannte die Ankündigung einen weiteren Schritt zur Auslöschung der palästinensischen Orte. Die Entscheidung gebe Anlass zu ernster Sorge über die Zukunft des Westjordanlands.

Israel hat in den vergangenen Jahrzehnten den Ausbau etlicher Siedlungen im Westjordanland vorangetrieben, sodass dort inzwischen etwa 500.000 Menschen mit israelischer Staatsbürgerschaft leben. Zuletzt stieg außerdem die Zahl der Übergriffe militanter Siedler auf Palästinenser im Westjordanland an. Nach Angaben der Vereinten Nationen erreichte sie im Oktober einen Höchststand.

"}],"created_at":1765562459,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNwQfrM6eGw4moeNvZz","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765563035,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moNwkh3r6eGw4moeNvaD","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765564406,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNwQfrM6eGw4moeNvZz/moNwkh3r6eGw4moeNvaD.jpeg","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":8998,"width":2500}],"sort":"00000000693c585b","updated_at":1765564406,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":8998}]},"uniqueId":"w3go","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Regierung erklärt weitere Siedlungen im Westjordanland für legal","articleBody":"Israelische Regierung erklärt weitere Siedlungen im Westjordanland für legalDie israelische Regierung hat 19 illegale jüdische Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Dies meldeten israelische Medien und bezogen sich dabei auf eine Entscheidung der Regierung vom späten Donnerstagabend. Der Vorschlag kam demnach vom rechtsextremen Finanzminister Bezalel Smotrich und Verteidigungsminister Israel Katz. Die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte den Schritt umgehend. Die meisten Staaten betrachten die jüdischen Siedlungen in den 1967 eroberten Gebieten als völkerrechtswidrig. Auch innerhalb Israels stößt die Praxis auf Kritik – die Friedensbewegung Peace Now bezeichnete einen ähnlichen Schritt im Mai dieses Jahres als "Annexion".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-12T18:00:59.000Z","dateModified":"2025-12-12T18:33:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNwQfrM6eGw4moeNvZz/moNwkh3r6eGw4moeNvaD.jpeg","caption":"Mit rund 37.000 Einwohnern ist Ma’ale Adummim die drittgröße israelische Siedlung im Westjordanland.","creditText":"Ronen Zvulun/Reuters","uploadDate":"2025-12-12T18:10:35.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNwQfrM6eGw4moeNvZz/moNwkh3r6eGw4moeNvaD.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Unwetter lässt Gebäude im Gazastreifen einstürzen","articleBody":"Unwetter lässt Gebäude im Gazastreifen einstürzenDie ohnehin prekäre Lage im Gazastreifen wird aktuell durch ein heftiges Unwetter noch verstärkt. Mindestens neun Menschen kamen dabei laut dem Zivilschutz bisher ums Leben. Allein fünf Menschen wurden durch den Einsturz eines Gebäudes im Norden des Gazastreifens getötet. Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa lebten in dem Haus Vertriebene. Mehrere Menschen seien verletzt worden. Zwei weitere Palästinenser kamen nach Angaben von Wafa und dem Zivilschutz ums Leben, als eine Mauer auf ein Zeltlager für Vertriebene in der Stadt Gaza stürzte. Mehrere Zeltlager wurden überflutet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-12T09:10:42.000Z","dateModified":"2025-12-12T09:10:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Überschwemmungen verschärfen Not in Gaza","articleBody":"Überschwemmungen verschärfen Not in GazaAnhaltender, starker Winterregen setzt den Menschen im Gazastreifen zu. Berichten zufolge wüten bereits seit Dienstag Stürme, die bis Freitag anhalten könnten. So sei etwa ein Zeltlager für Binnenvertriebene überflutet worden. Auch Wohnhäuser stünden unter Wasser. Kinder schliefen  in durchnässten Sachen und zitterten vor Kälte. Eine Klinik im Gazastreifen teilte mit, dort sei ein Baby an Unterkühlung gestorben. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen hatte zuvor vor den Folgen der Unwetter gewarnt. Das Sturmtief Byron bringt der Region derzeit Kälte, Regen und starken Wind. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-11T16:18:15.000Z","dateModified":"2025-12-12T18:33:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jannik Wilk"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNoUFfr6tx75BGXNSHn/moNpS7Fv5n1T7TMTGC1w.jpeg","caption":"In Gaza regnet es seit Tagen.","creditText":"Omar Al-Qattaa/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-11T19:09:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNoUFfr6tx75BGXNSHn/moNpS7Fv5n1T7TMTGC1w.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-General soll offenbar Gaza-Stabilisierungstruppe führen","articleBody":"US-General soll offenbar Gaza-Stabilisierungstruppe führenDie US-Regierung plant laut einem Bericht des Nachrichtenportals Axios, einen amerikanischen General zum Kommandeur der Internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) im Gazastreifen zu ernennen. Das Portal beruft sich dabei auf jeweils zwei Regierungsvertreter aus Israel und den USA.UN-Botschafter Mike Waltz habe dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu bei einem Besuch in dieser Woche mitgeteilt, dass die USA die Führung der ISF übernehmen würden, hieß es. Ein Regierungssprecher sagte auf Anfrage, dass es zwar Gespräche über die Zusammensetzung der Stabilisierungstruppe gebe, endgültige Entscheidungen aber noch nicht getroffen worden seien.Die zweite Phase des 20-Punkte-Plans sieht vor, dass sich die israelische Armee weiter zurückzieht und die ISF in dem Küstengebiet stationiert wird. Mehrere Länder, darunter Indonesien, Aserbaidschan, die Türkei und Ägypten, haben ihre Bereitschaft signalisiert, Soldaten zu entsenden. Diese ist allerdings maßgeblich davon abhängig, ob die Hamas tatsächlich ihrer Entwaffnung zustimmt, wie sie der Plan vorsieht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-11T11:09:43.000Z","dateModified":"2025-12-11T11:35:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UNRWA warnt vor Überschwemmungen in Gaza","articleBody":"UNRWA warnt vor Überschwemmungen in GazaDas Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) hat vor schweren Regenfällen in Gaza gewarnt. Starker Winterregen habe eingesetzt und verschärfe die ohnehin katastrophale Lage vor Ort weiter, teilte das UNRWA auf X mit. Straßen stünden unter Wasser, Zelte seien durchnässt. In den kalten, überfüllten und oft unhygienischen Umgebungen steige das Risiko von Krankheiten und Infektionen deutlich.Das Leid ließe sich verhindern, wenn humanitäre Hilfe ungehindert in den Gazastreifen gelange, mahnte das UNRWA. Dazu gehörten medizinische Versorgung und wetterfeste Unterkünfte. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete unterdessen von einem Kleinkind, das durch die extreme Kälte in Gaza erfroren sei. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-11T11:03:39.000Z","dateModified":"2025-12-11T11:30:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel schießt auf Blauhelme im Südlibanon","articleBody":"Israel schießt auf Blauhelme im SüdlibanonIsraelische Soldaten haben nach Angaben der UN-Friedenstruppe auf Blauhelme im Südlibanon geschossen. Die Unifil-Soldaten hätten entlang der Blauen Linie, der Grenze zwischen Israel und dem Libanon, patrouilliert, als sie von israelischen Soldaten in einem Panzer beschossen worden seien, teilte die Beobachtermission mit. Verletzte hat es demnach nicht gegeben. Das israelische Militär teilte mit, die Schüsse hätten nicht den Friedenstruppen, sondern einem Verdächtigen gegolten.Die Blauhelme überwachen im Südlibanon unter anderem eine Waffenruhe zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israel. Es kommt jedoch immer wieder zu Verstößen. Seit Inkrafttreten der Waffenruhe Ende November 2024 wurden im Libanon nach UN-Angaben mehr als 100 Menschen getötet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-11T01:10:54.000Z","dateModified":"2025-12-11T01:32:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump will Friedensrat für Gaza zeitnah besetzen","articleBody":"Trump will Friedensrat für Gaza zeitnah besetzenUS-Präsident Donald Trump will Anfang des kommenden Jahres ankündigen, welche Politiker im Gaza Board of Peace sitzen werden. Ihm zufolge gibt es mehrere Interessenten. "Könige, Präsidenten, Premierminister – alle wollen dabei sein", sagte Trump vor Reportern.Der sogenannte Friedensrat soll als Übergangsregierung für den Gazastreifen dienen. Unter ihm soll der Küstenstreifen in Abstimmung mit Trumps Friedensplan wiederaufgebaut werden, bis die Palästinensische Autonomiebehörde Reformen abgeschlossen hat.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-10T22:39:46.000Z","dateModified":"2025-12-12T18:34:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Armee verhaftet zahlreiche Palästinenser im Westjordanland","articleBody":"Israelische Armee verhaftet zahlreiche Palästinenser im WestjordanlandIn der Nacht hat das israelische Militär zahlreiche Palästinenser im besetzten Westjordanland festgenommen. Das berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Demnach wurden unter anderem 17 Palästinenser in Nablus, 13 in Jericho, 20 im Dorf Abu Dis östlich von Jerusalem und sieben in Hebron festgenommen. Nach Informationen der Zeitung Ha’aretz sollen unter den Verhafteten auch Mitglieder der Hamas sein. Die israelische Armee durchsuchte zahlreiche Häuser, Geflüchtetenlager, hielt Bewohner zur Befragung fest und wandelte Wohnhäuser in provisorische Militärposten um. Die UN und Menschenrechtsorganisationen werfen der israelischen Armee die unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt, willkürliche Inhaftierungen und Misshandlungen von Palästinensern bei ihren Einsätzen im Westjordanland vor.Zudem starb ein 21 Jahre alter Palästinenser aus der Stadt Husan westlich von Bethlehem in israelischer Haft, wie Ha’aretz berichtete. Demnach war er Ende Juni von der israelischen Armee festgenommen worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-10T13:42:51.000Z","dateModified":"2025-12-10T20:52:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anja Keinath"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Smotrich kündigt Bau Hunderter Wohnungen im Westjordanland an","articleBody":"Smotrich kündigt Bau Hunderter Wohnungen im Westjordanland anIsrael hat den Bau von 764 neuen Wohneinheiten im Westjordanland genehmigt. Diese sollen in drei Siedlungen des von Israel besetzten Gebiets errichtet werden, wie der rechtsextreme Finanzminister Bezalel Smotrich mitteilte. "Wir setzen die Revolution fort", sagte er. Smotrich sprach von einem "klaren strategischen Prozess zur Stärkung der Siedlungen".Die israelischen Siedlungen sind nach herrschender völkerrechtlicher Meinung illegal. Zuletzt hatte der Internationale Gerichtshof gefordert, dass die anhaltende israelische Besatzung der Palästinensischen Gebiete "so schnell wie möglich" beendet werden muss.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-10T11:39:52.000Z","dateModified":"2025-12-10T23:11:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anja Keinath"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNdbvYa5eZy5SpiR7Qd/moNeVFGx5eZy5SpiR7Qj.jpeg","caption":"Baustelle für ein Wohnbauprojekt in der völkerrechtswidrigen israelischen Siedlung Har Brakha südlich von Nablus im besetzten Westjordanland","creditText":"Menahem Kahana/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-10T11:55:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNdbvYa5eZy5SpiR7Qd/moNeVFGx5eZy5SpiR7Qj.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großbritannien veranstaltet Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt","articleBody":"Großbritannien veranstaltet Friedenskonferenz zum NahostkonfliktDie britische Regierung lädt im März 2026 zu einer Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt nach London ein. Dabei gehe es auch um die Errichtung eines internationalen Friedensfonds für Israel und Palästina, teilte das britische Außenministerium mit.Geplant ist den Angaben zufolge, Experten und führende Vertreter der israelischen und palästinensischen Zivilgesellschaft zum Austausch zusammenzubringen. Die seit Oktober bestehende Waffenruhe und der von US-Präsident Donald Trump vermittelte Plan seien eine "entscheidende Chance" für langfristigen Frieden in der Region, doch es müsse "noch sehr viel mehr getan werden", heißt es vom Außenministerium.Die britische Außenministerin Yvette Cooper bezeichnete die Waffenruhe als "äußerst fragil". Es liege noch "ein weiter Weg vor uns", um den Friedensplan von Trump durchzusetzen. "Diese Konferenz wird ein entscheidender Schritt auf diesem Weg sein", sagte Cooper. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-09T17:57:14.000Z","dateModified":"2025-12-09T23:22:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will am Mittwoch Grenze zu Jordanien für Hilfsgüter öffnen","articleBody":"Israel will am Mittwoch Grenze zu Jordanien für Hilfsgüter öffnenIsrael will am Mittwoch den Grenzübergang Allenby zu Jordanien wieder für den Transport von Waren und Hilfsgütern öffnen, teilte ein israelischer Sicherheitsbeamter mit. Der Grenzübergang ist seit September für Hilfsgüter und Waren geschlossen. Auslöser war ein Lkw-Fahrer, der am Grenzübergang zwei israelische Soldaten tötete, bevor er selbst von Sicherheitskräften getötet wurde. Kurz nach dem Angriff wurde der Übergang wieder für den Personenverkehr geöffnet, blieb jedoch für Hilfslastwagen geschlossen. Mittlerweile seien die Kontrollen für jordanische Fahrer und Lkw-Ladungen verschärft worden, und es gebe nun eine spezielle Sicherheitseinheit für den Grenzübergang, sagte der israelische Sicherheitsbeamte. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-09T12:52:35.000Z","dateModified":"2025-12-10T23:11:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNX8oF75r4M31ch378f/moNcVX4f5eFA4vfMR5cz.jpeg","caption":"Ein Auto überquert den Allenby Grenzübergang","creditText":"Zain Jaafar/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-10T05:37:30.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNX8oF75r4M31ch378f/moNcVX4f5eFA4vfMR5cz.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Immer noch kein Zugang für internationale Medien in Gazastreifen","articleBody":"Immer noch kein Zugang für internationale Medien in GazastreifenTrotz der Waffenruhe haben internationale Journalistinnen und Journalisten weiterhin keinen eigenständigen Zugang in den Gazastreifen. Damit können sie sich dort unabhängig kein Bild von der Lage machen. Vor dem höchsten Gericht in Jerusalem gab es deswegen eine weitere Anhörung zu einem Antrag des Auslandspresseverbands (FPA). Ziel dessen ist, dass der Zugang in den Gazastreifen für Medien wiederhergestellt wird. Das Gericht gewährte der israelischen Regierung jedoch erneut einen Aufschub, um eine klare Position vorzulegen. Laut Auslandspresseverband ist dies der neunte Aufschub seit Einreichung der Petition im September vergangenen Jahres. Die Regierung habe bis zum 21. Dezember Zeit erhalten, um ihre Position schriftlich einzureichen. "Diese Situation ist mehr als absurd", teilte der FPA mit. "Wir sind bestürzt darüber, dass die Regierung weiterhin auf Zeit spielt, und zutiefst enttäuscht, dass das Gericht dies weiterhin zulässt." Diese wiederholten Verzögerungen hätten einen umfassenderen Einblick in die Bedingungen im Gazastreifen vorenthalten und den gesamten juristischen Prozess in eine Farce verwandelt. Der Verband bleibe jedoch entschlossen, für das Recht eines weltweiten Publikums auf Informationen zu kämpfen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-09T10:39:20.000Z","dateModified":"2025-12-09T11:06:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Luftwaffe greift Hisbollah-Gelände im Libanon an","articleBody":"Israels Luftwaffe greift Hisbollah-Gelände im Libanon anDie israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden Libanons angegriffen. Unter anderem sei ein Trainingsgelände der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan attackiert worden, teilte die Armee in der Nacht mit. Auf dem Gelände seien Terrorangriffe auf israelische Soldaten und Zivilisten geplant und durchgeführt worden. Zudem seien militärische Einrichtungen und eine Raketenabschussrampe der Hisbollah angegriffen worden. Über mögliche Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Die Ziele und Übungen dort stellten "einen Verstoß gegen die Vereinbarungen zwischen Israel und dem Libanon und eine Bedrohung für den Staat Israel dar", hieß es in der Mitteilung der Armee. Israel und die Hisbollah-Miliz hatten sich im November 2024 nach mehr als einjährigem gegenseitigen Beschuss auf eine Waffenruhe geeinigt. Seither werfen sich beide Seiten Verstöße gegen die Vereinbarung vor. Teil des Waffenruhedeals ist die Entwaffnung der Hisbollah. Offiziell befinden sich Israel und der nördliche Nachbar im Kriegszustand. Anfang Dezember hatten sich Regierungsvertreter aus Israel und dem Libanon erstmals seit mehreren Jahrzehnten zu direkten, offiziellen Gesprächen getroffen. Im Hauptquartier der UN-Friedensmission Unifil in Nakura ging es um die Überwachung der Waffenruhe und die Entwaffnung der Hisbollah. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-09T00:51:42.000Z","dateModified":"2025-12-09T01:26:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Merz spricht sich langfristig für palästinensischen Staat aus","articleBody":"Merz spricht sich langfristig für palästinensischen Staat ausBundeskanzler Friedrich Merz hat die Gründung eines eigenständigen Staates für die Palästinenser auf lange Sicht befürwortet. Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens sagt er in der ARD, dass die Menschen dort eine Heimat haben müssten. "Und Heimat heißt für mich auch in längerer Perspektive einen eigenständigen palästinensischen Staat“, fügte er hinzu. Wenn es am "Ende dieses Prozesses“ einen solchen Staat geben werde, werde Deutschland ihn anerkennen.Am Sonntag hatte sich Merz in Israel noch vorsichtiger geäußert. "Es ist eine Hoffnung, die sich vielleicht erfüllt, vielleicht aber auch nicht", sagte er. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-08T22:20:23.000Z","dateModified":"2025-12-08T22:49:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel kündigt Treffen zwischen Netanjahu und Trump an ","articleBody":"Israel kündigt Treffen zwischen Netanjahu und Trump an US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollen sich noch vor Jahresende treffen. Dabei wollen sie über die nächsten Schritte des von den USA initiierten sogenannten Gaza-Friedensplans beraten. Laut einer israelischen Regierungssprecherin ist das Treffen für den 29. Dezember vorgesehen. Netanjahu will Medienberichten zufolge zwischen dem 28. Dezember und dem 4. Januar in die USA reisen. Die Angaben wurden bislang jedoch nicht offiziell bestätigt. Netanjahus Büro hatte erst vor rund einer Woche mitgeteilt, Trump habe den israelischen Regierungschef "in naher Zukunft" ins Weiße Haus eingeladen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-08T15:20:19.000Z","dateModified":"2025-12-08T15:38:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNNSTrP2f6aF1V16Vkh/moNQJEDE2f6aF1V16Vkk.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einem Treffen in Jerusalem im Oktober","creditText":"Evelyn Hockstein/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-08T15:20:19.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNNSTrP2f6aF1V16Vkh/moNQJEDE2f6aF1V16Vkk.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-12-12T18:34:01.000Z","datePublished":"2025-06-16T10:51:19.000Z","coverageStartTime":"2025-06-16T11:00:00.000Z","headline":"Israel-Gaza","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNwQfrM6eGw4moeNvZz/moNwkh3r6eGw4moeNvaD.jpeg","caption":"Mit rund 37.000 Einwohnern ist Ma’ale Adummim die drittgröße israelische Siedlung im Westjordanland.","creditText":"Ronen Zvulun/Reuters","uploadDate":"2025-12-12T18:10:35.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNwQfrM6eGw4moeNvZz/moNwkh3r6eGw4moeNvaD.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Israel-Gaza","startDate":"2025-06-16T11:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Israelische Regierung erklärt weitere Siedlungen im Westjordanland für legalDie israelische Regierung hat 19 illegale jüdische Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Dies meldeten israelische Medien und bezogen sich dabei auf eine Entscheidung der Regierung vom späten Donnerstagabend. Der Vorschlag kam demnach vom rechtsextremen Finanzminister Bezalel Smotrich und Verteidigungsminister Israel Katz. Die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte den Schritt umgehend. Die meisten Staaten betrachten die jüdischen Siedlungen in den 1967 eroberten Gebieten als völkerrechtswidrig. Auch innerhalb Israels stößt die Praxis auf Kritik – die Friedensbewegung Peace Now bezeichnete einen ähnlichen Schritt im Mai dieses Jahres als "Annexion".","video":[]}"}“>

Sarah Vojta

Israelische Regierung erklärt weitere Siedlungen im Westjordanland für legal

Die israelische Regierung hat 19 illegale jüdische Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Dies meldeten israelische Medien und bezogen sich dabei auf eine Entscheidung der Regierung vom späten Donnerstagabend. Der Vorschlag kam demnach vom rechtsextremen Finanzminister Bezalel Smotrich und Verteidigungsminister Israel Katz.

Die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte den Schritt umgehend. Die meisten Staaten betrachten die jüdischen Siedlungen in den 1967 eroberten Gebieten als völkerrechtswidrig. Auch innerhalb Israels stößt die Praxis auf Kritik – die Friedensbewegung Peace Now bezeichnete einen ähnlichen Schritt im Mai dieses Jahres als „Annexion“.

Mit rund 37.000 Einwohnern ist Ma’ale Adummim die drittgröße israelische Siedlung im Westjordanland. Ronen Zvulun/Reuters
Im Westjordanland leben 2,7 Millionen Palästinenser. Der Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde für die Kommission für den Widerstand gegen die Besiedlung und die Mauer, Muajad Schaaban, nannte die Ankündigung einen weiteren Schritt zur Auslöschung der palästinensischen Orte. Die Entscheidung gebe Anlass zu ernster Sorge über die Zukunft des Westjordanlands.

Israel hat in den vergangenen Jahrzehnten den Ausbau etlicher Siedlungen im Westjordanland vorangetrieben, sodass dort inzwischen etwa 500.000 Menschen mit israelischer Staatsbürgerschaft leben. Zuletzt stieg außerdem die Zahl der Übergriffe militanter Siedler auf Palästinenser im Westjordanland an. Nach Angaben der Vereinten Nationen erreichte sie im Oktober einen Höchststand.

Leon Ginzel

Unwetter lässt Gebäude im Gazastreifen einstürzen

Die ohnehin prekäre Lage im Gazastreifen wird aktuell durch ein heftiges Unwetter noch verstärkt. Mindestens neun Menschen kamen dabei laut dem Zivilschutz bisher ums Leben. Allein fünf Menschen wurden durch den Einsturz eines Gebäudes im Norden des Gazastreifens getötet. Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa lebten in dem Haus Vertriebene. Mehrere Menschen seien verletzt worden.

Zwei weitere Palästinenser kamen nach Angaben von Wafa und dem Zivilschutz ums Leben, als eine Mauer auf ein Zeltlager für Vertriebene in der Stadt Gaza stürzte. Mehrere Zeltlager wurden überflutet.

Jannik Wilk

Überschwemmungen verschärfen Not in Gaza

Anhaltender, starker Winterregen setzt den Menschen im Gazastreifen zu. Berichten zufolge wüten bereits seit Dienstag Stürme, die bis Freitag anhalten könnten.

So sei etwa ein Zeltlager für Binnenvertriebene überflutet worden. Auch Wohnhäuser stünden unter Wasser. Kinder schliefen  in durchnässten Sachen und zitterten vor Kälte. Eine Klinik im Gazastreifen teilte mit, dort sei ein Baby an Unterkühlung gestorben. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen hatte zuvor vor den Folgen der Unwetter gewarnt. Das Sturmtief Byron bringt der Region derzeit Kälte, Regen und starken Wind

In Gaza regnet es seit Tagen. Omar Al-Qattaa/AFP/Getty Images

Luis Kumpfmüller

US-General soll offenbar Gaza-Stabilisierungstruppe führen

Die US-Regierung plant laut einem Bericht des Nachrichtenportals Axios, einen amerikanischen General zum Kommandeur der Internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) im Gazastreifen zu ernennen. Das Portal beruft sich dabei auf jeweils zwei Regierungsvertreter aus Israel und den USA.

UN-Botschafter Mike Waltz habe dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu bei einem Besuch in dieser Woche mitgeteilt, dass die USA die Führung der ISF übernehmen würden, hieß es. Ein Regierungssprecher sagte auf Anfrage, dass es zwar Gespräche über die Zusammensetzung der Stabilisierungstruppe gebe, endgültige Entscheidungen aber noch nicht getroffen worden seien.

Die zweite Phase des 20-Punkte-Plans sieht vor, dass sich die israelische Armee weiter zurückzieht und die ISF in dem Küstengebiet stationiert wird. Mehrere Länder, darunter Indonesien, Aserbaidschan, die Türkei und Ägypten, haben ihre Bereitschaft signalisiert, Soldaten zu entsenden. Diese ist allerdings maßgeblich davon abhängig, ob die Hamas tatsächlich ihrer Entwaffnung zustimmt, wie sie der Plan vorsieht.

Luis Kumpfmüller

UNRWA warnt vor Überschwemmungen in Gaza

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) hat vor schweren Regenfällen in Gaza gewarnt. Starker Winterregen habe eingesetzt und verschärfe die ohnehin katastrophale Lage vor Ort weiter, teilte das UNRWA auf X mit. Straßen stünden unter Wasser, Zelte seien durchnässt. In den kalten, überfüllten und oft unhygienischen Umgebungen steige das Risiko von Krankheiten und Infektionen deutlich.

Das Leid ließe sich verhindern, wenn humanitäre Hilfe ungehindert in den Gazastreifen gelange, mahnte das UNRWA. Dazu gehörten medizinische Versorgung und wetterfeste Unterkünfte. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete unterdessen von einem Kleinkind, das durch die extreme Kälte in Gaza erfroren sei. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

Verena Hölzl

Israel schießt auf Blauhelme im Südlibanon

Israelische Soldaten haben nach Angaben der UN-Friedenstruppe auf Blauhelme im Südlibanon geschossen. Die Unifil-Soldaten hätten entlang der Blauen Linie, der Grenze zwischen Israel und dem Libanon, patrouilliert, als sie von israelischen Soldaten in einem Panzer beschossen worden seien, teilte die Beobachtermission mit. Verletzte hat es demnach nicht gegeben. Das israelische Militär teilte mit, die Schüsse hätten nicht den Friedenstruppen, sondern einem Verdächtigen gegolten.

Die Blauhelme überwachen im Südlibanon unter anderem eine Waffenruhe zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israel. Es kommt jedoch immer wieder zu Verstößen. Seit Inkrafttreten der Waffenruhe Ende November 2024 wurden im Libanon nach UN-Angaben mehr als 100 Menschen getötet.

Verena Hölzl

Trump will Friedensrat für Gaza zeitnah besetzen

US-Präsident Donald Trump will Anfang des kommenden Jahres ankündigen, welche Politiker im Gaza Board of Peace sitzen werden. Ihm zufolge gibt es mehrere Interessenten. „Könige, Präsidenten, Premierminister – alle wollen dabei sein“, sagte Trump vor Reportern.

Der sogenannte Friedensrat soll als Übergangsregierung für den Gazastreifen dienen. Unter ihm soll der Küstenstreifen in Abstimmung mit Trumps Friedensplan wiederaufgebaut werden, bis die Palästinensische Autonomiebehörde Reformen abgeschlossen hat.

Anja Keinath

Israelische Armee verhaftet zahlreiche Palästinenser im Westjordanland

In der Nacht hat das israelische Militär zahlreiche Palästinenser im besetzten Westjordanland festgenommen. Das berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Demnach wurden unter anderem 17 Palästinenser in Nablus, 13 in Jericho, 20 im Dorf Abu Dis östlich von Jerusalem und sieben in Hebron festgenommen.

Nach Informationen der Zeitung Ha’aretz sollen unter den Verhafteten auch Mitglieder der Hamas sein. Die israelische Armee durchsuchte zahlreiche Häuser, Geflüchtetenlager, hielt Bewohner zur Befragung fest und wandelte Wohnhäuser in provisorische Militärposten um.

Die UN und Menschenrechtsorganisationen werfen der israelischen Armee die unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt, willkürliche Inhaftierungen und Misshandlungen von Palästinensern bei ihren Einsätzen im Westjordanland vor.

Zudem starb ein 21 Jahre alter Palästinenser aus der Stadt Husan westlich von Bethlehem in israelischer Haft, wie Ha’aretz berichtete. Demnach war er Ende Juni von der israelischen Armee festgenommen worden.

Anja Keinath

Smotrich kündigt Bau Hunderter Wohnungen im Westjordanland an

Israel hat den Bau von 764 neuen Wohneinheiten im Westjordanland genehmigt. Diese sollen in drei Siedlungen des von Israel besetzten Gebiets errichtet werden, wie der rechtsextreme Finanzminister Bezalel Smotrich mitteilte. „Wir setzen die Revolution fort“, sagte er. Smotrich sprach von einem „klaren strategischen Prozess zur Stärkung der Siedlungen“.

Die israelischen Siedlungen sind nach herrschender völkerrechtlicher Meinung illegal. Zuletzt hatte der Internationale Gerichtshof gefordert, dass die anhaltende israelische Besatzung der Palästinensischen Gebiete „so schnell wie möglich“ beendet werden muss.

Baustelle für ein Wohnbauprojekt in der völkerrechtswidrigen israelischen Siedlung Har Brakha südlich von Nablus im besetzten Westjordanland. Menahem Kahana/AFP/Getty Images

Yannick von Eisenhart Rothe

Großbritannien veranstaltet Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt

Die britische Regierung lädt im März 2026 zu einer Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt nach London ein. Dabei gehe es auch um die Errichtung eines internationalen Friedensfonds für Israel und Palästina, teilte das britische Außenministerium mit.

Geplant ist den Angaben zufolge, Experten und führende Vertreter der israelischen und palästinensischen Zivilgesellschaft zum Austausch zusammenzubringen. Die seit Oktober bestehende Waffenruhe und der von US-Präsident Donald Trump vermittelte Plan seien eine „entscheidende Chance“ für langfristigen Frieden in der Region, doch es müsse „noch sehr viel mehr getan werden“, heißt es vom Außenministerium.

Die britische Außenministerin Yvette Cooper bezeichnete die Waffenruhe als „äußerst fragil“. Es liege noch „ein weiter Weg vor uns“, um den Friedensplan von Trump durchzusetzen. „Diese Konferenz wird ein entscheidender Schritt auf diesem Weg sein“, sagte Cooper. 

Sophia Reddig

Israel will am Mittwoch Grenze zu Jordanien für Hilfsgüter öffnen

Israel will am Mittwoch den Grenzübergang Allenby zu Jordanien wieder für den Transport von Waren und Hilfsgütern öffnen, teilte ein israelischer Sicherheitsbeamter mit. Der Grenzübergang ist seit September für Hilfsgüter und Waren geschlossen. Auslöser war ein Lkw-Fahrer, der am Grenzübergang zwei israelische Soldaten tötete, bevor er selbst von Sicherheitskräften getötet wurde.

Kurz nach dem Angriff wurde der Übergang wieder für den Personenverkehr geöffnet, blieb jedoch für Hilfslastwagen geschlossen. Mittlerweile seien die Kontrollen für jordanische Fahrer und Lkw-Ladungen verschärft worden, und es gebe nun eine spezielle Sicherheitseinheit für den Grenzübergang, sagte der israelische Sicherheitsbeamte. 

Ein Auto überquert den Allenby Grenzübergang. Zain Jaafar/AFP/Getty Images
Die Allenby-Brücke ist eine wichtige Handelsroute zwischen Jordanien und Israel und für mehr als drei Millionen Palästinenser im von Israel besetzten Westjordanland der einzige Zugang zu Jordanien und der übrigen Welt. Nach Angaben der Vereinten Nationen ist der Grenzübergang eine wichtige Route für die Lieferung von Lebensmitteln, Zelten und anderen Gütern nach Gaza. 

Iven Fenker

Immer noch kein Zugang für internationale Medien in Gazastreifen

Trotz der Waffenruhe haben internationale Journalistinnen und Journalisten weiterhin keinen eigenständigen Zugang in den Gazastreifen. Damit können sie sich dort unabhängig kein Bild von der Lage machen. Vor dem höchsten Gericht in Jerusalem gab es deswegen eine weitere Anhörung zu einem Antrag des Auslandspresseverbands (FPA). Ziel dessen ist, dass der Zugang in den Gazastreifen für Medien wiederhergestellt wird.

Das Gericht gewährte der israelischen Regierung jedoch erneut einen Aufschub, um eine klare Position vorzulegen. Laut Auslandspresseverband ist dies der neunte Aufschub seit Einreichung der Petition im September vergangenen Jahres. Die Regierung habe bis zum 21. Dezember Zeit erhalten, um ihre Position schriftlich einzureichen.

„Diese Situation ist mehr als absurd“, teilte der FPA mit. „Wir sind bestürzt darüber, dass die Regierung weiterhin auf Zeit spielt, und zutiefst enttäuscht, dass das Gericht dies weiterhin zulässt.“ Diese wiederholten Verzögerungen hätten einen umfassenderen Einblick in die Bedingungen im Gazastreifen vorenthalten und den gesamten juristischen Prozess in eine Farce verwandelt. Der Verband bleibe jedoch entschlossen, für das Recht eines weltweiten Publikums auf Informationen zu kämpfen. 

Julica Jungehülsing

Israels Luftwaffe greift Hisbollah-Gelände im Libanon an

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden Libanons angegriffen. Unter anderem sei ein Trainingsgelände der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan attackiert worden, teilte die Armee in der Nacht mit. Auf dem Gelände seien Terrorangriffe auf israelische Soldaten und Zivilisten geplant und durchgeführt worden. Zudem seien militärische Einrichtungen und eine Raketenabschussrampe der Hisbollah angegriffen worden. Über mögliche Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Die Ziele und Übungen dort stellten „einen Verstoß gegen die Vereinbarungen zwischen Israel und dem Libanon und eine Bedrohung für den Staat Israel dar“, hieß es in der Mitteilung der Armee.

Israel und die Hisbollah-Miliz hatten sich im November 2024 nach mehr als einjährigem gegenseitigen Beschuss auf eine Waffenruhe geeinigt. Seither werfen sich beide Seiten Verstöße gegen die Vereinbarung vor. Teil des Waffenruhedeals ist die Entwaffnung der Hisbollah. Offiziell befinden sich Israel und der nördliche Nachbar im Kriegszustand.

Anfang Dezember hatten sich Regierungsvertreter aus Israel und dem Libanon erstmals seit mehreren Jahrzehnten zu direkten, offiziellen Gesprächen getroffen. Im Hauptquartier der UN-Friedensmission Unifil in Nakura ging es um die Überwachung der Waffenruhe und die Entwaffnung der Hisbollah. 

Marla Noss

Merz spricht sich langfristig für palästinensischen Staat aus

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Gründung eines eigenständigen Staates für die Palästinenser auf lange Sicht befürwortet. Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens sagt er in der ARD, dass die Menschen dort eine Heimat haben müssten. „Und Heimat heißt für mich auch in längerer Perspektive einen eigenständigen palästinensischen Staat“, fügte er hinzu. Wenn es am „Ende dieses Prozesses“ einen solchen Staat geben werde, werde Deutschland ihn anerkennen.

Am Sonntag hatte sich Merz in Israel noch vorsichtiger geäußert. „Es ist eine Hoffnung, die sich vielleicht erfüllt, vielleicht aber auch nicht“, sagte er. 

Johanna Sethe

Israel kündigt Treffen zwischen Netanjahu und Trump an 

US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollen sich noch vor Jahresende treffen. Dabei wollen sie über die nächsten Schritte des von den USA initiierten sogenannten Gaza-Friedensplans beraten. Laut einer israelischen Regierungssprecherin ist das Treffen für den 29. Dezember vorgesehen.

Netanjahu will Medienberichten zufolge zwischen dem 28. Dezember und dem 4. Januar in die USA reisen. Die Angaben wurden bislang jedoch nicht offiziell bestätigt. 

Netanjahus Büro hatte erst vor rund einer Woche mitgeteilt, Trump habe den israelischen Regierungschef „in naher Zukunft“ ins Weiße Haus eingeladen. 

US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einem Treffen in Jerusalem im Oktober. Evelyn Hockstein/AFP/Getty Images

ÄgyptenAlARDAserbaidschanAuslandAußenministeriumBauBedrohungBenjaminBildBotschafterDeutschlandDonalddpaDreiEndeEvelynExpertenFlüchtlingeFreitagFriedenFriedensbewegungFriedenstruppenFriedrichFriedrich MerzGewaltGrenzeHaHamasHäuserHisbollahHumanitäre HilfeIndonesienIsraelJordanienJournalistenKinderKrankheitenKriegKritikKurzLangelebenLibanonLKW-FahrerLondonLuftwaffeMaMassakerMedienMedizinische VersorgungMerzMilitärMisshandlungenNetanjahuNotPalästinaPanzerPlantPolitikerRechtReformenRegenRegierungReisenSelbstSoftwareSoldatenStaatsbürgerschaftStraßenTransportTrumpTürkeiÜberwachungUNUnwetterUSUSAVerteidigungsministerWasserWELTWestjordanlandWiederaufbauWillWindWohnungenXZeitZivilgesellschaftZivilschutzZukunft