Krieg in Gaza: Israels Armee attackiert Stellungen jener Hisbollah und Hamas im Libanon



"}],"created_at":1765168789,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNJvTBm47mw2ATE5dEc","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765168789,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4000,"local_id":"moNLtub647mw2ATE5dEf","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765172698,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNJvTBm47mw2ATE5dEc/moNLtub647mw2ATE5dEf.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":8928,"width":6000}],"sort":"0000000069365695","updated_at":1765172698,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":8928},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNNSTrP2f6aF1V16Vki","text":"

Israel kündigt Treffen zwischen Netanjahu und Trump an 

US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollen sich noch vor Jahresende treffen. Dabei wollen sie über die nächsten Schritte des von den USA initiierten sogenannten Gaza-Friedensplans beraten. Laut einer israelischen Regierungssprecherin ist das Treffen für den 29. Dezember vorgesehen.

Netanjahu will Medienberichten zufolge zwischen dem 28. Dezember und dem 4. Januar in die USA reisen. Die Angaben wurden bislang jedoch nicht offiziell bestätigt. 

Netanjahus Büro hatte erst vor rund einer Woche mitgeteilt, Trump habe den israelischen Regierungschef "in naher Zukunft" ins Weiße Haus eingeladen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Evelyn Hockstein/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moNQJEDE2f6aF1V16Vkk","title":"US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einem Treffen in Jerusalem im Oktober"}],"local_id":"boNQJCBn2f6aF1V16Vkj"}],"created_at":1765207219,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNNSTrP2f6aF1V16Vkh","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765207219,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2597,"local_id":"moNQJEDE2f6aF1V16Vkk","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765208338,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNNSTrP2f6aF1V16Vkh/moNQJEDE2f6aF1V16Vkk.jpeg","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":8934,"width":3896}],"sort":"000000006936ecb3","updated_at":1765208338,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":8934},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNX8oF75r4M31ch378g","text":"

Israel will am Mittwoch Grenze zu Jordanien für Hilfsgüter öffnen

Israel will am Mittwoch den Grenzübergang Allenby zu Jordanien wieder für den Transport von Waren und Hilfsgütern öffnen, teilte ein israelischer Sicherheitsbeamter mit. Der Grenzübergang ist seit September für Hilfsgüter und Waren geschlossen. Auslöser war ein Lkw-Fahrer, der am Grenzübergang zwei israelische Soldaten tötete, bevor er selbst von Sicherheitskräften getötet wurde.

Kurz nach dem Angriff wurde der Übergang wieder für den Personenverkehr geöffnet, blieb jedoch für Hilfslastwagen geschlossen. Mittlerweile seien die Kontrollen für jordanische Fahrer und Lkw-Ladungen verschärft worden, und es gebe nun eine spezielle Sicherheitseinheit für den Grenzübergang, sagte der israelische Sicherheitsbeamte. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Zain Jaafar/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moNcVX4f5eFA4vfMR5cz","title":"Ein Auto überquert den Allenby Grenzübergang"}],"local_id":"boNcVVjd5eFA4vfMR5cy"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNcVpJD5eFA4vfMR5d1","text":"

Die Allenby-Brücke ist eine wichtige Handelsroute zwischen Jordanien und Israel und für mehr als drei Millionen Palästinenser im von Israel besetzten Westjordanland der einzige Zugang zu Jordanien und der übrigen Welt. Nach Angaben der Vereinten Nationen ist der Grenzübergang eine wichtige Route für die Lieferung von Lebensmitteln, Zelten und anderen Gütern nach Gaza. 

"}],"created_at":1765284755,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNX8oF75r4M31ch378f","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765345050,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moNcVX4f5eFA4vfMR5cz","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765345051,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNX8oF75r4M31ch378f/moNcVX4f5eFA4vfMR5cz.jpeg","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":8953,"width":2000}],"sort":"0000000069381b93","updated_at":1765408295,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":8967},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNdbvYa5eZy5SpiR7Qe","text":"

Smotrich kündigt Bau Hunderter Wohnungen im Westjordanland an

Israel hat den Bau von 764 neuen Wohneinheiten im Westjordanland genehmigt. Diese sollen in drei Siedlungen des von Israel besetzten Gebiets errichtet werden, wie der rechtsextreme Finanzminister Bezalel Smotrich mitteilte. "Wir setzen die Revolution fort", sagte er. Smotrich sprach von einem "klaren strategischen Prozess zur Stärkung der Siedlungen".

Die israelischen Siedlungen sind nach herrschender völkerrechtlicher Meinung illegal. Zuletzt hatte der Internationale Gerichtshof gefordert, dass die anhaltende israelische Besatzung der Palästinensischen Gebiete "so schnell wie möglich" beendet werden muss.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Menahem Kahana/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moNeVFGx5eZy5SpiR7Qj","title":"Baustelle für ein Wohnbauprojekt in der völkerrechtswidrigen israelischen Siedlung Har Brakha südlich von Nablus im besetzten Westjordanland"}],"local_id":"boNeVDkL5eZy5SpiR7Qi"}],"created_at":1765366792,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNdbvYa5eZy5SpiR7Qd","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765367707,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moNeVFGx5eZy5SpiR7Qj","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765369618,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNdbvYa5eZy5SpiR7Qd/moNeVFGx5eZy5SpiR7Qj.jpeg","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":8959,"width":2000}],"sort":"0000000069395c08","updated_at":1765408312,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":8968},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNoUFfr6tx75BGXNSHo","text":"

Überschwemmungen verschärfen Not in Gaza

Anhaltender, starker Winterregen setzt den Menschen im Gazastreifen zu. Berichten zufolge wüten bereits seit Dienstag Stürme, die bis Freitag anhalten könnten.

So sei etwa ein Zeltlager für Binnenvertriebene überflutet worden. Auch Wohnhäuser stünden unter Wasser. Kinder schliefen  in durchnässten Sachen und zitterten vor Kälte. Eine Klinik im Gazastreifen teilte mit, dort sei ein Baby an Unterkühlung gestorben. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen hatte zuvor vor den Folgen der Unwetter gewarnt. Das Sturmtief Byron bringt der Region derzeit Kälte, Regen und starken Wind

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Omar Al-Qattaa/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moNpS7Fv5n1T7TMTGC1w","title":"In Gaza regnet es seit Tagen."}],"local_id":"boNpS6oQ5n1T7TMTGC1v"}],"created_at":1765469895,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNoUFfr6tx75BGXNSHn","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765480154,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moNpS7Fv5n1T7TMTGC1w","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765480155,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNoUFfr6tx75BGXNSHn/moNpS7Fv5n1T7TMTGC1w.jpeg","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":8989,"width":2500}],"sort":"00000000693aeec7","updated_at":1765564426,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"692ee6a697e2a369d1ef1aa8","user_locale":"en","version":8999},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNwQfrM6eGw4moeNva1","text":"

Israelische Regierung erklärt weitere Siedlungen im Westjordanland für legal

Die israelische Regierung hat 19 illegale jüdische Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Dies meldeten israelische Medien und bezogen sich dabei auf eine Entscheidung der Regierung vom späten Donnerstagabend. Der Vorschlag kam demnach vom rechtsextremen Finanzminister Bezalel Smotrich und Verteidigungsminister Israel Katz.

Die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte den Schritt umgehend. Die meisten Staaten betrachten die jüdischen Siedlungen in den 1967 eroberten Gebieten als völkerrechtswidrig. Auch innerhalb Israels stößt die Praxis auf Kritik – die Friedensbewegung Peace Now bezeichnete einen ähnlichen Schritt im Mai dieses Jahres als "Annexion".

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ronen Zvulun/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moNwkh3r6eGw4moeNvaD","title":"Mit rund 37.000 Einwohnern ist Ma’ale Adummim die drittgröße israelische Siedlung im Westjordanland."}],"local_id":"boNwkfar6eGw4moeNvaB"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNwkfxj6eGw4moeNvaC","text":"

Im Westjordanland leben 2,7 Millionen Palästinenser. Der Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde für die Kommission für den Widerstand gegen die Besiedlung und die Mauer, Muajad Schaaban, nannte die Ankündigung einen weiteren Schritt zur Auslöschung der palästinensischen Orte. Die Entscheidung gebe Anlass zu ernster Sorge über die Zukunft des Westjordanlands.

Israel hat in den vergangenen Jahrzehnten den Ausbau etlicher Siedlungen im Westjordanland vorangetrieben, sodass dort inzwischen etwa 500.000 Menschen mit israelischer Staatsbürgerschaft leben. Zuletzt stieg außerdem die Zahl der Übergriffe militanter Siedler auf Palästinenser im Westjordanland an. Nach Angaben der Vereinten Nationen erreichte sie im Oktober einen Höchststand.

"}],"created_at":1765562459,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNwQfrM6eGw4moeNvZz","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765563035,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moNwkh3r6eGw4moeNvaD","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765564406,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoNwQfrM6eGw4moeNvZz/moNwkh3r6eGw4moeNvaD.jpeg","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":8998,"width":2500}],"sort":"00000000693c585b","updated_at":1765564406,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":8998},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boPBvW4j6q5v7SD93XBT","text":"

Hamas sieht Waffenruhe in Gefahr und lehnt Entwaffnung ab

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Dawoud Abu Alkas/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moPCCeCv2HCpaMvj4u3h","title":"Eine Zeremonie mit dem Leichnam des von Israel getöteten Kommandeurs Raed Saed in Gaza-Stadt"}],"local_id":"boPCCdGy2HCpaMvj4u3g"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boPCRY8P3MXm7L2AUaaQ","text":"

Nach der gezielten Tötung des für die Hamas-Waffenproduktion im Gazastreifen verantwortlichen Kommandeurs Raed Saed durch Israel sieht die Hamas die Waffenruhe im Gazastreifen gefährdet. "Die fortgesetzten Verstöße Israels gegen das Waffenruheabkommen und die jüngsten Attentate, die Saed und andere zum Ziel hatten, gefährden die Gültigkeit des Abkommens", teilte der Anführer der Hamas, Chalil al-Hajja, mit. "Wir fordern die Vermittler und insbesondere den Hauptgarantiegeber, die US-Regierung und Präsident Donald Trump, auf, darauf hinzuarbeiten, Israel zur Einhaltung des Waffenstillstands zu verpflichten", hieß es weiter.

Zugleich schloss die Hamas ihre international geforderte Entwaffnung kategorisch aus. Diese ist im 20-Punkte-Plan der US-Regierung vorgesehen.

"}],"created_at":1765724079,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoPBvW4j6q5v7SD93XBS","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1765726614,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3768,"local_id":"moPCCeCv2HCpaMvj4u3h","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1765754575,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoPBvW4j6q5v7SD93XBS/moPCCeCv2HCpaMvj4u3h.jpeg","user_id":"6660320d3adc16809c40a309","user_locale":"en","version":9028,"width":5500}],"sort":"00000000693ecfaf","updated_at":1765754575,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":9028},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boPipvsP42jr4eTcXKP3","text":"

US-Sondergesandter Witkoff soll sich mit Vertretern aus Ägypten, Katar und Türkei in Miami treffen

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff soll sich morgen mit Vertretern aus Ägypten, Katar und der Türkei in Miami treffen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine Quelle aus dem Weißen Haus. Bei dem Treffen soll es offenbar um einen Gaza-Deal gehen. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.

"}],"created_at":1766073544,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoPipvsP42jr4eTcXKP2","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"00000000694424c8","updated_at":1766075756,"updated_by":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_id":"68de7689dde48ea1df317c71","user_locale":"en","version":9050},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boPqz9r95n1T7TMT3E79","text":"

Hungerkrise in Gaza entspannt sich leicht, bleibt aber kritisch

Die dramatische Ernährungslage in Gaza hat sich einer international anerkannten Beobachtungsstelle zufolge leicht verbessert. Wie die Initiative Integrated Food Security Phase Classification (IPC) in einem Bericht (PDF) mitteilte, herrsche derzeit in keinem der beobachteten Gebiete die höchste Warnstufe 5, die einer akuten Hungersnot entspricht. Dies sei vor allem auf die seit Oktober geltende Waffenruhe und einen erleichterten Zugang zu Lebensmittellieferungen zurückzuführen. Derzeit sind die Gebiete in Stufe 4 eingeordnet. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Abdel Kareem Hana/AP/dpa","link_url":"","media_local_id":"moQ5PLGr6q5v7SD96qQQ","title":"Ein Straßenmarkt in Gaza-Stadt"}],"local_id":"boQ5PJjW6q5v7SD96qQP"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQ5PSpM6q5v7SD96qQR","text":"

Ein genauer Blick auf die Zahlen offenbart jedoch, dass die Situation weiterhin äußerst kritisch bleibt: In dem untersuchten Zeitraum zwischen dem 16. Oktober und dem 30. November seien rund 1,6 Millionen Menschen im Gazastreifen von einem hohen Grad an Nahrungsmittelunsicherheit (IPC-Stufe 3) betroffen gewesen, davon mehr als eine halbe Million von sehr hoher Nahrungsmittelunsicherheit (Stufe 4) und 104.000 Menschen von akutem Hunger (Höchststufe 5). Diese Zahlen dürften sich laut Bericht nur wenig verändern. So geht die Beobachtungsstelle im vorgerechneten Zeitraum vom 1. Dezember bis Mitte April 2026 von weiterhin 1,03 Millionen Betroffenen der Stufe 3 und zusätzlich 571.000 Menschen in Stufe 4 aus. Lediglich die von akutem Hunger betroffenen Menschen sollen auf rund 1.900 sinken – vorausgesetzt, die Situation stabilisiert sich weiter. Bei einer Wiederaufnahme der Kämpfe drohe hingegen eine Hungersnot im gesamten Gazastreifen bis Mitte April, schrieb die IPC.

Darüber hinaus geht der Bericht von rund 101.000 Kleinkindern aus, die bis Mitte Oktober 2026 unter Mangelernährung leiden werden, davon 31.000 unter ernsten Mangelerscheinungen. Während viele Haushalte sich frische und gesunde Lebensmittel schlicht nicht leisten könnten, sei die Versorgung mit Hilfsgütern weiter ungleichmäßig auf das Gesamtgebiet verteilt, warnte die IPC. Es sei daher unerlässlich, die Lieferungen von Lebensmitteln weiter zu ermöglichen und auszuweiten.

"}],"created_at":1766154346,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoPqz9r95n1T7TMT3E78","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766305820,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moQ5PLGr6q5v7SD96qQQ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766305844,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoPqz9r95n1T7TMT3E78/moQ5PLGr6q5v7SD96qQQ.jpeg","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":9078,"width":2500}],"sort":"000000006945606a","updated_at":1766305844,"user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":9078},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boPtUezV5eFA4vfMAWEa","text":"

Zivilschutz meldet mehrere Tote nach israelischem Beschuss in Gaza

In Gaza-Stadt sind Angaben des palästinensischen Zivilschutzes zufolge fünf Menschen durch israelischen Beschuss eines Schutzraums in einer Geflüchtetenunterkunft getötet worden. Der Leiter des Al-Shifa-Krankenhauses in Gaza-Stadt, Mohamed Abu Selmia, sagte dies am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Dem palästinensischen Zivilschutz zufolge waren die meisten der Getöteten Kinder, eine Reihe von Verletzten seien zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden seien.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Dawoud Abu Alkas/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moQ5QAwi6q5v7SD96qQW","title":"Der Leiter des Al-Shifa-Krankenhauses in Gaza-Stadt, Mohamed Abu Selmia"}],"local_id":"boQ5Q9uW6q5v7SD96qQV"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQ5QMAH6q5v7SD96qQX","text":"

Die israelische Armee sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass israelische Soldaten auf der israelisch kontrollierten Seite der sogenannten gelben Linie im Gazastreifen "mehrere verdächtige Personen in Kommandostrukturen" festgestellt hätten. Kurz darauf hätten die Soldaten auf die Verdächtigen geschossen, um "die Bedrohung zu eliminieren". Einzelheiten zu Opfern würden noch geprüft und jeder Schaden, der unbeteiligten Personen zugefügt worden sein könnte, würde bedauert werden. 

Seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober gibt es immer wieder tödliche Zwischenfälle im Gazastreifen. 

"}],"created_at":1766182701,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoPtUezV5eFA4vfMAWEZ","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766305962,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1746,"local_id":"moQ5QAwi6q5v7SD96qQW","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766305963,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoPtUezV5eFA4vfMAWEZ/moQ5QAwi6q5v7SD96qQW.jpeg","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":9081,"width":2500}],"sort":"000000006945cf2d","updated_at":1766305963,"user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":9081},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQDiAje5g8j6Z1kAZZA","text":"

Netanjahu blockiert unabhängige Untersuchung zum 7. Oktober

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Abir Sultan/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moQDpeyk5g8j6Z1kAZZF","title":"Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu "}],"local_id":"boQDpdXK5g8j6Z1kAZZE"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQDpoUn5g8j6Z1kAZZG","text":"

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu blockiert weiterhin eine unabhängige Untersuchung des Massakers der islamistischen Terrororganisation Hamas und anderer Extremistengruppen in Israel. Statt der Einrichtung einer staatlichen Untersuchungskommission befürwortet er die Ernennung einer Regierungskommission.

Ein zuständiger Ministerausschuss stimmte einem entsprechenden Gesetzesentwurf eines Abgeordneten der rechtskonservativen Regierungspartei Likud zu, wie das Nachrichtenportal ynet berichtete. Kommenden Mittwoch sei eine vorläufige Abstimmung darüber im Parlament vorgesehen. Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara sagte, dass der vorgeschlagene Gesetzentwurf "voller erheblicher Mängel" sei.

Experten, Oppositionelle und Angehörige ehemaliger Geiseln und Toten des 7. Oktober 2023 sprechen von einem Vertuschungsversuch. Kritiker werfen Netanjahu und seiner Koalition vor, keine persönliche Verantwortung für das politische und militärische Versagen während des Hamas-Terrorüberfalls zu übernehmen.

"}],"created_at":1766400645,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQDiAje5g8j6Z1kAZZ9","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766401190,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moQDpeyk5g8j6Z1kAZZF","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766405420,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoQDiAje5g8j6Z1kAZZ9/moQDpeyk5g8j6Z1kAZZF.jpeg","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":9103,"width":2500}],"sort":"0000000069492285","updated_at":1766405420,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":9103},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQVzH3Y7HG954gNKNev","text":"

Israel wirft der Hamas anhaltende Verstöße gegen Waffenstillstand vor

Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat mitgeteilt, dass die Terrororganisation Hamas einen Offizier der israelischen Armee mit einer improvisierten Sprengvorrichtung verletzt habe. Der Vorfall ereignete sich in Rafah im Süden des Gazastreifens. Die Hamas verstoße weiterhin gegen den Waffenstillstand und den 20-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trump, heißt es in der Mitteilung. 

Es sei "ein fortwährender eklatanter Verstoß" gegen die Vereinbarung, dass die Hamas ihre Waffen nicht abgebe. Die Hamas hatte angekündigt, ihre Waffen erst abzugeben, wenn ein palästinensischer Staat gegründet wird.

"Israel wird entsprechend reagieren", heißt es in der Mitteilung von Netanjahus Büro weiter. Was damit gemeint ist, wird nicht näher ausgeführt. Beiden Seiten werfen sich gegenseitig immer wieder vor, die Waffenruhe verletzt zu haben. 

"}],"created_at":1766585140,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQVzH3Y7HG954gNKNeu","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000694bf334","updated_at":1766585658,"updated_by":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":9132},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQXJ9v52tHu2xtZFx2X","text":"

Deutschland und weitere Länder verurteilen Israels Siedlungspläne im Westjordanland

Deutschland hat mit Großbritannien, Kanada und weiteren europäischen Staaten die Entscheidung des israelischen Sicherheitskabinetts für neue Siedlungen im Westjordanland verurteilt. Die Genehmigung von 19 neuen Siedlungen in dem von Israel besetzten Territorium verstoße gegen internationales Recht und befeure die Instabilität in der Region, heißt es in einem gemeinsamen Statement. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Gemeinsames Statement von Deutschland und 13 weiteren Ländern","local_id":"boQXM11Z2tHu2xtZFx2Y","source":"https://www.gov.uk/government/news/statement-on-israeli-settlement-expansion-in-the-west-bank","text":""Wir fordern Israel auf, die Entscheidung zurückzunehmen und die Ausweitung von Siedlungen zu stoppen.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQXMEc42tHu2xtZFx2Z","text":"

Die israelischen Siedlungsaktivitäten könnten zudem verhindern, dass der Plan für Gaza in die zweite Phase eintrete, heißt es in der Mitteilung weiter. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören auch Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Island, Irland, Japan, Malta, die Niederlande, Norwegen und Spanien.

Israel hatte 1967 unter anderem das Westjordanland und Ost-Jerusalem erobert, wo heute mehr als 700.000 Siedler inmitten von rund drei Millionen Palästinensern leben. Die Vereinten Nationen betrachten die israelischen Siedlungen als großes Hindernis für eine Friedensregelung, weil sie kaum noch ein zusammenhängendes Territorium für die Palästinenser bei einer möglichen Zweistaatenlösung zulassen würden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ahmad Gharabli/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moQcZKPm5n1T7TMTS6hD","title":"Die israelische Regierung genehmigt immer wieder den Bau neuer Siedlungen im völkerrechtswidrig besetzten Westjordanland."}],"local_id":"boQcZJji5n1T7TMTS6hC"}],"created_at":1766599553,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQXJ9v52tHu2xtZFx2W","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766658506,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moQcZKPm5n1T7TMTS6hD","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766658507,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoQXJ9v52tHu2xtZFx2W/moQcZKPm5n1T7TMTS6hD.jpeg","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":9161,"width":2000}],"sort":"00000000694c2b81","updated_at":1766658507,"user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":9161},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ahmed Ibrahim/dpa/APA","link_url":"","media_local_id":"moQhcW175XBL6xqWDrt1","title":"Ein gelber Betonblock markiert die Pufferzone östlich von Deir al-Balah im zentralen Gazastreifen."}],"local_id":"boQhcUWR5XBL6xqWDrsz"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQakd7i5XBL6xqWDrsy","text":"

Militär tötet zwei Palästinenser an der "gelben Linie"

Israels Militär hat nach eigenen Angaben erneut zwei Palästinenser im Gazastreifen getötet. "Zwei Terroristen" hätten im Süden des abgeriegelten Küstenstreifens die sogenannte gelbe Linie überschritten und sich den israelischen Truppen genähert, teilte die Armee mit. Die beiden hätten "eine unmittelbare Bedrohung" dargestellt, sie seien deshalb nach ihrer Identifizierung getötet worden. Im Rahmen der Vereinbarung über eine Waffenruhe würden israelische Truppen auch weiterhin im Süden des Gazastreifens stationiert bleiben, um Bedrohungen zu beseitigen. 
Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte die "gelbe Linie" kürzlich zur neuen Grenze zum Gazastreifen erklärt. Die Linie markiert die Rückzugposition der israelischen Armee im Rahmen der Waffenruhe mit der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas. Sie ist durch gelb markierte Betonelemente und Schilder gekennzeichnet. Seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober gibt es immer wieder tödliche Zwischenfälle. 

"}],"created_at":1766715775,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQakd7i5XBL6xqWDrsx","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766715775,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1448,"local_id":"moQhcW175XBL6xqWDrt1","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766716261,"updated_by":"66f84542de64f6ad4995b05b","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoQakd7i5XBL6xqWDrsx/moQhcW175XBL6xqWDrt1.jpeg","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":9176,"width":2326}],"sort":"00000000694df17f","updated_at":1766883416,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":9204},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQde4eC3JCr552GEP7t","text":"

Israel wird laut Minister nicht komplett aus Gaza abziehen

Nach Worten des israelischen Verteidigungsministers werde sein Land seine Truppen nicht komplett aus dem Gazastreifen abziehen. "In Gaza wird Israel niemals abziehen. Innerhalb des Gazastreifens wird es eine Sicherheitszone geben, eine beträchtliche Sicherheitszone", sagte Israel Katz bei einer Konferenz der siedlerfreundlichen Zeitung Makor Rischon.

Im nördlichen Teil des Küstengebiets könnten dann in Zukunft israelische Siedlungskerne errichtet werden, die die Sicherheitszone dann auch schützen würde, sagte er weiter. Damit widersprach der Politiker von der rechtskonservativen Regierungspartei Likud erneut Trumps Friedensplan, der einen stufenweisen Abzug der israelischen Truppen aus dem Küstenstreifen vorsieht. 

"}],"created_at":1766670945,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQde4eC3JCr552GEP7s","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000694d4261","updated_at":1766686271,"updated_by":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_id":"60e059d92d6402bead71faa6","user_locale":"en","version":9171},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQtqwvM7NE64F3MJ6MK","text":"

Polizei nimmt mögliche Hamas-Unterstützer in Italien fest

In Italien sind neun Menschen wegen des Verdachts der Finanzierung der Terrororganisation Hamas festgenommen worden. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, die Hamas mit rund sieben Millionen Euro unterstützt zu haben. Zuerst war die Rede von sieben Festgenommenen sowie zwei weiteren Personen, die man per Haftbefehl im Ausland suchte.
 
Nach Polizeiangaben stehen drei Vereinigungen im Verdacht, die offiziell Spenden für palästinensische Zivilisten sammeln – aber in Wirklichkeit die Hamas finanzierten. Einen Teil des gesammelten Geldes sollen Angehörige von Menschen erhalten haben, die in Anschläge verwickelt gewesen seien.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[],"local_id":"boQu9G7f7NE64F3MJ6MS"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Claudio Furlan/dpa","link_url":"","media_local_id":"moQu9k2y7NE64F3MJ6Mb","title":"Polizeibeamte inspizieren einen angeblichen Wohltätigkeitsverein zur Unterstützung palästinensischer Zivilisten."}],"local_id":"boQu9ip37NE64F3MJ6Ma"}],"created_at":1766843406,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQtqwvM7NE64F3MJ6MJ","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766846244,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"moQu9k2y7NE64F3MJ6Mb","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766861388,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoQtqwvM7NE64F3MJ6MJ/moQu9k2y7NE64F3MJ6Mb.jpeg","user_id":"67cff90c70fd7ed61ed9b4a3","user_locale":"en","version":9202,"width":3000},{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766861388,"geo_ip":"","local_id":"moQu9HNX7NE64F3MJ6MT","local_status":100,"updated_at":1766861388,"user_id":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_locale":"en","version":9202}],"sort":"00000000694fe40e","updated_at":1766883382,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"67cff90c70fd7ed61ed9b4a3","user_locale":"en","version":9203},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQxSMNw47mw2ATEBBcm","text":"

Israels Militär riegelt Stadt im Westjordanland ab

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Majdi Mohammed/AP/dpa","link_url":"","media_local_id":"moQxWhYA47mw2ATEBBcr","title":"In der Stadt Kabatija im Westjordanland waren am Freitag Straßen blockiert."}],"local_id":"boQxWfxG47mw2ATEBBcq"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQxX3b847mw2ATEBBcs","text":"

Die israelische Armee verstärkt nach dem Anschlag eines Palästinensers im Norden Israels ihren Einsatz im besetzten Westjordanland. Die Armee gehe "mit aller Härte gegen terroristische Zellen" in Kabatija vor, verkündete Verteidigungsminister Israel Katz. Die Heimatstadt des Täters im Westjordanland sei vollständig abgeriegelt und umzingelt worden. Armeechef Ejal Samir kündigte eine Verstärkung der in dem Gebiet stationierten Truppen an. 
Ein Palästinenser hatte laut Polizeiangaben am Freitag in Israel einen Mann überfahren und eine 18-Jährige erstochen. Am Tag zuvor hatte ein israelischer Reservist einen betenden Palästinenser im Westjordanland angefahren. 

"}],"created_at":1766884173,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQxSMNw47mw2ATEBBck","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766884337,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2882,"local_id":"moQxWhYA47mw2ATEBBcr","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766942505,"updated_by":"622b49b809854cd1de95934c","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoQxSMNw47mw2ATEBBck/moQxWhYA47mw2ATEBBcr.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":9213,"width":4323}],"sort":"000000006950834d","updated_at":1766942505,"updated_by":"622b49b809854cd1de95934c","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":9213},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boR4opKy47mw2ATEBuyQ","text":"

Trump trifft Netanjahu heute in Florida

US-Präsident Donald Trump berät sich am heutigen Montag mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu über die nächste Phase des Plans für den Gazastreifen. Das Weiße Haus hat das Treffen bisher nicht offiziell bestätigt.

Nach einem Bericht der Zeitung The Times of Israel ist Netanjahu jedoch am Sonntag Richtung Florida geflogen. Dort soll er Trump in dessen Privatresidenz Mar-a-Lago treffen. Auch das gewöhnlich gut informierte Medienportal Axios berichtet darüber. Es wäre das sechste Treffen der beiden Politiker in diesem Jahr.

"}],"created_at":1766968817,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoR4opKy47mw2ATEBuyP","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006951cdf1","updated_at":1766969011,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":9230},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRA5xeRuxR75uBAWLDw","text":"

Hamas bestätigt Tod von Mohammed ​Sinwar und Abu ‌Ubaida

Die Hamas hat den Tod zweier ihrer Mitglieder bestätigt, die Israel bereits vor Monaten getötet haben will. Wie die Hamas mitteilte, wurden Mohammed ​Sinwar, der ehemals die leitende Funktion der Terrororganisation im Gazastreifen innehatte, sowie der Sprecher des bewaffneten Flügels der Terrororganisation, Abu ‌Ubaida, vor Monaten getötet.

Israel hatte bereits im Mai angegeben, Sinwar getötet zu haben. Er ist der jüngere Bruder des ehemaligen Hamas-Anführers ⁠Jahia Sinwar, den Israel ebenfalls getötet hat. Drei Monate später meldete Israel, ‌Ubaida getötet zu haben.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ilia Yefimovich/dpa ","link_url":"","media_local_id":"moRATtPKuxR75uBAWLE6","title":"Israel hatte bereits im Mai angegeben, Mohammed Sinwar getötet zu haben"}],"local_id":"boRATnn2uxR75uBAWLE5"}],"created_at":1767018621,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoRA5xeRuxR75uBAWLDv","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767019703,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4400,"local_id":"moRATtPKuxR75uBAWLE6","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767020874,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRA5xeRuxR75uBAWLDv/moRATtPKuxR75uBAWLE6.jpeg","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":9243,"width":6600}],"publish_at":0,"sort":"000000006952907d","tag_ids":[],"updated_at":1767020874,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":9243},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRBCQBf5eZy5Spi9i6r","text":"

Hamas lehnt Abgabe ihrer Waffen erneut ab

Vor dem Treffen zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump hat der bewaffnete Arm der Hamas bekräftigt, keine Waffen abzugeben. "Unser Volk verteidigt sich selbst und wird seine Waffen nicht abgeben, solange die Besatzung andauert", teilte der Sprecher der Kassam-Brigaden in einem Video auf Telegram mit.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"REUTERS/Dawoud Abu Alkas/File Photo","link_url":"","media_local_id":"moRD3g6Y5eZy5Spi9i7L","title":"Zerstörte Wohngebäude in der Stadt Gaza"}],"local_id":"boRD3ezH5eZy5Spi9i7K"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRD3vx75eZy5Spi9i7M","text":"

Die Entwaffnung der Hamas ist zentraler Bestandteil der zweiten Phase des US-Friedensplans für den Gazastreifen und wird bei dem Treffen von Netanjahu und Trump auf dessen Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida Thema sein. Die erste Phase des Plans hatte im Oktober begonnen.

Zuvor hatte eine israelische Regierungssprecherin mitgeteilt, Netanjahu werde die zweite Phase des Waffenruheabkommens erörtern, die unter anderem vorsieht, dass "die Hamas entwaffnet und der Gazastreifen entmilitarisiert" wird. Der neue Hamas-Sprecher lehnte die Forderung ab und forderte stattdessen, dass Israel seine Waffen abgibt.

"}],"created_at":1767032396,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRBCQBf5eZy5Spi9i6q","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767048790,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3667,"local_id":"moRD3g6Y5eZy5Spi9i7L","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767048791,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRBCQBf5eZy5Spi9i6q/moRD3g6Y5eZy5Spi9i7L.jpeg","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9258,"width":5500}],"sort":"000000006952c64c","updated_at":1767048791,"user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9258},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRBbv1e5eZy5Spi9i6u","text":"

Trump äußert Uneinigkeit mit Netanjahu über Westjordanland 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"REUTERS/Jonathan Ernst","link_url":"","media_local_id":"moRCzyqK5eZy5Spi9i73","title":"Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump bei der gemeinsamen Pressekonferenz auf dessen Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida"}],"local_id":"boRCzxe55eZy5Spi9i72"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRD1WPS5eZy5Spi9i74","text":"

Nach dem Treffen mit dem israelischen ​Regierungschef Benjamin Netanjahu hat US-Präsident Donald Trump unterschiedliche Positionen zum besetzten Westjordanland angedeutet. "Wir haben eine Diskussion, eine ​große Diskussion über das Westjordanland geführt, und zwar seit Langem. ‍Und ich würde nicht sagen, dass wir uns zu 100 Prozent über das Westjordanland einig sind. Aber wir werden zu einer Lösung ⁠für das Westjordanland kommen", sagte Trump bei einer Pressekonferenz in dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida. In welchen Punkten Uneinigkeit herrscht, sagte Trump nicht.

"}],"created_at":1767046995,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRBbv1e5eZy5Spi9i6t","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767048318,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2169,"local_id":"moRCzyqK5eZy5Spi9i73","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767050932,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRBbv1e5eZy5Spi9i6t/moRCzyqK5eZy5Spi9i73.jpeg","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9259,"width":3856}],"sort":"000000006952ff53","updated_at":1767050932,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9259},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRCtjrN5eZy5Spi9i6x","text":"

Trump droht Hamas mit Konsequenzen bei anhaltender Bewaffnung

US-Präsident Donald Trump hat der Hamas mit Konsequenzen gedroht, sollte sie ihre Waffen nicht niederlegen. Die USA legten es nicht auf eine Eskalation an, sagte Trump bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. "Sie müssen sich innerhalb einer relativ kurzen Zeit entwaffnen", sagte Trump. Ansonsten würde es "schrecklich" werden. Andere Staaten im Nahen Osten hätten bereits ein Einschreiten angekündigt, sollte sich die Hamas nicht wie vereinbart entwaffnen. "Wenn sie jetzt nicht ihre Waffen niederlegen, werden diese Länder sie vernichten", sagte Trump.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"REUTERS/Jonathan Ernst","link_url":"","media_local_id":"moRD1fpB5eZy5Spi9i79","title":"US-Präsident Donald Trump"}],"local_id":"boRD1eSn5eZy5Spi9i78"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRD1nNr5eZy5Spi9i7A","text":"

Im Oktober hatten Israel und die Hamas dem von den USA vorangetriebenen Friedensplan zugestimmt. Die anstehende zweite Phase des Plans sieht eine Entwaffnung der Hamas und die Einsetzung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.

"}],"created_at":1767047770,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoRCtjrN5eZy5Spi9i6w","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767048371,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2656,"local_id":"moRD1fpB5eZy5Spi9i79","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767050985,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRCtjrN5eZy5Spi9i6w/moRD1fpB5eZy5Spi9i79.jpeg","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9260,"width":3984}],"sort":"000000006953025a","updated_at":1767050985,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9260},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRHyZmS65tB35FbSBCj","text":"

Mehrere Hilfsorganisationen dürfen nicht mehr im Gazastreifen arbeiten

Israel will mehreren Hilfsorganisationen die Arbeit im Gazastreifen ab dem 1. Januar verbieten. Betroffen sind unter anderem Ärzte ohne Grenzen.

Das Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten wirft ihnen vor, gegen neue Regeln der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verstoßen zu haben. Diese schreiben vor, dass internationale Hilfsorganisationen, die im Gazastreifen tätig sind, überprüft werden müssen.

Israel wirft den Organisationen vor, wichtige Informationen über ihr Personal, ihre Finanzierung und ihre Einsätze nicht vollständig vorgelegt zu haben. Bei Ärzte ohne Grenzen bemängelt die Regierung, dass die Aufgaben von Mitarbeitern nicht ausreichend erklärt worden seien, denen eine Zusammenarbeit mit der Hamas und anderen militanten Gruppen vorgeworfen wird.

"}],"created_at":1767104813,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRHyZmS65tB35FbSBCi","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006953e12d","updated_at":1767105417,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":9262},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRJpjD15eZy5SpiEk9b","text":"

Zahlreiche westliche Staaten fordern Erleichterungen für Hilfslieferungen

Angesichts der sich verschlechternden humanitären Lage im Gazastreifen haben zahlreiche westliche Staaten Israel zu Änderungen aufgefordert. Man äußere "ernste Besorgnis über die erneute Verschlechterung der humanitären Lage in Gaza, die nach wie vor katastrophal ist", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die von den Außenministern von Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, ​Japan, Kanada, Norwegen, Schweden, der Schweiz und Großbritannien unterzeichnet wurde. Deutschland und die USA sind nicht darunter.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Haseeb Alwazeer/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moRKghAXRBRT3BdPUKtZ","title":"Menschen suchen in einem Zeltlager in Chan Junis im südlichen Gazastreifen bei kaltem Wetter Zuflucht."}],"local_id":"boRKgfV7RBRT3BdPUKtX"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRKgfnsRBRT3BdPUKtY","text":"

Israel müsse Nichtregierungsorganisationen eine dauerhafte ‍und verlässliche Arbeit ermöglichen und sicherstellen, dass die UN ihre ​Tätigkeit im Gazastreifen fortsetzen könnten, heißt es in der Erklärung weiter. Zudem solle Israel Beschränkungen ‌für bestimmte Importe wie medizinische Ausrüstung und Material für Unterkünfte aufheben und die Grenzübergänge für mehr Hilfslieferungen öffnen.

"}],"created_at":1767120049,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRJpjD15eZy5SpiEk9a","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767123953,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3232,"local_id":"moRKghAXRBRT3BdPUKtZ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767123954,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRJpjD15eZy5SpiEk9a/moRKghAXRBRT3BdPUKtZ.jpeg","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":9268,"width":5000}],"sort":"0000000069541cb1","updated_at":1767123954,"user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9268},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRPRXQU4VsJ5wsjNaDT","text":"

Netanjahu will Siedlergewalt stoppen

In einem Interview mit dem US-Sender Fox News hat sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zur anhaltenden Gewalt durch israelische Siedler im Westjordanland geäußert. Er beschrieb die Verursacher als "eine Handvoll Kinder aus zerrütteten Verhältnissen". Er wolle dem ein Ende setzen, fügte Netanjahu laut der Times of Israel hinzu.

Netanjahu widersprach der Ansicht, dass es bei dem Thema einen Dissens mit US-Präsident Donald Trump gebe. "Ich denke, es gibt viele Gemeinsamkeiten, denn wir wollen beide eine Zukunft, in der dieses Gebiet nicht für Terroranschläge genutzt wird."

Mit Blick auf die nächste Stufe des US-Friedensplans bezeichnete Netanjahu die Entwaffnung der Hamas als größtes Hindernis. Es seien immer noch 60.000 Maschinengewehre in den Händen der Hamas. Er halte eine stabilisierte Regierung in Gaza im neuen Jahr für möglich. "Wenn wir die Hamas entwaffnen, sei es mit einer internationalen Truppe oder mit anderen Mitteln, dann sehe ich eine andere Zukunft für Gaza."

"}],"created_at":1767167577,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRPRXQU4VsJ5wsjNaDS","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006954d659","updated_at":1767171654,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67ee88d64da1c1805c50b9bd","user_locale":"en","version":9270},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRWzF2U7Ms1X2WwJ4JG","text":"

UN verurteilen Israels Versorgungsblockade für ihr Palästinenserhilfswerk

Die Vereinten Nationen (UN) haben die Blockade unter anderem von der Strom- und Wasserversorgung des Palästinenserhilfswerks UNRWA verurteilt. Ein Sprecher des Generalsekretärs António Guterres sagte, dieser Schritt werde das Hilfswerk weiter in seiner Arbeit behindern.

Das israelische Parlament hatte zu Jahresende beschlossen, dass Anbieter von Strom, Wasser und Benzin, aber auch Mobilfunkunternehmen und Banken keine Geschäfte mehr mit dem UNRWA machen dürfen. Zuvor hatte Israel die UN bereits mehrfach aufgefordert, das Hilfswerk aufzulösen, und 2024 seinen Betrieb im Land verboten. Das UNRWA arbeitet deshalb von Ostjerusalem aus, das die UN als besetztes Gebiet ansehen, Israel hingegen als Teil seines Staatsgebietes.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[],"local_id":"boRYsYDc7Ms1X2Ww6WRv"}],"created_at":1767253262,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRWzF2U7Ms1X2WwJ4JF","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767274571,"geo_ip":"","local_id":"moRYsZdk7Ms1X2Ww6WRw","local_status":100,"updated_at":1767274571,"user_id":"687df8cdaa731440cb710f77","user_locale":"en","version":9281}],"sort":"000000006956250e","updated_at":1767274571,"updated_by":"687df8cdaa731440cb710f77","user_id":"687df8cdaa731440cb710f77","user_locale":"en","version":9281},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRYvv8t7Ms1X2WwHypG","text":"

Israel entzieht 37 Hilfsorganisationen die Lizenz

Ärzte ohne Grenzen, Oxfam und zahlreiche weitere Nichtregierungsorganisationen dürfen nicht mehr im Gazastreifen arbeiten. Das hatte Israel zum Jahresende beschlossen. 37 Organisationen entzog das Land nun die Lizenz.

Als Grund gibt die israelische Regierung an, die Hilfsorganisationen hätten sich geweigert, "vollständige und überprüfbare Informationen über ihre Mitarbeiter bereitzustellen". Vorausgegangen war eine zehnmonatige Frist, um alle Namen und Daten palästinensischer Mitarbeiter zu übermitteln. Die Frist lief am Mittwochabend ab.

Mehrere westliche Staaten hatten zuvor gewarnt, dass ein Großteil der Gesundheitseinrichtungen in Gaza schließen würde, wenn die Organisationen ihre Arbeit einstellen müssten.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Eyad Baba/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moRYzGt67Ms1X2WwHypJ","title":"Das Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen an Silvester 2025"}],"local_id":"boRYzEkF7Ms1X2WwHypH"}],"created_at":1767274541,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRYvv8t7Ms1X2WwHypF","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767274541,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3840,"local_id":"moRYzGt67Ms1X2WwHypJ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767276880,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRYvv8t7Ms1X2WwHypF/moRYzGt67Ms1X2WwHypJ.jpeg","user_id":"687df8cdaa731440cb710f77","user_locale":"en","version":9282,"width":5760}],"sort":"000000006956782d","updated_at":1767276880,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"687df8cdaa731440cb710f77","user_locale":"en","version":9282},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRhcRC95r4M31ch2TFX","text":"

Israel nimmt mindestens 50 Menschen im besetzten Westjordanland fest

Das israelische Militär soll bei neuen Razzien im besetzten Westjordanland mindestens 50 Menschen festgenommen haben. Das teilte die örtliche Organisation Palestinian Prisoners Society mit, die sich für die Belange palästinensischer Gefangener einsetzt. Die Razzien betrafen demnach das gesamte Palästinensergebiet, unter anderem auch die Städte Ramallah und Hebron. Das israelische Militär teilte mit, es seien Menschen festgenommen worden, die an "terroristischen Aktivitäten beteiligt" gewesen seien. Details oder Beweise nannte es nicht.
Erst am Donnerstag waren aus dem Westjordanland mindestens 50 weitere Festnahmen gemeldet worden, überwiegend im Raum Ramallah. Laut der Palestinian Prisoners Society hat Israel seit dem Beginn des Krieges im Gazastreifen am 7. Oktober 2023 im Westjordanland und Jerusalem etwa 21.000 Menschen festgenommen. Zu Festnahmen im Gazastreifen veröffentlicht Israel keine Zahlen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Mosab Shawer/Middle East Images/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moRhnrtR5r4M31chA911","title":"Ein Kran entfernt im Dorf Al-Samu in der Nähe von Hebron im besetzten Westjordanland eine Fertigbaukonstruktion. "}],"local_id":"boRhnoEN5r4M31chA8zz"}],"created_at":1767372202,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRhcRC95r4M31ch2TFW","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767374141,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2910,"local_id":"moRhnrtR5r4M31chA911","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767376474,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRhcRC95r4M31ch2TFW/moRhnrtR5r4M31chA911.jpeg","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":9287,"width":4365}],"sort":"000000006957f5aa","updated_at":1767376474,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":9287},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRj9ZFd5enQ5SR9ZBJM","text":"

Mehrere Staaten beklagen humanitäre Situation im Gazastreifen

Die Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Jordaniens, Indonesiens, Pakistans, der Türkei, Saudi-Arabiens, Katars und Ägyptens haben sich in einer gemeinsamen Erklärung besorgt über die humanitäre Lage im Gazastreifen geäußert. Die Situation werde "durch schwere, raue und instabile Wetterbedingungen" sowie "durch den anhaltenden Mangel an ausreichendem humanitären Zugang" und lebenswichtigen Hilfsgütern verschärft, hieß es in der Erklärung. Das schlechte Wetter habe die Fragilität der Lage offenbart, insbesondere für fast 1,9 Millionen Menschen und vertriebene Familien, die in unzureichenden Unterkünften lebten.

Die Minister forderten Israel auf, dafür zu sorgen, dass die Vereinten Nationen und internationale Nichtregierungsorganisationen in Gaza nachhaltig, planbar und uneingeschränkt arbeiten könnten. Sie forderten die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Israel auszuüben, damit es unverzüglich die Beschränkungen für die Einfuhr und Verteilung lebenswichtiger Güter wie Zelte, Baumaterialien, medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Treibstoff und sanitäre Einrichtungen aufhebe. Zudem betonten sie die dringende Notwendigkeit, unverzüglich mit ersten Wiederaufbaumaßnahmen zu beginnen.

Zwar hat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas die großflächigen Bombardierungen des Gazastreifens weitgehend beendet, doch werden noch immer beinahe täglich Palästinenserinnen und Palästinenser durch israelischen Beschuss getötet. In den vergangenen Wochen durchnässten kalte Winterregenfälle die weitläufigen Zeltstädte immer wieder, verursachten Überschwemmungen, ließen unasphaltierte Straßen im Schlamm versinken und brachten im Krieg beschädigte Gebäude auf aufgeweichtem Untergrund zum Einsturz.

"}],"created_at":1767389951,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRj9ZFd5enQ5SR9ZBJL","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069583aff","updated_at":1767395522,"updated_by":"62c6f40a3039448425e29a95","user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":9295},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRjahF15enQ5SR9Yhtf","text":"

UN-Generalsekretär besorgt über israelische Einschränkungen für NGOs

UN-Generalsekretär António Guterres hat sich zutiefst besorgt über die Ankündigung Israels gezeigt, mehreren internationalen Nichtregierungsorganisationen die Zulassung für die Arbeit in den besetzten palästinensischen Gebieten zu entziehen. Er forderte die Rücknahme dieser Maßnahme, wie sein Sprecher Stéphane Dujarric mitteilte.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"António Guterres, UN-Generalsekretär","local_id":"boRjb3Dk5enQ5SR9Yhtg","text":""Diese jüngste Maßnahme wird die humanitäre Krise, mit der die Palästinenser konfrontiert sind, weiter verschärfen.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRjbesa5enQ5SR9Yhth","text":"

"Die Ankündigung kommt zu den bereits zuvor verhängten Beschränkungen hinzu, die bereits zu Verzögerungen bei der Lieferung wichtiger Lebensmittel, medizinischer Güter, Hygieneartikel und Unterkünfte nach Gaza geführt haben", sagte Dujarric.

"}],"created_at":1767394475,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoRjahF15enQ5SR9Yhte","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069584cab","updated_at":1767395445,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":9294},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRy7PgD2HCpaMvj7h8p","text":"

Ehemaliger Premierminister Olmert sieht in Netanjahu Bedrohung für Demokratie

Der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert sieht in Benjamin Netanjahu eine Bedrohung für die Demokratie in Israel. Der aktuelle Regierungschef sei bereit, selbst schwere Rechtsbrüche zu begehen, sagte Olmert dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. "Netanjahu versucht, den Rechtsstaat in Israel auszuhöhlen", sagte er.
Netanjahu sei bereit, alle Institutionen zu zerstören, die für die Durchsetzung des Rechts zuständig seien, sagte Olmert. "Wir waren immer stolz darauf, zu sagen, Israel sei die einzige Demokratie im Nahen Osten. Aber ist es das heute noch? Ich bin mir nicht sicher, und ich glaube, vielen Israelis geht es ähnlich", sagte Olmert.
Der frühere Regierungschef kritisierte auch die eskalierende Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenserinnen und Palästinenser im Westjordanland. "Wenn die Regierung ihr nicht rasch entgegentritt, wird sie nicht nur der Auslöser für eine massive terroristische Eskalation im Westjordanland sein, sondern eine ernste Bedrohung für die Sicherheit Israels insgesamt", sagte er. Die Siedlergewalt könne Israel zudem vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag bringen, "wegen der Unterstützung von Verbrechen schlimmster Art, die von Siedlern begangen werden, mit stillschweigender Mitwirkung der israelischen Polizei und Armee", sagte Olmert.
Im Oktober wird in Israel ein neues Parlament gewählt.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moS4B7ik5enQ5SR99oiK","title":"Ehud Olmert kritisierte auch die eskalierende Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenserinnen und Palästinenser im Westjordanland. "}],"local_id":"boS4B6Ho5enQ5SR99oiJ"}],"created_at":1767567600,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"","is_sticky":false,"local_id":"eoRy7PgD2HCpaMvj7h8o","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767604733,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2066,"local_id":"moS4B7ik5enQ5SR99oiK","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767604734,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRy7PgD2HCpaMvj7h8o/moS4B7ik5enQ5SR99oiK.jpeg","user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":9307,"width":3000}],"sort":"00000000695af0f0","updated_at":1767604734,"user_id":"6660320d3adc16809c40a309","user_locale":"en","version":9307},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boS648qM6tx75BGXAT5x","text":"

Israelische Armee ruft zur Evakuierung libanesischer Dörfer auf

Das israelische Militär hat die Einwohner von vier libanesischen Dörfern aufgefordert, ihre Wohnorte zu verlassen. Geplant seien Luftangriffe auf "militärische Infrastruktur" der libanesischen Terrororganisation Hisbollah, sagte ein Militärsprecher. Die Ziele befänden sich in den Dörfern Hammara und Ain el-Tineh im Bekaa-Tal im Osten sowie in Kfar Hatta und Aanan im Süden des Libanons.

Der Libanon steht zunehmend unter Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Die libanesische Regierung befürchtet, Israel könnte seine Angriffe drastisch verstärken, um die Führung zu zwingen, das Waffenarsenal der Hisbollah schneller zu beschlagnahmen. Israel und der Libanon hatten sich 2024 auf einen Waffenstillstand geeinigt. Dieser beendete Kämpfe, die mehr als ein Jahr angedauert hatten. Seitdem hatten sich beide Seiten gegenseitig beschuldigt, die Feuerpause verletzt zu haben.

"}],"created_at":1767626990,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoS648qM6tx75BGXAT5w","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000695bd8ee","updated_at":1767634964,"updated_by":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_id":"692ee6a697e2a369d1ef1aa8","user_locale":"en","version":9314},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boS6joA34VsJ5wsjS1nk","text":"

Israels Militär greift Ziele im Libanon an

Die israelische Armee hat nach ‌eigenen Angaben Angriffe auf Ziele im Libanon gestartet. Es handele sich um Stellungen der radikalislamischen Gruppen Hisbollah und Hamas. Zuvor hatte sie die ‍Evakuierung von vier Dörfern im Osten ​und Süden des Nachbarlandes angeordnet.

Einem Militärsprecher ‌zufolge richteten sich die Angriffe gegen die militärische Infrastruktur der beiden Gruppen in Hammara und Ain ​el-Tineh im östlichen Bekaa-Tal sowie in Kfar Hatta und Aanan im Süden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"AFPTV/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moS7GX9A5eFA4vfM6kTB","title":"Das südlibanesische Dorf Kfar Hatta wurde von der israelischen Armee angegriffen"}],"local_id":"boS7GW9b5eFA4vfM6kTA"}],"created_at":1767634529,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoS6joA34VsJ5wsjS1nj","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767639749,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1999,"local_id":"moS7GX9A5eFA4vfM6kTB","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767639750,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoS6joA34VsJ5wsjS1nj/moS7GX9A5eFA4vfM6kTB.jpeg","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":9318,"width":3000}],"sort":"00000000695bf661","updated_at":1767639750,"user_id":"67ee88d64da1c1805c50b9bd","user_locale":"en","version":9318},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boS6p1Fr4VsJ5wsjS1no","text":"

Mindestens zwei Menschen bei israelischem Luftangriff im Gazastreifen getötet

Die Waffenruhe im Gazastreifen ist weiter brüchig. Bei ⁠einem israelischen Luftangriff auf Chan Junis wurden Mitarbeitern des Nasser-Krankenhauses zufolge mindestens zwei Palästinenser getötet, darunter ein Mädchen. Die israelische Zeitung Ha’aretz berichtet von vier Toten. Demnach wurde der Angriff mit Drohnen ausgeführt und traf ein Zeltlager.

Das israelische Militär erklärte, der Angriff habe ⁠einem Hamas-Kämpfer gegolten, der einen Anschlag auf israelische Truppen ⁠geplant habe. Dem palästinensischen Gesundheitsministerium im Gazastreifen zufolge sind dort seit dem Ausrufen ‌der Feuerpause 422 Palästinenser getötet worden. Die Angaben beider Seiten lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

"}],"created_at":1767634873,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoS6p1Fr4VsJ5wsjS1nn","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000695bf7b9","updated_at":1767634873,"user_id":"67ee88d64da1c1805c50b9bd","user_locale":"en","version":9313}]},"uniqueId":"uwyq","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Mindestens zwei Menschen bei israelischem Luftangriff im Gazastreifen getötet","articleBody":"Mindestens zwei Menschen bei israelischem Luftangriff im Gazastreifen getötetDie Waffenruhe im Gazastreifen ist weiter brüchig. Bei ⁠einem israelischen Luftangriff auf Chan Junis wurden Mitarbeitern des Nasser-Krankenhauses zufolge mindestens zwei Palästinenser getötet, darunter ein Mädchen. Die israelische Zeitung Ha’aretz berichtet von vier Toten. Demnach wurde der Angriff mit Drohnen ausgeführt und traf ein Zeltlager.Das israelische Militär erklärte, der Angriff habe ⁠einem Hamas-Kämpfer gegolten, der einen Anschlag auf israelische Truppen ⁠geplant habe. Dem palästinensischen Gesundheitsministerium im Gazastreifen zufolge sind dort seit dem Ausrufen ‌der Feuerpause 422 Palästinenser getötet worden. Die Angaben beider Seiten lassen sich nicht unabhängig überprüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-05T17:41:13.000Z","dateModified":"2026-01-05T17:41:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Militär greift Ziele im Libanon an","articleBody":"Israels Militär greift Ziele im Libanon anDie israelische Armee hat nach ‌eigenen Angaben Angriffe auf Ziele im Libanon gestartet. Es handele sich um Stellungen der radikalislamischen Gruppen Hisbollah und Hamas. Zuvor hatte sie die ‍Evakuierung von vier Dörfern im Osten ​und Süden des Nachbarlandes angeordnet. Einem Militärsprecher ‌zufolge richteten sich die Angriffe gegen die militärische Infrastruktur der beiden Gruppen in Hammara und Ain ​el-Tineh im östlichen Bekaa-Tal sowie in Kfar Hatta und Aanan im Süden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-05T17:35:29.000Z","dateModified":"2026-01-05T19:02:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoS6joA34VsJ5wsjS1nj/moS7GX9A5eFA4vfM6kTB.jpeg","caption":"Das südlibanesische Dorf Kfar Hatta wurde von der israelischen Armee angegriffen","creditText":"AFPTV/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-05T19:02:29.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoS6joA34VsJ5wsjS1nj/moS7GX9A5eFA4vfM6kTB.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Armee ruft zur Evakuierung libanesischer Dörfer auf","articleBody":"Israelische Armee ruft zur Evakuierung libanesischer Dörfer aufDas israelische Militär hat die Einwohner von vier libanesischen Dörfern aufgefordert, ihre Wohnorte zu verlassen. Geplant seien Luftangriffe auf "militärische Infrastruktur" der libanesischen Terrororganisation Hisbollah, sagte ein Militärsprecher. Die Ziele befänden sich in den Dörfern Hammara und Ain el-Tineh im Bekaa-Tal im Osten sowie in Kfar Hatta und Aanan im Süden des Libanons.Der Libanon steht zunehmend unter Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Die libanesische Regierung befürchtet, Israel könnte seine Angriffe drastisch verstärken, um die Führung zu zwingen, das Waffenarsenal der Hisbollah schneller zu beschlagnahmen. Israel und der Libanon hatten sich 2024 auf einen Waffenstillstand geeinigt. Dieser beendete Kämpfe, die mehr als ein Jahr angedauert hatten. Seitdem hatten sich beide Seiten gegenseitig beschuldigt, die Feuerpause verletzt zu haben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-05T15:29:50.000Z","dateModified":"2026-01-05T17:42:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jannik Wilk"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ehemaliger Premierminister Olmert sieht in Netanjahu Bedrohung für Demokratie","articleBody":"Ehemaliger Premierminister Olmert sieht in Netanjahu Bedrohung für DemokratieDer frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert sieht in Benjamin Netanjahu eine Bedrohung für die Demokratie in Israel. Der aktuelle Regierungschef sei bereit, selbst schwere Rechtsbrüche zu begehen, sagte Olmert dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. "Netanjahu versucht, den Rechtsstaat in Israel auszuhöhlen", sagte er.Netanjahu sei bereit, alle Institutionen zu zerstören, die für die Durchsetzung des Rechts zuständig seien, sagte Olmert. "Wir waren immer stolz darauf, zu sagen, Israel sei die einzige Demokratie im Nahen Osten. Aber ist es das heute noch? Ich bin mir nicht sicher, und ich glaube, vielen Israelis geht es ähnlich", sagte Olmert.Der frühere Regierungschef kritisierte auch die eskalierende Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenserinnen und Palästinenser im Westjordanland. "Wenn die Regierung ihr nicht rasch entgegentritt, wird sie nicht nur der Auslöser für eine massive terroristische Eskalation im Westjordanland sein, sondern eine ernste Bedrohung für die Sicherheit Israels insgesamt", sagte er. Die Siedlergewalt könne Israel zudem vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag bringen, "wegen der Unterstützung von Verbrechen schlimmster Art, die von Siedlern begangen werden, mit stillschweigender Mitwirkung der israelischen Polizei und Armee", sagte Olmert.Im Oktober wird in Israel ein neues Parlament gewählt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-04T23:00:00.000Z","dateModified":"2026-01-05T09:18:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_705/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRy7PgD2HCpaMvj7h8o/moS4B7ik5enQ5SR99oiK.jpeg","caption":"Ehud Olmert kritisierte auch die eskalierende Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenserinnen und Palästinenser im Westjordanland. ","creditText":"Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-05T09:18:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_330/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRy7PgD2HCpaMvj7h8o/moS4B7ik5enQ5SR99oiK.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Generalsekretär besorgt über israelische Einschränkungen für NGOs","articleBody":"UN-Generalsekretär besorgt über israelische Einschränkungen für NGOsUN-Generalsekretär António Guterres hat sich zutiefst besorgt über die Ankündigung Israels gezeigt, mehreren internationalen Nichtregierungsorganisationen die Zulassung für die Arbeit in den besetzten palästinensischen Gebieten zu entziehen. Er forderte die Rücknahme dieser Maßnahme, wie sein Sprecher Stéphane Dujarric mitteilte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-02T22:54:35.000Z","dateModified":"2026-01-02T23:10:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehrere Staaten beklagen humanitäre Situation im Gazastreifen","articleBody":"Mehrere Staaten beklagen humanitäre Situation im GazastreifenDie Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Jordaniens, Indonesiens, Pakistans, der Türkei, Saudi-Arabiens, Katars und Ägyptens haben sich in einer gemeinsamen Erklärung besorgt über die humanitäre Lage im Gazastreifen geäußert. Die Situation werde "durch schwere, raue und instabile Wetterbedingungen" sowie "durch den anhaltenden Mangel an ausreichendem humanitären Zugang" und lebenswichtigen Hilfsgütern verschärft, hieß es in der Erklärung. Das schlechte Wetter habe die Fragilität der Lage offenbart, insbesondere für fast 1,9 Millionen Menschen und vertriebene Familien, die in unzureichenden Unterkünften lebten.Die Minister forderten Israel auf, dafür zu sorgen, dass die Vereinten Nationen und internationale Nichtregierungsorganisationen in Gaza nachhaltig, planbar und uneingeschränkt arbeiten könnten. Sie forderten die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Israel auszuüben, damit es unverzüglich die Beschränkungen für die Einfuhr und Verteilung lebenswichtiger Güter wie Zelte, Baumaterialien, medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Treibstoff und sanitäre Einrichtungen aufhebe. Zudem betonten sie die dringende Notwendigkeit, unverzüglich mit ersten Wiederaufbaumaßnahmen zu beginnen.Zwar hat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas die großflächigen Bombardierungen des Gazastreifens weitgehend beendet, doch werden noch immer beinahe täglich Palästinenserinnen und Palästinenser durch israelischen Beschuss getötet. In den vergangenen Wochen durchnässten kalte Winterregenfälle die weitläufigen Zeltstädte immer wieder, verursachten Überschwemmungen, ließen unasphaltierte Straßen im Schlamm versinken und brachten im Krieg beschädigte Gebäude auf aufgeweichtem Untergrund zum Einsturz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-02T21:39:11.000Z","dateModified":"2026-01-02T23:12:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel nimmt mindestens 50 Menschen im besetzten Westjordanland fest","articleBody":"Israel nimmt mindestens 50 Menschen im besetzten Westjordanland festDas israelische Militär soll bei neuen Razzien im besetzten Westjordanland mindestens 50 Menschen festgenommen haben. Das teilte die örtliche Organisation Palestinian Prisoners Society mit, die sich für die Belange palästinensischer Gefangener einsetzt. Die Razzien betrafen demnach das gesamte Palästinensergebiet, unter anderem auch die Städte Ramallah und Hebron. Das israelische Militär teilte mit, es seien Menschen festgenommen worden, die an "terroristischen Aktivitäten beteiligt" gewesen seien. Details oder Beweise nannte es nicht.Erst am Donnerstag waren aus dem Westjordanland mindestens 50 weitere Festnahmen gemeldet worden, überwiegend im Raum Ramallah. Laut der Palestinian Prisoners Society hat Israel seit dem Beginn des Krieges im Gazastreifen am 7. Oktober 2023 im Westjordanland und Jerusalem etwa 21.000 Menschen festgenommen. Zu Festnahmen im Gazastreifen veröffentlicht Israel keine Zahlen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-02T16:43:22.000Z","dateModified":"2026-01-02T17:54:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRhcRC95r4M31ch2TFW/moRhnrtR5r4M31chA911.jpeg","caption":"Ein Kran entfernt im Dorf Al-Samu in der Nähe von Hebron im besetzten Westjordanland eine Fertigbaukonstruktion. ","creditText":"Mosab Shawer/Middle East Images/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-02T17:15:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRhcRC95r4M31ch2TFW/moRhnrtR5r4M31chA911.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel entzieht 37 Hilfsorganisationen die Lizenz","articleBody":"Israel entzieht 37 Hilfsorganisationen die LizenzÄrzte ohne Grenzen, Oxfam und zahlreiche weitere Nichtregierungsorganisationen dürfen nicht mehr im Gazastreifen arbeiten. Das hatte Israel zum Jahresende beschlossen. 37 Organisationen entzog das Land nun die Lizenz.Als Grund gibt die israelische Regierung an, die Hilfsorganisationen hätten sich geweigert, "vollständige und überprüfbare Informationen über ihre Mitarbeiter bereitzustellen". Vorausgegangen war eine zehnmonatige Frist, um alle Namen und Daten palästinensischer Mitarbeiter zu übermitteln. Die Frist lief am Mittwochabend ab.Mehrere westliche Staaten hatten zuvor gewarnt, dass ein Großteil der Gesundheitseinrichtungen in Gaza schließen würde, wenn die Organisationen ihre Arbeit einstellen müssten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-01T13:35:41.000Z","dateModified":"2026-01-01T14:14:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anne-Sophie Lang"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRYvv8t7Ms1X2WwHypF/moRYzGt67Ms1X2WwHypJ.jpeg","caption":"Das Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen an Silvester 2025","creditText":"Eyad Baba/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-01T13:35:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRYvv8t7Ms1X2WwHypF/moRYzGt67Ms1X2WwHypJ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN verurteilen Israels Versorgungsblockade für ihr Palästinenserhilfswerk","articleBody":"UN verurteilen Israels Versorgungsblockade für ihr PalästinenserhilfswerkDie Vereinten Nationen (UN) haben die Blockade unter anderem von der Strom- und Wasserversorgung des Palästinenserhilfswerks UNRWA verurteilt. Ein Sprecher des Generalsekretärs António Guterres sagte, dieser Schritt werde das Hilfswerk weiter in seiner Arbeit behindern.Das israelische Parlament hatte zu Jahresende beschlossen, dass Anbieter von Strom, Wasser und Benzin, aber auch Mobilfunkunternehmen und Banken keine Geschäfte mehr mit dem UNRWA machen dürfen. Zuvor hatte Israel die UN bereits mehrfach aufgefordert, das Hilfswerk aufzulösen, und 2024 seinen Betrieb im Land verboten. Das UNRWA arbeitet deshalb von Ostjerusalem aus, das die UN als besetztes Gebiet ansehen, Israel hingegen als Teil seines Staatsgebietes.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-01T07:41:02.000Z","dateModified":"2026-01-01T13:36:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anne-Sophie Lang"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu will Siedlergewalt stoppen","articleBody":"Netanjahu will Siedlergewalt stoppenIn einem Interview mit dem US-Sender Fox News hat sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zur anhaltenden Gewalt durch israelische Siedler im Westjordanland geäußert. Er beschrieb die Verursacher als "eine Handvoll Kinder aus zerrütteten Verhältnissen". Er wolle dem ein Ende setzen, fügte Netanjahu laut der Times of Israel hinzu.Netanjahu widersprach der Ansicht, dass es bei dem Thema einen Dissens mit US-Präsident Donald Trump gebe. "Ich denke, es gibt viele Gemeinsamkeiten, denn wir wollen beide eine Zukunft, in der dieses Gebiet nicht für Terroranschläge genutzt wird." Mit Blick auf die nächste Stufe des US-Friedensplans bezeichnete Netanjahu die Entwaffnung der Hamas als größtes Hindernis. Es seien immer noch 60.000 Maschinengewehre in den Händen der Hamas. Er halte eine stabilisierte Regierung in Gaza im neuen Jahr für möglich. "Wenn wir die Hamas entwaffnen, sei es mit einer internationalen Truppe oder mit anderen Mitteln, dann sehe ich eine andere Zukunft für Gaza."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-31T07:52:57.000Z","dateModified":"2025-12-31T09:00:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahlreiche westliche Staaten fordern Erleichterungen für Hilfslieferungen","articleBody":"Zahlreiche westliche Staaten fordern Erleichterungen für HilfslieferungenAngesichts der sich verschlechternden humanitären Lage im Gazastreifen haben zahlreiche westliche Staaten Israel zu Änderungen aufgefordert. Man äußere "ernste Besorgnis über die erneute Verschlechterung der humanitären Lage in Gaza, die nach wie vor katastrophal ist", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die von den Außenministern von Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, ​Japan, Kanada, Norwegen, Schweden, der Schweiz und Großbritannien unterzeichnet wurde. Deutschland und die USA sind nicht darunter.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-30T18:40:49.000Z","dateModified":"2025-12-30T19:45:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anja Keinath"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_661/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRJpjD15eZy5SpiEk9a/moRKghAXRBRT3BdPUKtZ.jpeg","caption":"Menschen suchen in einem Zeltlager in Chan Junis im südlichen Gazastreifen bei kaltem Wetter Zuflucht.","creditText":"Haseeb Alwazeer/Reuters","uploadDate":"2025-12-30T19:45:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_310/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRJpjD15eZy5SpiEk9a/moRKghAXRBRT3BdPUKtZ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehrere Hilfsorganisationen dürfen nicht mehr im Gazastreifen arbeiten","articleBody":"Mehrere Hilfsorganisationen dürfen nicht mehr im Gazastreifen arbeitenIsrael will mehreren Hilfsorganisationen die Arbeit im Gazastreifen ab dem 1. Januar verbieten. Betroffen sind unter anderem Ärzte ohne Grenzen.Das Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten wirft ihnen vor, gegen neue Regeln der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verstoßen zu haben. Diese schreiben vor, dass internationale Hilfsorganisationen, die im Gazastreifen tätig sind, überprüft werden müssen. Israel wirft den Organisationen vor, wichtige Informationen über ihr Personal, ihre Finanzierung und ihre Einsätze nicht vollständig vorgelegt zu haben. Bei Ärzte ohne Grenzen bemängelt die Regierung, dass die Aufgaben von Mitarbeitern nicht ausreichend erklärt worden seien, denen eine Zusammenarbeit mit der Hamas und anderen militanten Gruppen vorgeworfen wird.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-30T14:26:53.000Z","dateModified":"2025-12-30T14:36:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump droht Hamas mit Konsequenzen bei anhaltender Bewaffnung","articleBody":"Trump droht Hamas mit Konsequenzen bei anhaltender BewaffnungUS-Präsident Donald Trump hat der Hamas mit Konsequenzen gedroht, sollte sie ihre Waffen nicht niederlegen. Die USA legten es nicht auf eine Eskalation an, sagte Trump bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. "Sie müssen sich innerhalb einer relativ kurzen Zeit entwaffnen", sagte Trump. Ansonsten würde es "schrecklich" werden. Andere Staaten im Nahen Osten hätten bereits ein Einschreiten angekündigt, sollte sich die Hamas nicht wie vereinbart entwaffnen. "Wenn sie jetzt nicht ihre Waffen niederlegen, werden diese Länder sie vernichten", sagte Trump.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T22:36:10.000Z","dateModified":"2025-12-29T23:29:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anja Keinath"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRCtjrN5eZy5Spi9i6w/moRD1fpB5eZy5Spi9i79.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump","creditText":"REUTERS/Jonathan Ernst","uploadDate":"2025-12-29T22:46:11.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRCtjrN5eZy5Spi9i6w/moRD1fpB5eZy5Spi9i79.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump äußert Uneinigkeit mit Netanjahu über Westjordanland ","articleBody":"Trump äußert Uneinigkeit mit Netanjahu über Westjordanland ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T22:23:15.000Z","dateModified":"2025-12-29T23:28:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anja Keinath"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRBbv1e5eZy5Spi9i6t/moRCzyqK5eZy5Spi9i73.jpeg","caption":"Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump bei der gemeinsamen Pressekonferenz auf dessen Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida","creditText":"REUTERS/Jonathan Ernst","uploadDate":"2025-12-29T22:45:18.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRBbv1e5eZy5Spi9i6t/moRCzyqK5eZy5Spi9i73.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hamas lehnt Abgabe ihrer Waffen erneut ab","articleBody":"Hamas lehnt Abgabe ihrer Waffen erneut abVor dem Treffen zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump hat der bewaffnete Arm der Hamas bekräftigt, keine Waffen abzugeben. "Unser Volk verteidigt sich selbst und wird seine Waffen nicht abgeben, solange die Besatzung andauert", teilte der Sprecher der Kassam-Brigaden in einem Video auf Telegram mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T18:19:56.000Z","dateModified":"2025-12-29T22:53:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anja Keinath"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRBCQBf5eZy5Spi9i6q/moRD3g6Y5eZy5Spi9i7L.jpeg","caption":"Zerstörte Wohngebäude in der Stadt Gaza","creditText":"REUTERS/Dawoud Abu Alkas/File Photo","uploadDate":"2025-12-29T22:53:10.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRBCQBf5eZy5Spi9i6q/moRD3g6Y5eZy5Spi9i7L.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-01-05T19:02:30.000Z","datePublished":"2025-06-16T10:51:19.000Z","coverageStartTime":"2025-06-16T11:00:00.000Z","headline":"Israel-Gaza","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Israel-Gaza","startDate":"2025-06-16T11:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Mindestens zwei Menschen bei israelischem Luftangriff im Gazastreifen getötetDie Waffenruhe im Gazastreifen ist weiter brüchig. Bei ⁠einem israelischen Luftangriff auf Chan Junis wurden Mitarbeitern des Nasser-Krankenhauses zufolge mindestens zwei Palästinenser getötet, darunter ein Mädchen. Die israelische Zeitung Ha’aretz berichtet von vier Toten. Demnach wurde der Angriff mit Drohnen ausgeführt und traf ein Zeltlager.Das israelische Militär erklärte, der Angriff habe ⁠einem Hamas-Kämpfer gegolten, der einen Anschlag auf israelische Truppen ⁠geplant habe. Dem palästinensischen Gesundheitsministerium im Gazastreifen zufolge sind dort seit dem Ausrufen ‌der Feuerpause 422 Palästinenser getötet worden. Die Angaben beider Seiten lassen sich nicht unabhängig überprüfen.","video":[]}"}“>

Leon Ginzel

Mindestens zwei Menschen bei israelischem Luftangriff im Gazastreifen getötet

Die Waffenruhe im Gazastreifen ist weiter brüchig. Bei ⁠einem israelischen Luftangriff auf Chan Junis wurden Mitarbeitern des Nasser-Krankenhauses zufolge mindestens zwei Palästinenser getötet, darunter ein Mädchen. Die israelische Zeitung Ha’aretz berichtet von vier Toten. Demnach wurde der Angriff mit Drohnen ausgeführt und traf ein Zeltlager.

Das israelische Militär erklärte, der Angriff habe ⁠einem Hamas-Kämpfer gegolten, der einen Anschlag auf israelische Truppen ⁠geplant habe. Dem palästinensischen Gesundheitsministerium im Gazastreifen zufolge sind dort seit dem Ausrufen ‌der Feuerpause 422 Palästinenser getötet worden. Die Angaben beider Seiten lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Leon Ginzel

Israels Militär greift Ziele im Libanon an

Die israelische Armee hat nach ‌eigenen Angaben Angriffe auf Ziele im Libanon gestartet. Es handele sich um Stellungen der radikalislamischen Gruppen Hisbollah und Hamas. Zuvor hatte sie die ‍Evakuierung von vier Dörfern im Osten ​und Süden des Nachbarlandes angeordnet.

Einem Militärsprecher ‌zufolge richteten sich die Angriffe gegen die militärische Infrastruktur der beiden Gruppen in Hammara und Ain ​el-Tineh im östlichen Bekaa-Tal sowie in Kfar Hatta und Aanan im Süden.

Das südlibanesische Dorf Kfar Hatta wurde von der israelischen Armee angegriffen. AFPTV/AFP/Getty Images

Jannik Wilk

Israelische Armee ruft zur Evakuierung libanesischer Dörfer auf

Das israelische Militär hat die Einwohner von vier libanesischen Dörfern aufgefordert, ihre Wohnorte zu verlassen. Geplant seien Luftangriffe auf „militärische Infrastruktur“ der libanesischen Terrororganisation Hisbollah, sagte ein Militärsprecher. Die Ziele befänden sich in den Dörfern Hammara und Ain el-Tineh im Bekaa-Tal im Osten sowie in Kfar Hatta und Aanan im Süden des Libanons.

Der Libanon steht zunehmend unter Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Die libanesische Regierung befürchtet, Israel könnte seine Angriffe drastisch verstärken, um die Führung zu zwingen, das Waffenarsenal der Hisbollah schneller zu beschlagnahmen. Israel und der Libanon hatten sich 2024 auf einen Waffenstillstand geeinigt. Dieser beendete Kämpfe, die mehr als ein Jahr angedauert hatten. Seitdem hatten sich beide Seiten gegenseitig beschuldigt, die Feuerpause verletzt zu haben.

Annika Benzing

Ehemaliger Premierminister Olmert sieht in Netanjahu Bedrohung für Demokratie

Der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert sieht in Benjamin Netanjahu eine Bedrohung für die Demokratie in Israel. Der aktuelle Regierungschef sei bereit, selbst schwere Rechtsbrüche zu begehen, sagte Olmert dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Netanjahu versucht, den Rechtsstaat in Israel auszuhöhlen„, sagte er.
Netanjahu sei bereit, alle Institutionen zu zerstören, die für die Durchsetzung des Rechts zuständig seien, sagte Olmert. „Wir waren immer stolz darauf, zu sagen, Israel sei die einzige Demokratie im Nahen Osten. Aber ist es das heute noch? Ich bin mir nicht sicher, und ich glaube, vielen Israelis geht es ähnlich“, sagte Olmert.
Der frühere Regierungschef kritisierte auch die eskalierende Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenserinnen und Palästinenser im Westjordanland. „Wenn die Regierung ihr nicht rasch entgegentritt, wird sie nicht nur der Auslöser für eine massive terroristische Eskalation im Westjordanland sein, sondern eine ernste Bedrohung für die Sicherheit Israels insgesamt“, sagte er. Die Siedlergewalt könne Israel zudem vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag bringen, „wegen der Unterstützung von Verbrechen schlimmster Art, die von Siedlern begangen werden, mit stillschweigender Mitwirkung der israelischen Polizei und Armee“, sagte Olmert.
Im Oktober wird in Israel ein neues Parlament gewählt.
Ehud Olmert kritisierte auch die eskalierende Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenserinnen und Palästinenser im Westjordanland. . Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images

Luis Kumpfmüller

UN-Generalsekretär besorgt über israelische Einschränkungen für NGOs

UN-Generalsekretär António Guterres hat sich zutiefst besorgt über die Ankündigung Israels gezeigt, mehreren internationalen Nichtregierungsorganisationen die Zulassung für die Arbeit in den besetzten palästinensischen Gebieten zu entziehen. Er forderte die Rücknahme dieser Maßnahme, wie sein Sprecher Stéphane Dujarric mitteilte.
„Diese jüngste Maßnahme wird die humanitäre Krise, mit der die Palästinenser konfrontiert sind, weiter verschärfen.“

António Guterres, UN-Generalsekretär

„Die Ankündigung kommt zu den bereits zuvor verhängten Beschränkungen hinzu, die bereits zu Verzögerungen bei der Lieferung wichtiger Lebensmittel, medizinischer Güter, Hygieneartikel und Unterkünfte nach Gaza geführt haben“, sagte Dujarric.

Luis Kumpfmüller

Mehrere Staaten beklagen humanitäre Situation im Gazastreifen

Die Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Jordaniens, Indonesiens, Pakistans, der Türkei, Saudi-Arabiens, Katars und Ägyptens haben sich in einer gemeinsamen Erklärung besorgt über die humanitäre Lage im Gazastreifen geäußert. Die Situation werde „durch schwere, raue und instabile Wetterbedingungen“ sowie „durch den anhaltenden Mangel an ausreichendem humanitären Zugang“ und lebenswichtigen Hilfsgütern verschärft, hieß es in der Erklärung. Das schlechte Wetter habe die Fragilität der Lage offenbart, insbesondere für fast 1,9 Millionen Menschen und vertriebene Familien, die in unzureichenden Unterkünften lebten.

Die Minister forderten Israel auf, dafür zu sorgen, dass die Vereinten Nationen und internationale Nichtregierungsorganisationen in Gaza nachhaltig, planbar und uneingeschränkt arbeiten könnten. Sie forderten die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Israel auszuüben, damit es unverzüglich die Beschränkungen für die Einfuhr und Verteilung lebenswichtiger Güter wie Zelte, Baumaterialien, medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Treibstoff und sanitäre Einrichtungen aufhebe. Zudem betonten sie die dringende Notwendigkeit, unverzüglich mit ersten Wiederaufbaumaßnahmen zu beginnen.

Zwar hat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas die großflächigen Bombardierungen des Gazastreifens weitgehend beendet, doch werden noch immer beinahe täglich Palästinenserinnen und Palästinenser durch israelischen Beschuss getötet. In den vergangenen Wochen durchnässten kalte Winterregenfälle die weitläufigen Zeltstädte immer wieder, verursachten Überschwemmungen, ließen unasphaltierte Straßen im Schlamm versinken und brachten im Krieg beschädigte Gebäude auf aufgeweichtem Untergrund zum Einsturz.

Sophia Reddig

Israel nimmt mindestens 50 Menschen im besetzten Westjordanland fest

Das israelische Militär soll bei neuen Razzien im besetzten Westjordanland mindestens 50 Menschen festgenommen haben. Das teilte die örtliche Organisation Palestinian Prisoners Society mit, die sich für die Belange palästinensischer Gefangener einsetzt. Die Razzien betrafen demnach das gesamte Palästinensergebiet, unter anderem auch die Städte Ramallah und Hebron. Das israelische Militär teilte mit, es seien Menschen festgenommen worden, die an „terroristischen Aktivitäten beteiligt“ gewesen seien. Details oder Beweise nannte es nicht.
Erst am Donnerstag waren aus dem Westjordanland mindestens 50 weitere Festnahmen gemeldet worden, überwiegend im Raum Ramallah. Laut der Palestinian Prisoners Society hat Israel seit dem Beginn des Krieges im Gazastreifen am 7. Oktober 2023 im Westjordanland und Jerusalem etwa 21.000 Menschen festgenommen. Zu Festnahmen im Gazastreifen veröffentlicht Israel keine Zahlen. 
Ein Kran entfernt im Dorf Al-Samu in der Nähe von Hebron im besetzten Westjordanland eine Fertigbaukonstruktion. . Mosab Shawer/Middle East Images/AFP/Getty Images

Anne-Sophie Lang

Israel entzieht 37 Hilfsorganisationen die Lizenz

Ärzte ohne Grenzen, Oxfam und zahlreiche weitere Nichtregierungsorganisationen dürfen nicht mehr im Gazastreifen arbeiten. Das hatte Israel zum Jahresende beschlossen. 37 Organisationen entzog das Land nun die Lizenz.

Als Grund gibt die israelische Regierung an, die Hilfsorganisationen hätten sich geweigert, „vollständige und überprüfbare Informationen über ihre Mitarbeiter bereitzustellen“. Vorausgegangen war eine zehnmonatige Frist, um alle Namen und Daten palästinensischer Mitarbeiter zu übermitteln. Die Frist lief am Mittwochabend ab.

Mehrere westliche Staaten hatten zuvor gewarnt, dass ein Großteil der Gesundheitseinrichtungen in Gaza schließen würde, wenn die Organisationen ihre Arbeit einstellen müssten.

Das Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen an Silvester 2025. Eyad Baba/AFP/Getty Images

Anne-Sophie Lang

UN verurteilen Israels Versorgungsblockade für ihr Palästinenserhilfswerk

Die Vereinten Nationen (UN) haben die Blockade unter anderem von der Strom- und Wasserversorgung des Palästinenserhilfswerks UNRWA verurteilt. Ein Sprecher des Generalsekretärs António Guterres sagte, dieser Schritt werde das Hilfswerk weiter in seiner Arbeit behindern.

Das israelische Parlament hatte zu Jahresende beschlossen, dass Anbieter von Strom, Wasser und Benzin, aber auch Mobilfunkunternehmen und Banken keine Geschäfte mehr mit dem UNRWA machen dürfen. Zuvor hatte Israel die UN bereits mehrfach aufgefordert, das Hilfswerk aufzulösen, und 2024 seinen Betrieb im Land verboten. Das UNRWA arbeitet deshalb von Ostjerusalem aus, das die UN als besetztes Gebiet ansehen, Israel hingegen als Teil seines Staatsgebietes.

Leon Ginzel

Netanjahu will Siedlergewalt stoppen

In einem Interview mit dem US-Sender Fox News hat sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zur anhaltenden Gewalt durch israelische Siedler im Westjordanland geäußert. Er beschrieb die Verursacher als „eine Handvoll Kinder aus zerrütteten Verhältnissen“. Er wolle dem ein Ende setzen, fügte Netanjahu laut der Times of Israel hinzu.

Netanjahu widersprach der Ansicht, dass es bei dem Thema einen Dissens mit US-Präsident Donald Trump gebe. „Ich denke, es gibt viele Gemeinsamkeiten, denn wir wollen beide eine Zukunft, in der dieses Gebiet nicht für Terroranschläge genutzt wird.“

Mit Blick auf die nächste Stufe des US-Friedensplans bezeichnete Netanjahu die Entwaffnung der Hamas als größtes Hindernis. Es seien immer noch 60.000 Maschinengewehre in den Händen der Hamas. Er halte eine stabilisierte Regierung in Gaza im neuen Jahr für möglich. „Wenn wir die Hamas entwaffnen, sei es mit einer internationalen Truppe oder mit anderen Mitteln, dann sehe ich eine andere Zukunft für Gaza.

Anja Keinath

Zahlreiche westliche Staaten fordern Erleichterungen für Hilfslieferungen

Angesichts der sich verschlechternden humanitären Lage im Gazastreifen haben zahlreiche westliche Staaten Israel zu Änderungen aufgefordert. Man äußere „ernste Besorgnis über die erneute Verschlechterung der humanitären Lage in Gaza, die nach wie vor katastrophal ist“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die von den Außenministern von Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, ​Japan, Kanada, Norwegen, Schweden, der Schweiz und Großbritannien unterzeichnet wurde. Deutschland und die USA sind nicht darunter.
Menschen suchen in einem Zeltlager in Chan Junis im südlichen Gazastreifen bei kaltem Wetter Zuflucht. Haseeb Alwazeer/Reuters
Israel müsse Nichtregierungsorganisationen eine dauerhafte ‍und verlässliche Arbeit ermöglichen und sicherstellen, dass die UN ihre ​Tätigkeit im Gazastreifen fortsetzen könnten, heißt es in der Erklärung weiter. Zudem solle Israel Beschränkungen ‌für bestimmte Importe wie medizinische Ausrüstung und Material für Unterkünfte aufheben und die Grenzübergänge für mehr Hilfslieferungen öffnen.

Alena Kammer

Mehrere Hilfsorganisationen dürfen nicht mehr im Gazastreifen arbeiten

Israel will mehreren Hilfsorganisationen die Arbeit im Gazastreifen ab dem 1. Januar verbieten. Betroffen sind unter anderem Ärzte ohne Grenzen.

Das Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten wirft ihnen vor, gegen neue Regeln der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verstoßen zu haben. Diese schreiben vor, dass internationale Hilfsorganisationen, die im Gazastreifen tätig sind, überprüft werden müssen.

Israel wirft den Organisationen vor, wichtige Informationen über ihr Personal, ihre Finanzierung und ihre Einsätze nicht vollständig vorgelegt zu haben. Bei Ärzte ohne Grenzen bemängelt die Regierung, dass die Aufgaben von Mitarbeitern nicht ausreichend erklärt worden seien, denen eine Zusammenarbeit mit der Hamas und anderen militanten Gruppen vorgeworfen wird.

Anja Keinath

Trump droht Hamas mit Konsequenzen bei anhaltender Bewaffnung

US-Präsident Donald Trump hat der Hamas mit Konsequenzen gedroht, sollte sie ihre Waffen nicht niederlegen. Die USA legten es nicht auf eine Eskalation an, sagte Trump bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. „Sie müssen sich innerhalb einer relativ kurzen Zeit entwaffnen“, sagte Trump. Ansonsten würde es „schrecklich“ werden. Andere Staaten im Nahen Osten hätten bereits ein Einschreiten angekündigt, sollte sich die Hamas nicht wie vereinbart entwaffnen. „Wenn sie jetzt nicht ihre Waffen niederlegen, werden diese Länder sie vernichten“, sagte Trump.
US-Präsident Donald Trump. REUTERS/Jonathan Ernst
Im Oktober hatten Israel und die Hamas dem von den USA vorangetriebenen Friedensplan zugestimmt. Die anstehende zweite Phase des Plans sieht eine Entwaffnung der Hamas und die Einsetzung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.

Anja Keinath

Trump äußert Uneinigkeit mit Netanjahu über Westjordanland 

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump bei der gemeinsamen Pressekonferenz auf dessen Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida. REUTERS/Jonathan Ernst
Nach dem Treffen mit dem israelischen ​Regierungschef Benjamin Netanjahu hat US-Präsident Donald Trump unterschiedliche Positionen zum besetzten Westjordanland angedeutet. „Wir haben eine Diskussion, eine ​große Diskussion über das Westjordanland geführt, und zwar seit Langem. ‍Und ich würde nicht sagen, dass wir uns zu 100 Prozent über das Westjordanland einig sind. Aber wir werden zu einer Lösung ⁠für das Westjordanland kommen“, sagte Trump bei einer Pressekonferenz in dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida. In welchen Punkten Uneinigkeit herrscht, sagte Trump nicht.

Anja Keinath

Hamas lehnt Abgabe ihrer Waffen erneut ab

Vor dem Treffen zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump hat der bewaffnete Arm der Hamas bekräftigt, keine Waffen abzugeben. „Unser Volk verteidigt sich selbst und wird seine Waffen nicht abgeben, solange die Besatzung andauert“, teilte der Sprecher der Kassam-Brigaden in einem Video auf Telegram mit.
Zerstörte Wohngebäude in der Stadt Gaza. REUTERS/Dawoud Abu Alkas/File Photo
Die Entwaffnung der Hamas ist zentraler Bestandteil der zweiten Phase des US-Friedensplans für den Gazastreifen und wird bei dem Treffen von Netanjahu und Trump auf dessen Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida Thema sein. Die erste Phase des Plans hatte im Oktober begonnen.

Zuvor hatte eine israelische Regierungssprecherin mitgeteilt, Netanjahu werde die zweite Phase des Waffenruheabkommens erörtern, die unter anderem vorsieht, dass „die Hamas entwaffnet und der Gazastreifen entmilitarisiert“ wird. Der neue Hamas-Sprecher lehnte die Forderung ab und forderte stattdessen, dass Israel seine Waffen abgibt.

AländerungenArbeitÄrzteAuslandBankenBedrohungBenjaminBenzinDänemarkDemokratieDen HaagDeutschlandDonalddpaDrohnenEndeEvakuierungFamilienFestnahmenFinanzierungFinnlandFloridaFlüchtlingslagerFoxFrankreichFreitagGesundheitsministeriumGewaltGrenzenGroßbritannienGuterresHaHamasHilfslieferungenHisbollahImporteInfrastrukturInterviewIslandIsraelJapanJonathanKanadaKinderKriegLebensmittelLibanonMANMassakerMilitärMilitärische InfrastrukturNasserNetanjahuNewsNorwegenParlamentPolizeiRamallahRaueRazzienRechtsstaatRegierungSchwedenSchweizSelbstSicherheitSilvesterSoftwareSophieStädteStraßenStromTelegramTerroranschlägeTrumpTürkeiUNUSUSAVerbrechenVideoWaffenWaffenstillstandWasserWasserversorgungWestjordanlandWetterWillZeitZukunft