Krieg in Gaza: Israel ist gegen türkische Soldaten in möglicher Gaza-Friedenstruppe



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Donald Trump droht Hamas mit neuer Offensive 

US-Präsident Trump droht der Hamas in einem Post auf seiner Onlineplattform. Wenn die Hamas weiter Menschen in Gaza töte, was nicht "der Deal" gewesen sei, "haben wir keine andere Wahl, als einzumarschieren und sie zu töten", schrieb Trump.

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Welche Tötungen der Hamas Trump in seinem Post genau meint, ist nicht klar. Dafür, dass die islamistische Terrororganisation nach Inkrafttreten der Feuerpause im Gazastreifen Menschen auf einer Straße aus nächster Nähe erschießen ließ, hatte der US-Präsident zuletzt noch Verständnis gezeigt. Diese Tötungen hätten ihn "ehrlich gesagt nicht sonderlich gestört", sagte er. Die Hamas habe "eine Reihe von Bandenmitgliedern" getötet. "Das ist nicht anders als in anderen Ländern: Venezuela hat uns seine Banden geschickt, und wir haben uns um diese Banden gekümmert."

Gestern hatte Trump bereits gesagt, dass das israelische Militär in den Gazastreifen zurückkehren könne, wenn die Hamas sich weigern sollte, ihre Waffen abzugeben

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Libanon meldet Verletzte bei israelischen Luftangriffen

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Israel hat im Süden des Libanons eine Reihe von Angriffen gegen Ziele mit mutmaßlichen Verbindungen zur Hisbollah geflogen. Angegriffen wurden unter anderem eine Zementfabrik und ein Steinbruch, wie das Militär mitteilte. Auch ein Gelände der libanesischen Umweltorganisation Green Without Borders, die ebenfalls Verbindungen zur Hisbollah unterhalten soll, wurde beschossen.

Laut dem libanesischen Gesundheitsministerium wurden bei Angriffen in den Städten Bnaaful und Ansar sechs Menschen verletzt. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete von schweren Explosionen, die noch aus weiter Ferne zu sehen und zu hören waren und Panik in der Bevölkerung verursachten. Bei einem weiteren Luftangriff im Zentrum des Libanon sei ein Mensch getötet worden, berichtete das libanesische Gesundheitsministerium.

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Weitere tote Geisel an israelische Soldaten übergeben

Die islamistische Hamas hat nach Angaben der israelischen Armee die sterblichen Überreste einer weiteren israelischen Geisel an das Rote Kreuz übergeben. Das Rote Kreuz habe den Sarg am Freitagabend erhalten und werde ihn nun an israelische Soldaten im Gazastreifen übergeben, teilte die Armee in der Nacht mit. Nach Angaben des bewaffneten Hamas-Arms Essedin-al-Kassam-Brigaden war die Leiche am Freitag im Gazastreifen geborgen worden.

Einen Namen gab die Hamas nicht bekannt. Laut israelischem Militär und Geheimdienst Schin Bet werden die Ergebnisse einer Identifizierung zuerst den Angehörigen mitgeteilt. Die Waffenruhevereinbarung sieht vor, dass die Hamas insgesamt noch 28 Leichen übergeben muss. Sollte Israel die Identität der nunmehr überstellten Leiche bestätigen, würden noch 18 tote Geiseln im Gazastreifen verbleiben. Die Terrororganisation hatte um Geduld gebeten. Es sei schwierig, die Leichen zu finden, weil sie unter den Trümmern bombardierter Gebäude und Tunnel verschüttet seien.

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Am Montag hatten die Islamisten die letzten 20 lebenden Geiseln freigelassen. Die erste Phase der von US-Präsident Donald Trump initiierten Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hamas sieht die Freilassung und Übergabe aller lebenden und toten Geiseln vor.

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Hamas meldet neun Tote durch israelischen Beschuss

Der Hamas-Zivilschutz hat den Vorwurf erhoben, dass neun Menschen in der Stadt Gaza durch israelischen Beschuss getötet worden seien. Der Zivilschutz habe gemeinsam mit dem Roten Kreuz neun Leichen geborgen, nachdem die israelische Armee am Freitag einen Bus mit Flüchtlingen östlich des Viertels Seitun beschossen habe. Das erklärte der Sprecher der Hamas-Behörde, Mahmud Bassal, gegenüber AFP. Alle Opfer gehörten demnach einer einzigen Familie an.
Die israelische Armee erklärte ihrerseits, sie habe ein verdächtiges Fahrzeug "identifiziert", das dabei gewesen sei, die Rückzugslinie der israelischen Armee im Gazastreifen zu überqueren. Nach Warnschüssen hätten die Soldaten "das Feuer eröffnet, um die Bedrohung zu beseitigen". Dies entspreche dem zwischen beiden Seiten geschlossenen Waffenstillstandsabkommen.

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Israel will wichtigen Grenzübergang Rafah auf unbestimmte Zeit weiter abriegeln

Der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza soll nun doch auf unbestimmte Zeit geschlossen bleiben. Das verlautete aus dem Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu. "Die Öffnung des Grenzübergangs wird davon abhängig gemacht, inwieweit die Hamas ihren Verpflichtungen zur Rückführung der verstorbenen Geiseln und zur Umsetzung des vereinbarten Rahmenabkommens nachkommt", hieß es in einer Erklärung.

Zuvor hatte die palästinensische Botschaft in Kairo der Nachrichtenagentur Reuters zufolge erklärt, dass der Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten am Montag geöffnet werden solle. Palästinenser mit Wohnsitz in Ägypten sollten demnach über Rafah nach Gaza zurückkehren können. Auch die israelische Zeitung Ha’aretz berichtete unter Berufung auf Angaben der Weltgesundheitsorganisation, dass der Grenzübergang am Montag für den Transport von Kranken und Verwundeten geöffnet werde.

Hilfslieferungen für die Bevölkerung im Gazastreifen sind Teil des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas, das vor gut einer Woche Kraft getreten war. Israel kontrolliert nach einem Teilabzug seiner Truppen weiterhin mehr als die Hälfte des Gazastreifens. Die UNO und das Rote Kreuz fordern Israel dazu auf, Rafah als einen der wichtigsten Grenzübergänge für Hilfslieferungen zu öffnen.

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Hamas kündigt Übergabe von zwei weiteren toten Geiseln an 

Am Samstag um 22.00 Uhr Ortszeit will die Hamas zwei weitere Leichen israelischer Geiseln an Israel übergeben. Das hat der bewaffnete Arm, die Essedin-al-Kassam-Brigaden, der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas auf dem Onlinedienst Telegram mitgeteilt. Die beiden Leichname seien im Laufe des Tages im Gazastreifen geborgen worden, hieß es weiter.

Die Hamas hatte im Zuge des Gazaplans die Herausgabe aller noch lebenden oder bereits toten Geiseln zugesagt, die sich noch in ihren Händen im Gazastreifen befinden. Alle lebenden Geiseln wurden inzwischen an Israel übergeben, von den toten Geiseln befinden sich einige offenbar noch im Gazastreifen.

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USA werfen Hamas Planung eines Angriffs auf Zivilisten vor

Das US-Außenministerium warnt vor einem "unmittelbar bevorstehenden" geplanten Angriff der islamistischen Hamas auf palästinensische Zivilisten. Die USA hätten die Garantiemächte des Gazafriedensplans über "glaubwürdige Berichte" informiert, die auf eine Verletzung der bestehenden Waffenruhe hindeuteten, teilte das Ministerium mit. "Sollte die Hamas mit diesem Angriff fortfahren, werden Maßnahmen ergriffen, um die Menschen in Gaza zu schützen und die Integrität der Waffenruhe zu wahren", heißt es in der Mitteilung des Außenministeriums.

US-Präsident Trump hatte der Hamas bereits am Donnerstag gedroht, nachdem die Islamisten selbst Bilder von Hinrichtungen angeblicher Kollaborateure mit Israel verbreitet hatten. "Wenn die Hamas weiterhin Menschen im Gazastreifen tötet, was nicht Teil der Abmachung war, haben wir keine andere Wahl, als reinzugehen und sie zu töten", schrieb er in seinem Onlinedienst Truth Social – ohne anzugeben, was damit genau gemeint ist und wer in den Gazastreifen "reingehen" werde.

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Israel fliegt offenbar Luftangriffe in Gaza

Das israelische Militär hat nach Berichten israelischer Medien Luftangriffe im Süden des Gazastreifens durchgeführt. Bei den Angriffen im Gebiet von Rafah handelt es sich um eine Reaktion auf einen Verstoß gegen die Waffenruhe von palästinensischer Seite, wie die Times of Israel berichtete. Auch der Fernsehsender Channel 12 berichtete von den israelischen Luftangriffen.

Dem israelischen Militär zufolge hat die Hamas mehrere Angriffe gegen israelische Streitkräfte jenseits der "gelben Linie“ durchgeführt und damit gegen die vereinbarte Waffenruhe verstoßen. Die Attacken unter anderem mit einer Panzerfaust und durch Scharfschützenfeuer seien ein eklatanter Verstoß, hieß es.

Bereits am Freitag hatte die Armee mitgeteilt, dass bewaffnete Hamas-Kämpfer aus einem Tunnel nahe Rafah das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet hätten, wobei niemand verletzt worden sei. Später gab das Militär bekannt, am selben Tag eine weitere Gruppe von "Terroristen“ angegriffen zu haben, die sich den Truppen in Khan Yunis näherten. Das Militär werde seine Operationen fortsetzen, um unmittelbare Bedrohungen zu beseitigen, hieß es. 

Die israelische Regierung und die Hamas beschuldigen sich seit Tagen gegenseitig, gegen die Waffenruhe verstoßen zu haben.

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Hamas streitet Wissen über Kämpfe in Rafah ab

Der militärische Flügel der radikalislamischen Hamas hat nach eigenen Angaben keine Kenntnis von Kämpfen in der Stadt Rafah im Gazastreifen und bestreitet, für gemeldete Angriffe auf israelische Truppen verantwortlich zu sein. Man habe sich an alle Vereinbarungen gehalten, einschließlich des Waffenstillstands in allen Gebieten des Gazastreifens, hieß es in der Mitteilung der Kassam-Brigaden. Das Gebiet von Rafah stehe unter israelischer Kontrolle, und zu den Gruppen vor Ort habe man seit März keinen Kontakt mehr, hieß es weiter. "Wir haben keine Kenntnis von irgendwelchen Ereignissen oder Gefechten in der Gegend von Rafah, da dies rote Zonen sind."

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Israel will Waffenruhe wieder einhalten

Nach ihren Angriffen auf den Gazastreifen hat die israelische Armee verkündet, zur vereinbarten Waffenruhe zurückkehren zu wollen. Im Laufe des Tages waren durch mehrere Luftattacken laut dem von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministerium 29 Menschen getötet worden. Zuvor hatte Israel Angriffe auf seine Truppen im Süden des Küstengebiets mit zwei Toten gemeldet.

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Israel will Hilfslieferungen wieder nach Gaza durchlassen

Nach Angaben eines Vertreters der Sicherheitskräfte wird Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen zulassen. Die Hilfstransporte würden am Montag wieder aufgenommen, sagte ein Beamter, der anonym bleiben wollte.

Laut dem Waffenruheabkommen zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas dürfen täglich etwa 600 Lastwagen mit humanitärer Hilfe in den Gazastreifen fahren.

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Israel lässt wieder Hilfslieferungen nach Gaza

Nach dem Stopp der Hilfslieferungen in den Gazastreifen am Sonntag hat die israelische Regierung an diesem Montag wieder humanitäre Hilfe in den Küstenstreifen gelassen. Die politische Führung habe angeordnet, dass "humanitäre Hilfe weiterhin den Gazastreifen über den Übergang Kerem Schalom und weitere Übergänge erreicht", hieß es aus Sicherheitskreisen. Wie viele Übergänge tatsächlich wieder für Hilfslieferungen geöffnet sind, blieb offen. Am Sonntag hatte Israel wegen "eklatanter Verstöße" der Hamas gegen die Waffenruhe die Hilfslieferungen geschlossen. 

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Netanjahu schlägt neuen Namen für Gazakrieg vor

Der Krieg Israels gegen die Hamas im Gazastreifen soll nach dem Willen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu einen neuen offiziellen Namen erhalten. Nach Angaben seines Büros schlug Netanjahu zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag vor, künftig vom "Tekumakrieg" zu sprechen. Das Regierungskabinett habe dem Vorschlag mit großer Mehrheit zugestimmt, berichteten israelische Medien.

Der hebräische Begriff Tekuma beschreibt in etwa das Wiederaufstehen nach einem tiefen Fall oder einem schweren Schlag und lässt sich je nach Kontext unter anderem als "Wiederbelebung" oder "Wiedergeburt" übersetzen. Für Verwirrung sorgte jedoch eine englische Pressemitteilung des Ministerpräsidentenbüros, in der vom "War of Redemption" die Rede war, was die deutsche Übersetzung "Krieg der Erlösung" nahelegen würde.

Es ist bereits der dritte Versuch Netanjahus, den Krieg in Gaza umzubenennen. Schon im Dezember 2023 forderte er, in Zukunft vom "Krieg der Thorafreude", vom "Genesiskrieg" oder "Krieg des 7. Oktober" zu sprechen. Im Oktober 2024 schlug er seinem Kabinett das erste Mal die Bezeichnung "Tekumakrieg" vor. Mit seinem Vorschlag stieß er damals jedoch noch auf Widerstand.

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Hamas übergibt weiteren Leichnam an Rotes Kreuz

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Die Hamas hat die Leiche einer weiteren Geisel überstellt. Die israelische Armee teilte mit, der Sarg sei Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ausgehändigt worden. Diese seien auf dem Weg zur Übergabe an das Militär. Anschließend soll das forensische Institut in Tel Aviv die Identität der getöteten Person feststellen und prüfen, ob es sich tatsächlich um eine von der Hamas aus Israel verschleppte Geisel handelt.

Es ist die 13. tote Geisel, die die Hamas seit der Einigung auf eine Waffenruhe an Israel überstellt hat. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Hamas insgesamt 28 Leichname übergeben muss.

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UN-Ernährungsprogramm mahnt Öffnung aller Grenzübergänge an

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat sich für eine Öffnung aller Grenzübergänge nach Gaza ausgesprochen. Zwar würde man allmählich mehr Hilfslieferungen in das Gebiet bringen, jedoch sei man noch weit von den angestrebten 2.000 Tonnen an Hilfsmitteln pro Tag entfernt, sagte WFP-Sprecherin Abeer Etefa. Seit dem Eintreten der Waffenruhe habe man etwa 530 Lastwagen in den Gazastreifen gebracht, was rund eine halbe Million Menschen für zwei Wochen versorgen könne. 

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"Um diese Zahlen nach oben zu bringen, müssen wir jetzt alle Grenzübergänge nutzen", sagte Etefa. Derzeit seien nur die Übergänge Kerem Schalom und Kissufim geöffnet, jedoch keine im besonders von der Hungersnot betroffenen Norden Gazas. Israel hält unter anderem den Grenzübergang Rafah weiter geschlossen und begründet dies mit vermeintlichen Verstößen gegen die Waffenruhe durch die Hamas.

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Hamas kündigt Übergabe von zwei weiteren toten Geiseln an

Die Hamas will im Rahmen des Waffenstillstandsabkommens mit Israel noch heute die Leichen zweier weiterer Geiseln übergeben. Das kündigte der bewaffnete Teil der Terrororganisation an. Die Übergabe ist demnach um 21 Uhr Ortszeit geplant. Seit Beginn der Waffenruhe hat die Terrororganisation 13 Leichen an Israel überstellt. Die Übergabe von 15 weiteren steht noch aus.

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Hamas übergibt zwei tote Geiseln an das Rote Kreuz

Die Hamas hat im Gazastreifen zwei weitere Leichen israelischer Geiseln an das Rote Kreuz übergeben. Das teilte das israelische Militär mit. Die sterblichen Überreste sind demnach auf dem Weg zu Vertretern des israelischen Militärs. Anschließend werden sie nach Israel gebracht und dort forensisch untersucht, um die Identität der Toten festzustellen. Es war zunächst unklar, um welche toten Geiseln es sich handelt.

Im Rahmen der ersten Phase des von den USA vorangetriebenen Friedensplans muss die Hamas insgesamt 28 tote Geiseln aus dem Gazastreifen übergeben. Sollten sich die nun überstellten sterblichen Überreste tatsächlich als die der Entführten herausstellen, würden noch 13 Geiselleichen im Gazastreifen verbleiben.

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Israels Parlament billigt ersten Schritt für mögliche Annexion von Westjordanland

In Israel hat ein Gesetzentwurf, der zur Annexion des Westjordanlands führen kann, die erste von vier parlamentarischen Hürden genommen. 25 Abgeordnete stimmten für den Entwurf, 24 dagegen. Die Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstützte die Vorlage nicht. Einige Mitglieder aus Netanjahus Koalition stimmten jedoch für den Entwurf, darunter Vertreter der Partei Jüdische Kraft des Ministers für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, und der Fraktion Religiöser Zionismus von Finanzminister Bezalel Smotrich. 

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Die Abstimmung fiel mit dem Besuch von US-Vizepräsident JD Vance in Israel zusammen. US-Präsident Donald Trump hatte erst vor einem Monat angekündigt, er werde eine Annexion des Westjordanlandes durch Israel nicht zulassen. Das palästinensische Außenministerium kritisierte die Parlamentsentscheidung. Das Westjordanland soll eigentlich Teil eines eigenständigen Palästinenserstaates werden. 

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Vance bekräftigt US-Ablehnung einer Annexion des Westjordanlands

US-Vizepräsident JD Vance hat die Haltung von US-Präsident Donald Trump bekräftigt, wonach die USA eine Annexion des von Israel besetzten Westjordanlands ablehnen. Wenn das Votum des israelischen Parlaments ein politisches Manöver sein sollte, dann sei es ein "sehr dummes politisches Manöver" gewesen, sagte Vance unmittelbar vor seiner Abreise aus Israel und fügte hinzu: "Ich persönlich empfinde das als Beleidigung". In Bezug auf den Waffenstillstand im Gazastreifen habe er dennoch "ein ziemlich gutes Gefühl". 

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Die israelische Knesset hatte gestern Abend mit 25 zu 24 Stimmen für einen Gesetzentwurf gestimmt, der auf eine völkerrechtswidrige Annexion des besetzten Westjordanlands abzielt. Der Entwurf nahm damit die erste von vier parlamentarischen Hürden. Die Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu stimmte überwiegend dagegen.

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Bundesregierung kritisiert Israel für Entscheidung zu Westjordanland

Wie zuvor die USA hat auch die deutsche Bundesregierung die Abstimmung im israelischen Parlament zur Vorbereitung einer faktischen Annexion des besetzten palästinensischen Westjordanlandes verurteilt. Die Entscheidung weise in eine Richtung, "die wir für grundfalsch halten", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums der Nachrichtenagentur Reuters. Die Bundesregierung lehne jede völkerrechtswidrige Annexion ab

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Palästinensische Gruppen stimmen laut Hamas möglicher vorläufiger Expertenverwaltung von Gaza zu

Palästinensische Gruppen haben nach Angaben der Hamas einer vorläufigen Verwaltung des Gazastreifens im Falle eines umfassenden Kriegsendes durch ein unabhängiges Expertenkomitee zugestimmt. Die Terrororganisation veröffentlichte auf ihrer Homepage eine entsprechende gemeinsame Erklärung, aus der die Nachrichtenagentur AFP und die Times of Israel zitieren.

Darin steht demnach, ein "vorläufiges palästinensisches Komitee, zusammengesetzt aus unabhängigen Technokraten", solle den Ablauf der täglichen Geschäfte und die grundlegenden Dienstleistungen im Gazastreifen verwalten. Dies solle "in Zusammenarbeit mit arabischen Brüdern und internationalen Institutionen" geschehen.

Während die Hamas bereits eingewilligt hatte, die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben, hatte es bei der Frage, wie eine mögliche Übergangsverwaltung zusammengestellt werden könnte, bislang keine Einigung gegeben.

Gemäß dem Plan von US-Präsident Donald Trump sollte ein Übergangskomitee aus Palästinensern und internationalen Experten mit der täglichen Verwaltung des Gazastreifens beauftragt werden. Ein "Friedensrat" unter Trumps Leitung und mit Beteiligung des früheren britischen Premierministers Tony Blair soll dem US-Plan zufolge zudem den Expertenrat für den Gazastreifen überwachen und beaufsichtigen. Dies hatte die Hamas zuvor jedoch abgelehnt.

Wie die Times of Israel nun berichtet, hat die Hamas in dem Schreiben keine Angaben dazu gemacht, wer genau in diesem möglichen Technokratenkomitee des Gazastreifens sitzen könnte. 

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Landesweite Proteste in Israel

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In Tel Aviv, Haifa und Jerusalem haben am Abend Zehntausende für die Rückgabe der 13 toten Geiseln demonstriert, deren Leichen sich noch immer im Gazastreifen befinden. Die Kundgebungen richteten sich auch gegen die rechtsreligiöse Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, wie die Zeitung Ha’aretz berichtet.

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Wie der künftige Gazastreifen aussehen könnte

Im Gazastreifen baut die israelische Armee gerade mit Betonblöcken eine Art Grenze entlang der sogenannten gelben Linie. Dahinter soll sich Israel im Rahmen des Waffenruheabkommens zurückziehen; mittelfristig auch noch viel weiter, bis zu einer schmalen Pufferzone. Das gilt allerdings als unsicher, schreibt ZEIT-Korrespondentin Steffi Hentschke.

Sie berichtet über Pläne für einen zweigeteilten Gazastreifen. Gaza könnte nach US-Berichten in "separate Zonen unter der Kontrolle Israels und der Hamas aufgeteilt werden". Der Wiederaufbau würde demnach nur auf der israelischen Seite beginnen. Arabische Vermittler seien alarmiert.

Auch das Verteilsystem für Hilfslieferungen soll neu aufgestellt werden. Wie genau, lesen Sie hier:

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Palästinenser berichten über Verletzte nach Beschuss im Gazastreifen

Trotz der Waffenruhe im Gazakrieg hat es palästinensischen Angaben zufolge erneut Verletzte bei Zwischenfällen im Süden des Gazastreifens gegeben. In der Stadt Rafah sei ein Mensch durch israelischen Beschuss schwer verletzt worden, hieß es aus Kreisen des nahegelegenen Nasser-Krankenhauses. Die Gegend wird von Israels Armee kontrolliert; auf Anfrage teilte sie mit, sie gehe dem Bericht nach. 
Laut dem Palästinensischen Roten Halbmond soll es außerdem zwei Verletzte bei einem israelischen Luftangriff auf ein Fahrzeug in dem Ort Bani Suhaila gegeben haben. Ein israelischer Militärsprecher sagte, ihm sei der Bericht bekannt, er könne einen solchen Vorfall in der Gegend aber nicht bestätigen. Seit Inkrafttreten der Waffenruhe am 10. Oktober wurden nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde bisher 93 Palästinenser getötet. Nach großen Luftangriffen vor einer Woche hatte sich die Lage zunächst wieder beruhigt.

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IDF melden Angriff auf Gazastreifen

Die israelische Armee hat einen Drohnenangriff auf das Flüchtlingslager Nuseirat durchgeführt. Sie veröffentlichte dazu eine Mitteilung auf X, in der sie schrieb, der Angriff habe sich gegen ein Mitglied der Gruppe Palästinensischer Islamischer Dschihad gerichtet, der einen "unmittelbar bevorstehenden Angriff" auf israelische Truppen geplant habe. "IDF-Truppen sind gemäß dem Waffenstillstandsabkommen in dem Gebiet stationiert und werden weiterhin Maßnahmen ergreifen, um unmittelbare Bedrohungen zu beseitigen", hieß es in der Mitteilung weiter.

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In einem Bericht von Times of Israel hieß es zudem unter Berufung auf palästinensische Medien, dass bei dem Angriff, der ein Auto in der Gegend von Nuseirat traf, eine Person getötet und weitere verletzt worden seien.

Nuseirat liegt westlich der gelben Linie und unterliegt somit gemäß den Bedingungen des Waffenstillstands nicht der israelischen Kontrolle.

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Zwei Tote bei israelischen Luftangriffen im Libanon

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Bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon sind örtlichen Behörden zufolge mindestens zwei Menschen getötet und ein weiterer verletzt worden. In der Gemeinde Haruf wurde nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ein Auto und in der südlibanesischen Stadt Klaileh ein Motorrad getroffen.

Die israelische Armee teilte mit, einen Kommandeur der Panzerabwehr der Hisbollah-Miliz getötet zu haben. Dieser sei daran beteiligt gewesen, "die terroristische Infrastruktur der Hisbollah" in der Region wieder aufzubauen.

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Ägyptisches Expertenteam soll bei Leichenbergung helfen

Im Gazastreifen ist in der Nacht ein Konvoi mit Experten und technischer Ausrüstung aus Ägypten eingetroffen. Sie sollen die dort verbliebenen Leichen israelischer Geiseln bergen. Auf Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur AFP waren ägyptische Fahrzeuge in Chan Junis im Süden des Palästinensergebiets zu sehen.

Der staatsnahe ägyptische Nachrichtensender Al-Kahera berichtete, der Konvoi befinde sich auf dem Weg in den Gazastreifen. Aus Militärkreisen hieß es später gegenüber AFP, die Fahrzeuge stünden am Grenzübergang Kerem Schalom zwischen Südisrael und dem Gazastreifen.

Die Times of Israel berichtete, Regierungschef Benjamin Netanjahu habe den Einsatz der Ägypter persönlich genehmigt. Die Leichen von insgesamt 13 Geiseln wurden noch nicht übergeben. Gestern demonstrierten deshalb Zehntausende in Israel.

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Wie geht es in Gaza weiter?

Die Feuerpause hält trotz einiger Gefechte im Großen und Ganzen, die humanitäre Lage in Gaza ist aber nach wie vor katastrophal. Die Zeit drängt, denn der nahende Winter macht die Lage noch komplizierter. 
Über die schwierige Arbeit der Hilfsorganisationen in Gaza berichten Quynh Trần und Christian Vooren.

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Israel will über Truppen im Gazastreifen entscheiden

Israel will selbst bestimmen, welche ausländischen Truppen als Teil einer geplanten internationalen Friedenstruppe im Gazastreifen stationiert werden. Diese sind Teil des Plans zur Beendigung des Krieges. "Wir haben die Kontrolle über unsere Sicherheit, und wir haben auch in Bezug auf internationale Streitkräfte klargestellt, dass Israel bestimmen wird, welche Kräfte für uns inakzeptabel sind", sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Dies sei auch für die USA akzeptabel. 

Netanjahu betonte, Israel sei ein unabhängiges Land. Die amerikanische Regierung kontrolliere ihn nicht und diktiere nicht die israelische Sicherheitspolitik. Israel und die USA verbinde eine "Partnerschaft".

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Hamas weitet Suche nach toten Geiseln aus

Die Hamas verstärkt ihre Suche nach den 13 im Gazastreifen verbliebenen Leichen von Geiseln. Das teilte die Terrororganisation mit. Die Suche in den neuen Gebieten an der Küste habe begonnen, sagte Chalil al-Haja, einer der Anführer sowie Chefunterhändler der Hamas.

Bereits am Samstag hatte Ägypten ein Expertenteam und schweres Gerät in den Gazastreifen geschickt, um bei der Bergung der Leichen zu helfen. Die toten Körper befinden sich teilweise unter den Trümmern von im Krieg zerstörten Gebäuden. Das bestätigten zwei ägyptische Regierungsvertreter, die anonym bleiben wollten.

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Bildungsministerin Prien reist nach Israel

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist morgen zu einem dreitägigen Besuch nach Israel. Im Fokus der Reise sollen der deutsch-israelische Jugendaustausch, internationale Freiwilligendienste und die Erinnerungskultur stehen, teilte das Ministerium mit. Prien plant, sich auch über Strategien zur Stärkung des Generationenzusammenhalts zu informieren. Außerdem sollen bilaterale Gespräche mit Israels Bildungsminister Joav Kisch und Außenminister Gideon Sa’ar stattfinden. Prien ist die erste deutsche Bundesministerin mit jüdischen Wurzeln. 

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Libanon meldet drei Tote durch israelische Angriffe

Bei israelischen Angriffen im Libanon sind heute nach Angaben der libanesischen Behörden drei Menschen getötet worden. Die israelische Armee teilte mit, sie habe im Süden und Osten des Landes zwei Mitglieder der proiranischen Hisbollah getötet. Trotz der seit November geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah wurden damit seit Donnerstag elf Menschen bei israelischen Luftangriffen im Libanon getötet
Die im Südlibanon stationierte UN-Mission (Unifil) teilte unterdessen mit, eine israelische Drohne habe sich einer ihrer Patrouillen genähert und eine Granate abgeworfen. Wenige Augenblicke später habe ein israelischer Panzer "in Richtung der Blauhelmsoldaten geschossen", hieß es weiter. Angaben zu Opfern machte die UN-Mission nicht. Das Vorgehen der israelischen Truppen stelle eine "Verletzung der libanesischen Souveränität" dar, hieß es in der Unifil-Mitteilung. 

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Marco Rubio sieht nach israelischem Angriff in Gaza keine Verletzung der Waffenruhe

US-Außenminister Marco Rubio betrachtet einen Angriff Israels in Gaza nicht als Verstoß gegen die von den USA unterstützte Waffenruhe. Der Republikaner sagte, dass Israel sein Recht auf Selbstverteidigung im Rahmen des ausgehandelten Abkommens nicht aufgegeben habe. Das Land habe ein Recht dazu, "wenn eine unmittelbare Bedrohung für Israel besteht", sagte Rubio.

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Israel gab an, am Samstag ein Mitglied der Gruppe Islamischer Dschihad angegriffen zu haben, das einen Angriff auf israelische Truppen geplant haben soll. Der Islamische Dschihad bestritt die Vorwürfe. Der israelische Angriff erfolgte, kurz nachdem Rubio aus Israel abgereist war. Er hatte sich zu einem Besuch in Israel aufgehalten, um den Waffenstillstand zu festigen.

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Mehrere Tote und Verletzte nach israelischem Angriff im Gazastreifen 

Palästinensischen Angaben zufolge hat es trotz der offiziellen Waffenruhe erneut Opfer bei einem israelischen Angriff im Süden des Gazastreifens gegeben. Laut medizinischen Kreisen des Nasser-Krankenhauses in Chan Junis hat das israelische Militär in der Kleinstadt Abasan al-Kabira zwei Palästinenser getötet sowie drei weitere Menschen verletzt. 
Die israelische Armee habe mit einer Drohne eine Gruppe in Abasan al-Kabira angegriffen, meldete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Demnach wollten die Menschen ihre Häuser besichtigen. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. 
Die östlich von Chan Junis gelegene Stadt steht unter israelischer Militärkontrolle und liegt hinter der sogenannten gelben Linie, hinter der sich die israelische Armee als Teil der vereinbarten Waffenruhe zurückgezogen hat. Seit der vereinbarten Waffenruhe hat Israels Armee nach eigenen Angaben mehrfach auf Menschen geschossen, die vom Militär kontrollierte Gebiet betreten und sich dort Soldaten genähert hätten. Auch diese Behauptungen sind bislang nicht überprüfbar. Die sogenannte gelbe Linie war zunächst nicht sichtbar, mittlerweile hat die israelische Armee begonnen, sie mit Betonblöcken zu markieren.

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UN-Friedenstruppe schießt israelische Drohne im Libanon ab

Die im Südlibanon stationierte UN-Mission (Unifil) hat eine israelische Drohne abgeschossen. Diese sei "auf aggressive Weise" über eine UN-Patrouille im Süden des Landes geflogen, teilte Unifil mit. Die UN-Truppen hätten daraufhin "defensive Gegenmaßnahmen ergriffen" und die Drohne abgeschossen. Der Vorfall hat sich demnach bereits am Sonntag ereignet.

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Am selben Ort nahe Kfar Kila habe sich kurze Zeit später eine israelische Drohne den UN-Truppen genähert und eine Granate abgeworfen, teilte Unifil mit. Kurz darauf habe ein israelischer Panzer zudem "in Richtung der Blauhelmsoldaten geschossen". Verletzte habe es nicht gegeben.

Wie ein Sprecher der israelischen Armee mitteilte, sei die Drohne "zur Aufklärung und routinemäßigen Sammlung von Informationen" im Einsatz gewesen. Es sei kein Feuer auf Unifil-Truppen gerichtet worden. Zudem habe die Drohne keine Bedrohung für die UN-Truppen dargestellt, teilte der Sprecher mit. Zum angeblich aggressiven Manöver der Drohne äußerte sich Israels Armee nicht.

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Israel gegen türkische Beteiligung an möglicher Friedenstruppe

Israel lehnt eine türkische Beteiligung an einer möglichen Friedenstruppe für den Gazastreifen ab. Außenminister Gideon Sa’ar sagte bei einem Besuch in Ungarn, der Grund sei eine von Israel wahrgenommene langjährige Feindseligkeit des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan gegenüber Israel.

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Länder, die Streitkräfte entsenden wollten, "sollten zumindest fair gegenüber Israel sein", sagte Sa’ar. Dass sein Land eine militärische Beteiligung der Türkei ablehne, sei den USA bereits mitgeteilt worden.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Sonntag bei einer Kabinettssitzung gesagt, sein Land werde selbst entscheiden, "welche Streitkräfte für uns inakzeptabel sind". Das wird laut Netanjahu von den USA selbstverständlich respektiert. 

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Außenminister Gideon Sa’ar sagte bei einem Besuch in Ungarn, der Grund sei eine von Israel wahrgenommene langjährige Feindseligkeit des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan gegenüber Israel.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-27T15:42:51.000Z","dateModified":"2025-10-27T15:47:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGsk1Ag5r4M31chKvvw/moGskoJy5r4M31chKvvz.jpeg","caption":"Gideon Sa’ar","creditText":"Attila Kisbenedek/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-10-27T15:42:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGsk1Ag5r4M31chKvvw/moGskoJy5r4M31chKvvz.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Friedenstruppe schießt israelische Drohne im Libanon ab","articleBody":"UN-Friedenstruppe schießt israelische Drohne im Libanon abDie im Südlibanon stationierte UN-Mission (Unifil) hat eine israelische Drohne abgeschossen. Diese sei "auf aggressive Weise" über eine UN-Patrouille im Süden des Landes geflogen, teilte Unifil mit. Die UN-Truppen hätten daraufhin "defensive Gegenmaßnahmen ergriffen" und die Drohne abgeschossen. Der Vorfall hat sich demnach bereits am Sonntag ereignet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-27T12:32:12.000Z","dateModified":"2025-10-27T13:33:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehrere Tote und Verletzte nach israelischem Angriff im Gazastreifen ","articleBody":"Mehrere Tote und Verletzte nach israelischem Angriff im Gazastreifen Palästinensischen Angaben zufolge hat es trotz der offiziellen Waffenruhe erneut Opfer bei einem israelischen Angriff im Süden des Gazastreifens gegeben. Laut medizinischen Kreisen des Nasser-Krankenhauses in Chan Junis hat das israelische Militär in der Kleinstadt Abasan al-Kabira zwei Palästinenser getötet sowie drei weitere Menschen verletzt. Die israelische Armee habe mit einer Drohne eine Gruppe in Abasan al-Kabira angegriffen, meldete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Demnach wollten die Menschen ihre Häuser besichtigen. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Die östlich von Chan Junis gelegene Stadt steht unter israelischer Militärkontrolle und liegt hinter der sogenannten gelben Linie, hinter der sich die israelische Armee als Teil der vereinbarten Waffenruhe zurückgezogen hat. Seit der vereinbarten Waffenruhe hat Israels Armee nach eigenen Angaben mehrfach auf Menschen geschossen, die vom Militär kontrollierte Gebiet betreten und sich dort Soldaten genähert hätten. Auch diese Behauptungen sind bislang nicht überprüfbar. Die sogenannte gelbe Linie war zunächst nicht sichtbar, mittlerweile hat die israelische Armee begonnen, sie mit Betonblöcken zu markieren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-27T12:25:13.000Z","dateModified":"2025-10-27T12:39:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Marco Rubio sieht nach israelischem Angriff in Gaza keine Verletzung der Waffenruhe","articleBody":"Marco Rubio sieht nach israelischem Angriff in Gaza keine Verletzung der WaffenruheUS-Außenminister Marco Rubio betrachtet einen Angriff Israels in Gaza nicht als Verstoß gegen die von den USA unterstützte Waffenruhe. Der Republikaner sagte, dass Israel sein Recht auf Selbstverteidigung im Rahmen des ausgehandelten Abkommens nicht aufgegeben habe. Das Land habe ein Recht dazu, "wenn eine unmittelbare Bedrohung für Israel besteht", sagte Rubio.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-27T10:48:12.000Z","dateModified":"2025-10-27T12:53:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGr8X8YRBRT3BdP5P3p/moGrsMeDRBRT3BdPSXPj.jpeg","caption":"Der US-Außenminister Marco Rubio","creditText":"Evelyn Hockstein/Reuters","uploadDate":"2025-10-27T12:53:29.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGr8X8YRBRT3BdP5P3p/moGrsMeDRBRT3BdPSXPj.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon meldet drei Tote durch israelische Angriffe","articleBody":"Libanon meldet drei Tote durch israelische AngriffeBei israelischen Angriffen im Libanon sind heute nach Angaben der libanesischen Behörden drei Menschen getötet worden. Die israelische Armee teilte mit, sie habe im Süden und Osten des Landes zwei Mitglieder der proiranischen Hisbollah getötet. Trotz der seit November geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah wurden damit seit Donnerstag elf Menschen bei israelischen Luftangriffen im Libanon getötet. Die im Südlibanon stationierte UN-Mission (Unifil) teilte unterdessen mit, eine israelische Drohne habe sich einer ihrer Patrouillen genähert und eine Granate abgeworfen. Wenige Augenblicke später habe ein israelischer Panzer "in Richtung der Blauhelmsoldaten geschossen", hieß es weiter. Angaben zu Opfern machte die UN-Mission nicht. Das Vorgehen der israelischen Truppen stelle eine "Verletzung der libanesischen Souveränität" dar, hieß es in der Unifil-Mitteilung. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-26T21:50:51.000Z","dateModified":"2025-10-26T23:07:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGn4NMj2HCpaMvjDpoz/moGnFp312HCpaMvjR272.jpeg","caption":"Ein von einer israelischen Drohne zerstörtes Auto im Dorf Haruf im Süden des Libanons","creditText":"Mahmoud Zayyat/AFP via Getty Images","uploadDate":"2025-10-26T22:24:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGn4NMj2HCpaMvjDpoz/moGnFp312HCpaMvjR272.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bildungsministerin Prien reist nach Israel","articleBody":"Bildungsministerin Prien reist nach IsraelBundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist morgen zu einem dreitägigen Besuch nach Israel. Im Fokus der Reise sollen der deutsch-israelische Jugendaustausch, internationale Freiwilligendienste und die Erinnerungskultur stehen, teilte das Ministerium mit. Prien plant, sich auch über Strategien zur Stärkung des Generationenzusammenhalts zu informieren. Außerdem sollen bilaterale Gespräche mit Israels Bildungsminister Joav Kisch und Außenminister Gideon Sa’ar stattfinden. Prien ist die erste deutsche Bundesministerin mit jüdischen Wurzeln. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-26T17:39:00.000Z","dateModified":"2025-10-26T23:06:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_686/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGkjrzP2HCpaMvjWv3s/moGnGoER2HCpaMvjR277.jpeg","caption":"Die Bildungsministerin Karin Prien von der CDU wird morgen für drei Tage nach Israel reisen.","creditText":"Sean Gallup/Getty Images","uploadDate":"2025-10-26T22:27:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_322/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGkjrzP2HCpaMvjWv3s/moGnGoER2HCpaMvjR277.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hamas weitet Suche nach toten Geiseln aus","articleBody":"Hamas weitet Suche nach toten Geiseln ausDie Hamas verstärkt ihre Suche nach den 13 im Gazastreifen verbliebenen Leichen von Geiseln. Das teilte die Terrororganisation mit. Die Suche in den neuen Gebieten an der Küste habe begonnen, sagte Chalil al-Haja, einer der Anführer sowie Chefunterhändler der Hamas.Bereits am Samstag hatte Ägypten ein Expertenteam und schweres Gerät in den Gazastreifen geschickt, um bei der Bergung der Leichen zu helfen. Die toten Körper befinden sich teilweise unter den Trümmern von im Krieg zerstörten Gebäuden. Das bestätigten zwei ägyptische Regierungsvertreter, die anonym bleiben wollten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-26T13:55:41.000Z","dateModified":"2025-10-26T13:57:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jan Wendt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will über Truppen im Gazastreifen entscheiden","articleBody":"Israel will über Truppen im Gazastreifen entscheidenIsrael will selbst bestimmen, welche ausländischen Truppen als Teil einer geplanten internationalen Friedenstruppe im Gazastreifen stationiert werden. Diese sind Teil des Plans zur Beendigung des Krieges. "Wir haben die Kontrolle über unsere Sicherheit, und wir haben auch in Bezug auf internationale Streitkräfte klargestellt, dass Israel bestimmen wird, welche Kräfte für uns inakzeptabel sind", sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Dies sei auch für die USA akzeptabel. Netanjahu betonte, Israel sei ein unabhängiges Land. Die amerikanische Regierung kontrolliere ihn nicht und diktiere nicht die israelische Sicherheitspolitik. Israel und die USA verbinde eine "Partnerschaft".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-26T13:35:38.000Z","dateModified":"2025-10-26T13:37:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wie geht es in Gaza weiter?","articleBody":"Wie geht es in Gaza weiter?Die Feuerpause hält trotz einiger Gefechte im Großen und Ganzen, die humanitäre Lage in Gaza ist aber nach wie vor katastrophal. Die Zeit drängt, denn der nahende Winter macht die Lage noch komplizierter. Über die schwierige Arbeit der Hilfsorganisationen in Gaza berichten Quynh Trần und Christian Vooren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-26T12:16:32.000Z","dateModified":"2025-10-26T12:46:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse","headline":"Winter in Trümmern","description":"Der Waffenstillstand hält so gerade, die Zukunft Gazas ist ungewiss. Doch neben einer langfristigen Perspektive brauchen die Menschen jetzt vor allem schnelle Hilfe.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ägyptisches Expertenteam soll bei Leichenbergung helfen","articleBody":"Ägyptisches Expertenteam soll bei Leichenbergung helfenIm Gazastreifen ist in der Nacht ein Konvoi mit Experten und technischer Ausrüstung aus Ägypten eingetroffen. Sie sollen die dort verbliebenen Leichen israelischer Geiseln bergen. Auf Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur AFP waren ägyptische Fahrzeuge in Chan Junis im Süden des Palästinensergebiets zu sehen. Der staatsnahe ägyptische Nachrichtensender Al-Kahera berichtete, der Konvoi befinde sich auf dem Weg in den Gazastreifen. Aus Militärkreisen hieß es später gegenüber AFP, die Fahrzeuge stünden am Grenzübergang Kerem Schalom zwischen Südisrael und dem Gazastreifen. Die Times of Israel berichtete, Regierungschef Benjamin Netanjahu habe den Einsatz der Ägypter persönlich genehmigt. Die Leichen von insgesamt 13 Geiseln wurden noch nicht übergeben. Gestern demonstrierten deshalb Zehntausende in Israel.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-26T08:52:07.000Z","dateModified":"2025-10-26T09:09:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zwei Tote bei israelischen Luftangriffen im Libanon","articleBody":"Zwei Tote bei israelischen Luftangriffen im Libanon","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-25T23:49:05.000Z","dateModified":"2025-10-26T07:41:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGf4cEd3yKw3Hu3653s/moGhZnP25g8j6Z1kY8Xc.jpeg","caption":"Zerstörung nach einem israelischen Luftangriff in dem libanesischen Dorf Haruf am 25. Oktober 2025","creditText":"Mahmoud Zayyat/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-10-26T07:41:22.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGf4cEd3yKw3Hu3653s/moGhZnP25g8j6Z1kY8Xc.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Landesweite Proteste in Israel","articleBody":"Landesweite Proteste in Israel","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-25T21:32:23.000Z","dateModified":"2025-10-26T07:36:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jona Spreter"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGWZmKu4cvh4DKQWeMP/moGhZ9jd5g8j6Z1kY8XV.jpeg","caption":"Protestierende in Tel Aviv am 25. Oktober 2025 ","creditText":"Jack Guez/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-10-26T07:36:31.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoGWZmKu4cvh4DKQWeMP/moGhZ9jd5g8j6Z1kY8XV.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"IDF melden Angriff auf Gazastreifen","articleBody":"IDF melden Angriff auf GazastreifenDie israelische Armee hat einen Drohnenangriff auf das Flüchtlingslager Nuseirat durchgeführt. Sie veröffentlichte dazu eine Mitteilung auf X, in der sie schrieb, der Angriff habe sich gegen ein Mitglied der Gruppe Palästinensischer Islamischer Dschihad gerichtet, der einen "unmittelbar bevorstehenden Angriff" auf israelische Truppen geplant habe. 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Die Gegend wird von Israels Armee kontrolliert; auf Anfrage teilte sie mit, sie gehe dem Bericht nach. Laut dem Palästinensischen Roten Halbmond soll es außerdem zwei Verletzte bei einem israelischen Luftangriff auf ein Fahrzeug in dem Ort Bani Suhaila gegeben haben. Ein israelischer Militärsprecher sagte, ihm sei der Bericht bekannt, er könne einen solchen Vorfall in der Gegend aber nicht bestätigen. Seit Inkrafttreten der Waffenruhe am 10. Oktober wurden nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde bisher 93 Palästinenser getötet. 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Dahinter soll sich Israel im Rahmen des Waffenruheabkommens zurückziehen; mittelfristig auch noch viel weiter, bis zu einer schmalen Pufferzone. Das gilt allerdings als unsicher, schreibt ZEIT-Korrespondentin Steffi Hentschke.Sie berichtet über Pläne für einen zweigeteilten Gazastreifen. Gaza könnte nach US-Berichten in "separate Zonen unter der Kontrolle Israels und der Hamas aufgeteilt werden". Der Wiederaufbau würde demnach nur auf der israelischen Seite beginnen. Arabische Vermittler seien alarmiert.Auch das Verteilsystem für Hilfslieferungen soll neu aufgestellt werden. 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Sophia Reddig

Israel gegen türkische Beteiligung an möglicher Friedenstruppe

Israel lehnt eine türkische Beteiligung an einer möglichen Friedenstruppe für den Gazastreifen ab. Außenminister Gideon Sa’ar sagte bei einem Besuch in Ungarn, der Grund sei eine von Israel wahrgenommene langjährige Feindseligkeit des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan gegenüber Israel.
Gideon Sa’ar. Attila Kisbenedek/AFP/Getty Images
Länder, die Streitkräfte entsenden wollten, „sollten zumindest fair gegenüber Israel sein“, sagte Sa’ar. Dass sein Land eine militärische Beteiligung der Türkei ablehne, sei den USA bereits mitgeteilt worden.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Sonntag bei einer Kabinettssitzung gesagt, sein Land werde selbst entscheiden, „welche Streitkräfte für uns inakzeptabel sind“. Das wird laut Netanjahu von den USA selbstverständlich respektiert. 

Eric Voigt

UN-Friedenstruppe schießt israelische Drohne im Libanon ab

Die im Südlibanon stationierte UN-Mission (Unifil) hat eine israelische Drohne abgeschossen. Diese sei „auf aggressive Weise“ über eine UN-Patrouille im Süden des Landes geflogen, teilte Unifil mit. Die UN-Truppen hätten daraufhin „defensive Gegenmaßnahmen ergriffen“ und die Drohne abgeschossen. Der Vorfall hat sich demnach bereits am Sonntag ereignet.
Ein gepanzertes Fahrzeug der Unifil fährt am 27. August 2025 an zerstörten Gebäuden im Dorf Kfar Kila im Südlibanon vorbei.
Am selben Ort nahe Kfar Kila habe sich kurze Zeit später eine israelische Drohne den UN-Truppen genähert und eine Granate abgeworfen, teilte Unifil mit. Kurz darauf habe ein israelischer Panzer zudem „in Richtung der Blauhelmsoldaten geschossen“. Verletzte habe es nicht gegeben.

Wie ein Sprecher der israelischen Armee mitteilte, sei die Drohne „zur Aufklärung und routinemäßigen Sammlung von Informationen“ im Einsatz gewesen. Es sei kein Feuer auf Unifil-Truppen gerichtet worden. Zudem habe die Drohne keine Bedrohung für die UN-Truppen dargestellt, teilte der Sprecher mit. Zum angeblich aggressiven Manöver der Drohne äußerte sich Israels Armee nicht.

Johanna Sethe

Mehrere Tote und Verletzte nach israelischem Angriff im Gazastreifen 

Palästinensischen Angaben zufolge hat es trotz der offiziellen Waffenruhe erneut Opfer bei einem israelischen Angriff im Süden des Gazastreifens gegeben. Laut medizinischen Kreisen des Nasser-Krankenhauses in Chan Junis hat das israelische Militär in der Kleinstadt Abasan al-Kabira zwei Palästinenser getötet sowie drei weitere Menschen verletzt. 
Die israelische Armee habe mit einer Drohne eine Gruppe in Abasan al-Kabira angegriffen, meldete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Demnach wollten die Menschen ihre Häuser besichtigen. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. 
Die östlich von Chan Junis gelegene Stadt steht unter israelischer Militärkontrolle und liegt hinter der sogenannten gelben Linie, hinter der sich die israelische Armee als Teil der vereinbarten Waffenruhe zurückgezogen hat. Seit der vereinbarten Waffenruhe hat Israels Armee nach eigenen Angaben mehrfach auf Menschen geschossen, die vom Militär kontrollierte Gebiet betreten und sich dort Soldaten genähert hätten. Auch diese Behauptungen sind bislang nicht überprüfbar. Die sogenannte gelbe Linie war zunächst nicht sichtbar, mittlerweile hat die israelische Armee begonnen, sie mit Betonblöcken zu markieren.

Eric Voigt

Marco Rubio sieht nach israelischem Angriff in Gaza keine Verletzung der Waffenruhe

US-Außenminister Marco Rubio betrachtet einen Angriff Israels in Gaza nicht als Verstoß gegen die von den USA unterstützte Waffenruhe. Der Republikaner sagte, dass Israel sein Recht auf Selbstverteidigung im Rahmen des ausgehandelten Abkommens nicht aufgegeben habe. Das Land habe ein Recht dazu, „wenn eine unmittelbare Bedrohung für Israel besteht“, sagte Rubio.
Der US-Außenminister Marco Rubio. Evelyn Hockstein/Reuters
Israel gab an, am Samstag ein Mitglied der Gruppe Islamischer Dschihad angegriffen zu haben, das einen Angriff auf israelische Truppen geplant haben soll. Der Islamische Dschihad bestritt die Vorwürfe. Der israelische Angriff erfolgte, kurz nachdem Rubio aus Israel abgereist war. Er hatte sich zu einem Besuch in Israel aufgehalten, um den Waffenstillstand zu festigen.

Annika Benzing

Libanon meldet drei Tote durch israelische Angriffe

Bei israelischen Angriffen im Libanon sind heute nach Angaben der libanesischen Behörden drei Menschen getötet worden. Die israelische Armee teilte mit, sie habe im Süden und Osten des Landes zwei Mitglieder der proiranischen Hisbollah getötet. Trotz der seit November geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah wurden damit seit Donnerstag elf Menschen bei israelischen Luftangriffen im Libanon getötet
Die im Südlibanon stationierte UN-Mission (Unifil) teilte unterdessen mit, eine israelische Drohne habe sich einer ihrer Patrouillen genähert und eine Granate abgeworfen. Wenige Augenblicke später habe ein israelischer Panzer „in Richtung der Blauhelmsoldaten geschossen“, hieß es weiter. Angaben zu Opfern machte die UN-Mission nicht. Das Vorgehen der israelischen Truppen stelle eine „Verletzung der libanesischen Souveränität“ dar, hieß es in der Unifil-Mitteilung. 
Ein von einer israelischen Drohne zerstörtes Auto im Dorf Haruf im Süden des Libanons. Mahmoud Zayyat/AFP via Getty Images

Annika Benzing

Bildungsministerin Prien reist nach Israel

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist morgen zu einem dreitägigen Besuch nach Israel. Im Fokus der Reise sollen der deutsch-israelische Jugendaustausch, internationale Freiwilligendienste und die Erinnerungskultur stehen, teilte das Ministerium mit. Prien plant, sich auch über Strategien zur Stärkung des Generationenzusammenhalts zu informieren. Außerdem sollen bilaterale Gespräche mit Israels Bildungsminister Joav Kisch und Außenminister Gideon Sa’ar stattfinden. Prien ist die erste deutsche Bundesministerin mit jüdischen Wurzeln. 
Die Bildungsministerin Karin Prien von der CDU wird morgen für drei Tage nach Israel reisen. Sean Gallup/Getty Images

Jan Wendt

Hamas weitet Suche nach toten Geiseln aus

Die Hamas verstärkt ihre Suche nach den 13 im Gazastreifen verbliebenen Leichen von Geiseln. Das teilte die Terrororganisation mit. Die Suche in den neuen Gebieten an der Küste habe begonnen, sagte Chalil al-Haja, einer der Anführer sowie Chefunterhändler der Hamas.

Bereits am Samstag hatte Ägypten ein Expertenteam und schweres Gerät in den Gazastreifen geschickt, um bei der Bergung der Leichen zu helfen. Die toten Körper befinden sich teilweise unter den Trümmern von im Krieg zerstörten Gebäuden. Das bestätigten zwei ägyptische Regierungsvertreter, die anonym bleiben wollten.

Iven Fenker

Israel will über Truppen im Gazastreifen entscheiden

Israel will selbst bestimmen, welche ausländischen Truppen als Teil einer geplanten internationalen Friedenstruppe im Gazastreifen stationiert werden. Diese sind Teil des Plans zur Beendigung des Krieges. „Wir haben die Kontrolle über unsere Sicherheit, und wir haben auch in Bezug auf internationale Streitkräfte klargestellt, dass Israel bestimmen wird, welche Kräfte für uns inakzeptabel sind“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Dies sei auch für die USA akzeptabel. 

Netanjahu betonte, Israel sei ein unabhängiges Land. Die amerikanische Regierung kontrolliere ihn nicht und diktiere nicht die israelische Sicherheitspolitik. Israel und die USA verbinde eine „Partnerschaft“.

Yannick von Eisenhart Rothe

Wie geht es in Gaza weiter?

Die Feuerpause hält trotz einiger Gefechte im Großen und Ganzen, die humanitäre Lage in Gaza ist aber nach wie vor katastrophal. Die Zeit drängt, denn der nahende Winter macht die Lage noch komplizierter. 
Über die schwierige Arbeit der Hilfsorganisationen in Gaza berichten Quynh Trần und Christian Vooren.

Leon Ginzel

Ägyptisches Expertenteam soll bei Leichenbergung helfen

Im Gazastreifen ist in der Nacht ein Konvoi mit Experten und technischer Ausrüstung aus Ägypten eingetroffen. Sie sollen die dort verbliebenen Leichen israelischer Geiseln bergen. Auf Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur AFP waren ägyptische Fahrzeuge in Chan Junis im Süden des Palästinensergebiets zu sehen.

Der staatsnahe ägyptische Nachrichtensender Al-Kahera berichtete, der Konvoi befinde sich auf dem Weg in den Gazastreifen. Aus Militärkreisen hieß es später gegenüber AFP, die Fahrzeuge stünden am Grenzübergang Kerem Schalom zwischen Südisrael und dem Gazastreifen.

Die Times of Israel berichtete, Regierungschef Benjamin Netanjahu habe den Einsatz der Ägypter persönlich genehmigt. Die Leichen von insgesamt 13 Geiseln wurden noch nicht übergeben. Gestern demonstrierten deshalb Zehntausende in Israel.

Bastian Hartig

Zwei Tote bei israelischen Luftangriffen im Libanon

Zerstörung nach einem israelischen Luftangriff in dem libanesischen Dorf Haruf am 25. Oktober 2025. Mahmoud Zayyat/AFP/Getty Images
Bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon sind örtlichen Behörden zufolge mindestens zwei Menschen getötet und ein weiterer verletzt worden. In der Gemeinde Haruf wurde nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ein Auto und in der südlibanesischen Stadt Klaileh ein Motorrad getroffen.

Die israelische Armee teilte mit, einen Kommandeur der Panzerabwehr der Hisbollah-Miliz getötet zu haben. Dieser sei daran beteiligt gewesen, „die terroristische Infrastruktur der Hisbollah“ in der Region wieder aufzubauen.

Jona Spreter

Landesweite Proteste in Israel

Protestierende in Tel Aviv am 25. Oktober 2025 . Jack Guez/AFP/Getty Images
In Tel Aviv, Haifa und Jerusalem haben am Abend Zehntausende für die Rückgabe der 13 toten Geiseln demonstriert, deren Leichen sich noch immer im Gazastreifen befinden. Die Kundgebungen richteten sich auch gegen die rechtsreligiöse Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, wie die Zeitung Ha’aretz berichtet.

Sarah Vojta

IDF melden Angriff auf Gazastreifen

Die israelische Armee hat einen Drohnenangriff auf das Flüchtlingslager Nuseirat durchgeführt. Sie veröffentlichte dazu eine Mitteilung auf X, in der sie schrieb, der Angriff habe sich gegen ein Mitglied der Gruppe Palästinensischer Islamischer Dschihad gerichtet, der einen „unmittelbar bevorstehenden Angriff“ auf israelische Truppen geplant habe. „IDF-Truppen sind gemäß dem Waffenstillstandsabkommen in dem Gebiet stationiert und werden weiterhin Maßnahmen ergreifen, um unmittelbare Bedrohungen zu beseitigen“, hieß es in der Mitteilung weiter.
Am 20. Oktober werden in Nuseirat Hilfgüter an die palästinensische Bevölkerung verteilt. Eyad Baba/AFP/Getty Images
In einem Bericht von Times of Israel hieß es zudem unter Berufung auf palästinensische Medien, dass bei dem Angriff, der ein Auto in der Gegend von Nuseirat traf, eine Person getötet und weitere verletzt worden seien.

Nuseirat liegt westlich der gelben Linie und unterliegt somit gemäß den Bedingungen des Waffenstillstands nicht der israelischen Kontrolle.

Christina Felschen

Palästinenser berichten über Verletzte nach Beschuss im Gazastreifen

Trotz der Waffenruhe im Gazakrieg hat es palästinensischen Angaben zufolge erneut Verletzte bei Zwischenfällen im Süden des Gazastreifens gegeben. In der Stadt Rafah sei ein Mensch durch israelischen Beschuss schwer verletzt worden, hieß es aus Kreisen des nahegelegenen Nasser-Krankenhauses. Die Gegend wird von Israels Armee kontrolliert; auf Anfrage teilte sie mit, sie gehe dem Bericht nach. 
Laut dem Palästinensischen Roten Halbmond soll es außerdem zwei Verletzte bei einem israelischen Luftangriff auf ein Fahrzeug in dem Ort Bani Suhaila gegeben haben. Ein israelischer Militärsprecher sagte, ihm sei der Bericht bekannt, er könne einen solchen Vorfall in der Gegend aber nicht bestätigen. Seit Inkrafttreten der Waffenruhe am 10. Oktober wurden nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde bisher 93 Palästinenser getötet. Nach großen Luftangriffen vor einer Woche hatte sich die Lage zunächst wieder beruhigt.

Leon Ginzel

Wie der künftige Gazastreifen aussehen könnte

Im Gazastreifen baut die israelische Armee gerade mit Betonblöcken eine Art Grenze entlang der sogenannten gelben Linie. Dahinter soll sich Israel im Rahmen des Waffenruheabkommens zurückziehen; mittelfristig auch noch viel weiter, bis zu einer schmalen Pufferzone. Das gilt allerdings als unsicher, schreibt ZEIT-Korrespondentin Steffi Hentschke.

Sie berichtet über Pläne für einen zweigeteilten Gazastreifen. Gaza könnte nach US-Berichten in „separate Zonen unter der Kontrolle Israels und der Hamas aufgeteilt werden“. Der Wiederaufbau würde demnach nur auf der israelischen Seite beginnen. Arabische Vermittler seien alarmiert.

Auch das Verteilsystem für Hilfslieferungen soll neu aufgestellt werden. Wie genau, lesen Sie hier:

ÄgyptenAlArbeitAugustAuslandBedrohungBehördenBenjaminBevölkerungCDUChristianDeutschDie ZeitdpaDreiDrohnenDschihadEvelynExpertenFahrzeugeFeuerFlüchtlingslagerGeiselnGrenzeHaHamasHäuserHilfslieferungenHisbollahInfrastrukturIslamischer DschihadIsraelJackJoavKarinKriegKurzLeichenLibanonManöverMarcoMassakerMedienMilitärNachrichtensenderNasserNetanjahuPanzerPartnerschaftPlantPrienProtesteRafahRecep TayyipRechtRegierungReiseReisenRubioSeanSelbstSicherheitSicherheitspolitikSoftwareSoldatenTel AvivToteTürkeiUNUngarnUSUSAWaffenstillstandWiederaufbauWillWinterZeit