Krieg in Gaza: António Guterres verlangt Stopp des Abrisses des UNRWA-Gebäudes



"}],"created_at":1766715775,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQakd7i5XBL6xqWDrsx","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766715775,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1448,"local_id":"moQhcW175XBL6xqWDrt1","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766716261,"updated_by":"66f84542de64f6ad4995b05b","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoQakd7i5XBL6xqWDrsx/moQhcW175XBL6xqWDrt1.jpeg","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":9176,"width":2326}],"sort":"00000000694df17f","updated_at":1766883416,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":9204},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQde4eC3JCr552GEP7t","text":"

Israel wird laut Minister nicht komplett aus Gaza abziehen

Nach Worten des israelischen Verteidigungsministers werde sein Land seine Truppen nicht komplett aus dem Gazastreifen abziehen. "In Gaza wird Israel niemals abziehen. Innerhalb des Gazastreifens wird es eine Sicherheitszone geben, eine beträchtliche Sicherheitszone", sagte Israel Katz bei einer Konferenz der siedlerfreundlichen Zeitung Makor Rischon.

Im nördlichen Teil des Küstengebiets könnten dann in Zukunft israelische Siedlungskerne errichtet werden, die die Sicherheitszone dann auch schützen würde, sagte er weiter. Damit widersprach der Politiker von der rechtskonservativen Regierungspartei Likud erneut Trumps Friedensplan, der einen stufenweisen Abzug der israelischen Truppen aus dem Küstenstreifen vorsieht. 

"}],"created_at":1766670945,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQde4eC3JCr552GEP7s","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000694d4261","updated_at":1766686271,"updated_by":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_id":"60e059d92d6402bead71faa6","user_locale":"en","version":9171},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQtqwvM7NE64F3MJ6MK","text":"

Polizei nimmt mögliche Hamas-Unterstützer in Italien fest

In Italien sind neun Menschen wegen des Verdachts der Finanzierung der Terrororganisation Hamas festgenommen worden. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, die Hamas mit rund sieben Millionen Euro unterstützt zu haben. Zuerst war die Rede von sieben Festgenommenen sowie zwei weiteren Personen, die man per Haftbefehl im Ausland suchte.
 
Nach Polizeiangaben stehen drei Vereinigungen im Verdacht, die offiziell Spenden für palästinensische Zivilisten sammeln – aber in Wirklichkeit die Hamas finanzierten. Einen Teil des gesammelten Geldes sollen Angehörige von Menschen erhalten haben, die in Anschläge verwickelt gewesen seien.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[],"local_id":"boQu9G7f7NE64F3MJ6MS"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Claudio Furlan/dpa","link_url":"","media_local_id":"moQu9k2y7NE64F3MJ6Mb","title":"Polizeibeamte inspizieren einen angeblichen Wohltätigkeitsverein zur Unterstützung palästinensischer Zivilisten."}],"local_id":"boQu9ip37NE64F3MJ6Ma"}],"created_at":1766843406,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQtqwvM7NE64F3MJ6MJ","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766846244,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"moQu9k2y7NE64F3MJ6Mb","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766861388,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoQtqwvM7NE64F3MJ6MJ/moQu9k2y7NE64F3MJ6Mb.jpeg","user_id":"67cff90c70fd7ed61ed9b4a3","user_locale":"en","version":9202,"width":3000},{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766861388,"geo_ip":"","local_id":"moQu9HNX7NE64F3MJ6MT","local_status":100,"updated_at":1766861388,"user_id":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_locale":"en","version":9202}],"sort":"00000000694fe40e","updated_at":1766883382,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"67cff90c70fd7ed61ed9b4a3","user_locale":"en","version":9203},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQxSMNw47mw2ATEBBcm","text":"

Israels Militär riegelt Stadt im Westjordanland ab

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Majdi Mohammed/AP/dpa","link_url":"","media_local_id":"moQxWhYA47mw2ATEBBcr","title":"In der Stadt Kabatija im Westjordanland waren am Freitag Straßen blockiert."}],"local_id":"boQxWfxG47mw2ATEBBcq"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boQxX3b847mw2ATEBBcs","text":"

Die israelische Armee verstärkt nach dem Anschlag eines Palästinensers im Norden Israels ihren Einsatz im besetzten Westjordanland. Die Armee gehe "mit aller Härte gegen terroristische Zellen" in Kabatija vor, verkündete Verteidigungsminister Israel Katz. Die Heimatstadt des Täters im Westjordanland sei vollständig abgeriegelt und umzingelt worden. Armeechef Ejal Samir kündigte eine Verstärkung der in dem Gebiet stationierten Truppen an. 
Ein Palästinenser hatte laut Polizeiangaben am Freitag in Israel einen Mann überfahren und eine 18-Jährige erstochen. Am Tag zuvor hatte ein israelischer Reservist einen betenden Palästinenser im Westjordanland angefahren. 

"}],"created_at":1766884173,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoQxSMNw47mw2ATEBBck","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1766884337,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2882,"local_id":"moQxWhYA47mw2ATEBBcr","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1766942505,"updated_by":"622b49b809854cd1de95934c","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoQxSMNw47mw2ATEBBck/moQxWhYA47mw2ATEBBcr.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":9213,"width":4323}],"sort":"000000006950834d","updated_at":1766942505,"updated_by":"622b49b809854cd1de95934c","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":9213},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boR4opKy47mw2ATEBuyQ","text":"

Trump trifft Netanjahu heute in Florida

US-Präsident Donald Trump berät sich am heutigen Montag mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu über die nächste Phase des Plans für den Gazastreifen. Das Weiße Haus hat das Treffen bisher nicht offiziell bestätigt.

Nach einem Bericht der Zeitung The Times of Israel ist Netanjahu jedoch am Sonntag Richtung Florida geflogen. Dort soll er Trump in dessen Privatresidenz Mar-a-Lago treffen. Auch das gewöhnlich gut informierte Medienportal Axios berichtet darüber. Es wäre das sechste Treffen der beiden Politiker in diesem Jahr.

"}],"created_at":1766968817,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoR4opKy47mw2ATEBuyP","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006951cdf1","updated_at":1766969011,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":9230},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRA5xeRuxR75uBAWLDw","text":"

Hamas bestätigt Tod von Mohammed ​Sinwar und Abu ‌Ubaida

Die Hamas hat den Tod zweier ihrer Mitglieder bestätigt, die Israel bereits vor Monaten getötet haben will. Wie die Hamas mitteilte, wurden Mohammed ​Sinwar, der ehemals die leitende Funktion der Terrororganisation im Gazastreifen innehatte, sowie der Sprecher des bewaffneten Flügels der Terrororganisation, Abu ‌Ubaida, vor Monaten getötet.

Israel hatte bereits im Mai angegeben, Sinwar getötet zu haben. Er ist der jüngere Bruder des ehemaligen Hamas-Anführers ⁠Jahia Sinwar, den Israel ebenfalls getötet hat. Drei Monate später meldete Israel, ‌Ubaida getötet zu haben.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ilia Yefimovich/dpa ","link_url":"","media_local_id":"moRATtPKuxR75uBAWLE6","title":"Israel hatte bereits im Mai angegeben, Mohammed Sinwar getötet zu haben"}],"local_id":"boRATnn2uxR75uBAWLE5"}],"created_at":1767018621,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoRA5xeRuxR75uBAWLDv","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767019703,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4400,"local_id":"moRATtPKuxR75uBAWLE6","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767020874,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRA5xeRuxR75uBAWLDv/moRATtPKuxR75uBAWLE6.jpeg","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":9243,"width":6600}],"publish_at":0,"sort":"000000006952907d","tag_ids":[],"updated_at":1767020874,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":9243},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRCtjrN5eZy5Spi9i6x","text":"

Trump droht Hamas mit Konsequenzen bei anhaltender Bewaffnung

US-Präsident Donald Trump hat der Hamas mit Konsequenzen gedroht, sollte sie ihre Waffen nicht niederlegen. Die USA legten es nicht auf eine Eskalation an, sagte Trump bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. "Sie müssen sich innerhalb einer relativ kurzen Zeit entwaffnen", sagte Trump. Ansonsten würde es "schrecklich" werden. Andere Staaten im Nahen Osten hätten bereits ein Einschreiten angekündigt, sollte sich die Hamas nicht wie vereinbart entwaffnen. "Wenn sie jetzt nicht ihre Waffen niederlegen, werden diese Länder sie vernichten", sagte Trump.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"REUTERS/Jonathan Ernst","link_url":"","media_local_id":"moRD1fpB5eZy5Spi9i79","title":"US-Präsident Donald Trump"}],"local_id":"boRD1eSn5eZy5Spi9i78"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boRD1nNr5eZy5Spi9i7A","text":"

Im Oktober hatten Israel und die Hamas dem von den USA vorangetriebenen Friedensplan zugestimmt. Die anstehende zweite Phase des Plans sieht eine Entwaffnung der Hamas und die Einsetzung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.

"}],"created_at":1767047770,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoRCtjrN5eZy5Spi9i6w","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767048371,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2656,"local_id":"moRD1fpB5eZy5Spi9i79","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767050985,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoRCtjrN5eZy5Spi9i6w/moRD1fpB5eZy5Spi9i79.jpeg","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9260,"width":3984}],"sort":"000000006953025a","updated_at":1767050985,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":9260},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boS648qM6tx75BGXAT5x","text":"

Israelische Armee ruft zur Evakuierung libanesischer Dörfer auf

Das israelische Militär hat die Einwohner von vier libanesischen Dörfern aufgefordert, ihre Wohnorte zu verlassen. Geplant seien Luftangriffe auf "militärische Infrastruktur" der libanesischen Terrororganisation Hisbollah, sagte ein Militärsprecher. Die Ziele befänden sich in den Dörfern Hammara und Ain el-Tineh im Bekaa-Tal im Osten sowie in Kfar Hatta und Aanan im Süden des Libanons.

Der Libanon steht zunehmend unter Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Die libanesische Regierung befürchtet, Israel könnte seine Angriffe drastisch verstärken, um die Führung zu zwingen, das Waffenarsenal der Hisbollah schneller zu beschlagnahmen. Israel und der Libanon hatten sich 2024 auf einen Waffenstillstand geeinigt. Dieser beendete Kämpfe, die mehr als ein Jahr angedauert hatten. Seitdem hatten sich beide Seiten gegenseitig beschuldigt, die Feuerpause verletzt zu haben.

"}],"created_at":1767626990,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoS648qM6tx75BGXAT5w","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000695bd8ee","updated_at":1767634964,"updated_by":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_id":"692ee6a697e2a369d1ef1aa8","user_locale":"en","version":9314},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boS6joA34VsJ5wsjS1nk","text":"

Israels Militär greift Ziele im Libanon an

Die israelische Armee hat nach ‌eigenen Angaben Angriffe auf Ziele im Libanon gestartet. Es handele sich um Stellungen der radikalislamischen Gruppen Hisbollah und Hamas. Zuvor hatte sie die ‍Evakuierung von vier Dörfern im Osten ​und Süden des Nachbarlandes angeordnet.

Einem Militärsprecher ‌zufolge richteten sich die Angriffe gegen die militärische Infrastruktur der beiden Gruppen in Hammara und Ain ​el-Tineh im östlichen Bekaa-Tal sowie in Kfar Hatta und Aanan im Süden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"AFPTV/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moS7GX9A5eFA4vfM6kTB","title":"Das südlibanesische Dorf Kfar Hatta wurde von der israelischen Armee angegriffen"}],"local_id":"boS7GW9b5eFA4vfM6kTA"}],"created_at":1767634529,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoS6joA34VsJ5wsjS1nj","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767639749,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1999,"local_id":"moS7GX9A5eFA4vfM6kTB","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767639750,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoS6joA34VsJ5wsjS1nj/moS7GX9A5eFA4vfM6kTB.jpeg","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":9318,"width":3000}],"sort":"00000000695bf661","updated_at":1767639750,"user_id":"67ee88d64da1c1805c50b9bd","user_locale":"en","version":9318},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boSLEFZp6q5v7SD9VJ3a","text":"

Vereinte Nationen werfen Israel Apartheid vor

Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen hat Israel Apartheid vorgeworfen. Es gebe berechtigte Gründe für die Annahme, Israel ziele auf eine dauerhafte Segregation und Unterdrückung der Palästinenser, hieß es in einem entsprechenden Bericht des Menschenrechtsbüros, der sich auf Einschätzungen des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag bezieht.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Jaafar Ashtiyeh/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moSM5Lmj6q5v7SD9Q3vU","title":"Ein Palästinenser in Huwara im besetzten Westjordanland nach einem israelischen Angriff"}],"local_id":"boSM5Fo56q5v7SD9Q3vT"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boSM5b156q5v7SD9Q3vV","text":"

Demnach werden in den völkerrechtswidrig besetzten Gebieten unterschiedliche Rechtsrahmen für jüdische Siedler und Palästinenser angewendet, was zu einer Ungleichbehandlung etwa bei der Bewegungsfreiheit und dem Zugang zu Ressourcen wie Land und Wasser führt. Eine solche Politik stelle einen Verstoß gegen das internationale Verbot von Rassentrennung und Apartheid dar, hieß es weiter.

Der Leiter der UN-Einrichtung, Menschenrechtskommissar Volker Türk, forderte, die rechtswidrige israelische Präsenz in den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ostjerusalems, zu beenden. Die israelischen Behörden müssten "Gesetze, Richtlinien und Praktiken aufheben, die eine systematische Diskriminierung von Palästinensern aufgrund ihrer Rasse, Religion oder ethnischen Herkunft aufrechterhalten", sagte Türk.

"}],"created_at":1767786936,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoSLEFZp6q5v7SD9VJ3Z","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1767796053,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1125,"local_id":"moSM5Lmj6q5v7SD9Q3vU","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1767796151,"updated_by":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoSLEFZp6q5v7SD9VJ3Z/moSM5Lmj6q5v7SD9Q3vU.jpeg","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":9343,"width":2000}],"sort":"00000000695e49b8","updated_at":1767796151,"updated_by":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":9343},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boSS7Wuq5g8j6Z1kWnvC","text":"

Israel weist Vorwurf der Apartheid durch UN zurück

Den Vorwurf der Apartheid durch die Vereinten Nationen hat Israel als verzerrt und absurd zurückgewiesen. Grundlegende Fakten, die dem Konflikt zugrunde lägen, insbesondere die schwerwiegenden Bedrohungen, denen Israel ausgesetzt sei, würden völlig ignoriert, teilte die israelische UN-Vertretung mit.

Das UN-Menschenrechtsbüro hatte von einer immer stärker werdenden systematischen Diskriminierung der Palästinenser im Westjordanland gesprochen. Der UN-Menschenrechtsbeauftragte Volker Türk sieht darin "eine besonders schwere Form der Rassendiskriminierung und Segregation, die dem Apartheid-System ähnelt, das wir bereits kennen". 

"}],"created_at":1767853552,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoSS7Wuq5g8j6Z1kWnvB","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000695f4df0","updated_at":1767858408,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":9349},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boStWZfQ4Njc6efB4DKD","text":"

Israel fliegt Luftangriffe im Süden des Libanon

Die israelischen Streitkräfte haben erneut Luftangriffe im Südlibanon geflogen. Nach Evakuierungsaufrufen an die Bewohner des Dorfes Kafr Hata hätten am Sonntag israelische Kampfflugzeuge das Dorf beschossen, meldete die libanesische Nachrichtenagentur NNA.

Nach Angaben der israelischen Armee richteten sich die Angriffe gegen Ziele der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz. Zuvor sei bereits weitere "Militärinfrastruktur“ der Hisbollah im Süden des Libanon attackiert worden.

"}],"created_at":1768152480,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoStWZfQ4Njc6efB4DKC","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006963dda0","updated_at":1768153363,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66cc8406b68cdd02b692f071","user_locale":"en","version":9401},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boT7YnVpRBRT3BdPAErV","text":"

Unicef wirft Israel mangelnden Schutz von Kindern in Gaza vor

Nach Angaben der Kinderhilfsorganisation Unicef sind seit Beginn des Waffenstillstands Anfang Oktober mehr als 100 Kinder im Gazastreifen gestorben. Wie Sprecher James Elder bei einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen mitteilte, sind viele der Opfer durch militärische Angriffe wie Luftschläge, Drohnen- und Quadrocopter-Angriffe, Panzerbeschuss und Schusswaffengebrauch gestorben. Einige Kinder starben durch explodierende Kriegsrückstände.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Mahmoud Issa/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moT8Lqje3MXm7L2AYRCL","title":"Palästinensische Kinder am 9. Januar im Zentrum des Gazastreifens"}],"local_id":"boT8Lqjd3MXm7L2AYRCK"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boT8LuDR3MXm7L2AYRCM","text":"

Elder sagte, das Überleben für Kinder in Gaza bleibe weiterhin unsicher. Zwar hätten Bombardierungen und Schießereien seit dem Waffenstillstand nachgelassen, doch sie seien nicht völlig zum Erliegen gekommen. Die tatsächliche Zahl getöteter Kinder liege vermutlich höher, da die Unicef-Daten nur Fälle erfassen, zu denen ausreichende Informationen vorliegen.

"}],"created_at":1768300103,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoT7YnVpRBRT3BdPAErU","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1768308335,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"moT8Lqje3MXm7L2AYRCL","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1768308366,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoT7YnVpRBRT3BdPAErU/moT8Lqje3MXm7L2AYRCL.jpeg","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":9411,"width":3000}],"sort":"0000000069661e47","updated_at":1768308366,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":9411},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTGDMxHcDZHtkAV0inc","text":"

USA verkünden nächste Phase des Friedensplans

Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach US-Angaben in die zweite Phase. Darin werde man sich "von der Waffenruhe hin zu Demilitarisierung, technokratischer Verwaltung und Wiederaufbau" des Gazastreifens bewegen, teilte der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf X mit.

Der US-Plan sieht eine Verwaltung des Gebiets unter palästinensischer Beteiligung und eine vollständige Demilitarisierung des Gebiets vor. "Die USA erwarten von der Hamas, dass sie ihren Pflichten vollständig nachkommt", schrieb Witkoff. Das gilt auch für die Vereinbarung, die sterblichen Überreste der letzten Geisel an Israel zu überstellen. "Ein Versagen dabei, dies zu tun, wird ernsthafte Konsequenzen haben", drohte Witkoff.

Die Hamas und Israel äußerten sich zunächst nicht dazu. Die Waffenruhe auf Basis eines 20-Punkte-Plans der USA gilt seit Anfang Oktober. Zu den größten Hürden bei ihrer Umsetzung gehören die geplante Entwaffnung der Hamas, ein Abzug der israelischen Armee aus dem Gebiet und die Entsendung einer internationalen Sicherheitstruppe.

"}],"created_at":1768410472,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoTGDMxHcDZHtkAV0inb","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006967cd68","updated_at":1768432550,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":9432},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTPUjVW6tx75BGXXLpv","text":"

Hamas bereit zur Machtübergabe an Technokratengremium

Die Hamas stimmt einer Übergabe der Regierungsgeschäfte im Gazastreifen an ein palästinensisches Gremium von Technokraten zu. Man sei bereit, die Verantwortung an das Gremium zu übergeben, sagte ein Vertreter der Terrororganisation. Steve Witkoff, Sondergesandter der USA für den Nahen Osten, sagte, damit werde eine Übergangsregierung eingesetzt, die einen Prozess der Entwaffnung und des Wiederaufbaus in Gaza beginnen solle. 

Zuvor hatte der ägyptische Außenminister bekannt gegeben, Hamas und Palästinensische Autonomiebehörde hätten sich auf 15 Mitglieder des Gremiums geeinigt.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ahmed Younis/Middle East Images/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moTQ3KD86tx75BGXF1mF","title":"Ein Zeltlager vertriebener Palästinenser in Gaza-Stadt."}],"local_id":"boTQ3JB76tx75BGXF1mE"}],"created_at":1768480516,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoTPUjVW6tx75BGXXLpu","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1768485949,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moTQ3KD86tx75BGXF1mF","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1768486005,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoTPUjVW6tx75BGXXLpu/moTQ3KD86tx75BGXF1mF.jpeg","user_id":"692ee6a697e2a369d1ef1aa8","user_locale":"en","version":9448,"width":2500}],"sort":"000000006968df04","updated_at":1768486005,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"692ee6a697e2a369d1ef1aa8","user_locale":"en","version":9448},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTTZVhJ3yKw3Hu3YKJo","text":"

US-Präsident Trump unterstützt "Technokratenregierung" im Gazastreifen

US-Präsident Donald Trump hat seine Unterstützung für die Übergangsregierung palästinensischer Fachleute für den Gazastreifen zum Ausdruck gebracht. "Als Vorsitzender des Friedensrates stehe ich hinter der neu ernannten palästinensischen Technokratenregierung", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die neue Führung solle den Gazastreifen "während des Übergangs" regieren. Die palästinensischen Anführer hätten sich unerschütterlich einer friedlichen Zukunft verschrieben, hieß es in dem Post.

Der "Friedensrat" soll als Kontrollgremium der Übergangsregierung dienen. Nach Angaben Trumps hat sich das Gremium, dem er vorsteht, nun formiert. Die Namen der Mitglieder würden bald bekanntgegeben, schrieb der US-Präsident. Vor kurzem waren die Mitglieder der Übergangsregierung benannt worden. Es handelt sich um 14 Palästinenser, die keine Verbindung zur islamistischen Hamas haben sollen. Sie sollen alle Aufgaben und Verantwortungen in dem in zwei Kriegsjahren weitgehend zerstörten Gazastreifen übernehmen.

"}],"created_at":1768526741,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoTTZVhJ3yKw3Hu3YKJn","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069699395","updated_at":1768535217,"updated_by":"6785743ca65c59a4271e6e75","user_id":"6785743ca65c59a4271e6e75","user_locale":"en","version":9465},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTXqwDs79Tt2D7dTGPb","text":"

Israel greift Ziele im Gazastreifen an

Die israelische Armee hat trotz Waffenruhe nach eigenen Angaben Ziele im gesamten Gazastreifen angegriffen. Vorangegangen sei ein Angriff bewaffneter Palästinenser auf israelische Soldaten. Israels Militär habe Kommandeure der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) ins Visier genommen, teilte die Armee mit. Sie machte zunächst keine Angaben zu möglichen Opfern.

Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen hieß es, mindestens neun Menschen seien bei den Angriffen am Donnerstagabend getötet worden, darunter ein Kommandeur der Hamas sowie ein Kommandeur des bewaffneten Arms des PIJ. Den Angaben zufolge gab es auch mehrere Verletzte.

Bewaffnete hatten laut Israels Armee am Dienstag in einem von Israel kontrolliertem Gebiet in Rafah im Süden des Küstenstreifens israelische Soldaten angegriffen. In solchen Fällen hatte Israels Armee bereits zuvor wieder größere Angriffe ausgeführt, sich danach aber wieder an die Waffenruhe gehalten. Inzwischen haben die israelischen Bombardements im Gazastreifen Anwohnern zufolge wieder aufgehört. 

"}],"created_at":1768574231,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoTXqwDs79Tt2D7dTGPa","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696a4d17","updated_at":1768574231,"user_id":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_locale":"en","version":9468},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTXrDsf79Tt2D7dTGPf","text":"

Israel erschießt 14-Jährigen im Westjordanland

Israelische Soldaten haben nach Angaben der Armee einen Palästinenser im Westjordanland erschossen, der mit Steinen auf sie geworfen hatte. Nach palästinensischen Angaben handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen. Die ‍Soldaten hätten noch Warnschüsse abgegeben, um die Person ​zu vertreiben, die mit einem Stein auf sie ‌zugestürmt sei, teilen die Streitkräfte mit.

Im vergangenen Jahr wurden im Westjordanland deutlich mehr Gewalttaten verzeichnet. ⁠So haben Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser ​stark zugenommen, während die Armee die Einschränkungen für Palästinenser verschärft hat. 

"}],"created_at":1768574356,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoTXrDsf79Tt2D7dTGPe","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696a4d94","updated_at":1768574356,"user_id":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_locale":"en","version":9469},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTYsKK679Tt2D7d9qYf","text":"

Übergangsverwaltung für Gazastreifen trifft sich in Kairo

In Kairo ist heute die neue Übergangsverwaltung für den Gazastreifen ist zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Das berichtete der ägyptische Sender Al-Kahera News. Die Terrororganisation Hamas und die palästinensische Autonomiebehörde hatten sich am Mittwoch auf die Zusammensetzung des Technokratengremiums geeinigt. Es besteht aus 15 Palästinensern, angeführt wird es von dem ehemaligen Vizeminister der Autonomiebehörde, Ali Schaath.

Die US-Regierung hatte am Mittwoch den Beginn der zweiten Phase der Waffenruhe im Gazastreifen bekannt gegeben. Gemäß dem 20-Punkte-Plan soll die Übergangsverwaltung von einem "Friedensrat" überwacht und beaufsichtigt werden, den US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben selbst leiten wird. Die Übergangsverwaltung soll für die alltäglichen Entscheidungen in dem Palästinensergebiet wie den Wiederaufbau zuständig sein. Der US-Plan sieht außerdem die Entsendung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.

Schaath sagte Al-Kahera News, wichtig sei nach der Zerstörung von 85 Prozent der Häuser im Gazastreifen vor allem die Schaffung neuen Wohnraums. Den Vertriebenen, die bisher "in vom Wind fortgerissenen Zelten" ausharren müssten, könne so "ihre Würde zurückgegeben" werden. 

"}],"created_at":1768586016,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoTYsKK679Tt2D7d9qYe","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696a7b20","updated_at":1768587333,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_locale":"en","version":9471},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTaLwiq5XBL6xqWXczr","text":"

Marco Rubio und Tony Blair sitzen im Friedensrat für Gaza

Im Weißen Haus in Washington, D. C. sind am Abend die Namen der Politiker bekannt gegeben worden, die US-Präsident Donald Trumps Plänen zufolge als Friedensrat die vorübergehende Verwaltung des Gazastreifens überwachen sollen.

Zu den Mitgliedern dieser Kommission zählen demnach US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie Weltbank-Präsident Ajay Banga, der US-Geschäftsmann Marc Rowan und Trump-Berater Robert Gabriel. Trump selbst ist Vorsitzender des Gremiums, das hatte der US-Präsident bereits im September 2025 mitgeteilt. Auf Grundlage von Trumps Plänen für Gaza war im Oktober eine Waffenruhe in Gaza ausgehandelt worden.

Mehr dazu lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boTcXLmR4cvh4DKQHsdj","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair","type":"web","provider_name":"Website","title":"US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza","kicker":"Nahost","description":"Tony Blair, Marco Rubio, Steve Witkoff: In Trumps Friedensrat sitzen viele bekannte Gesichter. Ein Hoher Repräsentant soll zwischen Rat und Übergangsregierung vermitteln.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair-bild-2/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair"}],"created_at":1768603235,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoTaLwiq5XBL6xqWXczq","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696abe63","updated_at":1768627166,"updated_by":"60ed8d992d64022ab3054720","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":9477},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTerfUz6vSx6wZ5NhSr","text":"

Milliardäre für den Frieden

Mehrere Monate, nachdem die US-Regierung die Bildung eines "Friedensrats" für Gaza angekündigt hatte, hat das Weiße Haus die Namen der designierten Ratsmitglieder bekannt gegeben. Dem Gremium, das die vorübergehende Verwaltung des Gazastreifens überwachen soll, sollen neben Donald Trump sieben weitere Männer angehören.

Fast alle Mitglieder der Kommission gehören bereits der US-Regierung oder dem Beraterkreis um Donald Trump an. Viele haben zudem eine weitere Gemeinsamkeit: Sie sind Milliardäre.

Eine Übersicht zu den wichtigsten Mitgliedern des sogenannten Friedensrats sehen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boTetku26vSx6wZ5NhSt","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensrat-trump","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensrat-trump","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensrat-trump","type":"web","provider_name":"Website","title":"Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza","kicker":"Nahost","access":"abo","description":"Sieben Männer sollen für Frieden in Gaza sorgen. Fast alle sind Vertraute von Donald Trump, der dem Gremium persönlich vorstehen will.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-01/friedensrat-gaza-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensrat-trump"}],"created_at":1768654146,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoTerfUz6vSx6wZ5NhSq","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"00000000696b8542","updated_at":1768671514,"updated_by":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_id":"68f5e7a92606e8680b2e7cce","user_locale":"en","version":9492},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTffhgg2f6aF1V1T59s","text":"

Israel kritisiert vorgeschlagene Besetzung des Gazakomitees

Israel lehnt die von den USA genannten Mitglieder eines neuen Gremiums für den Gazastreifen ab. Das sogenannte Exekutivkomitee sei nicht mit Israel abgestimmt und laufe seiner Politik zuwider, hieß es in einer Erklärung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Er werde demnach sein Außenministerium um ein Gespräch mit US-Außenminister Marco Rubio bitten.

Der Exekutivausschuss soll die Arbeit eines von Präsident Donald Trump geleiteten Friedensrats (Board of Peace) umsetzen. Netanjahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören sollen. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert.  

Wenige Minuten nach der Erklärung forderte Israels rechtsextremer Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, Netanjahu solle das Militär auf einen erneuten Krieg vorbereiten.

"}],"created_at":1768674206,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoTffhgg2f6aF1V1T59r","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696bd39e","updated_at":1768698266,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":9506},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTggczp2f6aF1V1T59v","text":"

Trump lädt mehrere Staatschefs zur Mitwirkung an Gaza-Friedensrat ein

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump sind mehrere Staats- und Regierungschefs von ihm eingeladen worden, am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen mitzuwirken. Demnach hat Trump etwa dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sissi und Argentiniens Präsident Javier Milei eine Mitarbeit angeboten.

Das Kommunikationsbüro der türkischen Präsidentschaft bestätigte die Einladung, machte aber keine offiziellen Angaben dazu, ob Erdoğan bereits darauf geantwortet habe. Auch Ägyptens Außenminister Badr Abdelatty bestätigte die Einladung al-Sissis. Vonseiten des ägyptischen Staatsinformationsdienstes hieß es, Ägypten prüfe die Angelegenheit derzeit in all ihren Aspekten. Argentiniens Präsident Javier Milei schrieb auf X, es sei "eine Ehre, an einer so großen Verantwortung mitwirken zu dürfen".

Wie der Sender CBC unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten berichtete, habe auch der kanadische Ministerpräsident Mark Carney eine Einladung zur Mitwirkung erhalten und wolle diese annehmen. Laut Berichten des britischen Senders BBC erwägt auch der britische Premierminister Keir Starmer einen Beitritt

Der sogenannte Friedensrat ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza, der ein dauerhaftes Kriegsende vorsieht. Das internationale Gremium soll die neue Übergangsregierung des im Krieg zwischen der Hamas und Israel weitgehend zerstörten Küstenstreifens beaufsichtigen.

"}],"created_at":1768675624,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoTggczp2f6aF1V1T59u","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696bd928","updated_at":1768676689,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":9502},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTmWKiW6ZMw3YhPGPQG","text":"

Trump lädt Jordaniens König Abdullah in den Friedensrat für Gaza ein

Jordaniens König Abdullah ist nach Angaben des jordanischen Außenministeriums von US-Präsident Donald Trump in den Friedensrat für Gaza eingeladen worden. Das Ministerium teilte mit, man prüfe aktuell die zugehörigen Dokumente.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Bernd von Jutrczenka/dpa/picture alliance","link_url":"","media_local_id":"moTmpfPi5eFA4vfMEZ1Y","title":"Abdullah II. Ibn Al-Hussein, König von Jordanien"}],"local_id":"boTmpcR65eFA4vfMEZ1X"}],"created_at":1768729108,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoTmWKiW6ZMw3YhPGPQF","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1768732400,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1381,"local_id":"moTmpfPi5eFA4vfMEZ1Y","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1768732401,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoTmWKiW6ZMw3YhPGPQF/moTmpfPi5eFA4vfMEZ1Y.jpeg","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":9512,"width":2000}],"sort":"00000000696caa14","updated_at":1768732401,"user_id":"67f8d97007d4639f98eab5cc","user_locale":"en","version":9512},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTo6EMo5eFA4vfM3Uwf","text":"

Ungarn soll sogenanntem Friedensrat von Donald Trump beitreten

US-Präsident Donald Trump hat Ungarns Präsidenten Viktor Orbán eingeladen, sich als Gründungsmitglied an der Arbeit des Friedensrats zu beteiligen. Das schrieb Orbán auf der Plattform X. "Wir haben diese ehrenvolle Einladung natürlich angenommen“, teilte er mit.

Laut Berichten verschiedener US-Medien plant Trump, den für Gaza ins Leben gerufenen sogenannten Friedensrat unter seinem Vorsitz auf eine globale Zuständigkeit auszudehnen. Trump will den Berichten zufolge als Gründungsvorsitzender darüber entscheiden, welchen Staaten eine Mitgliedschaft angeboten wird. 

"}],"created_at":1768747088,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoTo6EMo5eFA4vfM3Uwe","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696cf050","updated_at":1768748598,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":9515},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTpWEgB6q5v7SD9RNgM","text":"

Trump lädt Indien zu Friedensrat für Gaza ein

US-Präsident Donald Trump hat Indien nach US-Regierungsangaben dazu eingeladen, sich seinem sogenannten Friedensrat zur Lösung globaler Konflikte anzuschließen. Der US-Botschafter in Neu-Delhi, Sergio Gor, teilte eine entsprechende Erklärung auf X. Die Initiative solel sich zunächst auf Gaza konzentrieren.

Ob Indien sich anschließen wird, blieb vorerst unklar. Das indische Außenministerium äußerte sich zunächst nicht.

Trump hatte das Gremium ursprünglich dafür beauftragen wollen, die Nachkriegsverwaltung im Gazastreifen zu überwachen. Inzwischen will er den Rat laut US-Medienberichten auch für die Lösung weiterer Konflikte weltweit einsetzen – mit sich selbst als Vorsitzendem mit Vetorecht.

"}],"created_at":1768763089,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoTpWEgB6q5v7SD9RNgL","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696d2ed1","updated_at":1768764561,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":9518},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boTxR1tx2uzB6CvmN7jT","text":"

Marokko wird Gründungsmitglied in Trumps Friedensrat, Frankreich lehnt ab

Der König ​von Marokko, Mohammed VI., hat eine ⁠Einladung von US-Präsident Donald Trump für den von den USA geführten Friedensrat ​für den Gazastreifen angenommen. Das ‍teilt das Außenministerium mit. Marokko begrüße die zweite ⁠Phase von Trumps umfassendem Friedensplan sowie die offizielle ⁠Schaffung des ⁠Nationalen Komitees für die ‌Verwaltung des Gazastreifens ​als Übergangsgremium.

Frankreich will dem von US-Präsident Donald Trump geplanten Friedensrat nach Angaben der Regierung dagegen nicht beitreten. Die Agenda des Friedensrats gehe anders als erwartet über die Verwaltung des Gazastreifens hinaus. Die Initiative werfe "wichtige Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Achtung der Grundsätze und der Struktur der Vereinten Nationen, die unter keinen Umständen infrage gestellt werden dürfen". Frankreich gehört als ständiges Mitglied dem UN-Sicherheitsrat an. 

Trump will mit dem Friedensrat, den er selbst leiten will, ein Gremium schaffen, das in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen weltweit Konflikte lösen soll. Mehrere Länder, darunter Deutschland, erhielten bereits eine Einladung für eine Mitgliedschaft. 

"}],"created_at":1768852453,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoTxR1tx2uzB6CvmN7jS","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696e8be5","updated_at":1768852670,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":9520},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boU2e28g5enQ5SR98uqe","text":"

Israel zerstört UNRWA-Gebäude in Ost-Jerusalem

Israelische Polizeikräfte sind mit schwerem Gerät in die Außenstelle des UN-Hilfswerks UNRWA im völkerrechtswidrig annektierten Ostjerusalem eingedrungen. Nach Angaben der zuständigen israelischen Behörde wurde mit der Zerstörung von Gebäuden begonnen. An dem Einsatz waren demnach auch Mitarbeiter der Behörde beteiligt. Sie teilte mit, sie habe das rund 4,6 Hektar große Gelände auf Grundlage eines israelischen Gesetzes in staatlichen Besitz übernommen und wolle es künftig "neu ordnen" und "im öffentlichen Interesse" vermarkten.

UN-Personal befindet sich nach UNRWA-Angaben nicht mehr auf dem Areal. Bereits im Dezember waren israelische Kräfte mit Lastwagen und Gabelstaplern auf das Gelände gefahren; UNRWA sprach damals von einer "inakzeptablen Verletzung" der Rechte und Immunität einer UN-Organisation.

Israel behauptet seit Längerem, das Palästinenserhilfswerk UNRWA sei von der Hamas unterwandert, ohne dafür je substanzielle Belege vorgelegt zu haben. Das stellte auch der Internationale Gerichtshof (IGH) in einem Gutachten vom Oktober vergangenen Jahres fest.

Völkerrechtlich ist Israel als Besatzungsmacht verpflichtet, die humanitäre Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen sicherzustellen und Hilfslieferungen der Vereinten Nationen zuzulassen. Dazu gehört ausdrücklich, dass Israel die Arbeit von UN-Organisationen wie UNRWA nicht behindern darf und ihre Einsätze unterstützen muss, statt sie zu blockieren.

"}],"created_at":1768900036,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoU2e28g5enQ5SR98uqd","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696f45c4","updated_at":1768907891,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":9526},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boU4cht65eFA4vfMYBC1","text":"

Norwegen lehnt Teilnahme an Trumps Friedensrat ab

Der norwegische stellvertretende Außenminister Andreas Motzfeldt Kravik hat klargestellt, dass sich Norwegen nicht an dem von den USA geführten Friedensrat beteiligen wird. Das norwegische Außenministerium äußerte sich bisher nicht dazu.

Nach aktueller Planung würde der Rat auf Lebenszeit von US-Präsident Donald Trump geleitet und sich erst mit dem Gazakonflikt befassen, bevor er auf andere Konflikte ausgeweitet würde.

"}],"created_at":1768923559,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoU4cht65eFA4vfMYBBz","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000696fa1a7","updated_at":1768925587,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":9528},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boU4vryqZFo23nNZDis9","text":"

Bundesentwicklungsministerin fordert Ende der Angriffe auf UNRWA-Infrastruktur

Die Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan hat die Zerstörung des Palästinenserhilfswerks UNRWA in Ostjerusalem als eine weitere Eskalation und als besorgniserregend bezeichnet. Damit arbeite die israelische Regierung weiter daran, das Hilfswerk handlungsunfähig zu machen, sagte Alabali Radovan in Berlin. Die SPD-Politikerin forderte, die Angriffe auf die Infrastruktur des UNRWA sofort einzustellen, die Organisation für die Versorgung der palästinensischen Flüchtlinge sei unverzichtbar. Israel wirft dem Hilfswerk dagegen vor, dass einige der Mitarbeiter an Terroraktivitäten der islamistischen Hamas beteiligt gewesen seien.

"}],"created_at":1768926530,"editor":{"_id":"695e15c1ace56cd90959d864","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://media/user/695e15c1ace56cd90959d864/profilepic/foSK7G4KWNvCBoi19fP2.jpeg","local_id":"695e15c1ace56cd90959d864","name":"Marie N’gouan","organization_id":"5e4f8bc97718b779d70097dc"},"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoU4vryqZFo23nNZDis8","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"00000000696fad42","updated_at":1768929674,"updated_by":"638df29d623249b449ed0023","user_id":"695e15c1ace56cd90959d864","user_locale":"en","version":9538},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boU5Gp5DtrgJ34UKF2vf","text":"

António Guterres verurteilt Gelände-Abriss der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem

UN-Generalsekretär António Guterres hat Israel aufgefordert, den Abriss des Geländes der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem zu stoppen. Zugleich verlangte er, dieses sowie weitere UNRWA-Gebäude "unverzüglich" an die Vereinten Nationen zurückzugeben. Der stellvertretende UN-Sprecher Farhan Haq teilte gegenüber Reportern mit, dass der Generalsekretär die anhaltenden Eskalationsmaßnahmen gegen die UNRWA für völlig inakzeptabel halte. Diese stünden im Widerspruch zu den klaren Verpflichtungen Israels nach dem Völkerrecht, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen und des Übereinkommens über die Vorrechte und Immunitäten der Vereinten Nationen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ilia Yefimovich/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moU5L8XctrgJ34UKF2vr","title":"Bagger reißen ein Gebäude im Hauptquartier des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) im Stadtteil Scheich Dscharrah im von Israel annektierten Ostjerusalem ab"}],"local_id":"boU5L6oxtrgJ34UKF2vq"}],"created_at":1768930335,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoU5Gp5DtrgJ34UKF2ve","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1768930506,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4603,"local_id":"moU5L8XctrgJ34UKF2vr","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1768931525,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoU5Gp5DtrgJ34UKF2ve/moU5L8XctrgJ34UKF2vr.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":9545,"width":6901}],"sort":"00000000696fbc1f","updated_at":1768931525,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":9545}]},"uniqueId":"l594","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"António Guterres verurteilt Gelände-Abriss der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem","articleBody":"António Guterres verurteilt Gelände-Abriss der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in OstjerusalemUN-Generalsekretär António Guterres hat Israel aufgefordert, den Abriss des Geländes der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem zu stoppen. Zugleich verlangte er, dieses sowie weitere UNRWA-Gebäude "unverzüglich" an die Vereinten Nationen zurückzugeben. Der stellvertretende UN-Sprecher Farhan Haq teilte gegenüber Reportern mit, dass der Generalsekretär die anhaltenden Eskalationsmaßnahmen gegen die UNRWA für völlig inakzeptabel halte. Diese stünden im Widerspruch zu den klaren Verpflichtungen Israels nach dem Völkerrecht, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen und des Übereinkommens über die Vorrechte und Immunitäten der Vereinten Nationen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T17:32:15.000Z","dateModified":"2026-01-20T17:52:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoU5Gp5DtrgJ34UKF2ve/moU5L8XctrgJ34UKF2vr.jpeg","caption":"Bagger reißen ein Gebäude im Hauptquartier des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) im Stadtteil Scheich Dscharrah im von Israel annektierten Ostjerusalem ab","creditText":"Ilia Yefimovich/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-20T17:35:06.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoU5Gp5DtrgJ34UKF2ve/moU5L8XctrgJ34UKF2vr.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bundesentwicklungsministerin fordert Ende der Angriffe auf UNRWA-Infrastruktur","articleBody":"Bundesentwicklungsministerin fordert Ende der Angriffe auf UNRWA-InfrastrukturDie Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan hat die Zerstörung des Palästinenserhilfswerks UNRWA in Ostjerusalem als eine weitere Eskalation und als besorgniserregend bezeichnet. Damit arbeite die israelische Regierung weiter daran, das Hilfswerk handlungsunfähig zu machen, sagte Alabali Radovan in Berlin. Die SPD-Politikerin forderte, die Angriffe auf die Infrastruktur des UNRWA sofort einzustellen, die Organisation für die Versorgung der palästinensischen Flüchtlinge sei unverzichtbar. Israel wirft dem Hilfswerk dagegen vor, dass einige der Mitarbeiter an Terroraktivitäten der islamistischen Hamas beteiligt gewesen seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T16:28:50.000Z","dateModified":"2026-01-20T17:21:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Norwegen lehnt Teilnahme an Trumps Friedensrat ab","articleBody":"Norwegen lehnt Teilnahme an Trumps Friedensrat abDer norwegische stellvertretende Außenminister Andreas Motzfeldt Kravik hat klargestellt, dass sich Norwegen nicht an dem von den USA geführten Friedensrat beteiligen wird. Das norwegische Außenministerium äußerte sich bisher nicht dazu.Nach aktueller Planung würde der Rat auf Lebenszeit von US-Präsident Donald Trump geleitet und sich erst mit dem Gazakonflikt befassen, bevor er auf andere Konflikte ausgeweitet würde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T15:39:19.000Z","dateModified":"2026-01-20T16:13:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel zerstört UNRWA-Gebäude in Ost-Jerusalem","articleBody":"Israel zerstört UNRWA-Gebäude in Ost-JerusalemIsraelische Polizeikräfte sind mit schwerem Gerät in die Außenstelle des UN-Hilfswerks UNRWA im völkerrechtswidrig annektierten Ostjerusalem eingedrungen. Nach Angaben der zuständigen israelischen Behörde wurde mit der Zerstörung von Gebäuden begonnen. An dem Einsatz waren demnach auch Mitarbeiter der Behörde beteiligt. Sie teilte mit, sie habe das rund 4,6 Hektar große Gelände auf Grundlage eines israelischen Gesetzes in staatlichen Besitz übernommen und wolle es künftig "neu ordnen" und "im öffentlichen Interesse" vermarkten.UN-Personal befindet sich nach UNRWA-Angaben nicht mehr auf dem Areal. Bereits im Dezember waren israelische Kräfte mit Lastwagen und Gabelstaplern auf das Gelände gefahren; UNRWA sprach damals von einer "inakzeptablen Verletzung" der Rechte und Immunität einer UN-Organisation.Israel behauptet seit Längerem, das Palästinenserhilfswerk UNRWA sei von der Hamas unterwandert, ohne dafür je substanzielle Belege vorgelegt zu haben. Das stellte auch der Internationale Gerichtshof (IGH) in einem Gutachten vom Oktober vergangenen Jahres fest. Völkerrechtlich ist Israel als Besatzungsmacht verpflichtet, die humanitäre Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen sicherzustellen und Hilfslieferungen der Vereinten Nationen zuzulassen. Dazu gehört ausdrücklich, dass Israel die Arbeit von UN-Organisationen wie UNRWA nicht behindern darf und ihre Einsätze unterstützen muss, statt sie zu blockieren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-20T09:07:16.000Z","dateModified":"2026-01-20T11:18:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Marokko wird Gründungsmitglied in Trumps Friedensrat, Frankreich lehnt ab","articleBody":"Marokko wird Gründungsmitglied in Trumps Friedensrat, Frankreich lehnt abDer König ​von Marokko, Mohammed VI., hat eine ⁠Einladung von US-Präsident Donald Trump für den von den USA geführten Friedensrat ​für den Gazastreifen angenommen. Das ‍teilt das Außenministerium mit. Marokko begrüße die zweite ⁠Phase von Trumps umfassendem Friedensplan sowie die offizielle ⁠Schaffung des ⁠Nationalen Komitees für die ‌Verwaltung des Gazastreifens ​als Übergangsgremium.Frankreich will dem von US-Präsident Donald Trump geplanten Friedensrat nach Angaben der Regierung dagegen nicht beitreten. Die Agenda des Friedensrats gehe anders als erwartet über die Verwaltung des Gazastreifens hinaus. Die Initiative werfe "wichtige Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Achtung der Grundsätze und der Struktur der Vereinten Nationen, die unter keinen Umständen infrage gestellt werden dürfen". Frankreich gehört als ständiges Mitglied dem UN-Sicherheitsrat an. Trump will mit dem Friedensrat, den er selbst leiten will, ein Gremium schaffen, das in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen weltweit Konflikte lösen soll. Mehrere Länder, darunter Deutschland, erhielten bereits eine Einladung für eine Mitgliedschaft. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-19T19:54:13.000Z","dateModified":"2026-01-19T19:57:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump lädt Indien zu Friedensrat für Gaza ein","articleBody":"Trump lädt Indien zu Friedensrat für Gaza einUS-Präsident Donald Trump hat Indien nach US-Regierungsangaben dazu eingeladen, sich seinem sogenannten Friedensrat zur Lösung globaler Konflikte anzuschließen. Der US-Botschafter in Neu-Delhi, Sergio Gor, teilte eine entsprechende Erklärung auf X. Die Initiative solel sich zunächst auf Gaza konzentrieren. Ob Indien sich anschließen wird, blieb vorerst unklar. Das indische Außenministerium äußerte sich zunächst nicht.Trump hatte das Gremium ursprünglich dafür beauftragen wollen, die Nachkriegsverwaltung im Gazastreifen zu überwachen. Inzwischen will er den Rat laut US-Medienberichten auch für die Lösung weiterer Konflikte weltweit einsetzen – mit sich selbst als Vorsitzendem mit Vetorecht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-18T19:04:49.000Z","dateModified":"2026-01-18T19:29:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ungarn soll sogenanntem Friedensrat von Donald Trump beitreten","articleBody":"Ungarn soll sogenanntem Friedensrat von Donald Trump beitretenUS-Präsident Donald Trump hat Ungarns Präsidenten Viktor Orbán eingeladen, sich als Gründungsmitglied an der Arbeit des Friedensrats zu beteiligen. Das schrieb Orbán auf der Plattform X. "Wir haben diese ehrenvolle Einladung natürlich angenommen“, teilte er mit. Laut Berichten verschiedener US-Medien plant Trump, den für Gaza ins Leben gerufenen sogenannten Friedensrat unter seinem Vorsitz auf eine globale Zuständigkeit auszudehnen. Trump will den Berichten zufolge als Gründungsvorsitzender darüber entscheiden, welchen Staaten eine Mitgliedschaft angeboten wird. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-18T14:38:08.000Z","dateModified":"2026-01-18T15:03:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump lädt Jordaniens König Abdullah in den Friedensrat für Gaza ein","articleBody":"Trump lädt Jordaniens König Abdullah in den Friedensrat für Gaza einJordaniens König Abdullah ist nach Angaben des jordanischen Außenministeriums von US-Präsident Donald Trump in den Friedensrat für Gaza eingeladen worden. Das Ministerium teilte mit, man prüfe aktuell die zugehörigen Dokumente.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-18T09:38:28.000Z","dateModified":"2026-01-18T10:33:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Omid Rezaee"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_707/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoTmWKiW6ZMw3YhPGPQF/moTmpfPi5eFA4vfMEZ1Y.jpeg","caption":"Abdullah II. Ibn Al-Hussein, König von Jordanien","creditText":"Bernd von Jutrczenka/dpa/picture alliance","uploadDate":"2026-01-18T10:33:20.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_331/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoTmWKiW6ZMw3YhPGPQF/moTmpfPi5eFA4vfMEZ1Y.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump lädt mehrere Staatschefs zur Mitwirkung an Gaza-Friedensrat ein","articleBody":"Trump lädt mehrere Staatschefs zur Mitwirkung an Gaza-Friedensrat einNach Angaben von US-Präsident Donald Trump sind mehrere Staats- und Regierungschefs von ihm eingeladen worden, am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen mitzuwirken. Demnach hat Trump etwa dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sissi und Argentiniens Präsident Javier Milei eine Mitarbeit angeboten. Das Kommunikationsbüro der türkischen Präsidentschaft bestätigte die Einladung, machte aber keine offiziellen Angaben dazu, ob Erdoğan bereits darauf geantwortet habe. Auch Ägyptens Außenminister Badr Abdelatty bestätigte die Einladung al-Sissis. Vonseiten des ägyptischen Staatsinformationsdienstes hieß es, Ägypten prüfe die Angelegenheit derzeit in all ihren Aspekten. Argentiniens Präsident Javier Milei schrieb auf X, es sei "eine Ehre, an einer so großen Verantwortung mitwirken zu dürfen". Wie der Sender CBC unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten berichtete, habe auch der kanadische Ministerpräsident Mark Carney eine Einladung zur Mitwirkung erhalten und wolle diese annehmen. Laut Berichten des britischen Senders BBC erwägt auch der britische Premierminister Keir Starmer einen Beitritt. Der sogenannte Friedensrat ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza, der ein dauerhaftes Kriegsende vorsieht. Das internationale Gremium soll die neue Übergangsregierung des im Krieg zwischen der Hamas und Israel weitgehend zerstörten Küstenstreifens beaufsichtigen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-17T18:47:04.000Z","dateModified":"2026-01-17T19:04:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel kritisiert vorgeschlagene Besetzung des Gazakomitees","articleBody":"Israel kritisiert vorgeschlagene Besetzung des GazakomiteesIsrael lehnt die von den USA genannten Mitglieder eines neuen Gremiums für den Gazastreifen ab. Das sogenannte Exekutivkomitee sei nicht mit Israel abgestimmt und laufe seiner Politik zuwider, hieß es in einer Erklärung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Er werde demnach sein Außenministerium um ein Gespräch mit US-Außenminister Marco Rubio bitten.Der Exekutivausschuss soll die Arbeit eines von Präsident Donald Trump geleiteten Friedensrats (Board of Peace) umsetzen. Netanjahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören sollen. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert.  Wenige Minuten nach der Erklärung forderte Israels rechtsextremer Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, Netanjahu solle das Militär auf einen erneuten Krieg vorbereiten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-17T18:23:26.000Z","dateModified":"2026-01-18T01:04:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Milliardäre für den Frieden","articleBody":"Milliardäre für den FriedenMehrere Monate, nachdem die US-Regierung die Bildung eines "Friedensrats" für Gaza angekündigt hatte, hat das Weiße Haus die Namen der designierten Ratsmitglieder bekannt gegeben. Dem Gremium, das die vorübergehende Verwaltung des Gazastreifens überwachen soll, sollen neben Donald Trump sieben weitere Männer angehören. Fast alle Mitglieder der Kommission gehören bereits der US-Regierung oder dem Beraterkreis um Donald Trump an. Viele haben zudem eine weitere Gemeinsamkeit: Sie sind Milliardäre. Eine Übersicht zu den wichtigsten Mitgliedern des sogenannten Friedensrats sehen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-17T12:49:06.000Z","dateModified":"2026-01-17T17:38:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Will"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensrat-trump","headline":"Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza","description":"Sieben Männer sollen für Frieden in Gaza sorgen. Fast alle sind Vertraute von Donald Trump, der dem Gremium persönlich vorstehen will.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Marco Rubio und Tony Blair sitzen im Friedensrat für Gaza","articleBody":"Marco Rubio und Tony Blair sitzen im Friedensrat für GazaIm Weißen Haus in Washington, D. C. sind am Abend die Namen der Politiker bekannt gegeben worden, die US-Präsident Donald Trumps Plänen zufolge als Friedensrat die vorübergehende Verwaltung des Gazastreifens überwachen sollen.Zu den Mitgliedern dieser Kommission zählen demnach US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie Weltbank-Präsident Ajay Banga, der US-Geschäftsmann Marc Rowan und Trump-Berater Robert Gabriel. Trump selbst ist Vorsitzender des Gremiums, das hatte der US-Präsident bereits im September 2025 mitgeteilt. Auf Grundlage von Trumps Plänen für Gaza war im Oktober eine Waffenruhe in Gaza ausgehandelt worden.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T22:40:35.000Z","dateModified":"2026-01-17T05:19:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair","headline":"US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza","description":"Tony Blair, Marco Rubio, Steve Witkoff: In Trumps Friedensrat sitzen viele bekannte Gesichter. Ein Hoher Repräsentant soll zwischen Rat und Übergangsregierung vermitteln.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Übergangsverwaltung für Gazastreifen trifft sich in Kairo","articleBody":"Übergangsverwaltung für Gazastreifen trifft sich in KairoIn Kairo ist heute die neue Übergangsverwaltung für den Gazastreifen ist zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Das berichtete der ägyptische Sender Al-Kahera News. Die Terrororganisation Hamas und die palästinensische Autonomiebehörde hatten sich am Mittwoch auf die Zusammensetzung des Technokratengremiums geeinigt. Es besteht aus 15 Palästinensern, angeführt wird es von dem ehemaligen Vizeminister der Autonomiebehörde, Ali Schaath.Die US-Regierung hatte am Mittwoch den Beginn der zweiten Phase der Waffenruhe im Gazastreifen bekannt gegeben. Gemäß dem 20-Punkte-Plan soll die Übergangsverwaltung von einem "Friedensrat" überwacht und beaufsichtigt werden, den US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben selbst leiten wird. Die Übergangsverwaltung soll für die alltäglichen Entscheidungen in dem Palästinensergebiet wie den Wiederaufbau zuständig sein. Der US-Plan sieht außerdem die Entsendung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.Schaath sagte Al-Kahera News, wichtig sei nach der Zerstörung von 85 Prozent der Häuser im Gazastreifen vor allem die Schaffung neuen Wohnraums. Den Vertriebenen, die bisher "in vom Wind fortgerissenen Zelten" ausharren müssten, könne so "ihre Würde zurückgegeben" werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T17:53:36.000Z","dateModified":"2026-01-16T18:15:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel erschießt 14-Jährigen im Westjordanland","articleBody":"Israel erschießt 14-Jährigen im WestjordanlandIsraelische Soldaten haben nach Angaben der Armee einen Palästinenser im Westjordanland erschossen, der mit Steinen auf sie geworfen hatte. Nach palästinensischen Angaben handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen. Die ‍Soldaten hätten noch Warnschüsse abgegeben, um die Person ​zu vertreiben, die mit einem Stein auf sie ‌zugestürmt sei, teilen die Streitkräfte mit. Im vergangenen Jahr wurden im Westjordanland deutlich mehr Gewalttaten verzeichnet. ⁠So haben Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser ​stark zugenommen, während die Armee die Einschränkungen für Palästinenser verschärft hat. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T14:39:16.000Z","dateModified":"2026-01-16T14:39:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel greift Ziele im Gazastreifen an","articleBody":"Israel greift Ziele im Gazastreifen anDie israelische Armee hat trotz Waffenruhe nach eigenen Angaben Ziele im gesamten Gazastreifen angegriffen. Vorangegangen sei ein Angriff bewaffneter Palästinenser auf israelische Soldaten. Israels Militär habe Kommandeure der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) ins Visier genommen, teilte die Armee mit. Sie machte zunächst keine Angaben zu möglichen Opfern.Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen hieß es, mindestens neun Menschen seien bei den Angriffen am Donnerstagabend getötet worden, darunter ein Kommandeur der Hamas sowie ein Kommandeur des bewaffneten Arms des PIJ. Den Angaben zufolge gab es auch mehrere Verletzte.Bewaffnete hatten laut Israels Armee am Dienstag in einem von Israel kontrolliertem Gebiet in Rafah im Süden des Küstenstreifens israelische Soldaten angegriffen. In solchen Fällen hatte Israels Armee bereits zuvor wieder größere Angriffe ausgeführt, sich danach aber wieder an die Waffenruhe gehalten. Inzwischen haben die israelischen Bombardements im Gazastreifen Anwohnern zufolge wieder aufgehört. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T14:37:11.000Z","dateModified":"2026-01-16T14:37:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-01-20T17:52:05.000Z","datePublished":"2025-06-16T10:51:19.000Z","coverageStartTime":"2025-06-16T11:00:00.000Z","headline":"Israel-Gaza","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoU5Gp5DtrgJ34UKF2ve/moU5L8XctrgJ34UKF2vr.jpeg","caption":"Bagger reißen ein Gebäude im Hauptquartier des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) im Stadtteil Scheich Dscharrah im von Israel annektierten Ostjerusalem ab","creditText":"Ilia Yefimovich/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-20T17:35:06.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoU5Gp5DtrgJ34UKF2ve/moU5L8XctrgJ34UKF2vr.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Israel-Gaza","startDate":"2025-06-16T11:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"António Guterres verurteilt Gelände-Abriss der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in OstjerusalemUN-Generalsekretär António Guterres hat Israel aufgefordert, den Abriss des Geländes der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem zu stoppen. Zugleich verlangte er, dieses sowie weitere UNRWA-Gebäude "unverzüglich" an die Vereinten Nationen zurückzugeben. Der stellvertretende UN-Sprecher Farhan Haq teilte gegenüber Reportern mit, dass der Generalsekretär die anhaltenden Eskalationsmaßnahmen gegen die UNRWA für völlig inakzeptabel halte. Diese stünden im Widerspruch zu den klaren Verpflichtungen Israels nach dem Völkerrecht, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen und des Übereinkommens über die Vorrechte und Immunitäten der Vereinten Nationen.","video":[]}"}“>

Marla Noss

António Guterres verurteilt Gelände-Abriss der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem

UN-Generalsekretär António Guterres hat Israel aufgefordert, den Abriss des Geländes der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem zu stoppen. Zugleich verlangte er, dieses sowie weitere UNRWA-Gebäude „unverzüglich“ an die Vereinten Nationen zurückzugeben. Der stellvertretende UN-Sprecher Farhan Haq teilte gegenüber Reportern mit, dass der Generalsekretär die anhaltenden Eskalationsmaßnahmen gegen die UNRWA für völlig inakzeptabel halte. Diese stünden im Widerspruch zu den klaren Verpflichtungen Israels nach dem Völkerrecht, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen und des Übereinkommens über die Vorrechte und Immunitäten der Vereinten Nationen.
Bagger reißen ein Gebäude im Hauptquartier des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) im Stadtteil Scheich Dscharrah im von Israel annektierten Ostjerusalem ab. Ilia Yefimovich/AFP/Getty Images

Marie N’gouan

Bundesentwicklungsministerin fordert Ende der Angriffe auf UNRWA-Infrastruktur

Die Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan hat die Zerstörung des Palästinenserhilfswerks UNRWA in Ostjerusalem als eine weitere Eskalation und als besorgniserregend bezeichnet. Damit arbeite die israelische Regierung weiter daran, das Hilfswerk handlungsunfähig zu machen, sagte Alabali Radovan in Berlin. Die SPD-Politikerin forderte, die Angriffe auf die Infrastruktur des UNRWA sofort einzustellen, die Organisation für die Versorgung der palästinensischen Flüchtlinge sei unverzichtbar. Israel wirft dem Hilfswerk dagegen vor, dass einige der Mitarbeiter an Terroraktivitäten der islamistischen Hamas beteiligt gewesen seien.

Hannah Prasuhn

Norwegen lehnt Teilnahme an Trumps Friedensrat ab

Der norwegische stellvertretende Außenminister Andreas Motzfeldt Kravik hat klargestellt, dass sich Norwegen nicht an dem von den USA geführten Friedensrat beteiligen wird. Das norwegische Außenministerium äußerte sich bisher nicht dazu.

Nach aktueller Planung würde der Rat auf Lebenszeit von US-Präsident Donald Trump geleitet und sich erst mit dem Gazakonflikt befassen, bevor er auf andere Konflikte ausgeweitet würde.

Luis Kumpfmüller

Israel zerstört UNRWA-Gebäude in Ost-Jerusalem

Israelische Polizeikräfte sind mit schwerem Gerät in die Außenstelle des UN-Hilfswerks UNRWA im völkerrechtswidrig annektierten Ostjerusalem eingedrungen. Nach Angaben der zuständigen israelischen Behörde wurde mit der Zerstörung von Gebäuden begonnen. An dem Einsatz waren demnach auch Mitarbeiter der Behörde beteiligt. Sie teilte mit, sie habe das rund 4,6 Hektar große Gelände auf Grundlage eines israelischen Gesetzes in staatlichen Besitz übernommen und wolle es künftig „neu ordnen“ und „im öffentlichen Interesse“ vermarkten.

UN-Personal befindet sich nach UNRWA-Angaben nicht mehr auf dem Areal. Bereits im Dezember waren israelische Kräfte mit Lastwagen und Gabelstaplern auf das Gelände gefahren; UNRWA sprach damals von einer „inakzeptablen Verletzung“ der Rechte und Immunität einer UN-Organisation.

Israel behauptet seit Längerem, das Palästinenserhilfswerk UNRWA sei von der Hamas unterwandert, ohne dafür je substanzielle Belege vorgelegt zu haben. Das stellte auch der Internationale Gerichtshof (IGH) in einem Gutachten vom Oktober vergangenen Jahres fest.

Völkerrechtlich ist Israel als Besatzungsmacht verpflichtet, die humanitäre Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen sicherzustellen und Hilfslieferungen der Vereinten Nationen zuzulassen. Dazu gehört ausdrücklich, dass Israel die Arbeit von UN-Organisationen wie UNRWA nicht behindern darf und ihre Einsätze unterstützen muss, statt sie zu blockieren.

Sarah Kohler

Marokko wird Gründungsmitglied in Trumps Friedensrat, Frankreich lehnt ab

Der König ​von Marokko, Mohammed VI., hat eine ⁠Einladung von US-Präsident Donald Trump für den von den USA geführten Friedensrat ​für den Gazastreifen angenommen. Das ‍teilt das Außenministerium mit. Marokko begrüße die zweite ⁠Phase von Trumps umfassendem Friedensplan sowie die offizielle ⁠Schaffung des ⁠Nationalen Komitees für die ‌Verwaltung des Gazastreifens ​als Übergangsgremium.

Frankreich will dem von US-Präsident Donald Trump geplanten Friedensrat nach Angaben der Regierung dagegen nicht beitreten. Die Agenda des Friedensrats gehe anders als erwartet über die Verwaltung des Gazastreifens hinaus. Die Initiative werfe „wichtige Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Achtung der Grundsätze und der Struktur der Vereinten Nationen, die unter keinen Umständen infrage gestellt werden dürfen“. Frankreich gehört als ständiges Mitglied dem UN-Sicherheitsrat an. 

Trump will mit dem Friedensrat, den er selbst leiten will, ein Gremium schaffen, das in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen weltweit Konflikte lösen soll. Mehrere Länder, darunter Deutschland, erhielten bereits eine Einladung für eine Mitgliedschaft. 

Marlena Wessollek

Trump lädt Indien zu Friedensrat für Gaza ein

US-Präsident Donald Trump hat Indien nach US-Regierungsangaben dazu eingeladen, sich seinem sogenannten Friedensrat zur Lösung globaler Konflikte anzuschließen. Der US-Botschafter in Neu-Delhi, Sergio Gor, teilte eine entsprechende Erklärung auf X. Die Initiative solel sich zunächst auf Gaza konzentrieren.

Ob Indien sich anschließen wird, blieb vorerst unklar. Das indische Außenministerium äußerte sich zunächst nicht.

Trump hatte das Gremium ursprünglich dafür beauftragen wollen, die Nachkriegsverwaltung im Gazastreifen zu überwachen. Inzwischen will er den Rat laut US-Medienberichten auch für die Lösung weiterer Konflikte weltweit einsetzen – mit sich selbst als Vorsitzendem mit Vetorecht.

Hannah Prasuhn

Ungarn soll sogenanntem Friedensrat von Donald Trump beitreten

US-Präsident Donald Trump hat Ungarns Präsidenten Viktor Orbán eingeladen, sich als Gründungsmitglied an der Arbeit des Friedensrats zu beteiligen. Das schrieb Orbán auf der Plattform X. „Wir haben diese ehrenvolle Einladung natürlich angenommen“, teilte er mit.

Laut Berichten verschiedener US-Medien plant Trump, den für Gaza ins Leben gerufenen sogenannten Friedensrat unter seinem Vorsitz auf eine globale Zuständigkeit auszudehnen. Trump will den Berichten zufolge als Gründungsvorsitzender darüber entscheiden, welchen Staaten eine Mitgliedschaft angeboten wird. 

Omid Rezaee

Trump lädt Jordaniens König Abdullah in den Friedensrat für Gaza ein

Jordaniens König Abdullah ist nach Angaben des jordanischen Außenministeriums von US-Präsident Donald Trump in den Friedensrat für Gaza eingeladen worden. Das Ministerium teilte mit, man prüfe aktuell die zugehörigen Dokumente.
Abdullah II. Ibn Al-Hussein, König von Jordanien. Bernd von Jutrczenka/dpa/picture alliance

Johanna Sethe

Trump lädt mehrere Staatschefs zur Mitwirkung an Gaza-Friedensrat ein

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump sind mehrere Staats- und Regierungschefs von ihm eingeladen worden, am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen mitzuwirken. Demnach hat Trump etwa dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sissi und Argentiniens Präsident Javier Milei eine Mitarbeit angeboten.

Das Kommunikationsbüro der türkischen Präsidentschaft bestätigte die Einladung, machte aber keine offiziellen Angaben dazu, ob Erdoğan bereits darauf geantwortet habe. Auch Ägyptens Außenminister Badr Abdelatty bestätigte die Einladung al-Sissis. Vonseiten des ägyptischen Staatsinformationsdienstes hieß es, Ägypten prüfe die Angelegenheit derzeit in all ihren Aspekten. Argentiniens Präsident Javier Milei schrieb auf X, es sei „eine Ehre, an einer so großen Verantwortung mitwirken zu dürfen“.

Wie der Sender CBC unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten berichtete, habe auch der kanadische Ministerpräsident Mark Carney eine Einladung zur Mitwirkung erhalten und wolle diese annehmen. Laut Berichten des britischen Senders BBC erwägt auch der britische Premierminister Keir Starmer einen Beitritt

Der sogenannte Friedensrat ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza, der ein dauerhaftes Kriegsende vorsieht. Das internationale Gremium soll die neue Übergangsregierung des im Krieg zwischen der Hamas und Israel weitgehend zerstörten Küstenstreifens beaufsichtigen.

Johanna Sethe

Israel kritisiert vorgeschlagene Besetzung des Gazakomitees

Israel lehnt die von den USA genannten Mitglieder eines neuen Gremiums für den Gazastreifen ab. Das sogenannte Exekutivkomitee sei nicht mit Israel abgestimmt und laufe seiner Politik zuwider, hieß es in einer Erklärung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Er werde demnach sein Außenministerium um ein Gespräch mit US-Außenminister Marco Rubio bitten.Der Exekutivausschuss soll die Arbeit eines von Präsident Donald Trump geleiteten Friedensrats (Board of Peace) umsetzen. Netanjahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören sollen. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert.  

Wenige Minuten nach der Erklärung forderte Israels rechtsextremer Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, Netanjahu solle das Militär auf einen erneuten Krieg vorbereiten.

David Will

Milliardäre für den Frieden

Mehrere Monate, nachdem die US-Regierung die Bildung eines „Friedensrats“ für Gaza angekündigt hatte, hat das Weiße Haus die Namen der designierten Ratsmitglieder bekannt gegeben. Dem Gremium, das die vorübergehende Verwaltung des Gazastreifens überwachen soll, sollen neben Donald Trump sieben weitere Männer angehören.

Fast alle Mitglieder der Kommission gehören bereits der US-Regierung oder dem Beraterkreis um Donald Trump an. Viele haben zudem eine weitere Gemeinsamkeit: Sie sind Milliardäre.

Eine Übersicht zu den wichtigsten Mitgliedern des sogenannten Friedensrats sehen Sie hier:

Julica Jungehülsing

Marco Rubio und Tony Blair sitzen im Friedensrat für Gaza

Im Weißen Haus in Washington, D. C. sind am Abend die Namen der Politiker bekannt gegeben worden, die US-Präsident Donald Trumps Plänen zufolge als Friedensrat die vorübergehende Verwaltung des Gazastreifens überwachen sollen.

Zu den Mitgliedern dieser Kommission zählen demnach US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie Weltbank-Präsident Ajay Banga, der US-Geschäftsmann Marc Rowan und Trump-Berater Robert Gabriel. Trump selbst ist Vorsitzender des Gremiums, das hatte der US-Präsident bereits im September 2025 mitgeteilt. Auf Grundlage von Trumps Plänen für Gaza war im Oktober eine Waffenruhe in Gaza ausgehandelt worden.

Mehr dazu lesen Sie hier:

David Rech

Übergangsverwaltung für Gazastreifen trifft sich in Kairo

In Kairo ist heute die neue Übergangsverwaltung für den Gazastreifen ist zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Das berichtete der ägyptische Sender Al-Kahera News. Die Terrororganisation Hamas und die palästinensische Autonomiebehörde hatten sich am Mittwoch auf die Zusammensetzung des Technokratengremiums geeinigt. Es besteht aus 15 Palästinensern, angeführt wird es von dem ehemaligen Vizeminister der Autonomiebehörde, Ali Schaath.

Die US-Regierung hatte am Mittwoch den Beginn der zweiten Phase der Waffenruhe im Gazastreifen bekannt gegeben. Gemäß dem 20-Punkte-Plan soll die Übergangsverwaltung von einem „Friedensrat“ überwacht und beaufsichtigt werden, den US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben selbst leiten wird. Die Übergangsverwaltung soll für die alltäglichen Entscheidungen in dem Palästinensergebiet wie den Wiederaufbau zuständig sein. Der US-Plan sieht außerdem die Entsendung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.

Schaath sagte Al-Kahera News, wichtig sei nach der Zerstörung von 85 Prozent der Häuser im Gazastreifen vor allem die Schaffung neuen Wohnraums. Den Vertriebenen, die bisher „in vom Wind fortgerissenen Zelten“ ausharren müssten, könne so „ihre Würde zurückgegeben“ werden. 

David Rech

Israel erschießt 14-Jährigen im Westjordanland

Israelische Soldaten haben nach Angaben der Armee einen Palästinenser im Westjordanland erschossen, der mit Steinen auf sie geworfen hatte. Nach palästinensischen Angaben handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen. Die ‍Soldaten hätten noch Warnschüsse abgegeben, um die Person ​zu vertreiben, die mit einem Stein auf sie ‌zugestürmt sei, teilen die Streitkräfte mit.

Im vergangenen Jahr wurden im Westjordanland deutlich mehr Gewalttaten verzeichnet. ⁠So haben Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser ​stark zugenommen, während die Armee die Einschränkungen für Palästinenser verschärft hat. 

David Rech

Israel greift Ziele im Gazastreifen an

Die israelische Armee hat trotz Waffenruhe nach eigenen Angaben Ziele im gesamten Gazastreifen angegriffen. Vorangegangen sei ein Angriff bewaffneter Palästinenser auf israelische Soldaten. Israels Militär habe Kommandeure der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) ins Visier genommen, teilte die Armee mit. Sie machte zunächst keine Angaben zu möglichen Opfern.

Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen hieß es, mindestens neun Menschen seien bei den Angriffen am Donnerstagabend getötet worden, darunter ein Kommandeur der Hamas sowie ein Kommandeur des bewaffneten Arms des PIJ. Den Angaben zufolge gab es auch mehrere Verletzte.

Bewaffnete hatten laut Israels Armee am Dienstag in einem von Israel kontrolliertem Gebiet in Rafah im Süden des Küstenstreifens israelische Soldaten angegriffen. In solchen Fällen hatte Israels Armee bereits zuvor wieder größere Angriffe ausgeführt, sich danach aber wieder an die Waffenruhe gehalten. Inzwischen haben die israelischen Bombardements im Gazastreifen Anwohnern zufolge wieder aufgehört. 

Abdel FattahÄgyptenAlAliAndersAndreasArbeitAuslandAußenministeriumBBCBenBenjaminBeraterBerlinBerndBevölkerungBildungBlairBotschafterDDelhiDeutschlandDonalddpaDschihadEndeFlüchtlingeFrankreichFriedenGabrielGesetzesGewalttatenGutachtenGuterresHamasHausHäuserHilfslieferungenHusseinIndienInfrastrukturIslamischer DschihadIsraelJaredJavierJordanienJungenKairoKatarKeirKriegKushnerLastwagenlebenMANMännerMarcMarcoMarkMarokkoMassakerMedienMileiMilitärMilliardäreMohammedNNetanjahuNeu-DelhiNewsNorwegenPlantPolitikPolitikerRafahRecep TayyipReemRegierungRobertRubioSelbstSergioSicherheitSoftwareSoldatenSPDStarkStarmerSteinSteveTerrororganisationenTonyTrumpTürkeiUNUN-SicherheitsratUSUSAVerwaltungViktorWeltbankWestjordanlandWiederaufbauWillWindWitkoffXZeit