Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj setzt weiter hinauf Vermittlung jener USA


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Außerdem habe er Trump über die russischen Attacken auf die Energieinfrastruktur seines Landes informiert. Trump und er hätten Möglichkeiten zur Stärkung der ukrainischen Luftverteidigung diskutiert. Selenskyj bezeichnete das Gespräch als "positiv und produktiv".

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Russland warnt vor Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine

Russland äußert sich besorgt über eine mögliche Lieferung von weitreichenden Tomahawk-Marschflugkörpern der USA an die Ukraine. "Das Thema Tomahawks gibt Anlass zu großer Sorge", sagte der Sprecher des russischen Präsidialamtes, Dmitri Peskow, dem russischen Staatsfernsehen. "Gegenwärtig ist wirklich ein dramatischer Moment, da die Spannungen von allen Seiten eskalieren."

US-Präsident Donald Trump hatte gesagt, er wolle vor einer Lieferung von Tomahawks wissen, was die Ukraine mit den Marschflugkörpern vorhabe, da er den Krieg nicht eskalieren wolle. Der Flugkörper hat eine Reichweite von bis zu 2.500 Kilometern. Damit könnte die Ukraine Ziele weit im russischen Hinterland und auch die Hauptstadt Moskau angreifen.

Peskow sagte weiter, wenn Tomahawk-Marschflugkörper auf Russland abgefeuert würden, müsse die russische Führung berücksichtigen, dass einige Versionen der Marschflugkörper Atomsprengköpfe tragen könnten. "Stellen Sie sich vor: Eine Langstreckenrakete wird gestartet und fliegt, und wir wissen, dass es sich um eine Atomrakete handeln könnte. Was sollte die Russische Föderation denken? Wie sollte Russland reagieren? Militärexperten im Ausland sollten das verstehen."

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Trump erwägt Lieferung von Marschflugkörpern an die Ukraine

US-Präsident Donald Trump hat in Betracht gezogen, die Ukraine mit Tomahawk-Marschflugkörpern zu beliefern. Dies würde er Russlands Präsidenten Putin übermitteln: "Ich werde vielleicht mit ihm sprechen. Ich werde vielleicht sagen: ‚Hören Sie, wenn dieser Krieg nicht beendet wird, werde ich ihnen Tomahawks schicken.’"

Er würde sicherstellen, dass die Ukraine auf Wunsch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit neuen Waffen versorgt werde, fügte Trump vor Reportern an Bord seiner Präsidentenmaschine auf dem Weg in den Nahen Osten hinzu. "Sie hätten gerne Tomahawks. Das ist ein Schritt nach vorne."

Tomahawks seien ein neue Stufe der Aggression. Trump fügte hinzu: "Wollen sie, dass Tomahawks in ihre Richtung fliegen? Ich glaube nicht."

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Trump bestätigt Treffen mit Selenskyj im Weißen Haus

US-Präsident Donald Trump hat ein Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj angekündigt. Auf die Frage einer Journalistin, ob er Selenskyj am Freitag im Weißen Haus empfangen werde, antwortete Trump an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One: "Ich denke ja." Selenskyj hatte zuvor gesagt, er werde im Laufe der Woche zu einem Treffen mit Trump reisen. 

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Ukraine ordnet Evakuierung Dutzender Dörfer nahe der Front an

Die ukrainischen Behörden fordern Menschen aus zahlreichen Dörfern in der Nähe der fast vollständig zerstörten nordöstlichen Stadt Kupjansk auf, ihr Zuhause zu verlassen. Als Grund wurde die "sich verschlechternde Sicherheitslage" in der Region genannt. Die Gegend ist schweren russischen Angriffen ausgesetzt.

Der Gouverneur der nordöstlichen Region Charkiw, Oleh Synjehubow, schrieb auf Telegram, insgesamt 409 Familien mit 601 Kindern seien aufgefordert worden, 27 Ortschaften zu verlassen. Ein anderer Beamter in dem betroffenen Gebiet sagte später dem öffentlich-rechtlichen Sender Suspilne, die Liste der zu evakuierenden Ortschaften sei auf 40 erweitert worden.

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Rutte kündigt Zusammenarbeit mit der EU bei Drohnenwall an

Die Nato arbeitet bei der Entwicklung eines sogenannten Drohnenschutzwalls nach Angaben von Generalsekretär Mark Rutte mit der Europäischen Union zusammen. Das Militärbündnis bringe dabei seine militärischen Fähigkeiten ein, die EU sorge etwa für die Finanzierung. Zuletzt waren immer wieder Drohnen in die Lufträume von Nato- und EU-Staaten eingedrungen. Das Militärbündnis will dagegen ein gemeinsames Verteidigungssystem aufbauen. Von den 32 Nato-Staaten sind 23 gleichzeitig auch Mitglied der EU.

Rutte äußerte sich zu Beginn des Nato-Verteidigungsministertreffens, bei dem es unter anderem um die weitere Unterstützung der Ukraine gehen soll. Es gehe darum, dem Land unter anderem Luftverteidigungssysteme und Abfangraketen zur Verfügung zu stellen, sagte Rutte. Diese seien von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass die ukrainische Zivilbevölkerung und die kritische Infrastruktur so gut wie möglich vor dem anhaltenden russischen Angriff geschützt werden könne.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth forderte, "dass noch mehr Länder noch mehr geben und noch mehr einkaufen, um die Ukraine dabei zu unterstützen, diesen Konflikt zu einem friedlichen Ende zu bringen". Im Juli hatten US-Präsident Donald Trump und Rutte den Mechanismus der sogenannten Priorisierten Anforderungsliste für die Ukraine ausgearbeitet. Bisher wurden so Waffen im Wert von rund zwei Milliarden Dollar (rund 1,7 Milliarden Euro) finanziert, unter anderem von Deutschland. 

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Pistorius will zehn Milliarden Euro in Drohnen investieren

Die Bundesregierung will in den kommenden Jahren zehn Milliarden Euro für Drohnen und Drohnentechnologie ausgeben. Das kündigte Verteidigungsminister Boris Pistorius beim Nato-Verteidigungsministertreffen an. Es gehe um alle Arten von Drohnen, also auch um Angriffsdrohnen. Das aggressive Verhalten von Russlands Präsident Wladimir Putin zeige, dass man bei der Stärkung der Verteidigungsbereitschaft nicht einen Moment nachlassen dürfe.

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Wolodymyr Selenskyj stellt Odessa unter Militärverwaltung

Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj hat eine Militärverwaltung in der Schwarzmeer-Metropole Odessa eingesetzt. Zuvor hatte er dem bisherigen Bürgermeister Hennadij Truchanow die Staatsbürgerschaft und damit faktisch auch das Bürgermeisteramt entzogen. Truchanow soll die russische Staatsbürgerschaft besitzen.

Der ausgebürgerte Bürgermeister hat bereits reagiert und eine Klage angedroht. Selenskyj wird auch von anderen Akteuren in der Ukraine dafür kritisiert. Unter anderem von Vitali Klitschko, dem Bürgermeister von Kyjiw.

Lesen sie mehr zu den Hintergründen und Reaktionen hier:

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Ukrainisches Energieministerium ordnet Stromabschaltungen an

Die ukrainische Bevölkerung wurde aufgerufen, ihren Stromverbrauch einzuschränken. "Der Grund für die eingeführten Einschränkungen sind die Folgen der vorherigen russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur“, teilte das Energieministerium in Kyjiw auf Telegram mit. Von dieser Anordnung ausgenommen seien nur wenige Teile der nordostukrainischen Region Tschernihiw, in denen bereits reguläre stundenweise Stromabschaltungen gelten, sowie das umkämpfte östliche Gebiet Donezk.

In vielen Teilen der Ukraine fallen die nächtlichen Temperaturen bereits in den unteren einstelligen Bereich. In zahlreichen Städten wurde zudem der Beginn der Fernheizsaison verschoben. Viele Stadtbewohner können nur mit Stromheizungen und Klimaanlagen ihre Wohnungen erwärmen.

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Indien will laut Trump auf russisches Öl verzichten

US-Präsident Donald Trump zufolge will sich Indien binnen Kurzem kein Öl mehr aus Russland liefern lassen. Der indische Premierminister Narendra Modi habe ihm versichert, Indien werde kein russisches Öl mehr kaufen, sagte Trump. "Ich war nicht glücklich darüber, dass Indien Öl gekauft hat, und er hat mir heute versichert, dass sie kein Öl aus Russland kaufen werden. Das ist ein großer Schritt." Von indischer oder russischer Seite gab es dazu bisher keine Stellungnahme.

In seinen Äußerungen gegenüber Reportern fügte Trump hinzu, dass Indien die Lieferungen nicht "sofort“ einstellen könne, und bezeichnete dies als "einen kleinen Prozess, der jedoch bald abgeschlossen sein wird“.

Ende August hatte die US-Regierung Indien wegen der Ölgeschäfte mit Russland mit weiteren Zöllen belegt. Nach den zusätzlichen Abgaben in Höhe von 25 Prozent auf Importe aus Indien verdoppelt sich der für Indien verhängte Zollsatz auf 50 Prozent. Ziel war es, die russische Kriegswirtschaft weiter zu schwächen. Indien war im Juni nach China der zweitgrößte Abnehmer russischer fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas.

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Ukraine meldet umfangreichen Drohnenangriff

Russland hat die Ukraine in der Nacht offenbar erneut mit Drohnen angegriffen. Wie Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte, seien mehr als 300 Drohnen sowie 37 Raketen in Richtung der Ukraine geflogen. Unter anderem war bei einem Angriff in der Nacht der Betrieb von Gasproduktionsanlagen des ukrainischen Energieversorgers DTEK in der zentralen Region Poltawa lahmgelegt worden, wie das Unternehmen mitteilte. 

"Die Russen nutzen in diesem Herbst jeden einzelnen Tag, um unsere Energie-Infrastruktur anzugreifen", schrieb Selenskyj bei X. Tatsächlich hat Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung mit Beginn der kalten Monate wie auch in den letzten Jahren verstärkt.

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Gespräch zu möglicher Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern

Für Freitag ist ein Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj in Washington, D. C. geplant. Angaben eines hochrangigen ukrainischen Beamten zufolge soll das "Hauptthema" des Gesprächs die mögliche Lieferung von weitreichenden Marschflugkörpern des Typs Tomahawk sein. Zudem solle über die Lieferung von Patriot-Luftverteidigungssystemen gesprochen werden, sagte der Beamte der Nachrichtenagentur AFP.

Trump hatte vergangenen Sonntag über eine Lieferung der Tomahawk-Marschflugkörper spekuliert. Sollte der russische Staatschef Wladimir Putin die Angriffe auf die Ukraine nicht einstellen, könne er mit der Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine drohen, sagte der US-Präsident.

Selenskyj wird schon am heutigen Donnerstag in Washington erwartet. Geplant sind zunächst Treffen mit Vertretern der Verteidigungsindustrie. Über das Verhältnis zwischen der ukrainischen und der US-Regierung sagte der Beamte, der Ton sei "sehr sachlich".

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Weißes Haus kündigt Telefonat zwischen Trump und Putin an

Noch vor seinem morgigen Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj will US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sprechen. Für heute sei ein Telefonat geplant, teilte das Weiße Haus mit. Selenskyj will morgen mit Trump unter anderem über weitere Militärhilfen reden. 

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Trump führt "langes Telefonat" mit Putin

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben ein "langes" Telefongespräch mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin begonnen. "Ich spreche jetzt mit Präsident Putin", schrieb Trump auf seinem Onlinedienst Truth Social am frühen Abend.

Die "lange" Unterhaltung dauere noch an und er werde sich nach deren Abschluss zum Inhalt des Gesprächs äußern; Putin ebenfalls. Die russische Führung bestätigt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti, dass das Gespräch stattfindet.

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Trump will Putin in Budapest treffen

Nach seinem Telefonat mit Russlands Staatschef Putin hat US-Präsident Trump ein Treffen zwischen beiden in Budapest angekündigt. Auf seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social schrieb Trump, dass es nächste Woche zunächst Gespräche auf Ebene von "hochrangigen Beratern" geben werde. Geleitet würden sie unter anderem von US-Außenminister Marco Rubio; der Ort sei noch offen.

Danach werden er und Putin sich in Budapest treffen, "um zu sehen, ob wir diesen ‚unrühmlichen‘ Krieg zwischen Russland und der Ukraine beenden können". Den genauen Zeitpunkt für beide Gesprächstermine ließ Trump noch offen.

Alles Wichtige dazu erfahren Sie hier: 

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Orbán kündigt Gespräch mit Putin an

Nach der Ankündigung eines neuen Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán ein Gespräch mit dem russischen Machthaber angekündigt. Er werde noch heute mit Putin "über Frieden" sprechen, sagte Orbán. Sollte es zu einem Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine kommen, könne dies der Beginn einer neuen Phase ökonomischer Entwicklung in Europa und Ungarn sein, sagte Orbán.

In Budapest hätten derweil die Vorbereitungen für das Treffen zwischen Trump und Putin begonnen. Orbán bezeichnete die ungarische Hauptstadt als sinnvollen Ort für das Aufeinandertreffen der beiden Präsidenten. Von Europa forderte er, einen "diplomatischen Kanal in Richtung Russland" zu öffnen. 

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Russland besetzt weitere Siedlung in der Region Dnipropetrowsk

Russische Kräfte haben in der Nähe des Dorfes Welykomychailiwka eine weitere Siedlung eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Quellen im britischen Verteidigungsministerium zufolge steht die Siedlung Werbowe, die südwestlich von Welykomychailiwka liegt, nun unter russischer Kontrolle.
Auch in der Region Saporischschja nahe der Stadt Huljaipole rückten russische Kräfte vor. Zugleich bezogen ukrainische Truppen neue Positionen in einem Dorf östlich der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw.
Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: 

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Trump lässt Lieferung von Tomahawks offen

US-Präsident Donald Trump hat erneut Zweifel an einer möglichen Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine geäußert. "Das sind sehr gefährliche Waffen", sagte der Republikaner im Weißen Haus. "Ich will, dass der Krieg endet", sagte er, fügte aber hinzu, sein Land werde keine Waffen abgeben, "die wir selbst benötigen, um unser Land zu schützen".

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Ungarn will Putin nicht festnehmen 

Ungarn will den russischen Machthaber Wladimir Putin trotz des internationalen Haftbefehls nicht festnehmen, sollte dieser zu einem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump nach Budapest kommen. Das hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó mitgeteilt.
"Wir erwarten auch Präsident Wladimir Putin mit Respekt", sagte Szijjártó. Ungarns Regierung garantiere dem russischen Präsidenten eine ungehinderte Ein- und Ausreise aus Ungarn sowie die erfolgreiche Durchführung seiner Verhandlungen. Hierzu sei keine Abstimmung mit irgendjemandem erforderlich, "da wir ein souveränes Land sind", sagte der Minister.

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Die Menschen in Russland sind kaum kriegsmüde

Der russische Regierungskritiker Michail Chodorkowski glaubt, dass die russische Bevölkerung einen Krieg mit einem Nato-Mitgliedsland unterstützen würde. Es herrsche schon seit drei Jahren der Eindruck, dass man gegen die Nato kämpfe, sagte Chodorkowski bei einem Gespräch mit dem Thinktank Zentrum für Liberale Moderne in Berlin. Auch sieht Chodorkowski mit Blick auf die Stimmung in Russland wenig Hoffnung, dass die Bevölkerung in der näheren Zukunft auf ein Ende des Krieges in der Ukraine drängen könnte: "Es herrscht derzeit eine Trägheit im Land, den Krieg zu beenden." Die Bevölkerung habe mittlerweile vergessen, warum der Krieg begonnen wurde.

Warum Chodorkowski nicht an den Zweck weiterer Sanktionen für Russland glaubt und mehr, lesen Sie hier:

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Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus eingetroffen

US-Präsident Donald Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen. Trump begrüßte Selenskyj mit Handschlag, dann gingen die beiden in das Gebäude.

Geplant sind ein gemeinsames Mittagessen und ein anschließendes Gespräch der beiden Präsidenten. Ein öffentliches Statement ist nicht angekündigt.

Wichtigstes Thema des Treffens ist nach Angaben der ukrainischen Regierung die mögliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Trump hatte zuvor signalisiert, dass er bereit sein könnte, die Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Nach einem Telefonat mit Wladimir Putin relativierte Trump jedoch seine Aussage. "Wir brauchen sie auch (…) also weiß ich nicht, was wir in dieser Angelegenheit tun können", sagte der Republikaner.

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Selenskyj betont Bedeutung von US-Sicherheitsgarantien

Der ukrainische Präsident sagt im Weißen Haus, dass er mit Trump darüber sprechen wolle, was die Ukraine braucht. "Wir wissen, was wir brauchen, um Putin an den Verhandlungstisch zu drängen", sagt Wolodymyr Selenskyj. Die Ukraine sei zu Gesprächen bereit. Das Wichtigste sei, dass es Frieden gebe. Die Menschen in der Ukraine bräuchten vor allem Sicherheitsgarantien.

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Selenskyj deutet Tausch von Drohnen und Tomahawks an

Thema des Gesprächs sollen auch mögliche Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern der USA an die Ukraine sein. Donald Trump sagt auf Fragen von Reportern, dass er darauf hoffe, den Krieg auch ohne Tomahawks beenden zu können. "Ich denke, dass wir einigermaßen nah dran sind", sagt Trump.

Selenskyj betonte, dass die Ukraine Tomahawks benötigen würde, weil sie diese nicht habe. Die Ukraine habe dafür tausende Drohnen, die für die USA von Interesse sein könnten. "Da können wir zusammenarbeiten", sagte Selenskyj: "Sie können unsere Drohnen haben."

Trump erwiderte, die Ukraine habe "sehr gute Drohnen" und man habe Interesse daran. Er hoffe aber, das Land werde die US-Marschflugkörper gar nicht mehr brauchen. 

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Trump lobt Selenskyj als starken Staatschef

US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Beginn ihres Treffens im Weißen Haus für seine Stärke gelobt. Es sei ihm eine Ehre, mit einem sehr starken Staatschef zusammenzukommen, sagte Trump.

Selenskyj habe viel durchgemacht und die USA hätten es mit ihm durchgemacht. Man verstehe sich sehr gut, sagte Trump bei dem bereits dritten Treffen zwischen ihm und dem ukrainischen Präsidenten in diesem Jahr im Weißen Haus.

Mehrfach hob der US-Präsident hervor, dass es eine gute Chance gebe, den Ukrainekrieg zu beenden. Russlands Präsident Wladimir Putin wolle das, und Selenskyj wolle es auch. "Nun müssen wir es zu Ende bringen", sagte Trump. 

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Präsidenten ziehen sich zu Gesprächen zurück

Die anfängliche Fragerunde mit Pressevertretern, an der neben Trump und Selenskyj unter anderen auch US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio teilnahmen, ist beendet. Selenskyj dürfte froh sein, nicht wieder öffentlich vorgeführt worden zu sein – stattdessen hatte der US-Präsident sogar ein Lob für ihn übrig. Allerdings wurde Selenskyj mit dem Rücken zu den Journalistinnen und Journalisten platziert.

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Laut der vorab verbreiteten Agenda ziehen sich die beiden Präsidenten nun zu Gesprächen zurück. Anschließende Pressestatements sind nicht angekündigt.

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Selenskyj hat das Weiße Haus verlassen

Nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Weiße Haus wieder verlassen. Er stieg in ein am Eingang wartendes Auto. Damit endete das Treffen der beiden Staatschefs, die zuvor 40 Minuten lang Fragen der Presse beantwortet hatten. Es wird in Kürze eine Pressekonferenz von Selenskyj erwartet.

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Selenskyj telefoniert offenbar mit europäischen Staats- und Regierungschefs

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach seinen Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump ein Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs geführt. Das berichteten ukrainische Medien.

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Ukrainischer Präsident beantwortet Fragen vor dem Weißen Haus

Vor dem Weißen Haus ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf einem Podium erschienen, um nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump Fragen von Journalisten zu beantworten. Selenskyj zufolge wurde im nicht öffentlichen Teil des Gesprächs mit Trump unter anderem das Thema Flugabwehr in der Ukraine angesprochen.

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Selenskyj vertraut auf Trump als Friedensstifter

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt weiter auf die Vermittlung der US-Regierung im Krieg gegen sein Land. Er vertraue darauf, dass Präsident Donald Trump den Krieg beenden werde. Außerdem sagte Selenskyj, er habe mit Trump über Tomahawk-Marschflugkörper gesprochen. Russland habe Angst davor, was die Ukraine mit ihnen in Kombination mit anderen Waffensystemen erreichen könnte.

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Trump fordert Kriegsende in Ukraine

US-Präsident Donald Trump hat Russland und die Ukraine aufgefordert, den Krieg sofort zu beenden. Es sei genug Blut vergossen worden, schrieb er auf der Plattform Truth Social. "Sie sollten dort aufhören, wo sie sind."

In dem Post kurz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus ging Trump nicht auf die Tomahawk-Marschflugkörper ein, die die Ukraine zuvor für ihre Verteidigung gegen Russland erbeten hatte. Das war als Gesprächsthema des Treffens angedacht gewesen. Es blieb unklar, wie aktuell die konkrete Position der USA dazu ist.

"Lasst beide den Sieg für sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!", schrieb Trump. Es sei an der Zeit, das Töten zu stoppen und einen "Deal" zu machen. Trump schloss seinen Post mit den Worten: "Hört auf, geht in Frieden nach Hause zu euren Familien!" 

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Merz spricht sich für Friedensplan für die Ukraine aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat europäische Partner noch am Abend über seinen Besuch bei US-Präsident Trump im Weißen Haus informiert. Es habe sich um ein "konstruktives Treffen" gehandelt, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach einem Telefonat Selenskyjs mit europäischen Staats- und Regierungschefs mit, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz. 
Der CDU-Politiker und die europäischen Partner begrüßten demnach die "enge transatlantische Zusammenarbeit und unterstrichen, wie dringlich die Bemühungen um einen gerechten und dauerhaften Frieden für die Ukraine seien". Kanzler Merz sagte nach dem Telefonat: 

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Die europäischen Partner hätten Selenskyj zugesagt, ihre Unterstützung auszubauen, "um Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu bewegen", hieß es in der Mitteilung weiter. So wolle man etwa den Druck durch Sanktionen erhöhen und eingefrorenes russisches Staatsvermögen nutzen.
Merz teilte mit: "Wolodymyr Selenskyj hat die volle Unterstützung Deutschlands und der europäischen Freunde auf dem Weg zu einem Frieden." Man habe sich nach dessen Treffen mit Trump abgestimmt und wolle die nächsten Schritte eng begleiten. 
An dem Telefonat hatten den Angaben zufolge auch der Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie die Spitzen der EU-Institutionen teilgenommen.

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Russland meldet Einnahme von drei ukrainischen Ortschaften

Russlands Verteidigungsministerium zufolge haben russische Streitkräfte drei weitere Dörfer im Osten der Ukraine eingenommen, eine Ortschaft in der Region Dnipropetrowsk und zwei in der nordöstlichen Region Charkiw, näher an der russischen Grenze.

Das ukrainische Militär bestätigte Kämpfe um mindestens zwei der Siedlungen, machte jedoch keine Angaben dazu, ob Russland dort erfolgreich war. Berichte beider Seiten über die Kampfhandlungen konnten nicht unabhängig bestätigt werden.

Nach Angaben des russischen Ministeriums eroberten Truppen Pryvillia in der Region Dnipropetrowsk, in die russiches Streitkräfte in den letzten Wochen weiter vorgerückt waren. Ebenfalls eingenommen worden sei das Dorf Pishchane in der Nähe der fast vollständig zerstörten Stadt Kupiansk, die Russland als Ziel seiner Vorstöße nach Westen betrachtet, sowie Tykhe, direkt an der Grenze zu Russland.

Russland hat einen langen, langsamen Vormarsch durch die Ostukraine unternommen, wobei die meisten Kämpfe in der Region Donezk stattfanden. Russische Streitkräfte haben auch versucht, Gebiete in der Region Charkiw zu erobern, und sind in Dörfer im Südosten von Dnipropetrowsk vorgedrungen.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: 

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"Ich will, dass der Krieg endet", sagte er, fügte aber hinzu, sein Land werde keine Waffen abgeben, "die wir selbst benötigen, um unser Land zu schützen".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T18:18:17.000Z","dateModified":"2025-10-17T18:25:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj deutet Tausch von Drohnen und Tomahawks an","articleBody":"Selenskyj deutet Tausch von Drohnen und Tomahawks anThema des Gesprächs sollen auch mögliche Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern der USA an die Ukraine sein. Donald Trump sagt auf Fragen von Reportern, dass er darauf hoffe, den Krieg auch ohne Tomahawks beenden zu können. "Ich denke, dass wir einigermaßen nah dran sind", sagt Trump. Selenskyj betonte, dass die Ukraine Tomahawks benötigen würde, weil sie diese nicht habe. Die Ukraine habe dafür tausende Drohnen, die für die USA von Interesse sein könnten. "Da können wir zusammenarbeiten", sagte Selenskyj: "Sie können unsere Drohnen haben."Trump erwiderte, die Ukraine habe "sehr gute Drohnen" und man habe Interesse daran. 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Es herrsche schon seit drei Jahren der Eindruck, dass man gegen die Nato kämpfe, sagte Chodorkowski bei einem Gespräch mit dem Thinktank Zentrum für Liberale Moderne in Berlin. Auch sieht Chodorkowski mit Blick auf die Stimmung in Russland wenig Hoffnung, dass die Bevölkerung in der näheren Zukunft auf ein Ende des Krieges in der Ukraine drängen könnte: "Es herrscht derzeit eine Trägheit im Land, den Krieg zu beenden." Die Bevölkerung habe mittlerweile vergessen, warum der Krieg begonnen wurde. 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Berichte beider Seiten über die Kampfhandlungen konnten nicht unabhängig bestätigt werden.Nach Angaben des russischen Ministeriums eroberten Truppen Pryvillia in der Region Dnipropetrowsk, in die russiches Streitkräfte in den letzten Wochen weiter vorgerückt waren. Ebenfalls eingenommen worden sei das Dorf Pishchane in der Nähe der fast vollständig zerstörten Stadt Kupiansk, die Russland als Ziel seiner Vorstöße nach Westen betrachtet, sowie Tykhe, direkt an der Grenze zu Russland.Russland hat einen langen, langsamen Vormarsch durch die Ostukraine unternommen, wobei die meisten Kämpfe in der Region Donezk stattfanden. Russische Streitkräfte haben auch versucht, Gebiete in der Region Charkiw zu erobern, und sind in Dörfer im Südosten von Dnipropetrowsk vorgedrungen. Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: ","video":[]}"}“>

Julica Jungehülsing

Russland meldet Einnahme von drei ukrainischen Ortschaften

Russlands Verteidigungsministerium zufolge haben russische Streitkräfte drei weitere Dörfer im Osten der Ukraine eingenommen, eine Ortschaft in der Region Dnipropetrowsk und zwei in der nordöstlichen Region Charkiw, näher an der russischen Grenze.

Das ukrainische Militär bestätigte Kämpfe um mindestens zwei der Siedlungen, machte jedoch keine Angaben dazu, ob Russland dort erfolgreich war. Berichte beider Seiten über die Kampfhandlungen konnten nicht unabhängig bestätigt werden.

Nach Angaben des russischen Ministeriums eroberten Truppen Pryvillia in der Region Dnipropetrowsk, in die russiches Streitkräfte in den letzten Wochen weiter vorgerückt waren. Ebenfalls eingenommen worden sei das Dorf Pishchane in der Nähe der fast vollständig zerstörten Stadt Kupiansk, die Russland als Ziel seiner Vorstöße nach Westen betrachtet, sowie Tykhe, direkt an der Grenze zu Russland.

Russland hat einen langen, langsamen Vormarsch durch die Ostukraine unternommen, wobei die meisten Kämpfe in der Region Donezk stattfanden. Russische Streitkräfte haben auch versucht, Gebiete in der Region Charkiw zu erobern, und sind in Dörfer im Südosten von Dnipropetrowsk vorgedrungen.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: 

Sophia Boddenberg

Merz spricht sich für Friedensplan für die Ukraine aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat europäische Partner noch am Abend über seinen Besuch bei US-Präsident Trump im Weißen Haus informiert. Es habe sich um ein „konstruktives Treffen“ gehandelt, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach einem Telefonat Selenskyjs mit europäischen Staats- und Regierungschefs mit, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz. 
Der CDU-Politiker und die europäischen Partner begrüßten demnach die „enge transatlantische Zusammenarbeit und unterstrichen, wie dringlich die Bemühungen um einen gerechten und dauerhaften Frieden für die Ukraine seien“. Kanzler Merz sagte nach dem Telefonat: 
„Jetzt braucht die Ukraine einen Friedensplan.“
Die europäischen Partner hätten Selenskyj zugesagt, ihre Unterstützung auszubauen, „um Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu bewegen“, hieß es in der Mitteilung weiter. So wolle man etwa den Druck durch Sanktionen erhöhen und eingefrorenes russisches Staatsvermögen nutzen.
Merz teilte mit: „Wolodymyr Selenskyj hat die volle Unterstützung Deutschlands und der europäischen Freunde auf dem Weg zu einem Frieden.“ Man habe sich nach dessen Treffen mit Trump abgestimmt und wolle die nächsten Schritte eng begleiten. 
An dem Telefonat hatten den Angaben zufolge auch der Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie die Spitzen der EU-Institutionen teilgenommen.
Bundeskanzler Friedrich Merz. Michael Kappeler/dpa

Sophia Boddenberg

Trump fordert Kriegsende in Ukraine

US-Präsident Donald Trump hat Russland und die Ukraine aufgefordert, den Krieg sofort zu beenden. Es sei genug Blut vergossen worden, schrieb er auf der Plattform Truth Social. „Sie sollten dort aufhören, wo sie sind.“

In dem Post kurz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus ging Trump nicht auf die Tomahawk-Marschflugkörper ein, die die Ukraine zuvor für ihre Verteidigung gegen Russland erbeten hatte. Das war als Gesprächsthema des Treffens angedacht gewesen. Es blieb unklar, wie aktuell die konkrete Position der USA dazu ist.

„Lasst beide den Sieg für sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!“, schrieb Trump. Es sei an der Zeit, das Töten zu stoppen und einen „Deal“ zu machen. Trump schloss seinen Post mit den Worten: „Hört auf, geht in Frieden nach Hause zu euren Familien!“ 

US-Präsident Donald Trump. Alex Brandon/AP

Sophia Boddenberg

Selenskyj vertraut auf Trump als Friedensstifter

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt weiter auf die Vermittlung der US-Regierung im Krieg gegen sein Land. Er vertraue darauf, dass Präsident Donald Trump den Krieg beenden werde. Außerdem sagte Selenskyj, er habe mit Trump über Tomahawk-Marschflugkörper gesprochen. Russland habe Angst davor, was die Ukraine mit ihnen in Kombination mit anderen Waffensystemen erreichen könnte.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Manuel Balce/AP

Eric Voigt

Ukrainischer Präsident beantwortet Fragen vor dem Weißen Haus

Vor dem Weißen Haus ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf einem Podium erschienen, um nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump Fragen von Journalisten zu beantworten. Selenskyj zufolge wurde im nicht öffentlichen Teil des Gesprächs mit Trump unter anderem das Thema Flugabwehr in der Ukraine angesprochen.

Sophia Boddenberg

Selenskyj telefoniert offenbar mit europäischen Staats- und Regierungschefs

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach seinen Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump ein Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs geführt. Das berichteten ukrainische Medien.

Eric Voigt

Selenskyj hat das Weiße Haus verlassen

Nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Weiße Haus wieder verlassen. Er stieg in ein am Eingang wartendes Auto. Damit endete das Treffen der beiden Staatschefs, die zuvor 40 Minuten lang Fragen der Presse beantwortet hatten. Es wird in Kürze eine Pressekonferenz von Selenskyj erwartet.

Johannes Süßmann

Präsidenten ziehen sich zu Gesprächen zurück

Die anfängliche Fragerunde mit Pressevertretern, an der neben Trump und Selenskyj unter anderen auch US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio teilnahmen, ist beendet. Selenskyj dürfte froh sein, nicht wieder öffentlich vorgeführt worden zu sein – stattdessen hatte der US-Präsident sogar ein Lob für ihn übrig. Allerdings wurde Selenskyj mit dem Rücken zu den Journalistinnen und Journalisten platziert.
Die Delegationen der Ukraine und der USA sitzen sich im Weißen Haus gegenüber. Tom Brenner/AFP/Getty Images
Laut der vorab verbreiteten Agenda ziehen sich die beiden Präsidenten nun zu Gesprächen zurück. Anschließende Pressestatements sind nicht angekündigt.

Eric Voigt

Trump lässt Lieferung von Tomahawks offen

US-Präsident Donald Trump hat erneut Zweifel an einer möglichen Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine geäußert. „Das sind sehr gefährliche Waffen“, sagte der Republikaner im Weißen Haus. „Ich will, dass der Krieg endet“, sagte er, fügte aber hinzu, sein Land werde keine Waffen abgeben, „die wir selbst benötigen, um unser Land zu schützen„.

Yannick von Eisenhart Rothe

Selenskyj deutet Tausch von Drohnen und Tomahawks an

Thema des Gesprächs sollen auch mögliche Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern der USA an die Ukraine sein. Donald Trump sagt auf Fragen von Reportern, dass er darauf hoffe, den Krieg auch ohne Tomahawks beenden zu können. „Ich denke, dass wir einigermaßen nah dran sind“, sagt Trump.

Selenskyj betonte, dass die Ukraine Tomahawks benötigen würde, weil sie diese nicht habe. Die Ukraine habe dafür tausende Drohnen, die für die USA von Interesse sein könnten. „Da können wir zusammenarbeiten“, sagte Selenskyj: „Sie können unsere Drohnen haben.“

Trump erwiderte, die Ukraine habe „sehr gute Drohnen“ und man habe Interesse daran. Er hoffe aber, das Land werde die US-Marschflugkörper gar nicht mehr brauchen. 

Johannes Süßmann

Trump lobt Selenskyj als starken Staatschef

US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Beginn ihres Treffens im Weißen Haus für seine Stärke gelobt. Es sei ihm eine Ehre, mit einem sehr starken Staatschef zusammenzukommen, sagte Trump.

Selenskyj habe viel durchgemacht und die USA hätten es mit ihm durchgemacht. Man verstehe sich sehr gut, sagte Trump bei dem bereits dritten Treffen zwischen ihm und dem ukrainischen Präsidenten in diesem Jahr im Weißen Haus.

Mehrfach hob der US-Präsident hervor, dass es eine gute Chance gebe, den Ukrainekrieg zu beenden. Russlands Präsident Wladimir Putin wolle das, und Selenskyj wolle es auch. „Nun müssen wir es zu Ende bringen“, sagte Trump. 

Yannick von Eisenhart Rothe

Selenskyj betont Bedeutung von US-Sicherheitsgarantien

Der ukrainische Präsident sagt im Weißen Haus, dass er mit Trump darüber sprechen wolle, was die Ukraine braucht. „Wir wissen, was wir brauchen, um Putin an den Verhandlungstisch zu drängen„, sagt Wolodymyr Selenskyj. Die Ukraine sei zu Gesprächen bereit. Das Wichtigste sei, dass es Frieden gebe. Die Menschen in der Ukraine bräuchten vor allem Sicherheitsgarantien.

Eric Voigt

Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus eingetroffen

US-Präsident Donald Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen. Trump begrüßte Selenskyj mit Handschlag, dann gingen die beiden in das Gebäude.

Geplant sind ein gemeinsames Mittagessen und ein anschließendes Gespräch der beiden Präsidenten. Ein öffentliches Statement ist nicht angekündigt.

Wichtigstes Thema des Treffens ist nach Angaben der ukrainischen Regierung die mögliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Trump hatte zuvor signalisiert, dass er bereit sein könnte, die Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Nach einem Telefonat mit Wladimir Putin relativierte Trump jedoch seine Aussage. „Wir brauchen sie auch (…) also weiß ich nicht, was wir in dieser Angelegenheit tun können“, sagte der Republikaner.

Annika Benzing

Die Menschen in Russland sind kaum kriegsmüde

Der russische Regierungskritiker Michail Chodorkowski glaubt, dass die russische Bevölkerung einen Krieg mit einem Nato-Mitgliedsland unterstützen würde. Es herrsche schon seit drei Jahren der Eindruck, dass man gegen die Nato kämpfe, sagte Chodorkowski bei einem Gespräch mit dem Thinktank Zentrum für Liberale Moderne in Berlin. Auch sieht Chodorkowski mit Blick auf die Stimmung in Russland wenig Hoffnung, dass die Bevölkerung in der näheren Zukunft auf ein Ende des Krieges in der Ukraine drängen könnte: „Es herrscht derzeit eine Trägheit im Land, den Krieg zu beenden.“ Die Bevölkerung habe mittlerweile vergessen, warum der Krieg begonnen wurde.

Warum Chodorkowski nicht an den Zweck weiterer Sanktionen für Russland glaubt und mehr, lesen Sie hier:

Iven Fenker

Ungarn will Putin nicht festnehmen 

Ungarn will den russischen Machthaber Wladimir Putin trotz des internationalen Haftbefehls nicht festnehmen, sollte dieser zu einem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump nach Budapest kommen. Das hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó mitgeteilt.
„Wir erwarten auch Präsident Wladimir Putin mit Respekt“, sagte Szijjártó. Ungarns Regierung garantiere dem russischen Präsidenten eine ungehinderte Ein- und Ausreise aus Ungarn sowie die erfolgreiche Durchführung seiner Verhandlungen. Hierzu sei keine Abstimmung mit irgendjemandem erforderlich, „da wir ein souveränes Land sind“, sagte der Minister.

AlexAuslandBerlinBevölkerungBudapestBundeskanzlerCDUCharkiwDonaldDonezkdpaDreiDrohnenEndeEUFamilienFreundeFriedenFriedrichFriedrich MerzGeschichteGrenzeJournalistenKanzlerKriegKrieg in der UkraineKurzLangMANManuelMarcoMarkMarschflugkörperMedienMerzMichaelMilitärMittagessenNATOPolitikerPostPressePutinRegierungRubioRusslandRutteSaporischschjaSelbstSelenskyjSoftwareStefanThinkTankTomTrumpUkraineUngarnUSUSAVanceVerteidigungVerteidigungsministeriumWaffenWeilWeißWillWissenWladimirWolodymyrWolodymyr SelenskyjZeit