- Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
- Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.
Russische Befestigungsanlagen
Vortag
seit Kriegsbeginn
vor Kriegsbeginn
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Zusätzl. erobert
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Russland warnt vor Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine
US-Präsident Donald Trump hatte gesagt, er wolle vor einer Lieferung von Tomahawks wissen, was die Ukraine mit den Marschflugkörpern vorhabe, da er den Krieg nicht eskalieren wolle. Der Flugkörper hat eine Reichweite von bis zu 2.500 Kilometern. Damit könnte die Ukraine Ziele weit im russischen Hinterland und auch die Hauptstadt Moskau angreifen.
Peskow sagte weiter, wenn Tomahawk-Marschflugkörper auf Russland abgefeuert würden, müsse die russische Führung berücksichtigen, dass einige Versionen der Marschflugkörper Atomsprengköpfe tragen könnten. "Stellen Sie sich vor: Eine Langstreckenrakete wird gestartet und fliegt, und wir wissen, dass es sich um eine Atomrakete handeln könnte. Was sollte die Russische Föderation denken? Wie sollte Russland reagieren? Militärexperten im Ausland sollten das verstehen."
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Trump erwägt Lieferung von Marschflugkörpern an die Ukraine
Er würde sicherstellen, dass die Ukraine auf Wunsch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit neuen Waffen versorgt werde, fügte Trump vor Reportern an Bord seiner Präsidentenmaschine auf dem Weg in den Nahen Osten hinzu. "Sie hätten gerne Tomahawks. Das ist ein Schritt nach vorne."
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Trump bestätigt Treffen mit Selenskyj im Weißen Haus
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Ukraine ordnet Evakuierung Dutzender Dörfer nahe der Front an
Der Gouverneur der nordöstlichen Region Charkiw, Oleh Synjehubow, schrieb auf Telegram, insgesamt 409 Familien mit 601 Kindern seien aufgefordert worden, 27 Ortschaften zu verlassen. Ein anderer Beamter in dem betroffenen Gebiet sagte später dem öffentlich-rechtlichen Sender Suspilne, die Liste der zu evakuierenden Ortschaften sei auf 40 erweitert worden.
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Rutte kündigt Zusammenarbeit mit der EU bei Drohnenwall an
Rutte äußerte sich zu Beginn des Nato-Verteidigungsministertreffens, bei dem es unter anderem um die weitere Unterstützung der Ukraine gehen soll. Es gehe darum, dem Land unter anderem Luftverteidigungssysteme und Abfangraketen zur Verfügung zu stellen, sagte Rutte. Diese seien von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass die ukrainische Zivilbevölkerung und die kritische Infrastruktur so gut wie möglich vor dem anhaltenden russischen Angriff geschützt werden könne.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth forderte, "dass noch mehr Länder noch mehr geben und noch mehr einkaufen, um die Ukraine dabei zu unterstützen, diesen Konflikt zu einem friedlichen Ende zu bringen". Im Juli hatten US-Präsident Donald Trump und Rutte den Mechanismus der sogenannten Priorisierten Anforderungsliste für die Ukraine ausgearbeitet. Bisher wurden so Waffen im Wert von rund zwei Milliarden Dollar (rund 1,7 Milliarden Euro) finanziert, unter anderem von Deutschland.
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Pistorius will zehn Milliarden Euro in Drohnen investieren
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Wolodymyr Selenskyj stellt Odessa unter Militärverwaltung
Der ausgebürgerte Bürgermeister hat bereits reagiert und eine Klage angedroht. Selenskyj wird auch von anderen Akteuren in der Ukraine dafür kritisiert. Unter anderem von Vitali Klitschko, dem Bürgermeister von Kyjiw.
Lesen sie mehr zu den Hintergründen und Reaktionen hier:
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Ukrainisches Energieministerium ordnet Stromabschaltungen an
In vielen Teilen der Ukraine fallen die nächtlichen Temperaturen bereits in den unteren einstelligen Bereich. In zahlreichen Städten wurde zudem der Beginn der Fernheizsaison verschoben. Viele Stadtbewohner können nur mit Stromheizungen und Klimaanlagen ihre Wohnungen erwärmen.
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Indien will laut Trump auf russisches Öl verzichten
Ende August hatte die US-Regierung Indien wegen der Ölgeschäfte mit Russland mit weiteren Zöllen belegt. Nach den zusätzlichen Abgaben in Höhe von 25 Prozent auf Importe aus Indien verdoppelt sich der für Indien verhängte Zollsatz auf 50 Prozent. Ziel war es, die russische Kriegswirtschaft weiter zu schwächen. Indien war im Juni nach China der zweitgrößte Abnehmer russischer fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas.
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Ukraine meldet umfangreichen Drohnenangriff
"Die Russen nutzen in diesem Herbst jeden einzelnen Tag, um unsere Energie-Infrastruktur anzugreifen", schrieb Selenskyj bei X. Tatsächlich hat Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung mit Beginn der kalten Monate wie auch in den letzten Jahren verstärkt.
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Gespräch zu möglicher Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern
Trump hatte vergangenen Sonntag über eine Lieferung der Tomahawk-Marschflugkörper spekuliert. Sollte der russische Staatschef Wladimir Putin die Angriffe auf die Ukraine nicht einstellen, könne er mit der Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine drohen, sagte der US-Präsident.
Selenskyj wird schon am heutigen Donnerstag in Washington erwartet. Geplant sind zunächst Treffen mit Vertretern der Verteidigungsindustrie. Über das Verhältnis zwischen der ukrainischen und der US-Regierung sagte der Beamte, der Ton sei "sehr sachlich".
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Weißes Haus kündigt Telefonat zwischen Trump und Putin an
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Trump führt "langes Telefonat" mit Putin
Die "lange" Unterhaltung dauere noch an und er werde sich nach deren Abschluss zum Inhalt des Gesprächs äußern; Putin ebenfalls. Die russische Führung bestätigt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti, dass das Gespräch stattfindet.
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Trump will Putin in Budapest treffen
Danach werden er und Putin sich in Budapest treffen, "um zu sehen, ob wir diesen ‚unrühmlichen‘ Krieg zwischen Russland und der Ukraine beenden können". Den genauen Zeitpunkt für beide Gesprächstermine ließ Trump noch offen.
Alles Wichtige dazu erfahren Sie hier:
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Orbán kündigt Gespräch mit Putin an
In Budapest hätten derweil die Vorbereitungen für das Treffen zwischen Trump und Putin begonnen. Orbán bezeichnete die ungarische Hauptstadt als sinnvollen Ort für das Aufeinandertreffen der beiden Präsidenten. Von Europa forderte er, einen "diplomatischen Kanal in Richtung Russland" zu öffnen.
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Russland besetzt weitere Siedlung in der Region Dnipropetrowsk
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Trump lässt Lieferung von Tomahawks offen
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Ungarn will Putin nicht festnehmen
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Die Menschen in Russland sind kaum kriegsmüde
Warum Chodorkowski nicht an den Zweck weiterer Sanktionen für Russland glaubt und mehr, lesen Sie hier:
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Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus eingetroffen
Geplant sind ein gemeinsames Mittagessen und ein anschließendes Gespräch der beiden Präsidenten. Ein öffentliches Statement ist nicht angekündigt.
Wichtigstes Thema des Treffens ist nach Angaben der ukrainischen Regierung die mögliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Trump hatte zuvor signalisiert, dass er bereit sein könnte, die Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Nach einem Telefonat mit Wladimir Putin relativierte Trump jedoch seine Aussage. "Wir brauchen sie auch (…) also weiß ich nicht, was wir in dieser Angelegenheit tun können", sagte der Republikaner.
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Selenskyj betont Bedeutung von US-Sicherheitsgarantien
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Selenskyj deutet Tausch von Drohnen und Tomahawks an
Selenskyj betonte, dass die Ukraine Tomahawks benötigen würde, weil sie diese nicht habe. Die Ukraine habe dafür tausende Drohnen, die für die USA von Interesse sein könnten. "Da können wir zusammenarbeiten", sagte Selenskyj: "Sie können unsere Drohnen haben."
Trump erwiderte, die Ukraine habe "sehr gute Drohnen" und man habe Interesse daran. Er hoffe aber, das Land werde die US-Marschflugkörper gar nicht mehr brauchen.
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Trump lobt Selenskyj als starken Staatschef
Selenskyj habe viel durchgemacht und die USA hätten es mit ihm durchgemacht. Man verstehe sich sehr gut, sagte Trump bei dem bereits dritten Treffen zwischen ihm und dem ukrainischen Präsidenten in diesem Jahr im Weißen Haus.
Mehrfach hob der US-Präsident hervor, dass es eine gute Chance gebe, den Ukrainekrieg zu beenden. Russlands Präsident Wladimir Putin wolle das, und Selenskyj wolle es auch. "Nun müssen wir es zu Ende bringen", sagte Trump.
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Präsidenten ziehen sich zu Gesprächen zurück
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Selenskyj hat das Weiße Haus verlassen
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Selenskyj telefoniert offenbar mit europäischen Staats- und Regierungschefs
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Ukrainischer Präsident beantwortet Fragen vor dem Weißen Haus
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Selenskyj vertraut auf Trump als Friedensstifter
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Trump fordert Kriegsende in Ukraine
In dem Post kurz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus ging Trump nicht auf die Tomahawk-Marschflugkörper ein, die die Ukraine zuvor für ihre Verteidigung gegen Russland erbeten hatte. Das war als Gesprächsthema des Treffens angedacht gewesen. Es blieb unklar, wie aktuell die konkrete Position der USA dazu ist.
"Lasst beide den Sieg für sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!", schrieb Trump. Es sei an der Zeit, das Töten zu stoppen und einen "Deal" zu machen. Trump schloss seinen Post mit den Worten: "Hört auf, geht in Frieden nach Hause zu euren Familien!"
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Merz spricht sich für Friedensplan für die Ukraine aus
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Russland meldet Einnahme von drei ukrainischen Ortschaften
Das ukrainische Militär bestätigte Kämpfe um mindestens zwei der Siedlungen, machte jedoch keine Angaben dazu, ob Russland dort erfolgreich war. Berichte beider Seiten über die Kampfhandlungen konnten nicht unabhängig bestätigt werden.
Nach Angaben des russischen Ministeriums eroberten Truppen Pryvillia in der Region Dnipropetrowsk, in die russiches Streitkräfte in den letzten Wochen weiter vorgerückt waren. Ebenfalls eingenommen worden sei das Dorf Pishchane in der Nähe der fast vollständig zerstörten Stadt Kupiansk, die Russland als Ziel seiner Vorstöße nach Westen betrachtet, sowie Tykhe, direkt an der Grenze zu Russland.
Russland hat einen langen, langsamen Vormarsch durch die Ostukraine unternommen, wobei die meisten Kämpfe in der Region Donezk stattfanden. Russische Streitkräfte haben auch versucht, Gebiete in der Region Charkiw zu erobern, und sind in Dörfer im Südosten von Dnipropetrowsk vorgedrungen.
Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:
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Berichte beider Seiten über die Kampfhandlungen konnten nicht unabhängig bestätigt werden.Nach Angaben des russischen Ministeriums eroberten Truppen Pryvillia in der Region Dnipropetrowsk, in die russiches Streitkräfte in den letzten Wochen weiter vorgerückt waren. Ebenfalls eingenommen worden sei das Dorf Pishchane in der Nähe der fast vollständig zerstörten Stadt Kupiansk, die Russland als Ziel seiner Vorstöße nach Westen betrachtet, sowie Tykhe, direkt an der Grenze zu Russland.Russland hat einen langen, langsamen Vormarsch durch die Ostukraine unternommen, wobei die meisten Kämpfe in der Region Donezk stattfanden. Russische Streitkräfte haben auch versucht, Gebiete in der Region Charkiw zu erobern, und sind in Dörfer im Südosten von Dnipropetrowsk vorgedrungen. Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T23:38:53.000Z","dateModified":"2025-10-17T23:38:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russland besetzt Siedlung in der Region Dnipropetrowsk","description":"In den vergangenen Tagen rückten russische Kräfte in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk vor. Ukrainische Kräfte kamen nahe der Stadt Kupjansk voran.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Merz spricht sich für Friedensplan für die Ukraine aus","articleBody":"Merz spricht sich für Friedensplan für die Ukraine ausDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat europäische Partner noch am Abend über seinen Besuch bei US-Präsident Trump im Weißen Haus informiert. Es habe sich um ein "konstruktives Treffen" gehandelt, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach einem Telefonat Selenskyjs mit europäischen Staats- und Regierungschefs mit, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz. Der CDU-Politiker und die europäischen Partner begrüßten demnach die "enge transatlantische Zusammenarbeit und unterstrichen, wie dringlich die Bemühungen um einen gerechten und dauerhaften Frieden für die Ukraine seien". Kanzler Merz sagte nach dem Telefonat: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T22:32:55.000Z","dateModified":"2025-10-17T22:55:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_692/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoFbKnQe7EoQ2kaY4CK4/moFbcLrC7EoQ2kaY4CKC.jpeg","caption":"Bundeskanzler Friedrich Merz","creditText":"Michael Kappeler/dpa","uploadDate":"2025-10-17T22:36:20.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_324/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoFbKnQe7EoQ2kaY4CK4/moFbcLrC7EoQ2kaY4CKC.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump fordert Kriegsende in Ukraine","articleBody":"Trump fordert Kriegsende in UkraineUS-Präsident Donald Trump hat Russland und die Ukraine aufgefordert, den Krieg sofort zu beenden. Es sei genug Blut vergossen worden, schrieb er auf der Plattform Truth Social. "Sie sollten dort aufhören, wo sie sind."In dem Post kurz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus ging Trump nicht auf die Tomahawk-Marschflugkörper ein, die die Ukraine zuvor für ihre Verteidigung gegen Russland erbeten hatte. Das war als Gesprächsthema des Treffens angedacht gewesen. Es blieb unklar, wie aktuell die konkrete Position der USA dazu ist."Lasst beide den Sieg für sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!", schrieb Trump. Es sei an der Zeit, das Töten zu stoppen und einen "Deal" zu machen. Trump schloss seinen Post mit den Worten: "Hört auf, geht in Frieden nach Hause zu euren Familien!" ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T21:41:17.000Z","dateModified":"2025-10-17T23:25:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_731/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoFbA53z7EoQ2kaY4CJz/moFbdLrF7EoQ2kaY4CKN.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump","creditText":" Alex Brandon/AP","uploadDate":"2025-10-17T22:38:34.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_342/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoFbA53z7EoQ2kaY4CJz/moFbdLrF7EoQ2kaY4CKN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj vertraut auf Trump als Friedensstifter","articleBody":"Selenskyj vertraut auf Trump als FriedensstifterDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt weiter auf die Vermittlung der US-Regierung im Krieg gegen sein Land. Er vertraue darauf, dass Präsident Donald Trump den Krieg beenden werde. Außerdem sagte Selenskyj, er habe mit Trump über Tomahawk-Marschflugkörper gesprochen. Russland habe Angst davor, was die Ukraine mit ihnen in Kombination mit anderen Waffensystemen erreichen könnte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T21:03:10.000Z","dateModified":"2025-10-17T22:52:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoFb5EqZ7EoQ2kaY3Wyv/moFbd3417EoQ2kaY4CKH.jpeg","caption":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj","creditText":"Manuel Balce/AP","uploadDate":"2025-10-17T22:37:43.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoFb5EqZ7EoQ2kaY3Wyv/moFbd3417EoQ2kaY4CKH.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Präsident beantwortet Fragen vor dem Weißen Haus","articleBody":"Ukrainischer Präsident beantwortet Fragen vor dem Weißen HausVor dem Weißen Haus ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf einem Podium erschienen, um nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump Fragen von Journalisten zu beantworten. Selenskyj zufolge wurde im nicht öffentlichen Teil des Gesprächs mit Trump unter anderem das Thema Flugabwehr in der Ukraine angesprochen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T20:50:45.000Z","dateModified":"2025-10-17T22:52:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj telefoniert offenbar mit europäischen Staats- und Regierungschefs","articleBody":"Selenskyj telefoniert offenbar mit europäischen Staats- und RegierungschefsDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach seinen Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump ein Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs geführt. Das berichteten ukrainische Medien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T20:34:16.000Z","dateModified":"2025-10-17T22:51:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj hat das Weiße Haus verlassen","articleBody":"Selenskyj hat das Weiße Haus verlassenNach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Weiße Haus wieder verlassen. Er stieg in ein am Eingang wartendes Auto. Damit endete das Treffen der beiden Staatschefs, die zuvor 40 Minuten lang Fragen der Presse beantwortet hatten. 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Selenskyj dürfte froh sein, nicht wieder öffentlich vorgeführt worden zu sein – stattdessen hatte der US-Präsident sogar ein Lob für ihn übrig. Allerdings wurde Selenskyj mit dem Rücken zu den Journalistinnen und Journalisten platziert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T18:24:44.000Z","dateModified":"2025-10-17T18:31:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johannes Süßmann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoFaBdhj5wfE4r2wN4mA/moFaJtCj5wfE4r2wN4mN.jpeg","caption":"Die Delegationen der Ukraine und der USA sitzen sich im Weißen Haus gegenüber.","creditText":"Tom Brenner/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-10-17T18:30:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoFaBdhj5wfE4r2wN4mA/moFaJtCj5wfE4r2wN4mN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump lässt Lieferung von Tomahawks offen","articleBody":"Trump lässt Lieferung von Tomahawks offenUS-Präsident Donald Trump hat erneut Zweifel an einer möglichen Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine geäußert. "Das sind sehr gefährliche Waffen", sagte der Republikaner im Weißen Haus. "Ich will, dass der Krieg endet", sagte er, fügte aber hinzu, sein Land werde keine Waffen abgeben, "die wir selbst benötigen, um unser Land zu schützen".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T18:18:17.000Z","dateModified":"2025-10-17T18:25:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj deutet Tausch von Drohnen und Tomahawks an","articleBody":"Selenskyj deutet Tausch von Drohnen und Tomahawks anThema des Gesprächs sollen auch mögliche Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern der USA an die Ukraine sein. Donald Trump sagt auf Fragen von Reportern, dass er darauf hoffe, den Krieg auch ohne Tomahawks beenden zu können. "Ich denke, dass wir einigermaßen nah dran sind", sagt Trump. Selenskyj betonte, dass die Ukraine Tomahawks benötigen würde, weil sie diese nicht habe. Die Ukraine habe dafür tausende Drohnen, die für die USA von Interesse sein könnten. "Da können wir zusammenarbeiten", sagte Selenskyj: "Sie können unsere Drohnen haben."Trump erwiderte, die Ukraine habe "sehr gute Drohnen" und man habe Interesse daran. Er hoffe aber, das Land werde die US-Marschflugkörper gar nicht mehr brauchen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T18:00:23.000Z","dateModified":"2025-10-17T18:09:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump lobt Selenskyj als starken Staatschef","articleBody":"Trump lobt Selenskyj als starken StaatschefUS-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Beginn ihres Treffens im Weißen Haus für seine Stärke gelobt. Es sei ihm eine Ehre, mit einem sehr starken Staatschef zusammenzukommen, sagte Trump. Selenskyj habe viel durchgemacht und die USA hätten es mit ihm durchgemacht. Man verstehe sich sehr gut, sagte Trump bei dem bereits dritten Treffen zwischen ihm und dem ukrainischen Präsidenten in diesem Jahr im Weißen Haus.Mehrfach hob der US-Präsident hervor, dass es eine gute Chance gebe, den Ukrainekrieg zu beenden. Russlands Präsident Wladimir Putin wolle das, und Selenskyj wolle es auch. "Nun müssen wir es zu Ende bringen", sagte Trump. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T17:57:43.000Z","dateModified":"2025-10-17T17:58:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johannes Süßmann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj betont Bedeutung von US-Sicherheitsgarantien","articleBody":"Selenskyj betont Bedeutung von US-SicherheitsgarantienDer ukrainische Präsident sagt im Weißen Haus, dass er mit Trump darüber sprechen wolle, was die Ukraine braucht. "Wir wissen, was wir brauchen, um Putin an den Verhandlungstisch zu drängen", sagt Wolodymyr Selenskyj. Die Ukraine sei zu Gesprächen bereit. Das Wichtigste sei, dass es Frieden gebe. Die Menschen in der Ukraine bräuchten vor allem Sicherheitsgarantien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T17:51:37.000Z","dateModified":"2025-10-17T17:56:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus eingetroffen","articleBody":"Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus eingetroffenUS-Präsident Donald Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen. Trump begrüßte Selenskyj mit Handschlag, dann gingen die beiden in das Gebäude. Geplant sind ein gemeinsames Mittagessen und ein anschließendes Gespräch der beiden Präsidenten. Ein öffentliches Statement ist nicht angekündigt.Wichtigstes Thema des Treffens ist nach Angaben der ukrainischen Regierung die mögliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Trump hatte zuvor signalisiert, dass er bereit sein könnte, die Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Nach einem Telefonat mit Wladimir Putin relativierte Trump jedoch seine Aussage. "Wir brauchen sie auch (…) also weiß ich nicht, was wir in dieser Angelegenheit tun können", sagte der Republikaner.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-17T17:28:46.000Z","dateModified":"2025-10-17T17:31:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Die Menschen in Russland sind kaum kriegsmüde","articleBody":"Die Menschen in Russland sind kaum kriegsmüdeDer russische Regierungskritiker Michail Chodorkowski glaubt, dass die russische Bevölkerung einen Krieg mit einem Nato-Mitgliedsland unterstützen würde. Es herrsche schon seit drei Jahren der Eindruck, dass man gegen die Nato kämpfe, sagte Chodorkowski bei einem Gespräch mit dem Thinktank Zentrum für Liberale Moderne in Berlin. Auch sieht Chodorkowski mit Blick auf die Stimmung in Russland wenig Hoffnung, dass die Bevölkerung in der näheren Zukunft auf ein Ende des Krieges in der Ukraine drängen könnte: "Es herrscht derzeit eine Trägheit im Land, den Krieg zu beenden." Die Bevölkerung habe mittlerweile vergessen, warum der Krieg begonnen wurde. 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Berichte beider Seiten über die Kampfhandlungen konnten nicht unabhängig bestätigt werden.Nach Angaben des russischen Ministeriums eroberten Truppen Pryvillia in der Region Dnipropetrowsk, in die russiches Streitkräfte in den letzten Wochen weiter vorgerückt waren. Ebenfalls eingenommen worden sei das Dorf Pishchane in der Nähe der fast vollständig zerstörten Stadt Kupiansk, die Russland als Ziel seiner Vorstöße nach Westen betrachtet, sowie Tykhe, direkt an der Grenze zu Russland.Russland hat einen langen, langsamen Vormarsch durch die Ostukraine unternommen, wobei die meisten Kämpfe in der Region Donezk stattfanden. Russische Streitkräfte haben auch versucht, Gebiete in der Region Charkiw zu erobern, und sind in Dörfer im Südosten von Dnipropetrowsk vorgedrungen. Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: ","video":[]}"}“>