Krieg gegen die Ukraine: Wladimir Putin will Offensive in Saporischschja beschleunigen


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  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Von den Verbündeten der Ukraine forderte Selenskyj eine klare Verurteilung der Angriffe sowie verstärkten Druck auf Russland und den russischen Staatschef Wladimir Putin.

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Ukraine gibt Siwersk auf

Die ukrainische Armee hat sich nach eigenen Angaben aus der Stadt Siwersk in der Region Donezk zurückgezogen. Die Entscheidung sei getroffen worden, um "das Leben unserer Soldaten (…) zu erhalten", teilte der ukrainische Generalstab mit.

Damit bestätigte die Ukraine den Verlust der Stadt fast zwei Wochen, nachdem das russische Militär angegeben hatte, sie erobert zu haben. Russlands Armee habe "für jeden Quadratmeter der Stadt einen hohen Preis bezahlt", schrieb der Generalstab. Es sei den Ukrainern dort aber zahlenmäßig "spürbar überlegen". Zudem begünstige das Wetter die russische Taktik, kleine Einheiten durch ukrainische Linien hindurch sickern zu lassen.

Russland hatte sich Siwersk im November genähert, Anfang Dezember drangen russische Einheiten in die Stadt ein. Sie liegt östlich des sogenannten ukrainischen Festungsgürtels um die Städte Slowjansk und Kramatorsk, deren Eroberung das Ziel der seit Ende 2023 anhaltenden Donbass-Offensive Russlands ist.

Russland fordert von der Ukraine als eine der Bedingungen für einen Waffenstillstand den Abzug aus dem Gebiet mit zahlreichen Befestigungsanlagen und droht andernfalls mit dessen Eroberung. 

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Siwersk ist eine von vier Städten, die in den vergangenen Monaten komplett oder größtenteils an Russland gefallen sind: Südwestlich des "Festungsgürtels" kontrolliert Russland einen Großteil von Pokrowsk; ukrainische Einheiten in der anliegenden Stadt Myrnohrad sind nahezu umzingelt. Weiter im Westen drangen russische Truppen zuletzt in die Stadt Huljajpole vor und bedrohen somit Teile der Region Saporischschja. 

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Wolodymyr Selenskyj präsentiert 20-Punkte-Friedensplan

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erstmals öffentlich die 20 Punkte eines von den USA und der Ukraine angestoßenen Friedensplans dargelegt. Vor Journalisten sagte Selenskyj am Dienstag, in dem Entwurf seien etwa Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach dem Vorbild von Nato-Artikel 5 – der Beistandsklausel – sowie das Einfrieren der Kampfhandlungen an den aktuellen Frontlinien vorgesehen. Die ukrainische Armee soll dem Plan zufolge 800.000 Soldaten stark sein.

Der neue Entwurf bereite außerdem den Weg für einen Rückzug der Ukraine und die Schaffung entmilitarisierter Zonen, sagte der ukrainische Präsident. Eine Arbeitsgruppe werde zusammenkommen, "um die zur Beendigung des Konflikts erforderliche Umverteilung der Streitkräfte zu bestimmen und die Parameter für mögliche künftige Sonderwirtschafszonen festzulegen".

Laut Selenskyj handelt es sich bei dem Entwurf um ein Rahmendokument. Es enhalte neben ukrainischen auch russische sowie US-Positionen. Weitere Gespräche und Klärung seien notwendig, etwa bei der Frage der von Russland geforderten Gebietsabtretungen. Das sei "der schwierigste Punkt", sagte Selenskyj.

Von Russlands Staatsführung erwartet Selenskyj zeitnah eine Antwort: "Wir werden eine russische Reaktion erhalten, nachdem die Amerikaner mit ihnen gesprochen haben."

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Selenskyj lobt Gespräch mit US-Vertretern

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben ein "sehr gutes" Telefongespräch mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem US-Präsidentenberater Jared Kushner geführt. "Wir haben einige wichtige Details der laufenden Arbeit besprochen", teilte Selenskyj in Onlinediensten mit. "Es gibt gute Ideen, die zu einem gemeinsamen Ergebnis und zu dauerhaftem Frieden beitragen können."
Selenskyj bedankte sich bei Witkoff und Kushner für ihren "konstruktiven Ansatz, die intensive Arbeit und die freundlichen Worte". Am Mittwoch hatte Selenskyj den jüngsten Entwurf eines 20-Punkte-Plans vorgestellt, der erstmals ein Einfrieren der aktuellen Frontlinie vorsah, zugleich aber auch den Weg für den Abzug ukrainischer Truppen und entmilitarisierte Zonen ebnete. Der Entwurf werde derzeit von Russland geprüft. 

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Wolodymyr Selenskyj kündigt Treffen mit Donald Trump an

Der ukrainische Präsident wird sich nach eigenen Angaben "in naher Zukunft" mit US-Präsident Donald Trump treffen. "Wir verlieren keinen einzigen Tag", schrieb Wolodymyr Selenskyj auf X. Noch vor dem Jahreswechsel könne "vieles entschieden werden", fügte er hinzu.

Wie ein Reporter des US-Nachrichtenportals Axios auf X sowie die Kyjiw Post berichteten, soll das Treffen am Sonntag auf Trumps Anwesen Mar-a-lago in Florida stattfinden. Eine Bestätigung dafür steht aus.

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Luftangriffe auf mehrere Teile der Ukraine

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Die Ukraine hat nach russischen Angriffen landesweit Explosionen und Brände gemeldet. Auch die Hauptstadt Kyjiw ist betroffen. Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete auf Telegram von mehreren Explosionen, die Luftabwehr sei aktiv. Die ukrainische Luftwaffe warnte zudem vor Angriffen unter anderem in den Regionen Tschernihiw, Mykolajiw, Charkiw und Schytomyr. 

Ukrainischen Medienberichten zufolge sei das Ziel unter anderem die Energieinfrastruktur gewesen. Das genaue Ausmaß der Schäden war zunächst nicht bekannt. 

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USA bestätigen Treffen zwischen Trump und Selenskyj

Die US-Regierung hat für morgen ein Treffen zwischen Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angekündigt. Der Termin findet demnach in Palm Beach im US-Bundesstaat Florida um 15 Uhr Ortszeit statt – das ist 21 Uhr deutscher Zeit.

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Schwere Hochhausbrände und Stromausfälle in Kyjiw

In Kyjiw sind nach russischen Luftangriffen zwei schwere Brände in Hochhäusern ausgebrochen. Das teilte Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit. Die Zahl der Verletzten durch die Angriffe in der Nacht sei auf 19 gestiegen. Bei den Angriffen wurde eine 47-jährige Frau getötet, teilten Behörden mit. 

Nach Behördenangaben fiel in einem Drittel der Stadt die Heizung aus, es kam zu Stromausfällen. Laut Klitschko arbeiten die Kommunalbetriebe daran, die Energie- und Wärmeversorgung wiederherzustellen. In der ukrainischen Hauptstadt herrschen derzeit Temperaturen rund um null Grad.

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Selenskyj auf dem Weg in die USA

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump aufgebrochen. Das sagte er in einem Gespräch mit Journalisten, das über eine Messenger-App geführt wurde. "Wir sind derzeit auf dem Weg nach Florida in den Vereinigten Staaten", sagte Selenskyj. Unterwegs werde er sich bei einem Zwischenstopp mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney treffen. Morgen will Selenskyj dann mit Trump auf dessen privatem Anwesen Mar-a-Lago in Florida über die überarbeitete Version des US-Plans zur Beendigung des Krieges sprechen.

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Mit Blick auf die Gespräche mit Trump über einen Friedensplan erklärte Selenskyj, die Ukraine habe ihre "roten Linien". Er sei aber ‍sicher, dass ein Kompromiss gefunden werden könne. Er sprach zudem darüber, dass sein Land angesichts der russischen Angriffe mehr Luftverteidigung brauche

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Mehrere ukrainische Abgeordnete unter Korruptionsverdacht

Das ukrainische Antikorruptionsbüro ermittelt gegen mehrere Abgeordnete des Landes wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Die Behörde erklärte auf Telegram, sie habe eine "organisierte kriminelle Gruppe" mit aktuellen Parlamentsabgeordneten enttarnt, die für ihr Abstimmungsverhalten "systematisch illegale Vorteile" erhalten hätten.

Die Behörde will deshalb Büros von Parlamentsausschüssen durchsuchen. Nach eigenen Angaben wurden die Ermittler aber von den dortigen Sicherheitskräften daran gehindert, das Gelände des Parlaments in Kyjiw zu betreten. 

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Gespräch zwischen Trump und Selenskyj in Mar-a-Lago beginnt um 21 Uhr MEZ 

Am Sonntag wird US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Regierungschef Wolodymyr Selenskyj in seinem Anwesen in Palm Beach empfangen. Das Treffen im US-Bundesstaat Florida soll um 15 Uhr Ortszeit (21 Uhr MEZ) beginnen. Die beiden Staatsmänner wollen über ein Ende des Ukrainekrieges sprechen. Das Weiße Haus kündigte an, dass es keine russische Beteiligung an den Gesprächen geben werde.

Vor dem Treffen sagte Selenskyj, dass der russische Präsident Wladimir Putin kein Interesse am Frieden habe. Als Beleg nannte der ukrainische Präsident die neuen russischen Angriffe.

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Nach eigenen Angaben will Selenskyj mit Trump über 20 Punkte eines Friedensplanentwurfs sprechen, "rote Linien" der Ukraine benennen und um weitere US-Hilfen werben. Für die Ukraine seien robuste Sicherheitsgarantien zum Schutz vor einem künftigen neuen russischen Angriff besonders wichtig – sollte ein Waffenstillstand vereinbart werden.

Nach wie vor hält Russland an seinen Maximalforderungen fest. Ein entscheidender Streitpunkt sind russische Gebietsansprüche. Putin verlangt die nicht vollständig eroberten Gebiete Donezk und Luhansk im Donbass.

Mehr über das bevorstehende Treffen lesen Sie hier:

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Ukraine will Krieg laut Putin nicht friedlich beenden

Russlands Präsident Wladimir Putin hat der Ukraine vorgeworfen, den Krieg nicht friedlich beenden zu wollen. Sollte die Ukraine keinen Frieden schließen wollen, werde Russland alle Ziele gewaltsam durchsetzen, sagte Putin staatlichen russischen Nachrichtenagenturen zufolge.

Zudem meldeten russische Kommandeure die Einnahme mehrerer Städte in den Regionen Donezk und Saporischschja. Das ukrainische Militär teilte mit, die russischen Angriffe erfolgreich abgewehrt zu haben.

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Selenskyj kündigt Beratungen mit Europäern nach Trump-Treffen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Sonntag mit den europäischen Staats- und Regierungschefs beraten. "Morgen, nach dem Treffen mit Präsident Trump, werden wir die Gespräche fortsetzen", schrieb er in Bezug auf Beratungen mit Verbündeten vor dem Treffen in den USA.

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Treffen zwischen Trump und Selenskyj findet früher statt

Der Austausch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida findet an diesem Sonntag früher statt als bisher geplant. Das bilaterale Gespräch soll nun um 13 Uhr Ortszeit (19 Uhr MEZ) und damit zwei Stunden vor dem ursprünglichen Termin stattfinden, wie die US-Regierung mitteilte. Ein Grund wurde nicht genannt. 

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Putin erhöht vor Selenskyj-Trump-Treffen Druck auf Ukraine

Der russische Staatschef hat im Vorfeld eines Treffens von Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump den Druck auf die Ukraine erhöht – und angedeutet, von bisher erwogenen Kompromissen wieder abzurücken.

Mit Blick auf den jüngsten Vormarsch Russlands in der Südostukraine sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit Militärs, der von ihm geforderte Abzug der Ukraine aus Donezk werde womöglich nicht notwendig:

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Russland meldete zuletzt die Eroberung der Städte Siwersk, Myrnohrad (beide in Donezk) und Huljajpolje in der Region Saporischschja. Die Ukraine räumte vergangene Woche den Abzug aus Siwersk ein, nicht aber aus Myrnohrad – obwohl die Stadt auch von ukrainischen Beobachtern als nahezu verloren eingestuft wird. In Huljajpolje hingegen, wohin Russland erst kürzlich vorstieß, wird laut internationalen Beobachtern hingegen noch gekämpft. 

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Putins Äußerung dürfte vor allem darauf ausgerichtet sein, die Ukraine vor dem Treffen Selenskyjs mit Trump heute Abend zu schnellen Zugeständnissen zu bewegen: Sollte Russland den verbliebenen Teil von Donezk durch Gewalt besetzen, könnte Putin auch Teile der Regionen Cherson und Saporischschja fordern.

Diese ließ er 2022 annektieren, laut den US-Friedensvorschlägen sollen die noch nicht von Russland besetzten Gebiete dieser Regionen jedoch unter ukrainischer Kontrolle bleiben. Dass Russland innerhalb weniger Monate die Region Donezk komplett erobert, gilt allerdings als unwahrscheinlich: Bis zu den besonders schwer befestigten Städten Slowjansk und Kramatorsk ist die russische Armee bislang nicht vorgerückt.

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Selenskyj sieht Partner bei Konfliktlösung in der Pflicht

Vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj die Unterstützer zu mehr Druck auf Russland für eine Lösung im Krieg aufgerufen. Die Ukraine tue alles, um den Krieg zu beenden, "ob es aber zu Entscheidungen kommt, hängt von den Partnern ab", teilte Selenskyj nach seiner Ankunft in den USA auf Telegram mit. 

Auf der Plattform X schrieb er, dass die Partner der Ukraine zudem den Druck auf Russland erhöhen sollten, "damit die Russen die Folgen ihrer eigenen Aggression spüren".

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These are some of the most active diplomatic days of the year right now, and a lot can be decided before the New Year. We are doing everything toward this, but whether decisions will be made depends on our partners – those who help Ukraine, and those who put pressure on Russia so… pic.twitter.com/GuKwkBM0Nr

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) December 28, 2025

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Selenskyj spricht von "ausführlichem" Telefonat mit Keir Starmer 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eigenen Angaben zufolge für sein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Florida ein "ausführliches” Telefongespräch mit dem britischen Premierminister Keir Starmer geführt.

"Wir haben die Vorbereitungen für das Treffen mit Präsident Trump sowie alle unsere Kontakte zu europäischen Partnern besprochen”, schrieb Selenskyj auf X. "Ich habe ihn über die Lage an der Front und die Folgen der russischen Angriffe informiert."

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Thank you, Keir, for the constant coordination! I started my morning in Florida today with a detailed phone call with UK Prime Minister @Keir_Starmer.

We discussed preparations for the meeting with President Trump, as well as all our contacts with European partners. I informed…

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) December 28, 2025

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Ukraine weist russische Angaben zur Einnahme von Huljajpole zurück

Die Ukraine hat russische Angaben zur vollständigen Einnahme der Stadt Huljajpole im Südosten des Landes zurückgewiesen. Das Südkommando der ukrainischen Streitkräfte teilte mit, dass Russland nicht die vollständige Kontrolle über die Ortschaft habe. Auch um die ebenfalls von Russland als erobert gemeldete Stadt Stepnohirsk in der Region Saporischschja dauern die Kämpfe demnach weiter an. Die Angaben beider Seiten lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht unabhängig überprüfen.

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Trump telefoniert mit Putin vor Treffen mit Selenskyj

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Das Telefonat sei "gut und sehr produktiv" verlaufen, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform, ohne nähere Details über Inhalte zu nennen. Auch die russische Nachrichtenagentur Interfax hat das Telefonat bestätigt.

Laut einem Politikberater Putins dauerte das Telefonat 1 Stunde und 15 Minuten. Es sei den Angaben zufolge Trumps Idee gewesen und die beiden hätten sich freundlich unterhalten. Sie seien sich einig gewesen, dass die Ukraine "ohne Verzögerung eine mutige Entscheidung über den Donbass" treffen müsse. Die Angaben des Politikberaters wurden bislang nicht von Trump bestätigt. Nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj sei ein weiteres Telefonat geplant. 

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Trump hatte angekündigt, Selenskyj in seinem Privatclub Mar-a-Lago in Florida zu empfangen. Ziel des Treffens ist es, ein Friedensabkommen für das Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine fertigzustellen. Selenskyj sagte, bei dem Gespräch werde es um Sicherheits- und wirtschaftliche Vereinbarungen gehen. Er werde auch "territoriale Themen" zur Sprache bringen.

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Trump kündigt Sicherheitsvereinbarung an

US-Präsident Donald Trump hat unmittelbar vor dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein "starkes Sicherheitsabkommen" in Aussicht gestellt. Die Verhandlungen über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges befänden sich in den letzten Zügen, sagte Trump. Er erklärte zudem, beide Konfliktparteien wollten einen Frieden

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In dem bilateralen Gespräch mit Selenskyj soll es auch um eventuelle Gebietsabtretungen gehen, sagte Trump. Die Ukraine solle jedoch "große wirtschaftliche Vorteile" davontragen. Er werde nach dem Gespräch mit Selenskyj erneut mit Russlands Staatsoberhaupt Wladimir Putin telefonieren, sagte Trump weiter. Auch wolle er mit den europäischen Staats- und Regierungschefs sprechen.

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Selenskyj von Trump in Florida empfangen

Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat begonnen. Zuvor schüttelten sich beide vor Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach die Hand. Die russische Seite ist bei dem bilateralen Gespräch nicht dabei.

Bei der Begrüßung Selenskyjs sagte Trump: "Dieser Gentleman hat sehr hart gearbeitet und ist sehr tapfer, und sein Volk ist sehr tapfer." 

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An die Presse gewandt sagte Trump in einem Statement, er sei zuversichtlich, dass eine Einigung zum Ende eines Krieges erzielt werden könne. Beide Kriegsparteien wollten ein Ende der Kämpfe. Er habe dafür aber keine Fristen, sagte er auf Nachfrage. Man könne nun weiter vorankommen. Auch eventuelle Gebietsabtretungen sollen Teil des Gespräches sein, aber die Ukraine solle "große wirtschaftliche Vorteile" davontragen. Nach dem Treffen wolle er erneut mit Putin telefonieren, sagte Trump. Ebenso mit den Europäern.

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Putin und Trump setzen auf Arbeitsgruppen zu Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin habe dem Vorschlag von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, die Arbeit zur Beilegung des Ukrainekrieges in eigens dafür eingerichteten Arbeitsgruppen fortzusetzen. Das berichtete Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow vom Telefonat der beiden Staatschefs. Das Gespräch ging unmittelbar Trumps Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Florida voraus. Demnach werde sich eine dieser Gruppen mit "verschiedenen Aspekten der Sicherheitsproblematik" befassen, die andere mit "Fragen des Wirtschaftsbereichs"

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EU-Kommission attestiert Trump und Selenskyj "gute Fortschritte"

Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, betont den anhaltenden Willen der europäischen Staaten zur Zusammenarbeit. Sie hat am Abend mit US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und europäischen Staats- und Regierungschefs telefoniert und spricht von "guten Fortschritten" bei den Verhandlungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine.

Europa sei bereit, weiter mit der Ukraine und den USA zusammenzuarbeiten, um diese Fortschritte zu festigen, sagt sie. Unerlässlich seien "unumstößliche Sicherheitsgarantien" vom ersten Tag an. Das Telefonat vor dem persönlichen Treffen zwischen Trump und Selenskyj habe eine Stunde gedauert.

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Verhandlungen in Florida enden ohne Durchbruch

Die Gespräche zum Frieden in der Ukraine in Donald Trumps Residenz Mar-a-Lago sind ohne deutlichen Durchbruch beendet worden. Der US-Präsident sagte in Florida, in vielen Punkten sei eine Annäherung gelungen und sprach von einem "fantastischen" Treffen. Wolodymyr Selenskyj war zufrieden mit den Ergebnissen zu geplanten Sicherheitsgarantien für sein Land.

Mehr zum Abschluss des Treffens lesen Sie hier: 

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Macron will mit Unterstützern Beiträge für die Ukraine festlegen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ​sieht nach der Begegnung von Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump Fortschritte bei den Sicherheitsgarantien ‌für die Ukraine. Mit ⁠anderen europäischen Spitzenpolitikern nahm er an einem Telefonat mit den Staatschefs teil.
Anschließend habe er gesondert mit Selenskyj gesprochen, teilt Macron mit. Anfang Januar will er in Paris die Länder einer Koalition der Willigen zusammenbringen, um deren konkrete ​Beiträge festzulegen.

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Along with several other European leaders, I took part this evening in an exchange with Presidents @ZelenskyyUa and @realDonaldTrump. I then spoke with President Zelensky.

We are making progress on the security guarantees that will be central to building a just and lasting…

— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) December 29, 2025

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Russische Soldaten rücken in Donezk und Saporischschja vor

Russische Truppen sind in der Stadt Myrnohrad in der Region Donezk vorgestoßen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem jüngsten Lagebericht (PDF). Zuvor hatte das russische Militär behauptet, die Stadt sei bereits vollständig eingenommen. Das wies der ukrainische Generalstab zurück. Laut ISW sind 49 Prozent der Stadt von Russland besetzt.

Auch in der Region Saporischschja verzeichnet das ISW Vorstöße des russischen Militärs. So gehe aus geolokalisierten Aufnahmen hervor, dass russische Soldaten in mehreren Stadtteilen von Huljajpole vorgerückt sind. Laut ISW sind russische Truppen in rund 55 Prozent der Stadt präsent.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

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Und was jetzt?

Zu "100 Prozent" habe man sich auf Sicherheitsgarantien für die Ukraine geeinigt, sagte gestern Wolodymyr Selenskyj nach seinem Treffen mit Donald Trump in Florida. Auf "95 Prozent" bezifferte der US-Präsident wiederum den Stand der Gespräche. Ein paar Wochen würden noch benötigt. Doch wofür genau? Nach monatelangen Debatten sei immer noch nicht klar, wo sich Trump positioniere, schreiben die ZEIT-Autoren Anna Sauerbrey und Jörg Lau. Das Ergebnis des Gipfels: "Fortschritt und Rückschritt zugleich." Denn eine gemeinsame Position hätten die USA und die Ukraine nach wie vor nicht, während die eigentlichen Verhandlungen mit Russland noch nicht einmal begonnen haben.

Die Analyse zum Trump-Selenskyj-Gipfel können Sie hier lesen:

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Selenskyj bat Trump um Sicherheitsgarantien für 50 Jahre

Beim Treffen mit Donald Trump hat der ukrainische Präsident mit seinem US-Amtskollegen auch über die Laufzeit möglicher Sicherheitsgarantien gesprochen. "Ich habe ihm gesagt, dass wir bereits seit fast 15 Jahren im Krieg sind", sagte Wolodymyr Selenskyj in einem WhatsApp-Chat mit ukrainischen Journalisten. "Und ich habe ihm gesagt, dass wir sehr gerne über (Sicherheitsgarantien) über 30, 40, 50 Jahre sprechen würden."

Trump habe dazu noch keine abschließende Entscheidung getroffen, sagte Selenskyj weiter: "Der Präsident hat gesagt, dass er darüber nachdenken wird."

Die Ausgestaltung der konkreten Sicherheitsgarantien ist allerdings nach wie vor unbekannt. Die Ukraine strebt eine Vereinbarung nach Vorbild des Artikels 5 der Nato an, bei der sich ihre Partner im Fall eines erneuten russischen Angriffs zu militärischer Unterstützung verpflichten würden. Das gilt wiederum als unwahrscheinlich. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskyj hatte Trump gestern ebenfalls keine Details zu möglichen Vereinbarungen genannt.

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Selenskyj hofft auf Abkommen mit USA und Europäern bis Ende Januar

Der ukrainische Präsident will bis Ende Januar eine gemeinsame Verhandlungsposition mit den USA und europäischen Ländern für Gespräche mit Russland abstimmen. Bereits im Januar wolle er ein Treffen seiner Verhandler mit Delegationen "der USA und Europas in der Ukraine" abhalten, sagte Wolodymyr Selenskyj nach dem Gipfel mit Donald Trump in Florida. 

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Ergebnis des Treffens könne sein, bis Ende Januar ein gemeinsames Dokument zu erarbeiten, das anschließend bei einem Gipfel auf Ebene der Staatschefs beschlossen werden könnte. Diese gemeinsame Position könne dann an Russland herangetragen werden: Der nächste Schritt seien dann Verhandlungen mit Russland, sagte Selenskyj.

Inwiefern er glaubt, dass Russland für dieses Vorgehen offen wäre, sagte der ukrainische Präsident nicht. Russlands Staatschef Wladimir Putin hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Zweifel an seiner Bereitschaft geäußert, ein Friedensabkommen mit Selenskyj zu schließen und zuvor Wahlen in der Ukraine gefordert.

Mehr zum Stand der Gespräche nach dem Trump-Selenskyj-Treffen können Sie hier lesen:

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Peskow fordert ukrainischen Rückzug aus gesamtem Donbass

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Nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat die russische Seite ihre Forderungen erneuert. Der russische Präsidentensprecher, Dmitri Peskow, sagte, die Ukraine solle ihre Truppen auch aus dem Teil des Donbass zurückziehen, den sie kontrolliere. Die russische Armee besetzt bereits den Großteil der ukrainischen Region.

Peskow erinnerte daran, dass Trump gesagt hatte, die Ukraine verliere viel Territorium und könne weiteres Territorium verlieren. Der russische Präsidentensprecher sagte zudem, dass bald ein Telefonat zwischen den Staatschefs Russlands und der USA stattfinden werde. Ein Telefonat zwischen Putin und Selenskyj sei hingegen nicht geplant.

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Putin fordert verstärkte Angriffe in Saporischschja

Der russische Staatschef will inmitten von Debatten über mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine in der Region Donezk die Eroberung der Nachbarregion Saporischschja vorantreiben. "In naher Zukunft ist es notwendig, die Offensive fortzusetzen (…) um Saporischschja zu befreien", sagte Wladimir Putin bei einer im Staatsfernsehen übertragenen Besprechung mit führenden Militärs und Verteidigungsminister Andrej Beloussow.

Unter den Anwesenden war auch Michail Teplinski, Kommandeur der russischen Heeresgruppe Dnjepr, die in Saporischschja stationiert ist. Dieser teilte Putin in der Besprechung mit, die russischen Truppen stünden derzeit 15 Kilometer südlich der gleichnamigen Hauptstadt der Region Saporischschja. Putin hatte die Region 2022 komplett annektiert, die Hauptstadt lag jedoch zu keinem Zeitpunkt unter russischer Kontrolle. In der Stadt Saporischschja lebten vor Kriegsbeginn mehr als 700.000 Menschen. Russland kontrolliert derzeit etwa 75 Prozent der Region.

Ab dem Spätsommer 2022 hatten weder Russland noch die Ukraine in der Region bedeutende Fortschritte erzielt. Seit diesem Herbst hat sich der russische Vormarsch dort jedoch beschleunigt. So nahmen die russischen Truppen dort seit September etwa 450 Quadratkilometer Gebiet ein – doppelt so viel wie im gesamten Zeitraum von Anfang 2024 bis August dieses Jahres. Während die Front südlich der Gebietshauptstadt dennoch vergleichsweise stabil ist, gelangen Russland in den vergangenen Monaten Gebietsgewinne im Osten der Region. 

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Offiziell fordert Russland für ein Ende des Krieges nach wie vor unter anderem, dass die Ukraine ihre Truppen aus bislang nicht russisch kontrollierten, aber 2022 annektierten Gebieten abzieht, darunter auch den noch freien Teil von Saporischschja. In den Gesprächen mit den USA über ein Kriegsende zeigte sich Russland zuletzt offen dafür, die Frontlinie in Saporischschja und weiteren Gebieten einzufrieren, wenn sich die Ukraine aus Donezk zurückziehe. Eroberungen in Saporischschja könnten jedoch dazu führen, dass Russland die älteren Forderungen wieder aufgreift. 

So erneuerte Putins Sprecher Dmitri Peskow heute Vormittag die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus Donezk. Ob dies auch für die ebenfalls 2022 annektierten Gebiete Saporischschja und Cherson gelte, ließ er hingegen offen. 

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"In naher Zukunft ist es notwendig, die Offensive fortzusetzen (…) um Saporischschja zu befreien", sagte Wladimir Putin bei einer im Staatsfernsehen übertragenen Besprechung mit führenden Militärs und Verteidigungsminister Andrej Beloussow.Unter den Anwesenden war auch Michail Teplinski, Kommandeur der russischen Heeresgruppe Dnjepr, die in Saporischschja stationiert ist. Dieser teilte Putin in der Besprechung mit, die russischen Truppen stünden derzeit 15 Kilometer südlich der gleichnamigen Hauptstadt der Region Saporischschja. Putin hatte die Region 2022 komplett annektiert, die Hauptstadt lag jedoch zu keinem Zeitpunkt unter russischer Kontrolle. In der Stadt Saporischschja lebten vor Kriegsbeginn mehr als 700.000 Menschen. Russland kontrolliert derzeit etwa 75 Prozent der Region.Ab dem Spätsommer 2022 hatten weder Russland noch die Ukraine in der Region bedeutende Fortschritte erzielt. Seit diesem Herbst hat sich der russische Vormarsch dort jedoch beschleunigt. So nahmen die russischen Truppen dort seit September etwa 450 Quadratkilometer Gebiet ein – doppelt so viel wie im gesamten Zeitraum von Anfang 2024 bis August dieses Jahres. Während die Front südlich der Gebietshauptstadt dennoch vergleichsweise stabil ist, gelangen Russland in den vergangenen Monaten Gebietsgewinne im Osten der Region. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T15:06:35.000Z","dateModified":"2025-12-29T15:14:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoRAWixtcDZHtkAVGfjK/moRAcFdjcDZHtkAVGfjS.jpeg","caption":"Wladimir Putin bei einer Besprechung mit Militärs in Moskau","creditText":"MIkhail Metzel/Sputnik/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-29T15:14:28.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoRAWixtcDZHtkAVGfjK/moRAcFdjcDZHtkAVGfjS.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Peskow fordert ukrainischen Rückzug aus gesamtem Donbass","articleBody":"Peskow fordert ukrainischen Rückzug aus gesamtem Donbass","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T10:09:43.000Z","dateModified":"2025-12-29T11:39:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR8xee96eGw4moeSSTP/moR97KPi6eGw4moeSSTZ.jpeg","caption":"Präsidialsprecher Dmitri Peskow hält an den russischen Forderungen nach dem ukrainischen Donbass fest.","creditText":"Alexander Kazakov/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-29T10:30:37.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR8xee96eGw4moeSSTP/moR97KPi6eGw4moeSSTZ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj hofft auf Abkommen mit USA und Europäern bis Ende Januar","articleBody":"Selenskyj hofft auf Abkommen mit USA und Europäern bis Ende JanuarDer ukrainische Präsident will bis Ende Januar eine gemeinsame Verhandlungsposition mit den USA und europäischen Ländern für Gespräche mit Russland abstimmen. Bereits im Januar wolle er ein Treffen seiner Verhandler mit Delegationen "der USA und Europas in der Ukraine" abhalten, sagte Wolodymyr Selenskyj nach dem Gipfel mit Donald Trump in Florida. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T09:04:31.000Z","dateModified":"2025-12-29T10:26:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR8bavscDZHtkAVW7vw/moR8mzRTcDZHtkAVW7w4.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj bei der Pressekonferenz mit Donald Trump in Florida","creditText":"Alex Brandon/AP/dpa","uploadDate":"2025-12-29T09:27:25.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR8bavscDZHtkAVW7vw/moR8mzRTcDZHtkAVW7w4.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-verhandlungen-friedensplan-wolodymyr-selenskyj-donald-trump","headline":"Ukrainischer Präsident will Friedensplan binnen eines Monats abstimmen","description":"Bis Ende Januar will sich Wolodymyr Selenskyj mit USA und Europäern auf einen Friedensplan einigen. Damit sein Volk darüber abstimmen kann, hofft er auf eine Waffenruhe.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj bat Trump um Sicherheitsgarantien für 50 Jahre","articleBody":"Selenskyj bat Trump um Sicherheitsgarantien für 50 JahreBeim Treffen mit Donald Trump hat der ukrainische Präsident mit seinem US-Amtskollegen auch über die Laufzeit möglicher Sicherheitsgarantien gesprochen. "Ich habe ihm gesagt, dass wir bereits seit fast 15 Jahren im Krieg sind", sagte Wolodymyr Selenskyj in einem WhatsApp-Chat mit ukrainischen Journalisten. "Und ich habe ihm gesagt, dass wir sehr gerne über (Sicherheitsgarantien) über 30, 40, 50 Jahre sprechen würden." Trump habe dazu noch keine abschließende Entscheidung getroffen, sagte Selenskyj weiter: "Der Präsident hat gesagt, dass er darüber nachdenken wird." Die Ausgestaltung der konkreten Sicherheitsgarantien ist allerdings nach wie vor unbekannt. Die Ukraine strebt eine Vereinbarung nach Vorbild des Artikels 5 der Nato an, bei der sich ihre Partner im Fall eines erneuten russischen Angriffs zu militärischer Unterstützung verpflichten würden. Das gilt wiederum als unwahrscheinlich. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskyj hatte Trump gestern ebenfalls keine Details zu möglichen Vereinbarungen genannt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T08:53:02.000Z","dateModified":"2025-12-29T08:57:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Und was jetzt?","articleBody":"Und was jetzt?Zu "100 Prozent" habe man sich auf Sicherheitsgarantien für die Ukraine geeinigt, sagte gestern Wolodymyr Selenskyj nach seinem Treffen mit Donald Trump in Florida. Auf "95 Prozent" bezifferte der US-Präsident wiederum den Stand der Gespräche. Ein paar Wochen würden noch benötigt. Doch wofür genau? Nach monatelangen Debatten sei immer noch nicht klar, wo sich Trump positioniere, schreiben die ZEIT-Autoren Anna Sauerbrey und Jörg Lau. Das Ergebnis des Gipfels: "Fortschritt und Rückschritt zugleich." Denn eine gemeinsame Position hätten die USA und die Ukraine nach wie vor nicht, während die eigentlichen Verhandlungen mit Russland noch nicht einmal begonnen haben. Die Analyse zum Trump-Selenskyj-Gipfel können Sie hier lesen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T08:41:06.000Z","dateModified":"2025-12-29T08:41:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/2026/01/ukraine-diplomatie-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-wladimir-putin-krieg","headline":"Auf wessen Seite ist er denn?","description":"Will Trump einen schnellen Deal oder ein für die Ukraine akzeptables Abkommen? Selenskyj hat Erfolge erzielt. Doch auch Putin glaubt, die USA auf seiner Seite zu wissen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Soldaten rücken in Donezk und Saporischschja vor","articleBody":"Russische Soldaten rücken in Donezk und Saporischschja vorRussische Truppen sind in der Stadt Myrnohrad in der Region Donezk vorgestoßen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem jüngsten Lagebericht (PDF). Zuvor hatte das russische Militär behauptet, die Stadt sei bereits vollständig eingenommen. Das wies der ukrainische Generalstab zurück. Laut ISW sind 49 Prozent der Stadt von Russland besetzt. Auch in der Region Saporischschja verzeichnet das ISW Vorstöße des russischen Militärs. So gehe aus geolokalisierten Aufnahmen hervor, dass russische Soldaten in mehreren Stadtteilen von Huljajpole vorgerückt sind. Laut ISW sind russische Truppen in rund 55 Prozent der Stadt präsent.Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T08:20:00.000Z","dateModified":"2025-12-29T08:33:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pauline Pieper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russland rückt in Myrnohrad und Huljajpole vor","description":"In der Region Donezk haben russische Soldaten ihren Vormarsch in der Stadt Myrnohrad fortgesetzt. Auch in der Region Saporischschja hat Russland weiteres Gelände besetzt.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron will mit Unterstützern Beiträge für die Ukraine festlegen","articleBody":"Macron will mit Unterstützern Beiträge für die Ukraine festlegenFrankreichs Präsident Emmanuel Macron ​sieht nach der Begegnung von Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump Fortschritte bei den Sicherheitsgarantien ‌für die Ukraine. Mit ⁠anderen europäischen Spitzenpolitikern nahm er an einem Telefonat mit den Staatschefs teil. Anschließend habe er gesondert mit Selenskyj gesprochen, teilt Macron mit. Anfang Januar will er in Paris die Länder einer Koalition der Willigen zusammenbringen, um deren konkrete ​Beiträge festzulegen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-29T01:28:44.000Z","dateModified":"2025-12-29T03:49:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/2005430041782759531","headline":"Emmanuel Macron on Twitter / X","description":"Along with several other European leaders, I took part this evening in an exchange with Presidents @ZelenskyyUa and @realDonaldTrump. I then spoke with President Zelensky.We are making progress on the security guarantees that will be central to building a just and lasting…— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) December 29, 2025nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Kommission attestiert Trump und Selenskyj "gute Fortschritte"","articleBody":"EU-Kommission attestiert Trump und Selenskyj "gute Fortschritte"Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, betont den anhaltenden Willen der europäischen Staaten zur Zusammenarbeit. Sie hat am Abend mit US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und europäischen Staats- und Regierungschefs telefoniert und spricht von "guten Fortschritten" bei den Verhandlungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine. Europa sei bereit, weiter mit der Ukraine und den USA zusammenzuarbeiten, um diese Fortschritte zu festigen, sagt sie. Unerlässlich seien "unumstößliche Sicherheitsgarantien" vom ersten Tag an. Das Telefonat vor dem persönlichen Treffen zwischen Trump und Selenskyj habe eine Stunde gedauert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-28T23:08:37.000Z","dateModified":"2025-12-28T23:08:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Verhandlungen in Florida enden ohne Durchbruch","articleBody":"Verhandlungen in Florida enden ohne DurchbruchDie Gespräche zum Frieden in der Ukraine in Donald Trumps Residenz Mar-a-Lago sind ohne deutlichen Durchbruch beendet worden. Der US-Präsident sagte in Florida, in vielen Punkten sei eine Annäherung gelungen und sprach von einem "fantastischen" Treffen. Wolodymyr Selenskyj war zufrieden mit den Ergebnissen zu geplanten Sicherheitsgarantien für sein Land. Mehr zum Abschluss des Treffens lesen Sie hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-28T23:01:34.000Z","dateModified":"2025-12-28T23:17:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-verhandlungen-donald-trump-wolodymyr-selenykyj-florida","headline":"Treffen von Trump und Selenskyj endet ohne deutlichen Durchbruch","description":"Nach Gesprächen in Florida zum Frieden in der Ukraine sieht Wolodymyr Selenskyj Einigkeit zu Sicherheitsgarantien. Der US-Präsident hofft auf einen Deal binnen Wochen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj von Trump in Florida empfangen","articleBody":"Selenskyj von Trump in Florida empfangenDas Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat begonnen. Zuvor schüttelten sich beide vor Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach die Hand. Die russische Seite ist bei dem bilateralen Gespräch nicht dabei. Bei der Begrüßung Selenskyjs sagte Trump: "Dieser Gentleman hat sehr hart gearbeitet und ist sehr tapfer, und sein Volk ist sehr tapfer." ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-28T18:59:03.000Z","dateModified":"2025-12-28T19:40:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR3suk6Z25R3ZJLMcPw/moR4PZAdZ25R3ZJLMcQC.jpeg","caption":"Donald Trump empfängt Wolodymyr Selenskyj in Florida","creditText":"Jonathan Ernst/Reuters","uploadDate":"2025-12-28T19:40:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR3suk6Z25R3ZJLMcPw/moR4PZAdZ25R3ZJLMcQC.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Putin und Trump setzen auf Arbeitsgruppen zu Ukraine","articleBody":"Putin und Trump setzen auf Arbeitsgruppen zu UkraineDer russische Präsident Wladimir Putin habe dem Vorschlag von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, die Arbeit zur Beilegung des Ukrainekrieges in eigens dafür eingerichteten Arbeitsgruppen fortzusetzen. Das berichtete Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow vom Telefonat der beiden Staatschefs. Das Gespräch ging unmittelbar Trumps Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Florida voraus. Demnach werde sich eine dieser Gruppen mit "verschiedenen Aspekten der Sicherheitsproblematik" befassen, die andere mit "Fragen des Wirtschaftsbereichs". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-28T18:57:40.000Z","dateModified":"2025-12-28T19:38:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump kündigt Sicherheitsvereinbarung an","articleBody":"Trump kündigt Sicherheitsvereinbarung anUS-Präsident Donald Trump hat unmittelbar vor dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein "starkes Sicherheitsabkommen" in Aussicht gestellt. Die Verhandlungen über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges befänden sich in den letzten Zügen, sagte Trump. Er erklärte zudem, beide Konfliktparteien wollten einen Frieden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-28T18:42:04.000Z","dateModified":"2025-12-28T18:57:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR3sERH2tHu2xtZCBYv/moR48Usx2tHu2xtZCBZ8.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump","creditText":"Andrew Caballero-Reynolds/AFP","uploadDate":"2025-12-28T18:50:52.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR3sERH2tHu2xtZCBYv/moR48Usx2tHu2xtZCBZ8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump telefoniert mit Putin vor Treffen mit Selenskyj","articleBody":"Trump telefoniert mit Putin vor Treffen mit SelenskyjUS-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Das Telefonat sei "gut und sehr produktiv" verlaufen, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform, ohne nähere Details über Inhalte zu nennen. Auch die russische Nachrichtenagentur Interfax hat das Telefonat bestätigt. Laut einem Politikberater Putins dauerte das Telefonat 1 Stunde und 15 Minuten. Es sei den Angaben zufolge Trumps Idee gewesen und die beiden hätten sich freundlich unterhalten. Sie seien sich einig gewesen, dass die Ukraine "ohne Verzögerung eine mutige Entscheidung über den Donbass" treffen müsse. Die Angaben des Politikberaters wurden bislang nicht von Trump bestätigt. Nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj sei ein weiteres Telefonat geplant. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-28T17:05:15.000Z","dateModified":"2025-12-28T18:03:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR3ZaG22tHu2xtZCBYc/moR3fKyr2tHu2xtZCBYm.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump in seinem Club Mar-a-Lago in Florida.","creditText":"Alex Brandon/dpa","uploadDate":"2025-12-28T17:22:59.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoR3ZaG22tHu2xtZCBYc/moR3fKyr2tHu2xtZCBYm.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine weist russische Angaben zur Einnahme von Huljajpole zurück","articleBody":"Ukraine weist russische Angaben zur Einnahme von Huljajpole zurückDie Ukraine hat russische Angaben zur vollständigen Einnahme der Stadt Huljajpole im Südosten des Landes zurückgewiesen. Das Südkommando der ukrainischen Streitkräfte teilte mit, dass Russland nicht die vollständige Kontrolle über die Ortschaft habe. Auch um die ebenfalls von Russland als erobert gemeldete Stadt Stepnohirsk in der Region Saporischschja dauern die Kämpfe demnach weiter an. 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"In naher Zukunft ist es notwendig, die Offensive fortzusetzen (…) um Saporischschja zu befreien", sagte Wladimir Putin bei einer im Staatsfernsehen übertragenen Besprechung mit führenden Militärs und Verteidigungsminister Andrej Beloussow.Unter den Anwesenden war auch Michail Teplinski, Kommandeur der russischen Heeresgruppe Dnjepr, die in Saporischschja stationiert ist. Dieser teilte Putin in der Besprechung mit, die russischen Truppen stünden derzeit 15 Kilometer südlich der gleichnamigen Hauptstadt der Region Saporischschja. Putin hatte die Region 2022 komplett annektiert, die Hauptstadt lag jedoch zu keinem Zeitpunkt unter russischer Kontrolle. In der Stadt Saporischschja lebten vor Kriegsbeginn mehr als 700.000 Menschen. Russland kontrolliert derzeit etwa 75 Prozent der Region.Ab dem Spätsommer 2022 hatten weder Russland noch die Ukraine in der Region bedeutende Fortschritte erzielt. Seit diesem Herbst hat sich der russische Vormarsch dort jedoch beschleunigt. 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Alexander Eydlin

Putin fordert verstärkte Angriffe in Saporischschja

Der russische Staatschef will inmitten von Debatten über mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine in der Region Donezk die Eroberung der Nachbarregion Saporischschja vorantreiben. „In naher Zukunft ist es notwendig, die Offensive fortzusetzen (…) um Saporischschja zu befreien“, sagte Wladimir Putin bei einer im Staatsfernsehen übertragenen Besprechung mit führenden Militärs und Verteidigungsminister Andrej Beloussow.

Unter den Anwesenden war auch Michail Teplinski, Kommandeur der russischen Heeresgruppe Dnjepr, die in Saporischschja stationiert ist. Dieser teilte Putin in der Besprechung mit, die russischen Truppen stünden derzeit 15 Kilometer südlich der gleichnamigen Hauptstadt der Region Saporischschja. Putin hatte die Region 2022 komplett annektiert, die Hauptstadt lag jedoch zu keinem Zeitpunkt unter russischer Kontrolle. In der Stadt Saporischschja lebten vor Kriegsbeginn mehr als 700.000 Menschen. Russland kontrolliert derzeit etwa 75 Prozent der Region.

Ab dem Spätsommer 2022 hatten weder Russland noch die Ukraine in der Region bedeutende Fortschritte erzielt. Seit diesem Herbst hat sich der russische Vormarsch dort jedoch beschleunigt. So nahmen die russischen Truppen dort seit September etwa 450 Quadratkilometer Gebiet ein – doppelt so viel wie im gesamten Zeitraum von Anfang 2024 bis August dieses Jahres. Während die Front südlich der Gebietshauptstadt dennoch vergleichsweise stabil ist, gelangen Russland in den vergangenen Monaten Gebietsgewinne im Osten der Region. 

Wladimir Putin bei einer Besprechung mit Militärs in Moskau. MIkhail Metzel/Sputnik/AFP/Getty Images
Offiziell fordert Russland für ein Ende des Krieges nach wie vor unter anderem, dass die Ukraine ihre Truppen aus bislang nicht russisch kontrollierten, aber 2022 annektierten Gebieten abzieht, darunter auch den noch freien Teil von Saporischschja. In den Gesprächen mit den USA über ein Kriegsende zeigte sich Russland zuletzt offen dafür, die Frontlinie in Saporischschja und weiteren Gebieten einzufrieren, wenn sich die Ukraine aus Donezk zurückziehe. Eroberungen in Saporischschja könnten jedoch dazu führen, dass Russland die älteren Forderungen wieder aufgreift. 

So erneuerte Putins Sprecher Dmitri Peskow heute Vormittag die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus Donezk. Ob dies auch für die ebenfalls 2022 annektierten Gebiete Saporischschja und Cherson gelte, ließ er hingegen offen. 

Sarah Vojta

Peskow fordert ukrainischen Rückzug aus gesamtem Donbass

Präsidialsprecher Dmitri Peskow hält an den russischen Forderungen nach dem ukrainischen Donbass fest. Alexander Kazakov/AFP/Getty Images
Nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat die russische Seite ihre Forderungen erneuert. Der russische Präsidentensprecher, Dmitri Peskow, sagte, die Ukraine solle ihre Truppen auch aus dem Teil des Donbass zurückziehen, den sie kontrolliere. Die russische Armee besetzt bereits den Großteil der ukrainischen Region.

Peskow erinnerte daran, dass Trump gesagt hatte, die Ukraine verliere viel Territorium und könne weiteres Territorium verlieren. Der russische Präsidentensprecher sagte zudem, dass bald ein Telefonat zwischen den Staatschefs Russlands und der USA stattfinden werde. Ein Telefonat zwischen Putin und Selenskyj sei hingegen nicht geplant.

Alexander Eydlin

Selenskyj hofft auf Abkommen mit USA und Europäern bis Ende Januar

Der ukrainische Präsident will bis Ende Januar eine gemeinsame Verhandlungsposition mit den USA und europäischen Ländern für Gespräche mit Russland abstimmen. Bereits im Januar wolle er ein Treffen seiner Verhandler mit Delegationen „der USA und Europas in der Ukraine“ abhalten, sagte Wolodymyr Selenskyj nach dem Gipfel mit Donald Trump in Florida. 
Wolodymyr Selenskyj bei der Pressekonferenz mit Donald Trump in Florida. Alex Brandon/AP/dpa
Ergebnis des Treffens könne sein, bis Ende Januar ein gemeinsames Dokument zu erarbeiten, das anschließend bei einem Gipfel auf Ebene der Staatschefs beschlossen werden könnte. Diese gemeinsame Position könne dann an Russland herangetragen werden: Der nächste Schritt seien dann Verhandlungen mit Russland, sagte Selenskyj.

Inwiefern er glaubt, dass Russland für dieses Vorgehen offen wäre, sagte der ukrainische Präsident nicht. Russlands Staatschef Wladimir Putin hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Zweifel an seiner Bereitschaft geäußert, ein Friedensabkommen mit Selenskyj zu schließen und zuvor Wahlen in der Ukraine gefordert.

Mehr zum Stand der Gespräche nach dem Trump-Selenskyj-Treffen können Sie hier lesen:

Alexander Eydlin

Selenskyj bat Trump um Sicherheitsgarantien für 50 Jahre

Beim Treffen mit Donald Trump hat der ukrainische Präsident mit seinem US-Amtskollegen auch über die Laufzeit möglicher Sicherheitsgarantien gesprochen. „Ich habe ihm gesagt, dass wir bereits seit fast 15 Jahren im Krieg sind“, sagte Wolodymyr Selenskyj in einem WhatsApp-Chat mit ukrainischen Journalisten. „Und ich habe ihm gesagt, dass wir sehr gerne über (Sicherheitsgarantien) über 30, 40, 50 Jahre sprechen würden.“

Trump habe dazu noch keine abschließende Entscheidung getroffen, sagte Selenskyj weiter: „Der Präsident hat gesagt, dass er darüber nachdenken wird.“

Die Ausgestaltung der konkreten Sicherheitsgarantien ist allerdings nach wie vor unbekannt. Die Ukraine strebt eine Vereinbarung nach Vorbild des Artikels 5 der Nato an, bei der sich ihre Partner im Fall eines erneuten russischen Angriffs zu militärischer Unterstützung verpflichten würden. Das gilt wiederum als unwahrscheinlich. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskyj hatte Trump gestern ebenfalls keine Details zu möglichen Vereinbarungen genannt.

Alexander Eydlin

Und was jetzt?

Zu „100 Prozent“ habe man sich auf Sicherheitsgarantien für die Ukraine geeinigt, sagte gestern Wolodymyr Selenskyj nach seinem Treffen mit Donald Trump in Florida. Auf „95 Prozent“ bezifferte der US-Präsident wiederum den Stand der Gespräche. Ein paar Wochen würden noch benötigt. Doch wofür genau? Nach monatelangen Debatten sei immer noch nicht klar, wo sich Trump positioniere, schreiben die ZEIT-Autoren Anna Sauerbrey und Jörg Lau. Das Ergebnis des Gipfels: „Fortschritt und Rückschritt zugleich.“ Denn eine gemeinsame Position hätten die USA und die Ukraine nach wie vor nicht, während die eigentlichen Verhandlungen mit Russland noch nicht einmal begonnen haben.

Die Analyse zum Trump-Selenskyj-Gipfel können Sie hier lesen:

Pauline Pieper

Russische Soldaten rücken in Donezk und Saporischschja vor

Russische Truppen sind in der Stadt Myrnohrad in der Region Donezk vorgestoßen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem jüngsten Lagebericht (PDF). Zuvor hatte das russische Militär behauptet, die Stadt sei bereits vollständig eingenommen. Das wies der ukrainische Generalstab zurück. Laut ISW sind 49 Prozent der Stadt von Russland besetzt.

Auch in der Region Saporischschja verzeichnet das ISW Vorstöße des russischen Militärs. So gehe aus geolokalisierten Aufnahmen hervor, dass russische Soldaten in mehreren Stadtteilen von Huljajpole vorgerückt sind. Laut ISW sind russische Truppen in rund 55 Prozent der Stadt präsent.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

Julica Jungehülsing

Macron will mit Unterstützern Beiträge für die Ukraine festlegen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ​sieht nach der Begegnung von Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump Fortschritte bei den Sicherheitsgarantien ‌für die Ukraine. Mit ⁠anderen europäischen Spitzenpolitikern nahm er an einem Telefonat mit den Staatschefs teil.
Anschließend habe er gesondert mit Selenskyj gesprochen, teilt Macron mit. Anfang Januar will er in Paris die Länder einer Koalition der Willigen zusammenbringen, um deren konkrete ​Beiträge festzulegen.

Vera Sprothen

EU-Kommission attestiert Trump und Selenskyj „gute Fortschritte“

Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, betont den anhaltenden Willen der europäischen Staaten zur Zusammenarbeit. Sie hat am Abend mit US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und europäischen Staats- und Regierungschefs telefoniert und spricht von „guten Fortschritten“ bei den Verhandlungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine.

Europa sei bereit, weiter mit der Ukraine und den USA zusammenzuarbeiten, um diese Fortschritte zu festigen, sagt sie. Unerlässlich seien „unumstößliche Sicherheitsgarantien“ vom ersten Tag an. Das Telefonat vor dem persönlichen Treffen zwischen Trump und Selenskyj habe eine Stunde gedauert.

Julica Jungehülsing

Verhandlungen in Florida enden ohne Durchbruch

Die Gespräche zum Frieden in der Ukraine in Donald Trumps Residenz Mar-a-Lago sind ohne deutlichen Durchbruch beendet worden. Der US-Präsident sagte in Florida, in vielen Punkten sei eine Annäherung gelungen und sprach von einem „fantastischen“ Treffen. Wolodymyr Selenskyj war zufrieden mit den Ergebnissen zu geplanten Sicherheitsgarantien für sein Land.

Mehr zum Abschluss des Treffens lesen Sie hier: 

Angelika Finkenwirth

Selenskyj von Trump in Florida empfangen

Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat begonnen. Zuvor schüttelten sich beide vor Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach die Hand. Die russische Seite ist bei dem bilateralen Gespräch nicht dabei.

Bei der Begrüßung Selenskyjs sagte Trump: „Dieser Gentleman hat sehr hart gearbeitet und ist sehr tapfer, und sein Volk ist sehr tapfer.“ 

Donald Trump empfängt Wolodymyr Selenskyj in Florida. Jonathan Ernst/Reuters
An die Presse gewandt sagte Trump in einem Statement, er sei zuversichtlich, dass eine Einigung zum Ende eines Krieges erzielt werden könne. Beide Kriegsparteien wollten ein Ende der Kämpfe. Er habe dafür aber keine Fristen, sagte er auf Nachfrage. Man könne nun weiter vorankommen. Auch eventuelle Gebietsabtretungen sollen Teil des Gespräches sein, aber die Ukraine solle „große wirtschaftliche Vorteile“ davontragen. Nach dem Treffen wolle er erneut mit Putin telefonieren, sagte Trump. Ebenso mit den Europäern.

Timo Stukenberg

Putin und Trump setzen auf Arbeitsgruppen zu Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin habe dem Vorschlag von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, die Arbeit zur Beilegung des Ukrainekrieges in eigens dafür eingerichteten Arbeitsgruppen fortzusetzen. Das berichtete Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow vom Telefonat der beiden Staatschefs. Das Gespräch ging unmittelbar Trumps Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Florida voraus. Demnach werde sich eine dieser Gruppen mit „verschiedenen Aspekten der Sicherheitsproblematik“ befassen, die andere mit „Fragen des Wirtschaftsbereichs“

Timo Stukenberg

Trump kündigt Sicherheitsvereinbarung an

US-Präsident Donald Trump hat unmittelbar vor dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein „starkes Sicherheitsabkommen“ in Aussicht gestellt. Die Verhandlungen über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges befänden sich in den letzten Zügen, sagte Trump. Er erklärte zudem, beide Konfliktparteien wollten einen Frieden
US-Präsident Donald Trump. Andrew Caballero-Reynolds/AFP
In dem bilateralen Gespräch mit Selenskyj soll es auch um eventuelle Gebietsabtretungen gehen, sagte Trump. Die Ukraine solle jedoch „große wirtschaftliche Vorteile“ davontragen. Er werde nach dem Gespräch mit Selenskyj erneut mit Russlands Staatsoberhaupt Wladimir Putin telefonieren, sagte Trump weiter. Auch wolle er mit den europäischen Staats- und Regierungschefs sprechen.

Timo Stukenberg

Trump telefoniert mit Putin vor Treffen mit Selenskyj

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Das Telefonat sei „gut und sehr produktiv“ verlaufen, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform, ohne nähere Details über Inhalte zu nennen. Auch die russische Nachrichtenagentur Interfax hat das Telefonat bestätigt.

Laut einem Politikberater Putins dauerte das Telefonat 1 Stunde und 15 Minuten. Es sei den Angaben zufolge Trumps Idee gewesen und die beiden hätten sich freundlich unterhalten. Sie seien sich einig gewesen, dass die Ukraine „ohne Verzögerung eine mutige Entscheidung über den Donbass“ treffen müsse. Die Angaben des Politikberaters wurden bislang nicht von Trump bestätigt. Nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj sei ein weiteres Telefonat geplant. 

US-Präsident Donald Trump in seinem Club Mar-a-Lago in Florida. Alex Brandon/dpa
Trump hatte angekündigt, Selenskyj in seinem Privatclub Mar-a-Lago in Florida zu empfangen. Ziel des Treffens ist es, ein Friedensabkommen für das Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine fertigzustellen. Selenskyj sagte, bei dem Gespräch werde es um Sicherheits- und wirtschaftliche Vereinbarungen gehen. Er werde auch „territoriale Themen“ zur Sprache bringen.

Johanna Sethe

Ukraine weist russische Angaben zur Einnahme von Huljajpole zurück

Die Ukraine hat russische Angaben zur vollständigen Einnahme der Stadt Huljajpole im Südosten des Landes zurückgewiesen. Das Südkommando der ukrainischen Streitkräfte teilte mit, dass Russland nicht die vollständige Kontrolle über die Ortschaft habe. Auch um die ebenfalls von Russland als erobert gemeldete Stadt Stepnohirsk in der Region Saporischschja dauern die Kämpfe demnach weiter an. Die Angaben beider Seiten lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht unabhängig überprüfen.

Johanna Sethe

Selenskyj spricht von „ausführlichem“ Telefonat mit Keir Starmer 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eigenen Angaben zufolge für sein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Florida ein „ausführliches” Telefongespräch mit dem britischen Premierminister Keir Starmer geführt.

„Wir haben die Vorbereitungen für das Treffen mit Präsident Trump sowie alle unsere Kontakte zu europäischen Partnern besprochen”, schrieb Selenskyj auf X. „Ich habe ihn über die Lage an der Front und die Folgen der russischen Angriffe informiert.“

AlexAlexanderAndrejAnnaArbeitAugustAuslandAutorenBeraterChersonDie ZeitDmitri PeskowDonaldDonezkdpaEmmanuelEndeErnstEUEU-KommissionEuropaFloridaFriedenHerbstJonathanJörgJournalistenKeirKoalitionKriegKrieg in der UkraineKurzLauLeyenMacronMANMichailMilitärMoskauNATOParisPeskowPressePutinReynoldsRusslandSaporischschjaSelenskyjSoftwareSoldatenSpracheStarmerTAGTrumpTwitterUkraineUrsulaUrsula von derUSUSAVerteidigungsministerWahlenWhatsappWillWissenWladimirWolodymyrWolodymyr SelenskyjXZeitZukunft