- Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
- Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.
Russische Befestigungsanlagen
Vortag
seit Kriegsbeginn
vor Kriegsbeginn
Vortag
seit Kriegsbeginn
Zusätzl. erobert
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Nato-Generalsekretär dämpft Hoffnung auf schnellen Frieden in der Ukraine
Mit Blick auf ein mögliches Abkommen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mahnte Rutte zur Vorsicht. "Wenn man mit ihm einen Deal macht, muss man sicherstellen, dass es in Putins eigenem Interesse liegt, sich daran zu halten", sagte der Nato-Generalsekretär. Man könne Putin nicht vertrauen, es sei mehr nötig.
Auch nach einer Einigung auf einen Friedensplan bleibt Russland nach Einschätzung des Nato-Chefs eine langfristige Bedrohung für Europa. "Wenn ein russischer Präsident bereit ist, eine Million seiner eigenen Landsleute für den Irrglauben zu opfern, er müsse die Geschichte korrigieren, dann müssen wir auf jede Bedrohung aus Russland vorbereitet sein", sagte Rutte.
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Trump hält Deadline für Ukrainegespräche offen
Trump zufolge machen die Verhandler weiter Fortschritte. Nach Angaben des US-Präsidenten wird sein Sondergesandter Steve Witkoff in der kommenden Woche den russischen Staatschef Wladimir Putin treffen. Möglicherweise werde auch Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner mit nach Russland reisen, hieß es.
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Russische Einheiten haben umkämpfte Stadt Pokrowsk nahezu komplett besetzt
Lesen Sie hier mehr über die aktuelle Lage an der Front:
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Kaja Kallas fordert mehr Sanktionen gegen Russland
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Kallas sagte, es gebe derzeit keine Hinweise, dass Russland zu einem Waffenstillstand bereit ist. Man komme aber dem Ziel näher, Russland in eine Situation zu bringen, in der es tatsächlich verhandeln müsse. Die russische Sommeroffensive sei gescheitert, Russland verliere Geld und Soldaten. Wenn Russland die Ukraine militärisch erobern könnte, hätte es dies längst getan, sagte Kallas.
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Selenskyj bittet Truppen an der Front um Durchhalten
Russland verbreite in der Welt, dass die Ukraine sich nicht verteidigen könne. "Die täglichen Ergebnisse im Kampf sind Argumente dafür, dass es sich lohnt, an der Seite der Ukraine zu stehen und ihr zu helfen, und dass es Druck für den Frieden nicht auf die Ukraine, sondern auf Russland bedarf", sagte er.
Tausende junge Männer haben die Ukraine verlassen, seitdem die Regierung im August ein Ausreiseverbot aufgehoben hat. Vielen ist die Flucht lieber als der Kampf an der Front.
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Russland rückt im Zentrum von Kupjansk vor
Südöstlich von Lyman in der Region Donezk haben russische Truppen weite Gebiete um den Ort Jampil eingenommen. Wie das ISW meldet, sind russische Einheiten im Norden und Süden von Jampil vorgerückt.
Mehr zum aktuellen Frontverlauf erfahren Sie hier:
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Russisches Außenministerium hält Nato-Mitgliedschaft der Ukraine für inakzeptabel
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Putin bestätigt Verhandlungen mit US-Delegation kommende Woche in Moskau
Auf russischer Seite würden Vertreter des Außenministeriums und der Präsidialverwaltung an den Verhandlungen teilnehmen. Namentlich nannte Putin seine Berater Wladimir Medinski und Juri Uschakow. Es gehe um einen sehr großen Komplex an Fragen, der behandelt werden müsse.
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Wolodymyr Selenskyj kündigt Treffen mit US-Delegation an
Für kommende Woche kündigte er zudem wichtige Gespräche an. "Nächste Woche stehen nicht nur für unsere Delegation, sondern auch für mich wichtige Verhandlungen an, und wir bereiten einen soliden Boden für diese Verhandlungen vor", sagte Selenskyj. Details nannte der ukrainische Staatschef dazu nicht. Die Ukraine werde dabei aber eine klare Position vertreten, sagte Selenskyj.
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Ukrainischer Botschafter ruft zu Zurückhaltung bei Kritik an US-Friedensplan auf
Lesen Sie hier mehr dazu:
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Orbán kündigt Treffen mit Putin in Russland an
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Orbán zu Gespräch mit Putin in Russland eingetroffen
Trump hatte im Oktober die ungarische Hauptstadt als Ort für ein Gipfeltreffen mit Putin vorgeschlagen. Trump sagte das Treffen allerdings ab. Er zeigte sich enttäuscht über die fehlende Verhandlungsbereitschaft der russischen Regierung. Kurz darauf verhängte die US-Regierung Sanktionen gegen die großen russischen Ölexporteure Rosneft und Lukoil.
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Friedrich Merz kritisiert Orbáns Reise zu Putin deutlich
Der Kanzler erinnerte an Orbáns vorherige Reise zu Putin im Juli 2024. "Dieser Besuch damals war nicht nur erfolglos. Wenige Tage nach diesem Besuch hat es mit die heftigsten Angriffe der russischen Armee auch gegen zivile Infrastruktur und zivile Ziele in der Ukraine gegeben", sagte Merz. Er hoffe, dass diese Reaktion Russlands diesmal ausbleibe.
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Selenskyjs Stabschef tritt nach Durchsuchung seines Büros zurück
Jermak gilt als ein enger Vertrauter von Präsident Selenskyj. Die Ermittlungen gegen ihn dürften im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal im ukrainischen Energiesektor stehen. In deren Zuge war bereits Justizminister Herman Haluschtschenko vor rund zwei Wochen suspendiert worden.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Ukrainische Delegation reist laut Berichten in die USA
Weder von ukrainischer noch von US-amerikanischer Seite gibt es bislang eine offizielle Bestätigung. Bislang ist zudem unklar, wer bei den weiteren Gesprächen die ukrainische Delegation anführen könnte. Andrij Jermak, Leiter der Delegation in Genf, trat inzwischen wegen Korruptionsverdachts zurück. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Gespräche mit potenziellen Kandidaten für Jermaks Nachfolge angesetzt.
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Ukraine meldet neue russische Angriffe auf Kyjiw
Laut dem Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, befanden sich "feindliche Drohnen" über der Stadt, die Luftabwehr sei im Einsatz gewesen. Bürgermeister Vitali Klitschko forderte die Menschen auf, während des Angriffs in den Schutzräumen zu bleiben. Wohngebäude in mehreren Stadtteilen und Autos seien beschädigt worden.
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Ukraine meldet russischen Großangriff
In der Hauptstadt Kyjiw waren die ganze Nacht über Explosionen zu hören. Außenminister Andrij Sybiha wirft Moskau vor, weiter "zu töten und zu zerstören", während die Welt Friedenspläne für den Konflikt diskutiere.
Mehr zum russischen Angriff in der Nacht lesen Sie hier:
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Ukrainische Verhandlungsdelegation auf dem Weg in die USA
Nach dem Rücktritt seines Bürochefs Andrij Jermak ernannte er per Dekret Umjerow zum neuen Verhandlungsführer. Dieser ist Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine und ehemaliger Verteidigungsminister.
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Ukrainische Delegation trifft am Sonntag Rubio, Witkoff und Kushner
Demnach soll es um das weitere Vorgehen bei Verhandlungen um den Plan Donald Trumps für ein Ende des Krieges gehen. Die ukrainische Delegation wird vom Chef des ukrainischen Sicherheitsrats, Rustem Umerow, geleitet. Präsident Wolodymyr Selenskyjs bisheriger Präsidialamtschef Andrij Jermak ist infolge seines Rücktritts wegen Korruptionsvorwürfen nicht dabei.
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EU-Verteidigungsminister beraten über Ukrainehilfe
Außerdem wollen die Minister über die sogenannte russische Schattenflotte beraten, mit der Russland das Ölembargo umgeht und mutmaßlich Unterseekabel in Nord- und Ostsee beschädigt. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wird vom Parlamentarischen Staatssekretär Sebastian Hartmann vertreten.
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Rubio sieht bei Friedensverhandlungen "noch viel zu tun"
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Es gebe weiterhin viele Unwägbarkeiten, zudem müsse die russische Seite in die diplomatischen Verhandlungen mit einbezogen werden. Mit dieser sei man aber bereits in Kontakt und habe ein "ziemlich gutes Verständnis" von deren Ansichten, sagte Rubio. Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umerow nannte die Gespräche "produktiv und erfolgreich".
Zuvor hatte auch die Nachrichtenagentur unter Berufung auf ukrainische Verhandler berichtet, dass die Verhandlungen "nicht einfach" seien. Vor allem bei Formulierungen "in Bezug auf Gebiete" gebe es Unstimmigkeiten. Die USA sähen sich in den Treffen ausschließlich als Vermittler, nicht als direkte Unterstützer der Ukraine. Jedoch versuchten die Teilnehmenden, "konstruktiv zu sein und eine Lösung zu finden".
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Gespräche über Ende des Kriegs in der Ukraine beginnen in "warmer Atmosphäre"
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Selenskyj telefoniert mit Rutte und von der Leyen
"Dies sind wichtige Tage, und vieles kann sich ändern", schrieb Selenskyj. Die Ukraine und ihre Partner würden sich eng absprechen, "und es sind unsere gemeinsamen Maßnahmen und geteilten Positionen, die sich als effektiv erweisen werden".
Mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erörterte Selenskyj die aktuelle diplomatische Lage. Neben der Einigkeit in wichtigen Fragen hob Selenskyj auch von der Leyens Verständnis für die Notwendigkeit hervor, die Widerstandsfähigkeit der Ukraine angesichts anhaltender russischer Angriffe zu stärken.
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US-Sondergesandter Witkoff reist persönlich nach Moskau
Ein genaues Datum für das Treffen nannte er nicht. Mehrere Medien, darunter die Nachrichtenagentur AFP und die New York Times, haben aber von Regierungsvertretern erfahren, dass das Treffen am Montag stattfinden soll.
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Trump sieht "gute Chance" auf Abkommen
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Lesen Sie mehr dazu hier:
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Wadephul unterstützt EU-weite Absicherung bei Nutzung russischer Vermögen
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Welche Termine heute anstehen
- In Brüssel treffen sich heute die Verteidigungsministerinnen und -minister der EU, um über weitere Militärhilfen für die Ukraine zu beraten. Dabei soll es sowohl um künftige Finanzierungsmöglichkeiten als auch um den konkreten Bedarf der Ukraine, etwa bei Artilleriemunition oder Drohnen, gehen. Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal wird ebenfalls an dem Treffen teilnehmen.
- Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt heute den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. Nach französischen Angaben wollen die beiden Staatschefs unter anderem über "die Bedingungen für einen gerechten und dauerhaften Frieden" in der Ukraine beraten. Weitere Themen seien der von den USA vorgelegte Plan für ein Ende des Krieges mit Russland und die "enge Abstimmung" mit den europäischen Verbündeten der Ukraine.
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Einnahmen von Rüstungskonzernen erreichen Höchstwert
Trotz internationaler Sanktionen konnten auch die beiden russischen Rüstungsunternehmen in den Top 100, Rostec und United Shipbuilding Corporation, ihre Umsätze steigern. Zusammengenommen kamen sie 2024 auf Einnahmen von 31,2 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach Angaben der Friedensforscher konnten die Unternehmen die sinkenden Exporte durch eine höhere Nachfrage im Inland mehr als ausgleichen.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Russischer Raketenangriff tötet drei Menschen
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Ukrainische Truppen schlagen Angreifer bei Pokrowsk und Saporischschja zurück
Auch in Pokrowsk haben ukrainische Truppen ihre Stellungen trotz heftiger Angriffe zuletzt gehalten und die russischen Soldaten im Norden offenbar zurückgedrängt. Das ISW zitiert einen renommierten ukrainischen Militärbeobachter, der beschreibt, wie ukrainische Einheiten die Angreifer gestern bis zum nördlichen Vorort Rodynske zurückgetrieben hätten. Das ISW kann dies bisher nicht verifizieren. Auf aktuellen Aufnahmen ist demnach zu sehen, wie ukrainische Einheiten die russische Armee an drei Stellen beim Versuch angreifen, mit Fahrzeugen den Fluss im Nordosten von Pokrowsk zu überqueren. Dass eine solche Querung bisher nicht gelungen ist, ist laut dem Militärbeobachter einer der Hauptgründe, warum die russischen Truppen ihren Kessel um die Stadt im Nordosten bisher nicht schließen konnten.
Mehr zum aktuellen Frontverlauf erfahren Sie hier:
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Niederlande kündigen neue Militärhilfe an
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EU-Außenbeauftragte spricht von "entscheidender Woche"
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Die Verteidigungsminister beraten in Brüssel über die weitere militärische Unterstützung der Ukraine und die eigene Verteidigungsfähigkeit. Verteidigungsminister Boris Pistorius ist nicht zu dem Treffen angereist, er wird vom Parlamentarischen Staatssekretär Sebastian Hartmann vertreten.
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Putin und Witkoff treffen sich morgen in Moskau
US-Regierungskreisen zufolge reist Witkoff bereits heute nach Moskau.
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Emmanuel Macron empfängt Wolodymyr Selenskyj in Paris
Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot betonte im Vorfeld, dass die Gespräche für eine Ukrainelösung nicht ohne die Europäer geführt werden könnten. Europa habe bei den Verhandlungen über den US-Plan bereits Zugeständnisse zugunsten Kyjiws erreicht, sagte Barrot im Sender France Culture.
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Dort wird er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu Gesprächen empfangen. Thema ist der US-Plan zum Ende des Krieges. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot betonte im Vorfeld, dass die Gespräche für eine Ukrainelösung nicht ohne die Europäer geführt werden könnten. Europa habe bei den Verhandlungen über den US-Plan bereits Zugeständnisse zugunsten Kyjiws erreicht, sagte Barrot im Sender France Culture.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T10:16:14.000Z","dateModified":"2025-12-01T10:34:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_720/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT7Pb37HG954gNF4oE/moMTKHkh7HG954gNF4oP.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj (links) und Emmanuel Macron","creditText":"Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-01T10:27:19.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_337/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT7Pb37HG954gNF4oE/moMTKHkh7HG954gNF4oP.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russischer Raketenangriff tötet drei Menschen","articleBody":"Russischer Raketenangriff tötet drei MenschenBei einem Raketenangriff im Osten der Ukraine sind ukrainischen Angaben zufolge mindestens drei Menschen getötet worden. Mindestens acht weitere Menschen seien bei dem Angriff auf die Stadt Dnipro verletzt worden, teilte der örtliche Gouverneur, Wladyslaw Gaiwanenko, mit. "Die Rettungsarbeiten laufen weiterhin", schrieb er auf Telegram.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T10:05:27.000Z","dateModified":"2025-12-01T10:18:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Will"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Putin und Witkoff treffen sich morgen in Moskau","articleBody":"Putin und Witkoff treffen sich morgen in MoskauDer russische Präsident Wladimir Putin empfängt den US-Sondergesandten Steve Witkoff morgen in Moskau. Thema des Gesprächs sollen Bedingungen für ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sein, wie das russische Präsidialamt mitteilte.US-Regierungskreisen zufolge reist Witkoff bereits heute nach Moskau.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T09:47:47.000Z","dateModified":"2025-12-01T10:24:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_715/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT4WiP7HG954gNF4oB/moMTH5fA3Qpv4935XWay.jpeg","caption":"Der russische Präsident Wladimir Putin und der US-Sondergesandte Steve Witkoff bei einem Treffen in Moskau im August","creditText":"Gavriil Grigorov/Sputnik/Reuters","uploadDate":"2025-12-01T10:21:04.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_335/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT4WiP7HG954gNF4oB/moMTH5fA3Qpv4935XWay.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Außenbeauftragte spricht von "entscheidender Woche"","articleBody":"EU-Außenbeauftragte spricht von "entscheidender Woche"Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat die Bedeutung der nächsten Tage für die Ukraine hervorgehoben. "Es könnte eine entscheidende Woche für die Diplomatie sein", sagte Kallas vor einem Treffen der EU-Verteidigungsminister in Brüssel. "Wir haben gestern gehört, dass die Gespräche in Amerika schwierig, aber produktiv waren", fügte sie hinzu.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T09:41:07.000Z","dateModified":"2025-12-01T10:23:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT3ASP3Qpv4935TicD/moMTHqw63Qpv4935XWb5.jpeg","caption":"Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bei einem Treffen mit Journalisten","creditText":"Virginia Mayo/AP/dpa","uploadDate":"2025-12-01T10:23:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT3ASP3Qpv4935TicD/moMTHqw63Qpv4935XWb5.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Niederlande kündigen neue Militärhilfe an","articleBody":"Niederlande kündigen neue Militärhilfe anDie Niederlande stellen weitere 250 Millionen Euro für den Kauf von Waffen für die Ukraine zur Verfügung. Dies solle im Rahmen der Nato-Initiative Purl erfolgen, sagte Verteidigungsminister Ruben Brekelmans. "Wir erleben täglich schwere Luftangriffe in der Ukraine. Die einzige Möglichkeit, ihnen kurzfristig zu helfen, besteht darin, Hilfsgüter aus amerikanischen Beständen zu liefern. Deshalb kündige ich jetzt an, dass die Niederlande weitere 250 Millionen Euro beisteuern werden", sagte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T08:38:56.000Z","dateModified":"2025-12-01T08:45:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Truppen schlagen Angreifer bei Pokrowsk und Saporischschja zurück","articleBody":"Ukrainische Truppen schlagen Angreifer bei Pokrowsk und Saporischschja zurückDie ukrainischen Streitkräfte haben russische Angriffe bei Orichiw, südöstlich der Regionalhauptstadt Saporischschja, abgewehrt und die Angreifer etwas zurückgedrängt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Truppen im Dorf Stepnohirsk ein kleines Stück weit vorrückten. Auch in Pokrowsk haben ukrainische Truppen ihre Stellungen trotz heftiger Angriffe zuletzt gehalten und die russischen Soldaten im Norden offenbar zurückgedrängt. Das ISW zitiert einen renommierten ukrainischen Militärbeobachter, der beschreibt, wie ukrainische Einheiten die Angreifer gestern bis zum nördlichen Vorort Rodynske zurückgetrieben hätten. Das ISW kann dies bisher nicht verifizieren. Auf aktuellen Aufnahmen ist demnach zu sehen, wie ukrainische Einheiten die russische Armee an drei Stellen beim Versuch angreifen, mit Fahrzeugen den Fluss im Nordosten von Pokrowsk zu überqueren. 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Wie aus einem Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri zu den 100 größten Rüstungsfirmen der Welt hervorgeht, wuchsen die Einnahmen der 26 größten europäischen Unternehmen um durchschnittlich 13 Prozent auf insgesamt 151 Milliarden US-Dollar (umgerechnet rund 130 Milliarden Euro) im Vergleich zum Vorjahr.Trotz internationaler Sanktionen konnten auch die beiden russischen Rüstungsunternehmen in den Top 100, Rostec und United Shipbuilding Corporation, ihre Umsätze steigern. Zusammengenommen kamen sie 2024 auf Einnahmen von 31,2 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach Angaben der Friedensforscher konnten die Unternehmen die sinkenden Exporte durch eine höhere Nachfrage im Inland mehr als ausgleichen.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T05:53:01.000Z","dateModified":"2025-12-01T05:57:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sipri-bericht-weltweite-ruestungsverkaeufe-2024-so-hoch-wie-noch-nie","headline":"Weltweite Rüstungsverkäufe so hoch wie nie","description":"Die größten Rüstungsunternehmen der Erde haben im Jahr 2024 einen Rekordumsatz erzielt. Besonders deutlich fiel der Anstieg bei deutschen Herstellern aus.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Welche Termine heute anstehen","articleBody":"Welche Termine heute anstehenIn Brüssel treffen sich heute die Verteidigungsministerinnen und -minister der EU, um über weitere Militärhilfen für die Ukraine zu beraten. Dabei soll es sowohl um künftige Finanzierungsmöglichkeiten als auch um den konkreten Bedarf der Ukraine, etwa bei Artilleriemunition oder Drohnen, gehen. Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal wird ebenfalls an dem Treffen teilnehmen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt heute den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. Nach französischen Angaben wollen die beiden Staatschefs unter anderem über "die Bedingungen für einen gerechten und dauerhaften Frieden" in der Ukraine beraten. Weitere Themen seien der von den USA vorgelegte Plan für ein Ende des Krieges mit Russland und die "enge Abstimmung" mit den europäischen Verbündeten der Ukraine.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T04:33:40.000Z","dateModified":"2025-12-01T08:46:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eva Casper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul unterstützt EU-weite Absicherung bei Nutzung russischer Vermögen ","articleBody":"Wadephul unterstützt EU-weite Absicherung bei Nutzung russischer Vermögen In der Debatte um die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine hat sich Außenminister Johann Wadephul für eine gemeinsame Risikoteilung innerhalb der EU ausgesprochen. "Die Belgier brauchen Absicherungen – das muss innerhalb der europäischen Familie gemeinsam getragen werden“, sagte Wadephul in der ARD.Die EU-Kommission hatte im September vorgeschlagen, etwa 140 Milliarden Euro an eingefrorenen russischen Geldern, die größtenteils in Belgien liegen, als Grundlage für Kredite an die Ukraine zu nutzen. Belgien lehnt diesen Schritt bislang ab – aus Sorge vor rechtlichen Konsequenzen und möglicher russischer Vergeltung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T02:49:39.000Z","dateModified":"2025-12-01T08:04:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eva Casper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump sieht "gute Chance" auf Abkommen","articleBody":"Trump sieht "gute Chance" auf AbkommenUS-Präsident Donald Trump ist angesichts des bisherigen Verhandlungsverlaufs optimistisch, dass sich Unterhändler der Ukraine und der USA auf einen Weg für ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs einigen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T00:32:52.000Z","dateModified":"2025-12-01T04:09:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMPXCtX47mw2ATEN8qt/moMQAWZq47mw2ATEN8qz.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump sprach an Bord der Air Force One zu Journalisten.","creditText":"Alex Brandon/AP/dpa","uploadDate":"2025-12-01T00:32:52.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMPXCtX47mw2ATEN8qt/moMQAWZq47mw2ATEN8qz.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-ukraine-krieg-russland-friedensverhandlungen","headline":"USA und Ukraine berichten von konstruktiven Verhandlungen","description":"Verhandler beider Seiten zeigten sich nach ersten Gesprächen in Florida optimistisch. Ziel sei es sicherzustellen, dass die Ukraine nie wieder einen Krieg führen muss.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Sondergesandter Witkoff reist persönlich nach Moskau","articleBody":"US-Sondergesandter Witkoff reist persönlich nach MoskauDer von US-Präsident Donald Trump eingesetzte Sondergesandte Steve Witkoff wird für weitere Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende in der Ukraine persönlich nach Moskau fliegen. Das bestätigte US-Präsident Donald Trump. Witkoff werde sich dort persönlich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Ein genaues Datum für das Treffen nannte er nicht. Mehrere Medien, darunter die Nachrichtenagentur AFP und die New York Times, haben aber von Regierungsvertretern erfahren, dass das Treffen am Montag stattfinden soll.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-30T22:30:48.000Z","dateModified":"2025-12-01T00:37:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Rubio sieht bei Friedensverhandlungen "noch viel zu tun"","articleBody":"Rubio sieht bei Friedensverhandlungen "noch viel zu tun"","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-30T21:32:40.000Z","dateModified":"2025-11-30T23:18:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMMPC2h5n1T7TMT3jqv/moMPHMyN5n1T7TMT3jr4.jpeg","caption":"Marco Rubio und der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umerow nach den Gesprächen","creditText":"Eva Marie Uzcategui/Reuters","uploadDate":"2025-11-30T21:46:23.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMMPC2h5n1T7TMT3jqv/moMPHMyN5n1T7TMT3jr4.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj telefoniert mit Rutte und von der Leyen","articleBody":"Selenskyj telefoniert mit Rutte und von der LeyenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit den Spitzen der EU-Kommission und der Nato über eine mögliche Friedenslösung in der Ukraine gesprochen. "Ich habe mit Mark Rutte telefoniert, und wir werden unser Gespräch in den kommenden Tagen fortsetzen", berichtete Selenskyj auf der Plattform X von seiner Unterredung mit dem Nato-Generalsekretär. "Dies sind wichtige Tage, und vieles kann sich ändern", schrieb Selenskyj. Die Ukraine und ihre Partner würden sich eng absprechen, "und es sind unsere gemeinsamen Maßnahmen und geteilten Positionen, die sich als effektiv erweisen werden".Mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erörterte Selenskyj die aktuelle diplomatische Lage. Neben der Einigkeit in wichtigen Fragen hob Selenskyj auch von der Leyens Verständnis für die Notwendigkeit hervor, die Widerstandsfähigkeit der Ukraine angesichts anhaltender russischer Angriffe zu stärken.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-30T18:24:23.000Z","dateModified":"2025-11-30T23:16:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Dieter Hoß"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Gespräche über Ende des Kriegs in der Ukraine beginnen in "warmer Atmosphäre"","articleBody":"Gespräche über Ende des Kriegs in der Ukraine beginnen in "warmer Atmosphäre"Der stellvertretende ukrainische Außenminister Serhij Kyslyzja hat den Beginn der Gespräche zwischen den Verhandlern seines Landes und der USA als gut bezeichnet. 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Dabei soll es sowohl um künftige Finanzierungsmöglichkeiten als auch um konkreten militärischen Bedarf wie Munition oder Drohnen gehen. Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal wird ebenfalls an dem Treffen teilnehmen.Außerdem wollen die Minister über die sogenannte russische Schattenflotte beraten, mit der Russland das Ölembargo umgeht und mutmaßlich Unterseekabel in Nord- und Ostsee beschädigt. 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Dort wird er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu Gesprächen empfangen. Thema ist der US-Plan zum Ende des Krieges. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot betonte im Vorfeld, dass die Gespräche für eine Ukrainelösung nicht ohne die Europäer geführt werden könnten. Europa habe bei den Verhandlungen über den US-Plan bereits Zugeständnisse zugunsten Kyjiws erreicht, sagte Barrot im Sender France Culture.","video":[]}"}“>