Krieg gegen die Ukraine: Witkoff und Kushner zu Gesprächen in Moskau eingetroffen


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Ukrainische Delegation meldet keinen Fortschritt bei Gesprächen mit USA

Zwei Tage nach Eintreffen einer ukrainischen Delegation in den USA hat sich erstmals ein Vertreter des Landes zu den dort laufenden Gesprächen geäußert. "Wir hatten substanzielle Diskussionen über die wirtschaftliche Entwicklung (…) und Sicherheitsgarantien für die Ukraine", schrieb Delegationsmitglied Rustem Umjerow auf X. Neben ihm zählten Wolodymyr Selenskyjs Stabschef Kyrylo Budanow und Dawid Arachamija, der Fraktionschef von Selenskyjs Partei, zur ukrainischen Delegation. Für die USA führten unter anderem Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner die Gespräche.

Umjerow schrieb nichts über eine Einigung bei offenen Fragen wie Gebietsabtretungen seitens der Ukraine und konkreten Vereinbarungen zu Art und Laufzeit von US-Sicherheitsgarantien. "Wir haben uns darauf verständigt, die Arbeit auf Ebene der (Verhandlungs-)Teams bei der nächsten Runde der Gespräche in Davos fortzusetzen", gab Umjerow lediglich bekannt. 

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Zuvor hatte der ukrainische Präsident Selenskyj gesagt, er hoffe, bei dem Weltwirtschaftsforum in Davos kommende Woche eine Vereinbarung mit den USA unterzeichnen zu können. Bei dem Treffen wird auch US-Präsident Donald Trump erwartet. Umjerows Ankündigung, wonach die Delegationen in Davos weiter miteinander sprechen wollen, stellt jedoch den von Selenskyj erhofften Zeitplan infrage.

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Energieversorgung in der Ukraine steht wohl kurz vor Kollaps

Die fortgesetzten russischen Angriffe auf die Ukraine haben die Infrastruktur und Energieversorgung des Landes in die Nähe "eines Kollaps" gebracht. Das teilte das ‍Auswärtige Amt in Berlin mit. Das Außenministerium ​habe noch einmal 60 Millionen Euro an humanitärer Hilfe ‌zur Verfügung gestellt, sagte ein Sprecher. Die Menschen litten unter extremer Kälte und den russischen Angriffen auf die ⁠Energieinfrastruktur.

Man unterstütze Bargeldhilfen für Menschen in ​Gebieten nahe der Front zur Anschaffung der nötigsten Güter, von Notstromaggregaten für Schutzräume, Heizsystemen, Kleidung und Decken. Man schaue, was noch an Schritten möglich sei. Das Entwicklungsministerium verweist ⁠auf ein Winterhilfe-Unterstützungspaket über 50 Millionen Euro, das man geschnürt habe. 

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Russland greift Kyjiw mit Drohnen und Raketen an

Russische Streitkräfte haben einen Drohnen- und Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw gestartet. Mindestens eine Person wurde verletzt, wie lokale Beamte mitteilten.

Bürgermeister Vitali Klitschko schrieb auf Telegram, dass ein Angriff auf das Ostufer des Dnipro-Flusses ein Gebäude getroffen und eine Person verletzt habe. Drohnenfragmente seien in einem Gebiet niedergegangen und die Stromversorgung sei unterbrochen worden. 

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Tymur Tkatschenko, Leiter der Militärverwaltung der Hauptstadt, sagte, ein Lagerbereich sei beschädigt und mehrere Autos in Brand gesetzt worden.

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Tausende Gebäude in Kyjiw nach Luftangriffen ohne Heizung

In der ukrainischen Hauptstadt haben russische Luftangriffe auf das Energiesystem zu großflächigen Ausfällen der Wärme- und Wasserversorgung geführt. Fast 6.000 Wohnhochhäuser in Kyjiw seien ohne Strom, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit. Am östlichen Dnipro-Ufer sei die Wasserversorgung unterbrochen, was etwa die Hälfte der Stadt betrifft.

Beim Großteil der von dem Heizungsausfall betroffenen Gebäude handelt es sich den Angaben nach um Häuser, deren Zugang zu Wärme bereits bei einem schweren Luftangriff am 9. Januar unterbrochen und erst vor wenigen Tagen wiederhergestellt worden ist. Auf der Ostseite Kyjiws kommt es Klitschko zufolge auch zu Unterbrechungen der Stromversorgung.

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Laut Warnungen der ukrainischen Luftwaffe aus der Nacht soll Kyjiw nicht nur mit Drohnen, sondern auch mit ballistischen Raketen beschossen worden sein, die besonders schwer abzuwehren sind. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt geklagt, für einige Raketenabwehrsysteme fehlten seinem Land die Flugkörper, sodass sie die Attacken auf die Energieversorgung nicht abwehren könnten. Zur Zahl der von Russland heute Nacht eingesetzten Drohnen und Raketen äußerte sich das ukrainische Militär am frühen Morgen noch nicht.

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Stromversorgung von Atomkraftwerken durch Angriffe beschädigt

Angesichts der russischen Angriffe auf das ukrainische Energienetz hängt die Stromversorgung der Ukraine inzwischen besonders stark von den Atomkraftwerken des Landes ab. Nun haben russische Streitkräfte wichtige Umspannwerke in der Ukraine beschädigt. Diese Anlagen verteilen den Strom im Netz und sind entscheidend, um Atomkraftwerke zuverlässig mit Energie zu versorgen. Fallen sie aus, steigt das Risiko für Störungen an den Atomanlagen.

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) teilte mit, dass das ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl am Morgen vollständig von der externen Stromversorgung abgeschnitten war. Auch Stromleitungen zu anderen Kernkraftwerken seien betroffen gewesen. 

Neben Tschernobyl gibt es in der Ukraine drei aktive Atomkraftwerke auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet. Welche genau betroffen waren, wurde nicht bekannt. Das AKW Saporischschja im Süden des Landes ist seit 2022 von Russland besetzt.

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Am Wochenende hatte der ukrainische Militärgeheimdienst HUR explizit vor einem solchen Angriff gewarnt. Demnach sollen russische Truppen im Januar insgesamt zehn strategisch wichtige Einrichtungen ausgespäht haben. Das Ziel eines solchen Angriffs sei, die ukrainischen Atomkraftwerke vom Stromnetz zu trennen, warnte der HUR am Samstag.

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AKW Tschernobyl wieder mit ukrainischem Stromnetz verbunden

Das 1986 havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl ist wieder an das Stromnetz angeschlossen. Die Strahlenwerte seien normal, teilte das Energieministerium in Kyjiw mit.

Zuvor hatte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) von russischen Angriffen auf Umspannwerke in der Ukraine berichtet, die an die Atomkraftwerke des Landes angeschlossen sind. Tschernobyl war demnach zeitweise vom Stromnetz getrennt, auch die Verbindung zu aktiven Kernkraftwerken auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet sei bedroht.

Die Ukraine hatte am Wochenende gewarnt, dass Russland derartige Angriffe plane und die entsprechenden Umspannwerke ausspähe. Das Land ist angesichts der russischen Attacken auf sämtliche konventionelle Kraftwerke stark abhängig von der Stromerzeugung in seinen Atomkraftwerken.

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Selenskyj meldet schwere Stromausfälle in Kyjiw 

Nach den jüngsten russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind mehr als eine Million Haushalte weiterhin ohne Strom. Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag mit. "Allein in Kyjiw sind bis heute Abend mehr als eine Million Haushalte ohne Strom. Zudem haben sehr viele Gebäude keine Heizung – betroffen sind mehr als 4.000 Wohnhäuser“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

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Weiter kein Strom in der ukrainischen Hauptstadt

Nach einem ⁠russischen Luftangriff sind ​in Teilen der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw erneut Strom, Heizung und Wasserversorgung ⁠ausgefallen. Bewohner hätten bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt in Notzelten Schutz gesucht, hieß es. Ganze Wohnblöcke seien ohne Strom. 

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600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen

Nach einem besonders schweren russischen Luftangriff auf die Energieversorgung Kyjiws am 9. Januar hatte Bürgermeister Vitali Klitschko die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt dazu aufgefordert, sie zu verlassen – sofern sie andernorts eine Wohnmöglichkeit haben. Dieser Aufforderung ist nun rund jeder sechste Einwohner Kyjiws gefolgt: Seit dem 9. Januar hätten 600.000 Menschen die Stadt verlassen, sagte Klitschko. Nicht jeder habe die Möglichkeit dazu, "aber momentan schrumpft die Bevölkerung".

Nach einem erneuten schweren Angriff in der Nacht zum Dienstag konnte fast jede zweite Wohnung in der Stadt nicht mehr beheizt werden. "Die Temperatur liegt bei fast minus 20 Grad und (Wladimir) Putin nutzt das, um den Widerstand zu brechen", sagte Klitschko. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits zuvor mitgeteilt, Kyjiw erhalte derzeit nur die Hälfte des benötigten Stroms. Gestern Abend sagte Selenskyj, eine Million Haushalte hätten vorübergehend keinen Strom.

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Russland bombardiert die ukrainische Strominfrastruktur, vor allem im Winter, bereits seit Ende 2022. In diesem Winter fielen die Angriffe so schwer aus wie in keinem der Kriegsjahre zuvor: Bis auf die Atomkraftwerke des Landes gibt es nach ukrainischen Regierungsangaben kein Kraftwerk mehr in der Ukraine, das nicht attackiert worden sei. Zugleich ist dieser Winter in der Ukraine deutlich kälter ausgefallen als in den vergangenen Jahren. 

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Bundesregierung wirft Russland Kriegsverbrechen vor

Die Bundesregierung verurteilt die russischen Luftangriffe auf das Stromnetz der Ukraine. Russlands Staatschef Wladimir Putin "nutzt Kälte als Waffe", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer. "Sein Vorgehen ist zutiefst unmenschlich und menschenverachtend." Mit den Attacken auf die Strom- und Wärmeversorgung mitten im Winter wolle Putin die Ukraine zermürben.

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"Russland überzieht die Ukraine im kältesten Winter seit Beginn seines Angriffskrieges Nacht für Nacht mit brutalen Angriffswellen auf zivile Ziele und die Energieinfrastruktur", sagte Meyer. Die Bundesregierung verurteile "diese fortgesetzten massiven russischen Luftangriffe auf das Schärfste".

Nach erneuten Angriffen in der Nacht zum Dienstag waren in der Hälfte der Wohnungen in Kyjiw bei zweistelligen Minusgraden Strom und Heizung ausgefallen. Seither konnten die Schäden nur zu einem kleinen Teil behoben werden. Laut Bürgermeister Vitali Klitschko haben in den vergangenen zwei Wochen 600.000 Einwohner Kyjiws die Stadt verlassen.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums wollte sich auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP vorerst nicht dazu äußern, wie viele von ihnen möglicherweise in Deutschland Schutz suchen könnten. "Bislang haben wir keine Erhöhung der Fluchtbewegung sehen können", sagte er. 

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Trump-Gesandter Witkoff kündigt Treffen mit Putin an

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist ⁠nach eigenen Angaben morgen zu einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach ⁠Moskau. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, werde ihn begleiten, sagte Witkoff dem Sender CNBC. Das Treffen finde auf Wunsch Russlands statt. "Ich ​denke, das ist eine wichtige Aussage von ihrer Seite", sagte Witkoff dazu. Das russische Präsidialamt bestätigte den Termin. Russland hatte vergangene Woche bereits "Friedensgespräche" mit Witkoff und Kushner angekündigt, aber keinen Termin genannt. 

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3.000 Wohnhäuser in Kyjiw weiter ohne Heizung

Die Unterbrechungen in Kyjiws Strom- und Wärmeversorgung nach einem russischen Luftangriff halten weiter an. 3.000 Wohnhochhäuser in der Stadt könnten derzeit nicht beheizt werden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Am Dienstag waren es noch mehr als 5.000 Gebäude, die nicht beheizt werden konnten. Die Temperatur lag in Kyjiw nachts bei minus elf Grad.

Nach Angaben der Energieholding DTEK hatten gestern 44.000 Gebäude keinen Strom. Wolodymyr Selenskyj sprach von einer Million Menschen in der Hauptstadt, deren Wohnungen nicht mit Strom versorgt werden könnten. Klitschko nannte in seiner Mitteilung keine neuen Zahlen dazu. DTEK hatte gestern gewarnt, dass die Wiederherstellung des Stromzugangs kurzfristig nicht möglich sei. 

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Witkoff spricht von Fortschritten bei Ukraineverhandlungen

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff zeigt sich zufrieden mit den Zwischenergebnissen von Gesprächen mit einer ukrainischen Delegation in den vergangenen Tagen. "Ich denke, wir haben eine Menge Fortschritte gemacht", sagte Witkoff beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor seiner Abreise zu einem geplanten Treffen mit Wladimir Putin in Moskau.

Die offenen Punkte seien auf eine letzte Frage reduziert, sagte Witkoff weiter, ohne zu benennen, worum es dabei geht. Zugleich sprach er von einer möglichen Freihandelszone in der Ukraine, die "bahnbrechend" für die Wirtschaft des Landes sein könne.

Seit dem Wochenende sprechen ukrainische und US-Regierungsvertreter in Miami und Davos über mögliche US-Sicherheitsgarantien für das Land sowie einen Plan für Wiederaufbauhilfen. Ursprünglich hatte die Ukraine gehofft, die Gespräche bis zu dieser Woche abzuschließen und in Davos konkrete Vereinbarungen zu unterzeichnen. Ukrainische Delegationsmitglieder hatten die Hoffnungen jedoch gedämpft. Sicherheitsratssekretär Rustem Umjerow, der zum ukrainischen Verhandlungsteam gehört, verkündete gestern Abend keine endgültigen Ergebnisse.

Allerdings kündigte US-Präsident Donald Trump gestern an, sich vermutlich heute in Davos mit Selenskyj zu treffen. Da Selenskyj zuvor angekündigt hatte, nur im Fall erfolgreicher Gespräche in die Schweiz zu reisen, könnte es sich um ein Zeichen für Fortschritte bei den Gesprächen handeln. 

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Russische Truppen dringen in Richtung Kostjantynwika vor

Russische Einheiten sind entlang einer Schnellstraße in Richtung der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka in der Donezk-Region vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach haben die Angreifer nördlich von Stupotschki Gelände unter ihre Kontrolle gebracht.

Im Westen der Region Saporischschja haben ukrainische Truppen den Ortskern von Stepnohirsk zurückerobert. Das geht laut ISW aus geolokalisierten Aufnahmen der russischen und ukrainischen Streitkräfte hervor.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

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Rutte bekräftigt US-Unterstützung für Ukraine

Nach einem Treffen mit US-Präsident Trump hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte von einem andauernden Engagement der USA für die Ukraine gesprochen. Auf die ​Frage, ob Trump zur ‌Unabhängigkeit und Souveränität der Ukraine stehe, antwortet Rutte in Davos mit: "Ja! Daran habe ​ich nie gezweifelt." In ⁠dieser Frage dürfe man nicht nachlassen, fügte Rutte hinzu. 

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Auf keinen Fall kapitulieren

Seit Wochen greift die russische Armee verstärkt die Energieversorgung der Ukraine an, nutzt den Winter als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Besonders betroffen ist die Hauptstadt Kyjiw: Tausende Gebäudekomplexe können derzeit nicht beheizt werden, die Stromversorgung ist vielerorts unterbrochen.

Cathrin Gilbert und Hanns-Bruno Kammertöns haben den Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko für die ZEIT gefragt, wie eine Stadt das aushält. Im Interview spricht der ehemalige Boxweltmeister auch über sein angespanntes Verhältnis zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und die Friedensverhandlungen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Russland dämpft Erwartung an Friedensverhandlung

Nach optimistischen Aussagen des US-Sondergesandten Steve Witkoff über die Ukraineverhandlungen reagiert Russland zurückhaltend. Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow sagte, sein Land schätze die Friedensbemühungen des US-Präsidenten Donald Trump, über den Stand der Verhandlungen wolle man sich derzeit aber nicht äußern.

Insbesondere gelte dies im Vorfeld des Treffens zwischen Witkoff und Russlands Präsident Wladimir Putin. Der Sondergesandte und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner würden voraussichtlich zwischen 17 und 18 Uhr in Moskau eintreffen und anschließend mit Putin zusammenkommen. Das Präsidialamt werde sich im Anschluss zu dem Gespräch äußern.

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Trump und Selenskyj treffen sich in Davos

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos treffen sich derzeit US-Präsident Donald Trump und sein ukrainischer Kollege Wolodymyr Selenskyj zum bilateralen Gespräch. Trump hat wiederholt angekündigt, ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland vermitteln zu wollen.

Ebenfalls noch heute empfängt Russlands Staatschef Wladimir Putin den US-Sondergesandten Steve Witkoff. Dieser sagte vor seinem Abflug nach Moskau, die Gespräche seien weit fortgeschritten. Es gebe nur noch "ein einziges Problem" zwischen der Ukraine und Russland. Welches das sei, sagte er nicht. Russland hatte den Stand der Gespräche zuletzt deutlich zurückhaltender beurteilt.

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Russische Ölforderung trotz Sanktionen 2025 nur leicht gesunken

Die Ölproduktion Russlands ist im vergangenen Jahr um nur 0,8 Prozent auf 10,28 Millionen Barrel geschrumpft – und das trotz westlicher Sanktionen und ukrainischer Drohnenangriffe. Das geht aus neu veröffentlichten Daten hervor. Damit liegt Russlands Anteil an der weltweiten Förderung bei einem Zehntel. Dem russischen Vizepräsidenten Alexander Nowak zufolge hat sein Land im vergangenen Jahr 512 Millionen Tonnen Öl gefördert, 2024 waren es 516 Millionen Tonnen.

Nowak kritisierte die westlichen Sanktionen gegen die russische Ölindustrie. "Versuche, den Kreis der Importeure russischen Öls zu begrenzen, führen unweigerlich zu Störungen der globalen Energieversorgung und erhöhen die Volatilität auf den internationalen Energiemärkten", sagte er einer Publikation des Energieministeriums zufolge.

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Trump spricht von gutem Treffen mit Selenskyj

Das rund einstündige Gespräch des US-Präsidenten mit seinem ukrainischen Amtskollegen in Davos ist nach Angaben von Donald Trump gut verlaufen. Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine müsse aufhören, sagte Trump im Anschluss. "Wir hoffen, dass er aufhören wird."

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Selenskyj kritisiert Nato und Europäer in Davos

Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist der ukrainische Präsident beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetreten. Wolodymyr Selenskyj forderte in seiner Rede ein stärkeres Vorgehen gegen den russischen Ölhandel. US-Präsident Donald Trump könne Öltanker beschlagnahmen, sagte er unter Verweis auf das Vorgehen der USA gegen Venezuela. Vergleichbare Lösungen könne es auch in Europa geben.

Kritik übte Selenskyj an europäischen Ländern sowie der Nato: "Europa diskutiert gern über die Zukunft, scheut sich aber davor, heute zu handeln – Handlungen, die darüber entscheiden, welche Art von Zukunft wir haben." Zum transatlantischen Verteidigungsbündnis sagte er, dieses existiere lediglich dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen würden. "Doch niemand hat das Bündnis bisher in Aktion erlebt", sagte Selenskyj. Er forderte eine Aufstockung der Streitkräfte.

Zu einer möglichen Waffenstillstandsvereinbarung mit Russland sagte Selenskyj, sein Land würde in diesem Fall nicht nur Sicherheitsgarantien der Europäer benötigen, sondern auch seitens der USA.

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Selenskyj kündigt Gespräche mit Russland und USA in Emiraten an

Vertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über Bedingungen für ein Ende des Ukrainekriegs reden. Die Gespräche auf Expertenebene sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, wie Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum sagte. Erwartungen an das Treffen dämpfte er.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Selenskyj spricht von Einigung mit Trump über Sicherheitsgarantien

Wer würde einen Waffenstillstand in der Ukraine absichern – und wie? Nach Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gibt es diesbezüglich eine Einigung mit den USA, die allerdings noch unterzeichnet werden muss. Das Thema Sicherheitsgarantien sei "erledigt", sagte Selenskyj nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor Journalisten. "Das Dokument muss von den Präsidenten unterzeichnet werden und geht dann an die nationalen Parlamente."

Nach dem Treffen mit Trump hatte Selenskyj gesagt, dass es ohne US-Sicherheitsgarantien nicht gehe. Zwar hätten Großbritannien und Frankreich ihre Bereitschaft erklärt, eine mögliche Waffenruhe mit Russland vor Ort abzusichern, aber "ohne die USA funktionieren keine Sicherheitsgarantien".

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Frankreichs Marine stoppt russischen Öltanker im Mittelmeer 

Die französische Marine hat im Mittelmeer einen aus Russland kommenden Öltanker abgefangen und zur Kontrolle in einen Hafen eskortiert. Das Schiff sei unter dem Verdacht gestoppt worden, unter falscher Flagge unterwegs gewesen zu sein, teilte die französische Meerespräfektur für das Mittelmeer auf X mit. Das Schiff hatte demzufolge in Murmansk im Nordwesten Russlands abgelegt.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schrieb auf X, der Einsatz habe der sogenannten russischen Schattenflotte gegolten, deren Aktivitäten zur Finanzierung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine dienten. Frankreich sei entschlossen, internationale Sanktionen gegen die Schattenflotte auch umzusetzen. Dazu postete er ein Foto eines Hubschraubers über dem Schiff namens Grinch.

Nach Angaben aus französischen Militärkreisen trugen britische Geheimdienstinformationen dazu bei, dass der Tanker abgefangen werden konnte. Das Schiff war demnach unter falscher Flagge der Komoren unterwegs, als es vor der Küste der spanischen Stadt Almería gestoppt wurde. 

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US-Vertreter zu Gesprächen in Moskau eingetroffen

Die US-amerikanischen Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind am Abend in Moskau eingetroffen. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Die beiden wollen in der russischen Hauptstadt mit Präsident Wladimir Putin über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine sprechen. Witkoff und Kushner reisten aus Davos an, wo sie am Weltwirtschaftsforum teilgenommen und sich mit ukrainischen Gesprächspartnern ausgetauscht hatten.

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Ukrainische Energieversorgung so schwer beeinträchtigt wie zuletzt 2022

Seit dem Jahr des Kriegsbeginns war das Energiesystem der Ukraine nicht mehr so stark gestört wie am heutigen Tag. Das hat Energieminister Denys Schmyhal mitgeteilt. Es sei der schwierigste Tag seit einem weitreichenden Stromausfall im November 2022 gewesen.

Als Gründe verwies der Minister auf den andauernden russischen Beschuss sowie auf Schäden an Generatoren und Trafos. Am schlimmsten sei die Lage in Kyjiw und Umgebung sowie im Südosten der Region Dnipropetrowsk

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Das hat Energieminister Denys Schmyhal mitgeteilt. Es sei der schwierigste Tag seit einem weitreichenden Stromausfall im November 2022 gewesen. Als Gründe verwies der Minister auf den andauernden russischen Beschuss sowie auf Schäden an Generatoren und Trafos. Am schlimmsten sei die Lage in Kyjiw und Umgebung sowie im Südosten der Region Dnipropetrowsk. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-22T20:21:00.000Z","dateModified":"2026-01-22T20:21:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Vertreter zu Gesprächen in Moskau eingetroffen","articleBody":"US-Vertreter zu Gesprächen in Moskau eingetroffenDie US-amerikanischen Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind am Abend in Moskau eingetroffen. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Die beiden wollen in der russischen Hauptstadt mit Präsident Wladimir Putin über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine sprechen. 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Das Schiff sei unter dem Verdacht gestoppt worden, unter falscher Flagge unterwegs gewesen zu sein, teilte die französische Meerespräfektur für das Mittelmeer auf X mit. Das Schiff hatte demzufolge in Murmansk im Nordwesten Russlands abgelegt.Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schrieb auf X, der Einsatz habe der sogenannten russischen Schattenflotte gegolten, deren Aktivitäten zur Finanzierung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine dienten. Frankreich sei entschlossen, internationale Sanktionen gegen die Schattenflotte auch umzusetzen. Dazu postete er ein Foto eines Hubschraubers über dem Schiff namens Grinch.Nach Angaben aus französischen Militärkreisen trugen britische Geheimdienstinformationen dazu bei, dass der Tanker abgefangen werden konnte. Das Schiff war demnach unter falscher Flagge der Komoren unterwegs, als es vor der Küste der spanischen Stadt Almería gestoppt wurde. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-22T17:11:04.000Z","dateModified":"2026-01-22T17:39:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj spricht von Einigung mit Trump über Sicherheitsgarantien","articleBody":"Selenskyj spricht von Einigung mit Trump über SicherheitsgarantienWer würde einen Waffenstillstand in der Ukraine absichern – und wie? Nach Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gibt es diesbezüglich eine Einigung mit den USA, die allerdings noch unterzeichnet werden muss. Das Thema Sicherheitsgarantien sei "erledigt", sagte Selenskyj nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor Journalisten. "Das Dokument muss von den Präsidenten unterzeichnet werden und geht dann an die nationalen Parlamente."Nach dem Treffen mit Trump hatte Selenskyj gesagt, dass es ohne US-Sicherheitsgarantien nicht gehe. Zwar hätten Großbritannien und Frankreich ihre Bereitschaft erklärt, eine mögliche Waffenruhe mit Russland vor Ort abzusichern, aber "ohne die USA funktionieren keine Sicherheitsgarantien".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-22T16:56:27.000Z","dateModified":"2026-01-22T19:45:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUL81CD4oXd7WZnJyfx/moUMHqzU2f6aF1V1FTwV.jpeg","caption":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj","creditText":"Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-22T19:45:38.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUL81CD4oXd7WZnJyfx/moUMHqzU2f6aF1V1FTwV.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj kündigt Gespräche mit Russland und USA in Emiraten an","articleBody":"Selenskyj kündigt Gespräche mit Russland und USA in Emiraten anVertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über Bedingungen für ein Ende des Ukrainekriegs reden. Die Gespräche auf Expertenebene sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, wie Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum sagte. Erwartungen an das Treffen dämpfte er.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-22T14:55:03.000Z","dateModified":"2026-01-22T16:04:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/wolodymyr-selenskyj-weltwirtschaftsforum-davos-gespraeche-russland-usa","headline":"Selenskyj kündigt trilaterale Gespräche mit den USA und Russland an","description":"Bereits Ende dieser Woche soll es in den Vereinigten Arabischen Emirate Ukraine-Gespräche geben. 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Zum transatlantischen Verteidigungsbündnis sagte er, dieses existiere lediglich dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen würden. "Doch niemand hat das Bündnis bisher in Aktion erlebt", sagte Selenskyj. 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Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine müsse aufhören, sagte Trump im Anschluss. 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Damit liegt Russlands Anteil an der weltweiten Förderung bei einem Zehntel. Dem russischen Vizepräsidenten Alexander Nowak zufolge hat sein Land im vergangenen Jahr 512 Millionen Tonnen Öl gefördert, 2024 waren es 516 Millionen Tonnen.Nowak kritisierte die westlichen Sanktionen gegen die russische Ölindustrie. 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Trump hat wiederholt angekündigt, ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland vermitteln zu wollen. Ebenfalls noch heute empfängt Russlands Staatschef Wladimir Putin den US-Sondergesandten Steve Witkoff. Dieser sagte vor seinem Abflug nach Moskau, die Gespräche seien weit fortgeschritten. Es gebe nur noch "ein einziges Problem" zwischen der Ukraine und Russland. Welches das sei, sagte er nicht. Russland hatte den Stand der Gespräche zuletzt deutlich zurückhaltender beurteilt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-22T13:09:47.000Z","dateModified":"2026-01-22T13:25:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland dämpft Erwartung an Friedensverhandlung","articleBody":"Russland dämpft Erwartung an FriedensverhandlungNach optimistischen Aussagen des US-Sondergesandten Steve Witkoff über die Ukraineverhandlungen reagiert Russland zurückhaltend. Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow sagte, sein Land schätze die Friedensbemühungen des US-Präsidenten Donald Trump, über den Stand der Verhandlungen wolle man sich derzeit aber nicht äußern. Insbesondere gelte dies im Vorfeld des Treffens zwischen Witkoff und Russlands Präsident Wladimir Putin. Der Sondergesandte und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner würden voraussichtlich zwischen 17 und 18 Uhr in Moskau eintreffen und anschließend mit Putin zusammenkommen. 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Cathrin Gilbert und Hanns-Bruno Kammertöns haben den Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko für die ZEIT gefragt, wie eine Stadt das aushält. Im Interview spricht der ehemalige Boxweltmeister auch über sein angespanntes Verhältnis zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und die Friedensverhandlungen.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-22T08:09:21.000Z","dateModified":"2026-01-22T08:23:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/2026/04/vitali-klitschko-buergermeister-kyjiw-russland-angriffe-wolodymyr-selenskyj/komplettansicht","headline":""Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu verlassen"","description":"Russischer Dauerbeschuss, Stromausfälle und immer wieder Ärger mit Selenskyj: Ein Gespräch mit Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko über seinen Alltag im Krieg","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj ist auf dem Weg nach Davos","articleBody":"Selenskyj ist auf dem Weg nach DavosDer ukrainische Präsident reist entgegen früherer Angaben nun doch zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Das berichteten die Nachrichtenagentur Reuters und das Portal RBK Ukrajina unter Berufung auf das Umfeld von Wolodymyr Selenskyj.In Davos wird er voraussichtlich US-Präsident Donald Trump treffen. Dieser hatte bereits gestern ein Treffen mit Selenskyj angekündigt. 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Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach haben die Angreifer nördlich von Stupotschki Gelände unter ihre Kontrolle gebracht.Im Westen der Region Saporischschja haben ukrainische Truppen den Ortskern von Stepnohirsk zurückerobert. Das geht laut ISW aus geolokalisierten Aufnahmen der russischen und ukrainischen Streitkräfte hervor.Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-22T07:44:34.000Z","dateModified":"2026-01-22T08:34:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukraine erobert Zentrum von Stepnohirsk zurück","description":"Die ukrainische Armee hat den Ortskern von Stepnohirsk im Westen der Region Saporischschja eingenommen. Russische Truppen sind in Richtung Kostjantyniwka vorgedrungen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Witkoff spricht von Fortschritten bei Ukraineverhandlungen","articleBody":"Witkoff spricht von Fortschritten bei UkraineverhandlungenDer US-Sondergesandte Steve Witkoff zeigt sich zufrieden mit den Zwischenergebnissen von Gesprächen mit einer ukrainischen Delegation in den vergangenen Tagen. "Ich denke, wir haben eine Menge Fortschritte gemacht", sagte Witkoff beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor seiner Abreise zu einem geplanten Treffen mit Wladimir Putin in Moskau.Die offenen Punkte seien auf eine letzte Frage reduziert, sagte Witkoff weiter, ohne zu benennen, worum es dabei geht. Zugleich sprach er von einer möglichen Freihandelszone in der Ukraine, die "bahnbrechend" für die Wirtschaft des Landes sein könne.Seit dem Wochenende sprechen ukrainische und US-Regierungsvertreter in Miami und Davos über mögliche US-Sicherheitsgarantien für das Land sowie einen Plan für Wiederaufbauhilfen. Ursprünglich hatte die Ukraine gehofft, die Gespräche bis zu dieser Woche abzuschließen und in Davos konkrete Vereinbarungen zu unterzeichnen. Ukrainische Delegationsmitglieder hatten die Hoffnungen jedoch gedämpft. Sicherheitsratssekretär Rustem Umjerow, der zum ukrainischen Verhandlungsteam gehört, verkündete gestern Abend keine endgültigen Ergebnisse. Allerdings kündigte US-Präsident Donald Trump gestern an, sich vermutlich heute in Davos mit Selenskyj zu treffen. 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Das hat Energieminister Denys Schmyhal mitgeteilt. Es sei der schwierigste Tag seit einem weitreichenden Stromausfall im November 2022 gewesen. Als Gründe verwies der Minister auf den andauernden russischen Beschuss sowie auf Schäden an Generatoren und Trafos. Am schlimmsten sei die Lage in Kyjiw und Umgebung sowie im Südosten der Region Dnipropetrowsk. ","video":[]}"}“>

Katrin Scheib

Ukrainische Energieversorgung so schwer beeinträchtigt wie zuletzt 2022

Seit dem Jahr des Kriegsbeginns war das Energiesystem der Ukraine nicht mehr so stark gestört wie am heutigen Tag. Das hat Energieminister Denys Schmyhal mitgeteilt. Es sei der schwierigste Tag seit einem weitreichenden Stromausfall im November 2022 gewesen.

Als Gründe verwies der Minister auf den andauernden russischen Beschuss sowie auf Schäden an Generatoren und Trafos. Am schlimmsten sei die Lage in Kyjiw und Umgebung sowie im Südosten der Region Dnipropetrowsk

Katrin Scheib
Jared Kushner und Steve Witkoff. Gian Ehrenzeller/Keystone/dpa

US-Vertreter zu Gesprächen in Moskau eingetroffen

Die US-amerikanischen Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind am Abend in Moskau eingetroffen. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Die beiden wollen in der russischen Hauptstadt mit Präsident Wladimir Putin über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine sprechen. Witkoff und Kushner reisten aus Davos an, wo sie am Weltwirtschaftsforum teilgenommen und sich mit ukrainischen Gesprächspartnern ausgetauscht hatten.

Johanna Sethe

Frankreichs Marine stoppt russischen Öltanker im Mittelmeer 

Die französische Marine hat im Mittelmeer einen aus Russland kommenden Öltanker abgefangen und zur Kontrolle in einen Hafen eskortiert. Das Schiff sei unter dem Verdacht gestoppt worden, unter falscher Flagge unterwegs gewesen zu sein, teilte die französische Meerespräfektur für das Mittelmeer auf X mit. Das Schiff hatte demzufolge in Murmansk im Nordwesten Russlands abgelegt.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schrieb auf X, der Einsatz habe der sogenannten russischen Schattenflotte gegolten, deren Aktivitäten zur Finanzierung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine dienten. Frankreich sei entschlossen, internationale Sanktionen gegen die Schattenflotte auch umzusetzen. Dazu postete er ein Foto eines Hubschraubers über dem Schiff namens Grinch.

Nach Angaben aus französischen Militärkreisen trugen britische Geheimdienstinformationen dazu bei, dass der Tanker abgefangen werden konnte. Das Schiff war demnach unter falscher Flagge der Komoren unterwegs, als es vor der Küste der spanischen Stadt Almería gestoppt wurde. 

Isabelle Daniel

Selenskyj spricht von Einigung mit Trump über Sicherheitsgarantien

Wer würde einen Waffenstillstand in der Ukraine absichern – und wie? Nach Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gibt es diesbezüglich eine Einigung mit den USA, die allerdings noch unterzeichnet werden muss. Das Thema Sicherheitsgarantien sei „erledigt“, sagte Selenskyj nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor Journalisten. „Das Dokument muss von den Präsidenten unterzeichnet werden und geht dann an die nationalen Parlamente.“

Nach dem Treffen mit Trump hatte Selenskyj gesagt, dass es ohne US-Sicherheitsgarantien nicht gehe. Zwar hätten Großbritannien und Frankreich ihre Bereitschaft erklärt, eine mögliche Waffenruhe mit Russland vor Ort abzusichern, aber „ohne die USA funktionieren keine Sicherheitsgarantien“.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images

Isabelle Daniel

Selenskyj kündigt Gespräche mit Russland und USA in Emiraten an

Vertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über Bedingungen für ein Ende des Ukrainekriegs reden. Die Gespräche auf Expertenebene sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, wie Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum sagte. Erwartungen an das Treffen dämpfte er.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Isabelle Daniel
Selenskyj bei seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum. Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images

Selenskyj kritisiert Nato und Europäer in Davos

Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist der ukrainische Präsident beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetreten. Wolodymyr Selenskyj forderte in seiner Rede ein stärkeres Vorgehen gegen den russischen Ölhandel. US-Präsident Donald Trump könne Öltanker beschlagnahmen, sagte er unter Verweis auf das Vorgehen der USA gegen Venezuela. Vergleichbare Lösungen könne es auch in Europa geben.

Kritik übte Selenskyj an europäischen Ländern sowie der Nato: „Europa diskutiert gern über die Zukunft, scheut sich aber davor, heute zu handeln – Handlungen, die darüber entscheiden, welche Art von Zukunft wir haben.“ Zum transatlantischen Verteidigungsbündnis sagte er, dieses existiere lediglich dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen würden. „Doch niemand hat das Bündnis bisher in Aktion erlebt„, sagte Selenskyj. Er forderte eine Aufstockung der Streitkräfte.

Zu einer möglichen Waffenstillstandsvereinbarung mit Russland sagte Selenskyj, sein Land würde in diesem Fall nicht nur Sicherheitsgarantien der Europäer benötigen, sondern auch seitens der USA.

„Ohne die USA funktionieren keine Sicherheitsgarantien.“

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj

Isabelle Daniel

Trump spricht von gutem Treffen mit Selenskyj

Das rund einstündige Gespräch des US-Präsidenten mit seinem ukrainischen Amtskollegen in Davos ist nach Angaben von Donald Trump gut verlaufen. Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine müsse aufhören, sagte Trump im Anschluss. „Wir hoffen, dass er aufhören wird.“

Marie N’gouan

Russische Ölforderung trotz Sanktionen 2025 nur leicht gesunken

Die Ölproduktion Russlands ist im vergangenen Jahr um nur 0,8 Prozent auf 10,28 Millionen Barrel geschrumpft – und das trotz westlicher Sanktionen und ukrainischer Drohnenangriffe. Das geht aus neu veröffentlichten Daten hervor. Damit liegt Russlands Anteil an der weltweiten Förderung bei einem Zehntel. Dem russischen Vizepräsidenten Alexander Nowak zufolge hat sein Land im vergangenen Jahr 512 Millionen Tonnen Öl gefördert, 2024 waren es 516 Millionen Tonnen.

Nowak kritisierte die westlichen Sanktionen gegen die russische Ölindustrie. „Versuche, den Kreis der Importeure russischen Öls zu begrenzen, führen unweigerlich zu Störungen der globalen Energieversorgung und erhöhen die Volatilität auf den internationalen Energiemärkten“, sagte er einer Publikation des Energieministeriums zufolge.

Luis Kumpfmüller

Trump und Selenskyj treffen sich in Davos

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos treffen sich derzeit US-Präsident Donald Trump und sein ukrainischer Kollege Wolodymyr Selenskyj zum bilateralen Gespräch. Trump hat wiederholt angekündigt, ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland vermitteln zu wollen.

Ebenfalls noch heute empfängt Russlands Staatschef Wladimir Putin den US-Sondergesandten Steve Witkoff. Dieser sagte vor seinem Abflug nach Moskau, die Gespräche seien weit fortgeschritten. Es gebe nur noch „ein einziges Problem“ zwischen der Ukraine und Russland. Welches das sei, sagte er nicht. Russland hatte den Stand der Gespräche zuletzt deutlich zurückhaltender beurteilt.

Jannik Wilk

Russland dämpft Erwartung an Friedensverhandlung

Nach optimistischen Aussagen des US-Sondergesandten Steve Witkoff über die Ukraineverhandlungen reagiert Russland zurückhaltend. Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow sagte, sein Land schätze die Friedensbemühungen des US-Präsidenten Donald Trump, über den Stand der Verhandlungen wolle man sich derzeit aber nicht äußern.

Insbesondere gelte dies im Vorfeld des Treffens zwischen Witkoff und Russlands Präsident Wladimir Putin. Der Sondergesandte und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner würden voraussichtlich zwischen 17 und 18 Uhr in Moskau eintreffen und anschließend mit Putin zusammenkommen. Das Präsidialamt werde sich im Anschluss zu dem Gespräch äußern.

Susanne Ködel

Auf keinen Fall kapitulieren

Seit Wochen greift die russische Armee verstärkt die Energieversorgung der Ukraine an, nutzt den Winter als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Besonders betroffen ist die Hauptstadt Kyjiw: Tausende Gebäudekomplexe können derzeit nicht beheizt werden, die Stromversorgung ist vielerorts unterbrochen.

Cathrin Gilbert und Hanns-Bruno Kammertöns haben den Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko für die ZEIT gefragt, wie eine Stadt das aushält. Im Interview spricht der ehemalige Boxweltmeister auch über sein angespanntes Verhältnis zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und die Friedensverhandlungen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Alexander Eydlin

Selenskyj ist auf dem Weg nach Davos

Der ukrainische Präsident reist entgegen früherer Angaben nun doch zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Das berichteten die Nachrichtenagentur Reuters und das Portal RBK Ukrajina unter Berufung auf das Umfeld von Wolodymyr Selenskyj.

In Davos wird er voraussichtlich US-Präsident Donald Trump treffen. Dieser hatte bereits gestern ein Treffen mit Selenskyj angekündigt. Zuvor hatte Selenskyj gesagt, er wolle nur an dem Forum teilnehmen, wenn es „substanzielle“ Vereinbarungen gebe, die er dort mit Trump schließen könne. 

Timo Stukenberg

Russische Truppen dringen in Richtung Kostjantynwika vor

Russische Einheiten sind entlang einer Schnellstraße in Richtung der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka in der Donezk-Region vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach haben die Angreifer nördlich von Stupotschki Gelände unter ihre Kontrolle gebracht.

Im Westen der Region Saporischschja haben ukrainische Truppen den Ortskern von Stepnohirsk zurückerobert. Das geht laut ISW aus geolokalisierten Aufnahmen der russischen und ukrainischen Streitkräfte hervor.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

Alexander Eydlin

Witkoff spricht von Fortschritten bei Ukraineverhandlungen

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff zeigt sich zufrieden mit den Zwischenergebnissen von Gesprächen mit einer ukrainischen Delegation in den vergangenen Tagen. „Ich denke, wir haben eine Menge Fortschritte gemacht“, sagte Witkoff beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor seiner Abreise zu einem geplanten Treffen mit Wladimir Putin in Moskau.

Die offenen Punkte seien auf eine letzte Frage reduziert, sagte Witkoff weiter, ohne zu benennen, worum es dabei geht. Zugleich sprach er von einer möglichen Freihandelszone in der Ukraine, die „bahnbrechend“ für die Wirtschaft des Landes sein könne.

Seit dem Wochenende sprechen ukrainische und US-Regierungsvertreter in Miami und Davos über mögliche US-Sicherheitsgarantien für das Land sowie einen Plan für Wiederaufbauhilfen. Ursprünglich hatte die Ukraine gehofft, die Gespräche bis zu dieser Woche abzuschließen und in Davos konkrete Vereinbarungen zu unterzeichnen. Ukrainische Delegationsmitglieder hatten die Hoffnungen jedoch gedämpft. Sicherheitsratssekretär Rustem Umjerow, der zum ukrainischen Verhandlungsteam gehört, verkündete gestern Abend keine endgültigen Ergebnisse.

Allerdings kündigte US-Präsident Donald Trump gestern an, sich vermutlich heute in Davos mit Selenskyj zu treffen. Da Selenskyj zuvor angekündigt hatte, nur im Fall erfolgreicher Gespräche in die Schweiz zu reisen, könnte es sich um ein Zeichen für Fortschritte bei den Gesprächen handeln. 

Susanne Ködel

Rutte bekräftigt US-Unterstützung für Ukraine

Nach einem Treffen mit US-Präsident Trump hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte von einem andauernden Engagement der USA für die Ukraine gesprochen. Auf die ​Frage, ob Trump zur ‌Unabhängigkeit und Souveränität der Ukraine stehe, antwortet Rutte in Davos mit: „Ja! Daran habe ​ich nie gezweifelt.“ In ⁠dieser Frage dürfe man nicht nachlassen, fügte Rutte hinzu. 

AlexanderAuslandBrunoDenysDie ZeitDmitri PeskowDonaldDonezkdpaEmmanuelEndeEnergieversorgungEuropaFinanzierungFörderungFrankreichFreitagFriedensverhandlungenGilbertGroßbritannienInterviewJaredJournalistenKlitschkoKriegKrieg in der UkraineKritikKushnerMacronMANMarineMarkMedienMiamiMittelmeerMoskauMurmanskNNATOÖlölhandelÖlindustrieÖltankerPeskowPutinReisenRusslandRutteSaporischschjaSchweizSelenskyjSoftwareStarkSteveStromausfallStromausfälleTAGTrumpUkraineUSUSAVenezuelaVitaliVitali KlitschkoWaffenstillstandWeltwirtschaftsforumWillWinterWirtschaftWitkoffWladimirWolodymyrWolodymyr SelenskyjXZeitZukunft