Krieg gegen die Ukraine: Wadephul und Kallas zum Jahrestag von Butscha in jener Ukraine


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg gegen die Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Umkämpft

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Die USA haben vor wenigen Tagen Zölle gegen Indien, die mit den indischen Käufen russischen Öls begründet waren, ausgesetzt. US-Präsident Donald Trump kündigte an, auch weitere Sanktionen in Verbindung mit russischen Energieexporten womöglich lockern zu wollen. Damit will die US-Regierung den Anstieg der globalen Ölpreise begrenzen.

Russland verkauft sein Öl wegen westlicher Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine zu günstigen Preisen, vor allem an Indien und China. Wegen des Irankriegs ist die Nachfrage nach russischem Öl gestiegen, was dessen Preis überdurchschnittlich erhöht hat: Während die US-Sorte Brent um etwa 30 Prozent teurer geworden ist, erhöhte sich der Preis für die russische Sorte Urals um mehr als 60 Prozent.

Mehr dazu, wie Russlands Ölwirtschaft vom Irankrieg profitiert, können Sie in dieser Analyse von Maxim Kireev lesen:

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Ukrainische Armee rückt bei Kostjantyniwka und in der Region Saporischschja vor

Ukrainische Truppen haben im Süden und Südosten von Kostjantyniwka Gelände zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Den Angaben zufolge sind ukrainische Truppen bei Berestok und Iwanopillja vorgerückt.

In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereit

Die ukrainische Regierung will ihren Partnerländern Daten, die bei Einsätzen ihrer Drohnen gesammelt wurden, zur Verfügung stellen. Damit könnten die Unterstützerstaaten der Ukraine KI-Software trainieren, die sie bei der Entwicklung eigener Drohnen einsetzten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow mit. 

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"Die Ukraine öffnet Schlachtfelddaten für das Training von KI-Modellen für autonome Systeme – als erstes (Land) weltweit", schrieb Fedorow auf X. "Millionen" aufgenommene Kampfsequenzen aus Tausenden von Missionen stünden den Partnerstaaten der Ukraine nun zur Verfügung. 

Es handle sich um eine "Win-win-Situation": Die beteiligten Länder könnten ihre Technologien "mithilfe einzigartiger Daten" verbessern, die Ukraine profitiere von einer damit einhergehenden Erweiterung ihrer "Fähigkeiten an der Front". 

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Fedorow ist erst seit Januar Verteidigungsminister. Zuvor hatte er als Digitalminister die Modernisierung in ukrainischen Unternehmen und Behörden vorangetrieben und unter anderem den US-Milliardär Elon Musk davon überzeugt, der Ukraine den Zugang zu seinem Satelliten-Internetdienst Starlink zu ermöglichen.

Kurz nach seiner Ernennung hatte Fedorow angekündigt, in neuer Funktion auch im Militär zahlreiche Prozesse digitalisieren zu wollen und in der Kriegführung mehr denn je auf Drohnen in der Luft, zu Wasser und an Land zu setzen. Damit hofft er nach eigenen Angaben, die ukrainische Armee effizienter zu machen und zugleich die Verluste des russischen Militärs zu erhöhen.

Die Ukraine baut derzeit ihre rüstungstechnische Kooperation mit ihren Partnerländern aus. Im Februar hat etwa in Deutschland die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen begonnen. Nach Beginn des Irankrieges haben nach Angaben aus Kyjiw und laut Medienberichten zudem zahlreiche Golfstaaten und das US-Militär ukrainische Abwehrdrohnen angefragt, um die iranischen Drohnenangriffe besser abwehren zu können.

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Selenskyj ist zu Beratungen mit Macron in Paris

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Angaben seines Sprechers bereits zu Gesprächen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris eingetroffen. Die beiden Staatschefs wollen nach Angaben des französischen Präsidialamts darüber beraten, wie der Druck auf Russland erhöht werden kann, seinen Angriffskrieg auf die Ukraine zu beenden. Dafür wollen sie demnach unter anderem über die Bekämpfung der sogenannten russischen Schattenflotte sprechen – veraltete und unter fremder Flagge fahrende Schiffe, mit denen Russland die internationalen Sanktionen umgeht. Zudem wollen sie die weitere Unterstützung der Ukraine besprechen.

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Trump lehnt Hilfe der Ukraine bei Abwehr iranischer Drohnen ab

US-Präsident Donald Trump sieht keine Notwendigkeit dafür, die von der Ukraine angebotene Hilfe bei der Verteidigung gegen iranische Drohnen anzunehmen. "Wir brauchen ihre Hilfe bei der Abwehr von Drohnen nicht", sagte Trump dem US-Sender Fox News. "Wir wissen mehr als alle anderen über Drohnen. Wir haben die besten Drohnen der Welt."

Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein. 

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Nach Angaben aus Kyjiw sind ukrainische Teams inzwischen in mehreren Golfstaaten angekommen. Mehrere internationale Medien berichteten zudem, dass die Golfstaaten mit der Ukraine über einen möglichen Kauf von Abwehrdrohnen verhandelten, die das Land selbst entwickelt hat und die beim Abschuss russischer Angriffsdrohnen effektiv sein sollen.

Das US-Portal Axios berichtete zuletzt
, dass die USA bereits 2025 ukrainische Angebote ausgeschlagen hätten, Abwehrdrohnen aus dem Land zu erwerben. Inzwischen werde dies von US-Beamten aus dem Verteidigungsministerium als Fehler bezeichnet. 

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Zahl der Toten steigt nach russischen Angriffen in der Region Kyjiw

Nach Angaben der ukrainischen Polizei greifen die russischen Streitkräfte die Region Kyjiw weiterhin an. Demnach sind bei den Angriffen mit Drohnen und Raketen mindestens vier Menschen gestorben. Zehn weitere wurden verletzt. 

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Trump verteidigt Erlaubnis für Ölkäufe aus Russland

US-Präsident Donald Trump hat die Lockerung von US-Sanktionen gegen Russland wegen der sich zuspitzenden Ölkrise infolge des Irankriegs gerechtfertigt. "Ich will Öl für die Welt haben", sagte Trump dem Sender NBC News auf die Frage, warum er die Kaufbeschränkung für russisches Erdöl temporär aufgehoben habe.

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Selenskyj fordert Einhaltung der Russlandsanktionen

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Einhaltung der Sanktionen gegen Russland gefordert. Allein in der vergangenen Woche habe Russland 1.770 Kampfdrohnen sowie 86 Raketen und Marschflugkörper gegen die Ukraine eingesetzt, schrieb er auf Telegram. "Jede dieser Raketen beinhaltet mindestens 60 ausländische Bauteile, die Russland unter Umgehung der Sanktionen erhält." Das Schema der Sanktionsumgehung sei bekannt und müsse beendet werden, forderte er.

Selenskyj erinnerte in dem Zusammenhang auch an den Krieg im Nahen Osten, in dem der Iran die Angriffe der USA und Israels unter anderem mit Drohnenattacken gegen eine Reihe von Ländern im Nahen Osten beantwortet. Da die Welt nicht genügend Ressourcen habe, um eine Flugabwehr für Europa und den Nahen Osten auf die Beine zu stellen, sei es umso wichtiger, den Russen die Möglichkeit zu nehmen, Raketen in ihren Fabriken herzustellen, schrieb er.

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Russland rückt bei Kostjantyniwka vor, die Ukraine bei Jampil

Die russischen Streitkräfte haben Gelände im Osten der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild. Russische Einheiten sind demnach nordwestlich von Stupotschki vorgerückt. Ukrainische Truppen halten hingegen in einem südlichen Vorort der Stadt ihre Stellungen.
Ebenfalls in der Region Donezk sind ukrainische Truppen südöstlich von Lyman entlang einer Straße bis in den Süden von Jampil vorgedrungen, wie das ISW berichtet.
Mehr dazu erfahren Sie hier:

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Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für die Ukraine

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben der Ukraine eine anhaltende Unterstützung im Krieg gegen Russland zugesichert. Auf eine Einigung zur Freigabe des 90 Milliarden Euro umfassenden Kredits konnten sich die EU-Staaten jedoch nicht verständigen. Wie die im Dezember zugesagten EU-Mittel für die Ukraine trotz des Widerstands des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán ausgezahlt werden sollen, bleibt offen. Die EU blicke "erwartungsvoll" auf eine erste Auszahlung "bis Anfang April", hieß es in einer Erklärung, ohne den Finanzierungsweg zu benennen.

Orbán kündigte an, dass er ‌seine Blockade gegen die Auszahlung der 90 Milliarden ‌Euro erst aufheben wolle, wenn wieder russisches Öl durch die in der Ukraine beschädigte ​Pipeline fließt. Sowohl die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als auch der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagten, dass Orbáns Argumentation mit dem russischen Öl nur vorgeschoben ​sei. "Er benutzt die Ukraine als Waffe in seinem Wahlkampf, und das ist nicht ​gut", kritisierte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo. Der ungarische Regierungschef muss sich am 12. April Parlamentswahlen stellen – und um den Sieg fürchten.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat nach der Blockade eines 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine gedroht, Stromlieferungen in das Land zu unterbrechen. "Wir haben auch noch andere Instrumente", sagte Orbán in Brüssel. "Vierzig Prozent der ukrainischen Elektrizitätsversorgung läuft über Ungarn, das haben wir noch nicht angerührt."

Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."

Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.

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Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten

Die Kämpfe an der Front im Osten der Ukraine haben sich nach Angaben des ukrainischen Generalstabs in den vergangenen Tagen verstärkt. Das ukrainische Militär teilte mit, dass zuletzt innerhalb von 24 Stunden 1.240 russische Soldaten verletzt oder getötet worden seien. Es habe 161 einzelne Gefechte gegeben. Die Kämpfe sollen hauptsächlich um die Stadt Pokrowsk stattgefunden haben.

Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.

Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er.

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Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland

Unterhändler der Ukraine und der USA sind in den USA zusammengekommen, um weitere Dreiergespräche mit Russland über eine Beendigung des Ukrainekriegs vorzubereiten. Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte, fand ein erstes Treffen statt – laut ukrainischen Medien im US-Bundesstaat Florida.

Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".

Der US-Delegation gehörten demnach der Sondergesandte Steve Witkoff sowie der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, an. Die Ukraine wurde vom ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umerow und von Selenskyjs Berater Kyrylo Budanow vertreten. Witkoff sprach im Anschluss im Onlinedienst X von einem "konstruktiven" Treffen. 
Eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA hatte zuletzt Mitte Februar in Genf stattgefunden. Diese brachte allerdings keine konkreten Ergebnisse. 

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Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem unmittelbar bevorstehenden russischen Großangriff auf sein Land gewarnt. Ukrainische Geheimdienstinformationen deuteten darauf hin, dass Russland einen solchen vorbereite, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Die Bevölkerung solle auf Luftalarm achten, entsprechende Befehle an die Flugabwehr seien bereits erteilt worden. Russland äußerte sich dazu bisher nicht, unabhängige Quellen bestätigten die Angaben ebenfalls noch nicht.

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Raketenalarm landesweit in der Ukraine, drei Tote bei Angriffen

Bei russischen Angriffen sind in der Ukraine mindestens drei Menschen getötet worden. In der ostukrainischen Region Poltawa gab es nach Angaben der Armeeverwaltung zwei Tote.

Ein weiterer Mensch wurde in der südukrainischen Region Saporischschja bei einem "massiven kombinierten Raketen- und Drohnenangriff" getötet, wie Regionalgouverneur Iwan Fedorow mitteilte. Sechs Wohngebäude, zwei Wohnhäuser, ein Einkaufsladen, eine industrielle Infrastruktureinrichtung und weitere Gebäude seien bei dem Angriff beschädigt worden.

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In fast der gesamten Ukraine galt nach Angaben von ukrainischen Behörden wegen russischer Angriffe Raketenalarm. Ausgenommen war lediglich die Region Odessa. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt vor einem möglichen "massiven Schlag" der russischen Streitkräfte gewarnt.

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Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung

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Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA hat das Atomkraftwerk Saporischschja den Kontakt zu seiner 750-Kilovolt-Hauptstromleitung verloren. Damit laufe die Stromversorgung des Kraftwerks derzeit über die einzige Ersatzleitung. Die IAEA teilte mit, dass man Verhandlungen mit Russland und der Ukraine über eine lokale Waffenruhe initiiere, um eine Reparatur der beschädigten Leitung zu ermöglichen.

Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben. 

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Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw 

In der westukrainischen Stadt Lwiw sind mehrere Menschen durch russische Drohnenangriffen verletzt worden. Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden.

Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.

Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.

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Ukraine meldet binnen 24 Stunden Beschuss von fast 1.000 Drohnen

Russland hat die Ukraine nach ukrainischen Angaben innerhalb von 24 Stunden mit hunderten Drohnen angegriffen – einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn. Mindestens acht Menschen wurden der Ukraine zufolge getötet. Zudem wurde das von der Unesco geschützte historische Stadtzentrum von Lwiw im Westen des Landes getroffen, wie Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mitteilte.

Der ukrainischen Luftwaffe zufolge feuerte Russland 550 Drohnen tagsüber ab. In der Nacht zuvor waren es demnach bereits 392 gewesen. "Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals Tagesangriffe in einem solchen Ausmaß gegeben hat", sagte Luftwaffen-Sprecher Jurij Ignat der Nachrichtenagentur AFP. 

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland "absolute Verkommenheit" vor. "Das Ausmaß dieses Angriffs macht überdeutlich, dass Russland nicht die Absicht hat, diesen Krieg tatsächlich zu beenden", fuhr er fort. Die Ukraine werde auf jeden Angriff reagieren.

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Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland

Eine offenbar aus Russland kommende Drohne hat nach Angaben des estnischen Inlandsgeheimdienstes ein Kraftwerk in dem Nato-Mitgliedstaat getroffen. Die estnischen Behörden machten keine Angaben dazu, ob es sich um eine aus Russland abgefeuerte Drohne handelte oder die Drohne lediglich zuvor den russischen Luftraum durchquert hatte. Den Angaben zufolge drang die Drohne "aus dem russischen Luftraum in den estnischen Luftraum ein" und traf "den Schornstein des Kraftwerks Auvere". Insgesamt sei niemand verletzt worden, teilte der Geheimdienst ISS mit. Auch Schäden an dem Kraftwerk gab es den Angaben zufolge nicht.

Die Vorfälle ereigneten sich zeitgleich mit einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Ostseehafen Ust-Luga nahe der estnischen Grenze. Während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine waren im Luftraum europäischer Nato-Staaten immer wieder Drohnen an Flughäfen und Militäreinrichtungen gesichtet worden. 

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Ungarn will Gaslieferungen an die Ukraine vorerst einstellen

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat den schrittweisen Stopp der Gaslieferungen an die Ukraine angekündigt. Ungarn werde die Gaslieferungen an die Ukraine so lange einstellen, bis die Öllieferung durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werde, teilte Orbán in einem Video auf Facebook mit. "Wir stellen die Gaslieferungen von Ungarn in die Ukraine schrittweise ein und werden das verbleibende Gas hier in Ungarn speichern“, sagte Orbán. 

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Vorfälle in Estland und Lettland durch verirrte ukrainische Drohnen ausgelöst

Die Luftraumverletzungen in Estland und Lettland sind nach Angaben der dortigen Regierungen auf verirrte ukrainische Drohnen zurückzuführen. Das lettische Militär teilte mit, dass Trümmerteile einer Drohne analysiert worden seien und diese der Ukraine zugeordnet werden könne.

Die Drohnen seien Teil eines ⁠größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland gewesen, hieß es. Eine davon prallte gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Estland, während die andere in Lettland abstürzte.

Die Ukraine hatte in der Nacht den russischen Ostseehafen Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Dieser liegt nahe der Grenze zu Estland.

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US-Außenminister bezichtigt Selenskyj der Lüge über Sicherheitsgarantien der USA

US-Außenminister Marco Rubio hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeworfen, über die Position der USA bei den Ukraine-Verhandlungen zu lügen. Selenskyj hatte am Donnerstag gesagt, die USA bestünden auf einer Abtretung des gesamten ostukrainischen Donbass an Russland als Voraussetzung für Sicherheitsgarantien. "Das ist eine Lüge", sagte Rubio am Rande des G7-Außenministertreffens bei Paris mit Blick auf diese Äußerung.

"Es ist bedauerlich, dass er das gesagt hat, denn er weiß, dass das nicht stimmt", fügte der US-Außenminister hinzu. Selenskyj sei lediglich gesagt worden, dass "Sicherheitsgarantien für die Ukraine so lange nicht in Kraft treten werden, bis der Krieg zu Ende geht." Dies sei "offensichtlich", sagte Rubio, und es sei nicht in Verbindung mit Gebietsabtretungen der Ukraine gebracht worden.

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Russland meldet einen Toten nach ukrainischem Drohnenangriff auf Belgorod 

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Grenzregion Belgorod ist Behördenangaben zufolge ein Mensch getötet worden. Bei dem Opfer handle es sich um einen Zivilisten, der in der Stadt Graiworon bei den kurz nacheinander folgenden Angriffen zweier Drohnen getötet worden sei, schrieb Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow im Onlinedienst Telegram.
Die Grenzregion Belgorod ist in den vergangenen Wochen wiederholt von Drohnenangriffen getroffen worden. Die russischen Behörden meldeten mehrere verletzte Zivilisten sowie Schäden an Häusern und Fahrzeugen.

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Russland meldet erneuten Angriff auf Ostseehafen 

Die Ukraine ‌hat russischen Angaben zufolge erneut den ​russischen Hafen Ust-Luga an der Ostsee mit Drohnen angegriffen. ​Der für den Ölexport wichtige Hafen sei beschädigt worden, teilte der Gouverneur ⁠der nordwestrussischen ​Region Leningrad mit. ‌Zudem sei ein Brand ausgebrochen.

Die Ukraine greift seit Wochen verstärkt ‌die russische Ölinfrastruktur an, ⁠um ​die Einnahmen ‌Russlands ‌zur Finanzierung des Krieges zu schwächen. 

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Finnland meldet Absturz von mutmaßlich ukrainischen Drohnen

Zwei mutmaßlich ukrainische Drohnen sind laut finnischen Regierungsangaben im Südosten Finnlands nahe Kouvola abgestürzt. Verletzte oder Schäden wurden nicht gemeldet. Die Flugkörper hatten zuvor in niedriger Höhe den finnischen Luftraum durchquert. Zur Identifizierung waren Kampfjets aufgestiegen.

Die Regierung wertet den Vorfall als ernst. Ministerpräsident Petteri Orpo spricht von wahrscheinlich ukrainischen Drohnen, die Ursache wird noch untersucht. Orpo verwies darauf, dass die Ukraine kürzlich russische Gebiete nahe der Grenze zu Finnland angegriffen habe. Störsignale der russischen Armee könnten dazu geführt haben, dass die ukrainischen Drohnen vom Kurs abgekommen seien, fügte er hinzu.

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Russland ruft USA zu mehr Druck auf Ukraine auf

Russland hat die USA dazu aufgefordert, die Ukraine mit größerem Druck zur Annahme der russischen Bedingungen für ein Kriegsende zu bewegen. Die Amerikaner hätten die Hebel, tatsächlich Druck und Einfluss auf die Ukraine auszuüben, sagte der außenpolitische Berater von Russlands Machthaber Wladimir Putin, Juri Uschakow, im russischen Staatsfernsehen. Seit Langem fordert Russland etwa den Stopp westlicher Waffenlieferungen und den Rückzug aus dem ukrainischen Gebiet Donezk, das noch nicht vollständig von Russland kontrolliert wird. Konkrete Forderungen richtete Uschakow nicht an die Vereinigten Staaten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Ukraine und Jordanien erwägen Austausch zu Drohnenabwehr 

Die Ukraine und Jordanien wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Verteidigungsfragen stärker kooperieren. Bei seinem Besuch in Jordanien habe er mit König Abdullah über eine mögliche Sicherheitspartnerschaft zur Abwehr von Drohnenangriffen gesprochen, teilte Selenskyj mit. Angesichts des Irankrieges biete die Ukraine ihre Expertise in der Luftverteidigung an. Im Gegenzug erhoffe sich die Ukraine ihrerseits Unterstützung bei der eigenen Verteidigung, schrieb Selenskyj auf Telegram.

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Russland meldet einen Toten nach Drohnenangriff

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff ist ein Mensch in Südrussland nach russischen Angaben getötet worden. Mindestens eine weitere Person wurde verletzt, teilte Juri Sljussar, Gouverneur der Region Rostow an der Ostgrenze der Ukraine, mit. Herabfallende Trümmer hätten Brände ausgelöst, Bewohner seien zum Verlassen des Gebiets aufgefordert worden. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen. 

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Ukrainischer Präsident kritisiert Rheinmetall-Chef für "Hausfrauen"-Äußerung

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf eine umstrittene Aussage von Rheinmetall-Chef Armin Papperger reagiert. Dieser hatte sich über ukrainische Drohnenproduzenten lustig gemacht, indem er sagte, "ukrainische Hausfrauen" würden die Teile über 3D-Drucker in der Küche produzieren. "Wenn jede Hausfrau der Ukraine wirklich Drohnen herstellen kann, dann kann jede Hausfrau der Ukraine CEO von Rheinmetall sein", sagte Selenskyj ukrainischen Medien zufolge. Seiner Meinung nach müsse heutzutage nicht mit Rhetorik, sondern mit Technologien und Ergebnissen konkurriert werden, führte er aus.

Mein Kollege Hauke Friederichs hat die Äußerung Pappergers kommentiert: 

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Zentrum russischer Drohnenindustrie in Südrussland angegriffen

Die südrussische Stadt Taganrog, wichtig für die Drohnenkriegsführung, ist nach Behördenangaben von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden. Dabei wurden nach Angaben von Bürgermeisterin Swetlana Kambulowa ein Mensch getötet und acht weitere verletzt. Mehrere Wohnhäuser sowie drei Unternehmen seien beschädigt worden. Die Angaben ließen sich zunächst nicht überprüfen.

In der Stadt am östlichen Ende des Asowschen Meeres gibt es ein Flugzeugwerk und zwei Fabriken, die Drohnen und Drohnenteile herstellen.

Über Taganrog und sechs weiteren Landkreisen der Region Rostow wurden laut Gouverneur Juri Sljussar mehr als 60 Drohnen abgefangen. Betroffen war demnach auch der Landkreis Millerowo, von der dortigen Luftwaffenbasis russische Streitkräfte regelmäßig Angriffe auf die Ukraine fliegen. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, in der Nacht insgesamt 102 ukrainische Drohnen ausgeschaltet zu haben.

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Ukrainische Truppen rücken in den Regionen Donezk und Saporischschja vor

In der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk sowie nordwestlich von Huljajpole im Osten der Region Saporischschja sind ukrainische Streitkräfte in den vergangenen Tagen vorgedrungen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen belegen die Vorstöße, die trotz intensivierter russischer Angriffe im Rahmen der Frühjahrsoffensive gelungen sind.
Zugleich drangen russische Kräfte nordöstlich der Siedlung Oleksandriwka in der Region Donezk vor. Es kam zu dem Vorstoß im Rahmen eines größeren russischen Angriffs auf die Siedlung, wobei ukrainische Streitkräfte mehrfache russische Kampffahrzeuge zerstörten.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: 

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Selenskyj zeigt sich offen für Waffenruhe über Ostern

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich offen für eine Waffenruhe zu Ostern gezeigt. Die Ukraine sei bereit, auf Angriffe auf russische Energieinfrastruktur zu verzichten, sofern Russland seinerseits Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung einstelle. Er sehe derzeit keine Sackgasse in den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine.

Selenskyj zufolge hat die Ukraine von verbündeten Staaten Signale erhalten, Angriffe auf den russischen Ölsektor zu reduzieren.

Zudem berichtete der Präsident von Abkommen mit Ländern des Nahen Ostens zur Energieversorgung der Ukraine. Während seiner Gespräche mit dortigen Regierungsvertretern habe er auch das Thema Lieferungen von Luftabwehrraketen angesprochen.

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Russland weist erneut britischen Diplomaten aus

Immer wieder streiten Russland und Großbritannien, weil Diplomaten ihren Aufenthalt angeblich für geheimdienstliche Tätigkeit nutzen. Nun hat Russland erneut einen britischen Diplomaten ausgewiesen. Der Inlandsgeheimdienst FSB wirft ihm Spionage vor. Der Mann im Rang eines zweiten Sekretärs müsse Russland binnen zwei Wochen verlassen.

Das britische Außenministerium wies die Vorwürfe als "völligen Unsinn" zurück. "Russland verfolgt eine zunehmend aggressive und koordinierte Kampagne der Schikane gegen britische Diplomaten", sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur PA zufolge. 

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Selenskyj spricht wegen Drohnenvorfalls mit Finnlands Präsidenten

Nach dem Absturz ukrainischer Drohnen in Finnland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem finnischen Staatschef Alexander Stubb telefoniert. "Natürlich haben wir den Drohnenvorfall erwähnt, der sich kürzlich auf dem Territorium Finnlands ereignet hat", schrieb Selenskyj in sozialen Netzwerken.

Das ukrainische Außenministerium entschuldigte sich für den Vorfall. "Wir können mit Sicherheit sagen, dass auf keinen Fall ukrainische Drohnen in Richtung Finnland geflogen sind", sagte Außenamtssprecher Heorhij Tychyj. Die wahrscheinlichste Variante sei, dass die Drohnen durch elektronische Störsignale der russischen Flugabwehr vom ursprünglichen Kurs abgebracht worden seien.

Am Sonntag waren mehrere ukrainische Drohnen östlich der finnischen Stadt Kouvola abgestürzt. Die finnische Regierung hatte die Luftraumverletzung als ernste Angelegenheit bezeichnet. 

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Selenskyj weist Berichte über möglichen Zahlungsstopp für Staatsdiener zurück

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zu den Berichten über einen möglichen Zahlungsstopp für Staatsbedienstete und Soldaten geäußert. "Heute werden die Gehälter ausgezahlt, die Armee wird finanziert, und die Renten werden ausgezahlt. Alles wird bezahlt. Ich glaube, wir leisten ziemlich gute Arbeit", sagte Selenskyj.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, der ukrainischen Regierung fehle das nötige Geld, um staatliche Ausgaben bis Ende Juni zu leisten. Hintergrund ist die Blockade eines bereits im Dezember von der EU beschlossenen Hilfskredits in Höhe von 90 Milliarden Euro durch den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán.

Selenskyj sagte dazu, die ausstehende Zahlung der Mittel sei ein "erhebliches Risiko" mit Blick auf die Vorbereitung auf den nächsten Winter. Russland hat die ukrainische Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten heftig angegriffen, Millionen Einwohner waren über längere Zeiträume von der Stromversorgung abgeschnitten.

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Mindestens zwei Tote nach russischem Beschuss

Durch russische Angriffe sind in der Ukraine nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen getötet worden. In der zentralukrainischen Stadt Poltawa sei ein Mensch durch herunterfallende Drohnentrümmer erschlagen worden, schrieb Regionalgouverneur Witalij Djakiwnytsch auf Telegram. Drei weitere seien verletzt worden, ein Wohnhaus sei beschädigt.

In der benachbarten Region Dnipropetrowsk wurde nahe der Stadt Nikopol ein Mensch durch Drohnenangriffe und Artilleriebeschuss getötet, wie der dortige Regionalgouverneur Oleksandr Hanscha auf Telegram mitteilte. Mehrere Menschen wurden in der Region verletzt.

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Wadephul und Kallas zum Jahrestag von Butscha in der Ukraine

Außenminister Johann Wadephul und die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas sind gemeinsam mit Kollegen zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen. Die Spitzenpolitiker wollen am Vormittag bei einer Gedenkfeier an die Opfer des russischen Massakers in der Kleinstadt Butscha nordwestlich von Kyjiw erinnern. Später ist ein Ministertreffen in der Hauptstadt geplant. 

Zum Eintreffen in Kyjiw warnten Wadephul und Kallas vor einer Absenkung der Unterstützung für die Ukraine. "Wir müssen klarmachen, dass wir den längeren Atem haben, dass wir geschlossen stehen, dass Nachlassen keine Option ist", sagte der CDU-Politiker. 

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Bei den Beratungen soll es um die Frage gehen, wie sichergestellt werden kann, dass die russischen Kriegsverbrechen auch nach einem möglichen Waffenstillstand nicht straflos bleiben. Zudem dürfte die aktuelle Blockade von milliardenschweren EU-Finanzhilfen für die Ukraine durch Ungarn Thema sein.

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Die Spitzenpolitiker wollen am Vormittag bei einer Gedenkfeier an die Opfer des russischen Massakers in der Kleinstadt Butscha nordwestlich von Kyjiw erinnern. Später ist ein Ministertreffen in der Hauptstadt geplant. Zum Eintreffen in Kyjiw warnten Wadephul und Kallas vor einer Absenkung der Unterstützung für die Ukraine. 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In der zentralukrainischen Stadt Poltawa sei ein Mensch durch herunterfallende Drohnentrümmer erschlagen worden, schrieb Regionalgouverneur Witalij Djakiwnytsch auf Telegram. Drei weitere seien verletzt worden, ein Wohnhaus sei beschädigt.In der benachbarten Region Dnipropetrowsk wurde nahe der Stadt Nikopol ein Mensch durch Drohnenangriffe und Artilleriebeschuss getötet, wie der dortige Regionalgouverneur Oleksandr Hanscha auf Telegram mitteilte. 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"Heute werden die Gehälter ausgezahlt, die Armee wird finanziert, und die Renten werden ausgezahlt. Alles wird bezahlt. Ich glaube, wir leisten ziemlich gute Arbeit", sagte Selenskyj.Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, der ukrainischen Regierung fehle das nötige Geld, um staatliche Ausgaben bis Ende Juni zu leisten. Hintergrund ist die Blockade eines bereits im Dezember von der EU beschlossenen Hilfskredits in Höhe von 90 Milliarden Euro durch den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán.Selenskyj sagte dazu, die ausstehende Zahlung der Mittel sei ein "erhebliches Risiko" mit Blick auf die Vorbereitung auf den nächsten Winter. Russland hat die ukrainische Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten heftig angegriffen, Millionen Einwohner waren über längere Zeiträume von der Stromversorgung abgeschnitten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T23:25:06.000Z","dateModified":"2026-03-31T00:43:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Präsident kritisiert Rheinmetall-Chef für "Hausfrauen"-Äußerung","articleBody":"Ukrainischer Präsident kritisiert Rheinmetall-Chef für "Hausfrauen"-ÄußerungDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf eine umstrittene Aussage von Rheinmetall-Chef Armin Papperger reagiert. Dieser hatte sich über ukrainische Drohnenproduzenten lustig gemacht, indem er sagte, "ukrainische Hausfrauen" würden die Teile über 3D-Drucker in der Küche produzieren. "Wenn jede Hausfrau der Ukraine wirklich Drohnen herstellen kann, dann kann jede Hausfrau der Ukraine CEO von Rheinmetall sein", sagte Selenskyj ukrainischen Medien zufolge. Seiner Meinung nach müsse heutzutage nicht mit Rhetorik, sondern mit Technologien und Ergebnissen konkurriert werden, führte er aus. Mein Kollege Hauke Friederichs hat die Äußerung Pappergers kommentiert: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T21:47:06.000Z","dateModified":"2026-03-31T00:37:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-03/ukraine-drohnen-rheinmetall-armin-papperger","headline":"Den Schuss nicht gehört","description":"Rheinmetall-Chef Armin Papperger macht sich über die Drohnentechnik der Ukraine lustig. Dabei könnte er dort so einiges lernen für sein Unternehmen. Nötig wäre es.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj spricht wegen Drohnenvorfalls mit Finnlands Präsidenten","articleBody":"Selenskyj spricht wegen Drohnenvorfalls mit Finnlands PräsidentenNach dem Absturz ukrainischer Drohnen in Finnland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem finnischen Staatschef Alexander Stubb telefoniert. "Natürlich haben wir den Drohnenvorfall erwähnt, der sich kürzlich auf dem Territorium Finnlands ereignet hat", schrieb Selenskyj in sozialen Netzwerken. Das ukrainische Außenministerium entschuldigte sich für den Vorfall. "Wir können mit Sicherheit sagen, dass auf keinen Fall ukrainische Drohnen in Richtung Finnland geflogen sind", sagte Außenamtssprecher Heorhij Tychyj. Die wahrscheinlichste Variante sei, dass die Drohnen durch elektronische Störsignale der russischen Flugabwehr vom ursprünglichen Kurs abgebracht worden seien.Am Sonntag waren mehrere ukrainische Drohnen östlich der finnischen Stadt Kouvola abgestürzt. Die finnische Regierung hatte die Luftraumverletzung als ernste Angelegenheit bezeichnet. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T12:20:47.000Z","dateModified":"2026-03-30T17:55:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland weist erneut britischen Diplomaten aus","articleBody":"Russland weist erneut britischen Diplomaten ausImmer wieder streiten Russland und Großbritannien, weil Diplomaten ihren Aufenthalt angeblich für geheimdienstliche Tätigkeit nutzen. Nun hat Russland erneut einen britischen Diplomaten ausgewiesen. Der Inlandsgeheimdienst FSB wirft ihm Spionage vor. Der Mann im Rang eines zweiten Sekretärs müsse Russland binnen zwei Wochen verlassen.Das britische Außenministerium wies die Vorwürfe als "völligen Unsinn" zurück. "Russland verfolgt eine zunehmend aggressive und koordinierte Kampagne der Schikane gegen britische Diplomaten", sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur PA zufolge. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T10:35:05.000Z","dateModified":"2026-03-30T10:35:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj zeigt sich offen für Waffenruhe über Ostern","articleBody":"Selenskyj zeigt sich offen für Waffenruhe über OsternDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich offen für eine Waffenruhe zu Ostern gezeigt. Die Ukraine sei bereit, auf Angriffe auf russische Energieinfrastruktur zu verzichten, sofern Russland seinerseits Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung einstelle. Er sehe derzeit keine Sackgasse in den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine.Selenskyj zufolge hat die Ukraine von verbündeten Staaten Signale erhalten, Angriffe auf den russischen Ölsektor zu reduzieren. Zudem berichtete der Präsident von Abkommen mit Ländern des Nahen Ostens zur Energieversorgung der Ukraine. 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Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen belegen die Vorstöße, die trotz intensivierter russischer Angriffe im Rahmen der Frühjahrsoffensive gelungen sind. Zugleich drangen russische Kräfte nordöstlich der Siedlung Oleksandriwka in der Region Donezk vor. Es kam zu dem Vorstoß im Rahmen eines größeren russischen Angriffs auf die Siedlung, wobei ukrainische Streitkräfte mehrfache russische Kampffahrzeuge zerstörten. Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T06:56:28.000Z","dateModified":"2026-03-30T07:37:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Vorstöße in den Regionen Donezk und Saporischschja","description":"Ukrainische Kräfte konnten in Kostjantyniwka sowie bei Huljaipole trotz intensiver russischer Angriffe vordringen. Russische Kräfte stießen bei Oleksandriwka vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zentrum russischer Drohnenindustrie in Südrussland angegriffen","articleBody":"Zentrum russischer Drohnenindustrie in Südrussland angegriffenDie südrussische Stadt Taganrog, wichtig für die Drohnenkriegsführung, ist nach Behördenangaben von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden. Dabei wurden nach Angaben von Bürgermeisterin Swetlana Kambulowa ein Mensch getötet und acht weitere verletzt. Mehrere Wohnhäuser sowie drei Unternehmen seien beschädigt worden. Die Angaben ließen sich zunächst nicht überprüfen.In der Stadt am östlichen Ende des Asowschen Meeres gibt es ein Flugzeugwerk und zwei Fabriken, die Drohnen und Drohnenteile herstellen. Über Taganrog und sechs weiteren Landkreisen der Region Rostow wurden laut Gouverneur Juri Sljussar mehr als 60 Drohnen abgefangen. Betroffen war demnach auch der Landkreis Millerowo, von der dortigen Luftwaffenbasis russische Streitkräfte regelmäßig Angriffe auf die Ukraine fliegen. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, in der Nacht insgesamt 102 ukrainische Drohnen ausgeschaltet zu haben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T06:55:07.000Z","dateModified":"2026-03-30T07:36:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet einen Toten nach Drohnenangriff","articleBody":"Russland meldet einen Toten nach DrohnenangriffBei einem ukrainischen Drohnenangriff ist ein Mensch in Südrussland nach russischen Angaben getötet worden. Mindestens eine weitere Person wurde verletzt, teilte Juri Sljussar, Gouverneur der Region Rostow an der Ostgrenze der Ukraine, mit. Herabfallende Trümmer hätten Brände ausgelöst, Bewohner seien zum Verlassen des Gebiets aufgefordert worden. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T21:40:06.000Z","dateModified":"2026-03-29T22:39:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine und Jordanien erwägen Austausch zu Drohnenabwehr ","articleBody":"Ukraine und Jordanien erwägen Austausch zu Drohnenabwehr Die Ukraine und Jordanien wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Verteidigungsfragen stärker kooperieren. Bei seinem Besuch in Jordanien habe er mit König Abdullah über eine mögliche Sicherheitspartnerschaft zur Abwehr von Drohnenangriffen gesprochen, teilte Selenskyj mit. Angesichts des Irankrieges biete die Ukraine ihre Expertise in der Luftverteidigung an. Im Gegenzug erhoffe sich die Ukraine ihrerseits Unterstützung bei der eigenen Verteidigung, schrieb Selenskyj auf Telegram.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T21:35:56.000Z","dateModified":"2026-03-29T22:38:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eod3kHRMRUrv57kZ3Vry/mod3mzj7RUrv57kZ3Vs2.jpeg","caption":"Der jordanische König Abdullah II. bin al-Hussein hat Wolodymyr Selenskyj empfangen.","creditText":"Philipp von Ditfurth/dpa","uploadDate":"2026-03-29T21:35:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eod3kHRMRUrv57kZ3Vry/mod3mzj7RUrv57kZ3Vs2.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland ruft USA zu mehr Druck auf Ukraine auf","articleBody":"Russland ruft USA zu mehr Druck auf Ukraine aufRussland hat die USA dazu aufgefordert, die Ukraine mit größerem Druck zur Annahme der russischen Bedingungen für ein Kriegsende zu bewegen. Die Amerikaner hätten die Hebel, tatsächlich Druck und Einfluss auf die Ukraine auszuüben, sagte der außenpolitische Berater von Russlands Machthaber Wladimir Putin, Juri Uschakow, im russischen Staatsfernsehen. Seit Langem fordert Russland etwa den Stopp westlicher Waffenlieferungen und den Rückzug aus dem ukrainischen Gebiet Donezk, das noch nicht vollständig von Russland kontrolliert wird. Konkrete Forderungen richtete Uschakow nicht an die Vereinigten Staaten.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T15:05:07.000Z","dateModified":"2026-03-29T17:25:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russland-ukraine-krieg-druck-waffenlieferungen-gxe","headline":"Russland fordert Druck der USA auf die Ukraine","description":"Ein außenpolitischer Berater Putins ruft die USA auf, den Druck auf die Ukraine zu erhöhen. Dadurch soll sich diese auf ein Kriegsende zu Russlands Bedingungen einlassen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Finnland meldet Absturz von mutmaßlich ukrainischen Drohnen","articleBody":"Finnland meldet Absturz von mutmaßlich ukrainischen DrohnenZwei mutmaßlich ukrainische Drohnen sind laut finnischen Regierungsangaben im Südosten Finnlands nahe Kouvola abgestürzt. Verletzte oder Schäden wurden nicht gemeldet. Die Flugkörper hatten zuvor in niedriger Höhe den finnischen Luftraum durchquert. Zur Identifizierung waren Kampfjets aufgestiegen.Die Regierung wertet den Vorfall als ernst. Ministerpräsident Petteri Orpo spricht von wahrscheinlich ukrainischen Drohnen, die Ursache wird noch untersucht. Orpo verwies darauf, dass die Ukraine kürzlich russische Gebiete nahe der Grenze zu Finnland angegriffen habe. 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Die Spitzenpolitiker wollen am Vormittag bei einer Gedenkfeier an die Opfer des russischen Massakers in der Kleinstadt Butscha nordwestlich von Kyjiw erinnern. Später ist ein Ministertreffen in der Hauptstadt geplant. Zum Eintreffen in Kyjiw warnten Wadephul und Kallas vor einer Absenkung der Unterstützung für die Ukraine. "Wir müssen klarmachen, dass wir den längeren Atem haben, dass wir geschlossen stehen, dass Nachlassen keine Option ist", sagte der CDU-Politiker. ","video":[]}"}“>

Sophia Reddig

Wadephul und Kallas zum Jahrestag von Butscha in der Ukraine

Außenminister Johann Wadephul und die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas sind gemeinsam mit Kollegen zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen. Die Spitzenpolitiker wollen am Vormittag bei einer Gedenkfeier an die Opfer des russischen Massakers in der Kleinstadt Butscha nordwestlich von Kyjiw erinnern. Später ist ein Ministertreffen in der Hauptstadt geplant. 

Zum Eintreffen in Kyjiw warnten Wadephul und Kallas vor einer Absenkung der Unterstützung für die Ukraine. „Wir müssen klarmachen, dass wir den längeren Atem haben, dass wir geschlossen stehen, dass Nachlassen keine Option ist“, sagte der CDU-Politiker. 

„Die Ukrainerinnen und Ukrainer sind Teil unserer europäischen Familie. Wir begleiten sie entschlossen auf dem Weg in die Europäische Union.“

Johann Wadephul, deutscher Außenminister

Bei den Beratungen soll es um die Frage gehen, wie sichergestellt werden kann, dass die russischen Kriegsverbrechen auch nach einem möglichen Waffenstillstand nicht straflos bleiben. Zudem dürfte die aktuelle Blockade von milliardenschweren EU-Finanzhilfen für die Ukraine durch Ungarn Thema sein.

Ulrike Tschirner

Mindestens zwei Tote nach russischem Beschuss

Durch russische Angriffe sind in der Ukraine nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen getötet worden. In der zentralukrainischen Stadt Poltawa sei ein Mensch durch herunterfallende Drohnentrümmer erschlagen worden, schrieb Regionalgouverneur Witalij Djakiwnytsch auf Telegram. Drei weitere seien verletzt worden, ein Wohnhaus sei beschädigt.

In der benachbarten Region Dnipropetrowsk wurde nahe der Stadt Nikopol ein Mensch durch Drohnenangriffe und Artilleriebeschuss getötet, wie der dortige Regionalgouverneur Oleksandr Hanscha auf Telegram mitteilte. Mehrere Menschen wurden in der Region verletzt.

Sophia Boddenberg

Selenskyj weist Berichte über möglichen Zahlungsstopp für Staatsdiener zurück

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zu den Berichten über einen möglichen Zahlungsstopp für Staatsbedienstete und Soldaten geäußert. „Heute werden die Gehälter ausgezahlt, die Armee wird finanziert, und die Renten werden ausgezahlt. Alles wird bezahlt. Ich glaube, wir leisten ziemlich gute Arbeit“, sagte Selenskyj.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, der ukrainischen Regierung fehle das nötige Geld, um staatliche Ausgaben bis Ende Juni zu leisten. Hintergrund ist die Blockade eines bereits im Dezember von der EU beschlossenen Hilfskredits in Höhe von 90 Milliarden Euro durch den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán.

Selenskyj sagte dazu, die ausstehende Zahlung der Mittel sei ein „erhebliches Risiko“ mit Blick auf die Vorbereitung auf den nächsten Winter. Russland hat die ukrainische Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten heftig angegriffen, Millionen Einwohner waren über längere Zeiträume von der Stromversorgung abgeschnitten.

Ulrike Tschirner

Ukrainischer Präsident kritisiert Rheinmetall-Chef für „Hausfrauen“-Äußerung

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf eine umstrittene Aussage von Rheinmetall-Chef Armin Papperger reagiert. Dieser hatte sich über ukrainische Drohnenproduzenten lustig gemacht, indem er sagte, „ukrainische Hausfrauen“ würden die Teile über 3D-Drucker in der Küche produzieren. „Wenn jede Hausfrau der Ukraine wirklich Drohnen herstellen kann, dann kann jede Hausfrau der Ukraine CEO von Rheinmetall sein„, sagte Selenskyj ukrainischen Medien zufolge. Seiner Meinung nach müsse heutzutage nicht mit Rhetorik, sondern mit Technologien und Ergebnissen konkurriert werden, führte er aus.

Mein Kollege Hauke Friederichs hat die Äußerung Pappergers kommentiert: 

Alara Yilmaz

Selenskyj spricht wegen Drohnenvorfalls mit Finnlands Präsidenten

Nach dem Absturz ukrainischer Drohnen in Finnland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem finnischen Staatschef Alexander Stubb telefoniert. „Natürlich haben wir den Drohnenvorfall erwähnt, der sich kürzlich auf dem Territorium Finnlands ereignet hat“, schrieb Selenskyj in sozialen Netzwerken.

Das ukrainische Außenministerium entschuldigte sich für den Vorfall. „Wir können mit Sicherheit sagen, dass auf keinen Fall ukrainische Drohnen in Richtung Finnland geflogen sind“, sagte Außenamtssprecher Heorhij Tychyj. Die wahrscheinlichste Variante sei, dass die Drohnen durch elektronische Störsignale der russischen Flugabwehr vom ursprünglichen Kurs abgebracht worden seien.

Am Sonntag waren mehrere ukrainische Drohnen östlich der finnischen Stadt Kouvola abgestürzt. Die finnische Regierung hatte die Luftraumverletzung als ernste Angelegenheit bezeichnet. 

Alena Kammer

Russland weist erneut britischen Diplomaten aus

Immer wieder streiten Russland und Großbritannien, weil Diplomaten ihren Aufenthalt angeblich für geheimdienstliche Tätigkeit nutzen. Nun hat Russland erneut einen britischen Diplomaten ausgewiesen. Der Inlandsgeheimdienst FSB wirft ihm Spionage vor. Der Mann im Rang eines zweiten Sekretärs müsse Russland binnen zwei Wochen verlassen.

Das britische Außenministerium wies die Vorwürfe als „völligen Unsinn“ zurück. „Russland verfolgt eine zunehmend aggressive und koordinierte Kampagne der Schikane gegen britische Diplomaten“, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur PA zufolge. 

Luis Kumpfmüller

Selenskyj zeigt sich offen für Waffenruhe über Ostern

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich offen für eine Waffenruhe zu Ostern gezeigt. Die Ukraine sei bereit, auf Angriffe auf russische Energieinfrastruktur zu verzichten, sofern Russland seinerseits Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung einstelle. Er sehe derzeit keine Sackgasse in den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine.

Selenskyj zufolge hat die Ukraine von verbündeten Staaten Signale erhalten, Angriffe auf den russischen Ölsektor zu reduzieren.

Zudem berichtete der Präsident von Abkommen mit Ländern des Nahen Ostens zur Energieversorgung der Ukraine. Während seiner Gespräche mit dortigen Regierungsvertretern habe er auch das Thema Lieferungen von Luftabwehrraketen angesprochen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Valentyn Ogirenko/Reuters

Elizabeth Rushton

Ukrainische Truppen rücken in den Regionen Donezk und Saporischschja vor

In der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk sowie nordwestlich von Huljajpole im Osten der Region Saporischschja sind ukrainische Streitkräfte in den vergangenen Tagen vorgedrungen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen belegen die Vorstöße, die trotz intensivierter russischer Angriffe im Rahmen der Frühjahrsoffensive gelungen sind.
Zugleich drangen russische Kräfte nordöstlich der Siedlung Oleksandriwka in der Region Donezk vor. Es kam zu dem Vorstoß im Rahmen eines größeren russischen Angriffs auf die Siedlung, wobei ukrainische Streitkräfte mehrfache russische Kampffahrzeuge zerstörten.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: 

Luis Kumpfmüller

Zentrum russischer Drohnenindustrie in Südrussland angegriffen

Die südrussische Stadt Taganrog, wichtig für die Drohnenkriegsführung, ist nach Behördenangaben von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden. Dabei wurden nach Angaben von Bürgermeisterin Swetlana Kambulowa ein Mensch getötet und acht weitere verletzt. Mehrere Wohnhäuser sowie drei Unternehmen seien beschädigt worden. Die Angaben ließen sich zunächst nicht überprüfen.

In der Stadt am östlichen Ende des Asowschen Meeres gibt es ein Flugzeugwerk und zwei Fabriken, die Drohnen und Drohnenteile herstellen.

Über Taganrog und sechs weiteren Landkreisen der Region Rostow wurden laut Gouverneur Juri Sljussar mehr als 60 Drohnen abgefangen. Betroffen war demnach auch der Landkreis Millerowo, von der dortigen Luftwaffenbasis russische Streitkräfte regelmäßig Angriffe auf die Ukraine fliegen. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, in der Nacht insgesamt 102 ukrainische Drohnen ausgeschaltet zu haben.

Simon Sales Prado

Russland meldet einen Toten nach Drohnenangriff

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff ist ein Mensch in Südrussland nach russischen Angaben getötet worden. Mindestens eine weitere Person wurde verletzt, teilte Juri Sljussar, Gouverneur der Region Rostow an der Ostgrenze der Ukraine, mit. Herabfallende Trümmer hätten Brände ausgelöst, Bewohner seien zum Verlassen des Gebiets aufgefordert worden. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen. 

Simon Sales Prado

Ukraine und Jordanien erwägen Austausch zu Drohnenabwehr 

Die Ukraine und Jordanien wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Verteidigungsfragen stärker kooperieren. Bei seinem Besuch in Jordanien habe er mit König Abdullah über eine mögliche Sicherheitspartnerschaft zur Abwehr von Drohnenangriffen gesprochen, teilte Selenskyj mit. Angesichts des Irankrieges biete die Ukraine ihre Expertise in der Luftverteidigung an. Im Gegenzug erhoffe sich die Ukraine ihrerseits Unterstützung bei der eigenen Verteidigung, schrieb Selenskyj auf Telegram.
Der jordanische König Abdullah II. bin al-Hussein hat Wolodymyr Selenskyj empfangen. Philipp von Ditfurth/dpa

Susanne Ködel

Russland ruft USA zu mehr Druck auf Ukraine auf

Russland hat die USA dazu aufgefordert, die Ukraine mit größerem Druck zur Annahme der russischen Bedingungen für ein Kriegsende zu bewegen. Die Amerikaner hätten die Hebel, tatsächlich Druck und Einfluss auf die Ukraine auszuüben, sagte der außenpolitische Berater von Russlands Machthaber Wladimir Putin, Juri Uschakow, im russischen Staatsfernsehen. Seit Langem fordert Russland etwa den Stopp westlicher Waffenlieferungen und den Rückzug aus dem ukrainischen Gebiet Donezk, das noch nicht vollständig von Russland kontrolliert wird. Konkrete Forderungen richtete Uschakow nicht an die Vereinigten Staaten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Verena Harzer

Finnland meldet Absturz von mutmaßlich ukrainischen Drohnen

Zwei mutmaßlich ukrainische Drohnen sind laut finnischen Regierungsangaben im Südosten Finnlands nahe Kouvola abgestürzt. Verletzte oder Schäden wurden nicht gemeldet. Die Flugkörper hatten zuvor in niedriger Höhe den finnischen Luftraum durchquert. Zur Identifizierung waren Kampfjets aufgestiegen.

Die Regierung wertet den Vorfall als ernst. Ministerpräsident Petteri Orpo spricht von wahrscheinlich ukrainischen Drohnen, die Ursache wird noch untersucht. Orpo verwies darauf, dass die Ukraine kürzlich russische Gebiete nahe der Grenze zu Finnland angegriffen habe. Störsignale der russischen Armee könnten dazu geführt haben, dass die ukrainischen Drohnen vom Kurs abgekommen seien, fügte er hinzu.

Lissy Kleer

Russland meldet erneuten Angriff auf Ostseehafen 

Die Ukraine ‌hat russischen Angaben zufolge erneut den ​russischen Hafen Ust-Luga an der Ostsee mit Drohnen angegriffen. ​Der für den Ölexport wichtige Hafen sei beschädigt worden, teilte der Gouverneur ⁠der nordwestrussischen ​Region Leningrad mit. ‌Zudem sei ein Brand ausgebrochen.

Die Ukraine greift seit Wochen verstärkt ‌die russische Ölinfrastruktur an, ⁠um ​die Einnahmen ‌Russlands ‌zur Finanzierung des Krieges zu schwächen. 

Bastian Hartig

Russland meldet einen Toten nach ukrainischem Drohnenangriff auf Belgorod 

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Grenzregion Belgorod ist Behördenangaben zufolge ein Mensch getötet worden. Bei dem Opfer handle es sich um einen Zivilisten, der in der Stadt Graiworon bei den kurz nacheinander folgenden Angriffen zweier Drohnen getötet worden sei, schrieb Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow im Onlinedienst Telegram.
Die Grenzregion Belgorod ist in den vergangenen Wochen wiederholt von Drohnenangriffen getroffen worden. Die russischen Behörden meldeten mehrere verletzte Zivilisten sowie Schäden an Häusern und Fahrzeugen.
Ein beschädigtes Gebäude in der russischen Grenzregion Belgorod am 12. März 2026. Andrey Borodulin/AFP via Getty Images

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