Krieg gegen die Ukraine: Wadephul erwartet „schmerzhafte Zugeständnisse“ vonseiten welcher Ukraine


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


"}],"created_at":1764203893,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoLrqKaj47mw2ATEWtmG","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764204124,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2832,"local_id":"moLsfsxL47mw2ATEWtmN","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764205931,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoLrqKaj47mw2ATEWtmG/moLsfsxL47mw2ATEWtmN.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":153279,"width":4256}],"sort":"0000000069279d75","updated_at":1764205931,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":153279},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boLufe352tHu2xtZ6W4X","text":"

Russland rückt im Zentrum von Kupjansk vor

In der Region Charkiw haben russische Streitkräfte das Zentrum der Stadt Kupjansk eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Die russischen Truppen sind demnach von Norden in das Stadtgebiet vorgedrungen.
 
Südöstlich von Lyman in der Region Donezk haben russische Truppen weite Gebiete um den Ort Jampil eingenommen. Wie das ISW meldet, sind russische Einheiten im Norden und Süden von Jampil vorgerückt.

Mehr zum aktuellen Frontverlauf erfahren Sie hier: 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boLvaRGq7Cgs2tGePM8J","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","type":"web","provider_name":"Website","title":"Russisches Militär rückt bei Lyman weiter vor","kicker":"Ukrainekarte aktuell","description":"Russlands Streitkräfte haben weite Gebiete südöstlich von Lyman in der Region Donezk eingenommen. In der Stadt Kupjansk sind sie weiter ins Zentrum vorgedrungen.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2023-09/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen"}],"created_at":1764229391,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoLufe352tHu2xtZ6W4W","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"000000006928010f","updated_at":1764237278,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":153295},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boLwmSHxRBRT3BdPMwtu","text":"

Russisches Außenministerium hält Nato-Mitgliedschaft der Ukraine für inakzeptabel

Russland lehnt eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine weiterhin kategorisch ab. Wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, mitteilte, würden Versuche der Nato, die Ukraine in ihre Strukturen einzubinden, Russland bedrohen. Eine Mitgliedschaft der Ukraine in dem Militärbündnis sei für Russland inakzeptabel, sagte Sacharowa.

"}],"created_at":1764251048,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoLwmSHxRBRT3BdPMwtt","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692855a8","updated_at":1764251313,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":153306},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boLx9Cyo7HG954gN0F6c","text":"

Putin bestätigt Verhandlungen mit US-Delegation kommende Woche in Moskau

Der russische Präsident Wladimir Putin hat Pläne für Verhandlungen mit US-Vertretern nächste Woche in Russland bestätigt. Die Delegation werde in der ersten Hälfte der kommenden Woche erwartet, sagte Putin in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek zum Abschluss seines Besuchs dort.

Auf russischer Seite würden Vertreter des Außenministeriums und der Präsidialverwaltung an den Verhandlungen teilnehmen. Namentlich nannte Putin seine Berater Wladimir Medinski und Juri Uschakow. Es gehe um einen sehr großen Komplex an Fragen, der behandelt werden müsse. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Sputnik/Alexander Kazakov/Pool/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moLy3cwj6q5v7SD9CZ3W","title":"In der ersten Hälfte der kommenden Woche wird nach Angaben des russischen Präsidenten eine Delegation zu Verhandlungen mit US-Vertretern erwartet"}],"local_id":"boLy3bui6q5v7SD9CZ3V"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boLy4XR56q5v7SD9CZ3X","text":"

Nach Angaben der russischen Regierung wird der Berater von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, für die Verhandlungen in Moskau erwartet. Putin hatte sich selbst mehrfach mit Witkoff getroffen. Er bekräftigte zudem seine Bereitschaft zu Gesprächen über Trumps 28-Punkte-Papier für eine Beendigung des Krieges. Er machte erneut deutlich, dass er vor einem Waffenstillstand die Kontrolle über den gesamten Donbass haben wolle.

"}],"created_at":1764255904,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoLx9Cyo7HG954gN0F6b","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764265050,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1500,"local_id":"moLy3cwj6q5v7SD9CZ3W","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764265053,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoLx9Cyo7HG954gN0F6b/moLy3cwj6q5v7SD9CZ3W.jpeg","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":153319,"width":2000}],"sort":"00000000692868a0","updated_at":1764265053,"user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":153319},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boLyjmz7RBRT3BdPMwu7","text":"

Wolodymyr Selenskyj kündigt Treffen mit US-Delegation an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat für diese Woche ein Treffen ukrainischer und US-amerikanischer Delegationen angekündigt. Die Teams würden an einem in Genf besprochenen Plan für Frieden und Sicherheitsgarantien für die Ukraine weiterarbeiten, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. "Unser Team wird sich zusammen mit US-amerikanischen Vertretern Ende dieser Woche treffen, um die in Genf erzielten Punkte in einer Form weiterzuentwickeln, die uns auf den Weg zu Frieden und Sicherheitsgarantien führt", sagte der ukrainische Präsident.

Für kommende Woche kündigte er zudem wichtige Gespräche an. "Nächste Woche stehen nicht nur für unsere Delegation, sondern auch für mich wichtige Verhandlungen an, und wir bereiten einen soliden Boden für diese Verhandlungen vor", sagte Selenskyj. Details nannte der ukrainische Staatschef dazu nicht. Die Ukraine werde dabei aber eine klare Position vertreten, sagte Selenskyj.

"}],"created_at":1764275627,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoLyjmz7RBRT3BdPMwu6","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006928b5ab","updated_at":1764284911,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":153329},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boLzX7sh76E73TNjJ7vr","text":"

Ukrainischer Botschafter ruft zu Zurückhaltung bei Kritik an US-Friedensplan auf

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makejew, hat an deutsche Politikerinnen und Politiker appelliert, sich allzu harscher Kritik am amerikanischen Friedensplan für sein Land zu enthalten. "Ich würde auch alle hier in Deutschland auffordern, kein US-Bashing zu machen“, sagte der Diplomat in der ZDF-Sendung von Maybrit Illner. Sein Land brauche die Vereinigten Staaten, um in dem jetzt angestoßenen Prozess Frieden zurückzugewinnen. Die Ukraine brauche keine Vermittler, sondern "Verbündete, die an unserer Seite des Tisches sitzen“. 
Makejew lobte das Agieren Deutschlands in dem Bemühen um Frieden in der Ukraine. Die Bundesrepublik habe eine Führungsrolle in Europa und das habe Bundeskanzler Friedrich Merz auch klar gezeigt.

Lesen Sie hier mehr dazu:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boM2RPLPRUrv57kZC4w1","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-botschafter-oleksii-makeiev-aufruf-zurueckhaltung-us-kritik-friedensplan"}],"created_at":1764290451,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoLzX7sh76E73TNjJ7vq","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006928ef93","updated_at":1764303068,"updated_by":"666b10832bd0a10a9451d365","user_id":"6375ee41a76a6008b14d1b34","user_locale":"en","version":153333},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM2Ua3576E73TNjJ7vz","text":"

Orbán kündigt Treffen mit Putin in Russland an

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán trifft sich laut eigenen Angaben heute mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau. Orbán zufolge ist das Ziel des Gesprächs, die weitere Versorgung mit Erdöl und Gas für das EU-Land Ungarn zu sichern. Zudem soll es auch um die Verhandlungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine gehen. Die russische Regierung bestätigte das geplante Treffen laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Admedia/imago images","link_url":"","media_local_id":"moM3FYYnuxR75uBAWyQb","title":"Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán und Russlands Präsident Wladimir Putin treffen sich heute in Moskau"}],"local_id":"boM3FWRZuxR75uBAWyQZ"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM3FWiTuxR75uBAWyQa","text":"

Von den EU-Staaten sind es Ungarn und die Slowakei, die weiter große Mengen russischen Öls über die Druschba-Pipeline beziehen. Außerdem kauft Ungarn weiter im großen Stil Erdgas aus Russland. Orbán gilt als Putin-freundlicher EU-Regierungschef und hat zahlreiche EU-Entscheidungen zu wirtschaftlicher und militärischer Unterstützung für die Ukraine entweder blockiert oder teils deutlich verzögert. Orbán war zuletzt während der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft 2024 unter Kritik aus Brüssel nach Moskau gereist. 

"}],"created_at":1764307427,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoM2Ua3576E73TNjJ7vy","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764312509,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moM3FYYnuxR75uBAWyQb","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764315231,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoM2Ua3576E73TNjJ7vy/moM3FYYnuxR75uBAWyQb.jpeg","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":153358,"width":2000}],"publish_at":0,"sort":"00000000692931e3","updated_at":1764315231,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"6375ee41a76a6008b14d1b34","user_locale":"en","version":153358},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM4dvELuxR75uBAWyQu","text":"

Orbán zu Gespräch mit Putin in Russland eingetroffen

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat in Moskau den russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Bei dem Gespräch sagte Putin, er würde weiterhin Budapest als Standort wählen, sollte es zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump kommen. 

Trump hatte im Oktober die ungarische Hauptstadt als Ort für ein Gipfeltreffen mit Putin vorgeschlagen. Trump sagte das Treffen allerdings ab. Er zeigte sich enttäuscht über die fehlende Verhandlungsbereitschaft der russischen Regierung. Kurz darauf verhängte die US-Regierung Sanktionen gegen die großen russischen Ölexporteure Rosneft und Lukoil. 

"}],"created_at":1764328882,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoM4dvELuxR75uBAWyQt","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"00000000692985b2","updated_at":1764329128,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":153393},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM4xV4p4VsJ5wsjHKnq","text":"

Friedrich Merz kritisiert Orbáns Reise zu Putin deutlich

Bundeskanzler Friedrich Merz hat Ungarns Regierungschef Viktor Orbán hart für dessen Besuch bei Wladimir Putin kritisiert. Orbán fahre "ohne europäisches Mandat, und er fährt ohne eine Abstimmung mit uns", sagte Merz auf einer Pressekonferenz.

Der Kanzler erinnerte an Orbáns vorherige Reise zu Putin im Juli 2024. "Dieser Besuch damals war nicht nur erfolglos. Wenige Tage nach diesem Besuch hat es mit die heftigsten Angriffe der russischen Armee auch gegen zivile Infrastruktur und zivile Ziele in der Ukraine gegeben", sagte Merz. Er hoffe, dass diese Reaktion Russlands diesmal ausbleibe.

"}],"created_at":1764332254,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoM4xV4p4VsJ5wsjHKnp","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692992de","updated_at":1764333117,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67ee88d64da1c1805c50b9bd","user_locale":"en","version":153402},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM6DUFA6vSx6wZ55nUB","text":"

Selenskyjs Stabschef tritt nach Durchsuchung seines Büros zurück

Präsident Wolodymyr Selenskyjs Stabschef Andrij Jermak ist zurückgetreten. Jermak habe sein Amt niedergelegt, teilte Selenskyj in einer Videobotschaft mit. Zuvor hatten Ermittler der Antikorruptionsbehörde Jermaks Büro durchsucht.

Jermak gilt als ein enger Vertrauter von Präsident Selenskyj. Die Ermittlungen gegen ihn dürften im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal im ukrainischen Energiesektor stehen. In deren Zuge war bereits Justizminister Herman Haluschtschenko vor rund zwei Wochen suspendiert worden.

Mehr dazu lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boM6EwAL6vSx6wZ55nUC","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/selenskyjs-stabschef-jermak-tritt-wegen-korruptionsaffaere-zurueck","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/selenskyjs-stabschef-jermak-tritt-wegen-korruptionsaffaere-zurueck","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/selenskyjs-stabschef-jermak-tritt-wegen-korruptionsaffaere-zurueck","type":"web","provider_name":"Website","title":"Selenskyjs Stabschef Jermak tritt wegen Korruptionsaffäre zurück","kicker":"Ukraine","description":"Die Korruptionsaffäre in der Ukraine weitet sich aus. Nach einer Hausdurchsuchung bei Stabschef Andrij Jermak hat dieser sein Amt niedergelegt.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2025-11/andrij-jermak-ukraine-stabschef-korruption-bild-2/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/selenskyjs-stabschef-jermak-tritt-wegen-korruptionsaffaere-zurueck"}],"created_at":1764346997,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoM6DUFA6vSx6wZ55nUA","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"000000006929cc75","updated_at":1764347548,"updated_by":"638df29d623249b449ed0023","user_id":"68f5e7a92606e8680b2e7cce","user_locale":"en","version":153418},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM6XyGL6eGw4moeCde8","text":"

Ukrainische Delegation reist laut Berichten in die USA

Eine Delegation aus der Ukraine ist laut Medienberichten offenbar auf dem Weg zu Gesprächen in den USA. Das meldet die Agentur Bloomberg unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die Gruppe soll sich demnach in Florida mit dem US-Sonderbeauftragten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner treffen. Über die bevorstehenden Beratungen am Wochenende berichtet auch die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf einen hochrangigen ukrainischen Vertreter.

Weder von ukrainischer noch von US-amerikanischer Seite gibt es bislang eine offizielle Bestätigung. Bislang ist zudem unklar, wer bei den weiteren Gesprächen die ukrainische Delegation anführen könnte. Andrij Jermak, Leiter der Delegation in Genf, trat inzwischen wegen Korruptionsverdachts zurück. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Gespräche mit potenziellen Kandidaten für Jermaks Nachfolge angesetzt.

"}],"created_at":1764368561,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoM6XyGL6eGw4moeCde7","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692a20b1","updated_at":1764374559,"updated_by":"666b10832bd0a10a9451d365","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":153441},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boM8uN5K6Gkp6ZVDBNJo","text":"

Ukraine meldet neue russische Angriffe auf Kyjiw 

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist nach Angaben der örtlichen Militärverwaltung ein Mann getötet worden. Elf Menschen seien verletzt worden, darunter ein Kind, teilten die Behörden mit. Mehrere Wohngebäude in verschiedenen Stadtbezirken wurden beschädigt, wie Fotos zeigten. Das genaue Ausmaß der Schäden war am Morgen noch nicht zu ermessen.

Laut dem Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, befanden sich "feindliche Drohnen" über der Stadt, die Luftabwehr sei im Einsatz gewesen. Bürgermeister Vitali Klitschko forderte die Menschen auf, während des Angriffs in den Schutzräumen zu bleiben. Wohngebäude in mehreren Stadtteilen und Autos seien beschädigt worden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Genya Savilov/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moMAFhGh6Gkp6ZVDBNK5","title":"Rettungsarbeiten an einem beschädigten Wohngebäude in Kyjiw"}],"local_id":"boMAESFs6Gkp6ZVDBNK4"}],"created_at":1764380359,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoM8uN5K6Gkp6ZVDBNJn","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764391818,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":5504,"local_id":"moMAFhGh6Gkp6ZVDBNK5","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764395751,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoM8uN5K6Gkp6ZVDBNJn/moMAFhGh6Gkp6ZVDBNK5.jpeg","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":153462,"width":8256}],"sort":"00000000692a4ec7","updated_at":1764395751,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":153462},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMAYezc2Qcr2Azv5N9b","text":"

Ukraine meldet russischen Großangriff

Die Ukraine ist nach Angaben ihres Außenministeriums in der Nacht erneut massiv von Russland angegriffen worden. Dabei seien zwei Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. Russland habe mit Dutzenden Marschflugkörpern und ballistischen Raketen sowie über 500 Drohnen Wohnhäuser, das Energienetz und kritische Infrastruktur beschossen.

In der Hauptstadt Kyjiw waren die ganze Nacht über Explosionen zu hören. Außenminister Andrij Sybiha wirft Moskau vor, weiter "zu töten und zu zerstören", während die Welt Friedenspläne für den Konflikt diskutiere.

Mehr zum russischen Angriff in der Nacht lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boMBp3iUuxR75uBAAhiQ","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/russland-grossangriff-ukraine-kyjiw-strom","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/russland-grossangriff-ukraine-kyjiw-strom","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/russland-grossangriff-ukraine-kyjiw-strom","type":"web","provider_name":"Website","title":"Ukraine meldet erneuten russischen Großangriff in der Nacht","kicker":"Russischer Angriffskrieg","description":"Mehr als 600.000 Menschen sind in der Ukraine nach russischen Angriffen ohne Strom. Russland setzte laut Selenskyj fast 600 Drohnen ein. Drei Menschen wurden getötet.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2025-11/russland-ukraine-krieg-drohnenangriff/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/russland-grossangriff-ukraine-kyjiw-strom"}],"created_at":1764401102,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMAYezc2Qcr2Azv5N9a","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692a9fce","updated_at":1764409345,"updated_by":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":153479},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMCVzwwtrgJ34UKVsz9","text":"

Ukrainische Verhandlungsdelegation auf dem Weg in die USA

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Delegation für Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskrieges in die USA entsandt. Laut Selenskyj ist das Team unter Leitung von Rustem Umjerow bereits auf dem Weg. Es müssten rasch und substanziell die notwendigen Schritte zur Beendigung des Krieges ausgearbeitet werden, teilte Selenskyj mit.

Nach dem Rücktritt seines Bürochefs Andrij Jermak ernannte er per Dekret Umjerow zum neuen Verhandlungsführer. Dieser ist Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine und ehemaliger Verteidigungsminister. 

"}],"created_at":1764417386,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMCVzwwtrgJ34UKVsz8","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692adf6a","updated_at":1764417892,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":153482},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMEXV9d7Cgs2tGeCzVt","text":"

Ukrainische Delegation trifft am Sonntag Rubio, Witkoff und Kushner

Die ukrainische Delegation wird an diesem Sonntag in Florida US-Außenminister Marco Rubio, den Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, treffen. Dies hat ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt. Auch die Nachrichtenagentur AFP und die New York Times berichten über das anstehende Treffen.

Demnach soll es um das weitere Vorgehen bei Verhandlungen um den Plan Donald Trumps für ein Ende des Krieges gehen. Die ukrainische Delegation wird vom Chef des ukrainischen Sicherheitsrats, Rustem Umerow, geleitet. Präsident Wolodymyr Selenskyjs bisheriger Präsidialamtschef Andrij Jermak ist infolge seines Rücktritts wegen Korruptionsvorwürfen nicht dabei.

"}],"created_at":1764444193,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMEXV9d7Cgs2tGeCzVs","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692b4821","updated_at":1764460144,"updated_by":"666b10832bd0a10a9451d365","user_id":"638df29d623249b449ed0023","user_locale":"en","version":153511},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMMPC2h5n1T7TMT3jqw","text":"

Rubio sieht bei Friedensverhandlungen "noch viel zu tun"

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Eva Marie Uzcategui/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moMPHMyN5n1T7TMT3jr4","title":"Marco Rubio und der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umerow nach den Gesprächen"}],"local_id":"boMPHJXx5n1T7TMT3jr2"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMPHJsG5n1T7TMT3jr3","text":"

Nach Gesprächen mit ukrainischen Unterhändlern in Florida hat US-Außenminister Marco Rubio eine grundsätzlich positive Zwischenbilanz gezogen. Man habe "sehr produktiv" über die Möglichkeiten für einen Frieden in der Ukraine beraten, sagte Rubio. "Aber es gibt noch viel zu tun." 

Es gebe weiterhin viele Unwägbarkeiten, zudem müsse die russische Seite in die diplomatischen Verhandlungen mit einbezogen werden. Mit dieser sei man aber bereits in Kontakt und habe ein "ziemlich gutes Verständnis" von deren Ansichten, sagte Rubio. Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umerow nannte die Gespräche "produktiv und erfolgreich".

Zuvor hatte auch die Nachrichtenagentur unter Berufung auf ukrainische Verhandler berichtet, dass die Verhandlungen "nicht einfach" seien. Vor allem bei Formulierungen "in Bezug auf Gebiete" gebe es Unstimmigkeiten. Die USA sähen sich in den Treffen ausschließlich als Vermittler, nicht als direkte Unterstützer der Ukraine. Jedoch versuchten die Teilnehmenden, "konstruktiv zu sein und eine Lösung zu finden".  

"}],"created_at":1764538360,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMMPC2h5n1T7TMT3jqv","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764539183,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2056,"local_id":"moMPHMyN5n1T7TMT3jr4","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764544684,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMMPC2h5n1T7TMT3jqv/moMPHMyN5n1T7TMT3jr4.jpeg","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":153557,"width":3083}],"sort":"00000000692cb7f8","updated_at":1764544684,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":153557},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMPXCtX47mw2ATEN8qu","text":"

Trump sieht "gute Chance" auf Abkommen

US-Präsident Donald Trump ist angesichts des bisherigen Verhandlungsverlaufs optimistisch, dass sich Unterhändler der Ukraine und der USA auf einen Weg für ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs einigen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"US-Präsident Donald Trump","local_id":"boMQ8xqd47mw2ATEN8qv","text":""Ich denke, es gibt eine gute Chance, dass wir einen Deal machen können.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMQ94sJ47mw2ATEN8qw","text":"

Trump sprach zu Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. Dabei verwies er auch auf "ein paar schwierige kleine Probleme" in der Ukraine, darunter den Korruptionsskandal um den zurückgetretenen Präsidialamtschef Andrij Jermak, einen engen Vertrauten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Alex Brandon/AP/dpa","link_url":"","media_local_id":"moMQAWZq47mw2ATEN8qz","title":"US-Präsident Donald Trump sprach an Bord der Air Force One zu Journalisten."}],"local_id":"boMQAVx147mw2ATEN8qy"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMQAqRw47mw2ATEN8r4","text":"

Einmal mehr gab sich Trump aber überzeugt, dass sowohl Russland als auch die Ukraine ein Ende des Krieges wollten

Lesen Sie mehr dazu hier: 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boMRK63Y76E73TNjHFmd","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-ukraine-krieg-russland-friedensverhandlungen","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-ukraine-krieg-russland-friedensverhandlungen","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-ukraine-krieg-russland-friedensverhandlungen","type":"web","provider_name":"Website","title":"USA und Ukraine berichten von konstruktiven Verhandlungen","kicker":"Gespräche zum Ukrainekrieg","description":"Verhandler beider Seiten zeigten sich nach ersten Gesprächen in Florida optimistisch. Ziel sei es sicherzustellen, dass die Ukraine nie wieder einen Krieg führen muss.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-ukraine-krieg-russland-friedensverhandlungen-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-ukraine-krieg-russland-friedensverhandlungen"}],"created_at":1764549172,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMPXCtX47mw2ATEN8qt","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764549172,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4000,"local_id":"moMQAWZq47mw2ATEN8qz","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764562146,"updated_by":"6375ee41a76a6008b14d1b34","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMPXCtX47mw2ATEN8qt/moMQAWZq47mw2ATEN8qz.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":153567,"width":6000}],"sort":"00000000692ce234","updated_at":1764562146,"updated_by":"6375ee41a76a6008b14d1b34","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":153567},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMT4WiP7HG954gNF4oC","text":"

Putin und Witkoff treffen sich morgen in Moskau

Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt den US-Sondergesandten Steve Witkoff morgen in Moskau. Thema des Gesprächs sollen Bedingungen für ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sein, wie das russische Präsidialamt mitteilte.

US-Regierungskreisen zufolge reist Witkoff bereits heute nach Moskau.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Gavriil Grigorov/Sputnik/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moMTH5fA3Qpv4935XWay","title":"Der russische Präsident Wladimir Putin und der US-Sondergesandte Steve Witkoff bei einem Treffen in Moskau im August"}],"local_id":"boMTGwoa3Qpv4935XWaw"}],"created_at":1764582467,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMT4WiP7HG954gNF4oB","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764584464,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1747,"local_id":"moMTH5fA3Qpv4935XWay","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764584641,"updated_by":"692d5e509fb77ac93464e808","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT4WiP7HG954gNF4oB/moMTH5fA3Qpv4935XWay.jpeg","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":153607,"width":2500}],"sort":"00000000692d6443","updated_at":1764584641,"updated_by":"692d5e509fb77ac93464e808","user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":153607},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMT7Pb37HG954gNF4oF","text":"

Emmanuel Macron empfängt Wolodymyr Selenskyj in Paris

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Vormittag im Pariser Élysée-Palast angekommen. Dort wird er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu Gesprächen empfangen. Thema ist der US-Plan zum Ende des Krieges.

Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot betonte im Vorfeld, dass die Gespräche für eine Ukrainelösung nicht ohne die Europäer geführt werden könnten. Europa habe bei den Verhandlungen über den US-Plan bereits Zugeständnisse zugunsten Kyjiws erreicht, sagte Barrot im Sender France Culture.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moMTKHkh7HG954gNF4oP","title":"Wolodymyr Selenskyj (links) und Emmanuel Macron"}],"local_id":"boMTKF2M7HG954gNF4oN"}],"created_at":1764584174,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMT7Pb37HG954gNF4oE","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764584839,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1760,"local_id":"moMTKHkh7HG954gNF4oP","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764585253,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT7Pb37HG954gNF4oE/moMTKHkh7HG954gNF4oP.jpeg","user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":153614,"width":2500}],"sort":"00000000692d6aee","updated_at":1764585253,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":153614},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMUNLtf79Tt2D7d5FAK","text":"

Zahl der Opfer nach Raketenangriff in Dnipro steigt auf vier

Die Opferzahlen des russischen Raketenangriffs auf die ukrainische Stadt Dnipro sind gestiegen. Nach jüngsten Angaben des Regionalgouverneurs Wladislaw Gaiwanenko sind vier Menschen getötet worden. 22 weitere seien verletzt. Zuvor hatte Gaiwanenko von drei Toten und 15 Verletzten geschrieben, davon sechs in einem kritischen Zustand. Wie der ukrainische Zivilschutz (DSNS) mitteilte, traf der Angriff eine Tankstelle und mehrere Läden

"}],"created_at":1764597384,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMUNLtf79Tt2D7d5FAJ","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692d9e88","updated_at":1764597384,"user_id":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_locale":"en","version":153619},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMURqri79Tt2D7d5FAN","text":"

EU-Außenbeauftragte Kallas beklagt Druck auf die Ukraine

EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat vor einseitigen Verhandlungen bei den aktuellen Gesprächen über ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gewarnt. "Ich befürchte, dass der gesamte Druck auf die Opfer ausgeübt wird" und "dass die Ukraine Zugeständnisse machen und Verpflichtungen eingehen muss", sagte Kallas nach einem Treffen der EU-Verteidigungsminister.

Stattdessen müsse man Druck auf "denjenigen ausüben, der die Aggression betreibt, nämlich Russland", sagte Kallas. Eine Kapitulation der Ukraine sei "der einfachere Weg", den Krieg zu beenden. Das liege aber "weder im Interesse der Ukraine, noch im Interesse der Europäischen Union, noch im Interesse der globalen Sicherheit insgesamt". Sollte die Aggression Russlands Erfolg haben, werde überall auf der Welt zu sehen sein, "dass diejenigen, die die Macht haben, nehmen können, was sie wollen". 

"}],"created_at":1764599509,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMURqri79Tt2D7d5FAM","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692da6d5","updated_at":1764602072,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_locale":"en","version":153627},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMUUgBw7HG954gNY4GF","text":"

Selenskyj und Macron sprechen über Kriegsende und Sicherheitsgarantien

Wolodymyr Selenskyj hat sich in einem Post auf X zu den Gesprächen mit Emmanuel Macron in Paris geäußert. Man habe bei dem mehrstündigen Treffen zahlreiche Details erörtert, schreibt der ukrainische Präsident. Im Mittelpunkt hätten dabei die Verhandlungen über ein Ende des Krieges sowie Sicherheitsgarantien gestanden. "Der Frieden muss wirklich dauerhaft sein", der Krieg müsse so schnell wie möglich beendet werden, schreibt Selenskyj.

Selenskyj kündigte an, dass Macron und er heute noch mit anderen Staats- und Regierungschefs sprechen werden. Mit wem genau Gespräche geplant sind, sagte er nicht. 

"}],"created_at":1764598495,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMUUgBw7HG954gNY4GE","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692da2df","updated_at":1764598495,"user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":153620},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMUcjaT79Tt2D7d5FAR","text":"

Macron und Selenskyj telefonieren mit Witkoff und EU-Staatschefs

Der französische Präsident Emmanuel Macron und sein ukrainischer Kollege Wolodymyr Selenskyj haben bei ihrem Treffen in Paris ein Telefonat mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem ukrainischen Unterhändler Rustem Umerow geführt. Sie hätten außerdem nacheinander mehrere europäische Staats- und Regierungschefs angerufen, unter ihnen auch Bundeskanzler Friedrich Merz, teilte das französische Präsidialamt mit.

Auch mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie mit Spitzenvertretern mehrerer EU-Mitglieder und der EU-Institutionen hätten sie sich beraten. Selenskyj nannte die Gespräche mit den USA "sehr konstruktiv". "Es gibt einige schwierige Themen, die noch bearbeitet werden müssen", schrieb er im Onlinedienst X. Eine Entscheidung, wie es weitergehe, werde erst nach Gesprächen mit den "Freunden in Europa" getroffen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boMVTAvM79Tt2D7d5FAV","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/macron-selenskyj-gespaeche-usa-russland-ukraine-krieg","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/macron-selenskyj-gespaeche-usa-russland-ukraine-krieg","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/macron-selenskyj-gespaeche-usa-russland-ukraine-krieg","type":"web","provider_name":"Website","title":"Macron und Selenskyj telefonieren mit Witkoff und EU-Staatschefs","kicker":"Krieg in der Ukraine","description":"Die europäischen Staatschefs haben die Verhandlungen zwischen den USA und Russland mit der Ukraine besprochen. Auch der US-Sondergesandte war dabei.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2025-12/frakreich-ukraine-macron-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/macron-selenskyj-gespaeche-usa-russland-ukraine-krieg"}],"created_at":1764600779,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMUcjaT79Tt2D7d5FAQ","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692dabcb","updated_at":1764608963,"updated_by":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_id":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_locale":"en","version":153633},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMW3pQG5eFA4vfMLCvR","text":"

Italiens Ministerpräsidentin Meloni lobt Selenskyj für „konstruktiven Ansatz“ in Friedensbemühungen

Giorgia Meloni, Italiens Ministerpräsidentin, hat sich für ein gemeinsames Vorgehen von Europa und den USA bei den Friedensbemühungen ausgesprochen. Nach Gesprächen mit europäischen Staats- und Regierungschefs und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj lobte sie seinen „durchweg konstruktiven Ansatz“. Meloni hoffe, dass auch Russland einen konkreten Beitrag zu einer Einigung leisten werde, heißt es in einer Mitteilung. 

"}],"created_at":1764616509,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMW3pQG5eFA4vfMLCvQ","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692de93d","updated_at":1764616672,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":153638},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMW7s5h5eFA4vfMLCvU","text":"

Nobelpreisträger fordern Vereinbarung über politische Gefangene 

16 Nobelpreisträger haben in einem offenen Brief gefordert, die politischen Gefangenen bei den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine nicht zu vergessen. Der Brief richtet sich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, US-Präsident Donald Trump, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie die Europäische Union.

Die Nobelpreisträger, darunter der russische Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow, verlangen, eine Freilassung oder einen Austausch von Gefangenen zum Teil einer möglichen Vereinbarung zu machen. Der Brief verweist auf mehr als 1.000 Menschen, die in Russland aus politischen Gründen inhaftiert sind. Eine Zahl für die Ukraine, wo Menschen wegen Verrats oder Kollaboration mit Russland verurteilt wurden, wird nicht genannt. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Marcus Brandt/dpa","link_url":"","media_local_id":"moMWNPMV5eFA4vfM3yp2","title":"Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow im September 2023 in Hamburg"}],"local_id":"boMWNNUD5eFA4vfM3yp1"}],"created_at":1764616540,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMW7s5h5eFA4vfMLCvT","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764619380,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2610,"local_id":"moMWNPMV5eFA4vfM3yp2","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764631338,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMW7s5h5eFA4vfMLCvT/moMWNPMV5eFA4vfM3yp2.jpeg","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":153648,"width":3838}],"sort":"00000000692de95c","updated_at":1764631338,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":153648},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMWX6kB5eFA4vfMKJvX","text":"

Russland meldet Eroberung von Pokrowsk

Das russische Militär will laut der russischen Regierung die seit etwa einem Jahr umkämpfte Bergarbeiterstadt Pokrowsk in der Ukraine im Gebiet Donezk vollständig eingenommen haben. Die Eroberung von Pokrowsk sei dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gemeldet worden, sagte dessen Sprecher Dmitri Peskow russischen Journalisten. Bisher liegt keine Bestätigung aus der Ukraine vor. Unabhängig überprüfen lässt sich die Aussage derzeit nicht.

"}],"created_at":1764621134,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMWX6kB5eFA4vfMKJvW","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692dfb4e","updated_at":1764647770,"updated_by":"60ed8d992d64022ab3054720","user_id":"67d1b59c0676998fa8c5b57a","user_locale":"en","version":153652},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMWoDeKRUrv57kZ7ecx","text":"

Macron telefoniert mit Trump

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit US-Präsident Donald Trump gesprochen. Laut der französischen Regierung ging es dabei um den Krieg in der Ukraine und mögliche nächste Schritte der US-Vermittlungsbemühungen. Macron betonte demnach die "zentrale Bedeutung der für die Ukraine erforderlichen Sicherheitsgarantien", hieß es.

"}],"created_at":1764624607,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMWoDeJRUrv57kZ7ecw","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692e08df","updated_at":1764624944,"updated_by":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":153646},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMWzyFWRUrv57kZ8qqR","text":"

USA rechtfertigen Abwesenheit von Rubio an Nato-Treffen 

Die US-Regierung hat das Fehlen von Außenminister Marco Rubio beim anstehenden Treffen der Nato verteidigt. "Es wäre völlig unrealistisch, ihn bei jedem Treffen zu erwarten", sagte ein Sprecher auf eine entsprechende Frage. Der Minister habe bereits an zahlreichen Treffen mit Verbündeten der Nato teilgenommen. Zuvor hatte der stellvertretende US-Außenminister Christopher Landau mitgeteilt, er werde an den Beratungen in der belgischen Hauptstadt teilnehmen und sei auf dem Weg.

Bei der Zusammenkunft soll es unter anderem um die weitere Unterstützung der Ukraine gehen. Dass ein US-Außenminister nicht persönlich an einem formellen Nato-Außenministertreffen teilnimmt, ist höchst ungewöhnlich. 

"}],"created_at":1764647345,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMWzyFWRUrv57kZ8qqQ","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692e61b1","updated_at":1764647345,"user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":153651},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMZTJkzcDZHtkAVUCJE","text":"

US-Gesandte Witkoff und Kushner treffen in Moskau auf Putin

Der US-Sondergesandter Steve Witkoff wird heute in Moskau auf Russlands Staatschef Wladimir Putin treffen. Bei der Reise nach Russland wird Donald Trumps Unterhändler bei den Gesprächen über die Vorbedingungen für Friedensverhandlungen mit der Ukraine von Jared Kushner, dem Schwiegersohn des US-Präsidenten, begleitet. Das Treffen mit Putin findet am Nachmittag statt, eine genaue Uhrzeit ist unbekannt.

Kushner hatte mit Witkoff bereits am Waffenstillstand im Nahen Osten mitgewirkt. Ein an Trumps 20-Punkte-Plan für Gaza angelehntes Papier mit Vorschlägen für ein Kriegsende in der Ukraine hatte in den vergangenen Wochen für Unruhe sowohl in Kyjiw als auch in der EU gesorgt, da weder die Ukraine noch die EU an den Vorschlägen beteiligt gewesen waren. Medienberichten zufolge, die unter anderem auf einem geleakten Gespräch Witkoffs mit Putins Berater Juri Uschakow basieren, legen nahe, dass die US-Vorschläge größtenteils von Russland formuliert wurden und sich Trump einige der russischen Forderungen zu eigen gemacht hat.

Seither haben sich Vertreter der Ukraine und USA zu mehreren Beratungen getroffen. Welche konkreten Änderungen dabei an den ursprünglichen US-russischen Vorschlägen gemacht wurden, ist nicht bekannt. Nach Aussagen beider Seiten sollen sich die USA und die Ukraine dabei aber angenähert haben. Besonders schwierige Fragen, wie etwa die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus bestimmten Gebieten sowie den bislang noch undefinierten Sicherheitsgarantien der USA für die Zeit nach dem Krieg, sind allerdings noch ungeklärt.

Die aktualisierte Fassung des US-Plans für ein Kriegsende dürfte nun Thema des Treffens Witkoffs und Kushners mit Putin sein. Der russische Präsident hatte vergangene Woche bekundet, weiterhin an seinen ursprünglichen Kriegszielen festzuhalten. Sollten die USA in den vergangenen Tagen also mehrere Forderungen gegenüber der Ukraine in ihrem Plan abgeschwächt haben, gilt es als unwahrscheinlich, dass Putin den Plan annimmt.  

"}],"created_at":1764654898,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMZTJkzcDZHtkAVUCJD","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692e7f32","updated_at":1764655189,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":153658},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMZWcmacDZHtkAVUCJH","text":"

Ukraine bestätigt russische Eroberung von Pokrowsk nicht

Das ukrainische Militär hat bislang nicht auf die russische Behauptung reagiert, die Stadt Pokrowsk nach monatelangen Kämpfen erobert zu haben. Gestern hatte Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow gesagt, die Einnahme der Stadt sei dem Präsidenten gemeldet worden. Russische Militärs veröffentlichten zudem ein Video, in dem eine russische Flagge in Pokrowsk gehisst wird – laut Militärbloggern allerdings in einem Teil der Stadt, der bereits seit längerer Zeit von Russland gehalten wird.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Anatolii Stepanov/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moMZq4TscDZHtkAVUCJT","title":"Ukrainische Soldaten am 21. November in der Nähe von Pokrowsk"}],"local_id":"boMZq3SccDZHtkAVUCJS"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMZqDE2cDZHtkAVUCJU","text":"

Das US-Thinktank Institute for the Study of War (ISW) sieht nach eigenen Angaben bislang keine Belege dafür, dass Russland Pokrowsk vollständig erobert hat. Ein in der Stadt kämpfender Verband des ukrainischen Miltärs gab ebenfalls an, Kämpfe würden noch anhalten. Russland hat im vergangenen Monat Gebiet um Pokrowsk herum besetzt und bedrängt die Rückzugswege für die ukrainischen Soldaten in der Stadt. Allerdings ist die Lage in Pokrowsk unübersichtlich, da sich in einigen Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Truppen befinden.

Das ISW geht davon aus, dass Russland die Einnahme von Pokrowsk verfrüht gemeldet haben soll, um die eigene Verhandlungsposition vor dem Besuch des US-Gesandten Steve Witkoff in Moskau zu stärken. Ein Rückzug der Ukraine aus der nahezu umkreisten Stadt gilt mittelfristig als wahrscheinlich, wird allerdings auch schon seit Wochen erwartet.

"}],"created_at":1764656364,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMZWcmacDZHtkAVUCJG","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764658540,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1972,"local_id":"moMZq4TscDZHtkAVUCJT","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1764658543,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMZWcmacDZHtkAVUCJG/moMZq4TscDZHtkAVUCJT.jpeg","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":153665,"width":3000}],"sort":"00000000692e84ec","updated_at":1764658543,"user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":153665},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMZqHLbcDZHtkAVUCJX","text":"

Wadephul erwartet "schmerzhafte Zugeständnisse" seitens der Ukraine

Außenminister Johann Wadephul erwartet, dass die Ukraine im Zuge eines künftigen Friedensprozesses "schmerzhafte Zugeständnisse" gegenüber Russland wird machen müssen. "Das wird für die Ukraine ohne Frage ein außerordentlich schwieriger Prozess, an dessen Ende eine Volksabstimmung stehen könnte", sagte der CDU-Politiker der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Damit ging der Außenminister indirekt auf die russische Forderung ein, wonach die Ukraine die von Russland besetzten Gebiete sowie weitere noch nicht eroberte Territorien auch juristisch als russisches Staatsgebiet anerkennen solle. Die Ukraine hatte dies immer wieder ausgeschlossen – unter anderem unter Verweis darauf, dass ein juristischer Gebietsverzicht eine Volksabstimmung erfordere.

Trotz der weiterhin unvereinbaren Positionen Russlands und der Ukraine unter anderem in dieser Frage sei die Chance auf ein Kriegsende "noch nie so groß gewesen" wie derzeit, sagte Wadephul. "Eine entscheidende Voraussetzung wird sein, dass die Ukraine die Zusicherung erhält, dass sie nicht schutzlos einer neuen russischen Aggression ausgeliefert ist." Bei der Frage von möglichen US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine gab es zuletzt nur wenig Klarheit darüber, wie sie ausgestaltet sein könnten. 

"}],"created_at":1764661429,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoMZqHLbcDZHtkAVUCJW","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1764662217,"geo_ip":"","local_id":"moMa9fMjcDZHtkAVUCJf","local_status":100,"updated_at":1764662217,"user_id":"60ddc15b2d640298026fc29f","user_locale":"en","version":153676}],"sort":"00000000692e98b5","updated_at":1764662217,"updated_by":"60ddc15b2d640298026fc29f","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":153676},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMZsKv22tHu2xtZ8Mf9","text":"

Ukrainische Armee erobert Stawki zurück

Ukrainische Streitkräfte haben den Ort Stawki im Norden von Lyman wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild unter Berufung auf ein geolokalisiertes Video.

Im Osten der Region Saporischschja haben russische Truppen laut ISW zwei Dörfer östlich von Huljajpole eingenommen: Selenji Hai und Zzcherwone. Auch im Norden und Nordosten von Huljajpole sind russische Einheiten demnach vorgestoßen.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boMaCuvx5wfE4r2wDev9","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","type":"web","provider_name":"Website","title":"Russland rückt in Richtung Huljajpole vor","kicker":"Ukrainekarte aktuell","description":"Russische Einheiten haben mehrere Dörfer im Osten der Region Saporischschja eingenommen. Die Ukraine hat den Ort Stawki in der Region Donezk zurückerobert.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2023-09/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen"}],"created_at":1764661614,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMZsKv22tHu2xtZ8Mf8","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"00000000692e996e","updated_at":1764662827,"updated_by":"60ddc15b2d640298026fc29f","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":153679},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boMZyAS73MXm7L2AU3Wv","text":"

Russische Energieanlagen nach ukrainischem Drohnenangriff in Brand

In der zentralrussischen Region Orjol sind bei einem ukrainischen Drohnenangriff Treibstoff- und Energieversorgungsanlagen in Brand geraten. Laut dem Gouverneur der Region, Andrej Klytschkow, gab es dabei keine Verletzten. Löschkräfte seien bei den Anlagen im Einsatz.

Als Teil ihres Abwehrkampfes gegen den russischen Angriffskrieg nimmt die ukrainische Armee immer wieder die russische Ölindustrie ins Visier. Ziel ist, einen wichtigen Zweig der russischen Industrie zu treffen und zugleich die Treibstoffversorgung für die russische Armee zu stören.

"}],"created_at":1764660122,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoMZyAS73MXm7L2AU3Wu","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000692e939a","updated_at":1764661172,"updated_by":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":153667}]},"uniqueId":"xf4m","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Armee erobert Stawki zurück","articleBody":"Ukrainische Armee erobert Stawki zurückUkrainische Streitkräfte haben den Ort Stawki im Norden von Lyman wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild unter Berufung auf ein geolokalisiertes Video. Im Osten der Region Saporischschja haben russische Truppen laut ISW zwei Dörfer östlich von Huljajpole eingenommen: Selenji Hai und Zzcherwone. Auch im Norden und Nordosten von Huljajpole sind russische Einheiten demnach vorgestoßen.Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-02T07:46:54.000Z","dateModified":"2025-12-02T08:07:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russland rückt in Richtung Huljajpole vor","description":"Russische Einheiten haben mehrere Dörfer im Osten der Region Saporischschja eingenommen. Die Ukraine hat den Ort Stawki in der Region Donezk zurückerobert.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul erwartet "schmerzhafte Zugeständnisse" seitens der Ukraine","articleBody":"Wadephul erwartet "schmerzhafte Zugeständnisse" seitens der UkraineAußenminister Johann Wadephul erwartet, dass die Ukraine im Zuge eines künftigen Friedensprozesses "schmerzhafte Zugeständnisse" gegenüber Russland wird machen müssen. "Das wird für die Ukraine ohne Frage ein außerordentlich schwieriger Prozess, an dessen Ende eine Volksabstimmung stehen könnte", sagte der CDU-Politiker der Neuen Osnabrücker Zeitung.Damit ging der Außenminister indirekt auf die russische Forderung ein, wonach die Ukraine die von Russland besetzten Gebiete sowie weitere noch nicht eroberte Territorien auch juristisch als russisches Staatsgebiet anerkennen solle. Die Ukraine hatte dies immer wieder ausgeschlossen – unter anderem unter Verweis darauf, dass ein juristischer Gebietsverzicht eine Volksabstimmung erfordere.Trotz der weiterhin unvereinbaren Positionen Russlands und der Ukraine unter anderem in dieser Frage sei die Chance auf ein Kriegsende "noch nie so groß gewesen" wie derzeit, sagte Wadephul. "Eine entscheidende Voraussetzung wird sein, dass die Ukraine die Zusicherung erhält, dass sie nicht schutzlos einer neuen russischen Aggression ausgeliefert ist." Bei der Frage von möglichen US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine gab es zuletzt nur wenig Klarheit darüber, wie sie ausgestaltet sein könnten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-02T07:43:49.000Z","dateModified":"2025-12-02T07:56:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Energieanlagen nach ukrainischem Drohnenangriff in Brand","articleBody":"Russische Energieanlagen nach ukrainischem Drohnenangriff in BrandIn der zentralrussischen Region Orjol sind bei einem ukrainischen Drohnenangriff Treibstoff- und Energieversorgungsanlagen in Brand geraten. Laut dem Gouverneur der Region, Andrej Klytschkow, gab es dabei keine Verletzten. Löschkräfte seien bei den Anlagen im Einsatz.Als Teil ihres Abwehrkampfes gegen den russischen Angriffskrieg nimmt die ukrainische Armee immer wieder die russische Ölindustrie ins Visier. Ziel ist, einen wichtigen Zweig der russischen Industrie zu treffen und zugleich die Treibstoffversorgung für die russische Armee zu stören.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-02T07:22:02.000Z","dateModified":"2025-12-02T07:39:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine bestätigt russische Eroberung von Pokrowsk nicht","articleBody":"Ukraine bestätigt russische Eroberung von Pokrowsk nichtDas ukrainische Militär hat bislang nicht auf die russische Behauptung reagiert, die Stadt Pokrowsk nach monatelangen Kämpfen erobert zu haben. Gestern hatte Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow gesagt, die Einnahme der Stadt sei dem Präsidenten gemeldet worden. Russische Militärs veröffentlichten zudem ein Video, in dem eine russische Flagge in Pokrowsk gehisst wird – laut Militärbloggern allerdings in einem Teil der Stadt, der bereits seit längerer Zeit von Russland gehalten wird.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-02T06:19:24.000Z","dateModified":"2025-12-02T06:55:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_673/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMZWcmacDZHtkAVUCJG/moMZq4TscDZHtkAVUCJT.jpeg","caption":"Ukrainische Soldaten am 21. November in der Nähe von Pokrowsk","creditText":"Anatolii Stepanov/Reuters","uploadDate":"2025-12-02T06:55:40.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_315/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMZWcmacDZHtkAVUCJG/moMZq4TscDZHtkAVUCJT.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Gesandte Witkoff und Kushner treffen in Moskau auf Putin","articleBody":"US-Gesandte Witkoff und Kushner treffen in Moskau auf PutinDer US-Sondergesandter Steve Witkoff wird heute in Moskau auf Russlands Staatschef Wladimir Putin treffen. Bei der Reise nach Russland wird Donald Trumps Unterhändler bei den Gesprächen über die Vorbedingungen für Friedensverhandlungen mit der Ukraine von Jared Kushner, dem Schwiegersohn des US-Präsidenten, begleitet. Das Treffen mit Putin findet am Nachmittag statt, eine genaue Uhrzeit ist unbekannt. Kushner hatte mit Witkoff bereits am Waffenstillstand im Nahen Osten mitgewirkt. Ein an Trumps 20-Punkte-Plan für Gaza angelehntes Papier mit Vorschlägen für ein Kriegsende in der Ukraine hatte in den vergangenen Wochen für Unruhe sowohl in Kyjiw als auch in der EU gesorgt, da weder die Ukraine noch die EU an den Vorschlägen beteiligt gewesen waren. Medienberichten zufolge, die unter anderem auf einem geleakten Gespräch Witkoffs mit Putins Berater Juri Uschakow basieren, legen nahe, dass die US-Vorschläge größtenteils von Russland formuliert wurden und sich Trump einige der russischen Forderungen zu eigen gemacht hat.Seither haben sich Vertreter der Ukraine und USA zu mehreren Beratungen getroffen. Welche konkreten Änderungen dabei an den ursprünglichen US-russischen Vorschlägen gemacht wurden, ist nicht bekannt. Nach Aussagen beider Seiten sollen sich die USA und die Ukraine dabei aber angenähert haben. Besonders schwierige Fragen, wie etwa die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus bestimmten Gebieten sowie den bislang noch undefinierten Sicherheitsgarantien der USA für die Zeit nach dem Krieg, sind allerdings noch ungeklärt.Die aktualisierte Fassung des US-Plans für ein Kriegsende dürfte nun Thema des Treffens Witkoffs und Kushners mit Putin sein. Der russische Präsident hatte vergangene Woche bekundet, weiterhin an seinen ursprünglichen Kriegszielen festzuhalten. Sollten die USA in den vergangenen Tagen also mehrere Forderungen gegenüber der Ukraine in ihrem Plan abgeschwächt haben, gilt es als unwahrscheinlich, dass Putin den Plan annimmt.  ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-02T05:54:58.000Z","dateModified":"2025-12-02T05:59:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA rechtfertigen Abwesenheit von Rubio an Nato-Treffen ","articleBody":"USA rechtfertigen Abwesenheit von Rubio an Nato-Treffen Die US-Regierung hat das Fehlen von Außenminister Marco Rubio beim anstehenden Treffen der Nato verteidigt. "Es wäre völlig unrealistisch, ihn bei jedem Treffen zu erwarten", sagte ein Sprecher auf eine entsprechende Frage. Der Minister habe bereits an zahlreichen Treffen mit Verbündeten der Nato teilgenommen. Zuvor hatte der stellvertretende US-Außenminister Christopher Landau mitgeteilt, er werde an den Beratungen in der belgischen Hauptstadt teilnehmen und sei auf dem Weg.Bei der Zusammenkunft soll es unter anderem um die weitere Unterstützung der Ukraine gehen. Dass ein US-Außenminister nicht persönlich an einem formellen Nato-Außenministertreffen teilnimmt, ist höchst ungewöhnlich. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-02T03:49:05.000Z","dateModified":"2025-12-02T03:49:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron telefoniert mit Trump","articleBody":"Macron telefoniert mit TrumpDer französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit US-Präsident Donald Trump gesprochen. Laut der französischen Regierung ging es dabei um den Krieg in der Ukraine und mögliche nächste Schritte der US-Vermittlungsbemühungen. Macron betonte demnach die "zentrale Bedeutung der für die Ukraine erforderlichen Sicherheitsgarantien", hieß es.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T21:30:07.000Z","dateModified":"2025-12-01T21:35:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet Eroberung von Pokrowsk","articleBody":"Russland meldet Eroberung von PokrowskDas russische Militär will laut der russischen Regierung die seit etwa einem Jahr umkämpfte Bergarbeiterstadt Pokrowsk in der Ukraine im Gebiet Donezk vollständig eingenommen haben. Die Eroberung von Pokrowsk sei dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gemeldet worden, sagte dessen Sprecher Dmitri Peskow russischen Journalisten. Bisher liegt keine Bestätigung aus der Ukraine vor. Unabhängig überprüfen lässt sich die Aussage derzeit nicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T20:32:14.000Z","dateModified":"2025-12-02T03:56:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nobelpreisträger fordern Vereinbarung über politische Gefangene ","articleBody":"Nobelpreisträger fordern Vereinbarung über politische Gefangene 16 Nobelpreisträger haben in einem offenen Brief gefordert, die politischen Gefangenen bei den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine nicht zu vergessen. Der Brief richtet sich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, US-Präsident Donald Trump, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie die Europäische Union. Die Nobelpreisträger, darunter der russische Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow, verlangen, eine Freilassung oder einen Austausch von Gefangenen zum Teil einer möglichen Vereinbarung zu machen. Der Brief verweist auf mehr als 1.000 Menschen, die in Russland aus politischen Gründen inhaftiert sind. Eine Zahl für die Ukraine, wo Menschen wegen Verrats oder Kollaboration mit Russland verurteilt wurden, wird nicht genannt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T19:15:40.000Z","dateModified":"2025-12-01T23:22:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_696/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMW7s5h5eFA4vfMLCvT/moMWNPMV5eFA4vfM3yp2.jpeg","caption":"Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow im September 2023 in Hamburg","creditText":"Marcus Brandt/dpa","uploadDate":"2025-12-01T20:03:00.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_326/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMW7s5h5eFA4vfMLCvT/moMWNPMV5eFA4vfM3yp2.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Italiens Ministerpräsidentin Meloni lobt Selenskyj für „konstruktiven Ansatz“ in Friedensbemühungen","articleBody":"Italiens Ministerpräsidentin Meloni lobt Selenskyj für „konstruktiven Ansatz“ in FriedensbemühungenGiorgia Meloni, Italiens Ministerpräsidentin, hat sich für ein gemeinsames Vorgehen von Europa und den USA bei den Friedensbemühungen ausgesprochen. Nach Gesprächen mit europäischen Staats- und Regierungschefs und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj lobte sie seinen „durchweg konstruktiven Ansatz“. Meloni hoffe, dass auch Russland einen konkreten Beitrag zu einer Einigung leisten werde, heißt es in einer Mitteilung. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T19:15:09.000Z","dateModified":"2025-12-01T19:17:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron und Selenskyj telefonieren mit Witkoff und EU-Staatschefs","articleBody":"Macron und Selenskyj telefonieren mit Witkoff und EU-StaatschefsDer französische Präsident Emmanuel Macron und sein ukrainischer Kollege Wolodymyr Selenskyj haben bei ihrem Treffen in Paris ein Telefonat mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem ukrainischen Unterhändler Rustem Umerow geführt. Sie hätten außerdem nacheinander mehrere europäische Staats- und Regierungschefs angerufen, unter ihnen auch Bundeskanzler Friedrich Merz, teilte das französische Präsidialamt mit.Auch mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie mit Spitzenvertretern mehrerer EU-Mitglieder und der EU-Institutionen hätten sie sich beraten. Selenskyj nannte die Gespräche mit den USA "sehr konstruktiv". "Es gibt einige schwierige Themen, die noch bearbeitet werden müssen", schrieb er im Onlinedienst X. Eine Entscheidung, wie es weitergehe, werde erst nach Gesprächen mit den "Freunden in Europa" getroffen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T14:52:59.000Z","dateModified":"2025-12-01T17:09:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/macron-selenskyj-gespaeche-usa-russland-ukraine-krieg","headline":"Macron und Selenskyj telefonieren mit Witkoff und EU-Staatschefs","description":"Die europäischen Staatschefs haben die Verhandlungen zwischen den USA und Russland mit der Ukraine besprochen. Auch der US-Sondergesandte war dabei.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Außenbeauftragte Kallas beklagt Druck auf die Ukraine","articleBody":"EU-Außenbeauftragte Kallas beklagt Druck auf die UkraineEU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat vor einseitigen Verhandlungen bei den aktuellen Gesprächen über ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gewarnt. "Ich befürchte, dass der gesamte Druck auf die Opfer ausgeübt wird" und "dass die Ukraine Zugeständnisse machen und Verpflichtungen eingehen muss", sagte Kallas nach einem Treffen der EU-Verteidigungsminister.Stattdessen müsse man Druck auf "denjenigen ausüben, der die Aggression betreibt, nämlich Russland", sagte Kallas. Eine Kapitulation der Ukraine sei "der einfachere Weg", den Krieg zu beenden. Das liege aber "weder im Interesse der Ukraine, noch im Interesse der Europäischen Union, noch im Interesse der globalen Sicherheit insgesamt". Sollte die Aggression Russlands Erfolg haben, werde überall auf der Welt zu sehen sein, "dass diejenigen, die die Macht haben, nehmen können, was sie wollen". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T14:31:49.000Z","dateModified":"2025-12-01T15:14:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj und Macron sprechen über Kriegsende und Sicherheitsgarantien","articleBody":"Selenskyj und Macron sprechen über Kriegsende und SicherheitsgarantienWolodymyr Selenskyj hat sich in einem Post auf X zu den Gesprächen mit Emmanuel Macron in Paris geäußert. Man habe bei dem mehrstündigen Treffen zahlreiche Details erörtert, schreibt der ukrainische Präsident. Im Mittelpunkt hätten dabei die Verhandlungen über ein Ende des Krieges sowie Sicherheitsgarantien gestanden. "Der Frieden muss wirklich dauerhaft sein", der Krieg müsse so schnell wie möglich beendet werden, schreibt Selenskyj.Selenskyj kündigte an, dass Macron und er heute noch mit anderen Staats- und Regierungschefs sprechen werden. Mit wem genau Gespräche geplant sind, sagte er nicht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T14:14:55.000Z","dateModified":"2025-12-01T14:14:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahl der Opfer nach Raketenangriff in Dnipro steigt auf vier","articleBody":"Zahl der Opfer nach Raketenangriff in Dnipro steigt auf vierDie Opferzahlen des russischen Raketenangriffs auf die ukrainische Stadt Dnipro sind gestiegen. Nach jüngsten Angaben des Regionalgouverneurs Wladislaw Gaiwanenko sind vier Menschen getötet worden. 22 weitere seien verletzt. Zuvor hatte Gaiwanenko von drei Toten und 15 Verletzten geschrieben, davon sechs in einem kritischen Zustand. Wie der ukrainische Zivilschutz (DSNS) mitteilte, traf der Angriff eine Tankstelle und mehrere Läden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T13:56:24.000Z","dateModified":"2025-12-01T13:56:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Emmanuel Macron empfängt Wolodymyr Selenskyj in Paris","articleBody":"Emmanuel Macron empfängt Wolodymyr Selenskyj in ParisDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Vormittag im Pariser Élysée-Palast angekommen. Dort wird er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu Gesprächen empfangen. Thema ist der US-Plan zum Ende des Krieges. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot betonte im Vorfeld, dass die Gespräche für eine Ukrainelösung nicht ohne die Europäer geführt werden könnten. Europa habe bei den Verhandlungen über den US-Plan bereits Zugeständnisse zugunsten Kyjiws erreicht, sagte Barrot im Sender France Culture.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-01T10:16:14.000Z","dateModified":"2025-12-01T10:34:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_720/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT7Pb37HG954gNF4oE/moMTKHkh7HG954gNF4oP.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj (links) und Emmanuel Macron","creditText":"Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-01T10:27:19.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_337/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoMT7Pb37HG954gNF4oE/moMTKHkh7HG954gNF4oP.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-12-02T08:07:07.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ukrainische Armee erobert Stawki zurückUkrainische Streitkräfte haben den Ort Stawki im Norden von Lyman wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild unter Berufung auf ein geolokalisiertes Video. Im Osten der Region Saporischschja haben russische Truppen laut ISW zwei Dörfer östlich von Huljajpole eingenommen: Selenji Hai und Zzcherwone. Auch im Norden und Nordosten von Huljajpole sind russische Einheiten demnach vorgestoßen.Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:","video":[]}"}“>

Timo Stukenberg

Ukrainische Armee erobert Stawki zurück

Ukrainische Streitkräfte haben den Ort Stawki im Norden von Lyman wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild unter Berufung auf ein geolokalisiertes Video.

Im Osten der Region Saporischschja haben russische Truppen laut ISW zwei Dörfer östlich von Huljajpole eingenommen: Selenji Hai und Zzcherwone. Auch im Norden und Nordosten von Huljajpole sind russische Einheiten demnach vorgestoßen.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

Alexander Eydlin

Wadephul erwartet „schmerzhafte Zugeständnisse“ seitens der Ukraine

Außenminister Johann Wadephul erwartet, dass die Ukraine im Zuge eines künftigen Friedensprozesses „schmerzhafte Zugeständnisse“ gegenüber Russland wird machen müssen. „Das wird für die Ukraine ohne Frage ein außerordentlich schwieriger Prozess, an dessen Ende eine Volksabstimmung stehen könnte“, sagte der CDU-Politiker der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Damit ging der Außenminister indirekt auf die russische Forderung ein, wonach die Ukraine die von Russland besetzten Gebiete sowie weitere noch nicht eroberte Territorien auch juristisch als russisches Staatsgebiet anerkennen solle. Die Ukraine hatte dies immer wieder ausgeschlossen – unter anderem unter Verweis darauf, dass ein juristischer Gebietsverzicht eine Volksabstimmung erfordere.

Trotz der weiterhin unvereinbaren Positionen Russlands und der Ukraine unter anderem in dieser Frage sei die Chance auf ein Kriegsende „noch nie so groß gewesen“ wie derzeit, sagte Wadephul. „Eine entscheidende Voraussetzung wird sein, dass die Ukraine die Zusicherung erhält, dass sie nicht schutzlos einer neuen russischen Aggression ausgeliefert ist.“ Bei der Frage von möglichen US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine gab es zuletzt nur wenig Klarheit darüber, wie sie ausgestaltet sein könnten. 

Mathis Gann

Russische Energieanlagen nach ukrainischem Drohnenangriff in Brand

In der zentralrussischen Region Orjol sind bei einem ukrainischen Drohnenangriff Treibstoff- und Energieversorgungsanlagen in Brand geraten. Laut dem Gouverneur der Region, Andrej Klytschkow, gab es dabei keine Verletzten. Löschkräfte seien bei den Anlagen im Einsatz.

Als Teil ihres Abwehrkampfes gegen den russischen Angriffskrieg nimmt die ukrainische Armee immer wieder die russische Ölindustrie ins Visier. Ziel ist, einen wichtigen Zweig der russischen Industrie zu treffen und zugleich die Treibstoffversorgung für die russische Armee zu stören.

Alexander Eydlin

Ukraine bestätigt russische Eroberung von Pokrowsk nicht

Das ukrainische Militär hat bislang nicht auf die russische Behauptung reagiert, die Stadt Pokrowsk nach monatelangen Kämpfen erobert zu haben. Gestern hatte Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow gesagt, die Einnahme der Stadt sei dem Präsidenten gemeldet worden. Russische Militärs veröffentlichten zudem ein Video, in dem eine russische Flagge in Pokrowsk gehisst wird – laut Militärbloggern allerdings in einem Teil der Stadt, der bereits seit längerer Zeit von Russland gehalten wird.
Ukrainische Soldaten am 21. November in der Nähe von Pokrowsk. Anatolii Stepanov/Reuters
Das US-Thinktank Institute for the Study of War (ISW) sieht nach eigenen Angaben bislang keine Belege dafür, dass Russland Pokrowsk vollständig erobert hat. Ein in der Stadt kämpfender Verband des ukrainischen Miltärs gab ebenfalls an, Kämpfe würden noch anhalten. Russland hat im vergangenen Monat Gebiet um Pokrowsk herum besetzt und bedrängt die Rückzugswege für die ukrainischen Soldaten in der Stadt. Allerdings ist die Lage in Pokrowsk unübersichtlich, da sich in einigen Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Truppen befinden.

Das ISW geht davon aus, dass Russland die Einnahme von Pokrowsk verfrüht gemeldet haben soll, um die eigene Verhandlungsposition vor dem Besuch des US-Gesandten Steve Witkoff in Moskau zu stärken. Ein Rückzug der Ukraine aus der nahezu umkreisten Stadt gilt mittelfristig als wahrscheinlich, wird allerdings auch schon seit Wochen erwartet.

Alexander Eydlin

US-Gesandte Witkoff und Kushner treffen in Moskau auf Putin

Der US-Sondergesandter Steve Witkoff wird heute in Moskau auf Russlands Staatschef Wladimir Putin treffen. Bei der Reise nach Russland wird Donald Trumps Unterhändler bei den Gesprächen über die Vorbedingungen für Friedensverhandlungen mit der Ukraine von Jared Kushner, dem Schwiegersohn des US-Präsidenten, begleitet. Das Treffen mit Putin findet am Nachmittag statt, eine genaue Uhrzeit ist unbekannt.

Kushner hatte mit Witkoff bereits am Waffenstillstand im Nahen Osten mitgewirkt. Ein an Trumps 20-Punkte-Plan für Gaza angelehntes Papier mit Vorschlägen für ein Kriegsende in der Ukraine hatte in den vergangenen Wochen für Unruhe sowohl in Kyjiw als auch in der EU gesorgt, da weder die Ukraine noch die EU an den Vorschlägen beteiligt gewesen waren. Medienberichten zufolge, die unter anderem auf einem geleakten Gespräch Witkoffs mit Putins Berater Juri Uschakow basieren, legen nahe, dass die US-Vorschläge größtenteils von Russland formuliert wurden und sich Trump einige der russischen Forderungen zu eigen gemacht hat.

Seither haben sich Vertreter der Ukraine und USA zu mehreren Beratungen getroffen. Welche konkreten Änderungen dabei an den ursprünglichen US-russischen Vorschlägen gemacht wurden, ist nicht bekannt. Nach Aussagen beider Seiten sollen sich die USA und die Ukraine dabei aber angenähert haben. Besonders schwierige Fragen, wie etwa die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus bestimmten Gebieten sowie den bislang noch undefinierten Sicherheitsgarantien der USA für die Zeit nach dem Krieg, sind allerdings noch ungeklärt.

Die aktualisierte Fassung des US-Plans für ein Kriegsende dürfte nun Thema des Treffens Witkoffs und Kushners mit Putin sein. Der russische Präsident hatte vergangene Woche bekundet, weiterhin an seinen ursprünglichen Kriegszielen festzuhalten. Sollten die USA in den vergangenen Tagen also mehrere Forderungen gegenüber der Ukraine in ihrem Plan abgeschwächt haben, gilt es als unwahrscheinlich, dass Putin den Plan annimmt.  

Simon Sales Prado

USA rechtfertigen Abwesenheit von Rubio an Nato-Treffen 

Die US-Regierung hat das Fehlen von Außenminister Marco Rubio beim anstehenden Treffen der Nato verteidigt. „Es wäre völlig unrealistisch, ihn bei jedem Treffen zu erwarten„, sagte ein Sprecher auf eine entsprechende Frage. Der Minister habe bereits an zahlreichen Treffen mit Verbündeten der Nato teilgenommen. Zuvor hatte der stellvertretende US-Außenminister Christopher Landau mitgeteilt, er werde an den Beratungen in der belgischen Hauptstadt teilnehmen und sei auf dem Weg.

Bei der Zusammenkunft soll es unter anderem um die weitere Unterstützung der Ukraine gehen. Dass ein US-Außenminister nicht persönlich an einem formellen Nato-Außenministertreffen teilnimmt, ist höchst ungewöhnlich. 

Simon Sales Prado

Macron telefoniert mit Trump

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit US-Präsident Donald Trump gesprochen. Laut der französischen Regierung ging es dabei um den Krieg in der Ukraine und mögliche nächste Schritte der US-Vermittlungsbemühungen. Macron betonte demnach die „zentrale Bedeutung der für die Ukraine erforderlichen Sicherheitsgarantien“, hieß es.

Hannah Prasuhn

Russland meldet Eroberung von Pokrowsk

Das russische Militär will laut der russischen Regierung die seit etwa einem Jahr umkämpfte Bergarbeiterstadt Pokrowsk in der Ukraine im Gebiet Donezk vollständig eingenommen haben. Die Eroberung von Pokrowsk sei dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gemeldet worden, sagte dessen Sprecher Dmitri Peskow russischen Journalisten. Bisher liegt keine Bestätigung aus der Ukraine vor. Unabhängig überprüfen lässt sich die Aussage derzeit nicht.

Hannah Prasuhn

Nobelpreisträger fordern Vereinbarung über politische Gefangene 

16 Nobelpreisträger haben in einem offenen Brief gefordert, die politischen Gefangenen bei den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine nicht zu vergessen. Der Brief richtet sich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, US-Präsident Donald Trump, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie die Europäische Union.

Die Nobelpreisträger, darunter der russische Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow, verlangen, eine Freilassung oder einen Austausch von Gefangenen zum Teil einer möglichen Vereinbarung zu machen. Der Brief verweist auf mehr als 1.000 Menschen, die in Russland aus politischen Gründen inhaftiert sind. Eine Zahl für die Ukraine, wo Menschen wegen Verrats oder Kollaboration mit Russland verurteilt wurden, wird nicht genannt. 

Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow im September 2023 in Hamburg. Marcus Brandt/dpa

Hannah Prasuhn

Italiens Ministerpräsidentin Meloni lobt Selenskyj für „konstruktiven Ansatz“ in Friedensbemühungen

Giorgia Meloni, Italiens Ministerpräsidentin, hat sich für ein gemeinsames Vorgehen von Europa und den USA bei den Friedensbemühungen ausgesprochen. Nach Gesprächen mit europäischen Staats- und Regierungschefs und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj lobte sie seinen „durchweg konstruktiven Ansatz“. Meloni hoffe, dass auch Russland einen konkreten Beitrag zu einer Einigung leisten werde, heißt es in einer Mitteilung. 

David Rech

Macron und Selenskyj telefonieren mit Witkoff und EU-Staatschefs

Der französische Präsident Emmanuel Macron und sein ukrainischer Kollege Wolodymyr Selenskyj haben bei ihrem Treffen in Paris ein Telefonat mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem ukrainischen Unterhändler Rustem Umerow geführt. Sie hätten außerdem nacheinander mehrere europäische Staats- und Regierungschefs angerufen, unter ihnen auch Bundeskanzler Friedrich Merz, teilte das französische Präsidialamt mit.

Auch mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie mit Spitzenvertretern mehrerer EU-Mitglieder und der EU-Institutionen hätten sie sich beraten. Selenskyj nannte die Gespräche mit den USA „sehr konstruktiv“. „Es gibt einige schwierige Themen, die noch bearbeitet werden müssen“, schrieb er im Onlinedienst X. Eine Entscheidung, wie es weitergehe, werde erst nach Gesprächen mit den „Freunden in Europa“ getroffen. 

David Rech

EU-Außenbeauftragte Kallas beklagt Druck auf die Ukraine

EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat vor einseitigen Verhandlungen bei den aktuellen Gesprächen über ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gewarnt. „Ich befürchte, dass der gesamte Druck auf die Opfer ausgeübt wird“ und „dass die Ukraine Zugeständnisse machen und Verpflichtungen eingehen muss“, sagte Kallas nach einem Treffen der EU-Verteidigungsminister.

Stattdessen müsse man Druck auf „denjenigen ausüben, der die Aggression betreibt, nämlich Russland“, sagte Kallas. Eine Kapitulation der Ukraine sei „der einfachere Weg“, den Krieg zu beenden. Das liege aber „weder im Interesse der Ukraine, noch im Interesse der Europäischen Union, noch im Interesse der globalen Sicherheit insgesamt“. Sollte die Aggression Russlands Erfolg haben, werde überall auf der Welt zu sehen sein, „dass diejenigen, die die Macht haben, nehmen können, was sie wollen“. 

Yannick von Eisenhart Rothe

Selenskyj und Macron sprechen über Kriegsende und Sicherheitsgarantien

Wolodymyr Selenskyj hat sich in einem Post auf X zu den Gesprächen mit Emmanuel Macron in Paris geäußert. Man habe bei dem mehrstündigen Treffen zahlreiche Details erörtert, schreibt der ukrainische Präsident. Im Mittelpunkt hätten dabei die Verhandlungen über ein Ende des Krieges sowie Sicherheitsgarantien gestanden. „Der Frieden muss wirklich dauerhaft sein„, der Krieg müsse so schnell wie möglich beendet werden, schreibt Selenskyj.

Selenskyj kündigte an, dass Macron und er heute noch mit anderen Staats- und Regierungschefs sprechen werden. Mit wem genau Gespräche geplant sind, sagte er nicht. 

David Rech

Zahl der Opfer nach Raketenangriff in Dnipro steigt auf vier

Die Opferzahlen des russischen Raketenangriffs auf die ukrainische Stadt Dnipro sind gestiegen. Nach jüngsten Angaben des Regionalgouverneurs Wladislaw Gaiwanenko sind vier Menschen getötet worden. 22 weitere seien verletzt. Zuvor hatte Gaiwanenko von drei Toten und 15 Verletzten geschrieben, davon sechs in einem kritischen Zustand. Wie der ukrainische Zivilschutz (DSNS) mitteilte, traf der Angriff eine Tankstelle und mehrere Läden

Yannick von Eisenhart Rothe

Emmanuel Macron empfängt Wolodymyr Selenskyj in Paris

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Vormittag im Pariser Élysée-Palast angekommen. Dort wird er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu Gesprächen empfangen. Thema ist der US-Plan zum Ende des Krieges.

Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot betonte im Vorfeld, dass die Gespräche für eine Ukrainelösung nicht ohne die Europäer geführt werden könnten. Europa habe bei den Verhandlungen über den US-Plan bereits Zugeständnisse zugunsten Kyjiws erreicht, sagte Barrot im Sender France Culture.

Wolodymyr Selenskyj (links) und Emmanuel Macron. Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images

AggressionänderungenAndrejAuslandBeraterBrandtBundeskanzlerCDUChristopherDie ZeitDmitri PeskowDniproDonaldDonezkdpaDreiEmmanuelEndeEUEuropaEuropäischen UnionFriedenFriedensverhandlungenFriedrichFriedrich MerzHamburgIndustrieJaredJeanJohannJournalistenKajaKallasKeirKriegKrieg in der UkraineMacronMANMarcoMarkMeloniMerzMilitärMoskauNATOÖlindustrieParisPeskowPolitikerPolitische GefangenePostPutinRaketenangriffRegierungReiseRubioRusslandRutteSaporischschjaSelenskyjSicherheitSoftwareSoldatenStarmerSteveThinkTankTrumpUkraineukrainische SoldatenUnionUSUSAVerteidigungsministerVideoWadephulWaffenstillstandWELTWillWitkoffWladimirWolodymyrWolodymyr SelenskyjXZeitZivilschutz