Krieg gegen die Ukraine: US-Außenminister Rubio zu Beratungen in Genf eingetroffen


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  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Im August hatten US-Medien berichtet, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Auflagen zum Einsatz von US-Waffen gegen russische Ziele verschärft habe. Verteidigungsminister Pete Hegseth soll demnach seit dem Frühjahr ein Prüfverfahren überwacht haben, bei dem der Ukraine die Zustimmung zu solchen Einsätzen verweigert worden sei. Dies habe auch den Einsatz von Waffen mit US-Komponenten, wie etwa britische Marschflugkörper, betroffen.

Allerdings berichtete das Wall Street Journal Ende Oktober, die USA hätten die Auflagen wieder gelockert, nachdem Russlands Präsident Wladimir Putin Trumps Forderung nach einer Waffenruhe in der Ukraine abgelehnt hatte. 

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USA schicken der Ukraine Zubehör für Patriot-Systeme

Die USA haben eine Waffenlieferung an die Ukraine im Wert von insgesamt 105 Millionen US-Dollar (rund 91 Millionen Euro) gebilligt. Das Paket umfasse Ausrüstung zur Modernisierung und Wartung der Patriot-Raketenabwehrsysteme von M901- auf M903-Abschussvorrichtungen, teilte das US-Außenministerium mit. Der Kongress sei über den Verkauf informiert worden. Die Ukraine wird demnach für die Aufrüstung der Patriot-Raketensysteme zahlen.

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Polens Luftwaffe in Bereitschaft nach russischen Angriffen auf Ukraine

Nach russischen Luftangriffen auf den Westen der Ukraine hat Polen zur Sicherung seines Luftraums erneut Kampfjets aufsteigen lassen. Auch bodengestützte Luftabwehr- und Radarüberwachungssysteme seien in den höchsten Bereitschaftszustand versetzt worden, teilte das Militär des Nato-Mitglieds mit. Die Flughäfen Rzeszow und Lublin im Südosten Polens wurden vorübergehend geschlossen, um dem Militär im Luftraum Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, wie die polnische Flugsicherungsbehörde mitteilt. In der Ukraine herrscht derweil nahezu im ganzen Land Luftalarm. 

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Zahl der Toten in Ternopil steigt auf mindestens 19

Nach dem russischen Luftangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil ist die Zahl der Getöteten deutlich gestiegen. Mindestens 19 Menschen wurden nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums dabei getötet. Ursprünglich waren zehn Tote gemeldet worden.

Russland hatte die Stadt in den Morgenstunden mit Hunderten Drohnen und Raketen bombardiert. Auch zwei Hochhausblöcke wurden getroffen. Mindestens 66 Menschen wurden verletzt, darunter 16 Kinder. Die Angriffe lösten mehrere Großbrände aus und hüllten die Stadt in dichten Rauch.

Die Zahl der Toten könnte den Behörden zufolge weiter steigen, weil sich unter den Trümmern der zerstörten Häuser noch Menschen befänden. Ternopil liegt rund 150 Kilometer Luftlinie von der polnischen Grenze entfernt.

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Ukraine soll US-Vorschlag für Kriegsende erhalten haben

Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag zur Beendigung des russischen Angriffskrieges übermittelt. Dieser sieht nach Angaben eines hochrangigen ukrainischen Vertreters auch Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee vor, wie die Nachrichtenagentur AFP und mehrere Medien meldeten. An der Ausarbeitung der Vorschläge sei die Ukraine jedoch nicht beteiligt gewesen.

Betroffen seien unter anderem die Krim und weitere derzeit von Russland besetzte Gebiete. Russland kontrolliert rund ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets, darunter große Teile von Donezk und Luhansk sowie den Regionen Cherson und Saporischschja. Die Streitkräfte sollten zudem auf 400.000 Soldaten begrenzt werden. Die Forderungen an die Ukraine kommen früheren russischen Forderungen für eine Beendigung des Krieges teilweise sehr nahe.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zunächst nicht zu dem US-Vorschlag. Bei seinem Besuch in der Türkei betonte er jedoch die Rolle der US-amerikanischen Führung. Nur die USA und US-Präsident Donald Trump hätten "ausreichende Stärke, damit der Krieg endlich zu einem Ende kommt", sagte Selenskyj.

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EU-Außenminister besprechen Schritte gegen russische Schattenflotte

Außenminister Johann Wadephul trifft sich heute Morgen mit EU-Außenministern in Brüssel, um unter anderem über das weitere Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte zu beraten.

Als Schattenflotte werden die oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffe bezeichnet, mit denen Russland Sanktionen umgeht, insbesondere das Ölembargo. Seit Februar hat die EU bereits mehr als 400 dieser Schiffe auf ihre Sanktionsliste gesetzt. 

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Kallas fordert breite Unterstützung für möglichen Friedensplan

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat auf den jüngsten US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine reagiert. Um zu funktionieren, brauche jeder Plan die Unterstützung der Ukrainer und der Europäer, sagte Kallas.

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Ähnlich äußerte sich der polnische Außenminister Radosław Sikorski. Europa begrüße die Friedensbemühungen, erwarte aber, konsultiert zu werden, sagte er in Brüssel. Es gehe um die Sicherheit Europas, daher müsse die Ukraine in ihrer Fähigkeit, sich zu verteidigen, unangetastet bleiben. Beschränkungen sollten nicht dem angegriffenen Land auferlegt werden, sondern dem Aggressor.

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Selenskyj will mit Trump über US-Friedensplan sprechen

Die Ukraine hat von der US-Regierung nach eigenen Angaben einen Entwurf für einen Plan zur Beendigung des Krieges mit Russland erhalten. Man sei bereit, darüber zu beraten, hieß es.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wolle in den kommenden Tagen mit US-Präsident Donald Trump über die wichtigsten Punkte sprechen, die nötig seien, um einen Frieden zu erreichen, teilte das Präsidialbüro in Kyjiw mit. Die ukrainische Seite sei nach wie vor bereit, "konstruktiv mit der amerikanischen Seite sowie mit unseren Partnern in Europa und weltweit zusammenzuarbeiten". 

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USA weisen europäische Bedenken gegen US-Friedensplan zurück

Die US-Regierung hat die deutschen und europäischen Bedenken am Friedensplan für die Ukraine zurückgewiesen. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte in Washington: "Es ist ein guter Plan, sowohl für Russland als auch für die Ukraine." Präsident Donald Trump unterstütze den Vorschlag, den sein Sondergesandter Steve Witkoff und Außenminister Marco Rubio ausgearbeitet hätten.

Leavitt sagte weiter, der Plan sollte nach Überzeugung der US-Regierung "für beide Seiten akzeptabel sein". Zu inhaltlichen Details äußerte sie sich nicht. 

Die europäischen Verbündeten der Ukraine hatten zurückhaltend auf die US-Initiative reagiert, die nach Angaben aus Kyjiw einen Gebietsverzicht und eine Verkleinerung der ukrainischen Armee vorsieht. So bestanden Außenminister Johann Wadephul und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas auf einer Beteiligung der Ukraine und Europas an möglichen Verhandlungen. 
Leavitt bekräftigte, Trump sei "zunehmend frustriert" über die "Weigerung" Russlands wie der Ukraine, sich auf ein Friedensabkommen einzulassen. Nach ihren Angaben hatten Witkoff und Rubio den Plan deshalb in den vergangenen Monaten stillschweigend ausgearbeitet. Sie hätten sich dafür "gleichermaßen mit beiden Seiten – Russland und der Ukraine – auseinandergesetzt", betonte die Sprecherin. 

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US-Friedensplan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an Russland vor 

Aus dem Entwurfsdokument des US-Plans für ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind weitere Details bekannt geworden. Wie die Nachrichtenagenturen AFP und AP berichten, soll die Ukraine Donezk und Luhansk an Russland abtreten. Die beiden Donbass-Gebiete sowie die 2014 annektierte Halbinsel Krim würden "de facto als russisch anerkannt werden, auch von den Vereinigten Staaten". Dem von AP im Wortlaut veröffentlichten Entwurf zufolge solle sich die Ukraine auch von Gebieten in Donezk zurückziehen, die sie derzeit kontrolliert. Dort solle eine demilitarisierte Zone entstehen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Selenskyi fordert "echten und würdigen Frieden"

Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zum Vorschlag der USA und Russland für ein Ende des Kriegs in der Ukraine geäußert. "Wir arbeiten an dem von der amerikanischen Seite vorbereiteten Dokument", schrieb Selenskyj nach Gesprächen mit europäischen Staatschefs. Dies müsse "ein Plan sein, der einen echten und würdigen Frieden gewährleistet".

Zuvor hatte Selenskyi mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer telefoniert. Laut dem deutschen Regierungssprecher Stefan Kornelius sagten die Gesprächspartner der Ukraine dabei volle Unterstützung für einen "gerechten Frieden" zu.

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Selenskyj will Interessen der Ukraine nicht verraten

Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht angesichts des US-Vorschlags über ein Ende des russischen Angriffskrieges von "einem der schwierigsten Momente in unserer Geschichte". In einer Videobotschaft an die ukrainische Nation sagte Selenskyj: "Entweder 28 Punkte (des US-Vorschlags) oder ein extrem harter Winter – der härteste überhaupt – und weitere Risiken. Ein Leben ohne Freiheit, Würde und Gerechtigkeit." 

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Er werde sein Land "nicht verraten", sagte Selenskyj weiter. "Wir geben keine lauten Stellungnahmen ab, wir werden ruhig mit Amerika und allen Partnern zusammenarbeiten." "Es wird eine konstruktive Suche nach Lösungen mit unserem Hauptpartner geben." Das nationale Interesse seines Landes müsse bei Verhandlungen über den Vorschlag berücksichtigt werden.

Mehr zu Selenskyjs Reaktion auf den US-Plan können Sie hier lesen:

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Donald Trump setzt Wolodymyr Selenskyj beim Friedensplan eine Frist

US-Präsident Donald Trump hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis kommenden Donnerstag Zeit gegeben, um auf den vorgelegten Plan für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu reagieren. Für die Fertigstellung der Bedingungen eines möglichen Abkommens könne die Frist verlängert werden, sagte Trump im Fox News Radio. "Ich hatte viele Fristen, aber wenn Dinge gut funktionieren, tendierst du dazu, die Fristen zu verlängern", sagte der Republikaner und betonte: "Aber der Donnerstag gilt."

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Merz telefoniert mit Trump zu US-Plan

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit US-Präsident Donald Trump über den Vorschlag der USA für eine Beendigung des Ukrainekriegs gesprochen. Das Gespräch sei "vertrauensvoll und verbindlich" gewesen, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Es seien nächste Abstimmungsschritte auf Ebene der Berater verabredet worden.

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Donald Trump setzt Selenskyj unter Druck

Wie viel Spielraum hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, den vorgelegten Ukrainefriedensplan zu ändern? Laut US-Präsident Donald Trump bleibt ihm nichts anderes übrig, als das Abkommen zu akzeptieren.

Die Zeit sei wegen des nahenden Winters, der steigenden Totenzahlen und der anhaltenden Angriffe auf ukrainische Stromkraftwerke knapp, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus.

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"Wir haben einen Weg, um Frieden zu bekommen – oder wir glauben zumindest, dass wir einen Weg haben, um Frieden zu bekommen", sagte Trump weiter und verwies auf den offenen Schlagabtausch zwischen ihm und Selenskyj im Weißen Haus im vergangenen Februar. Damals habe er Selenskyj gesagt, dass er die Karten nicht in der Hand habe. "Irgendwann wird er etwas akzeptieren müssen, was er bisher nicht akzeptiert hat."

In einem Radiointerview signalisierte Trump zudem, er erwartet von der Ukraine, dass sie den Plan für ein Ende des Ukraine-Krieges bis kommenden Donnerstag im Wesentlichen akzeptiert. "Wenn alles gut läuft, neigt man dazu, die Fristen zu verlängern", sagte Trump in einem Gespräch mit Fox News Radio zwar auf die Frage, ob die USA der Ukraine eine "lockere Frist" gesetzt hätten, um dem Plan zuzustimmen. "Aber Donnerstag ist unserer Meinung nach ein geeigneter Zeitpunkt."

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Eine "russische Wunschliste an Kyjiw"

Der von mehreren US-Medien veröffentlichte 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine sorgt international für Kritik. In mehreren Zeitungen wird kritisiert, dass die US-Regierung ohne Einbindung der ukrainischen Regierung und der europäischen Partner mit Russland verhandelte. Auch der Standard sieht in dem Vorhaben eine "russische Wunschliste an Kyjiw" – erkennt darin aber auch eine Chance für die ukrainische Seite.

Einschätzungen mehrerer internationaler Medien zum 28-Punkte-Plan können Sie in unserem Artikel lesen:

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Ukraine kündigt Gespräche mit USA in der Schweiz an

Vertreter der US-Regierung und der Ukraine wollen ukrainischen Angaben zufolge in der Schweiz über den US-Plan zur Beendigung des Ukrainekriegs beraten. "In den kommenden Tagen" sollten Beratungen zwischen hochrangigen Vertretern beider Staaten über "mögliche Punkte eines künftigen Friedensabkommens" stattfinden, teilte der Chef des ukrainischen Sicherheitsrats, Rustem Umerow, bei Telegram mit. 
"Wir schätzen die Teilnahme der amerikanischen Seite und ihre Bereitschaft zu substanziellen Gesprächen", schrieb er.

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In einer früheren Version des Beitrags war auch von einer Beteiligung europäischer Partner die Rede. Umerow änderte den Text ohne Angabe von Gründen.

Kurz zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj ein Dekret zur Bildung einer ukrainischen Verhandlungsdelegation unterzeichnet, die von seinem engen Vertrauten Andrij Jermak angeführt wird. Sie besteht Angaben seines Büros zufolge aus hochrangigen Vertretern der Sicherheitsbehörden.
"Die Ukraine wird niemals ein Hindernis für den Frieden sein, und die Vertreter des ukrainischen Staates werden die legitimen Interessen des ukrainischen Volkes und die Grundlagen der europäischen Sicherheit verteidigen", heißt es in der Mitteilung.

Mehr zum Thema lesen Sie hier:

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Was Trump in der Ukraine durchsetzen will

Donald Trump hat einen Friedensplan für zwei unwillige Parteien abgegeben, die Ukraine und Russland. Das angegriffene Land müsste schwerste Zugeständnisse machen: Die Ukraine soll demnach Gebiete an Russland abtreten und ihre Armee verkleinern. Russland soll zahlen, die EU bleibt außen vor, die Nato genauso. Vieles an Trumps 28-Punkte-Plan ist ungenau und Widersprüche sind eingebaut.

Mehr zum Thema lesen Sie hier:

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Ukraine muss laut Nawrocki "entscheidendes Wort" bei Friedensgesprächen haben

Polens Präsident Karol Nawrocki hat auf den zwischen den USA und Russland ausgehandelten Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine reagiert. "Es war die Ukraine, die Opfer von Putins krimineller Aggression wurde, und es sind die Ukrainer, die mit der Unterstützung der Vereinigten Staaten und der EU-Länder das entscheidende Wort in den Friedensgesprächen haben müssen“, sagte Nawrocki. "Der Preis für den Frieden kann auf keinen Fall die Erreichung strategischer Ziele durch den Aggressor sein, und der Aggressor war und bleibt die Russische Föderation.“

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EU-Partner nehmen ebenfalls an Gesprächen in der Schweiz teil

Nach einem Treffen am Rande des G20-Gipfels in Johannesburg haben führende Unterstützer der Ukraine den US-Plan in einer Stellungnahme teilweise abgelehnt. Der aktuelle Entwurf stelle eine Grundlage dar, jedoch müsse weiter an dem Plan gearbeitet werden, heißt es in einer Stellungnahme. Am Sonntag wollen Vertreter europäischer Staaten mit den USA und der Ukraine über den US-Plan sprechen.

Mehr zu dem Krisentreffen in Johannesburg und dem geplanten Treffen können Sie in unserem Artikel lesen: 

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Trump sieht US-Friedensplan nicht als endgültiges Angebot

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ist der US-Friedensplan für ein Ende des Ukrainekriegs doch nicht dessen letztes Angebot. Der Republikaner verneinte eine entsprechende Frage einer Journalistin in Washington, bevor er hinzufügte: "Wir versuchen, die Sache auf die eine oder andere Weise zu beenden."

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Merz und Carney bekräftigen Unterstützung für Ukraine

Bundeskanzler Friedrich Merz und der kanadische Ministerpräsident Mark Carney haben am Rande des G20-Gipfels in Südafrika über den Krieg in der Ukraine beraten. Dabei bekräftigten sie ihre Unterstützung für die Ukraine, wie beide Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten. Zugleich betonten sie, dass eine Einigung die Ukraine direkt einbeziehen, ihre grundlegenden Interessen wahren und konkrete Sicherheitsgarantien umfassen müsse.
Carney teilte zudem mit, dass er im Tagesverlauf mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sprechen werde, "um einige Aspekte abzuschließen". Heute findet in Genf ein Treffen zwischen ukrainischen, US-amerikanischen und europäischen Vertretern statt.

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Selenskyj lehnt Amnestie für Russland in US-Friedensplan ab

Vor den geplanten Verhandlungen über den US-Friedensplan hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gegen eine mögliche Straffreiheit für Russland ausgesprochen. "Es muss dafür gesorgt werden, dass nirgendwo in Europa und weltweit das Prinzip vorherrscht, dass Verbrechen gegen Menschen und Menschlichkeit, gegen Staaten und Völker irgendwie belohnt und vergeben werden können", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft.

Ein Punkt in dem Entwurf sieht demnach vor, dass für alle Kriegsbeteiligten eine Amnestie gelten soll. Echter Frieden basiere immer auf garantierter Sicherheit und Gerechtigkeit, sagte Selenskyj. "Unabhängig davon, welche Form sein Regime hat, wenn es straffrei bleibt, versucht Russland, sein Unrecht zu wiederholen", sagte der Präsident.

Diesen Sonntag sollen Vertreter Europas, der USA und der Ukraine zu ersten Gesprächen über den Friedensplan zusammenkommen. Die ukrainischen Vertreter wüssten, was nötig sei, damit Russland "keinen weiteren Schlag gegen die Ukraine unternimmt", sagte Selenskyj.

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Starmer telefoniert mit Selenskyj und Trump

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Anschließend habe Starmer mit US-Präsident Donald Trump gesprochen, teilte ein Sprecher der britischen Regierung am Samstag mit.

Der Sprecher sagte, Starmer habe in seinem Gespräch mit Selenskyj die "unerschütterliche Unterstützung Großbritanniens für die Ukraine” bekräftigt und sich mit Trump darauf geeinigt, dass britische und US-amerikanische Teams am Sonntag in Genf gemeinsam an dem US-Friedensplan für die Ukraine arbeiten würden.

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Baltische und skandinavische Länder wollen Verteidigung stärken

Acht nordische und baltische Staaten haben der Ukraine nach einem Gespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj weitere Unterstützung zugesagt. Zu der Gruppe gehören Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden. Russland sei bislang nicht zu einem Waffenstillstand oder Schritten zum Frieden bereit, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

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Die Gruppe kündigt an, die Ukraine weiter mit Waffen zu versorgen und die europäische Verteidigung zu stärken. Zudem sprechen sich die Länder für eine Verschärfung der Sanktionen und umfassendere wirtschaftliche Maßnahmen gegen Russland aus, solange der Krieg andauert.

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Nationaler Sicherheitsrat befasst sich mit Ukraineplan

In Deutschland hat sich der Nationale Sicherheitsrat mit dem US-Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine befasst. Bundeskanzler Friedrich Merz informierte das neue Gremium über die Positionen internationaler Gesprächspartner auf dem G20-Gipfel.

Mehr zu der Sitzung lesen Sie hier:

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Widersprüchliche Angaben zum Plan für die Ukraine 

In den USA wird über die Herkunft des 28-Punkte-Plans für die Beendigung des russischen Angriffskrieges in der Ukraine gestritten. Einem republikanischen und einem unabhängigen Senator zufolge handelt es sich bei dem Vorschlagspapier um eine kaum bearbeitete "Wunschliste Russlands".
Marco Rubio hat der Darstellung widersprochen. Inzwischen ist der US-Außenminister zu den Ukrainegesprächen nach Genf aufgebrochen.

Mehr zu der Diskussion über die Herkunft des Plans lesen Sie hier: 

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Russland meldet Angriff auf Kraftwerk nahe Moskau

Die Ukraine hat russischen Angaben zufolge mit Drohnen ein großes Heizkraftwerk in der Region Moskau angegriffen. Dadurch sei ein Feuer ausgebrochen, und die Notversorgung habe aktiviert werden müssen, teilte Regionalgouverneur Andrej Worobjow mit. Ziel des Angriffs war demnach das Kraftwerk Schatura rund 120 Kilometer östlich der Hauptstadt Moskau. Mehrere Drohnen seien von der Luftabwehr zerstört worden, einige davon aber auf das Kraftwerksgelände gestürzt. 

Russland greift seit Kriegsbeginn gezielt die Energieversorgung in der Ukraine an. Die Ukraine verstärkte wiederum in den vergangenen Monaten ihre Drohnenangriffe in Russland und griff dabei auch Einrichtungen der Energieinfrastruktur an. 

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Tote und Verletzte durch russische Luftangriffe

In den vergangenen Stunden wurden durch russische Luftangriffe auf die Ukraine erneut zahlreiche Menschen verletzt. Nach einem Treffer brach in einem Wohnhaus in der ukrainischen Industriestadt Dnipro ein Brand aus. Mindestens 15 Menschen seien verletzt worden, darunter ein elf Jahre altes Mädchen, wie die Behörden mitteilten. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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In Saporischschja waren laut Militärverwaltung am Samstagabend zwei Wohnhäuser getroffen worden. Sechs Menschen werden den Angaben zufolge mit Verletzungen im Krankenhaus behandelt.

Insgesamt habe Russland in der Nacht mit 98 Drohnen angegriffen, teilten die ukrainischen Luftstreitkräfte mit. Die meisten davon seien unschädlich gemacht worden, 27 Drohnen dagegen seien an zwölf Orten eingeschlagen.

Hinzu kommen Meldungen aus den umkämpften Gebieten Donezk und Cherson. Dort seien seit Samstag mindestens acht Menschen getötet worden, hieß es vonseiten der Behörden. 15 weitere seien verletzt worden.

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Streitkräfte beider Seiten rücken bei Siwersk vor

Bei der Stadt Siwersk im Norden der Region Donezk sind ukrainische sowie russische Kräfte vorgestoßen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach belegen geolokalisierte Aufnahmen die Vorstöße im südlichen Teil der Stadt. Zugleich kamen ukrainische Kräfte östlich der umkämpften Stadt Kostjantyniwka voran.

Das ISW widerspricht russischen Behauptungen, die Städte Pokrowsk in der Region Donezk und Kup’jansk in der Region Charkiw eingenommen zu haben. Nach intensiven russischen Angriffen, die die komplette Umzingelung von Pokrowsk erreichen sollten, geht das ISW aber von einer vollständigen russischen Besetzung der Stadt in nächster Zeit aus.  

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

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Marco Rubio zu Beratungen über die Ukraine in Genf eingetroffen

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Der US-amerikanische Außenminister Marco Rubio ist für Beratungen über den von der US-Regierung vorgelegten Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in der Schweiz eingetroffen. Eine Delegation der USA sowie Vertreter der Ukraine und ihrer europäischen Verbündeten wollen in der Schweiz über den Plan beraten.

Neben Rubio sollen unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der hochrangige Pentagonvertreter Daniel Driscoll, der ukrainische Präsidialamtschef Andrij Jermak sowie die außenpolitischen Berater der E3-Staaten – Frankreich, Deutschland und Großbritannien – mit am Tisch sitzen.

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Nach intensiven russischen Angriffen, die die komplette Umzingelung von Pokrowsk erreichen sollten, geht das ISW aber von einer vollständigen russischen Besetzung der Stadt in nächster Zeit aus.  Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-23T09:04:56.000Z","dateModified":"2025-11-23T09:15:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Ukrainische und russische Kräfte stoßen bei Siwersk vor","description":"Im Norden der Region Donezk kämpfen ukrainische und russische Truppen um die Stadt Siwersk. 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Dabei bekräftigten sie ihre Unterstützung für die Ukraine, wie beide Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten. Zugleich betonten sie, dass eine Einigung die Ukraine direkt einbeziehen, ihre grundlegenden Interessen wahren und konkrete Sicherheitsgarantien umfassen müsse.Carney teilte zudem mit, dass er im Tagesverlauf mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sprechen werde, "um einige Aspekte abzuschließen". Heute findet in Genf ein Treffen zwischen ukrainischen, US-amerikanischen und europäischen Vertretern statt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-23T07:21:25.000Z","dateModified":"2025-11-23T07:35:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Widersprüchliche Angaben zum Plan für die Ukraine ","articleBody":"Widersprüchliche Angaben zum Plan für die Ukraine In den USA wird über die Herkunft des 28-Punkte-Plans für die Beendigung des russischen Angriffskrieges in der Ukraine gestritten. Einem republikanischen und einem unabhängigen Senator zufolge handelt es sich bei dem Vorschlagspapier um eine kaum bearbeitete "Wunschliste Russlands". Marco Rubio hat der Darstellung widersprochen. Inzwischen ist der US-Außenminister zu den Ukrainegesprächen nach Genf aufgebrochen.Mehr zu der Diskussion über die Herkunft des Plans lesen Sie hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-23T05:34:17.000Z","dateModified":"2025-11-23T05:45:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-ukraine-28-punkte-plan-russland-rubio-vorschlaege","headline":"28-Punkte-Plan stammt laut Senatoren nicht von der US-Regierung","description":"Beim Plan zum Ende des Ukrainekrieges handle es sich um eine "Wunschliste Russlands", sagt Senator Angus King. 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Bundeskanzler Friedrich Merz informierte das neue Gremium über die Positionen internationaler Gesprächspartner auf dem G20-Gipfel.Mehr zu der Sitzung lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-23T01:47:08.000Z","dateModified":"2025-11-23T05:27:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/nationaler-sicherheitsrat-ukraine-friedrich-merz-treffen-schweiz","headline":"Deutschland will sich für "fairen dauerhaften Frieden" einsetzen","description":"Vor dem Treffen der USA mit der Ukraine in der Schweiz hat der neue Sicherheitsrat getagt. Merz informierte das Gremium über Gespräche mit internationalen Partnern.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Baltische und skandinavische Länder wollen Verteidigung stärken","articleBody":"Baltische und skandinavische Länder wollen Verteidigung stärkenAcht nordische und baltische Staaten haben der Ukraine nach einem Gespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj weitere Unterstützung zugesagt. Zu der Gruppe gehören Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden. 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Eric Voigt

Marco Rubio zu Beratungen über die Ukraine in Genf eingetroffen

In Genf landet US-Außenminister Rubio für Gespräche mit ukrainischen und europäischen Vertretern zu einem möglichen Friedensplan für die Ukraine. Valentin Flauraud/AFP/Getty Images
Der US-amerikanische Außenminister Marco Rubio ist für Beratungen über den von der US-Regierung vorgelegten Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Kriegs in der Schweiz eingetroffen. Eine Delegation der USA sowie Vertreter der Ukraine und ihrer europäischen Verbündeten wollen in der Schweiz über den Plan beraten.

Neben Rubio sollen unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der hochrangige Pentagonvertreter Daniel Driscoll, der ukrainische Präsidialamtschef Andrij Jermak sowie die außenpolitischen Berater der E3-Staaten – Frankreich, Deutschland und Großbritannien – mit am Tisch sitzen.

Sarah Vojta

Tote und Verletzte durch russische Luftangriffe

In den vergangenen Stunden wurden durch russische Luftangriffe auf die Ukraine erneut zahlreiche Menschen verletzt. Nach einem Treffer brach in einem Wohnhaus in der ukrainischen Industriestadt Dnipro ein Brand aus. Mindestens 15 Menschen seien verletzt worden, darunter ein elf Jahre altes Mädchen, wie die Behörden mitteilten. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Nach dem russischen Angriff auf ein Wohnhaus in Dnipro beginnen die Aufräumarbeiten. Mykhailo Moskalenko/Reuters
In Saporischschja waren laut Militärverwaltung am Samstagabend zwei Wohnhäuser getroffen worden. Sechs Menschen werden den Angaben zufolge mit Verletzungen im Krankenhaus behandelt.

Insgesamt habe Russland in der Nacht mit 98 Drohnen angegriffen, teilten die ukrainischen Luftstreitkräfte mit. Die meisten davon seien unschädlich gemacht worden, 27 Drohnen dagegen seien an zwölf Orten eingeschlagen.

Hinzu kommen Meldungen aus den umkämpften Gebieten Donezk und Cherson. Dort seien seit Samstag mindestens acht Menschen getötet worden, hieß es vonseiten der Behörden. 15 weitere seien verletzt worden.

Elizabeth Rushton

Streitkräfte beider Seiten rücken bei Siwersk vor

Bei der Stadt Siwersk im Norden der Region Donezk sind ukrainische sowie russische Kräfte vorgestoßen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach belegen geolokalisierte Aufnahmen die Vorstöße im südlichen Teil der Stadt. Zugleich kamen ukrainische Kräfte östlich der umkämpften Stadt Kostjantyniwka voran.

Das ISW widerspricht russischen Behauptungen, die Städte Pokrowsk in der Region Donezk und Kup’jansk in der Region Charkiw eingenommen zu haben. Nach intensiven russischen Angriffen, die die komplette Umzingelung von Pokrowsk erreichen sollten, geht das ISW aber von einer vollständigen russischen Besetzung der Stadt in nächster Zeit aus.  

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

Sarah Vojta

Russland meldet Angriff auf Kraftwerk nahe Moskau

Die Ukraine hat russischen Angaben zufolge mit Drohnen ein großes Heizkraftwerk in der Region Moskau angegriffen. Dadurch sei ein Feuer ausgebrochen, und die Notversorgung habe aktiviert werden müssen, teilte Regionalgouverneur Andrej Worobjow mit. Ziel des Angriffs war demnach das Kraftwerk Schatura rund 120 Kilometer östlich der Hauptstadt Moskau. Mehrere Drohnen seien von der Luftabwehr zerstört worden, einige davon aber auf das Kraftwerksgelände gestürzt. 

Russland greift seit Kriegsbeginn gezielt die Energieversorgung in der Ukraine an. Die Ukraine verstärkte wiederum in den vergangenen Monaten ihre Drohnenangriffe in Russland und griff dabei auch Einrichtungen der Energieinfrastruktur an. 

Sarah Vojta

Merz und Carney bekräftigen Unterstützung für Ukraine

Bundeskanzler Friedrich Merz und der kanadische Ministerpräsident Mark Carney haben am Rande des G20-Gipfels in Südafrika über den Krieg in der Ukraine beraten. Dabei bekräftigten sie ihre Unterstützung für die Ukraine, wie beide Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten. Zugleich betonten sie, dass eine Einigung die Ukraine direkt einbeziehen, ihre grundlegenden Interessen wahren und konkrete Sicherheitsgarantien umfassen müsse.
Carney teilte zudem mit, dass er im Tagesverlauf mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sprechen werde, „um einige Aspekte abzuschließen“. Heute findet in Genf ein Treffen zwischen ukrainischen, US-amerikanischen und europäischen Vertretern statt.

Julica Jungehülsing

Widersprüchliche Angaben zum Plan für die Ukraine 

In den USA wird über die Herkunft des 28-Punkte-Plans für die Beendigung des russischen Angriffskrieges in der Ukraine gestritten. Einem republikanischen und einem unabhängigen Senator zufolge handelt es sich bei dem Vorschlagspapier um eine kaum bearbeitete „Wunschliste Russlands“.
Marco Rubio hat der Darstellung widersprochen. Inzwischen ist der US-Außenminister zu den Ukrainegesprächen nach Genf aufgebrochen.

Mehr zu der Diskussion über die Herkunft des Plans lesen Sie hier: 

Julica Jungehülsing

Nationaler Sicherheitsrat befasst sich mit Ukraineplan

In Deutschland hat sich der Nationale Sicherheitsrat mit dem US-Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine befasst. Bundeskanzler Friedrich Merz informierte das neue Gremium über die Positionen internationaler Gesprächspartner auf dem G20-Gipfel.

Mehr zu der Sitzung lesen Sie hier:

Julica Jungehülsing

Baltische und skandinavische Länder wollen Verteidigung stärken

Acht nordische und baltische Staaten haben der Ukraine nach einem Gespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj weitere Unterstützung zugesagt. Zu der Gruppe gehören Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden. Russland sei bislang nicht zu einem Waffenstillstand oder Schritten zum Frieden bereit, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am 2. Oktober dieses Jahres. Sergei Gapon/AFP/Getty Images
Die Gruppe kündigt an, die Ukraine weiter mit Waffen zu versorgen und die europäische Verteidigung zu stärken. Zudem sprechen sich die Länder für eine Verschärfung der Sanktionen und umfassendere wirtschaftliche Maßnahmen gegen Russland aus, solange der Krieg andauert.

Katharina James

Starmer telefoniert mit Selenskyj und Trump

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Anschließend habe Starmer mit US-Präsident Donald Trump gesprochen, teilte ein Sprecher der britischen Regierung am Samstag mit.

Der Sprecher sagte, Starmer habe in seinem Gespräch mit Selenskyj die „unerschütterliche Unterstützung Großbritanniens für die Ukraine” bekräftigt und sich mit Trump darauf geeinigt, dass britische und US-amerikanische Teams am Sonntag in Genf gemeinsam an dem US-Friedensplan für die Ukraine arbeiten würden.

Katharina James

Trump sieht US-Friedensplan nicht als endgültiges Angebot

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ist der US-Friedensplan für ein Ende des Ukrainekriegs doch nicht dessen letztes Angebot. Der Republikaner verneinte eine entsprechende Frage einer Journalistin in Washington, bevor er hinzufügte: „Wir versuchen, die Sache auf die eine oder andere Weise zu beenden.“

Anja Keinath

Selenskyj lehnt Amnestie für Russland in US-Friedensplan ab

Vor den geplanten Verhandlungen über den US-Friedensplan hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gegen eine mögliche Straffreiheit für Russland ausgesprochen. „Es muss dafür gesorgt werden, dass nirgendwo in Europa und weltweit das Prinzip vorherrscht, dass Verbrechen gegen Menschen und Menschlichkeit, gegen Staaten und Völker irgendwie belohnt und vergeben werden können“, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft.

Ein Punkt in dem Entwurf sieht demnach vor, dass für alle Kriegsbeteiligten eine Amnestie gelten soll. Echter Frieden basiere immer auf garantierter Sicherheit und Gerechtigkeit, sagte Selenskyj. „Unabhängig davon, welche Form sein Regime hat, wenn es straffrei bleibt, versucht Russland, sein Unrecht zu wiederholen“, sagte der Präsident.

Diesen Sonntag sollen Vertreter Europas, der USA und der Ukraine zu ersten Gesprächen über den Friedensplan zusammenkommen. Die ukrainischen Vertreter wüssten, was nötig sei, damit Russland „keinen weiteren Schlag gegen die Ukraine unternimmt“, sagte Selenskyj.

Sarah Vojta

EU-Partner nehmen ebenfalls an Gesprächen in der Schweiz teil

Nach einem Treffen am Rande des G20-Gipfels in Johannesburg haben führende Unterstützer der Ukraine den US-Plan in einer Stellungnahme teilweise abgelehnt. Der aktuelle Entwurf stelle eine Grundlage dar, jedoch müsse weiter an dem Plan gearbeitet werden, heißt es in einer Stellungnahme. Am Sonntag wollen Vertreter europäischer Staaten mit den USA und der Ukraine über den US-Plan sprechen.

Mehr zu dem Krisentreffen in Johannesburg und dem geplanten Treffen können Sie in unserem Artikel lesen: 

Anna-Lena Schlitt

Ukraine kündigt Gespräche mit USA in der Schweiz an

Vertreter der US-Regierung und der Ukraine wollen ukrainischen Angaben zufolge in der Schweiz über den US-Plan zur Beendigung des Ukrainekriegs beraten. „In den kommenden Tagen“ sollten Beratungen zwischen hochrangigen Vertretern beider Staaten über „mögliche Punkte eines künftigen Friedensabkommens“ stattfinden, teilte der Chef des ukrainischen Sicherheitsrats, Rustem Umerow, bei Telegram mit. 
„Wir schätzen die Teilnahme der amerikanischen Seite und ihre Bereitschaft zu substanziellen Gesprächen“, schrieb er.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj steht wegen des US-Plans zur Beendigung des Krieges und wegen eines internen Korruptionsskandals unter großem Druck. Ozan Kose/AFP/Getty Images
In einer früheren Version des Beitrags war auch von einer Beteiligung europäischer Partner die Rede. Umerow änderte den Text ohne Angabe von Gründen.

Kurz zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj ein Dekret zur Bildung einer ukrainischen Verhandlungsdelegation unterzeichnet, die von seinem engen Vertrauten Andrij Jermak angeführt wird. Sie besteht Angaben seines Büros zufolge aus hochrangigen Vertretern der Sicherheitsbehörden.
Die Ukraine wird niemals ein Hindernis für den Frieden sein, und die Vertreter des ukrainischen Staates werden die legitimen Interessen des ukrainischen Volkes und die Grundlagen der europäischen Sicherheit verteidigen“, heißt es in der Mitteilung.

Mehr zum Thema lesen Sie hier:

Sarah Vojta

Ukraine muss laut Nawrocki „entscheidendes Wort“ bei Friedensgesprächen haben

Polens Präsident Karol Nawrocki hat auf den zwischen den USA und Russland ausgehandelten Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine reagiert. „Es war die Ukraine, die Opfer von Putins krimineller Aggression wurde, und es sind die Ukrainer, die mit der Unterstützung der Vereinigten Staaten und der EU-Länder das entscheidende Wort in den Friedensgesprächen haben müssen“, sagte Nawrocki. „Der Preis für den Frieden kann auf keinen Fall die Erreichung strategischer Ziele durch den Aggressor sein, und der Aggressor war und bleibt die Russische Föderation.“

Sarah Vojta

Eine „russische Wunschliste an Kyjiw“

Der von mehreren US-Medien veröffentlichte 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine sorgt international für Kritik. In mehreren Zeitungen wird kritisiert, dass die US-Regierung ohne Einbindung der ukrainischen Regierung und der europäischen Partner mit Russland verhandelte. Auch der Standard sieht in dem Vorhaben eine „russische Wunschliste an Kyjiw“ – erkennt darin aber auch eine Chance für die ukrainische Seite.

Einschätzungen mehrerer internationaler Medien zum 28-Punkte-Plan können Sie in unserem Artikel lesen:

AggressionAndrejAndrijArbeitAuslandBehördenBeraterBildungBundeskanzlerCharkiwChersonDänemarkDanielDeutschlandDniproDonaldDonezkdpaDrohnenEndeEnergieversorgungEstlandEUEuropaExpertenFeuerFinnlandFrankreichFrederiksenFriedenFriedrichFriedrich MerzG20GenfGroßbritannienIslandJohannesburgKarolKeirKingKraftwerkKrankenhausKriegKrieg in der UkraineKritikKurzLitauenMarcoMarkMedienMerzMetteMoskauNawrockiNorwegenPutinRegierungRubioRusslandSaporischschjaSchwedenSchweizSelenskyjSenatorenSicherheitSoftwareStädteStandardStarmerSteveSüdafrikaTelegramTrumpUkraineUSUSAValentinVerbrechenVerteidigungWaffenWaffenstillstandWillWitkoffWolodymyrWolodymyr SelenskyjZeitZeitungen