- Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg gegen die Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
- Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Umkämpft
Russische Befestigungsanlagen
Vortag
seit Kriegsbeginn
vor Kriegsbeginn
Vortag
seit Kriegsbeginn
Zusätzl. erobert
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Russland klagt vor EU-Gericht wegen eingefrorenen Staatsvermögens
Die Maßnahme sei mit "schwerwiegenden Verfahrensverstößen" vorgenommen worden, begründete die Zentralbank ihre Klage. So bestehe ein Verstoß darin, dass die Entscheidung von einer Mehrheit der EU-Staaten und nicht, wie vom EU-Recht gefordert, einstimmig beschlossen worden sei.
In der EU sind seit der russischen Invasion in die Ukraine 2022 Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von mehr als 200 Milliarden Euro eingefroren. Bis vergangenen Dezember musste die Sperre regelmäßig verlängert werden, was unter anderem Ungarns Regierung immer wieder infrage gestellt hatte. Das im Dezember beschlossene Dokument zur unbefristeten Sperrung schließt russische Klagen vor EU-Gerichten aus.
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Ukrainische Armee erobert erstmals seit Jahren mehr Territorium zurück als sie verliert
Zugleich rückten ukrainische Kräfte bei dem Dorf Nowopawliwka an der Grenze zwischen den Regionen Dnipropetrowsk und Donezk vor. Weiter nördlich in der Region Donezk kam es zu einem russischen Vorstoß in der Siedlung Drobyschewe nordwestlich der Stadt Lyman.
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Putin empfängt heute ungarischen Außenminister in Moskau
Zwischen Ungarn und der Ukraine gibt es Streit über unterbrochene Öllieferungen. Die Druschba-Pipeline war nach ukrainischen Angaben Ende Januar bei russischen Angriffen beschädigt und deshalb stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei, die engsten Verbündeten Russlands in Europa, werfen der Ukraine vor, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verzögern. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. Ihren Angaben zufolge verzögert sich die Reparatur der Pipeline, weil neue Angriffe drohen.
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Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene aus
In den kommenden Tagen sollen laut Ankündigungen aus Moskau insgesamt weitere 600 Kriegsgefangene freikommen. Man habe einen Austausch "500 gegen 500" vereinbart, sagte Wladimir Putins Kulturbeauftragter Wladimir Medinski. Er hatte 2022 und 2025 sowie zuletzt Mitte Februar die russischen Delegationen bei Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine angeführt.
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USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches Öl
Am Vortag hatte die Regierung in Washington eine Ausnahmeregelung erlassen, mit der Indien kurzzeitig russisches Rohöl kaufen darf. Vor dem Hintergrund des Irankriegs ist der Preis für US-Öl der Sorte WTI am Freitag um zwölf Prozent gestiegen.
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Mindestens acht Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen
15 weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Teenagerin. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurde ein Kleinkind bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.
In der gesamten Ukraine wurde vergangene Nacht Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit 480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram.
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Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffen
"Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich die Lage ansehen und helfen, denn sie bringen ihre Fähigkeiten mit“, sagte Selenskyj während einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten. Die Ukraine sei bereit, ihr Fachwissen und die Erfahrung bei der Abwehr von Drohnen des iranischen Modells Shahed und Marschflugkörpern zu teilen. Zudem kann die Ukraine nicht verwendete Abfangdrohnen verkaufen, sagte Selenskyj.
Er hoffe, dass auch die Ukraine von einer Zusammenarbeit profitieren werde. "Wenn wir über die Aufstockung bestimmter Ressourcen sprechen, würden wir uns sehr wünschen, dass dies in beide Richtungen geht“, sagte Selenskyj und fügte hinzu: "Sie wissen, welche Ressourcen uns fehlen, und wir verstehen, welche Ressourcen den Golfstaaten fehlen.“ Im Kampf gegen Russland fehlen der Ukraine vor allem Flugabwehrraketen.
Mehr zu den ukrainischen Abfangdrohnen, die Selenskyj den USA und den Golfstaaten anbietet, können Sie hier lesen:
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Die Region Dnipropetrowsk soll wieder fast vollständig unter ukrainischer Kontrolle sein
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Türkei will laut Selenskyj nächste Runde der Friedensgespräche ausrichten
Die Fortsetzung der Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA war zuletzt wegen des Irankriegs auf Initiative der USA verschoben worden. In der vergangenen Woche waren Gespräche in Abu Dhabi geplant gewesen.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff sagte in einem Interview mit CNBC, dass die trilateralen Gespräche "vermutlich irgendwann in der nächsten Woche" fortgesetzt würden.
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Ukraine veröffentlicht Video von Raketenangriff auf Elektronikfabrik
Das von einer Drohne aufgenommene Video zeigt in kurzer Abfolge mehrere schwere Explosionen am Gebäude der Fabrik Kremnij El in Brjansk, wo nach ukrainischen Angaben Kontrollsysteme für russische Raketen hergestellt werden. Die Treffer am Fabrikgebäude sind auf dem Video gut erkennbar. Auffällig ist zudem, dass eine ukrainische Drohne für die Aufnahme des Videos bis nach Brjansk, 100 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze, gelangen konnte.
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⚡️Ракетами Storm Shadow уражено завод "Кремній Ел" / ⚡️⚡️Storm Shadow missiles strike the "Kremniy El" factory
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Auch das exilrussische Medium Meduza berichtet, dass Produkte der Fabrik im russischen Rüstungssektor eingesetzt würden. Demnach ist die Fabrik bereits mehrfach Ziel ukrainischer Drohnenangriffe gewesen. Das Unternehmen, dem die Fabrik gehört, bezeichnet sich auf seiner Website als "einen der größten Hersteller von Mikroelektronik" in Russland.
Brjansks Gouverneur Alexander Bogomas hatte zuvor einen Raketenangriff auf die Stadt bestätigt. Demnach sollen sechs Menschen getötet und 37 verletzt worden sein. Es ist unklar, ob es sich um Mitarbeiter der Fabrik handelt. Allerdings schlugen offenbar nicht alle eingesetzten Marschflugkörper direkt in der Fabrik ein: Ein Video zeigt den Einschlag eines mutmaßlichen Flugkörpers und eine Explosion auf offener Straße in Brjansk.
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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner besucht erstmals Kyjiw
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"Gerade jetzt, wo sich viel Aufmerksamkeit auf die Lage in Nahost richtet, dürfen wir den Blick für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht verlieren", sagte Klöckner. Für sie sei es "eine große Ehre und eine sehr berührende Geste", im ukrainischen Parlament sprechen zu dürfen.
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Von der Leyen warnt vor Lockerungen von Russlandsanktionen
Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl "durchzusetzen". Dies werde "helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen".
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Russland verkauft sein Öl wegen westlicher Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine zu günstigen Preisen, vor allem an Indien und China. Wegen des Irankriegs ist die Nachfrage nach russischem Öl gestiegen, was dessen Preis überdurchschnittlich erhöht hat: Während die US-Sorte Brent um etwa 30 Prozent teurer geworden ist, erhöhte sich der Preis für die russische Sorte Urals um mehr als 60 Prozent.
Mehr dazu, wie Russlands Ölwirtschaft vom Irankrieg profitiert, können Sie in dieser Analyse von Maxim Kireev lesen:
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Ukrainische Armee rückt bei Kostjantyniwka und in der Region Saporischschja vor
In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereit
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Es handle sich um eine "Win-win-Situation": Die beteiligten Länder könnten ihre Technologien "mithilfe einzigartiger Daten" verbessern, die Ukraine profitiere von einer damit einhergehenden Erweiterung ihrer "Fähigkeiten an der Front".
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Kurz nach seiner Ernennung hatte Fedorow angekündigt, in neuer Funktion auch im Militär zahlreiche Prozesse digitalisieren zu wollen und in der Kriegführung mehr denn je auf Drohnen in der Luft, zu Wasser und an Land zu setzen. Damit hofft er nach eigenen Angaben, die ukrainische Armee effizienter zu machen und zugleich die Verluste des russischen Militärs zu erhöhen.
Die Ukraine baut derzeit ihre rüstungstechnische Kooperation mit ihren Partnerländern aus. Im Februar hat etwa in Deutschland die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen begonnen. Nach Beginn des Irankrieges haben nach Angaben aus Kyjiw und laut Medienberichten zudem zahlreiche Golfstaaten und das US-Militär ukrainische Abwehrdrohnen angefragt, um die iranischen Drohnenangriffe besser abwehren zu können.
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Selenskyj ist zu Beratungen mit Macron in Paris
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Trump lehnt Hilfe der Ukraine bei Abwehr iranischer Drohnen ab
Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein.
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Das US-Portal Axios berichtete zuletzt, dass die USA bereits 2025 ukrainische Angebote ausgeschlagen hätten, Abwehrdrohnen aus dem Land zu erwerben. Inzwischen werde dies von US-Beamten aus dem Verteidigungsministerium als Fehler bezeichnet.
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Zahl der Toten steigt nach russischen Angriffen in der Region Kyjiw
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Trump verteidigt Erlaubnis für Ölkäufe aus Russland
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Selenskyj fordert Einhaltung der Russlandsanktionen
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Selenskyj erinnerte in dem Zusammenhang auch an den Krieg im Nahen Osten, in dem der Iran die Angriffe der USA und Israels unter anderem mit Drohnenattacken gegen eine Reihe von Ländern im Nahen Osten beantwortet. Da die Welt nicht genügend Ressourcen habe, um eine Flugabwehr für Europa und den Nahen Osten auf die Beine zu stellen, sei es umso wichtiger, den Russen die Möglichkeit zu nehmen, Raketen in ihren Fabriken herzustellen, schrieb er.
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Russland rückt bei Kostjantyniwka vor, die Ukraine bei Jampil
Mehr dazu erfahren Sie hier:
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Russland meldet vier Tote bei ukrainischem Angriff auf Belgorod
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Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für die Ukraine
Orbán kündigte an, dass er seine Blockade gegen die Auszahlung der 90 Milliarden Euro erst aufheben wolle, wenn wieder russisches Öl durch die in der Ukraine beschädigte Pipeline fließt. Sowohl die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als auch der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagten, dass Orbáns Argumentation mit dem russischen Öl nur vorgeschoben sei. "Er benutzt die Ukraine als Waffe in seinem Wahlkampf, und das ist nicht gut", kritisierte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo. Der ungarische Regierungschef muss sich am 12. April Parlamentswahlen stellen – und um den Sieg fürchten.
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Russland greift offenbar Frachter in Odessa an
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Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte an die Ukraine
Exporteure können damit schnellere Ausfuhrgenehmigungen nutzen, ohne zuvor beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einen Antrag stellen zu müssen. Eine Registrierung ist erforderlich, kann jedoch "im Sinne der größtmöglichen Beschleunigung" bis zu 30 Tage nach der ersten Ausfuhr erfolgen. Die AGG sieht monatliche Meldepflichten für die ausführenden Unternehmen und weitere Bestimmungen vor.
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Französische Marine entert verdächtigen Tanker im Mittelmeer
Der Tanker sei schließlich in Zusammenarbeit mit verbündeten Staaten gestoppt und geentert worden. An Bord gefundene Dokumente bestätigten den Angaben nach die "Zweifel an der Gültigkeit der Flagge".
Die Marine eskortierte den Tanker demnach zu einem Ankerplatz. Der Fall sei an die Staatsanwaltschaft in Marseille weitergeleitet worden.
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We remain resolute.
This morning in the Mediterranean, the French Navy intercepted and boarded another vessel from the shadow fleet, the Deyna.
The war involving Iran will not deflect France from its support for Ukraine, where Russia’s war of aggression continues unabated.… pic.twitter.com/SYCPKblacb
— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) March 20, 2026
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Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung
Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."
Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.
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Ukraine drängt USA auf Termine für Gespräche mit Russland
Es sei verständlich, dass der Irankrieg zu einer Terminverschiebung geführt habe, sagte er vor Medienvertretern. Dennoch seien "zumindest ungefähre Daten" nötig. Auch wolle er bei dem Treffen über die Entscheidung der USA sprechen, die Ölsanktionen gegen Russland wegen des Irankriegs zu lockern. Der ukrainische Präsident betonte, dass diese Entscheidung gefährlich sei und bedeute, dass Russland mehr Geld und so mehr Möglichkeiten an der Front habe.
Eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA hatte zuletzt Mitte Februar in Genf stattgefunden. Diese brachte allerdings keine konkreten Ergebnisse. Die russische Regierung beharrt für ein Ende ihres seit mehr als vier Jahren andauernden Angriffskriegs auf ihrer Forderung, dass die Ukraine die gesamte Donbass-Region abtreten soll, was die Ukraine strikt ablehnt.
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Zivilisten durch russischen Drohnenangriff in der Ostukraine getötet
Gebietsgouverneur Wadym Filaschkin ordnete indes in Teilen des benachbarten Landkreises Slowjansk die zwangsweise Evakuierung von Kindern an.
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Ukraine beginnt mit Evakuierung von Kindern aus Slowjansk
Russische Truppen rücken aktuell nördlich und östlich von Slowjansk vor und sind etwa 20 km vom Stadtrand entfernt.
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Golfstaaten wollen Drohnen aus der Ukraine
Die Ukraine macht ihre Innovationen nur beschränkt öffentlich. Doch Drohnenproduzenten erhoffen sich mehr Zusammenarbeit mit westlichen Firmen und finanzielle Hilfe.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Region Tschernihiw nach russischem Angriff größtenteils ohne Strom
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Russland spricht von ukrainischen Drohnenangriffen
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Ukraine meldet zwei Tote nach Drohnenangriff Russlands
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Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten
Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.
Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er.
Lesen Sie mehr dazu hier:
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Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland
Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".
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Strom- und Wasserversorgung in Teilen Kyjiws unterbrochen
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Grund dafür sei ein Zwischenfall im Stromnetz, teilten die Behörden mit. Einsatzkräfte arbeiteten daran, die Versorgung in den Gebieten östlich des Flusses Dnipro wiederherzustellen, erklärte die Stadtverwaltung auf Telegram. Russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur führen in Kyjiw und anderen Großstädten immer wieder zu teils längeren Strom-Ausfällen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-21T21:50:42.000Z","dateModified":"2026-03-21T21:52:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland","articleBody":"Unterhändler beraten über neue Gespräche mit RusslandUnterhändler der Ukraine und der USA sind in den USA zusammengekommen, um weitere Dreiergespräche mit Russland über eine Beendigung des Ukrainekriegs vorzubereiten. Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte, fand ein erstes Treffen statt – laut ukrainischen Medien im US-Bundesstaat Florida.Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".Der US-Delegation gehörten demnach der Sondergesandte Steve Witkoff sowie der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, an. Die Ukraine wurde vom ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umerow und von Selenskyjs Berater Kyrylo Budanow vertreten. Witkoff sprach im Anschluss im Onlinedienst X von einem "konstruktiven" Treffen. Eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA hatte zuletzt Mitte Februar in Genf stattgefunden. Diese brachte allerdings keine konkreten Ergebnisse. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-21T21:34:25.000Z","dateModified":"2026-03-21T21:36:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet vier Tote bei ukrainischem Angriff auf Belgorod","articleBody":"Russland meldet vier Tote bei ukrainischem Angriff auf BelgorodIn der russischen Grenzregion Belgorod sind bei einem ukrainischen Angriff auf ein Gebäude nach Angaben des dortigen Gouverneurs vier Menschen getötet worden. Eine soziale Einrichtung in dem Dorf Smorodino sei bei dem Beschuss getroffen worden, teilte Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram mit. Aus den Trümmern seien die Leichen von zwei Frauen geborgen worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-21T18:53:16.000Z","dateModified":"2026-03-21T19:09:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten","articleBody":"Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im OstenDie Kämpfe an der Front im Osten der Ukraine haben sich nach Angaben des ukrainischen Generalstabs in den vergangenen Tagen verstärkt. Das ukrainische Militär teilte mit, dass zuletzt innerhalb von 24 Stunden 1.240 russische Soldaten verletzt oder getötet worden seien. Es habe 161 einzelne Gefechte gegeben. Die Kämpfe sollen hauptsächlich um die Stadt Pokrowsk stattgefunden haben. Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er. Lesen Sie mehr dazu hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-21T10:16:32.000Z","dateModified":"2026-03-21T21:37:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukrainische-armee-russische-offensive-wolodymyr-selenskyj-verhindert-krieg-gxe","headline":"Ukraine hat laut Selenskyj eine neue russische Offensive vereitelt","description":"Russland habe für März eine neue Offensive geplant, diese habe die Ukraine aber vereitelt, sagt der ukrainische Präsident. Die Kämpfe in der Ukraine bleiben angespannt.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet zwei Tote nach Drohnenangriff Russlands","articleBody":"Ukraine meldet zwei Tote nach Drohnenangriff Russlands","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-21T09:47:34.000Z","dateModified":"2026-03-21T10:28:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_724/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eobvvf6U5g8j6Z1kBhoz/mobwA9VK5g8j6Z1k5ZFz.jpeg","caption":"Zerstörung nach einem russischen Angriff in der Ukraine am 21. März 2026","creditText":"Reuters","uploadDate":"2026-03-21T10:28:18.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_339/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eobvvf6U5g8j6Z1kBhoz/mobwA9VK5g8j6Z1k5ZFz.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland spricht von ukrainischen Drohnenangriffen","articleBody":"Russland spricht von ukrainischen DrohnenangriffenRussland hat einen großen ukrainischen Drohnenangriff gemeldet. 283 feindliche Fluggeräte seien abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Ziel war demnach vor allem das südrussische Gebiet Rostow. Dort wurden laut Gouverneur Juri Sljussar etwa 90 ukrainische Drohnen abgeschossen. Solche Angaben sind nicht im Detail überprüfbar, vermitteln aber einen Eindruck vom Ausmaß des Angriffs.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-21T08:21:16.000Z","dateModified":"2026-03-21T08:49:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Region Tschernihiw nach russischem Angriff größtenteils ohne Strom","articleBody":"Region Tschernihiw nach russischem Angriff größtenteils ohne StromDer Großteil der im Norden der Ukraine gelegenen Region Tschernihiw hatte nach einem russischen Drohnenangriff kein funktionierendes Stromnetz mehr. Das teilte der lokale Gouverneur Wjatscheslaw Tschaus mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-21T08:16:36.000Z","dateModified":"2026-03-21T08:49:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eobvRh5D5r4M31chR4aB/mobvZrWh5r4M31chLain.jpeg","caption":"Tschernihiw ist unter anderem im Januar von Russland angegriffen worden.","creditText":"Maksym Kishka/Reuters","uploadDate":"2026-03-21T08:37:04.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eobvRh5D5r4M31chR4aB/mobvZrWh5r4M31chLain.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Golfstaaten wollen Drohnen aus der Ukraine","articleBody":"Golfstaaten wollen Drohnen aus der UkraineRussland greift seit Beginn des Krieges die Ukraine mit den sogenannten Schahed-Drohnen an. Mittlerweile hat die Ukraine ihre eigene Drohnenproduktion rasant ausgebaut. "Die Produktion moderner Drohnen ist das Öl der Ukraine", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Nun erhalten ukrainische Produzenten Anfragen aus den Golfstaaten – sie haben Interesse an den Abfangdrohnen im Schutz gegen den Iran, wie meine ZEIT-Kollegin Olivia Kortas schreibt. Die Ukraine macht ihre Innovationen nur beschränkt öffentlich. Doch Drohnenproduzenten erhoffen sich mehr Zusammenarbeit mit westlichen Firmen und finanzielle Hilfe. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T18:44:48.000Z","dateModified":"2026-03-20T18:47:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/2026/13/abfangdrohnen-ukraine-russland-shahed-waffen","headline":"Das Öl der Ukraine","description":"Nach über vier Jahren Krieg liefert die Ukraine ihre Drohnen in den Nahen Osten. Sie könnten zum Exportschlager werden. Und zu einem ukrainischen Trumpf in Verhandlungen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine beginnt mit Evakuierung von Kindern aus Slowjansk","articleBody":"Ukraine beginnt mit Evakuierung von Kindern aus SlowjanskDie Ukraine hat mit der Umsiedlung von Kindern aus der Stadt Slowjansk in der Region Donezk begonnen. "Ich habe einen Befehl zur Zwangsevakuierung von Kindern aus bestimmten Gebieten von Slowjansk unterzeichnet, die am stärksten von feindlichen Angriffen bedroht sind“, schrieb Gouverneur Wadym Filaschkin auf Telegram.Russische Truppen rücken aktuell nördlich und östlich von Slowjansk vor und sind etwa 20 km vom Stadtrand entfernt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T17:35:21.000Z","dateModified":"2026-03-20T18:55:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_692/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eobqj2oK4rcw4tkiL8nS/mobrCWer4rcw4tkiL8ng.jpeg","caption":"Wohnhäuser in Slowjansk nach russischen Angriffen im Dezember","creditText":"Anatolii Stepanov/Reuters","uploadDate":"2026-03-20T18:55:08.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_324/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eobqj2oK4rcw4tkiL8nS/mobrCWer4rcw4tkiL8ng.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zivilisten durch russischen Drohnenangriff in der Ostukraine getötet","articleBody":"Zivilisten durch russischen Drohnenangriff in der Ostukraine getötetIm ostukrainischen Gebiet Donezk sind nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Zivilisten bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Fahrzeug getötet worden. Zwei weitere Insassen des Autos seien verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft bei Telegram mit. Der russische Angriff mit einer ferngesteuerten Drohne sei beim Versuch der Evakuierung aus der Siedlung Olexijewo-Druschkiwka im Landkreis Kramatorsk erfolgt. Die Behörde leitete Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Kriegsverbrechens ein. Die Frontlinie befindet sich nur etwa zehn Kilometer von der Ortschaft entfernt.Gebietsgouverneur Wadym Filaschkin ordnete indes in Teilen des benachbarten Landkreises Slowjansk die zwangsweise Evakuierung von Kindern an. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T16:06:23.000Z","dateModified":"2026-03-20T16:06:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine drängt USA auf Termine für Gespräche mit Russland","articleBody":"Ukraine drängt USA auf Termine für Gespräche mit RusslandDie Ukraine fordert von den USA einen Zeitrahmen für die ins Stocken geratenen Dreiergespräche mit Russland über eine Beendigung des Kriegs. Bei einem für Samstag geplanten Treffen von Unterhändlern der Ukraine und der USA in den Vereinigten Staaten wolle die Ukraine "klare Termine", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Es sei verständlich, dass der Irankrieg zu einer Terminverschiebung geführt habe, sagte er vor Medienvertretern. Dennoch seien "zumindest ungefähre Daten" nötig. Auch wolle er bei dem Treffen über die Entscheidung der USA sprechen, die Ölsanktionen gegen Russland wegen des Irankriegs zu lockern. Der ukrainische Präsident betonte, dass diese Entscheidung gefährlich sei und bedeute, dass Russland mehr Geld und so mehr Möglichkeiten an der Front habe.Eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA hatte zuletzt Mitte Februar in Genf stattgefunden. Diese brachte allerdings keine konkreten Ergebnisse. Die russische Regierung beharrt für ein Ende ihres seit mehr als vier Jahren andauernden Angriffskriegs auf ihrer Forderung, dass die Ukraine die gesamte Donbass-Region abtreten soll, was die Ukraine strikt ablehnt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T15:18:36.000Z","dateModified":"2026-03-20T16:22:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung","articleBody":"Orbán droht mit Schwächung ukrainischer StromversorgungDer ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat nach der Blockade eines 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine gedroht, Stromlieferungen in das Land zu unterbrechen. "Wir haben auch noch andere Instrumente", sagte Orbán in Brüssel. "Vierzig Prozent der ukrainischen Elektrizitätsversorgung läuft über Ungarn, das haben wir noch nicht angerührt."Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T15:15:18.000Z","dateModified":"2026-03-20T16:22:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Französische Marine entert verdächtigen Tanker im Mittelmeer ","articleBody":"Französische Marine entert verdächtigen Tanker im Mittelmeer Ein mutmaßlich mit Russlands sanktionierter Schattenflotte in Verbindung stehendes Schiff ist im Mittelmeer von der französischen Marine abgefangen worden. Die unter der Flagge Mosambiks fahrende Deyna sei zuvor aus dem russischen Hafen Murmansk ausgelaufen, teilte die französische Seeverkehrsbehörde mit. Der Tanker sei schließlich in Zusammenarbeit mit verbündeten Staaten gestoppt und geentert worden. An Bord gefundene Dokumente bestätigten den Angaben nach die "Zweifel an der Gültigkeit der Flagge". Die Marine eskortierte den Tanker demnach zu einem Ankerplatz. Der Fall sei an die Staatsanwaltschaft in Marseille weitergeleitet worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T14:10:42.000Z","dateModified":"2026-03-20T14:45:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/EmmanuelMacron/status/2034966586390368464","headline":"Emmanuel Macron on Twitter / X","description":"We remain resolute.This morning in the Mediterranean, the French Navy intercepted and boarded another vessel from the shadow fleet, the Deyna. The war involving Iran will not deflect France from its support for Ukraine, where Russia’s war of aggression continues unabated.… pic.twitter.com/SYCPKblacb— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) March 20, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte an die Ukraine","articleBody":"Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte an die UkraineDie Bundesregierung hat die Exportregeln für bestimmte Rüstungsgüter an die Ukraine und eine Reihe von Golfstaaten gelockert. Dazu trat eine neue, bis zum 15. September befristete Allgemeine Genehmigung (AGG) in Kraft, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Exporteure können damit schnellere Ausfuhrgenehmigungen nutzen, ohne zuvor beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einen Antrag stellen zu müssen. Eine Registrierung ist erforderlich, kann jedoch "im Sinne der größtmöglichen Beschleunigung" bis zu 30 Tage nach der ersten Ausfuhr erfolgen. Die AGG sieht monatliche Meldepflichten für die ausführenden Unternehmen und weitere Bestimmungen vor. Die Regelung umfasst Ausfuhren in die Ukraine sowie nach Saudi-Arabien, in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Katar, Kuwait, Bahrain und Oman. Sie soll vor allem eine schnelle Lieferung von Gütern zur Luft- und maritimen Verteidigung ermöglichen.Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) begründete die Maßnahme mit dem Krieg im Iran. Die Angriffe des Irans auf die Golfstaaten hätten dazu geführt, dass dort Rüstungsgüter zur Luftverteidigung dringend benötigt würden. Zugleich bestehe weiter Bedarf der Ukraine zur Unterstützung ihrer Luftverteidigung, sagte Reiche.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T10:26:57.000Z","dateModified":"2026-03-20T10:27:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland greift offenbar Frachter in Odessa an","articleBody":"Russland greift offenbar Frachter in Odessa anIn der ukrainischen Hafenstadt Odessa wurden in der Nacht offenbar zwei Handelsschiffe von russischen Drohnen getroffen und beschädigt. Nach Angaben des Regionalgouverneurs Oleh Kiper wurden bei dem Angriff zwei Menschen verletzt. Zudem sei ein Getreidesilo und ein Verwaltungsgebäude getroffen worden. Die beiden Frachter fuhren unter der Flagge von Palau und Barbados und waren mit Getreide beladen. Eine russische Stellungnahme lag zunächst nicht vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T09:35:13.000Z","dateModified":"2026-03-20T10:28:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-21T21:52:19.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Strom- und Wasserversorgung in Teilen Kyjiws unterbrochenIn Teilen der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw haben die Menschen kein Wasser und Strom. Grund dafür sei ein Zwischenfall im Stromnetz, teilten die Behörden mit. Einsatzkräfte arbeiteten daran, die Versorgung in den Gebieten östlich des Flusses Dnipro wiederherzustellen, erklärte die Stadtverwaltung auf Telegram. Russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur führen in Kyjiw und anderen Großstädten immer wieder zu teils längeren Strom-Ausfällen.","video":[]}"}“>