Krieg gegen die Ukraine: UN befürchten Hunderttausende Flüchtlinge nachher russischen Angriffen


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg gegen die Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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EU-Kommission präsentiert weitere Sanktionen gegen Russland

Die EU-Kommission hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen. Es betreffe die Bereiche Energie, Finanzdienstleistungen und Handel, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.

Demnach umfassen die neuen Sanktionen ein vollständiges Verbot von Dienstleistungen im Seeverkehr für russisches Rohöl. Außerdem ist ein neues Importverbot für Metalle, Chemikalien und kritische Mineralien vorgesehen, die bislang nicht von den Strafmaßnahmen betroffen sind. 

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Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff

Nach Angaben des staatlichen Netzbetreibers der Ukraine hat ein großangelegter russischer Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur in weiten Teilen des Landes Stromausfälle verursacht. In den meisten Regionen der Ukraine habe wegen der Schäden am Samstagmorgen der Strom abgeschaltet werden müssen, schrieb der Netzbetreiber Ukrenergo. Russland griff währenddessen weiter an.

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USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni

Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.

Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.

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Selenskyj betonte, dass er keine ausschließlich zwischen Russland und den USA ausgehandelten Vereinbarungen akzeptieren werde, die sein Land beträfen. Eine Vereinbarung, die "über uns, ohne uns" getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.

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Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasst

Nach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.

Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.

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Wladimir Alexejew war diese Woche im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen worden. Er soll als Vizechef des Militärgeheimdienstes GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war. 

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Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland an

Noch in diesem Monat soll dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge an einem Standort in Deutschland die Produktion ukrainischer Drohnen starten. "Bereits 2026 werden zehn Exportzentren in ganz Europa in Betrieb sein – in den baltischen und nordischen Staaten", schrieb Selenskyj auf X. "Schon Mitte Februar werden wir die Produktion unserer Drohnen in Deutschland sehen." Er werde die erste Drohne persönlich in Empfang nehmen.

Die Produktion werde in einer Fabrik anlaufen, die betriebsbereit sei, so Selenskyj weiter. Genaueres teilte er nicht mit.

Bereits im Dezember hatten der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems und das ukrainische Rüstungsunternehmen Frontline Robotics ein Joint Venture vorgestellt. Mit Quantum Frontline Industries wollen sie eigenen Angaben zufolge in Deutschland eine voll automatisierte, industrielle Produktionslinie von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Ob dies die nunmehr von Selenskyj angekündigte Produktion ist, ist nicht bekannt.

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Energieunternehmen meldet erneute russische Angriffe auf Energieanlagen

Der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz hat neue Schäden an seiner Infrastruktur infolge russischer Angriffe gemeldet. Betroffen sind demnach Produktionsanlagen in den Regionen Poltawa und Sumy.

Nach Angaben von Konzernchef Serhij Korezkyj wurden die Anlagen in Poltawa bereits zum zweiten Tag in Folge beschossen. Seit Beginn des Jahres habe es insgesamt 20 Angriffe auf die Infrastruktur des Unternehmens gegeben.

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Mehr als 95.000 Menschen in Region Odessa fehlt Strom 

Nach dem russischen Angriff auf die südukrainische Region Odessa haben dort laut Angaben der örtlichen Behörden 95.000 Menschen keinen Strom. Besonders betroffen sei der Ort Kilija, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper mit. Dort hätten mehr als 200 Gebäude mit insgesamt 9.000 Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Strom, die auch für die Heizung auf Elektrizität angewiesen seien.

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Kiper zufolge sind Hilfen für seine Region bereits unterwegs, darunter sieben Hochleistungsgeneratoren sowie Heizgeräte und Feldküchen. Es würden zehn Hilfsstellen für Betroffene eingerichtet, wo sie sich aufwärmen und Elektrogeräte aufladen könnten. 

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Mann und drei Kinder bei russischem Angriff getötet

Bei einem russischen Angriff in einer Stadt westlich von Charkiw sind nach Behördenangaben vier Menschen getötet worden. Unter den Toten seien drei kleine Kinder, teilte Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mit. Die drei Kinder seien zusammen mit einem 34-jährigen Mann in einem Haus in der Stadt Bohoduchiw als Folge des Angriffs ums Leben gekommen. Eine 74-jährige Frau wurde bei dem Vorfall verletzt.

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Selenskyj dementiert Berichte über Bekanntgabe eines Wahltermins

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einem Bericht der Financial Times über eine bevorstehende Präsidentschaftswahl und ein Referendum über ein Friedensabkommen widersprochen. Wahlen seien nur nach Inkrafttreten eines Waffenstillstands möglich, sagte Selenskyj, und wenn "all die notwendigen Sicherheitsgarantien in Kraft sind". 

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Zudem sei ein Ende des Krieges bis zum Sommer nur dann zu erreichen, ​wenn die USA den Druck auf Russland erhöhten. Verhandlungen in Russland selbst schließe ⁠er aus. Selenskyjs Ansicht nach sollten die Europäer und die USA ​gemeinsam mit Russland verhandeln.
Weil die Amtszeit des ukrainischen Präsidenten turnusgemäß im Mai 2024 ausgelaufen wäre, stellt Russland Selenskyjs Legitimität als Staatsoberhaupt infrage. Wegen des am 24. Februar 2022 begonnenen russischen Angriffskriegs auf das Land gilt in der Ukraine jedoch das Kriegsrecht, unter dem Wahlen ausgesetzt sind. Selenskyj hatte bereits mehrfach mitgeteilt, nach Kriegsende Wahlen abhalten zu wollen.

Lesen Sie hier mehr dazu: 

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Mehrere Verletzte nach Luftangriffen in Kyjiw und Odessa

Bei russischen Luftangriffen sind in der ukrainischen Hauptstadt und in der südlichen Großstadt Odessa drei Personen verletzt worden. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko sprach von einem Raketenangriff auf die Stadt. Demnach sollen nicht näher benannte Infrastrukturobjekte Ziel der Attacke gewesen sein. Es habe auch Einschläge in Wohnhäuser gegeben.

In Odessa wurde laut dem Militärverwalter der Stadt Serhij Lyssak ein neunstöckiges Wohnhaus getroffen, es habe einen Verletzten gegeben. In einem Infrastrukturobjekt sei ein Feuer ausgebrochen. Laut dem Energieversorger DTEK ist in der Region ein Umspannwerk getroffen worden. 

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Tausende Wohnhäuser in Kyjiw ohne Heizung

Nach Angaben von Vitali Klitschko sind nach den jüngsten russischen Angriffen auf Kyjiw fast 2.600 weitere Wohngebäude ohne Heizung. Mehr als 1.100 Wohnblöcke könnten nach früheren russischen Angriffen immer noch nicht beheizt werden, teilte der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt mit.

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Hunderttausende Menschen in Odessa und Dnipro ohne Strom und Wasser

Nach den russischen Angriffen auf die Ukraine in der vergangenen Nacht sind rund 300.000 Menschen in der südlichen Stadt Odessa ohne Strom- und Wasserversorgung, wie der Vizeministerpräsident Olexij Kuleba mitteilte.

Zudem seien fast 200 Gebäude ohne Heizung. Auch in der Stadt Dnipro im Südosten der Ukraine könnten etwa 10.000 Menschen nicht heizen.

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Sechs Tote bei russischen Angriffen im Süden und Osten der Ukraine

In mehreren ukrainischen Regionen sind nach örtlichen Angaben sechs Menschen bei Angriffen getötet worden. In der südukrainischen Großstadt Odessa gab es laut der Regierung in Kyjiw einen Toten und sechs Verletzte. 

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Vier Tote – darunter zwei erwachsene Zwillinge und ihr achtjähriger Bruder – waren nach Behördenangaben in Kramatorsk in der Region Donezk zu beklagen. Kramatorsk ist eine der letzten noch bewohnten Großstädte in Donezk und gehört zusammen mit der angrenzenden Stadt Slowjansk zum sogenannten Festungsgürtel der Ukraine, dessen Eroberung das Ziel der russischen Donbass-Offensive ist. In der Region Saporischschja starb ein Mann laut Rettungsdiensten bei einem Drohnenangriff.

In Odessa richteten russische Angriffe zudem laut dem Energieunternehmen DTEK "extrem starke" Schäden an Energieanlagen im Hafen an. Odessa ist neben der Hauptstadt Kyjiw besonders stark russischen Angriffen auf das ukrainische Stromnetz ausgesetzt. Zuletzt haben in der für ukrainische Exporte strategisch wichtigen Hafenstadt etwa 100.000 Menschen keinen Strom- und Wasserzugang.

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Deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen will bis Jahresende mindestens 10.000 Drohnen herstellen

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Ein erstes gemeinsames deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen hat mit der Produktion von Drohnen begonnen. Bis Jahresende sollen mindestens 10.000 Drohnen für die ukrainischen Truppen geliefert werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz eine Drohne aus der in Süddeutschland gelegenen Anlage entgegen. "Wir unterstützen damit die Ukraine in ihrem Kampf", sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). "Wir profitieren aber auch selbst." Weitere gemeinsame Rüstungsprojekte von Nato-Ländern mit der Ukraine werden folgen.

Das neue Unternehmen heißt Quantum Frontline Industries. Der bayerische Hersteller Quantum Systems liefert seit 2022 Aufklärungsdrohnen an die Ukraine, derzeit sind nach Firmenangaben 1.500 der unbemannten Kleinflugzeuge im Einsatz. Das Joint Venture fertigt nun in Lizenz die "Linza" genannten Drohnen des ukrainischen Unternehmens Frontline Robotics.

Linza ist keine Waffe, kann aber als solche eingesetzt werden. Die Transportdrohne kann bis zu zwei Kilogramm schwere Lasten tragen, einschließlich Bomben und Granaten. Im nächsten Jahr soll die Produktion ausgeweitet werden. "Nach oben gibt es keine wirklichen Begrenzungen am Ende, außer den Kapazitäten der Firma", sagte Pistorius. 

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Russland wird Kriegsziele laut Rubio nicht erreichen

Marco Rubio glaubt nicht, dass Russland seine Kriegsziele in der Ukraine erreichen wird. Die russische Armee verliere 7.000 bis 8.000 Soldaten pro Woche, sagte der US-Außenminister während seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Die USA täten alles dafür, dass der Krieg in der Ukraine ende. Rubio kündigte für Dienstag neue Gespräche über einen Waffenstillstand an – möglicherweise mit neuen Verhandlern. Der US-Republikaner könne aber nicht beurteilen, ob der russische Präsident Wladimir Putin den Krieg tatsächlich beenden wolle.

Mehr über Rubios Rede lesen Sie hier:

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Russland erleidet laut Nato-Chef Rutte "wahnsinnige Verluste"

Russland muss nach Angaben von Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Krieg gegen die Ukraine derzeit "wahnsinnige Verluste" hinnehmen. In den vergangenen zwei Monaten habe die russische Armee rund 65.000 Soldaten verloren, sagte Rutte auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Zugleich betonte er die Stärke der westlichen Allianz. "Wir werden jeden Kampf gegen Russland gewinnen, wenn sie uns ⁠jetzt angreifen", sagte er. Man müsse sicherstellen, dass dies auch ​in zwei, vier oder sechs Jahren noch der Fall sei.

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Selenskyj dringt auf schnellere Waffenlieferungen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich auf der Sicherheitskonferenz in München für schnelle Verteidigungshilfen der Verbündeten ausgesprochen. Russland habe seine Angriffswaffen während des Kriegs stark weiterentwickelt. Um mithalten zu können, brauche die Ukraine schnell weitere Unterstützung bei der Verteidigung, teilte Selenskyj mit.

Angesichts der Verhandlungen warf er Russland vor, keine Zugeständnisse zu machen und Entscheidungen hinauszögern zu wollen. Zudem sprach er über Druck seitens der US-Regierung.

Lesen Sie mehr dazu in dieser Meldung:

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Selenskyj nimmt MSC-Preis für Ukrainer in Empfang

Die Münchner Sicherheitskonferenz hat die Bürger der Ukraine für ihren anhaltenden Widerstand gegen die russischen Invasionstruppen mit dem Ewald-von-Kleist-Preis geehrt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm den Preis stellvertretend für die ukrainische Bevölkerung in Empfang. Gastgeber der Zeremonie in München war Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. 
Die Ukrainer kämpften seit Jahren "für ihre Freiheit, Unabhängigkeit und Würde" und würden für ihren "Mut und ihre Widerstandskraft" geehrt, hatte im Vorfeld der MSC-Vorsitzende Wolfgang Ischinger die Preisverleihung begründet. 

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Brände und Verletzte nach Drohnenangriff in Krasnodar

Ukrainische Drohnen griffen in der Nacht mehrere Ziele in der südlichen russischen Krasnodar-Region an, darunter ein Öllager, teilte Gouverneur Weniamin Kondratjew mit. Das Öllager sei im Küstendorf Wolna zusammen mit einem Lagerhaus und einem Verschiffungsterminal getroffen worden, berichtete der Kyiv Independent. Demnach seien zwei Menschen in dem russischen Dorf verletzt worden, mehrere Brände brachen aus.

Wolna liegt östlich der Krimhalbinsel Kertsch und etwa 325 Kilometer vom ukrainisch kontrollierten Gebiet in der Nähe von Nikopol entfernt.

Der mehrstündige Drohnenangriff habe die Luftabwehrsysteme in Krasnodar erschöpft, in mehreren Siedlungen seien Explosionen zu hören gewesen, berichtete der Telegram-Nachrichtensender Exilenova+.

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Früherer ukrainischer Minister nach Korruptionsvorwürfen festgenommen

Der frühere ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko ist offenbar bei einem Ausreiseversuch festgenommen worden. Das teilten die zuständigen Ermittlungsbehörden SAP und Nabu mit. Sie erwähnten Haluschtschenko in der Erklärung nicht namentlich, sondern sprachen von einem "früheren Energieminister". Haluschtschenko war im Herbst von seinen Aufgaben als Justizminister entbunden worden, zuvor hatte er dem Energieministerium in Kyjiw vorgestanden.

Details zu dem Fall können Sie in unserem Artikel lesen:

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Ukraine erobert Gebiet südöstlich von Olexandriwka zurück

In der Region Dnipropetrowsk haben ukrainische Truppen ein Gelände nördlich von Beresowe befreit. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach ist auf geolokalisierten Aufnahmen zu sehen, wie Soldaten in dem Ort südöstlich von Olexandriwka vorrücken.

Das ISW berichtet zudem von Vorstößen russischer Truppen an mehreren Frontabschnitten in der Ukraine. Unter anderem eroberten russische Soldaten ein Gebiet südlich von Wowtschansk in der Region Charkiw.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Russland meldet Einnahme von Dorf in Saporischschja

Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau eine weitere Ortschaft im Südosten der Ukraine eingenommen. Es handelt sich demnach um das Dorf Zwitkowe in der Region Saporischschja, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Ministerium.

Die Frontlinien in der Region waren seit 2022 weitgehend stabil, zuletzt meldet Russland jedoch wieder Geländegewinne. Nach eigenen Angaben kontrolliert Russland rund 75 Prozent der Region. Die Angaben lassen sich im Moment nicht unabhängig überprüfen.

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Russland bringt erneut internationale Übergangsverwaltung für Ukraine ins Spiel

Kurz vor weiteren Gesprächen über ein Kriegsende hat der russische Vizeaußenminister Michail Galusin eine internationale Übergangsverwaltung für die Ukraine unter Anleitung der Vereinten Nationen erneut ins Gespräch gebracht. Russland sei bereit, mit den USA, Europa und anderen Ländern über eine externe Verwaltung zu sprechen, sagte Galusin laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte sich bereits im vergangenen Frühjahr entsprechend geäußert.

Die russische Führung verbreitet seit Jahren irreführende Narrative, um den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu delegitimieren. Dieser hat seine reguläre Amtszeit zwar überschritten, angesichts des Kriegszustandes in der Ukraine ist das aber mit internationalem Recht konform. Übergangsverwaltungen durch die UN oder andere Kräfte gab es nach dem Ende von Kriegen oder Konflikten unter anderem im Irak oder im Kosovo. In der Ukraine sind aber alle staatlichen Stellen arbeitsfähig.

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Lettlands Geheimdienstchef warnt vor fortgesetzter militärischer Bedrohung durch Russland

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat Lettlands Geheimdienstchef Egils Zviedris die militärische Bedrohung durch Russland über den Krieg in der Ukraine hinaus betont. "Die potenzielle Aggressivität Russlands nach Beendigung des Ukraine-Krieges wird von vielen Faktoren abhängen", sagte Zviedris zu Journalisten. Dazu gehöre, "wie der Krieg endet, ob er eingefroren wird oder nicht, und ob die Sanktionen bestehen bleiben".
Ein Ende der derzeitigen Sanktionen würde es Russland nach Zviedris‘ Einschätzung ermöglichen, "seine militärischen Kapazitäten schneller auszubauen". Dies könnte die russische Führung zu militärischen Aktionen gegen weitere europäische Gebiete veranlassen. 
Eine Gefahr für sein Land sieht der Geheimdienstchef aktuell nicht. "Die Tatsache, dass Russland Pläne für eine Invasion des Baltikums ausgearbeitet hat, wie es Pläne für viele Dinge hat, bedeutet nicht, dass Russland angreifen wird", sagte Zviedris. Allerdings ist das Land nach Angaben seiner Behörde weiteren Arten von Bedrohungen aus Moskau ausgesetzt, dazu zählen insbesondere Cyberangriffe.

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Fico befürchtet Druck der Ukraine auf Ungarn 

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Der ​slowakische Ministerpräsident Robert Fico fürchtet, dass ⁠die Ukraine Ungarn unter Druck setzen könne. Die Ukraine könnte die Druschba-Ölpipeline ​nicht reparieren, die russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei transportiert, sagt Fico ​nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio in Bratislava.

Die US-Regierung unterstützt die Regierungen in Ungarn und der Slowakei, übt aber gleichzeitig Druck auf Staaten wie Indien aus, kein russisches Gas und Öl mehr zu kaufen.

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Selenskyj spricht von Sicherheitsgarantien als Hauptziel von Verhandlungen

Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj das Hauptziel bei den anstehenden Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs. Der Schlüssel zur Beendigung des Kriegs liege in der Sicherheitsfrage, sagte Selenskyj. "Sicherheitsgarantien sind für die Ukraine unerlässlich, das hat die höchste Priorität." Die Gespräche über ein Kriegsende sollen in der kommenden Woche unter US-amerikanischer Vermittlung zwischen Russland und der Ukraine in Genf weitergeführt werden.

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Hunderte Häuser in Kyjiw ohne Heizung 

Nach russischen Angriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur sind in der Hauptstadt Kyjiw weiterhin Hunderte Gebäude ohne Heizung. Rund 1.100 Wohngebäude und 500 andere Gebäude könnten mitten im Winter nicht beheizt werden, teilten die Behörden mit.
Russland richtet seit Monaten massive Angriffe gegen die ukrainische Energieinfrastruktur. Landesweit waren Hunderttausende Menschen bei Temperaturen von um die minus 20 Grad Celsius ohne Strom und Heizung. Es ist der bisher kälteste Winter in der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor vier Jahren.

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Russische Behörden melden ukrainische Drohnenangriffe auf Brjansk

In der westrussischen Region Brjansk an der Grenze zur Ukraine ist Behördenangaben zufolge nach ukrainischen Drohnenangriffen die Energieversorgung teilweise zusammengebrochen. Betroffen seien fünf Gemeinden und teilweise die Stadt Brjansk selbst, schrieb Gouverneur Alexander Bogomas bei Telegram. Dort seien Wärme und Strom ausgefallen.

Seinen Angaben zufolge soll es sich um einen der schwersten ukrainischen Angriffe seit Kriegsbeginn handeln. Der Drohnenbeschuss habe mehr als zwölf Stunden gedauert. Mehr als 170 Drohnen seien abgewehrt worden. Die Angaben sind unabhängig nicht zu überprüfen. 

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Russische Behörden berichten von ukrainischem Drohnenangriff auf Hafen 

Der russische Schwarzmeerhafen Taman ist nach Angaben örtlicher Behörden am Sonntag von ukrainischen Drohnen angegriffen worden. Ein Brand sei gelöscht worden. Es gebe Schäden an einem Öltank, einem Lagerhaus und Terminals, teilte Gouverneur Wenjamin Kondratjew mit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. 

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Ukrainische Truppen befreien mehrere Dörfer und Siedlungen

Bei Gegenangriffen in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja haben ukrainische Streitkräfte mehrere Gebiete zurückerobern können. Wie das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht meldet, konnten ukrainische Truppen an einigen Stellen die russischen Kräfte um bis zu 9,5 Kilometer zurückdrängen. Bis zu elf Siedlungen an den Flüssen Jantschul und Hajtschul liegen nun wieder unter ukrainischer Kontrolle.

Auch in der Region Charkiw sind ukrainische Streitkräfte vorgerückt. Geolokalisierte Aufnahmen belegen einen Vorstoß innerhalb der Siedlung Wiltscha, die nordöstlich der Regionalhauptstadt Charkiw liegt.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

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Vereinte Nationen befürchten Hunderttausende weitere Flüchtlinge

Die russischen Attacken auf das ukrainische Energiesystem könnten laut Befürchtungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) neue Fluchtbewegungen auslösen. Schätzungsweise 325.000 Ukrainerinnen und Ukrainer könnten angesichts der Strom- und Heizungsausfälle ihre Heimatregionen verlassen, warnte die UN-Organisation. 

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Bei vielen Zivilisten, die an den Temperaturen von bis zu minus 20 Grad litten, handle es sich um Menschen, die schon einmal ihre Heimatregionen verlassen hatten und inzwischen zurückgekehrt seien, teilte die IOM weiter mit.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind bislang knapp 5,9 Millionen Menschen aus der Ukraine ins Ausland geflüchtet. Weitere 3,7 Millionen flüchteten demnach innerhalb des Landes. Damit sind knapp ein Viertel der Bevölkerung der Ukraine durch die Angriffe vertrieben worden. 

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"Die potenzielle Aggressivität Russlands nach Beendigung des Ukraine-Krieges wird von vielen Faktoren abhängen", sagte Zviedris zu Journalisten. Dazu gehöre, "wie der Krieg endet, ob er eingefroren wird oder nicht, und ob die Sanktionen bestehen bleiben".Ein Ende der derzeitigen Sanktionen würde es Russland nach Zviedris‘ Einschätzung ermöglichen, "seine militärischen Kapazitäten schneller auszubauen". Dies könnte die russische Führung zu militärischen Aktionen gegen weitere europäische Gebiete veranlassen. Eine Gefahr für sein Land sieht der Geheimdienstchef aktuell nicht. "Die Tatsache, dass Russland Pläne für eine Invasion des Baltikums ausgearbeitet hat, wie es Pläne für viele Dinge hat, bedeutet nicht, dass Russland angreifen wird", sagte Zviedris. Allerdings ist das Land nach Angaben seiner Behörde weiteren Arten von Bedrohungen aus Moskau ausgesetzt, dazu zählen insbesondere Cyberangriffe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-15T14:50:46.000Z","dateModified":"2026-02-15T22:12:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland bringt erneut internationale Übergangsverwaltung für Ukraine ins Spiel","articleBody":"Russland bringt erneut internationale Übergangsverwaltung für Ukraine ins SpielKurz vor weiteren Gesprächen über ein Kriegsende hat der russische Vizeaußenminister Michail Galusin eine internationale Übergangsverwaltung für die Ukraine unter Anleitung der Vereinten Nationen erneut ins Gespräch gebracht. Russland sei bereit, mit den USA, Europa und anderen Ländern über eine externe Verwaltung zu sprechen, sagte Galusin laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte sich bereits im vergangenen Frühjahr entsprechend geäußert.Die russische Führung verbreitet seit Jahren irreführende Narrative, um den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu delegitimieren. Dieser hat seine reguläre Amtszeit zwar überschritten, angesichts des Kriegszustandes in der Ukraine ist das aber mit internationalem Recht konform. Übergangsverwaltungen durch die UN oder andere Kräfte gab es nach dem Ende von Kriegen oder Konflikten unter anderem im Irak oder im Kosovo. In der Ukraine sind aber alle staatlichen Stellen arbeitsfähig.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-15T13:37:24.000Z","dateModified":"2026-02-15T13:39:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Früherer ukrainischer Minister nach Korruptionsvorwürfen festgenommen","articleBody":"Früherer ukrainischer Minister nach Korruptionsvorwürfen festgenommenDer frühere ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko ist offenbar bei einem Ausreiseversuch festgenommen worden. Das teilten die zuständigen Ermittlungsbehörden SAP und Nabu mit. Sie erwähnten Haluschtschenko in der Erklärung nicht namentlich, sondern sprachen von einem "früheren Energieminister". 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Gastgeber der Zeremonie in München war Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Die Ukrainer kämpften seit Jahren "für ihre Freiheit, Unabhängigkeit und Würde" und würden für ihren "Mut und ihre Widerstandskraft" geehrt, hatte im Vorfeld der MSC-Vorsitzende Wolfgang Ischinger die Preisverleihung begründet. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-14T22:35:00.000Z","dateModified":"2026-02-15T06:37:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katharina James"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj dringt auf schnellere Waffenlieferungen","articleBody":"Selenskyj dringt auf schnellere WaffenlieferungenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich auf der Sicherheitskonferenz in München für schnelle Verteidigungshilfen der Verbündeten ausgesprochen. 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Zudem sprach er über Druck seitens der US-Regierung.Lesen Sie mehr dazu in dieser Meldung:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-14T18:59:13.000Z","dateModified":"2026-02-14T19:26:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-ukraine-wolodymyr-selenskyj-rede-luftabwehr","headline":"Wolodymyr Selenskyj fordert schnellere Hilfe für die Luftverteidigung","description":"Hunderttausende ukrainische Haushalte haben nach russischen Angriffen keinen Strom. 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Alexander Eydlin

Vereinte Nationen befürchten Hunderttausende weitere Flüchtlinge

Die russischen Attacken auf das ukrainische Energiesystem könnten laut Befürchtungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) neue Fluchtbewegungen auslösen. Schätzungsweise 325.000 Ukrainerinnen und Ukrainer könnten angesichts der Strom- und Heizungsausfälle ihre Heimatregionen verlassen, warnte die UN-Organisation. 
Menschen wärmen sich in einem Zelt von „Points of Invincibility“ auf, die für die Einwohner während des Stromausfalls und des starken Frosts in Kyjiw eingerichtet wurden. Sergei Supinsky/AFP/Getty Images
Bei vielen Zivilisten, die an den Temperaturen von bis zu minus 20 Grad litten, handle es sich um Menschen, die schon einmal ihre Heimatregionen verlassen hatten und inzwischen zurückgekehrt seien, teilte die IOM weiter mit.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind bislang knapp 5,9 Millionen Menschen aus der Ukraine ins Ausland geflüchtet. Weitere 3,7 Millionen flüchteten demnach innerhalb des Landes. Damit sind knapp ein Viertel der Bevölkerung der Ukraine durch die Angriffe vertrieben worden. 

Elizabeth Rushton

Ukrainische Truppen befreien mehrere Dörfer und Siedlungen

Bei Gegenangriffen in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja haben ukrainische Streitkräfte mehrere Gebiete zurückerobern können. Wie das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht meldet, konnten ukrainische Truppen an einigen Stellen die russischen Kräfte um bis zu 9,5 Kilometer zurückdrängen. Bis zu elf Siedlungen an den Flüssen Jantschul und Hajtschul liegen nun wieder unter ukrainischer Kontrolle.

Auch in der Region Charkiw sind ukrainische Streitkräfte vorgerückt. Geolokalisierte Aufnahmen belegen einen Vorstoß innerhalb der Siedlung Wiltscha, die nordöstlich der Regionalhauptstadt Charkiw liegt.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

Eva Casper

Russische Behörden berichten von ukrainischem Drohnenangriff auf Hafen 

Der russische Schwarzmeerhafen Taman ist nach Angaben örtlicher Behörden am Sonntag von ukrainischen Drohnen angegriffen worden. Ein Brand sei gelöscht worden. Es gebe Schäden an einem Öltank, einem Lagerhaus und Terminals, teilte Gouverneur Wenjamin Kondratjew mit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. 

Ulrike Tschirner

Russische Behörden melden ukrainische Drohnenangriffe auf Brjansk

In der westrussischen Region Brjansk an der Grenze zur Ukraine ist Behördenangaben zufolge nach ukrainischen Drohnenangriffen die Energieversorgung teilweise zusammengebrochen. Betroffen seien fünf Gemeinden und teilweise die Stadt Brjansk selbst, schrieb Gouverneur Alexander Bogomas bei Telegram. Dort seien Wärme und Strom ausgefallen.

Seinen Angaben zufolge soll es sich um einen der schwersten ukrainischen Angriffe seit Kriegsbeginn handeln. Der Drohnenbeschuss habe mehr als zwölf Stunden gedauert. Mehr als 170 Drohnen seien abgewehrt worden. Die Angaben sind unabhängig nicht zu überprüfen. 

Iven Fenker

Hunderte Häuser in Kyjiw ohne Heizung 

Nach russischen Angriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur sind in der Hauptstadt Kyjiw weiterhin Hunderte Gebäude ohne Heizung. Rund 1.100 Wohngebäude und 500 andere Gebäude könnten mitten im Winter nicht beheizt werden, teilten die Behörden mit.
Russland richtet seit Monaten massive Angriffe gegen die ukrainische Energieinfrastruktur. Landesweit waren Hunderttausende Menschen bei Temperaturen von um die minus 20 Grad Celsius ohne Strom und Heizung. Es ist der bisher kälteste Winter in der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor vier Jahren.

Iven Fenker

Selenskyj spricht von Sicherheitsgarantien als Hauptziel von Verhandlungen

Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj das Hauptziel bei den anstehenden Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs. Der Schlüssel zur Beendigung des Kriegs liege in der Sicherheitsfrage, sagte Selenskyj. „Sicherheitsgarantien sind für die Ukraine unerlässlich, das hat die höchste Priorität.“ Die Gespräche über ein Kriegsende sollen in der kommenden Woche unter US-amerikanischer Vermittlung zwischen Russland und der Ukraine in Genf weitergeführt werden.

Iven Fenker

Fico befürchtet Druck der Ukraine auf Ungarn 

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico. Alex Brandon/AFP/Getty Images
Der ​slowakische Ministerpräsident Robert Fico fürchtet, dass ⁠die Ukraine Ungarn unter Druck setzen könne. Die Ukraine könnte die Druschba-Ölpipeline ​nicht reparieren, die russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei transportiert, sagt Fico ​nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio in Bratislava.

Die US-Regierung unterstützt die Regierungen in Ungarn und der Slowakei, übt aber gleichzeitig Druck auf Staaten wie Indien aus, kein russisches Gas und Öl mehr zu kaufen.

Sarah Vojta

Lettlands Geheimdienstchef warnt vor fortgesetzter militärischer Bedrohung durch Russland

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat Lettlands Geheimdienstchef Egils Zviedris die militärische Bedrohung durch Russland über den Krieg in der Ukraine hinaus betont. „Die potenzielle Aggressivität Russlands nach Beendigung des Ukraine-Krieges wird von vielen Faktoren abhängen„, sagte Zviedris zu Journalisten. Dazu gehöre, „wie der Krieg endet, ob er eingefroren wird oder nicht, und ob die Sanktionen bestehen bleiben“.
Ein Ende der derzeitigen Sanktionen würde es Russland nach Zviedris‘ Einschätzung ermöglichen, „seine militärischen Kapazitäten schneller auszubauen„. Dies könnte die russische Führung zu militärischen Aktionen gegen weitere europäische Gebiete veranlassen. 
Eine Gefahr für sein Land sieht der Geheimdienstchef aktuell nicht. „Die Tatsache, dass Russland Pläne für eine Invasion des Baltikums ausgearbeitet hat, wie es Pläne für viele Dinge hat, bedeutet nicht, dass Russland angreifen wird„, sagte Zviedris. Allerdings ist das Land nach Angaben seiner Behörde weiteren Arten von Bedrohungen aus Moskau ausgesetzt, dazu zählen insbesondere Cyberangriffe.

Sarah Vojta

Russland bringt erneut internationale Übergangsverwaltung für Ukraine ins Spiel

Kurz vor weiteren Gesprächen über ein Kriegsende hat der russische Vizeaußenminister Michail Galusin eine internationale Übergangsverwaltung für die Ukraine unter Anleitung der Vereinten Nationen erneut ins Gespräch gebracht. Russland sei bereit, mit den USA, Europa und anderen Ländern über eine externe Verwaltung zu sprechen, sagte Galusin laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte sich bereits im vergangenen Frühjahr entsprechend geäußert.

Die russische Führung verbreitet seit Jahren irreführende Narrative, um den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu delegitimieren. Dieser hat seine reguläre Amtszeit zwar überschritten, angesichts des Kriegszustandes in der Ukraine ist das aber mit internationalem Recht konform. Übergangsverwaltungen durch die UN oder andere Kräfte gab es nach dem Ende von Kriegen oder Konflikten unter anderem im Irak oder im Kosovo. In der Ukraine sind aber alle staatlichen Stellen arbeitsfähig.

Sarah Vojta

Früherer ukrainischer Minister nach Korruptionsvorwürfen festgenommen

Der frühere ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko ist offenbar bei einem Ausreiseversuch festgenommen worden. Das teilten die zuständigen Ermittlungsbehörden SAP und Nabu mit. Sie erwähnten Haluschtschenko in der Erklärung nicht namentlich, sondern sprachen von einem „früheren Energieminister“. Haluschtschenko war im Herbst von seinen Aufgaben als Justizminister entbunden worden, zuvor hatte er dem Energieministerium in Kyjiw vorgestanden.

Details zu dem Fall können Sie in unserem Artikel lesen:

Verena Harzer

Russland meldet Einnahme von Dorf in Saporischschja

Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau eine weitere Ortschaft im Südosten der Ukraine eingenommen. Es handelt sich demnach um das Dorf Zwitkowe in der Region Saporischschja, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Ministerium.

Die Frontlinien in der Region waren seit 2022 weitgehend stabil, zuletzt meldet Russland jedoch wieder Geländegewinne. Nach eigenen Angaben kontrolliert Russland rund 75 Prozent der Region. Die Angaben lassen sich im Moment nicht unabhängig überprüfen.

Justus Wilke

Ukraine erobert Gebiet südöstlich von Olexandriwka zurück

In der Region Dnipropetrowsk haben ukrainische Truppen ein Gelände nördlich von Beresowe befreit. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach ist auf geolokalisierten Aufnahmen zu sehen, wie Soldaten in dem Ort südöstlich von Olexandriwka vorrücken.

Das ISW berichtet zudem von Vorstößen russischer Truppen an mehreren Frontabschnitten in der Ukraine. Unter anderem eroberten russische Soldaten ein Gebiet südlich von Wowtschansk in der Region Charkiw.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Julica Jungehülsing

Brände und Verletzte nach Drohnenangriff in Krasnodar

Ukrainische Drohnen griffen in der Nacht mehrere Ziele in der südlichen russischen Krasnodar-Region an, darunter ein Öllager, teilte Gouverneur Weniamin Kondratjew mit. Das Öllager sei im Küstendorf Wolna zusammen mit einem Lagerhaus und einem Verschiffungsterminal getroffen worden, berichtete der Kyiv Independent. Demnach seien zwei Menschen in dem russischen Dorf verletzt worden, mehrere Brände brachen aus.

Wolna liegt östlich der Krimhalbinsel Kertsch und etwa 325 Kilometer vom ukrainisch kontrollierten Gebiet in der Nähe von Nikopol entfernt.

Der mehrstündige Drohnenangriff habe die Luftabwehrsysteme in Krasnodar erschöpft, in mehreren Siedlungen seien Explosionen zu hören gewesen, berichtete der Telegram-Nachrichtensender Exilenova+.

Katharina James

Selenskyj nimmt MSC-Preis für Ukrainer in Empfang

Die Münchner Sicherheitskonferenz hat die Bürger der Ukraine für ihren anhaltenden Widerstand gegen die russischen Invasionstruppen mit dem Ewald-von-Kleist-Preis geehrt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm den Preis stellvertretend für die ukrainische Bevölkerung in Empfang. Gastgeber der Zeremonie in München war Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. 
Die Ukrainer kämpften seit Jahren „für ihre Freiheit, Unabhängigkeit und Würde“ und würden für ihren „Mut und ihre Widerstandskraft“ geehrt, hatte im Vorfeld der MSC-Vorsitzende Wolfgang Ischinger die Preisverleihung begründet. 

Marlena Wessollek

Selenskyj dringt auf schnellere Waffenlieferungen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich auf der Sicherheitskonferenz in München für schnelle Verteidigungshilfen der Verbündeten ausgesprochen. Russland habe seine Angriffswaffen während des Kriegs stark weiterentwickelt. Um mithalten zu können, brauche die Ukraine schnell weitere Unterstützung bei der Verteidigung, teilte Selenskyj mit.

Angesichts der Verhandlungen warf er Russland vor, keine Zugeständnisse zu machen und Entscheidungen hinauszögern zu wollen. Zudem sprach er über Druck seitens der US-Regierung.

Lesen Sie mehr dazu in dieser Meldung:

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