- Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg gegen die Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
- Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.
Umkämpft
Russische Befestigungsanlagen
Vortag
seit Kriegsbeginn
vor Kriegsbeginn
Vortag
seit Kriegsbeginn
Zusätzl. erobert
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Russland greift Energieinfrastruktur der Ukraine an
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Ukraine und USA stimmen Positionen für nächstes Treffen mit Russland ab
Die Ukraine wolle vor den nächsten trilateralen Gesprächen mit Russland im März ihre Positionen mit den USA "synchronisieren". Der russische Präsident Wolodymyr Selenskyj telefonierte im Vorfeld des Treffens nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump.
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Neuer Milliardenkredit für die Ukraine genehmigt
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Ukraine schießt Drohne nahe rumänischer Grenze ab
Bereits am vergangenen Donnerstag seien rumänische Kampfflugzeuge gestartet, als eine Drohne während eines russischen Angriffs auf die ukrainische Infrastruktur in der Nähe der Grenze in den rumänischen Luftraum eindrang, teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit. Außerdem sei am Anfang dieser Woche eine Drohne in den rumänischen Luftraum eingedrungen, hieß es weiter.
Rumänien ist Mitglied der Europäischen Union und der Nato. Es hat eine 650 km lange Landgrenze zur Ukraine. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine haben Drohnen wiederholt den rumänischen Luftraum verletzt, und Teile von Drohnen sind auf rumänischem Territorium gelandet. Rumänien verfügt über Gesetze, die es erlauben, Drohnen in Friedenszeiten abzuschießen, wenn Leben oder Eigentum gefährdet sind. Jedoch hat Rumänien bisher davon keinen Gebrauch gemacht.
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Gegenangriffe im Süden, Marschflugkörper tief in Russland
Mehr als 1.000 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze hat die Ukraine derweil erstmals erfolgreich ihren "Flamingo" genannten Marschflugkörper eingesetzt. Der Angriff galt einer Fabrik, in der Russland ballistische Raketen herstellt – und belegt mehrere bislang angezweifelte Angaben der Ukraine über ihre neue Waffe.
Mehr zu den wichtigsten Ereignissen der Woche lesen Sie im Wochenrückblick:
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Russland setzte laut Selenskyj 19.000 Drohnen binnen drei Monaten ein
Die Nachrichtenagentur AFP meldete unter Berufung auf eine eigene Auswertung, dass Russland im Februar so viele nächtliche Raketenangriffe auf die Ukraine gestartet hat wie seit drei Jahren nicht mehr. Ziel sei vor allem die Energieinfrastruktur gewesen. In der Ukraine hatte es bei deutlichen Minusgraden zuletzt teils wochenlange Strom- und Heizungsausfälle gegeben.
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Selenskyj erklärt schwierigen Kriegswinter für überstanden
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Russland rückt östlich von Kostjantyniwka vor
Ukrainische Truppen sind derweil östlich der Bergbaustadt Dobropillja vorgedrungen. Laut ISW konnten sie bis ins Zentrum der Siedlung Nowyj Donbas vorstoßen, die östlich der Stadt liegt. Ukrainische Drohnen trafen auch mehrere russische Militärziele im besetzten Teil der Region Donezk sowie auf der besetzten Krim.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Russland klagt vor EU-Gericht wegen eingefrorenen Staatsvermögens
Die Maßnahme sei mit "schwerwiegenden Verfahrensverstößen" vorgenommen worden, begründete die Zentralbank ihre Klage. So bestehe ein Verstoß darin, dass die Entscheidung von einer Mehrheit der EU-Staaten und nicht, wie vom EU-Recht gefordert, einstimmig beschlossen worden sei.
In der EU sind seit der russischen Invasion in die Ukraine 2022 Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von mehr als 200 Milliarden Euro eingefroren. Bis vergangenen Dezember musste die Sperre regelmäßig verlängert werden, was unter anderem Ungarns Regierung immer wieder infrage gestellt hatte. Das im Dezember beschlossene Dokument zur unbefristeten Sperrung schließt russische Klagen vor EU-Gerichten aus.
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Ukrainische Armee erobert erstmals seit Jahren mehr Territorium zurück als sie verliert
Zugleich rückten ukrainische Kräfte bei dem Dorf Nowopawliwka an der Grenze zwischen den Regionen Dnipropetrowsk und Donezk vor. Weiter nördlich in der Region Donezk kam es zu einem russischen Vorstoß in der Siedlung Drobyschewe nordwestlich der Stadt Lyman.
Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:
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Putin empfängt heute ungarischen Außenminister in Moskau
Zwischen Ungarn und der Ukraine gibt es Streit über unterbrochene Öllieferungen. Die Druschba-Pipeline war nach ukrainischen Angaben Ende Januar bei russischen Angriffen beschädigt und deshalb stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei, die engsten Verbündeten Russlands in Europa, werfen der Ukraine vor, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verzögern. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. Ihren Angaben zufolge verzögert sich die Reparatur der Pipeline, weil neue Angriffe drohen.
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Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene aus
In den kommenden Tagen sollen laut Ankündigungen aus Moskau insgesamt weitere 600 Kriegsgefangene freikommen. Man habe einen Austausch "500 gegen 500" vereinbart, sagte Wladimir Putins Kulturbeauftragter Wladimir Medinski. Er hatte 2022 und 2025 sowie zuletzt Mitte Februar die russischen Delegationen bei Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine angeführt.
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USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches Öl
Am Vortag hatte die Regierung in Washington eine Ausnahmeregelung erlassen, mit der Indien kurzzeitig russisches Rohöl kaufen darf. Vor dem Hintergrund des Irankriegs ist der Preis für US-Öl der Sorte WTI am Freitag um zwölf Prozent gestiegen.
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Mindestens acht Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen
15 weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Teenagerin. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurde ein Kleinkind bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.
In der gesamten Ukraine wurde vergangene Nacht Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit 480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram.
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Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffen
"Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich die Lage ansehen und helfen, denn sie bringen ihre Fähigkeiten mit“, sagte Selenskyj während einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten. Die Ukraine sei bereit, ihr Fachwissen und die Erfahrung bei der Abwehr von Drohnen des iranischen Modells Shahed und Marschflugkörpern zu teilen. Zudem kann die Ukraine nicht verwendete Abfangdrohnen verkaufen, sagte Selenskyj.
Er hoffe, dass auch die Ukraine von einer Zusammenarbeit profitieren werde. "Wenn wir über die Aufstockung bestimmter Ressourcen sprechen, würden wir uns sehr wünschen, dass dies in beide Richtungen geht“, sagte Selenskyj und fügte hinzu: "Sie wissen, welche Ressourcen uns fehlen, und wir verstehen, welche Ressourcen den Golfstaaten fehlen.“ Im Kampf gegen Russland fehlen der Ukraine vor allem Flugabwehrraketen.
Mehr zu den ukrainischen Abfangdrohnen, die Selenskyj den USA und den Golfstaaten anbietet, können Sie hier lesen:
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Die Region Dnipropetrowsk soll wieder fast vollständig unter ukrainischer Kontrolle sein
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Türkei will laut Selenskyj nächste Runde der Friedensgespräche ausrichten
Die Fortsetzung der Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA war zuletzt wegen des Irankriegs auf Initiative der USA verschoben worden. In der vergangenen Woche waren Gespräche in Abu Dhabi geplant gewesen.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff sagte in einem Interview mit CNBC, dass die trilateralen Gespräche "vermutlich irgendwann in der nächsten Woche" fortgesetzt würden.
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Ukraine veröffentlicht Video von Raketenangriff auf Elektronikfabrik
Das von einer Drohne aufgenommene Video zeigt in kurzer Abfolge mehrere schwere Explosionen am Gebäude der Fabrik Kremnij El in Brjansk, wo nach ukrainischen Angaben Kontrollsysteme für russische Raketen hergestellt werden. Die Treffer am Fabrikgebäude sind auf dem Video gut erkennbar. Auffällig ist zudem, dass eine ukrainische Drohne für die Aufnahme des Videos bis nach Brjansk, 100 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze, gelangen konnte.
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⚡️Ракетами Storm Shadow уражено завод "Кремній Ел" / ⚡️⚡️Storm Shadow missiles strike the "Kremniy El" factory
Докладніше:https://t.co/shzPiJrEC6 pic.twitter.com/lMuUYUpcmw— Генеральний штаб ЗСУ (@GeneralStaffUA) March 10, 2026
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Auch das exilrussische Medium Meduza berichtet, dass Produkte der Fabrik im russischen Rüstungssektor eingesetzt würden. Demnach ist die Fabrik bereits mehrfach Ziel ukrainischer Drohnenangriffe gewesen. Das Unternehmen, dem die Fabrik gehört, bezeichnet sich auf seiner Website als "einen der größten Hersteller von Mikroelektronik" in Russland.
Brjansks Gouverneur Alexander Bogomas hatte zuvor einen Raketenangriff auf die Stadt bestätigt. Demnach sollen sechs Menschen getötet und 37 verletzt worden sein. Es ist unklar, ob es sich um Mitarbeiter der Fabrik handelt. Allerdings schlugen offenbar nicht alle eingesetzten Marschflugkörper direkt in der Fabrik ein: Ein Video zeigt den Einschlag eines mutmaßlichen Flugkörpers und eine Explosion auf offener Straße in Brjansk.
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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner besucht erstmals Kyjiw
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"Gerade jetzt, wo sich viel Aufmerksamkeit auf die Lage in Nahost richtet, dürfen wir den Blick für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht verlieren", sagte Klöckner. Für sie sei es "eine große Ehre und eine sehr berührende Geste", im ukrainischen Parlament sprechen zu dürfen.
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Russland wirft Großbritannien Beteiligung an ukrainischem Angriff vor
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Das ukrainische Militär hatte gestern Abend ein Video des Angriffs auf eine Fabrik in Brjansk veröffentlicht, in der nach ukrainischen Angaben und russischen Medienberichten Elektronik hergestellt wird, die in russischen Raketen verbaut wird. Der Generalstab in Kyjiw teilte dabei bereits mit, Storm-Shadow-Marschflugkörper eingesetzt zu haben.
Der Gouverneur der Region Brjansk sagte, bei dem Angriff seien mindestens sechs Zivilisten getötet und 37 weitere verletzt worden. Er sprach von einem "terroristischen Raketenangriff", ohne jedoch zu sagen, was genau getroffen wurde.
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Bundestagspräsidentin Klöckner spricht vor ukrainischem Parlament
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An Moskau gerichtet erteilte die Bundestagspräsidentin von der russischen Regierung geforderten Gebietsabtretungen in der Ost- und Südukraine eine Absage: "Es ist nicht die Ukraine, die etwas aufgeben muss, sondern es ist Russland!" Sie sicherte der Ukraine auch den Rückhalt des Bundestags bei anstehenden Entscheidungen über Sicherheitsgarantien für das Land zu.
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25.000 ukrainische Soldaten in Deutschland ausgebildet
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Demnach werden aktuell etwa ukrainische Soldaten in Sachsen-Anhalt am Kampfpanzer Leopard 1A5 und dem Brückenlegepanzer Biber ausgebildet. Europaweit sind nach Bundeswehrangaben bis Mai 2025 etwa 75.000 Ukrainer im Rahmen der Mission ausgebildet worden.
Künftig sollen auch Bundeswehrsoldaten von Ukrainern ausgebildet werden. Darauf hatten sich die Regierungen beider Länder vergangenen Monat verständigt. Die ukrainischen Ausbilder sollen ihre Expertise in den Bereichen Artillerie, Pionierwesen, gepanzerte Operationen und Drohneneinsatz an das deutsche Heer weitergeben.
Der erste Lehrgang umfasse eine mittlere zweistellige Zahl an ukrainischen Soldaten, die als Ausbilder tätig sein würden, sagte Heeresinspekteur Generalleutnant Christian Freuding. Er begründete die Schulungen mit den Kampferfahrungen der Ukrainer: "Die ukrainische Armee ist aktuell die einzige der Welt mit Fronterfahrung gegen Russland", sagte Freuding.
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Russland bekräftigt die Entwaffnung der Ukraine als Kriegsziel
Durch den Angriff auf die westrussische Stadt Brjansk am Dienstag sind nach Angaben von Gebietsgouverneur Alexander Bogomas sieben Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Fast 30 Menschen würden im Krankenhaus behandelt, schrieb Bogomas bei Telegram. Zum genauen Einschlagsort machte er keine Angaben.
Dagegen bestätigten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der ukrainische Generalstab einen Angriff auf eine für Russlands Waffenproduktion wichtige Fabrik für Elektronikbauteile in Brjansk. Selenskyj sprach von einem völlig gerechtfertigten Vorgehen. Die ukrainische Armee setzte dabei laut dem Generalstab Marschflugkörper des britischen Typs Storm Shadow ein.
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Sechs Tage in Folge Internetstörungen in Moskau
In russischen Grenzregionen kommt es seit vergangenem Sommer hingegen regelmäßig dazu. Russland versucht auf diese Weise, ukrainische Drohnenangriffe zu erschweren – und geht parallel dazu gegen eine Reihe von Messengern, sozialen Netzwerken und Onlinediensten vor, um Bürgerinnen und Bürger zur Nutzung heimischer Alternativen zu drängen. Diese sollen laut Kritikern jedoch erweiterte Überwachungsmöglichkeiten haben.
Mehr dazu können Sie hier lesen:
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Von der Leyen warnt vor Lockerungen von Russlandsanktionen
Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl "durchzusetzen". Dies werde "helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen".
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Russland verkauft sein Öl wegen westlicher Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine zu günstigen Preisen, vor allem an Indien und China. Wegen des Irankriegs ist die Nachfrage nach russischem Öl gestiegen, was dessen Preis überdurchschnittlich erhöht hat: Während die US-Sorte Brent um etwa 30 Prozent teurer geworden ist, erhöhte sich der Preis für die russische Sorte Urals um mehr als 60 Prozent.
Mehr dazu, wie Russlands Ölwirtschaft vom Irankrieg profitiert, können Sie in dieser Analyse von Maxim Kireev lesen:
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Russischer Sondergesandter trifft Trump-Vertreter in Florida
Dmitrijew ist der russische Sonderbeauftragte für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland und spielt bei den Verhandlungen mit den USA eine wichtige Rolle. Medienberichten zufolge hat Dmitrijew in den vergangenen Monaten ein gutes Verhältnis zu Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff aufgebaut. In den USA wirbt er regelmäßig für bessere Wirtschaftsbeziehungen – sofern der Krieg gegen die Ukraine unter russischen Bedingungen endet.
Das Treffen dürfte der Vorbereitung einer vierten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA dienen. Die ersten drei Treffen fanden im Januar und Februar in Abu Dhabi und Genf statt. Das vierte Treffen soll laut Angaben der Ukraine mutmaßlich kommende Woche in der Türkei abgehalten werden. Vor den bisherigen – weitgehend ergebnislosen – Verhandlungsrunden hatten sich Vertreter Russlands und der Ukraine jeweils separat mit den US-Verhandlern getroffen.
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US-Sondergesandter bestätigt Treffen mit russischer Delegation
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Ukrainische Armee rückt bei Kostjantyniwka und in der Region Saporischschja vor
In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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15-Jährige durch russischen Angriff im Norden der Ukraine getötet
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Mehr als 90 russische Drohnenangriffe in der Nacht
Unterdessen setzte auch die Ukraine in der Nacht Drohnen gegen Russland ein. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden seit dem Abend 80 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und der annektierten Halbinsel Krim abgewehrt.
Einer der ukrainischen Angriffe galt einem Öldepot in der russischen Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Auf dem Gelände des Depots sei wegen herabgestürzter Drohnentrümmer ein Feuer ausgebrochen, teilte der Zivilschutzstab der Region mit. Verletzte habe es nicht gegeben.
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Macron will mit Selenskyj über Russlands Schattenflotte sprechen
Dabei geht es den Angaben zufolge insbesondere um Russlands sogenannte Schattenflotte. Ihr gehören Hunderte größtenteils veraltete Tanker an, die unter fremder Flagge fahren, regelmäßig Ortungstransponder abschalten und russisches Öl transportieren. Durch die unklaren Eigentumsverhältnisse werden so Sanktionen gegen Russlands Ölwirtschaft umgangen. Zudem stehen einige der Schiffe in Verdacht, eine Rolle bei hybriden Angriffen auf europäische Energieinfrastruktur in der Nord- und Ostsee zu spielen.
Hunderte der Schiffe stehen bereits auf Sanktionslisten der EU, der USA und Großbritanniens. Dennoch wird ein Großteil des russischen Ölexports über die Schattenflotte abgewickelt. Die Ukraine fordert europäische Länder seit Langem auf, die Schiffe häufiger festzusetzen.
Weiterhin will Macron mit Selenskyj über die unter US-Vermittlung laufenden Verhandlungen mit Russland beraten. In der kommenden Woche wird ein weiteres Treffen von Delegationen der drei Länder, vermutlich in der Türkei, erwartet. Frankreichs Präsident hatte zuletzt gefordert, dass europäische Regierungen an den Verhandlungen beteiligt werden und dafür auch direkte Gespräche mit Wladimir Putin führen müssten.
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Ukrainische Drohnen attackieren russische Öl-Pumpstation
Die Zeitung Ukrajinska Prawda veröffentlichte Videos, die sich zuvor auf russischen Telegramkanälen verbreitet hatten und mehrere Brandherde auf dem Gelände zeigen. Die Pumpstation in Tichorezk gehört zu den größten Öl-Umschlagplätzen in Südrussland.
Die Ukraine greift regelmäßig Russlands Ölindustrie an, etwa mit Drohnenangriffen auf Öldepots, Raffinerien, Pumpstationen und Export-Terminals in der Nähe von St. Petersburg sowie in Noworossijsk am Schwarzen Meer.
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EU will Druschba-Pipeline in der Ukraine inspizieren
Die Ukraine hatte daraufhin den Betrieb der Pipeline eingestellt, über die Öl vor allem nach Ungarn und in die Slowakei transportiert wird. Die russlandfreundlichen Regierungen beider Länder werfen der Regierung in Kyjiw vor, über das Ausmaß der Schäden zu täuschen und die Lieferungen absichtlich aufzuhalten. Vor allem in Ungarn, wo sich Regierungschef Viktor Orbán Mitte April einer Wahl stellen muss, ist die Frage zu einem entscheidenden Wahlkampfthema geworden.
Orbán hatte der Ukraine vergangene Woche angedroht, eigene Inspektoren entsenden zu wollen und eine Inspektion der Pipeline mit Gewalt durchzusetzen. Daraufhin sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Drohungen in Richtung Orbáns aus, die von der EU-Kommission wiederum kritisiert wurden. Ungarn blockiert derzeit mit Blick auf die Unterbrechung der Öllieferungen einen von der Ukraine dringend benötigten Milliardenkredit der EU.
Zudem wurden in Ungarn Mitarbeiter einer staatlichen ukrainischen Bank während eines Geldtransports festgenommen. Inzwischen sind sie freigelassen worden, das dabei beschlagnahmte Geld in zweistelliger Millionenhöhe wurde jedoch einbehalten. Die Ukraine wirft Ungarn Erpressungsversuche vor. Die Regierung in Budapest bestreitet einen Zusammenhang zwischen der Festnahme und dem Streit um die Pipeline. Allerdings teilte ein Minister mit, das Geld werde einbehalten, bis der Ölfluss wiederhergestellt sei.
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Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereit
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Es handle sich um eine "Win-win-Situation": Die beteiligten Länder könnten ihre Technologien "mithilfe einzigartiger Daten" verbessern, die Ukraine profitiere von einer damit einhergehenden Erweiterung ihrer "Fähigkeiten an der Front".
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Kurz nach seiner Ernennung hatte Fedorow angekündigt, in neuer Funktion auch im Militär zahlreiche Prozesse digitalisieren zu wollen und in der Kriegführung mehr denn je auf Drohnen in der Luft, zu Wasser und an Land zu setzen. Damit hofft er nach eigenen Angaben, die ukrainische Armee effizienter zu machen und zugleich die Verluste des russischen Militärs zu erhöhen.
Die Ukraine baut derzeit ihre rüstungstechnische Kooperation mit ihren Partnerländern aus. Im Februar hat etwa in Deutschland die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen begonnen. Nach Beginn des Irankrieges haben nach Angaben aus Kyjiw und laut Medienberichten zudem zahlreiche Golfstaaten und das US-Militär ukrainische Abwehrdrohnen angefragt, um die iranischen Drohnenangriffe besser abwehren zu können.
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Grund dafür sind ukrainische Angaben, wonach die Pipeline, die durch das Land verläuft, bei einem russischen Luftangriff Ende Januar beschädigt worden sein soll.Die Ukraine hatte daraufhin den Betrieb der Pipeline eingestellt, über die Öl vor allem nach Ungarn und in die Slowakei transportiert wird. Die russlandfreundlichen Regierungen beider Länder werfen der Regierung in Kyjiw vor, über das Ausmaß der Schäden zu täuschen und die Lieferungen absichtlich aufzuhalten. Vor allem in Ungarn, wo sich Regierungschef Viktor Orbán Mitte April einer Wahl stellen muss, ist die Frage zu einem entscheidenden Wahlkampfthema geworden.Orbán hatte der Ukraine vergangene Woche angedroht, eigene Inspektoren entsenden zu wollen und eine Inspektion der Pipeline mit Gewalt durchzusetzen. Daraufhin sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Drohungen in Richtung Orbáns aus, die von der EU-Kommission wiederum kritisiert wurden. 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Nach dem Angriff sei auf dem Gelände, auf dem sich auch ein großes Öldepot befindet, ein Großbrand ausgebrochen, berichten die Nachrichtenagentur Reuters und ukrainische Medien unter Berufung auf SBU-Kreise. Die satellitenbasierte Feuerkarte der Nasa zeigt ebenfalls einen Brand an dem Gelände.Die Zeitung Ukrajinska Prawda veröffentlichte Videos, die sich zuvor auf russischen Telegramkanälen verbreitet hatten und mehrere Brandherde auf dem Gelände zeigen. Die Pumpstation in Tichorezk gehört zu den größten Öl-Umschlagplätzen in Südrussland. Die Ukraine greift regelmäßig Russlands Ölindustrie an, etwa mit Drohnenangriffen auf Öldepots, Raffinerien, Pumpstationen und Export-Terminals in der Nähe von St. Petersburg sowie in Noworossijsk am Schwarzen Meer. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T10:58:35.000Z","dateModified":"2026-03-12T14:27:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron will mit Selenskyj über Russlands Schattenflotte sprechen","articleBody":"Macron will mit Selenskyj über Russlands Schattenflotte sprechenFrankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt morgen seinen ukrainischen Amtskollegen in Paris. Bei dem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj solle erörtert werden, wie der Druck auf Russland erhöht werden könne, teilte das französische Präsidialamt mit. Dabei geht es den Angaben zufolge insbesondere um Russlands sogenannte Schattenflotte. Ihr gehören Hunderte größtenteils veraltete Tanker an, die unter fremder Flagge fahren, regelmäßig Ortungstransponder abschalten und russisches Öl transportieren. Durch die unklaren Eigentumsverhältnisse werden so Sanktionen gegen Russlands Ölwirtschaft umgangen. Zudem stehen einige der Schiffe in Verdacht, eine Rolle bei hybriden Angriffen auf europäische Energieinfrastruktur in der Nord- und Ostsee zu spielen. Hunderte der Schiffe stehen bereits auf Sanktionslisten der EU, der USA und Großbritanniens. Dennoch wird ein Großteil des russischen Ölexports über die Schattenflotte abgewickelt. Die Ukraine fordert europäische Länder seit Langem auf, die Schiffe häufiger festzusetzen. Weiterhin will Macron mit Selenskyj über die unter US-Vermittlung laufenden Verhandlungen mit Russland beraten. In der kommenden Woche wird ein weiteres Treffen von Delegationen der drei Länder, vermutlich in der Türkei, erwartet. Frankreichs Präsident hatte zuletzt gefordert, dass europäische Regierungen an den Verhandlungen beteiligt werden und dafür auch direkte Gespräche mit Wladimir Putin führen müssten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T10:47:44.000Z","dateModified":"2026-03-12T10:49:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehr als 90 russische Drohnenangriffe in der Nacht","articleBody":"Mehr als 90 russische Drohnenangriffe in der NachtDas russische Militär hat die Ukraine in der Nacht mit 94 Kampfdrohnen angegriffen. Das teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Ein Großteil sei abgewehrt worden, es habe jedoch auch 16 Einschläge an insgesamt elf Orten gegeben.Unterdessen setzte auch die Ukraine in der Nacht Drohnen gegen Russland ein. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden seit dem Abend 80 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und der annektierten Halbinsel Krim abgewehrt.Einer der ukrainischen Angriffe galt einem Öldepot in der russischen Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Auf dem Gelände des Depots sei wegen herabgestürzter Drohnentrümmer ein Feuer ausgebrochen, teilte der Zivilschutzstab der Region mit. 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Den Angaben zufolge sind ukrainische Truppen bei Berestok und Iwanopillja vorgerückt.In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T07:50:13.000Z","dateModified":"2026-03-12T11:01:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Truppen erobern Siedlung in Region Saporischschja zurück","description":"Die ukrainische Armee hat das Dorf Nowohryhoriwka vollständig unter ihre Kontrolle gebracht. In der Region Donezk ist sie zudem bei Kostjantyniwka vorgestoßen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"15-Jährige durch russischen Angriff im Norden der Ukraine getötet","articleBody":"15-Jährige durch russischen Angriff im Norden der Ukraine getötetBei einem russischen Angriff im Norden der Ukraine ist ukrainischen Angaben zufolge eine 15-Jährige getötet worden. Bei dem Angriff auf eine Ortschaft in der Nähe der Stadt Tschernihiw, rund 130 Kilometer nördlich von Kyjiw, seien zwei Wohnhäuser beschädigt worden, teilten örtliche Behörden mit. Dabei sei die Jugendliche getötet und ihre Eltern verletzt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T07:16:57.000Z","dateModified":"2026-03-12T07:16:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Sondergesandter bestätigt Treffen mit russischer Delegation","articleBody":"US-Sondergesandter bestätigt Treffen mit russischer DelegationDer US-Sondergesandte Steve Witkoff hat das Treffen von US-Gesandten mit einer russischen Delegation in Florida bestätigt. "Die Teams haben eine Vielzahl von Themen erörtert und vereinbart, in Kontakt zu bleiben", schrieb Witkoff nach dem Treffen mit dem russischen Sonderbeauftragten für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland, Kirill Dmitrijew. Es war das erste Treffen beider Seiten seit Beginn des Irankriegs.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T01:10:57.000Z","dateModified":"2026-03-12T01:26:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russischer Sondergesandter trifft Trump-Vertreter in Florida","articleBody":"Russischer Sondergesandter trifft Trump-Vertreter in FloridaDer Sondergesandte Russlands Kirill Dmitrijew ist offenbar in Florida zu Gesprächen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Das berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Verhandlungskreise. Dmitrijew ist der russische Sonderbeauftragte für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland und spielt bei den Verhandlungen mit den USA eine wichtige Rolle. Medienberichten zufolge hat Dmitrijew in den vergangenen Monaten ein gutes Verhältnis zu Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff aufgebaut. In den USA wirbt er regelmäßig für bessere Wirtschaftsbeziehungen – sofern der Krieg gegen die Ukraine unter russischen Bedingungen endet.Das Treffen dürfte der Vorbereitung einer vierten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA dienen. Die ersten drei Treffen fanden im Januar und Februar in Abu Dhabi und Genf statt. Das vierte Treffen soll laut Angaben der Ukraine mutmaßlich kommende Woche in der Türkei abgehalten werden. Vor den bisherigen – weitgehend ergebnislosen – Verhandlungsrunden hatten sich Vertreter Russlands und der Ukraine jeweils separat mit den US-Verhandlern getroffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T20:25:35.000Z","dateModified":"2026-03-11T23:06:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Von der Leyen warnt vor Lockerungen von Russlandsanktionen","articleBody":"Von der Leyen warnt vor Lockerungen von RusslandsanktionenEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor dem Hintergrund steigender Ölpreise infolge des Irankriegs davor gewarnt, Sanktionen gegen russisches Öl aufzuheben. "Dies ist nicht der Moment, um Sanktionen gegen Russland zu lockern", schrieb die CDU-Politikerin nach einem Telefonat mit Vertretern der G7-Staaten auf X. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, "wenn die Sanktionen gelockert werden, dann wird diese Aggression anerkannt". Das wäre "absolut ungerecht". Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl "durchzusetzen". Dies werde "helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T17:48:00.000Z","dateModified":"2026-03-11T18:46:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoaf36z1cDZHtkAVJ2fz/moafFBYfcDZHtkAVJ2g9.jpeg","caption":"EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen","creditText":"Simon Wohlfahrt/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-11T18:07:35.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoaf36z1cDZHtkAVJ2fz/moafFBYfcDZHtkAVJ2g9.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russland-oelgeschaefte-iran-oelpreis-sanktionen-indien","headline":"Ist das Putins Rettung?","description":"Ein Verbündeter weniger, dafür aber mehr Geld in der Kasse: Russland zählt zu den wirtschaftlichen Profiteuren des Irankriegs. 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Mehr dazu können Sie hier lesen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T17:27:47.000Z","dateModified":"2026-03-11T18:44:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russland-moskau-internet-mobilfunk-stoerungen","headline":"Schwere Internet- und Mobilfunkstörungen in Moskau","description":"Ausfälle bei Messengern und Bezahldiensten, tägliche Millionenschäden: In der russischen Hauptstadt ist das Internet gestört. 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Die Ukraine zu demilitarisieren und ihr die Möglichkeit zu solchen Angriffen zu nehmen, sei eines der russischen Ziele, sagte der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow staatlichen russischen Agenturen zufolge. Tatsächlich ist die Entwaffnung des Nachbarlandes für Russland bereits seit Kriegsbeginn eines der Hauptziele.Durch den Angriff auf die westrussische Stadt Brjansk am Dienstag sind nach Angaben von Gebietsgouverneur Alexander Bogomas sieben Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Fast 30 Menschen würden im Krankenhaus behandelt, schrieb Bogomas bei Telegram. Zum genauen Einschlagsort machte er keine Angaben. Dagegen bestätigten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der ukrainische Generalstab einen Angriff auf eine für Russlands Waffenproduktion wichtige Fabrik für Elektronikbauteile in Brjansk. Selenskyj sprach von einem völlig gerechtfertigten Vorgehen. 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März 2026","creditText":"General Staff of Ukraine Armed Forces/Reuters","uploadDate":"2026-03-11T15:48:27.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoabkADr4rY33H3fP8pa/moaeWGpj5g8j6Z1kP7vw.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-12T17:39:56.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_694/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoam9a1tcDZHtkAVPnh1/moanjYVycDZHtkAVPnhB.jpeg","caption":"Ukrainische Soldaten bereiten im April 2025 eine Drohne für den Einsatz gegen russische Stellungen vor.","creditText":"Reuters","uploadDate":"2026-03-12T17:39:52.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_325/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoam9a1tcDZHtkAVPnh1/moanjYVycDZHtkAVPnhB.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereitDie ukrainische Regierung will ihren Partnerländern Daten, die bei Einsätzen ihrer Drohnen gesammelt wurden, zur Verfügung stellen. Damit könnten die Unterstützerstaaten der Ukraine KI-Software trainieren, die sie bei der Entwicklung eigener Drohnen einsetzten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychyjlo Fedorow mit. ","video":[]}"}“>